Indiana Tribüne, Volume 13, Number 251, Indianapolis, Marion County, 29 May 1890 — Page 3
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eeveMungett und Quetschungen ?" "' w f sicher fr und rasch geheilt r 1 durch Sf3 Jakobs Ocl. -41ISUt Monat btttlS geri. - Zch m trift !ne Vnleduszee Rücken ß nnd tsax zezwuvzen vler Menate ist Bette i Keilen. St. JaII Dtt heilte mt$ sm!dJ.E. Su, 2$?cr, 3. che war ich gfittun gen in einem stuhle zu sitzen, da ich sicht liegen konme. St. Jskob Oel hat mich dauernd geheilt. Cha. S. Heake?. Fkel an eknee HSh ,,n SB FuZ. Osntsu, P.. I. Feir 183f. Ich fiel aus einer Höhe o 32 Fuß, wodurch ich mir schwere ÄkrleduugeA zuzezund ßezwungea war zwei Wochen an Krücken zu geben. St. Jakob Oel beilke mich. I. L. Wa?. O Mte Cdrnir n tnt Rück. Szramse, N. S.. 1. Febr.. 1883. Zch litt drei Monate V einer Verletzung des Kückens, die ich mir durch einen ffall te zsge hatte; sechs Wo Va 0HA31ES A. Y06ELER C0 Ui. i D?.AWAWnM warn mm Ltzes Ie Blntkranlheiten, Leber und Magenleiden. ' TXi CHARLES k. V0CELES CO., AtU,r. UL X ?1 , Schwache Männer, k MHMMMBHmHHV wclU lln UtZlanntilta1i unWUMAliilti fiflt id ja ctUnaca anfcfrfn, sollte lcht vtTimtn, Ut ..JugendsreunV" a lesen. T mit diele Srakenichicht erlisterte. reichlich a,?astkete Wert ibt ukkcklnk übn et ntuti f9W ! $ WVumf 4kllCHVV iinci waiv lui Skr Zeit mt Venlftstöruag von Seschlechtß krantdeite unt tem &latn r ftumm &ki t lAkt iMMhilwA fVAnfaka t mm .Q f 1. M. K(änrit oklftkndt, tedbkat urtca. HU. falM. ifc.l tfA .r. ciAi. fs. r: .l . . mu SS ufati tu eurnf ne Jhe vekommt IU uch verfielt an fraac lebt her n.lf iu utv luv wxt CMI eigener , Ai. l? k . V. Cu?! HMZPM5S DeeZ? ch - Hmzölung! öb MZsdsQttS?. . VeStllnsLtt .u tbrnaikrtU stcf tfüi i Vs nsd Sni!Löe erscheineedf Löcher NLd LeMchristen verdös öegmsAWkÄ vd proadt ziefert. ? Zln- d Verkauf altee ??.? Gia!!M5e ?üns?:k " ' JL 2. j-- " ?MM JL . M ; MOWM THM 'ff tfj 3 S f ltz - T Wä- W?ß Ä ?i ? ismh 7i4 is.ta e4 dK, &! r i,Z,Z nisrillc, HssiivOle Herapils, Chi ' tocoja, Atlant, S2ffifc Jädr- ' toaTiil, Mobile mä Vvp Orleans, - Cl ist dssif tSJafi sti ??e:z och It CZica, eine dwSe IUüi , sA. ' yaUß-, ÖIcf end Ptrlcr-Sagtt zvisei Qkagd rnsd LektzdM d Ct iskU CrUtiSi oh. QazmvschZel. Q,fnt, vchneLZskti ra SZchHM SUt Uk WZedk sAe ZZlberlössSe l s. M. L S . M. KT. Z. Ä'L7 SZAAzst S,?2tt?rZ'k k?N'K.G Tiwzt aiiir Sis'iJ tt 3H r 3s ! Bciftt 0n'I W,ser, P.UkhL, ya 3 ft . .M rl ,t. Cfilaatfei. D j . . Kauft Tickets via du u tn-M Wj jfi tjasyait,iiwAi3iunf chüaw NV- " ':JJ:-.5...:,, j ,w M . P, usH ßßieaßs Nß den yordveflen Abfahrt do IMauspolte ; 11 40 V, .... Ankauft w Ehieago ö sa km 2 45 Vm . . . 7 Bm kW Na . . Nonou S00 Vm TbfaZrt dos Shieaga : S ,k Vm nkssft w Zad'pU 2 S5 Zdo ' S0 m . . , 8 5 Vw n son Utk ... . . . lv ooBw , gracht,ug No. 43 verläßt Nl baraafir. Sttd rm7v0Bn. üt QM t Vs 2K SSd SllmoU Straß-. X 3Ct 53aivlwlZÄr ffHftxtlt Dtkaet. Deuts Jtie cklNölZöllWM?, in EtaWrt seit 1859. ÖMelepn E:i3 turnn nd Sprcca Strest,
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Roms von Sara HuKler. (tfttttfi&una. ich zu gebe mich eign Die L.f Unb er?" fragte sie flüsternd. .Er ar erregt heftig, unzurech, tunassähia. Es blieb mir nichts übrig, als zu fchweigen. Dieses Schweigen verband sich mit einem Zufall, den ich tief bedauere und um den ich mich anzunagen mer om..Welchen?" .ES fand sich ein Vlld von Jhneff unter meinen Papieren. daS ihm in die Hände siel. Sehen Sie mich nichts an, Hertha, ich bin zu jeder möglichen Reparation bereit l" . . ? Neparatkonl Sie schrie das Wttt laut, ihr Körper bebte , .Rexatnl' Gibt eS das? Gibt S das für ein Gibt es ine Ehrenrettung nach der Schmach dieses BneseS, den ,ch nun erst anfange zu verstehen. Und Sie haben den Wtuth, mir ,n's Antlitz zu sehen und mir Reparation anzubieten? Gestehen Sle doch lieber n, daß S das Bild llltg benutzten, um den Verwandten heilen von einer Neigung, die rvaS verhehlen Sie eS noch? d!e die Fa .41ltfc. VllVkl4 tVIlUK .Hertha, ich schwöre Ihnen ni1t fitftT f Xnnt. I ' Thun S,e daS doch incht, Kurt Mal - rm SmZr, Ki- niAt ? Jr T . otww
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wiaoytn, wen wen kijwh j; daß sie Nicht lehrt, aS
njicn vermin ijif ym es Großmuth und Gnade ist?
.Hertha. ,ch bltte tel" k in icklaffafen NSckt
Schade um das gesprochene Wort. Sie Ltebe. dtt mich namenlos glücklich hätte sehen, daß mich Ihre Haltung zur Sache können. Jchhabe entsagt unter nicht überrascht. ES ist ja 5gtctfli r Oualcn. .jn nch von daß Sie ine Neigung zwischen Richard 'br trennen denn ich fühlte, ban ich de Ullmer und mir nicht billigen könnn!" . Achtung des Mannes mtt mx tragen Jch muß schweigen und den Augen, wurde und die,e gab Ml? den Muth, blick abwarten, in dem Sie gerechter me'n Leben werter zu leben und mich ,m fafoi I Strahle des Ruhmes zu ssnnen, der mlr .WaS haben Sie mir zu sagen?" "en Theil des Entbehrten ersetzte. Nun Daß Sie mir Unrecht thn zunächst. ' &j!tuSS. ES steht mir nicht n, in der Beziehung ""j"1 den ich freudig Alles hlng, zwischen meinem Schwager und Ihnen b ' Me , was dle grone Welt mir an !ine Meinung zu haben. Ich muß mich Erfolgen bietet, chat lernen muffen, Mlch jeder Einmijchunq enthalten!" erachten m.ch. bic er geliebt, und 1 .Das ist kein Verdienst. Sie trügen ! daZ-da thaten Sle nur - der Emzige die eigene Haut zu Markte 1 I uf Erden van dem ,ch es hmnehmen .Pardon - da irren Sie. UnS mu i1 . , , . . Männern ist eineVergangenheit gestattet. spreche Sie 8 nicht Ich bitte um Vergebung. abZr Ihre Hef 's tlZlt" IffZlllfä tigkeit izt zu fjener Rede. "'S).?, aS ich hütm Mit einer knappen Wendung ihre, ? Gebieten Sie über mich. Was Körpers stand Hertha Dallrode vor ihm. j 1U .9' m9 - . . , . , . Ihre Augen glühten. .So ist eS recht. .B 'cheS? Wurde gefragt, b. Die offene Rede will ich. Ja wohl, den Jg Mannern ijtAlleS gestattet, und deshalb M"ung nahm, War eS Nicht genug gehen Sie Ihren geachteten Lebensweg OPg. ich gtNg - auf ASeS weiter in Glück und Liebe, und ich, die . verzichtend nach nicht fragend als ich nicht schlechter war als Sie - trage, nach der Werthkcbatzung. die Mir erhalwenn ich diese Stadt verlassen, die Nicht, km bleiben sollte ? achtung der Ihren mit mir fort!" , .Und sie soll Ihnen bleiben. Hertbatfm p;t iAr &,rH Tsä glauben Sie es Mir. Noch weiß ich
werde ick verbindern. ' Wie wollen Sie das anstellen?" u : z .Indem ich den Meinen sage, daß ich nie aufgehört habe. Sie zu ehren!" .DaS also bedeutet die Steparation, von der Sie sprachen? DaS die große That, die Sie für mich zu thun sich bereit erklären? Richard Ullmer hat mich ge liebt geliebt hören Sie das Wort? Bis vor einer Stunde hat er mich zum Weibe begehrt, und nun. nach dem tücki. schenEreigniß inJhrem Hause, empfange ich seine Abschiedsworte und in einem Tone, der meine Seele zerreißt. Sie wollen repariren. Glauben Sie, daß Ihre Worte ihn bestimmen werden, seine letzten Beschlüsse zu ändern?" .Daraus. Hertha, kann ich nicht ant warten. In dem Herren eines jeden Mannes kämpfen in einem gegebenen Augenblick zwei Empfindungen: Ehrge fühl und Liebe. Wie weit daS Eine dem Andern zu gebieten im Stande ist darüber kann eben kein Anderer urtheilen." .Und Sie felbst wenn Sie Ihrem Shmager zu rathen hatten?" Ich Urnte eÄ nicht!" DaS Mädchen wich Üm einen Schritt zurück. .Ich verstehe Sie!" sagte sie langsam und tonlos, .ich verstehe Sie sehr wohl. Sie könnten Ihrem Berwandten zu einem Schritt nicht rathen, zu dem Sie ernst malS selbst den Muth nicht hatte. Man begegnet einem Mädchen, daß jung ist so jung, daß sie es nicht ei, mal weiß, wie sehr diese Jugend sie preisgibt! Der Weltkenner, der reiche Lebemann, sieht den Ehraeiz in demselden Kinde, und dieser Ehrgeiz gibt ihm daS Mittel, sie zu gewinnen. WaS ihr ihre 'vtreblamlelt nicht thut. daS schafft ihr ein einziger wohlwollender Strich seiner viel gepriesenen Feder, und sür diesen Strich dankt sie ihm mit ihrem ganzen Herzen mit ihrem ganzen uner sahrenen, vertrauensvollen teern. Ur hat ihr daS erobert, wonach i! n9 ge itni.tAltiit.l sehnt , eine Hand war der teteigvuael. 5 C f?-IL . ..l. .1L fZ. Cr.'i. I 4 m Jt . m . in oen iciyicii ucinen unveoz,enett jug setzen durste, um auf den Sattel des Ehraeiz.es zu springen, nach dem sie gluthvoll begehrte wie sollte sie ihm dafür nicht mit ihrer qanzen stürmischen, heißen Seele eraeben sein. Ob eS Dan kesgefühl war in ihr, ob Anbetung, od Liebe wer eraründete eS ihr? Der Ein jige, der ihr nahe stand, war er der schöne, überlegene, erfahrene Helfer, und er? Er nahm da? Herz, das ihm dan. kek glühend von den beiden Mädchenhäns den in den Schooß gelegt wurde nahm es und berauschte sich daran ohne einen einzigen ehrlichen, guten Gedanken für das Geschöpf, dessen Leben er spielend aus Eitelkeit vergiftete und für alle nn zerstörte. Heiratben? O, wer dachte daran! Man heirathet doch daS Mädchen vom Theater nicht, das man auch ohne legales Band sein eigen nennt die Heirath hebt man auf für da wohlerzogene Kind ans gutem Haufe dem die Tugend angeöildet wird in jedem Athemzug, den es thut, das mchtS erlebt hat. dem man alle Gefahren mit angst. licher Sorgfalt sern gehalten um ,hm schließlich daS als Ehre anzurechnen, waS eS aus Unkenntn. unterlazlen, um ihm seine Tugend zu lohnen, nachdem e von einer Untugend nichts weiß. Sie steht hoch, die nie gestrauchelt und sie strau. rhelt nie, well ihr im Leben kein Stein, chen in den Weg, siel. Ist eS ein Ver. dienst, gut zu sein, wenn Man nie ver. r..4;i" "i.Lrt.. ... nw
V-O-n Ift Ler SchanNz Ljentt ihre Ideale sie nicht halten, und wenn dann ein Tag kommt, an dem sie um den Preis ihres LeSenS ungeschehen machen möchte, waS doch nicht ungeschehen zu machen ist, wenn in der Begegnung mit einem Menschen ein Gefühl im Herz wach wird, daS- nsch Leben und Entfaltung schreit enn jede Faser der Seele durstet nach Glück und Seligkeit, dann hat sie dieser Seele Schweigen zu gefrU ten und sich zu erinnern, daß sie kein An recht hat auf Liebe und Achtung, daß sie Kränkung des Mannes, ben sieUebt, ! hinnehmen muß und untergehen mag ' flu8 Aid und der Erniedrigung, die sie , erlitten! O, staunen Sie nur! Ich weiß, daß Jhn das Alle, wie Raserei lerscheinen wu& . Q3ie könnten Siez dem dS Leben RttC Sonniges befchieden i ht, ia 0 schöpf beareisen, dem ; kein lachendes lau am Himmel aeleuchiet feit einer unkeliaen Stunde einer. Stunde des Irrens. Gibt eS auf E Erden denn keine Sühne? Ist die Erde ss unbarmherzig, Nachsicht und Ich habe eS en kraaend tiim simm,t nvsraeruke und d Ker.n, buchende Morgen. ars seine kalte, ge, senstischen Schatte. durch'S Fenster herein, und diese blickten, unbarm wic hh dunkle Nacht, und ihre Antwort war immer ieder ein eorreet, hartes Nein", Wer, gefehlt, der muß büßen, er büßen hat, der darf nicht lieben, untz wer dennoch liebt, der muß entsagen. tt t -t r .tf . -ii V rri. c -t r . ,t . -ii f , U0 r ysoe e! aar. enr,aar nn nW lcher Art die Neparation fein wird,, die ich. Ihnen biete aber ich spreche meinen Schwager darüber noch heute!" .WaS werden Sie ihm sagen?" .Alles, was Sie von mir verlangen, Hertha!" .Ich verlange nur eins: Rehabilitttto um jeden Preis, such um den Preis der Wahrheit!" ES trat eine Pause ein. Kurt Malkow sah das Mädchen jetzt lange und sest an. Sie verreisen?" fragte er dann. Sie nickte. .Wie bald?" .Sofort!" .Und kehren hierher nicht zurück? Vergebung, daß ich eS frage!" .Sie können beruhigt fein, ich scheide auf Nimmerwiedersehen!" Kurt Malkom warf den Kopf auf und that einen Schritt auf sie zu. .Sie dürfen auf mich rechnen!" sagte er leise und fest ; er hatte seinen Hut vom Sessel genommen.' Wollen Sie mir zum Abschied die Hand geben, Hertha?" Das Mädchen trat zu ihm hin. Sie war plötzlich ruhig geworden, ruhig und gefaßt. .Auf welche Weise wollen Sie ihm antworten, wenn er Sie um daSVer. gangene befragt?" .Ich werde daS, was ar, in Abrede stellen l" i iUiib wenn r nach dem Geschehenen Ihnen nicht glaubt?" Kurt höh den ernsten Blick und sah starr gerade aus. .ES gibt ein Wort, das kein Ehrenmann anzuzweifeln das Recht hat!" Hertha Dallrode bohrte ihren Blick in h,n seine i&r ftthtm in mfA. t und Sie werden dieses Wort ge. hn?" ? Die Lippen Kurt MalkowS schlössen sich fest aufeinander. Sein Antlitz ar 1 ungewöhnlich bleich. Einen Augenblick schien es. als weigere seine Zunge den I r?v . A ' ' c .' , im f. fr I 7 IM . k Dienst, dann ging eS wie ein Nuck durch i . - r . f - - . . . seinen Körper UNS Sie irper Stimme gab ge. preßt Antwort: .Ich werde es geben!" Es, war em eigenes starres Gefühl über den Mann, gekommen, als er daS , Zimmer. Hertha DallrodenS verlassen k . . t v r . - ! hatte und noch immer bleich und über fern Ziel nicht im Klaren die Straße be. trat.. Zum ersten Mal Hatte er keinen Sinn für das Getriebe um ihn her ; er hatte den Hut tief in die Auge gedrückt und ging langsam, wie, be fange den Weg am Hotel entlang. ! Er sah nicht züf und so bemerkte er die kleine Gestalt nicht, welche, einem. Omnibus entstei send, vor dem Hotel -Halt machte und bei seinem Anblick verblüfft dreinschaute. Tula wußte nicht, aS sie im Augenblick sosehr erschreckte. War es daS blasse Gesicht ihres Mannes oder seine über raschende Anwesenheit an dieser Stelle, ßn der Thür des Hotels, U Herth be zogen hatte? Er kam sWba von ihr. öQlk seltsam der. da er (ii auUuA j chbem sie so kurz vorher sein HauS ; verlassen hatte. Und wozu suchte er sie s? Hatte 'er sich doch, während die Fremde als Gast bei ihnen war, f, r.ser. ßirt gehalten wie nur möalich. QaS Uso hatte er ihr jetzt Vt f . . f i " " . Stein, nein fort mit den Gedanken, bie fast verdächtigend waren. eMohin erieth sie? War Kurt nicht der beste, der treueste aller Manner, und wenn er yniu viu(t was jm VHCfl Schlimmes? Wie konnte sie so kindisch Hertha dejucht hatte waS war daran im tl . anr . 1 . r. tr lein. Ach darüber 5 erschrecken, er hatt.
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1 q vNlletcht in hsrmlSZeZlet Mlsi Nn Vorbeigehen guten Tag sagen wollen freilich eö stimmte dieses harmlose Auf. kuchen nicht ju der zurückhaltenden A?t ie Kurt und Hertha bewahrt hatten; Ruch war es seltsam, daß er so in Gedanken verloren und bleich wie nach stattzehabter Erregung von ihr ging. Sollte sie nun bei ihrem Besuch, den ße Hertha macheu wollte, von ihrem Vatten zu sprechen unterlassen, um zu sehen, ob Hertha ganz unbesangen erzah. len würde, daß er dort war? Jedoch daS vürde sie gewiß, und dann wurde ihr zleich freier zu Muthe. Pfui, Tula, las war häßlich daß der Verdacht so bereitwillig kam! Fort mit ihm! Vor der Tbür. die zum Schlafgemach öerthas führte, stand die . kleine Ftau ! Kill und zögerte, nzuklopfen. Sie . schämte sich. Die. Scham Mußte ihr. , liierst aus den Wangen, eichen, bevor sie der lieben Freundin vor die Augen kam. j Vielleicht war eS daS Richtigste, anzu. fragen, ob sie überhaupt gelegen kam. Der Diener des Hotels sollte sie vorerst lnmelden. Sie wartete im unteren Flur auf den Bescheid, der ohne Zögern kam und der dula, sie wußte nicht eöhalb, wie ein Schlag auf'S Herz traf. Der ganze böse Urgwohn gegen Kurt trat ihr erneuert in ln die Seele. Fräulein Dallrode bedauerte sie habe Uusregungen gehabt, die sie angegriffen, ös sei ihr unmöglich, irgend welchen Lesuch noch vor ihrer morgigen Abreise . s. w. Und Kurt ar eingelassen worden. Er hatte sie bleich ie ein Kranker verlassen. WaS bedeutete das Alles ? Was ing um sie her vor? Weshalb krampfte sich ihr Herz so ängstlich zusammen? Es ar doch nicht möglich, daß Kurt sie be. treg, daß ihm die Fremde .naher stand, als es den Anschein gehabt! Nein ach nein! So arausam konnte es das Geschick nicht mit ihr meinen, so arg konnte Kurt sie nicht kranken. Es war besrem dend. was sie gesehen, gewiß, befremdend und unklar, aber verdammen durfte sie erst dann, wenn sie gehört. Sie wollte Kurt mit dem bösen Verdacht, der in ihr aufgestiegen, nicht beleidigen, bevor sie ihn befragt, was sein Besuch bei Hertha bedeutete, und er er vürde eS vielleicht lachend erklären und sie um ihrer Unruh willen auSschelten. Der tapfere Entschluß der kleinen Frau kämpfte einen harten Kampf mit dem rebellischen Herzen, das trotz allen guten Willens immer wieder abtrünnig zu werden drohte. Auf dem Heimwege klopfte eS ihr in den Schläfen, flog e in ihren Pulsen. Wenn Kurt nicht da wäre! Wenn sie ihn nicht anträfe! Was sollte sie beginnen in der Zeit, bis er käme? Sie beschleunigte ihre Schritte, beschleunigte sie so, daß sie das Haus er. reichte, noch bevor sie es wußte. Kurt, Kurt! Auf dem langen Heimweg hatte sie an ihn gedacht und an das, waS sie ihn fragen, wie sie sich von ihm wollte beruhigen lassen, und nun, da sie zu Hause war, da sie erfuhr, daß er noch nicht daheim war, stiea der niedergekämpfte Verdacht von Neuem und mit unbesiegbarer Gewalt in ihr aus. War nicht das Wesen Kurts seltsam gewesen, seit Hertha in ihr Leben getreten? War nicht in seiner Zurückhaltung Verdächtigeö und in seiner zur Schau getragenen Abneigung GrapirendeS gewesen? Und nun, da sie fort war, ging er heimlich zu ihr. Heimlich ? WaS sagte sie da? Heimlich? Woher wußte sie denn, daß er eS geheimhalten 'wollte? Woher nahm sie an, . daß hinter seinem Besuch Geheime stecken mußte? Vielleicht kam er und sprach davon so offen, wie er stets Alles besprach und dann wie würde sie dann beschämt sein. Und wenn es doch anders kam enn er nicht sprach ! Wie lange er ausblieb! Wie fürck. terlich lang ! War er am Ende zu ihr zurückaekebrt! Zu ihr? (ffrlktetzuna salat.) eseiatistischer Urbetterschutz. Die Socialdemokraten im Reichstag! sind jetzt zahlreich genug, um als Partei Anträge zu stellen. Von diesem Rechte haben sie schon Gebrauch gemacht, und war mit Bezug auf den Arbeiterschutz. J?n derselben Angelegenheit hat bekannt lich die Regierung ebenfalls eine Vor. läge gemacht. Die socialdemokratischen Vorschläge sollen für das Hilfspersonal nicht blos in Fabriken, sondern auch des Sandwerks, der Hausindustrie und der andelSgewerbe gelten, also gehen schon deshalb weit über die Regierungsvorlage hinaus. - In erster Linie steht hier ein MarimalarbeilStag von 10 Stunden, der llmälig, bis 1898, auf acht Stunden herabzusetzen ist; acht Stünden soll er schon jetzt für Bergwerke, und zwar einschließlich der Ein. und A.Zfahrt, betragen. Jugendliche Arbeiter von 14 bis 16 Jahren sollen überhaupt Nur acht Stunden, Kinder von 12 bis 14 Jahren gar nicht bescbSftigt erden dürfen. Diese beiden Forderungen werden bekanntlich auch von der Fabrikhygiene gestellt. Darauf werden die Vorschriften Über den frühesten Besinn und die längste Dauer der Arbeitszeit, sowie über a . m ' - . die Einhaltung von Pausen, die bisher ur für jugendliche Arbeiter bestanden, mit geringen Verschärsungen aus alle Arbeiter ausgedehnt. Dte Sonntagsruhe soll 86 Stunden (statt 24 in der Regierungsvorlage) und 0 Stunden an den hoben besten statt 48) betragen; Ausnahmen sind für Un, m m . m ; l m i 2 . 2 - - gluassaue unv scarur'Hreignisse, sür unumerdrochknen Bemed, sür das Han delSgeerbe p Stunden sonntäglich Arbeitszeit), sowie für das MerUhn und WirthschastSgeserbe zugelassen : o : ..c tii. i ' ttivpnionrn u, ?runv orezer Ausnay men reaelmäßia SonntaaSarbeit baben müssen sie einen SLstündigen Ruhetag in rer.Woqe aewayn erhalten. Die kauf männische sonntaaSruhe soll etwa we niger mechanisch geregelt werden als in er z,cfg?erungsrorlage, i ,r .Ver. kaufsstetlen", also nicht auch Engross und Bankaeschäfte. fünf Stunden Snntaaa arbeiten dürfen, und zwar jedenfalls vor ? 4 Uhr Nachmittags. Nachtarbeit soll ebenfalls, und zar mit ähnlichen Aus ahmen wie bei der Sonntagsruhe, für lämmtliche Arbeixerkatezorien verboten lein. Die Schonzeit iür bellende Ar.
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Metftallen, welche dke iÄewerttdnnLng auf drei Wochen, die Regierungsvörlage auf vier Wochen nach der Entbindung festgesetzt, soll auf acht Wochen ausae! dehnt werden und auch vor die Entbin. dung fallen können, wobei der Lohn fortdezahlt werden müßte. Arbeitsm thoden, die besondere Gefahren bieten sollen verboten werten können, .sobald ver Arbeitszweck auf andere Weise erreicht werden kann." Die Bestim. mungen über Arbeitsordnungen, mit iha' rem obligatorischen Mindestinhalt, gehen im social-demokratischen Entwurf nicht weiter als in der Regierungsvorlage; nur follen Geldbußen 5 Procent des Tagesverdienstes nicht überschreiten, wäh. rend der Regierungsentwurs die Maximalgrenze bis ntm doppelten Betrage des ortsüblichen TaglshneS zieht. Der Entwurf der . Socialdemokraten schafft die Arbeitsbücher .auch für jugendliche Arbeiter ab und führt die wöchentliche Lohnzahlung für den Freitag ein. Schließlich enthält der socialistische Entwurf noch folgende Bestimmung: .Wer Andere durch Anwendung kör. perlichen .Zwanges, durch Drohung, durch Ehrverletzuna oder 'durch Verrufserklärung bestimmt oder zu bestimmen sucht, an solchen Verabredungen oder Vereinen nicht Theil zu nehmen oder ih. nen nicht Folge zu leisten, sowie der jenige, welcher mit Anderen vereinbart, Arbeilern deshalb, weil sie an solchen Verabredungen oder Vereinigüngen Theil nehmen oder Theil genommen haben, die Arbeitsgelegenheit zu erschweren, sie nicht in Arbeit zu nehmen oder (ie aus der Arbeit zu entlassen, wird mit Gesängnißstrafe bis zu drei Monaten bestraft, so; fern nach tm allgrmeinen Strafgesetze nicht eine hgriere Strafe eintritt." Ter beste Weg zum Pol. Ein amerikanischer Walsischfahrer, welcher 85 Jahre in den arktischen Gewäffern esischt hat, Eapt. Jcrnigan in Edgartown, Mass., bestätigt die An, nähme deS dänischen NordpolforscherS Dr. Nansen, daß der beste Weg nach dem Pole durch die Behringsstraße zu nehmen ist. Diesen Weg will Nansen, der binnen Kurzem auf eine auf fünf Jahre berechnete NordpolerforschungSreife geht, bekanntlich einschlagen. Jer nigan ist früher mehrfach bis weit nörd lich von Point Burrows, der Nordspitze Alaskas, vorgedrungen und zwar bis zu den Gegenden, welche den Walsischen im Sommer zum LieblingSaetzungöxlatze dienen. In jener Gegend bricht daS EiS in jedem Sommer auf und es bieten sich große glatte Wasserflächen dar, in welchen sich die Walfische massenhaft tummeln. Die Fische verbleiben dort, bis sich das neue EiS. bildet, und um diese Zeit beginnt dort eine einträgliche aber ungeheuer gefahrliche Walsischjaad. Die große Gefahr besteht darin, daß 'die Schiffe von neuem Eis eingeschlossen erden. Jedenfalls besteht erne starke, arme Strömung, welche direct auf den Nordpol zuführt. Eapt. Jernigan lu stätigt in diesem Punkte vollständig die Annahme des Dr. Nansen, er glaubt soar, daß man näher dem Pole offenes Meer antreffen dürste. Otni anlliBii, Während die Vertrete, der cioilisirten Staaten in Brüssel seil Monaten Mittel und Wege zur Beseiti: gung der Sklaverei und des Sclaven, Handels erörtern, hat sich einer der Hauptträger europäischer CioilisationS arbeit in Afrika, der französische Resi, dent in Tunis, Herr Masstcant, den Spaß gemacht, eine schwarze Sclavin, Namens Selma, zu kaufen und seiner Schwefter zu schenken. Die Schmestel soll das menschliche Handelsobject dann wieder einer Freundin zum Geschenk ge macht haben, wie der .Zloenir Algerien" Versichert. Es bewährt sich da wieder die Erfahrung, daß Europäer, welche längere Zeit in orientalischen Ländern leben, nach und nach unbewußt die An. schauungen der Orientalen annehmen, während auf dieses grundconseroatioe Geschlecht die europäischen Ermahnun aen. die so selten durch entsprechende Bei spiele unterstützt erden, ganz eindruckst los bleiben. In Finland herrscht noch an lelcn Stellen die Sitte, oder viel: mehr die Unsitte, die den Communen ux A t rt aa . .f ,.; razr rauenoen eoursiigen in ojjcnmcycr Auetion dem Minderfordernden zur Verpflegung zu überlassen. Gegen dieseS. aller Menschlichkeit und Menschenwürde Hohn sprechende .System" wen, det sich ein an alle Eommunaloerwaltun; gen kürzlich ergangeneS Rundschreiben der Gouvernements Reaieruna von Was. .Da dieses System," heißt es in dem amtlichen Schriftstück, .nicht allein aeaen das Gesetz und die Grund, regeln der Armenpflege streitet, welche M ' , ' 's tT !.- . ' V M r soroern, vag noryleioenee Pflege uns Unterhalt erhalten sollen, ohne tag ihr Menschenwerth dabei gekränkt werden darf, da ferner dieses System eines cioilisirten Gemeinwesens unwürdig ist, weil durch dasselbe der Arme auf den Standpunkt deS Sklaven oder Thieres herabgesetzt wird, hat die Gouoerne ments-Regierung eS für nöthig erachtet, die betreffenden Eömmunen zu ermähnen, für die Zukunft von ähnlichen Auktionen abzulassen, und auf eine mit den Grund? sahen der Menschlichkeit und deS GelebeS übereinstimmende Art für ihre Armen zu sorgen." Einen erfolgreichen Stni . , -i f.- !JC i .!. t!!.!f . vemenlirire verzeicyner oie vieszaorlge Chronik der Breölauer Universität. De, Dekan der medieinischen Fakultät, Ge. helmrath Prosessor Fischer, welcher dra, stische Ausdrücke liebt, hatte einen seiner Srer beleidiat. in ZZolae dessen sammt liche Hörer von der Klinik fernblieben und einen regelrechten Strike einscenirten. Da alle Einigungöoersuche erfolglos blieben, legte Pros, ijcher die Deka. natsaescbSkte nieder und reichte fein Entlassung ein. Er gedenkt, sobald er von der Leitung der chirurgischen Klinik entbunden wird, Breslau zu verlassen und nack Wiesbaden überzusiedeln. Vro, fessor Fischer, welcher in der Mitte der I - . f rt r i J n. fünfziger ayre neor, war vor w zay ten an Stelle MiddeldorkS nacü Bres kau berufen. . Als MfcherS Nackfolaer ird Prof. Mikuliez, aus Königsberg ereicaner. m-- m Verlangt Mucho'S .Vest Haranna maxi
ifiÄSiit'i
SÄLEEI ÄLEIKM ! HofbVäu! HofSvSü'!
Ouf naH dm Brosd Nlppls Par?. ' :;,$ß Su an Aaxf." .illlWKll WlZ'kdL'öLÜA,
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