Indiana Tribüne, Volume 13, Number 251, Indianapolis, Marion County, 29 May 1890 — Page 2

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t "gä?' :r1pJ i; Zndiana Tribüne. Crfättet pigflfl und Souniags. f elttajIUSt.XriMnt tollt larch Ka ,gt 1Z f & ttatf v Q4t, Itt GtnttiaglZtttfiaH 5 Katl tti Wocht. CclX mJanmia U Ctail olts 15 Statt ptt Banal St ItA B3MÜt Ib BoiaaI5tOllaB fS ?, s. I , f0e 130 O. CJatOiöu5Qr. !r ' - - JRdiWSpoW, Ind., 9. Mai 1890. Cltt Prseetz OnlgckritnA QtQtn ttutzlnd. Dke Anklage gegen Panltza und sein ttitSrischk und ' bürgeritch ? Mit,, nzeklagten lautet auf VerfchwZruNg gegen die Person deS StatSobnHaupteS und einiger Minister iehuf Umwälzung der Staatsordnung. Panitza und Gen offen wollten nach der ihnen dieser Tage zugestellten Anklageschrift im Januar diese JabreZ sich der Person dei von einer Reise nach dem westlichen Vul garien zurückkehrenden Fürsten Ferdi nand, des Ministerpräsidenten tarn iulom und einiger ndner Minister bemächtigen und die Vorläufige Leitung" der bulgarischen Angelegenheiten bis zur Neuwahl eines Fürsten einem russische General, der ihnen russischerseitS bereits namhaft gemacht sein soll, übergeben. Die Anklageschrift stützt ihre Behau? tung zunächst auf die von Panitz kurz nach seiner in der Nacht vom Sl.Januak erfolgten Verhaftung gemachten Ein geständnisse, weiter aber und vor Allem uf eine große Anzhl aufgefundene chissrirter Briefe, zu welchen die klagebehörde den Schlüssel gefunden da den wlll und die. wie behauptet wird, der Anklageschrift Im Original beiliegen. Diese Briefe rühren außer von Panitza hauptsachlich von Beamten und Beoou mächtl'gten des russischen General eonsulatS in Bukarest her und liefern, ihre Echtheit vorausgesetzt, den unwiderleglichen Beweis, daß Panitza und Ge offen, wenn nicht lediglich im Auftrag und Solde Nußlands, so doch im EinVerständniß mit Rußland ihren Plan entworfen und vorbereitet haben. Die Bevollmächtigten der russischen Gesandt schaft und andere Agenten Rußlands fordern in diesen Briefen Panitza ic, wiederholt eindringlich auf, die .Opera tion" zu beginnen, sie sichern ihnen Geld zu, sobald erst der Anfana der Revolu lion gemacht sei, sie rathen den Verschworenen, sich deß Ministerpräsidenten u .entledigen die Nation lprs mm ung zu .hearbfiten", d. h. zu bestechen, und sichern ihnen in feierlicher Form die Sympathien und die Unterstützung Rußlands zu. Auch das russische Ministe num deS Aeußern spielt in der Carre spondenz eine große Rolle und erscheint alS in die Pläne der Verschworenen nicht blos eingeweiht, sondern auch dieselben direet billigend und unterstützend. Indem die bulgarische StaatSanwalt schaft alle diese Briefe ihreo Anklage Ichrift beilegte und auf dieselben Hauptachlich die Anklage gegen Panitza :c. basirte, wird also zum ersten Male ganj ssiciell gegen Rußland die in Nicht vfsiciellex Weise freilich schon hundert Male vorgebrachte und zur Evidenz tx iesene Anschuldigung der Anstiftung bez. Begünstigung und Förderung zur Herbeiführung eineS Staatsstreichs in Bulgarien erhoben. Daß ist ohn Zweifel ein sehr kühnes Unterfangen der bulgarischen Regierung, welches unter Umständen für dieselbe recht unangenehm Folgen haben könnte. Dessen sind sich die bulgarischen Staatsleiter, an nster Stelle Fürst Ferdinand, ohne Zweifel wohl bewußt, und man muß daher annehmen, daß sie ihrer Sache durchaus sicher, d. h. daß gegen die Echtheit der erwähnten Schriftstücke kein ernstlicher Zmeifek erhoben werden kann. Der demnächst ginnende Proceß muß aus weisen, b und inwieweit diese Zuversicht deS KsburgerS und seiner Berather U gründet war ; in Petersburg wird man, ie eS schon in Bezug auf den berechtig ten General KaulbarS geschehen, eoen tuell in Abrede stellen, daß die betreffen den russischen Beamten im ossiciellen Auftrage gehandelt hätten, aber die Wett wird über diese Petersburger Ableuz rusgm mit dem Lächeln der Berachtuns hinseggehcn. Ochweizer Sersassttnasändermtg. Eine wichtige Aenderung der schweizer Bundesverfassung wird vom Bundes rathe geplant. Gutem Vernehmen nach beabsichtigt der BundeSrath, der Bundes Versammlung in derJunisession eine Bor läge zu machen, nach elcher der Artikel 120 der Verfassung geändert und die BolksinitiatisefürtheilweiseVersassungS revisionen eingeführt werden soll. Bisher konnte die Aenderung der Bundes versassung von 60,000 schweizer Bürgern verlangt werden, aber die Räthe hielten an der Auffassung fest, daß die Aenderung dann eine totale sein müsse, nicht eine solche einzelner Abschnitte eder Artikel. Die VolkSinitiatioe für Par tlalrevision würde VerfassungSänderun gen bedeutend erleichtern, und wahrschein lich käme eS dann nur noch sehr selten zu Totslrevisisnen; in neuerer Zeit fand man es überhaupt richtiger, je einen Ar- . "X i ii j 3 s"" bei einer Tötalrevision alle möglichen Postulate in die Versassung aufzuneh men, welche dann nicht ausgeführt zu werden pflegen uud nur Schaustücke blei ben Nültgans der Qeldstmsrba . in yreußen. Im Königreiche Preußen lassen die Selbstmorde seit dem Jahre 1883 eine erfreuliche Abnahme erkennen, welche sich in besonder starkem Grade seit 188 eeltend machte, wie folgende Angaben darthun. ES sind als durch Selbstmord gestorben im preußischen Staate er miltelt: htr J?rfHitrtff tu tt,d,ren. ttatr L!tliH : 1883 4932 1884...; ...4691 1KS5 .4811 1886 1887 4703 1983 4855 Otülich. ugtsit. 1233 6171 1203 5900 1217 SO23 1105 6212 llvä 899 1119 539

,''.''' Demnach haben sich d!l Selbstmorde wahrend sieben Jahren um 12,6 Procent und von 1887 bis 1388 allein um 8,S Procent vermmdert. Berm mannuchen Geschlecht war die Verminderung erheb lich starker, als beim weiblichen. ' Auch in der Stadt Berlin hat sich trotz der großen Vermehrung der Bevölkerung die Zahl der Selbstmorde wesentlich verringert. 1886 begingen in Berlin Selbst mord 303 männliche und 107 weiblicke, zusammen 410 Personen, dagegen im Jahre 1633 nur 273 mannliche und 11? weibliche, zusammen 336 Personen. Folgender Orlppe. Zwar hat uns die schauderhafte, nie ierträchtige tückische Epidemie längst verr.rr 't i: rs: . nn:.i lajjrn, uvu vic fuuii tat strn md noch langst rncht verwischt. Tau ende leiden nocö immer an den Zslaen ener Seucöe. und die Äabl derieniaen .rxi n- . o.. orrsrr raiü. . tstliq 5 ittiigcit Otl 4(iuucii vvii vcij gestürtheit auSgeseyt waren, ist ganz un gewöhnlich hoch. In jeder Stadt sind nicht wenige Fälle von Selbstmord und von ernsthaften Geisteskrankheiten direct uf die Grippe zurückzuführen. Auch der greise Dichter Walt Whitman in Camden, N. I., leidet offenbar an GeijteSgestörtheit in Folge jener Krankheit. Er bildet sich ein, daß er in ganz kurzer Zeit sterben müsse und hat all Vorbereitungen für sein Begräbnis? ge troffen. Zwar ist Wbitman ein alter Mann und muß bald den Freund Hain erwarten, seine Todesahnungen haben je doch ihn völlig überwältigt, seitdem er von der Grippe genesen ist. Er ist tief melancholisch, fast menschenscheu gewor ben. Namhafte Irrenarzte erklären, baß bis in die neueste Zeit, also Monate dach der Abreise deS unheimlichen GasteS, Noch Geistesstörungen bei Grippe-Pa jienten ausgetreten sind Sie Impertinenz des eensusdu reauS. Je mehr man die Fragen kennen lernt, welche die Censusbeamten stellen werden, ! desto mehr muß man staunen ! über die geradezu brutale Jmpertlnenz des Censusbureaus. Da wird man ge fragt werden, ob man Kinder oder andere Ungehörige hat, welche im Zuchthause sitzen. Wozu das? Die Statistik der Strafanstalten ist ja leicht zugänglich und weit besser an der richtigen Quelle , u verommen, als vurcy Herumtragen rm ganzen Lande. Man denke sich eine brave rechtschaffene Familie, t-lche das Unglück hat, einen ungerathenen Sohn zu besitzen, und nun einem wildfremden Menschen darüber Rechenschaft stehen soll. . D soll man ferner jedes körper liche Leiden der Fairnlienmitglieder ang ben. Eine ebenso brutale alt lächerlich Forderung, denn in 99 auS hundert Fällen wird der Censusbeamte doch nicht richtig belehrt erden. Bezüglich deS VermSgenSstandeS, namentlich ab in Bezug auf Schulden, wird jeder ame rikanische Staatsbürger geradezu einem Kreuzverhör unterworfen. Allein vUi Fragen, die sich auf Hypotheken beziehen, sind zu beantworten. Wozu denn das k Jede Hypothek ist registrirt. Die Sta. tistik kann leicht aus den Grundbücher? hergestellt werden. Kein Censusbeamter ist eidlich ver pflichtet, die intimsten Geheimnisse, welche er erforschen soll, für sich zu be halten. Er kann schwerlich gerichtlich belangt werden, wenn er daS wieder aus klatscht, waS er in seiner Eigenschaft als Spion Onkel SamS erfährt. Nun ist zwar anzunehmen, daß man bei der Auswahl der Beamten möglichst vorsichtig gewesen ist, andererseits erscheint eS nur als natürlich, daß mancher politischer Bummler, mancher Bursche, der daS Lügen, Aufschneiden und Wichtigthuen als Wardpslitiker von Grund auf ge lernt hat, sich einen Job bei dieser Gelegenheit erschlichen hat. Und solchen Bievermannern gegenüber soll man auf jede noch so impertinente Frage hin Rede und Antwott stehen müssen? Man lasse sich nicht verblüffen, selbst nicht durch die Strafandrohung, mit welcher ein besonders kecker und frecher Zählbeamter vielleicht kommen wird. Wenn alle Amerikaner, welche sich gegemj die Jmpertmenz des Censuibureau auslehnen, verhastet und bestraft erden fällten, so müßte eine Armee von Con ftablern aufgeboten werden, welche noch viel zahlreicher wäre, als das Heer der CensuSbeamten. i ioi US Okoltkes KriesSre, . Die wichtigsten Sätze der vom Kabel iereitS bruchstücksseise gemeldeten Rede MoltkeS haben folgenden Wortlaut: Aber die Fürsten und überhaupt die Regerungen sind eS wirklich nicht, welch ,n unseren Tagen die Kriege berbeisüh ren. Die Zeit der CabinetSkriege lugt hinter uns, wir haben jetzt nur noch den Volkskrieg, und einen solchen mit allen I einen unabsehbaren Folgen heraufzubechwören, dazu ird eine irgend besonnene Stegierung sich sehr schwer ntschlie ßen. Stein, die Elemente, welche den Frieden bedrohen, liegen bei den Völ kern; das sind im Innern die Begehr lichkeit der vom Schicksal minder be lünstigten Klassen und ihre zeitweisen Versuche, durch gewaltsame Maßregeln schnell eine Besserung ihrer Lage zu erreißen, eine Besserung, die nur durch or ganische Gesetze und auf dem allerdings langsamen und mühevollen Weg der Är deit herbeigeführt werden kann. Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Da, mokleSschwert über unseren Häupter schwebt, wenn dieser Krieg zum Auöbruch kommt, so ist seine Dauer und fein Ende nicht abzusehen. ES sind die größten Mächte Europas, welche, gerüstet ie nie zuvor, gegen einander in den Kampf tre ten ; keine derselben kann in einem oder in zwei Feldzügen so vollständig nieder geworfen werden, daß sie sich für überwunden erklärte, daß sie auf harte Bedingungen bin Frieden schließe, daß sie sich nicht w,eder ausrichten sollte, wenn auch erst nach JshreSsrist, um den Kampf zu erneuern. Meine Herren, eS kann ein siebenjähriger, eS kann ein dreißig jähriger Krieg werden. und wehe dem, der Europa in Brand steckt, der zuerst die Lunte in daS Pulverfaß schleudert ! , Nachdem Gras Moltke betont hattt, daß e nur das Schwert ist, welches seit Üahrzn hrfLchwfrter in der Scheide u

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.'W'S1? .:U33aD rllckhält, ichlog dir grelje Vtedner wie solat: : Ich glaube, daß in allen Ländern die bei Weitem überwiegende Masse der Be vilkerung den Frieden' will, und daß nicht sie, sondern die , Parteien die Entscheidung haben, welche sich an . ihre Spitze gestellt haben. Meine Herren, die friedlichen Versicherungen unserer beiden Nachbarn in Ost und West während übrigens ihre kriegerische Vor bereitungen unausgesetzt fortschreiten, diese friedlichen und alle übrigen Kund gedungen sind gewiß sehr werthvoll ; aber Sicherheit sinken mit nur bei uns selbst." Sie nehme ihn ernst DaS Pariser Blatt PanS ist ein. der radikalsten "und deutschfeindlichsten Zeitungen Frankreichs. In einem der artigen Blatte muß ein Artikel Aufsehen erregen, in welchem Folgendes über Kai fer Wilhelm gesagt wird: " Man hat dem ungeduldigen Nachfolger Friedrichs III. bei uns sehr mißtraut. Bei seiner Thronbesteigung haben Viele an einen .Krieg in Folge diplomatischer Vergewaltigung oder aufgebauschter Grenzconflttte geglaubt. Dann hat man über seine fieberhafte Thätigkeit, über seine Oden an die Sterne, seine Para den, seine zahllosen Jagden, seine die geringsten Dinge regelnden Reskript ge lächelt. Wir müssen unseren Spott aufgeben. Kaiser Wilhelm II. hat den Wille, daS Rechte und Gute zu thun. Er arbeitet und begreift vortrefflich Verhältnisse, mit denen die Souveräne gewöhnlich sich nicht zu beschäftigen pflegen. ES ist das kein Grund, um ihn uns sympathisch zu machen (? liegt zu viel Blut zwischen ihm und Frankreich), aber doch ein Grund, von ihm nicht mehr geringfügig zu sprechen. Nur dadurch, daß mir unS selbst an die Spitze stellen, dadurch, daß wir fortfahren, die Wohl thaterin der Menschheit zu sein, indem wir die alten Formen zerbrechen und den großen Fortschritten zustreben, kan unser Vaterland der neuen Methode seu ner Feinde mit Erfolg begegnen." Oom Inlands. Großes Aufsehen verurs fachte dieser Tage ein kleines Sjihrige Atadchen aus Atalne, das mutterseelen allein die Reise von Michigan nach ihrer Heimath Thomaston machte. Ein Pärchen, dessen bei berseitigeS Alter zusammengezählt nur 29 Jahre beträgt, ließ sich kürzlich in Aroostock, Me.. in die Ehefesseln schmieden. .Er" ist 15 und .sie" erst 14 Jahre alt. Innerhalb ein und beSsel ben Blocks an Atlantic Aoe. in der Kir chenstadt Brooklyn befindet sich eine Kirche, welche in ein Wohnhaus umgebaut worden ist und wiederum ein Wohnhaus, welches jetzt als Kirche dient. Der- Opern im pressarto Stanton hat sür die nächste Opernsaison in Amerika Frau SchöllerHauck von der Münchener Hofoxer für solche Rollen wie Valentine, Recha und Lesnore angeorben, sowie für Wagner-Dpern die Kölner Primadonna Frau Mielke. Ein unsers ch ämt erDied ist Walter Johnson, ein junger Bursche aus Springsield, N. I. Der Kerl kam kürzlich nach der Farm von JameS S. Worrell unweit Vincetown, stahl dort einen Wagen voll Heu und fuhr dasselbe auf den Markt, wo er die Unverfrohrenheit hatte, eS Worrell selbst wieder zum Kause anzubieten. ES gibt Leute, besonders unter den Tabakkauern, die daS Innere der Straßenbahnwagen, ja in der That die ganze Erdoberfläche sür einen großen Spucknapf ansehen. Jenen Leuten hat die .Traction Co von Philadelphia den Krieg erklärt, indem sie da Bespucken der Straßendänrsagen verbot.. Amerika macht Fortschrittes . Unverhofft kommt oft recht erwünscht l Ei schottischer Einauderer Namens Macdonald aus Ssl kirk, der keinen rothen Cent seineigen nannte, traf kürzlich in New Dork einen vornehmen Herrn, in dem er seinen steinreichen Bruder wieder erkannte. Die Leiden hatten 57 Jahre hindurch nichts von einander gehört. A. D. W est sie ld,- ein r ei ch et Bürge? New Yorks, hätte kürzlich in San Francisco beinahe b! 8,000 durch seine Vergeßlichkeit eingebüßt. Er hatte i Palace Hotel Ab steiqequartier genom men und Abends beim Schlafengehen die mannte Summe in GreenbackS unter feine MatratzeLeschobeN und äni andern . Morgen Um Weggeben daS Geld vergessen. Eine halbe Stunde später eilte er zurück und fand zu seinem großen Olück daS Geld aus. Die achtunddreitzig Oaum ollen-Spinnereien von Fall Rlver, d!e zusammen ein Baarcapual von $18, 50,000 reprasentiren, zahlen $1,832, 000 Dividenden, im Durchschnitt 9.03 Procent; dreizehn derselben, mit einem Capital von tz7,260.v00, mersen durch, schnitllich vierzehn Procent ab. In diesem Jahre ist das Verhältniß nicht so aünftia. Baumwolle kostet zwölf Cents das Pfund und Kattun 8 Cents, ein RreiS, wie er während der letzten neun Jahre nur einmal fo niedrig war. EineDam in GaineSville, Ga., erhielt dieser Tage durch die Post ein Packet mit der Inschrift Blumen". Beim Oessnen der Schachtel erblickte die Dame zu ihrem nicht geringen Entsetzen eine giftige Schlange. Ein gerade anwesender Herr hatte Geistesgegenwart senus, die Schachtel rasch wieder zu schließen und zurück auf die Post zu tragen. Gleichzeitig erstattete er' Anzeige von dem Vorfall. Der Bundes Generalanwalt entschied jedoch, daß der betreffende Uebeltbäter aller Wahr scheinlichkeit nach der Gatte der. Frau nicht belangt werden könne. Der. Dnna m i t kre uz e r B t suviuö" ist - auf Grund . motivirter Empfehlung des ChesingenieurS Melville, welche nach der Durchschnittsleistung der Maschinen von LS23 Pferdekräften ein Plus von ess über die cOntraetlicen Bestimmungen eonstatirt, - vom Marine seeretär nunmehr definitiv angenommen orden. Doch ird er elrtt EonrenÜs

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WW : 'VI fotiaaniia :, ,. t t.j:M'r.v "-f ! j 5! -JV-' naljtrase von F50,000 für bktjpZleie tih serung von der öttstzahlunz in Abzug bringen, it nur vom Congreß erlassen werden kann. Hoffentlich erfüllt der .VesuviuS" auch alS Schlachtschiff, was man von ihm erwartet falls er je zur Erfüllung seines eigentlichen Berufes kommen sollte. Der Verband der Eisen bahnwagenkgabrikanten arbeitet seitJahren auf Einführung automatischer Kuppelvorrichtungen hin, ist aber entschieden dagegen, daß der Congreß in Verfolgung des gleichen Zieles soweit geht, daß er von den 4000 Patenten eines auswählt und die Anwendung der betreffenden Ersindung den zwischenstaatlichen Eisenbahnen zur Zwangsvorschrift macht. Der Verband ist der Ansicht, daß der Congreß seinen Zweck indirekt durch ein Gesetz erreichen würde, welches bestimmt, daß, wenn die Ursache von Eisenbahnunfällen auf daS Nichtverwenden von automatischen Kuppelvorrichtungen zurückzuführen ist, dieS als prima, kAsie-BeweiS für die Nachlässigkeit der Eisenbahn-Gesellsckaft anzusehen sei, sodaß letztere den von dem Unfall betroffenen Passagieren oder An gestellten zur Leistung von Schadenersatz verpflicbtet wäre. Dieeingem ander nJ l eerbaue, ichrelbt em New sturer Kor respondent, bilden thatsächlich eine Pest- i beule der Großstadt: von krassester Un ; wissenheit, meistens falsch wie die Sünde, ; sind sie zum größten Theil von gewissen-, losen Patrones massenweise herüber- i gebracht, haben absolut nicht die Absicht, ' Bürger zu werden, oder dem Gemeinwesen irgendwie nützlich zu werden, son- . dern in schmutzigem, stinkendem Ge,z aufwachsend, scharren sie die Dollars und Cents hier zusammen, um dann spä-, ter wieder nach Italien zurückzukehren. I ES gibt natürlich anständige Ausnahrnen, sogar resxectable ContlS, die die Drehorgel spielen, aber die Masse der italienischen Bevölkerung bildet thatsäch lich den Abschaum, die Hefe der BevSl kerung und sind meistens noch viel schlimmer wie die Nigger und die unterften Schichten der mit 0' beginnenden Menschheit. D ie in der Stadt New Jo rk so lange angestrebte Erweiterung des deutschen Unterrichts in den öffentlichen Schulen ist nach Ueberwindung großer Schwierigkeiten endlich mit Annahme deS Compromiß - Studienplaneö seitens deS SchulratheS durchgesetzt worden. Dieser Plan muß auch sehr weitgehenden Ansprüchen genügen er starrt von Grammatik-und ethnologischen Ver gleichen", ohne allerdings Lesen, Schrei-' den und Sprachübungeu zu vernachlässig gen. In wie weit dieser deutsche Studien plan in den Nahmen der amerikanischen Volksschule paßt, muß Fachleuten zu beurtheilen überlassen bleiben, doch sieht jeder Gebildete auf den ersten Blick, daß zu dessen erfolgreicher Durchführung in erster Linie Lehrkräfte gehören, welche die deutsche Sprache selbst vollkommen nach jeder Richtung hin beherrschen. Hier ird der schwache Punkt sein, an dem möglicherweise die Gegner des deutschen Unterrichts später ihre Minirbeit beginnen können. ,Die Freunde deSselben werden jedenfalls gut thun, ihre ungetheilt Aufmerksamkeit den Lehrkräften zuzuwenden, nachdem sie es nun zu einem fo viel verheißenden Lehrplan gebracht baben, vom rluslande. Aus der Frankfurter Zeit BiSmarck'S erzählt die New. Neview" eine Anekdote über die Mittel, die er anwandte, um feine Depeschen der Kenntnißnahme unbefugter Augen zu entziehen. Auch der hannöoersche Vertreter glaubte annehmen zu müssen, daß seine Briefschasten durch Konnioenz der Post zur Kenntniß des Bundestags - Präsidiums langten, und richtete an seinen preußischen Kollegen die Frage, wie er eS an, fange, seine Depeschen ungeöffnet passiren zulassen. BiSmarck forderte ihn auf, einen Spaziergang mit ihm zu machen, und führte ihn in eine entlegene Gasse, wo nur kleine Leute und Gewerbetreibende der bescheidensten Art ihre Woh nung hatten. Dort angelang, zog er zum Erstaunen seinen Begleiters Handschuhe an und trat dann mit ihm in einen Kramerladen. Hier sragte er den He, ringsbändiger: Habt ihr hier auch Seife?" .Ja wohl." .Welch: Sorten V Der Komm! nannte verschiedene und legte BiSmarck einige Stücke vor,, von denen dieser ein besonderes stark riechendes wählte und in seine Tasche gleiten ließ. Dann fragte er nach BriefkuvertS, und der Verkäufer legte ihm einige solche der ordinärsten Art vor. Darauf zog BiSmarck eine Depesche auS der Brufttasche seine NockeS, steckte sie in daS Kuvert, forderte Tinte und Feder und sing an, die Adresse zu schreiben. Aber mit den Handschuhen ging daß nicht, er bat dader den Kramerkommis diese Arbeit sür ihn zu besorgen, und der junge Mann that dies willig genug. Nun steckte BiSmarck die Depesche in dieTasche zu der Seie und sagte auf der Straße zu d m Hannooeran?r: 5o, unter dieser Aufschrift rrnd diefcm aui den Düften von Setse, Heringen. TaliZ und Käse zusammengezetzten . Parfum sollen Sie nun einmal meine Depesche herauSschnüsseln!" Der achtzehnte Iah r e 5bericht des Deutschen griegerdundes gibt nach einer eingehenden Darlegung der socialen Aufgaben und der nationalen Bedeutung der deutschen Kriegerverelne interessante Attfschlüsse über die Thätig keit dieses gröftten deutschen Kriezerverbandes. Der Deutsche Kriegerbund vereinigt zur Zeit in 152 Bezirken und 48Ö8 Vereinen 418,900 .Mitglieder. DaS Bundesvermögen beläuft sich .auf 4?9,04 M. ' An Unterstützungen hat der Bund im Jahre'l L89 an bedürftige Kameraden und Wittwen 23,026 M. geihlt. Das Kriegerwaisenhaus? deS Bundes, .Glücksbürg" in RSmhild, welches km Jahre 1884 mit fünf Zöglingen eröffnet wurde, erfekt iebt fckon vo Kindern das Vaterhaus. 174 Sani-1 tätScolonnen deß Bundes stellen sich im i Kriege zur Verfugung deS rothen KreuzeS, befähigen ihre Mitglieder aber auch im Frieden, bei plötzlichen Unglücksfällen lllkommene Dienste zu lelsten. Die Errrchwng des Kaiser Wilhelm'Dcnk als auf dem Kyffüäufer, welche der Bund . gemeinsam mit allen' übrigen tetfschm KriegerverbSnden erstr.ebt, Ctot nach w! vor seine anustreMo

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- v . ", , ..,::! r Thätigkeit itt Anspruch' Zur' Zeit kst elwa die Hälfte der auf 7800,000 M. 'veranschlagten Baukosten gesammelt. D,e Sammlungen werden unter allen ehemaligen Soldaten fortgesetzt; von der dankbaren Liebe und Treue zu dem hoch selig-n Begründer deS Reiches ist zu erhoffen, daß die nöthige Summe in naher Frist gesammelt fein wird. Der Bencht ist ein glänzendes Zeugniß von der patriotischen und gemeinnützigen Thätig keit des deutschen KriegeroereinswesenS und im Besonderen des Deutschen Kne gerbundes. AuS Amsterdam ird aeschrieben: Am 10. Mai wird hier im Volkspalast eine internationale KatzenAusstellung eröffnet werden, die einen Taz währen soll. Ausgestellt erden öS Katzen, einheimische und fremde, in den verschiedensten Größe und Farbe. Unter denselben besindet sich ein'weiße Angora-Katzenpaar, welches mit einem Werth von 500 Gulden im Katalog no, tirt und von Herrn Dieckmann au Hambürg eingesandt ist. Außer den Katzen sind auch noch eine ganze Reihe von Bil dern aus der Katzevwelt ausgestellt, unter welchen mehrere Werke von der bekannten holländischen KätzenMalerin Frau Ronner. Im Ganzen zählt der Katalog 147 Nummern. Zu den Besonderheiten ge hören auch drei Köpfe von mummisieir ten Katzen, welche neulich auS Egpten nach Liverpool gesandt wurden. Die Preise bestehen aus goldenen, silbernen und brenzenen Medaillen. AlS Preis richte? für die Thiere werden die Direc toren der Zoologischen Gärten von Not terdam, Antwerpen und Haag fungiren. Hoffentlich schließt diese wunderliche Ausstellung ohne Deficit ab, so daß den Vranstaltern der sonst unvermeidliche Kabenlammer erspart bleibt. Der Baron v. C a l v e t , Ftoguat ist in Paris, wo er in der Welt, in der man sich nicht langweilt eine ge wisse Nolle gesäielt, jüngst verhaftet worden. Dieser Lebemann hatte von seinem Vater mehrere Millionen geerbt, verspielte aber mit der Zeit sein ganzes Vermögen im Cercle de la Rue Ncyrle, einer fashionablen Spielbohle, wie solche zu Dutzenden in der Seine-Metropole eri stirten. Zuletzt, als er bereits aller Mittel entblößt war, entlockte der Herr Baron einem seiner Freunde Werthpapiere im Betrage von anderthalb Mlllio, nen Francs, die er sofort verpfändete, Um den Erlös in einer Nacht am grünen Tische zu verspielen. - Nun sitzt er im UntersuchungSgesängniß und sieht seiner verurtheilung entgegen. rsezegenkttcy ver goioo nen Hochzeitsfeier des NechtSanwaltS Sigmund Schott zu Stuttgart, eines alten Parlamentariers, fei daran erin nert, daß feine Gattin ihn stets nach Berlin begleitete und an den Verhandlungen des Reichstages lebhaft theil nahm. . In Anknüpfung an diese That fache erzählt man der Frkf. Ztg.- eine Episode, die sich einige Jahre früher im Sceichstage abspielte. Zu den regelmä, ßigsten Tribüncnbesucherinnen gekörte damals die Gattin eines nunmehr schon verstorbenen ReichstagSabgeordneten, der in seiner norddeutschen Heimath ein Ge meinwesen leitete und sich von anderen Abgeordneten dadurch unterschied, daß er das Haupt stets mit einem Sammet käppchen bedeckt trug. So oft nun die Dame ihren Stammsitz obn auf der Tribüne einnahm, geschah es, daß ihr Gatte sich unten im Saal von seinem Sitze erhob und sich zum Worte meldete Böse Zungen behaupteten, es sei die ein, zige Gelegenheit, bei der eS dem Abge ordneten möglich fei, vor seiner Gattin zu Worte zu kommen und ihr zu imponiren. Da geschah es eines Tages, daß der sonst so liebenswürdige Vorsitzende Herr von Simsen war es damals den sich zum Worte meldenden Abgeordneten übersah, und zwar nicht einmal, sondern auch beim nächsten Male. Da riß dem Abgeordneten der Geduldsfaden, er erhob sich und ruf zum Präsidententifch herüber: Ich habe mich bereits zum drit ten Male zum Wort gemeldet. . . Um den Mund des Präsidenten spielte ein feines Lächeln, er wandte den Kopf zur Tribüne und sagte: , Entschuldigen Sie, erst jetzt sehe ich S i e ! Ein wahrer Heiterkeitöfturm durchzog daS HauS. Ueber einige sehr bemer kenöwerthe Aeußerungen .des Kaiser Wilhelms wird auswärtigen Blättern (GöltingerFreie Presse in Göttingen und andere) berichtet. Bezüglich der Zweikämpfe zwischen Ossiaeren soll danach der Kaiser gesagt baben, eS müsse verhütet werden, daß Ofsiciere im Duell ihr. Blut vergießen, , das sie dem Vaterlande schuldig sind. , ES müsse sich ein anderer Weg.siuden lassen, auf dem ein Ofsicier Genugthuung für Verletzung seiner Ehre ethlte Weiter bemerkte der Kaiser, er ach!e jede Ueberzeugung und wünsche mcht, daß Jemand virect' oder indirect genöthigt werte, ganz genau so zu den, -lM, ne etwa ein Höherstehender. Jeder möge seine eigenen Gedanken über Ein zelheiten haben, wenn er in der Hauptzache nur treu zum Reiche stehe. Außerdem soll der Kaiser noch Gelegenheit genommen haben, den Oberpräsibenten der preußischen Provinzen tnittheileu zu lassen, er wünsche übertriebene Ausgaben füi, Festveranstaltungen bei seinen Bei suchen vermieden zu sehen. Nicht waS ihm dargebracht werde, sei die Hauptfache, sondern wie es dargebracht werde. Man könne das Geld wohl für gemeinnützige Zwecke besser verwenden. In feiner letzten Abh andlung über die bei TelelkArMarna gefundenen Keilfchrift-Tafeln spricht Professor Sayce die Ansicht aus, daß sich auf einer der Tafeln, die sich auf dazPhilisterland und da? südliche Indien beziehen, der Name Jerusalem neben dem KeilahS und KirgathS oder Hebrons besindet. Eine sorgfältige nochmalige Untersuchung deInschrift, welche kürzlich in Egpten vorr genommen wurde, hat ergeben, daß der Name UrukSalimu (FriedenSstadt gelesen werden muß, das Uru Salimu der Inschriften des Sennacherib. Hier haben wir sonach eine bestimmte Erwähnung der späteren jüdischen Hauptstadt mit ihrem bekannten Namen und neben Hebron, der 'älteren Hauptstadt, fünfhundert Jahre ehe David den Ort eioberte. Diese Depeschen, wurden an den egypticken König gerichtet und in Jerusalem cheint damals eine Station von mit 1 Zgyxten verbündeten Truppen gewesen zu lttn. . ' . '

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