Indiana Tribüne, Volume 13, Number 252, Indianapolis, Marion County, 30 May 1890 — Page 2
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JsdZMZpM, Ind., 30. Mai 1890. Zur Judenhetze in Deutschland Gral Vkeil bat im reukisSm Her T renha,e den Antrag KeftelltdmÄ drang der jüdische Schülers zu fha; Gvmnanen iu verbinden. Das aibt nun ' der .Kreuz,eitung Gelegenheit, iedn einmal zu ."beweisen', wie 400,000 Ju ' . rr r ... Jts. I ''2X1ä:: i ven Zkv atimonen mxtuKzn tt..,s... k:. vvn4
4vntcii. ;tto oiuuvhu vin. tui vnn i o"7m Das Herrenhaus hat in einer Zeit.'d Litt!s Lull" und viele andere der .Jude der König der Epoche ist . indianische Curiositaten. Unter den sei, den nicht zu unterschätzenden Muth ge.' jenen Büchern deS MuseumS ist befon. lU Zn Jrft (SAJlititt tfctm m S ' wt ,.'n,7 ontZuikckem Wertb. .
iz:ti'rzv;'LZJ2m:z r. jüdischen Joche zu erringm. Da5 wa, eine '.That-, eine dnttsche That, ein, HtitiuiiQ vr vcuic w(t vii vut christliche That! Man sage nicht, wi, . l fvt r ir orv t f Voulen oen zuoen Die syere itoung ganz versperren. Man kann das Eim thun, und braucht daS Andere doch nicht zu lassen. ' Wer die Gefahren verkennt, welche der enorme Andrang der Juden z der Gelehrtencarriere in sich birgt, dn ist kein Staatsmann, wenigstens keu christlicher Staatsmann. Wenn unser. Schulen, besonders unsere Gymnasi allmählich dahin kommen, wenigstens ii den höheren Klassen thatsächlich unl praktisch Judenschulm zu werden, Schu, len, in denen das Judenthum dominirt, dann sage man nur getrost: Finii Genntniae! Halten wir dazu unser höheren Schulen, um un eine geistig, Aristokratie asiatischen Stammes heranzubilden, die spater über uns herrsche soll? Unbedingt muß da Einhalt gethan werden, und zwar sofort, eö ist keine Zeil mehr zu verlieren. Gegenüber den tech: Nischen Bedenken, welche der Cultus, minister hervorhob, sagen wir mit jenem englischen Sprüchwork: Vkers ihen 5 a will, ther is & wtyl Geht eS mit der Verjudung unsern Gymnasien so weiter, dann werden die L ' L ' . ' . 1. Judeii auch bei uns bald im öffentlichen . ??.... e ri. sXf!.c.i:x und politischen Leben fast ausschließlich den Tan. anasben. Dieser iüdische Ein-! !luß wird bestenfalls den Freisinnigen, snst aber und allmählich in immn größerem Maßstabe den Sozialdemo, traten zu gute kommen. Als natürlichen Gegner und schlimmsten Feind bekämpft das Judenthum das christlich rnonar chifHe Prinzip. Aus diesem Grund muß - auch jeder, der für den christlichen Thron, ' für daS Königthum von GotteS Gnaden eintritt, ein Antisemit sein. Di Loosung heißt jetzt: .Ich oder Dui ntseier wir müssen uns ausraffen und gegenwärtig zu dem äußersten Zeitpunkt der Möglichkeit des Gelingens die Macht des JudenthumS einzudämmen such: mrt vif u.üffl . iilcfivti feil, Manch weiche Natur kann eS nicht über sich gewinnen, die Nolle deS Hammers zu spielen - beklage st, sich dann aber auch nicht, wen sie Amboß sein muß. Hat Juda di, Macht in dm , Händen, so kennt es kein Erbarmen ;m!t mephistophelischem Hohw wird eS unsere Altäre entweihen. Juds wird nicht ruhen, bis eS alles, was ar KruziD und Bibel erinnert, zerschlagn hat.'. (O, ihr krautjunkerlichen AngtZ h se 1) Die kleinste und die beste Bahn. Die .kleinste Eisenbzhn in den Ver. Staaten ist die von den Schieferbrüchen der Monson Slate Co. im Staate Main nach Mönson Junetion an der Banor & PiScataquiS-Eisenbahn. Dieselbe ist nu, ungefähr' 6 Meilen lang und ,hat eine Spurweite von 2 Fuß, ist aber ausgerüstet irgend eine größere Bahn. ,Si hat ihre Locomotioen, Gepäck-, Passa-ier-und Frachtwazen, ihre Stationen, ihren Jahrplsn ihxDirectorium und ihr Bettiebspersonal. Letzteres besteht aus einem Mann, der wie Psah-Bah im Mikado, alle Eigenschaften deS Betrie des in M vereinigt, d. h. zugleich SuPerintendent, Conducteur Gepäckmeister, Psstclerk, Bremser, ZeitungSoerkäufn und Director ist mit dem horrenden JThreSgehalt von G90O. . Die Züge legen i im Sommer durchschnittlich SO, im' Winter 25 Meilen per Tag zurück. Wenn ein Passagier den Zug verpaßt, so kann er für tzS einen Ertrazug erhalten. Verflossenen Jahr beförderte dies kleine Bahn 9000 TonS Fracht, nach Monson Junction zum Weiterversandk auf der Bangör & PiscätaqUiS'Bahn zntzßW . Passagiere, welche tz 12,000 FahrMdeH zahlten, wurden zu einem Kostenaufwand .von $9000 befördert, ak einen hübschen Ueberfchuß ergabt Die kleine Bahn ist seit S Jahren im ! . ' ' c . p .. c i r - i Verrikv uno in einUW,,, kern Zug ist ver in dem JahrlSbericht. Wenn daS alle, wahr ist, dann ist die SechSmeilen-Bahn allerdinaS eine Musterbahn und ihr Director. Superintendent u. s. . ein M'H i-.. mv Hauptkerl. cluilqnUätenund Cnriofitätett.
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Post ausgeblieben, kein Thier überfahren : r a r r.t t c ' worden, kein Gepäck oder Frachtgüter- lh unfruchtbar. Wir haben loren oeaanaen So heißt es nämlich V?l Deutschstafnka keme großen
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Einen Old Euriositn Shop" besitzt ' die Stadt New Fork, derbem berühmten DickenS'l'chen zwar nicht gleichgestellt? , erden kann, ober immerhin eine Merk- , ürdigkeit in seiner Art ist, nömlich das ! Curissi'aiencabinet, welches ein vor einigen Wochen verstorbener Herr John , G. Witte in seinem Hause No. 75 i ChamberSstr. angelegt hatte, und welches ' von unten bis oben voll von allerlei merkwürdigen Dingen ist. t Unter Anderm befindet sich dort in großes Taschenmesser, welche mit dem MMuchstabe X und der kaiserlichen Krone geziert ist und deremst dem Kaiser Na-
,i!,!,!,I!I!l!,Ii:"il! b poleon 1. von Frankreich gehört hat. soll eS auf feiner Flucht von Rußland im S."" T.w7.ii ioia fs.i ( tranfn linn a 313 bei sich getragen uns es vuuii jninv wuv yitv M:
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m3 i fiMirTiTr--wurde eö i ÄotlerdaÄ an eckeii holt lSndischen Pflanzer verkaust, d?r ks mit sich nach Jeoa nahm und indessen Fa mrlle es 7 Jahre lang blieb, bis eS von einem Mitglieve der Familie Herrn Witte geschenkt wurde. 5!eben den 17 Klingen enthält es noch 16 andere Werkzeuge ic. und ist mit Gold beschlagen. Außer diesem Messer besitzt daS Witte'sche Museum auch noch ein Toi lettenkästchen Napoleons I., welches er ebenfalls in Rußland be! sich geführt ha. den soll. Dasselbe kam im Jahre 1881 in Wittes Besitz. Zr'l" Z r..-A. t..f?k.. . 'ninrn ir 11 n. onbeTen mJ&uL R.liqLcn wmm.U. Sr Mit,, bes.r, auch Jman.r. Waffen und -Geröthfchaften ; u. A. U . . t saß er ein iSewey?, wttcyes ver tmu& aroße Seminolenbäuptlln Osceola ge, fuhrt Kat, ex,,on CapsHyZLuibock epngefi MchdeckFort'Moültrie in Morida aebracht wurde und welche die Enkelin Lubbock'ß, Frau C. A. Dar lina. Herrn Witte geschenkt hat. T.- mt. tl-fc-. IX mrSSy Z; mm -in ysv ywut viv v c,,src.f Kr VrtfAr st Mad c:r t,; i eine uuivui -wtvvt v; 7 ' 1S92. eutlchlSnvlschO Vudler. (jia d kbl. sii) GW R,st,ä',n.rf,S Marnekak Z
und Genossen ist beendigt. Die er- offen. Wenn Emm Pascha dleze Relchshängten Strafen sind verhaltnißmaßig tagsverhandlungen lesen , sollte, so wlrd gelinde, indem die Hauptangeklagten, 'r mx vm$m, mnn $n mmht der MarinelieferantWarnebold und der ! Vorwurf .M.war zu fem, vertheld.ge. Geheime erpedirende Seeretär und Cal- (Helterkett). Er ,st em ottrestUcher eulator im ReichS-Marine-Amt, Haspel- Mann em national gesinnter Deutscher, math, mit 2j bezw. 2z Jahren Gesäng. ' aber kem Mllttar. fondern em st.ller niß davongekommen sind, während der Gelehrter,, dem seme Forschungen über Staatöanwalt gegen den Letzteren Zucht- Alles gehen Gerade well er em durch. Haus und gegen Beide Ehrverlust bean ' uS frledllcher Mann ,st, und die fabeltragt hatte. Ob eö nach Lage der Sache hafte Geduld, welche man zu den Verangezeigt war, zu Gunsten des Herrn . Handlungen mlt den Nezern nothlg hat, Haspelmath zu berücksichtigen, daß eS ! besitzt haben wlr ,hn zu den fnedltchen sich bei ihm hauptsächlich um Freundes-. ExpedMonen dle mr beabjlchtlgten, andienste und nicht um eine planmäßige ' geworben. Im übrigen kann ich nur Schädigung des FiöcuS gehandelt hat, anfuhren, daß Handel und Wandel in .scheint gegenüber der nachgewiesenen fast erstaunlicher Weise bereits sich ge-
Thatsache, dak er für den aroben Mid-1 brauch seiner amtlichen Vertrauensstel lung I4,S00 M. Trinkgeld erhalten, fraglich. Jedenfalls aber werden die Angeklagten sich freuen, fo leichten Kaufs davongekommen tu lein da sie si4 unaes öm ihrer mit einem großen Aufwand w . ' . - von sittlicher Entrüstung fortdauernd behaupteten völligen Schuldlosigkeit bei dem Urtheil sogleich beruhigt haben. Von größerem Interesse, als die Bemesq sung der Strafe für die Schuldigen, ist das Bild, welches die langen und eingehenden Verhandlungen von den hier und da in der Marineverwaltung vorkommenden Zuständen geliefert Habens Processe gegen Militärbeamte sind lei der nicht selten und Veruntreuungen durch Marinezahlmeister sind früher bei dauerlicherweise häufig vorgekommen, aber daß eine so erhebliche Zahl ven Marinebeamten sich Bestechungen u. dgl. m. zugänglich gezeigt, hat und daß die Sache,' wie daS Erkenntnis besagt, dem Marines lifrrt. M?,Knli iT leicht g?rnnchß worden ist, dasür istunsms Wissens dies baL erste Beispiel. Von zwei Beamten, die schwer belastet waren, ist seit Einleitung der Untersuchung der eine gestorben, der andere hat sich das Leben genommen, vier andere Beamte standen vor Gericht und find mit Ausnahme von einem verurtheilt worden ; noch andere sind nicht vor das Civ:lgericht gekommen, eil sie der Militärgerichtsbarkeit unterstehen, endlich ist gegen noch weitere Beamte, die zwar dem Civilgericht unterstehen, gegen vie sich aber kein genügendes Material zur gerichtlichen Anklage ergeben hat, im DiScixlinarwege vorgegangen worden. Die Durchsicht der beschlagnahmten Correlpondenzen hat eben die bedauerliche Thatsache ergeben, daß die Marineliefe, ranten Warnebold und Lar mit einer ganzen Reihe von Beamten der WerstVerwaltung und der Marine:Jntendanturen in Verbindung gestanden haben. Nicht mit Unrecht sagte daher der Staats anwalt in feinem Plaidoyer, daß solche Vorkommnisse, wie sie hier zu Dutzenden vorzuführen wären, die Behörde in ein ungünstiges Licht zu setzen geeignet seien. Ab auch der Umstand, daß diese unsaüderen Geschäfte so zahlreich und in solchem Umfange haben jahrelang betrieben, werden können, ohne von Vorgesetzten bemerkt zu werden, daß sie vielmehr nur durch Anzeige eines mitbewerdenden Lieferanten an s Licht gekommen sind, ist geeignet, Bedenken zu erregen. ITkajor Liebert über Ostafrlka. Der. Major Liedert, welcher von der beutschen Regierung nach Ostasrika geschickt wurde, um dort gründlich Umschau zu halten, hat kürzlich dem Reichstage Bericht erstattet. Wir entnehmen dem? jelven folgendes: Zunächst möchte, ich einen Aroiest hier J?lX0 '7 ? 4?ik!rt.Hflal rr-m ; i - A. , s?""8l nvjuigenoe tropischer Vegetation hervor. Unsere Küste dehnt sich über eine Strecke von über 100 deutschen Meilen aus, etwa wie von Memel bis Hamburg; die Entfernung von der Küste bis zum Tauganikafee betragt über 1000 Kilom. Man kann also nicht sagen, was mir alle Landwirthe zugeben werden, das Land ist fruchtbar oder unfruchtbar, wir müssen hier individualisiren. Der Süden, der jetzt wohl von Wißmann besetzt wird, war vom Wasser aus hinter Kilwa als ein hügelige Land mit herrlicher dunkln Vegetation sichtbar. Die Beamten, die früher in Kilwe und Lindi gewesen sind, bestätigen, daß dort der fruchtbarste Theil der Besitzum , sich besindet. Die Provinz Ujamdar muß ich als ein Paradies dezeichnen, mit üppiger Tropenvegetation, dem ? wunderbaren Ufambaragebirae mit feinev herrlichen Vegetation und seiner dichten t ' o i-; f.: ,, S 5"?" SE.irz. VfH?.Ä zuonq ff?laiv !ik,i! ., :!'; üGiin'fi,
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oaöört, ble ich in den KSmpfeÄ Mit Ban heri kennen gelernt habe, ist erheblich ungünstigere , Um Vagamoyo ist der Boden verschiedenartig. Jetzt ist dort Baumwollencultur in Angriff genom-' men, und Emin Pascha hat sich an die' Spitze des Unkernehmens gestellt. Nächst den Waflenerfolgen hat sich Major Wißmann nach drei öcichwngeu große Verdienste erworben, erstens durc Schaskung einer Mustertruppe, zweitens dadurch, daß er durch Anlegen fester Sta. tionen die Küsten gesichert, und drittens
durch geeignete Anordnungen den Gesundhettsluitand aeschudt bat. Titans - - - ;- -k . . . (ÄftK'ÄJ? ZiXf ' I -7 " - - - kennen. Ich habe dies bei allen Gelegenheiten beobachtet und kann ihres Los. bS nur voll fein. Von ihrer Tapferkeit erzählen die gefangenen Araber: Die deutschen Soldaten machen erst ein furchtbares Feuer, fetzen sich dann Horner auf il den meinen die Seitengewehre), nehmen den Kopf wischen die Beine, brüllen wie i!. m..ny..A'ftÄ i. ii .-n-.rs.r ..c Pie unu wn luiiiu wjjuiciüu itiaui (.: rl; Tsi rrs:.-;T: uns los. (H nttit.) i Die DlS pwr "fcÄ! Veooleerung übertragen An der Küste ist von dem sonst vorhandenen Scymutz nd der unordnun nichts nicht zu vemerren. Eine von den Expeditionen, zu deren Sicherung die Stationen dienen, ist diejenige Emin Paschas. Derselbe wurde gestern als Militär hingestellt. Ich habe mit ihm sehr intim verkehrt und rechne die Stunden, die ich mit ihm verlebte, den interessantesten, die ich draußen ae0ot Jnlne. Chinesen erden in große Anzahl über Guavmas und Arizona eingeschmuggelt. Eine 99jährige Farbige ließ sich kürzlich in Atlanta, Ga., taufen. Ein wildeS Pferd wurde kürzlich bei Horse Landing in Florida eingefangen. Oregon erwartet durch die diesjährige Einwanderung einen BevölkerungSzuwachs von 150,000 Seelen Die wunderbarste BaßStimme in Brooklyn, N. I., besitzt ein farbiger Stiefelwichse? Namens L. A. Davis. Die reichste Frau Canadas war Frau Charlotte Nichols von Peterboro, Ont. Dieselbe starb kürzlich mit Hinterlassung eines Vermögens von 3 Millionen Dollars. Einer osficiellen Statistik zufolge besinden sich 83 Indianer-Schulen in der Dominion. Von diesen sind 207 Kirchenschulen, und zwar 64 anglicanisch, 80 römisch-kathollch, 33 methodistisch und 10 presbyterianisch. Der Reinertrag der Fair des Deutschen KolteS Posten in Ne Jork, welche veranstaltet wurde, um nothleidende Kameraden und KameradenFamilien zu unterstützen, hat einen Neinertrag von $10,000 ergeben. Die Wittwe des Gen. W. V. Hazen hat ein Vermögen von $500,000. Trotzdem will man sür sie eine Pensio von $100 pro Monat herausschlagen. Frau Hazen ist die Tochter des als steine reich bekannten Washington McLean. Rev. Dr. Wickan in Manchester, Vt., ist von allen Denen, welche Aale College absolvirt haben, ver älteste noch lebende Mann. Herr Wickan ist heute 93 Jahre alt ; er rer, ließ Yale College im Jahre ISIS. Chicago, errothe! Für ein, junge Dame von 17 Jahren in Rainbow, Mo., wurden dieser Tage ein Paar Tanzschuhe von 15 Zoll Länge gemacht. Das betreffende Mädchen ist über 7 Fuß hoch und dabei nur 235 Pfund schwer. In Greenville, Hudson Co., New Jersey, fand dieser Tage du Einweihung des vom deutschen Pioniert Berem gebauten Altenheims statt, su, welches der verstorbene Apotheker Noth $20,000 gestiftet und die Damen deS Vereins wettere $5,000 gesammelt hat ten. Auf dem Grabe von Joseph Schedler zu Weehamken, N., I., dem Pionier der Gesangvereine in New Jorl und Jersey City, ist von den Vereinigten Sängern eine Bronzebüste desselben aus einem von Lorbeerkränzen umgebenen Grämt - Piedeflal aufgestellt worden. Edison'S und daS THo m so n sou tou jche Interesse sollen verschmol I . - i . . zen weroen. veveuter dies em, iTheilung der von den Elektrischlicht-Ge-'fellschaften zu machenden Ausbeute schen der ebengedcchten Combination und 'der Westinghouse Company. Vielleicht ereinigen sich auch noch diese beiden, in 'jedem Falle aber erden in Zukunft' di llokalen Gesellschaften ihnen, gleichviel ob in getrennter oder in vereinigter Form, tributpflichtig sem. Ein Farbiger, der wei ß wird, bürste alS achtes Wunder ber Welt ange staunt werden. EnAdmiral Wm. HunS aker von Anna, Illinois, der dieser Tag, aus PulaSkl in Pulask County zurück gekehrt ist, hat die Nachricht mitgebracht, daß er ein solches Wunder mit eigenen Augen gesehen. Der betreffende Farbig, l tm Farmer m jener Gegend. Di, Umwandlung der Hautfarbe deS ManneS begann mit dem Auftreten' kleiner weiße, Fleckchen im Gesicht, die zur Zeit, da Admiral HunSaker den Mann . sah, j, die Größe eines Silberdollars erreicht hatten. 1 ZtärtTl ''. S"f J?!"r?rnJIr Henry Willis, ein bzi Bai' 5. K N . ?? .M 'rt: i :7m -'I V 1tiVnlV l'"! Farmer und Veteran ' Skrieae. tru an Sll, uzsvir .ouniy rn ? w.k.nzi US Um Rkbkllittri.a..iru! .Sklb
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deS'eineS BetnS, das erauiöemGcyiäcykfeld verloren, einen Stelzsuß. Kürzlich brach nun im Walde, der an Willis' Farm grenzt, Feuer aus. Bei dem Versuche, das entfesselte Element mit Hilfe einiger Nachbarn zu bekämpfen, gerieth Willis, refp. sein hölzernes Bein in Brand. Die Flammen ergriffen dii Kleider des unglücklichen Invaliden, und dieser erlitt schwere, wenn nicht lebens, gefährliche Brandwunden. Ueber d i e N e i s e v o r b e reitungen, welche die Straußsche Capell, macht. schreibt ein Wiener Blatt: Sammtliche Mitglieder, Herr Strauß mitinbegriffen, ließen für die Dauer ihs amerikanischen Ausenthaltes, wofür die Zeit oom 15. Mai bis J5. December in Aussicht genommen ist, bei einer hiesigen Assekuranz ihr Leben und ihre Jnstrumente versichern. Die Kapelle wird als Gesammthonorar etwa 200,000 Gulden erkalten. Bei der Kreditanstalt erlieat ! seit Wochen bereits ein sehr beträchtliches Depot, welches m dem Falle an Herrn ; ötraun ver allt, wenn ctc ranoung.ooer r 1 ... . .f . die Tournse überhaupt aus irgend wel chem Grunde, nicht bewerkstelligt würde. Das deutsche V e reinsl e -ben sprießt auch in San Franciscs sehr üppig. Nach dem Kalender der Cal. Vereinszeitung hat es 14 deutsche Unter-stützungs-Gesellschaften, 5 Turnvereine, 7 Old FellowsLogen und eine Frcimau-rer-Loge, 10 Hermanns - Söhne Logen, zwei Frauen.Logen, 8 Nothmänner - Logen, eine Ehrenritter und eine Pythias-ritter-Loge, 3 Förster-Logen. 21 Ge sangvereine, 9 Geselligkeits-Vereine, einen Krieger - Verein, 11 Geschästliche und Handwerker-Verbindungen. Deutsche Vereine befinden sich ebenfalls in Alameda, Fresno, Haywards, Lioermore, Los Angeles, Napa, Oakland, Petaluma, San Jose, Sacramento, Stockton, St. Helena, Santa Cruz, San Bernardino, Sutter City und San Diego, Calisornien. Ein sensationeller Scheidungsproceß ist in New Jork von einer Frau Medforth, die früher in Chjcago vohnte, gegen ihren Gatten angestrengt worden. Das Paar, welches im Jahre 1633 aeheirathet hat, lebte bis vor einigen Monaten in glücklichster Ehe, als nne Schwester der rau aus der Scene schien, welche zur Eyestorenn wurde Und mit welcher der Gatte jetzt in Hoboken zusammen leben soll. Diese Schwester, Frl. Rosa Eltingham, hat ' , rr i ct eine recyr rntercnanic nergangenyeir. Bei der Hochzeit der Frau Medforth ? c I t ii itt.L sungirie oic oarnai inn tmnii J?zrn Willson verlobte Rosa als Brautjungfer. Sie lernte bei der Hochzeit einen Engländer Namens Owston kennen, mit dem sie ihrem Bräutigam einen Tag vor der Hochzeit durchbrannte. Owston heirathete sie spater, aber kurz darauf lies sie ihm mit einem indischen Officier davon, mit dem sie nach Paris ging. Dort stellte sich heraus, daß der Mann Frau und Kinder hatte, und er ließ Rosa sitzen, die nun ein Finger- und Nägelverfchönerungsgeschäft mit Herrenkundschaft in Paris begann. Dabei machte sie die Bekanntfchast eines Chicagoer GetreideHändlers, dem sie nach Chicago folgte. Dort ließ sie der neue Liebhaber, der ebenfalls verheltathet war. auch sitzen, und nun bat sie ihre New Dorker Schmester, sie aufzunehmen. Mit offenen Armen wurde sie empfangen, aber wie bitter Frau Medforth ihre Gutmüthigkeit zu bereuen hatte, daS zeigt die Eheschei' yungsklaZe.' vom rluölanbe. DaS Hirka-i-She-rif f. ö. i. das Fest der Anbetung des Mantels des Propheten, ist am 3. Mai, am kunneynten mamaran - .aqe, ri Stambul mit großem Pomp begangen worden. Auf semer Fahrt von Illdlz Kiosk nach dem TopKapu-Palast wurd der Padlschah von einem glänzend! Eortege begleitet und s-itcns der Beoölkerung mit stürmischem Jubel begrüßt. Im Wagen des Sultans fuhren aeaenüber dem Beherrscher der Gläubigen die Marschälle Namuk Pasa und Gbaii Osman Pascha. In den Straßen, durch welche der kaiserliche Zug sich bewegte, waren die Hauser mit Flaggen, Blumen und Tepplchen geschmückt. Die Validk' Sultanin und die übrigen Sultaninnen mit den kaiserlichen Prinzen hatten sich icyon vor Ausbruch des FestzugeS nach Top-Kapu begeben. Im Paläste Top Kapu fand nach einem Gottesdienste die Zeremonie des .Hirkai-Sheriff" statt. Begleitet vom Großoezir. dem Sheikh-ül-Jslam und den Ministern begab sich oer uilan m das Gemach, wo der marn tel des Propheten in einem kostbaren Schreine verwahrt ist. Daselbst wurde die heilige Reliquie enthüllt und von dem Sultan geküßt: fodann überreichte der Padischah nach altem Brauche jedem Mitgliede des GefolaeS ein seidenes goldgesticktes Tuch. Die Nuckfahrt nach li.. vn;iv:. r f... ' t'-JV'vst iguaoc um sieoenern halb Uhr angetreten, die Ceremonie wähne also mit der Auffahrt gute 'sieben Stunden. Man schreibt der .Frank. furter Ztg.: Kaiser Wilhelm ist ein eifriger Zeitunasteser und wenret'den Aeußerungen der Tagespresse große Aufmerkjamkeit zu. Die Leetüre geschieht i c it t - . . in oer Art, vatz von eigens hierzu angestellten Beamten täglich, Ausschnitte .gesammelt und dem Monarchen unteröreitet werden. Diese Ausschnitte werden auf leichte Cartonstreifen von ca. 35 Ulm. ange und 15 13 Ct.il. Breite geklebt Air den Seiten list entsprechender Raum freigelassen zur Veisugung des Titels, der Nummer und des Datums U betreffenden Blattes. Auch bezüglich lhres Inhalts werden diese Auszüge beS c ' . ,i .. ifl !, i ( r..-:t y -rJi Zroroner und zur bequemeren uebersicht bestimmte Rubriken angelegt die den zeweiligen ZeltverhSltnissen entfprechen. An diesen Sammlungen sind eine ATAbfB 0tf . Jl'i'. . r .t :.. avpv.v Jcuungen oeiyenigr, zu nächst die hauptstädtische Presse, dann aber auch dle' .Kölniicke Jeituna die .Frankfurter Ztg. und die .Hamburger ,uu,rlqlen'. Vann ist auch die.Kreuz, Ztg vertreten, waö umsomehr ausfallen durfte, als es erst ganz kürzlich wieder V;. c. vi. r-. ow". Q t y T Vlatk von oem .licye des Kaisers verbannt' fei. Die Berichte über Zrraaen d,r iV-s-i,.,. ' v.',, i . ,, t ! Va 3s ' ' ZWer Zeit in erhöhtem Maße auch die Tagesblätter titl&cihintn m.lss, ihm iV tClK. "I O -7 It"8 ßZahl zuganglich rächt werden. Der ossicielle .Reichs mueutt. die .Nordd. Alla. Zts.". W
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Mltt. Ztg.Vvie' Gretzbotett low:! die Münchener Allgemeine" und andere Blatter liefern hier in der Hauptsache den Stoss. Oppositionelle Blätter dürften hier allerdings seltener m Frage kommen, ja die betreffenden Berliner Organe scheinen ganz ausgeschlossen. Von der ultramontanen .Kölnischen Volkszeitung" ist uns indessen bekannt, daß sie öfters dem Kaiser, natürlich auch nur in Ausschnitten, vorgelegt wird. Ueber die Preßstimmen in auswärtigen Angelegenheiten läßt sich der Kaiser ebenfalls meist aus vorstehend genannte Blättern unterrichten, interessiren dürft, es aber besonders, daß der Kaiser sich auch französische Preßstimmen unterbreu ten laßt.. Der Pariser Figaro" z. B. ist ein solches Organ, dessen Aeußerungen der Kaiser zu lesen bekommt Der Berliner VörseenCourier berichtet: Der kürzlich verstor, bene ehemalige Director des . Berliner .National-TheaterS".,S. V. Rosentbal. bat seinen Erben, zu, denen unter,, Andeden auch der ' Director des Moskauer Theaters, Paradies, und mehrere Schauspieter gehören, über 1 Millionen Mark hinterlassen: , S. Rosenthal war im Jahre 1862 Director des NationalTheaters", ohne sonderlich dabei zu prosperiren. Im Jahre 175 sah ihn eine verwiüweie rau o. dle zcyon rn ven Fünfzigern stehende Frau verliebte sich in den noch jugendlichen Schauspieler und 1875 heirathete er Frau v. T., welche ihm über zwei Millionen Mark in die Ehe brachte. Als Frau v. T. als Frau Rosenthal im Jahr 1379 starb, fochten ihre Stiefkinder, unter denen sich ein noch activer Wkaior befand, veraeblich das Testament ver Stiefmutter an, die : c . Ä rn i . . i ' cv igr ganzes vermögen oem irecior vi. vermacht hatte. Der jetzt verstorbene Gatte war ein Sonderling in vollem Sinne des Wortes; so fuhr er niemals mit derEisenbahn, benutzte, so lange er lebte, keine Pferdebahn. Den letzten Theil seines Lebens hat er in Berlin zu gebracht. Das ganze Vermögen ist fetzt armen Verwandten, unter denen sich die Kinder des vor zwei Jahren verstorbenen Opernsängers Adolf Rosenthal befinden, zugesallen. Director Paradies erhält auf seinen Antheil etwa 60.00 Mark. Testamentsvollstrecker ist bet Nechtsanwalt Timendorfer. In Pariser Blättern fim den wir eine eigenartige Illustration der neuen Aera, die im Lande der Gleichheit feit Einführung der dritten Republik und der allgemeinen Wehrpflicht anqebrochen ist. Der Schauspieler Numa vom Odeon-Theater, ein junger, vielversprechender Künstler, hatte em Einjahrlg-Frelwllligen-Jah? zurückgelegt und die darauffolgende Reserve-Ofsiciers-Prüfung mit - glänzendem Erfolge bestanden. Statt des Ernen-nungS-Decrets erhielt er aber eine Vor ladung zu seinem Commando, wo ihm bedeutet wurde, daß seine Ernennung zum Reserve - Ossicier nicht erfolgen könne, da das Ofsicierscorps den Schauspielerberuf mit dem militärischen Stan-des-Decorum unvereinbar sinde. Der über diese Entscheidung verblüffte Künstler machte feinem Director hiervon Mittheiluna, der nun seinerseits den Mini ster dex schönen Künste bat, bei seinem Kollegen, dem Kriegsminister, m dieser ache zu lnteroernren. Die Angelegen heit durfte überdies demnächst in der französischen Kammer zur Sprache ge dracht werben. Aus London wird beri chtet: Em sür die Physik, wie Astronomie höchst wichtiges Problem, an welchem sich nndall, Lord Stosse und Langlev vergeblich abgemüht haben, scheint endlich von dem Engländer C. V. BoyS, einem der Professoren von South Kensington,, gelost zu sein: nämlich die Wärme deS Mondltchtes zu bestimmen. Bovs be nutzte als Apparat feine Quattfafern. mittels welcher er eine Thermosöule von fast unglaublicher Empfindlichkeit herstellte. Er kann mit diesem Instrument die von einer Kerze ausgestrahlte Warme noch aüf 1$ englische Meilen ben binnen wahrnehmbar machen. Indem den Mond auf die kleine Scheibe seines Apparats fallen ließ, bewies er, daß die empfangene Wärme gleich der ! Ri . s r rtr..if. ... 'n einer nrrze aus zr sug nisernung ijr. Dieses Resultat stimmt auffallend mit den Vermuthungen Piazzi Smyths überein. In Köln fand am IS.Mai die Eröffnung der Allgemeinen Kriegs-" n of..-bfi.r-. t. t ...... T . lunsikAussieuung vurcy z?eneraimazor Hergett und Oberbürgermeister Becker statt. Gleichzeitig erfolgte die Eröffn nung der Landwtrthzchaftlichen Jubels susstellung. In Ma n n h e , m tft z e y mit einem Kostenaufwande von 900,000 Mark ein Musterschulhaus hergestellt worden. Dasselbe enthält 42 Lehrsäle, L Zeichenfäle, 2 Singsäle. L Handarbeitssäte und eine Turnhalle; ferner eine Aula, 2 Zimmer für das Rectorat, 2 Dienerwohnungen, fowie 4 niedliche Carcer. In gesundheitlicher Hinsicht und in Bezug auf Jeuersicherhclt end spricht- der Bau den höchsten Anforde rungen. Statt der Holzbalken wurde, die Dach-Censtruction ausgenommen, Eisen verwendet. Die Lehrjäle, Zimmer, Ganze und Aula haben Beton, decken. Die Fußböden der Lehrsäle bestehen aus Parquetriemen (meistens Eichen- und Nußbaumholz), die in ASphalt liegen. Da kann von einer Staubansammlung und von d:r Entwickelung von Bakterien wohl kaum die Rede sein. !Die Gänge, welche mit Kleiderhaken und "Schirmständern versehen sind,, haben Terrazzoboden. Als Heizung ist die so'genannte, A!icderdrllck-Dampsheizung be? nützt. Im Kellergeschoß ist außer, der Zentralheizung ein Baderaum für Kna ben und ein solcher für Madchen mit je einem Ankleideraum. In jedem Baderäum haben drei Kinder Platz, so daß 15 gleichzeitig baden können. - Endlich ist im Erdgeschoß auch noch ein großer Heller Raum zu finden, in welchem den Winter .hindurch etwa 900 armen Kindern i Liter Milch und ein Brödchen verabreicht wird. Die Dauer diese, mohtthaligen Einrichtung 'ist auf m Tage bemessen; es sind hierzu 20,250 Liter Milch und 81.000 Brodchen erfor. lich. Mit verschiedenen Bäckern ist ein Abkommen getroffen worden, wonach dieselben' 40 Brööchen für -eine Mark liefern. A f : . ji Ciaatt cho .Bey . Havanna
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