Indiana Tribüne, Volume 13, Number 252, Indianapolis, Marion County, 30 May 1890 — Page 3
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Gilt fiut jjjiHti für ble Heißen DöAmcrtage. 44 Nm dr Einssüssen In ItlGr PTttftmm ktsskr mdcrstchka i köaLkn,ist ti m großer & f d ti a ikik, daß alle Organe deS menkchlickikn AörxerA fund sind u. die ihnen ven der Natur vore sibriebenen yunktione richtig verlkhea tönnen. Ä l s eineS der nud tiastrn Organe kann ohne Zweifel der Wagen SVgkfthen erden; wenn dieser die Sxeise aicbt khörig verdaut tritt Verstopfung ein. an riecht unaazevebm aus dem Munde und leidet a HSuflze KoPsschmerzex. Bet einer Lernachlässtguna. derartiqer Arttkheitßerscheiaengen stellen sich Blutkravkheitkll ein, auch S! irren, und Lederleide sind eine büufige Folge. Besonder während des Hochsommer ist ek on großer Wichtigkeit ein gute Mittel gegen die oben erwähnten Leiden zur Hand ,u haben, denn nur ein gesunder Körrer ist widerstand, fäöig gegen die schlechte Einflüsse der beißen Witterung. Ein emrfehlungewerthk Mittel Dr. August König' o Hamburger Tropfen. o Diese Troxse sind die teste Sommmnedttw, Iran sie befördern die Vdauuna, reinigen da Blut und belebe die ffunktionen der Leder und Nieren. Dr. August König' Harniurger Trop fea babenstch in viele Tausenden o Famili -bewäirk und sind deßwegm ein allgemein detteh. sei Nlttel. welche sich mit jedem Jahre neue Yreunde erwirbt. Wer die Tropfen nur einmal gebraucht bat, ist on deren Wirksamkeit öder, krust und wird dleselikn, wenn vithiz, auch jeder gebrauchen und seineu Freunden aus wärmste empfehlen. Vrell So Gtuti; latOe ieken,nh. mCHAXUS A.V0SELEH CO BtWrn.rt. 124. C- . KVBItT99 Deu'söer Z . Arzt, 8j Nord Pennsylvania Strafe. Sak wird auf Wunsch anaevandt. Dr. C. H. Abbell, Office: Tlo. 31 m Biralnsa Ave. " i Wohnung We(t Vermont Str. Jndianapallk, I d. Dr. Tlzrodore A. Waguer Ossiee: Na. sl Oft Ohlo Straße. OtfrcetanMn: 9 lOnt or.;Z-4Uh,ch Qchusng ; Ecke Vroadwah nd Lweola Vd, 2ldo SS .I. WesSFe MüöeV, . Mkk y S KHeSss. V Fi M?!iSVAg VbA FezeptM' jf it&zzS lf 5 fachöerstardizn t5Är?eS SS, der . InN . OS Ott , . im 1 f? .?'.ff M,ff..,r-ttä An-, Nnr. ........... ..s.... ... -"ir)-i"- " r I Mt W i l mww imrwr-wwm ;5 ti scke Mvznien. Ufsoepto? toftb sorgfältig aagefert gt zu den niedrlgfien Preisen. ßtZttleS g. V EiMH. tkVdon ,3.3. , - O.MiMrsnMr. , yl I i.CM lOsC fC'K V . " " ' Fnsch LrMeien. Mäiae Trerst. W W ezip! bsond5 Sorgfalt. M .J'i . ü&eu isiöittujou titfcn eö Uttionlfir.lat D! fnitff 9itV-It i H Statt, wlch ( ganic a?l tfitn tnSchwache Manner, elcheiZre vsSeNanntikrast uJIzPtlldks Sle led zu ertasq ansche. sodt lcht verpume,daJusenKf?un" tultl. D mit U!t Kinqnchichtk dinierte, ntchltch auq?statt,te Ort! fschluh ttn t HelterkhrkN,siilrchTauZkkdianhaib kör ait k fylMv4fAAnti MfAfAlifl IrC4CS Ti' fv mj wp wiiiv .traldttte n den alae der Jt. ilitltttMMn mnr To rftt ,2stii, iedntztesteIU urd. HU. , firtfo6rtn ebes ewssch li m. Jede? wri,n I..i elAll(fflll.eiinlll.iik()lkt (t.fm n r ich Mb deß och ,fie,elt D srs, zSzfschi ,? da Cll CUIA. fUlf W W W Bim " I ttll nB BlmnrTraS' 1 QeZt it. etx Ke Lork, K. v. 1 !X Carl mgM!'s "ls . ' nili "". -P.AtlYl6 ! ix " 7 Oüb MabamsA?, 0-e2mtze mld Wetetk aas IU I piäS?t& wtoiäirirfii8Bfto-ic Meitscheifte deu zessn iitUesttts F Es r n - , l ,,!,'!,,. -IV -,. Vw.sd fSetf asf tüei Mfio- ," ' im , CoeUIitll iirxa Uheodore Sttln, .a" - ,,. .' ' . mAfrm tt hlnrfa. .j... aTia" r - b :i? '-: - -A 1- ..r'L v' t. " "r . ,. feDiklliUlC VW14
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'i. ä'lJfti?iÄi (4 ÄsSscg Vl II i , EinGeboDWhxe Roman tan Sara H ntz ler. (Fortseduna. Tüla schlug bei dem Gedanken beide Hände vor ihr Antbitz und blieb regungglos stehen. .Ein jäher Schmerz bohrte sich in ihr Herz ein und blieb darin haften. Die Minuten vergingen eine Viertelstunde zerrann eine halbe eine ganze, und endlich hörte sie Schritte. Ihre Hände fielen herab. Sie ließ sich auf einen Sessel des Speisezimmers niedersinken und blickte aesvannt vor sich hm. am er mt er, lf Nein seine ischritte gingen !tn das ' Arbeitszimmer die Thüre warf er hinter sich in'ö Schloß. Tula saß ganz still. Es lag ihr wie Vlei in den Gliedern. Eine Fluth von erregten Gedanizn wumc uui m. mm uii er suchte sie nicht - Tuw meinte auf. (rfirrt tit rttitittn nnr (Arnn (01 i,i'v" 8 ii -7 g. w. blidtt mit großen bekümmerten Augen ten. Wenn ste doch nicht so allem verblieben wäre! Wenn wenigstens Grete ;t n-.f..z ...t :t " tr um lyrrn joiüiciicji uiiu iicn auiajuu ien Tcyerzworren oek tyr wäre, aoe? Grete war auj'S Gut gefahren, um, wie sie sagte, den lieben Thieren ollen noch mal Behüt- Dich Gott" zu sagen be- l vor sie den ernstesten Schritt ibreI Leben ... M " " w m. ttsrirte. üla gedachte lyrer mit Zweymuty und grauer. Wie war doch lyc ,erz q egoi,ii,. v S".5 ,UUI blieb vom e.gencn Kummer, dag es sür ?as ,Vch'.cr,al ver n5 opsermmylgen !.i!? .nnrufffniftänMM' '5w;,,. wvMva.. taut to rf?z. fr ;... ES war der erste angstliche Schmerz iuu -wu vu 1 threS Lebens, der sie betrozzen und er nß an ihrer armen kleinen Seele und machte sie willenlos und verzagt und haltlos wie ein Kind. Und ieem hilf, if dle Thur , dle ? 't 'ti loses Kiud blickte sie auf zum Korridor führte aus dem das immer ihres Mannes lag. Wie war sie vormals so ungenirt zu ihm hinein, gerannt, und heute heute lag eS wie eine zat auf tyr, eine die ie am Ge)en hinderte. Sie füllte, daß mit vielem .aqc ein Tage in Fremdes in ihr Leben gekommen war, cm etwas,' daS sie nicht voll verstand, das ihr aber unoerstanden Angst und Thränen erpreßte, und sie oan dem Manne fernhielt, der ihr daS Liebste auf Erden war. Knrt war, ohne zu ahnen, was in der örust seiner kleinen Frau erwachte, voll trüber, aufregender Gedanken in die Wohnung seines Schwagers gekommen. Die Begegnung wurde doch .peinlicher, ls er erwartet hatte. Nicht,' wie zwei zu;e alte vertraute Freunde, die . sich kannten und jch atzten, standen sie: sich gegenüber zondern wie Gegner,welche durch Rücksichten aetwunaen sich. in's Angesicht sehen einer mißtrauisch uf die Worte des Anderen. Kurt hatte jede Nachsicht gehabt mit der Seelenstimmung Richards. Das Gesperrte Frofttge in semer Haltung, war er tasser zu übersehen bemüht. irr hatte vertuchl, d?m Freunde mit Fassung Nede zu steheit. Jch suche Dlch auf, Nlchard, um Dlr heute in Ruhe das zu sagen, was Deine Lftrl. ?rtL, ml& tu sa,n ern. V . '"JS "'7 8 I "3 7 ; uxur .Ist eS nothwendlg, daß wlr das Thema noch ernmal berühren t ti t - ....W. ...... . i flllvi"vl" bert an. ZH dächte doch, Richard dasÄeneih'. wenn ich Dich unterbreche. Jch habe mit der Sache abgeschlossen. ohne leugnen zu wollen, daß es mich hart ankommt. Gleichviel! Ich brauche aach den anemandergereihten usauig kciten keine Aufklärungen es genügte mir daS was ich sah, und Dem Verhalten hast Du allem zu verantworten SSOJCl UlCinC 'w'OJlVtllCl IH UlU)l5VUl(f rr . e ' . 7i jf, . :.. T. wird - enthalte Ich mich zebes urtyms über Deine Cchritlel.Deine Worte sind beleidigend. Ich will aus dieser Unterredung nichts Kran . . . C t kendes mit mir nehmen, uclcharv,. tmo darum bleibe ich Deinem Tone gegen über ruhig. ES sind Aufklärungen nothwendig zwischen uns. Inwiefern sie auf Dich und Deine Empfindungen von Einwirkung sein werden, das will ich nicht erörtern. Es ist meine Pflicht, falsche Verdächtigungen von mir zu wei' sen, sowohl waS meine Person betrifft, als auch die Person Hertha DallrodeS, die Du, so fürchte ich arg versennst l 1 In Richards Augen blitzte k auf. Ein schmerzvoller Zug legte sich um sei nen Mund. Zkurt.lrug die Erinnerung an diesen schmerzoerzogenett und, doch eigensinnigen Ausdruck mit sich fort, als er ren Schwa ger verlassen uud, an seinem Schreibtisch sitzend, an die Scene zurückdachte. Was halte er thun sollen, um der. Un kerredun.a eine freundlichere Wendung zu geben? Was blieb ihm neben der harten, lchroffen. Art Richards noch zu jagen r arxim. ' . . 1..C .zl.vorig f Zvi zur lnappcn, uuprrsirn Klippe des Erlaubten waren sie gekom men, nur mit Aufbietung bester Geschicklichtet hatten eS die MSimer vermieden,; in onene eindzelmkelteniauszudreazen. 5?urt5 Geduld hatte eine harte Probt, bestanden, und eS hatte' ihm redlich Mühe gekostet, sein an Hertha gegebenes Wort einmlSsen. Die Reden! der beiden Männer spitzten sich mehr und mehr auf den Unfrieden zu. ' ' j 1 Die Dame spielt kaum noch eine Roll in unserem Gespräch," hatte Richardnit scharfer Betonung erklärt, nach den In bieten, 'die ? mir zu Handen gekommen sind, war mein Verhalten mir vorge schrieben, wie eö die Ehre mir gebot. Weshalb also setzt Du jetzt daS Thema fort?" - ' Du entziehst Fräulein Dallrode, dii Achtung, die ihr gebührt, und , daS nur das möchte ich verhindern." ' i ' -r J cvr r . ': . ' t ttx . . . unsere ?innch!en in oicjcm unui sind bekanntlich verschieden .,i. v e rauiein aurooe t jbcS Mädchen! - Richard warf den Kopf , dem SsvsVttUlSW. U tiiSiiJ1,,
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auf zur Ttzüre Küm er dennoch ? ? einandergehende Auffassungen " zuläßt, er Mensch, und als solcher darf ich eine Waren daS seineSchritte? hätte ich nimmermehr geglauMDu Dame,?, die ich schütze nicht verunUnd suchte er sie dennoch auf? Nem, stehst hier und verpfändest Dem) Man- glimpfen lassen!" "v 3 sr war'S nicht und sie konnte mit ihrem neöwort für die Ehre eine Mädchens. 3 zlas Lippen bebten, gequälten Herzen weiter vor sich hinbrü Vielleicht ist das, was Du thust, hoch- ie muß einen merkwürdigen Gn.
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fernn Du vaS M Deinem hsö'xi t verbürgen hättest?' . Jch bin hier, um ti zu thüii l" . j,UnddaS saastDu mir nach Allem, rraS geschehen ist, nach den Andeutungen, die sie selbst mir gemalt, nach dem, was ich auS vergangener Ke;t weiß, nach dem gestrigen Tage bei Dir?" - .Und ich wiederhole meine Versiche rnng ! Richard Ullmer that einen Schritt und stand dem Schwager - gegenüber,' "v! So päre es Deine k Ansicht) daß ich Hertha hnrathen ox ri Auf Kutt DiattowZ Stirn bildeten sich ' galten uno oleoerri -an schwollen am ; " ??k u ttntmnrint itrnt mtr tttnit zü! 1 . Richard schxizt-vo dem Sxrechkflderr fort Estftan eine qualvolle' Pause einePause, in der sich die Blicke Beider auf die Erde hefteten, nd endlich war Richard, der sprach. Seine Stimme !: ""710-7 ' . , riang vttegl uno georuai vor innerer k regung. (TN.m xf uhXmh! i..h atht 1 (r--! " " av, bei denen ein Punkt der Ehre zwei aus herziger und ritterlicher, alS ich es jetzt zu finden im Stande bin.? s Was immer Jw? f.. t rL. j JLt'rZCi'wica zu ci(cr yreneriiarung veranlagt i V ar M Mr M , IT taoen mag, lch tu e Nlcsr wlnen. Ve iß ist aber, daß ich um alle Glückselig seit der Welt ,t, vor D i" nicht stehen möchte, wie,' Du in iesemMügenblick or mir ! y ' Um den WeeiS alsa war es aelSeben! Um den Preis einer nicht zu verkennen, en Beschimpfung hatte er dle Ehre Herth, zu retten gestrebt. Und er hatte geschwiegen, hatte eS über sich gmonnen, .FS7 a. frrJ 1 V i'.ll 9L i' . .iLlt ' I uie jzajorr! Kines waaer uizunru ' i w . rT. l mtn. unn oucn nur oen mxin aeaen iaii i .beben. &t hatte daS Mädchen einst gekränkt gedankenlos einst daS gethan, was viele thaten, und zu spät eingesehen, daß S , r-, t. ? dieses, Geschöpf, besser; verdient hätte, Sie hatte von jhm eine ,Schuld zu for. . ti j. k ,! - I . $n,, die nicht weniger war, als ein zersigrtes Leben. Er hatte in dieser Stunde jene Scbuld aetilat. . "öertba Dallrode kalte nichts mehr zu' fordern. Hatte er jhx Leben einst getrü hr Leben einst getrübt und zerrissen, so war das nun heimgezahlt. ZSaS er für sie heute gethan, da befleckte fein' Leben, wte das J!re befleckt war, und jle waren in dem Verlust, wie indem Schmerze jetzt einander gleich. Wie ein Halbträumender war Kurt Malkow nach Hause gekommen, mit unklaren Gedanken uud schwerem Kopfe. Was hatte das Wort, das .er' zu nner Uliwührhett verpfändet, gebracht Nichts gar nichts' für siei und einen Schimpf für ihn. Einen Schimpf ja, aber einen Schimpf, der ihn nicht ent ehrte. Was er gethan, widersprach dem gewöhnlichen 'Begriff des 'Erlaubten. tiner Lüge hatte er daS Wort geredet Surt walk den Kovk mrück und stand VMV JJV..VV. auf. aber eS war dennoch die Tbat eines ehrlichen Manne. Er hätte freventlich an dem MSdchen gehandelt, wenn 'er ihr das einzig schützende Wort verweigert hätte, das sie in der Entsagun, die sie üb:e, ein Recht hatte, zu fordern. Tr h,,ne sein Wort fälschlich gegeben ja aber , er hatte eS im edelzlen Vorhaben gethau! ES vcrlanate ihn. Tula zu sehen und ni svrecben. Den aanzen Vormittaa
hatte er vor Menschen gestanden, die ihm DaS Kunstinstitat ist in Chicago Sonnbe.zranet waren, wie einem Vsticktoer- tags geöffnet. Weder ein Erdbebe noch
gcfzeuen Tula gehörte zu ihm, Tula Ucd!e ihn und glaubte an ihn. Es '. , . " drättate ihn zu ihr heute mehr alö je. Er schritt rasch über den Corridor und riej lhien Namen. Im Innern deS Speisezimmers schien's sich zu regen, aber es kam Niemand. Kurt öffnete und trat in den Raum en. Müar Sie wandte sich vom Fenster, an dem ste gestanden, uno kam auf ihn zu. Es t s .12 w-a : - 4. M-t. n . tag eiwas ogeinvc i et i, wie jic zu ihm aufsah. Ich horte Dich nicht kommen," sagte sie leise, wie zur Abbitte für ihr Fern bleiben. Em Gefühl von druckender Angst legte sich ibr auf'S Herz.. Wle angegnffen er aussah ! Wie wenig froh und un, besangen blickten seine Augen l Wenn er sprach, wenn er in dem leichten Ton, der ihm fo gut stand, von seinem Besuch bn der Dallrode zu plaudern ansinge I Wenn er lächelnd erzählte, daß er zu ihr hin aufaefprungen war, im Vorbeigehen hin aufgesprungen! Er hatte den Ar: . t. i , ? um ic gelegt uno xt aus vlt llrn gerußt. . .Gibt' bald wa zu essen, liebt Tula?".. Tula nickte und trat von ihm fort, um zu klinaeln. Ihr verz klopfte noch stör-k-r als vordem. ; r sprach nicht, er ver mied es. zu erzählen, da er bei ihr 'ae wesen, er schwieg über den Besuch, er, der sonst nicht verschwieg, der Alles mit tyeule ue, was oarmios war. . S war denn also der Besuch bei der 'T. n rr . , Dallrode nicht harmlos gewesen, und ihr aeauälteS Se hatte recht gefühlt. Er halte. Geheimnisse vor ihr,. Geheimnisse, die er mit Hertha Dallrode theilte, und sie hatte von dem Allen nichts geahnt, als sie die junge 'Künstlerin aufforderte, ihr Gast zu sein. Mit erzwungenem Gleichmuty zwang sich ula zur leichten Rede. Sie warf ihre Fragen it , ge' spanntem GesichtSauSdruck hin. ' Wann reist Fräulein Hertha Dall rode ab?" 1 Kurt zertheilte den Braten auf feinem .... a ,f., , r . r' m car : l ' T?Mr und gab, ohne aufzublicken, Ant1 tnnrt. ' ' ort. .Ich denke, morgen. Nicht so?" Jch weiß eö nicht. Sagte sie Dir i ; t. i; 1 Mich hat sie nicht empfangen I" Du warst bei ihr?" Ja!" Tula stieß daS Wort mit mehr Trotz hervor, als sie eS beadjich t,,. . imi mtmwtmw wmmy vury yasttges Zwetierreoen vas aurfaueno . - r.. ' 'm . i i . ' ' i r . " t oru & - . .rr.. royige i?rer nrnwon ju 4 . itiniT in inr.r inTiniinn nirni ,i iinrr ' rtn. '.. ri sci.-. :ü, : .
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e mi ich eilends, denn ich ver-? muthete, daß Fräulein Dsllrode sicherlich interessanteren Besuch' hinter .ihren verschlossenen Thüren ber sich hatte.? " Pfui, Tula! O, wie häßlich von Dir!" Wirklich? - Tula sah ihren Mann sorfchcnd an. Ihre Wangen glühten. .Wirklich? Ist es häßlich von mir, Schlußfolgerungen zu ziehen? Nun denn, ich erlaube mir, ein Urtheil zu haben und dieses Urtheil lautet: Hertha Dallrode gehört dein Theater an, und ..' V tn :, trfv tffltllnt?f6t sie wie melnesaleicken betrachten.- Theatcrdamen , brauche .Tula ich kenne Dich nicht wieder! z ar.it. .cc,:, min sszu wunu uiufuny. o1 ; I i r. wrrtSit a schutzlose Mädchen,xda, nicht zugegen sich , vertheidigen?" ' ' Vielleicht hat sie Kavaliere, die es für sie 'thun" , Gewiß hat sie daZ. Ich selbst erd 'jeder Zelt ldaß Wöxtredenl? Hertha Dallrode ist em Mädchen, vaS oevAch tung eineS Jeden werth ist!" p. n . tr . af ri. 1 a K4ju ol tin iiigc unwavi i '33 h; (0 hg sie ich, ein rechtschasfe fluß auf Dich haben, wenn Du, schon Deiner Ärau aeaenüber? L I lü 3av,vl s . J ' . jciirt Malkow sprang aus. seine Kurt Malkow Stirnadern schrsollen an. Meiner Frau und Jedem gegenüber. Ich verstehe.Dich nicht, Tula,. was ist in Dich gefahren?" . . m m . 4)te Errennknlg, vag ,q gerauichr worden bin an einer llbenteurerin. Ich verbiete Dir, das Mädchen zu veschimpsen l.Verbieten? Ah veneih ich konnte nicht ssen,, daß Du n An . '.'i.tH.?:' ' .2.'.,..' ! 1 geieaenyeuen ve rrauiein. IS invsi.n r- ? . -.7 1 - 1 r. : - t um Diir." .Tula. welche Sprache! .Du hast allerdings die Pflicht, sie zu l t .f. - t Ts ... t .it ' vertheidigen, sobald Dein Herz bethe ligt ist. DaS allerdings konnte i el ich HIWI tUlllH t irr. t (Je rUednng folgt.) fyrtfrtu u Frömmigkett. Unter dieser Ausschrift bringt der jW; S"JiwVa Chic. Herald" einen bemerkenswertben lrtikel. , .DaS betresi,de Slatt hat seil längerer .Zeit die Oeffnung d er .bevor stehenden Weltausstellung an Sonntagen befürwortet und aus. puritanischen Krei, sen natürlich nicht wenige Proteste gegen diesen Vorschlag erhalten.' ' Darunter hat namentlich ein Herr Morgan sehr eindringlich gegen die Entheiligung des Sabbaths Einwand erhoben. Morgan meint, man müsse erw arten, d a ß Chicago durch ein Erdbeben zerstört oder in Flammen aufgehen würde, oder daß sich irgend ein . anderes Zeichen von Gottes Unzufriedenheit mit den Chicagoern zei, gen müsse-, z wenn die.! Weltausjtellung , f. ff. '"B öll riktt ,uie. Daß der, .Herald" diesen Crank vollständig ernst nimmt,ist bei demEinflusse, dm die' kurzhaarigen -Weiber und langhaarigen Männer über die englischen Zeitungen des Landes besitzen, nicht gerade zu verwundern. Immerhin ist an. zuerkennen, daß der .Herald", eines der bedeutendsten Blätter deS Westens, sich durch die puritanische Opposition nicht einschüchtern laßt, sondern zenen Herr. schaften folgendermaßen antwortet: eine Feuersbrunst ist in Folge dessen zu verzeichnen. Seit über eimm Jahre am ... . fy. ' . i. . o I rönnen Diejenigen, weicye an oen zzerr tagen verhindert sind, sich an Skulptu ren, guten Oelgemälden, Stahlstichen und anderen Kunstwerken , zu erfreuen, dies ungestört hier an Sonntagen thun. Weshalb sollte man diese bildenden Institute schließen, da man doch keine Bedenk mehr trägt, Sonntags ein gute Buch zu lesen oder guten Musikalischen I rtf rrmt r . '". . ussuyrungen caivlerlgrcllen zu oerei ten. Herr Morgan wird doch kaum per langen, daß wir in Chicago den Sonn tag nach Londoner Muster feiern. Lon don bietet sö recht d'aS Bild eine .frsm men SsnntaaS". Man kann dort am Sonntag weder einen Brief empfangen noch inen solchen absenden. Keine Zei tun wird dort Sonntag druckt; Die eitunaibuhen sind geschlossen. Die Bibliotheken, die Museen, die Samm lungen sind geschlossen. Aber man kann sich Sonntags nach Herzenslust belaufen und allen Lastern i ungestört frohnen. Anstatt des frommen onntagö von Lon don laßt uns in , Chicago einen fort schritt li ch e n Sonntag einführen Es wird, uns wohl nicht gelingen, die V mt rt . . i ""' " (f"j.. . rmryauen am onniag zu icynenen, ...... tk ... ' r rr , i. aber Diejenigen, welche bessere und lehr reichere AefuchSplabe am Sonntage ofrrn stnden, brauchen a die Kneipen nicht zu reauentiren. Anstatt' daß die Arbeiter ! während, der Zeit. der. Ausstellung den Tag der, Ruhe in den Wirthschaften ver I IC 4. . f : C oringen, werven yn vicie oe.rietoen vazu I benutzen, die Ausstellung tu besuchen. Dort kann man Gott huldigen, indem man sich an den Werken seiner Geschöpf erfreut und veleyrt." g, r 'ine vornehme angloamerikanischt Jeituna, welche besonders in den Kreisen der. wohlhabenden Klassen Verbreitung sindet. ist daS ein sehr bemerktnSwertheß ugc;:anLN!n. . Ole oiätte einer srauenvöllen Kataftrppye. CYn e!n!aen Taaen !rd In ,g eine der !mtertgantesten, und i...i'..i!.n... ca.. . ' . . nieoergertiien weroen, .weiche, vie, Vravt .der Kirchen besitzt: daS.,Brooklyn Tbeater. iptay ,ur unen P acrsau zu machen, i welchem der 'Brosklyn Eaale" seine . ' . m .! '.i um in einen Sitz aufschlagen-will. 5 An?daS Brook lun. jTheater . knüpfen. sich , schauervoöe r:nncrngcn, aus -der . statte , inni mr i iiuuiir nu nirii . . itj i i --1-7'" -7 zir"" ' ' ' 1 Es war am Dezember de bs y 1 187Q( al ,n vem tte ÄZrsoklvn,5beas? . - . --. i i - v a i .w i- liii.t i. ' .
. i I -1 I . .. ' -
Tfr.,-y.iiji- ... . . f-- V m yZrte: Als ne flch Umschaute, gewährte fx'Xi sie einen hellen Feuerschein, und schön im nächsten Augenblicke schlugen die. Flammen am Proscenium in die Höhe. Jetzt begann ein schrcßklicher Kampf um's Heben. Alles drängte sich dem Ausganat rn. . Unglücklicher Weise schlössen die Theater-Polizisten die Thüren zur Gallerie, um den LuZtzug zu verhindern, ohne zu bedenken, daß hierdurch Hunderten von Menschen der öiettungsrveg ab geschnitten wurde. Bald siürUe das Dacb ein und damit brach auch die Gallerie zusammen, unter elcher alle begraben wurden, .velche sich auf derselben befanden. 295 Personen kamen in den Flammen mn, und von I.: ' ' t , r .C . tu eii nno weniger ai9 yunoerr toeiltl H' v. io.i'. ..t ' im ic u i v c ii i i out uc u uno lnoer wur den in dem Kampf um'S Leben niedergetreten und ' furchtbar verstümmelt Zwei der Schauspieler, Henry S. Murdock und Claude Burroughs, kamen bei dem Versuch, -ihre Gatderobe zu retten, in den Flämmcn um's Leben. Die unbekannten Opser der grauenvollen Katastrophe wurden auf öffentliche Kosten in einem Grabe auf dem Greenwood-Fried-hose beerdigt und an dem . Grabe ein prachtvolles Monument errichtet. Zwei Jahre lang blieben die Ruinen der niedergebrannten Kunststätte unberührt, dann erst wurde der Bau des jetzigen Theaters in Angriff genommen. welches j zuletzt von dem bekannten Theaterunternehmer H. N. Jacobs gepachtet war, der zwet Jahre lang mit Verlust spielte, denselben aber im letzten Jahr wieder eingebracht haben soll. . Ueber dem Theater hat überhaupt ein Unstern gewaltet denn fast jeder Dlreetor, welcher sich dort versucht hat, ist verkracht. Unter den Sternen, welche bort aufgetreten sind, befinden sich: Ed in Booth, Elara Vkorrtö, John Mc CullouahJofeph Jefferson, Lester Wal, lack, Michard Manssield, jFrau Langtrv, Rose Eoghlan. Kate Clarton, Maud, Harrison, Sarah Bernhardt, I. K. Em mett, Augustin DalyS Companv, ThomaS Keene, John E. OwenS, C. W. Couldock, Efne EllSler, Henry Jrvlng, Ellen Terrn. James O'NeM, Frau Potter, Dion ZSoucicault, Fanny Dave ' völt und d Flore:;ce'sche Ehepaar. kJo rzvlap. Der variier Arzt Dr. Noussel hat ein Verfahren ersonnen, mittelst dessen sich aromatische Flüssigkeiten sn das Blu:spril.e.r lassen, so deß hier: durch für einige Tage der ganze Körper variumtrr eriwelnr , vas wäre svnacy eine r ri rx.: x . r r. ? Art Einbalsamirung bei lebendigem Leibe! Der berühmte pariser Publicifl Kr,, Karn ,r,klt dr.".K,r y - v.. S 7 J" ijHiv. Ayi. yiyunt4 jiuuy iyui iui4 .mV9. v r i...ft.i ... t . . . . tlch : le wissen, van gewissen iuenzen starke, Düfte entsteigen ; so aenüat ein einziger Tropfen vom echten Rosenöl, wie man es tm Orient ,n kleinen Flacons zu fabelhaften Preisen verkauft, um ein ganzsS Faß Wasser zu parfümiren. Nun denn, ich nehme einen Tropfen irgend einer solchen Essenz und führe denselben mittelst einer Injektion unter die Haut. Der Tropfen wird von den Adern ausge sogen, vom Umlaufstrome mitgenommen, vom Blute gelöst; er gelangt in die Lunge, wird daselbst orydirt und theilt seinen Du ft dem Athem mit; ja mehr alS daS, er tmpragrnrt Mit seinem durch dringlichen Dufte alle Sekretionen so namentlich den Schweiß, der auS den Po ren tritt und das währt so durch zwei, drei Tage." Der Arzt fügte hinzu, er habe dle ersten Versuche an sich selbst vor genommen, seither aber zahlreichen Personen die verschiedensten Düfte injizirt. Wenn all das auch wahr ist, dürfte für die KoSmetik eine neue Aera anbrechen: eine Epoche der inneren Kosmetik. WaS werden wir Alles erleben? ! Die internationale Schön heitScöncurrenz in Rom, .so schreibt man der ,S.-Ztz.", ist, wie übereinstimmend versichert wird, kläglich verlaufen. Die Enttäuschung in der Quiritenstadt ist sebr aron. Wenia feblte. da das ae langweilte Publikum im Teatro Nazis nale alle die blendenden" Schönheiten ausgezischt hatte. Fast alle Bewerberrn nen traten nämllch so .unaetwunaen" auf, daß gleich bei der ersten Vorstellung ein wilder Sturm der Entrüstung losbrach. Besonders richteten sich diese Proteste, die durch Apfelsinenschalen verstärkt wurden, gegen die jüdischen Schönheiten Margarethe Neumann aus Leipzig, lllabeth Llsenhardt aus Tret tin. Anna Thomas aus Berlin. Leopol dine und Ninki.Dobrawdnu aus Wien, Sarah Ginatrs, Jenny Cooper und Therese Berger, d. h. gegen dle große Mehrheit der Bewerberinnen. Im Ganzen waren nur 24 erschienen, welche aufathmeten, als die Preisrichter vor dem entrüsteten Publikum den lernen Bor Kana fallen liefen. - x u rren grauen an v o l t - tischen Versammlungen theilnehmen ? Diese Frage ist für einen., bestimmten ?Zllnamlich für den Fall baß eine ojienwiqe P?uii-qe er,ammmng von ...t. Slf.-.tlT. HHhlrlliiii t IXi . . :l?X: :y: UlJZV ?BnM lWClf(UV UHU UiyiC Uil iiucm spuiuoy" m Berlin zu einem Conflict. Ein polttischer Club . hatte eine Versammlung einberufen und dazu die Genehmigung erhalten. In der Versammlung sollte e,n Zllortrag ,?vcarr nnd Darwin- (an, läßlich deS Datums des, GeburtSlageS von Karl Marx, 2. Mai) gehalten ert ; sik. t . t : . . ven. )er uverwacgenoe Veamre ver lanate nun die Entfernung der anweken den Frauen oder aber den Ausschluß de Politischen auS dem Vortrage , Zu letzterem erklärte sich der Referent außer Stande, da kem Weiset au dem alten Griechenland, sondern der Führer des heutigen ProtectsrateS, fer. Ein berufe? und Referent vrotestnrte aber auch gegen die Entfernung der Frauen, da daS Vereinsgesetz nur die Mitglied. schaft von Frauen an politischen Vereine Und daher deren Anwesenbett bei Verklnvrrinlmzullgrn vtioiuc, nlcyr ave? i T t : -i. . jf i rr ihren Zutntt zu ölsentllchen Versamm, lunaen mit politischer . Tagesordnung. zelneu ie ein berufen fei, könne ' keinen Unterschied ' maSkN Der überwach ende Polilei , rr . . ' . , U
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