Indiana Tribüne, Volume 13, Number 250, Indianapolis, Marion County, 28 May 1890 — Page 3
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Ein GchOber Ehre
Roman ösn S a t a Hnhler. f :;(3ottftfeuast Da oben zwischen Richard und ihr. Welcher Art meinst Du?" Tula machte troß lyrer Aufregung eiq irolllges, verschmitztes Gesicht. El liebt sie!" " , Kurt legte die Feder aus der Hani -And " stutz die Ellenbogen auf de Schreibtisch. Sein Gesicht blickte ge. spannt. . I Tula hockte sich zutraulich auf du Lehne seines Sessels und erzählte, ml sie wußte. - , - Richard sei vor einer Stunde zu Herth gekommen.' ' Sie ''hätte Beide erregt gesprochen, und dann sei es plötzlich ganz still gewordctt','und Richard war, ohne sich zö emp seilen, - rasche daoongegan 'gen. ' Jch' ging. dann zu Hertha herein" fuhr Tula' jort.. und fand sie roth unl hei, wie im Fieber. aber. fest entschlos sen. nmerMuS'-föktttwGerlassen. Ich kann sie doch aber, krank wie sie ist. nicht fortlassen!" .So rede ihr doch zu. von ihrem Vor
baden abzustehen, mindestens bis Rschard sich daher mit der Freude, ihrem Kurt i u fassen, und er hatte Alle mit bequew.ederkehtt!" !- das kleine Geschenk, das sie für ihn er mt Leichtlebigkeit ' seinen Weg .suchen , rffcj4 f m. 1 . 7 . " 1 . "
Hab' ich aetban. AlleS veraebenS. j iidff m n Sie wurde noch aufgeregrer, ie vorher, als ich von ihm spmch. Sie besteht da lauf, fort zu müssen und bat mich, sie nicht mit Fragen und Zureden zu qua. . ' . V 3, ?vr. ich es .macye e unaiucrttcu Wir haben sie also anzekletvek, )o gut eS gtng und um elnen WaAen gesamt l Sle möchte sich vou Dlr verabschie den!" .Woistsie?" Im Wohnzimmer!" Kurt stützte den Kopf auf die Ellen, bogen, und machre keine Miene, autzu, stehen. Die Geschichte verstimmte ihn. Wollte es denn gar nicht mehr zur Ruht kommen im eigenen Hause? Wollte die ses Maschen immer wieder in seiner Um gebuug Mißbehagen verbreiten ?.Er hatte r m J.. , .'s . sie. seit sie krank in seinem Hause gew gen. nicht zu sehen bekommen, und den noch hatte ihn d?r Gedanke, sie unter seinem Dache zu wissen, mit Besorgniß ersüllt. Ueber das Gespräch mit Richard war er, so gut eS eben ging, hinwegge, kommen, und nun kam gleich etwas An, deres, etwas, was ihm peinlicher war als Alles, was bisher gewesen war: er sollte sie aussuchen und vor Tula den liebenwürdigen Wirth spielen, der über das Scheiden seines Gastes betrübt ist. .Kann man sie nicht alauben lassen, ich wäre ausgegangen?. schlug er plotz, lieh vor. Aber Knrt!" ..Ich mag mich nicht verabschieden, Schatz, es genirt mich, ich sage da im mer da Verkehrte!" Tula lachte über den knabenhaft ver, leaenen Gesicktsausdruck ibres ManneS. Du hast noch immer das ganz Rich, tige gesagt", schmeichelte sie, ich weiß gar nicht, weshalb Du nur gegen Hertha so steif bist!" Kurt folgte seiner Frau biS an da Wohnzimmer und trat dann, da Tula behauptete, nach dem Wagen sich umsehen zu müssen, allein in dasselbe ein. Hertha Dallrode sag auf emem Sessel nab ,e dem Fenster und blickte Mlt unruhiger Mtene aus die Straße. Kurt stand dicht vor ihr, bevor sie ihn gewahrte. e t,.,a en .erlya!" lamltlare came ram ihm unwillkürlich, da er ihr bleiches, ab geharmtes Gesicht sah. TieseS Mitleid durchzog sein Inneres. War nicht er eS, der in ihr Leben das Trübe gebracht, das sie durchaus nicht überwinden und vergessen konnte? War er in diesem Hause nicht ihr ältester, ihr bester Vekannter, und war es nicht selbstoerständlich, daß sie Beide d sie unbelauscht waren sich ohne Zwang aussprachen. fr; iinH uns mir Rrrmitn? cic T G WtIV 4 h "W -M war in seinem Haüse, sie war leidend, sie hatte vielleicht auch seelischen. KUmmer. Wenn sie doch glauben wollte, daß er e gut meinte, daß er ihr wohlwollte! 'Ihr blasses Gesicht that ihm jetzt aufrichtig weh! .Sie wollen fört, Hertha?" Des Maschen Kopf hob sich. Um den Mund legte sich jener Zug von Strenge, den er von früher' her 'kannte, Sie mackke eine BemegunZwie um sich langsam zu erheben. ' O 9 ' Xftetth ick mLckte dak Sie ! mir mv"Ti "-7 T'-w 7" '-iT , 7 einen Freund läsen, der Ihnen Unange nehme und Schmerzliche so gern' er sparte!" " " 7 " Die dunklen Augen sahen zu ihm auf, ohne einen- Funken von Weich hew oder Äertqhnung im Ausdruck. t nu m rr ;m4 aozu va Alles zWchen UN? ? , V" 'i Ich mochte Sie überzeugen, daß e .,'!' .. ; -M, , j i' "31"' s;, !' ' vv'ji: . i "fe' i r :::: :: ' .. Invermniztkz von Ihnen ,zt, un heute verlassen zu wollen. - Sie siiid ' krank ! ' NM'Äeht'MtASsser ! ' ' Sie sehen nicht danach aus!' Ich sa ze 'J)nett aber, daß e mir besser geht undMenNSuchn ' .,.-''.', iti-'1 : ' 'j'vMJii' u7 mug lort.' ' :" ".--" r' . .Jst etwas geschehen, waS Sie xlötz. lich vtiixibtr'.:;:-. -r,: : t1futV tticf lif bc.n: jrttfpf Ich a t tc ni ch t hierher kommen sol len!' '-'S:' : Hat ma,r es an irgend e!was fehlen lassen?' ihren Jugen blitzte eS .auf.,, ?,., .Es ltt beschämend, dav Sie daS fra, . nr f . t. c . '. . . C i f.-.tf. W - 1 fc V 'tf otn. Wesbalb kraaen tzsle e i zlb fuble. O ' ' " . - , Tw-i" - vr. ix cvt...- rn fJL.f- "
oyutu lll17 ium ihn zu hören? hier hereln. um es Ihnen ,uz sagen. Wettn Du mir etwa zu sagen hast, wiSiffMlH.- MUMM ruhig unb kann e hören! 5. es auch nicht suhlen wollen Sie fort- Se.n Ton hatte nicht von der an. fahren, mir, zu zürnen Hertha?' . zesührten.Ruhe' die Stimme bebte .Ich glaube.x daS ljt der Wagen, der und seine Worte'kamen mit mühsam ver. erwartet wlrd. , ' . s haltener - Erregung. Kurt Malkorv , Sie nahm .dkeLand nicht, d.e er rhr stand noch immer regungklv vor ihml entg.egenh.elt. 'Sie hatte sich, da daS : Es war, ÄS sei ihm die Antwort, die er heranrollende Fahrzeug vor der Thur eben müsse, schwer und schmerzlich. -hielt, erhoben und den Schirm, der neben ,' , Jch habe Dir heute nur zu sagen, ihrem Seizel lag an sich genommen. In ,,baß ; ich Deine Erregung verstehe und die,em Augenblick. trat Tula , ein., Sie ,ch Dir morgen übermorgen -i ttnn llmnfttx i' .n-. . . ... ri,. ,i;nm. on t i :.. ,1?r
trug Hut uno umyang. .Jch bring? Ste in Ihr Hotel", erWirt -f?,iil tPm rtfin )ritr-S ihrtt u4v r, v Arm n den Herthas einhing. - ,.. ss Wirten mit den !?r'.,n
- -a IUIl, UV9 Jt :.iu :,JHfV VtUC WC davongefahren war. stand Kurt mtt ge.,.its gethan hast.' Bei unserer nächsten sperrtem, belezdlgtem Gesicht an der Begegnung hoffe ich, Dich bereit zu sin. Tbüre .semeS Zimmer und kaute ao den Geschehene zu repariren! Die - hem Freunde! Aum Schluß noch.einS.
e!äeMj Schnürrhäri. ,Ho,t? der Teä, fel," sch'unpste er verdrossen, ' ist ein Unsinn, daß man sich noch über die Frauen ärgert Er wandte sich und trat in sein ÄrbeZtSzimmer. Den Schreibsessel drehte er aus der Schraube herum, Und warf sich unwillig hinein. Es währte lange, bis er sich genügend gesammelt hatte, um arbeiten zu können. Die ersten Satze" des Manuskripts erlitten ' ! . J- . Jt - KJL 1 mannigsaye somvjt, veoor i9 uri ge nüaend beruhigte, um geordnet arbeiten an : 4 ff... r. .11. . X j. 1' C ! zu konnett. Er hatte noch nicht übers ? 9.mtk -rx. '.i r. mächtig viel geschrieben, als an seiner Thüre geklopst wurde. Auf seine Frage, wer ihn störe, erhiett er die Antwort, daß ein Bote einenBrief und eine Kiste vom Gute der Eltern Ullmer überbrlngt.. ,Für mich oder für eine Frau? . Fürde Herrn Vsrtar. . ' . I. rKurt nahm ohne jede Zeichen derBe . ' , - i' :!C !!'' gelsterung dle.Sendung entgegen. Ohne Zweifel ein schwiegermütterli cheS Geschenk!" knurrte er, den Brief össnend. Der Inhalt war überraschend ku. Er enthielt die Mittheilung, dag Mama Ullmcr beabsichtigt habe, in eigener Person ihre lieken Kinder am heuti aen Taae aufzusuchen. WirthschaftSan-j gelegenheiten hatten sie zedoch zu ihrem ! Schmerze daran verhindert, sie begnüge, iiMikM iua 4 KiMitt nnr standen, rer Boten zu übersenden, Hof send, daß er beiliegenden geschnitzten Ka sten zur Ausbewahrung von Werkhpap ven unh r,kben Andenken sofort m seinka fJ12 s:. 1 3Q i..... ...r ä -y i I ... ... c . urr larne, ai tx m praqloouen , Kalten mit den üejJlUBrcu 8lü3 ; murrn o rtttcie. um vie eieganr gearoerrere i friifte. um die elegant gearbe Innenseite zu prüfen; er lächelte und sah sich dann, suchend nach einer geeigne ten Stelle für sein Geschenk um. .Es bleibt mir wohl .nicht übrig, als dieftS Ang binde sofort einzuweihen sagte er vor sich hin, und begann au einem Schubfach seines Schreibtisches Papiere zu entheben, die er ohne Sorg sau in den geschenkten araflen einichod. Bei dieser Thätigkeit fand ihn Richard, der durch die ostene Thür ohne anzu, klopfen eingetreten war. ' Richard's Gelicht war ruhiger als am Morgen, sein Blick freier, wiewohl der Ernst aus seinett Zügen nicht geschwunden war. Er hatte sich im langen Spa, ziergang zuerst und dann in der Runde obliegender Krankenbesuche die Fassung geholt, derer er zu dem Gespräch mit seinem Schwager bedurste. Kt' war sein Freund und trotz großer Leichtlebig. keit doch ein Mann von peinlichstem . NechtltchkeltSgesuhl.. Andles?s wollteer Heu wenoen, aus vieles xo) verraten, r trat mit vertrauender Stirn zum Schma ger ein und rief ihm seinen Gruß zu. Ich habe Dich schon am Vormittag gesucht, Kurt!" Jq war in der rpedmon!" Im i Vearisf. sich dem Freunde zu nahern. ' fiel der Blick Richards auf den Kasten auf dem Schreibtische Kurts. Ein plötz' lich über ihn kommendes Gefühl von Un behagen nahm ihn gegen seinen Willen gefangen. Schon einmal in seinem Leben war er bei Kurt eingetreten, während ' dieser Briefschaften umkramte, und heute war ihm die Erinnerung daran peinlich , und ,:orenv, er empfand Mtvtrauen, oyne iagen zu rönnen gegen wen uno . wesyalv. Damals hatte ihn die .leichtfertige t-L lt W C CT1-. . "t mu vrr jiu uv vrlgngrnr w ziehungen gescherzt, verletzt, es erschien ihm pietätlos und unredlichdaS lacht hm zu verlachen, waS doch einmal eine Stunde ernster Neigung gewesen. Freilich sein Schwager hatte nicht bei allem Kram, den er damals vernichtete, ge-' spöttelt. Einzelne war sogar mit belehrendem Commentar in die Flammen aeaanaen Einzelne auch vor den Flammen beschützt worden. Wenige ' aber nur eiaentlick war e nur eine j " jj Sache ein Couvert, enthaltend ein Bildnis da Kurt an zenem Morgen ernsthast an sich genommen. Diese Bildmß stellte eine Dme vor, von der '. Kurt zugestand, daß sie ihm nicht so nahe i gestanden, wie Andere. Weshalb mugke f er heute an jene Stunde so beharrlich denken? E weckte nicht Frohe in ihm mehr nch Richard empfand einen nicht zu b. kampfenden -Schmerz bei der Erinnerung an jene Stunde, Fort damit ! Wa sollten ihm jetzt die T m . . rtt am , c r ,en:lmenlalen rruene cocure vor Kurt in seinen Papiere kramen und stöbern, wie damals wa that ihm da? Va sollte ihn dabei erregen! Er lchüt - telte gewaltsam die Gedanken b und Näherte sich dem Schwager. E war ba Beste, sogleich mit dem ossenen Worte ltt kommen. .; , (. . . rniti MiiA nrnA Alls (tiifw m-Jt o M i J-Kem? von beute früb. lurückk.mmen. Kurt.. Der Bescheid, den Du mir heute an :ti . r. ... (. (T.rrw . . c 1 joiiiiiuuu uuti ciiiya i 5hui vwt vsi, .. f jr . r war riellelcht nicht so gewissenhaft, al er hatte sein sollen!' Kurt wandte langsam den Kopf und sah den Freund an. Wa war da? War da die Hal :,., m. . , r kung eines yriozen f iicrle o ein ' an '.e. . .v T arm. Verräther n Weib und Familie? Richt doch! Richt doch! Und dennoch wenn irgendwo in Irrthum waltete, wenn es ein Wort gab, daS anderes. bessere Licht auf die schmerzliche Sache vars weshalb sprach der Mann duse Wort nickt? Oder würde er sprechen und wartete er nur den Augenblick ab. in dem er, der Schwergekränkte, I wm ' 0 mm-y m-m w j)- - -m k k; ,r.r kk, r,rA I viv ll,ll,M, W. MT, ... v a. ? um ; venn Du willst, Rede zn stehen bereit bZ. J Deiner augenblicklichen Verr rr . t . st. Ts . . : r ' ra ung wuroe i zeoes zorr Minoer-st-ben und mir aroneres Unreckt nock . i 1:? "rciVT;
Gegen den MeZpech der dleftm Haüze gebuhrt, habe ich nie Serstößen wie sehr Du in diesem Augenblick zu glauben Dich sur berechtigt hieltest. Dies sage ich dem Verwandten, dem Bruder meitter Frau. Hierfür ' genüge mein Man ueöwort!" . lo.
ES war der erste Riß, welcher in die .reundlibaft der beiden Männer aekom men war und Kurt Malkom trug fchwe- - . ; f .Tft n X .r ' r rer daran, als er esft b. ' n . jf.c.. I , können. Lange nachdem ihn Richard verlassen, za wahrend des ganzen nachsten T )es quälte ihn der Gedanke, daß er ihm hatte rücksichtsvoller begegnen müssen.' Und doch 'war er mit sich nicht unzufrieden, im Gegentheil eS war in dem Eretgniß,' so drohend und Betrüb bend die Folgen sich ereisn? mschten ein Ernst Dw ihyMlommxnden er vordem an' sich nicht gekannt hatte.' ,E begann ihn ein Gefühl zu lehren, daß er das Dasein mit seinen Zufallen und sei nen kleinen Schickfalsyicben doch stet tin wenig zu leicht genommen, daß er selbst das jetzt Über ihn hereinbrechende Ereignis zu leichtfertig erfaßt Und die - v V wvk . C , mm . nuszrehenden Wollen-uno 5W0tro)en zu wenig - eingehend beleuchtet hatte. ES ar dock geboten aewesen. veine Vosition r rr rA : - .i':-. .. lassen. Run war da zu einer schwer. legenden ?ache gemotden, was in einer ff t . . C - m. m. Qm energischen Handlung zu Anfang de BerkehrS mit der Ballrode hatte eng dem Wege geräumt werden können. $pvtbt mnr i,Nr her Nrnk,, T ' f,T ,. " 1 jj Richards preiSaeaebe und Kurt hielt k leine Pflicht, die e über den Grand uX1 aUf.uttäreri. Als er die ,.5..,. w0f inUieterin Wohnung der Schausolelenn betrat, kam ihm diese mit dem Ausrul entgegen: Sie kommen mir zuvor ich hatte soeben zu Ihnen geschickt!--Sie wollten mich sprechen?' .Ja!' So ist es mir doppelt lieb Ihnen zuvorgekommen zu sein. Gebieten Sie über mich." Ich habe zu Ihnen geschickt, weil ich gekrankt worden bin, getiättkt über mein Verschulden hinau. Jhr Schwager schreibt mir ich verstehe den herben Ton seines Briefe nicht, aber er bangt mit einem Ereigniß in Ihrem Hause zusammen. Ich muß darüber Klarheit haben.' Sie thaten Recht, mich zu rufen. Ich kann Ihnen in der, That Aufklärung geben. Mein Schwäger verließ mich vor einer Stunde. Er forderte von mir eine Erklärung, die' Sie gaben sie?' (Fcrtjedung solgt.) ., 1 Die PittsburAer MlMoaäre. i?r-Mavsr Henry S. Weaver, einer brr hervorragendsten Grundeigenthums. Agenten von Pittsburg. welcher die VermögenSoerhaltnisse der reichen Leute dort gründlich kennt, behauptet, daß es in Pittsbura mehr Millionare im Verhältniß zur Zahl der Einwohner' und ihre Wohlstände gibt, al ia irgend einer anderen Stadt in den Ver.' Staaten. Al Die, welche obenan stehen, nennt er: Vtxi. WrH Scht!ey. lche seU 40 Jahre ia England ohnt ... $35000,003 Nndrew lireqte 25,000,x I . McvUsugh.... 15.000,000 venry PWps. jr.. ....... 5.000,0 kere Wksknjlhaufe. i.. 10.000,000 poste.trr. vtachlatz, m .0J,000 Slzw, Nach.az.... ...,'! 9, 00' 003 I. I. Sandtrgrilt......... .000.001 KHarleSJ Uke 8.000,000 Mr. . M. H-e ... . . 4.0 ,0"0 "t!'9 ,,,, , i.i ...,. 5,000,000 km,y. achlai...... ; 10.000,001 GhbAer, li))ic.i..... 0,000. 000 Mr. Mary Schcnley sursprünglich Schönle) ererbte - ihre Millionen on ihrem Vater Colonel William Crophen. Mit Andrew Carnegie Geschichte ist jeder ZeitungSleser bekannt. Sein Partper in den Homestead Stahlwerken, Henry Philipps j?., ist ebenfalls ein dreifacher Millionär. I. Ä. McCullough ist der erste Vicepräsident der Pennsyloania Eisenbahn. Georg Westinghouse jr. kam zu Ende de Kriege ohne einen Cent nach Pittsbura. Er ist der. Sohn armer , Eltern in Schenectady, R. I. Sein Geld machte eröffn Lustbremsen, aus der elektrischen Beleuchtung und aus Naturga. Dr. Hostetter hakte seine Millionen au seinen Patent-Medicineu herausgeschlagen. William Shaw, war ebenfalls ein mjt ', w '. lW j .. 1 : ... k. . a Tt ... . . m (wiccpiKioeni oer Penniyoanla-aon. , Äu seinem Nachlak eboren aroke Cour , xlere in der ConnelSoiller Coke Region, 5. ..Vanderarift ist einer der Vetro- ' leum.KSnige. ' MrS. Hose ist die Witt. l xoe t ine "der grölten Eisen- und Stuhl j fabrikanten von Pittsburg. Dr.Hussey schlug sein riesiae VermSqen ebenfalls i 'btnfall su ! Eisen-und u Kupfer T J,... CTS.-TV.-."Jf. t.se.ti niv uu wimiuiuKst itai ebe.r. wieder m&tZt2it 7 mrJ. 1 eiaentbum. welcher seit fast bunkert 5a- . w. c v . ... .n ren in den Händen der Familie ist. John H. Schönberger ist ein bekannter Pitisburger Großindustrielle Er Mayor Weaver führt 05 Namen Z an, die jeder elne Zvtllllon, annähernd soviel oder darüber, repräsentiren. s Zu den Bekanntesten zahlen :- Cal,!n Wells. Eisenbahnfadrikannt und Alleinbesitzer der Philadelphia Preß-, B. F JoneS, ehemaliger Vorsitzer de republikanischen National? Comite. John W. Cbalkant. ' Jame A: Chamber, H. Seller Mc Kee, HC. Fries. deramerikanisckeKob lenköuig, der Brauer Ruy und Friedrich Maul. . " Cim ttutsche für jede FamttiL. Ein Münchener Correspondent beschreibt eine bei einem, dortigen Fabrikanten ausgestellte Kutsche. . ein sehr leichte elegante Gefährt welche durch Ga.gernebe wird.- Letzteres wird u Rapthta oder Benzin erzeugt da jn einem BeHalter unker dem Sitz befind.' lich ist und von dort in den Generator fließt, der im Hinteren Theil des Ge. fahrte über der Achse der, Hinterräder angebracht ist, wo sich auch der Motor befindet.Auf ebener Chaussee kann da? Gefährt nx At.u.:.v!..-. ,, iuy liiu tum wivtviuvigicu V0N zkyN Meilen die Stunde bewegen. Die Reelun der kenteren l!,tn.-;z:. l i- l l 5 i 8 vollständig m den Handen des Fuhrmannes und ae. fchiehk durch einen Handsteuerungshebel, er im iolysau aucy m,r oem Fue ge. handhabt werden kann. , . Schon zur Zeit der Erfindung der
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wagen und sind solche auch in verschlede-i ner Form constrmrt worden, aber sie haben sich nicht als praktisch erwiesen,; da die Kessel und Maschinen zu schwer! fällig für ein Straßengesahrt waren und' der Kohlen- und Wasseroorrath zu viet Platz wegnehmen. Die neue Erfindung ist frei von diesen Uebclständen. Das Heizmaterial würde in den Äer. Staaten außerordentlich billig kommen, da Raphtha und Benzin Rückstände bei der Raffination des Petroleums sind, welche als Lampenöl keine Verwendung finden. Da der Markt für beide sehr beschränkt ist, so wird der größte Theil weggeworfen. Die .Standard Oil v 0." vroducirt genug Benzin, um Triebkraft für eine Million Kutschen zu liefern. Sie hat sich denn auch der Sache bemächtigt und läßt eine Kutsche nach dem neuen System bauech welche demnächst öfsentlich ausgestellt werden soll. Bewährt sich dieselbe, so wird binnen Kurzem jede Familie in den Ver. Staaten, welche sich den Luru gestatten kann, eine eigene Privat: Equipage heben und die Kosten für Pferd und Kutscher sparen, gerade wie heute jeder junge Mensch von Tor sein Zweirad oder Dreirad hat. Das Nusvlkyen er'sayltcht Ine dustrten. Bitten der iniertHnnlfftrrt ÖVtfrffo Silber da Capitel: .Die Indunrie des Süden' bildet ein Artikel aus der Fe. - der de bekannte Congreßrexrasentan. ten Breckinridge von Kentucky. worin ziffermLß'g geschildert wird, wie mächtig , s. Industrie im Lüden empocgeblüht ,st: Im Jahre lS80 wurden in den Süd staaten nur 3v7,3U l Tonnen Eisen er zeugt; im Jahr löSS war die Produclioii auf !,Sü5,702 Tonnen gestiegen. Zur Zeit sind aber wenigstens 30 neue Schmelzhülten mit einer täglichen LeiftungHfahigkeit von 100 Tonnen im Bau begrilsen und in verschiedenen Sladten erden Staytwerke errichtet. Die Kohlenforderung betrug 1860 etwa 6, 4,. 400 Tonnen; im Jahre l SL9 war sie aus 19,497,413 Tonnen gestiegen. Vor dem Kriege und auch noch längere Zeit nach dem Knege wurden die Samenkerne der Baumwollstaudcn, welche man nicht für Saalzwecke gebrauchte, weggeworfen ; im letzten Jahr wurden sie in 213 Oelmühlen verarbeitet, und da Product derselben hatte einen Werth von $3.304,500. Außer diesen Jndu. strien gibt es noch Phosxhatminen, SilVergruben, Marmorbrüche, Harz' und Theersied ereien nnd Con'seroenfabriken. Die Zahl der Nationalbanken betrug im Süden im letzten CensuSjahre 2L0 it H45.403,S7S Capital; im Jahre 1889 zählte man 472 Banken mit 7ö 454,510 Capital. Vom Voslavd. Herr Professor Häckkl ist wohlbehalten von seiner ForschungS reise in Algier nach Jena zurückgekehrt. Die 'Meldung, daß er alS deutscher Spion" verhastet wurde, ist, wie jetzt mitgetheilt wird, darauf zurückzusühren, daß er während seiner Studien am Strande des Meeres von einem UnterBeamten angehalten und trotz der Vorweisuna seines Passes genöthigt wurde, mit diesem Beamten einen Weg von drei Stunden zu der nächsten höheren Be. hörde zu machen. Diese gab unseren berühmten Landsmann nach einem unfreiwilligen Aufenthalt von etwa zwei Stunden frei. Schon vorder war Professor Häckel in Algier aus der Straße angehalten worden, mahrend er mit einem Bekannten umherwandelte und sich in deutscher Sprache unterhielt. Doch wurde er nach Ausweis durch feinen Paß nicht weiter belästigt. Dagegen wäre er beinahe wieder angehalten worden, elS er gcrade im Begriff war, das so wenig gastliche Land zu verlassen. Obwohl er sich hinreichend legitinmen konnte, verlangte ein Beamter doch, daß er den Eisenbahnzug, der eben bjahren wollte, verlassen und ibm folgen srllte. Erst al Herr Professor Hackel sehr nach drücklich ei klärte, er müsse abrei'en und werde den Beamte für den Fall, daß dieser ihn da?an hindere, zur Veeantwortung ziehen, trat der Beamte zurück. Im Jahre 187S verschwand plötzlich die junge und schöne Gattin dS Gastwirtb Vuza in Belgrad, und ihr Gatte gab sich alle Mühe,"die Frau auf tusinden. Der verlassene Galle nahm die ' Hilfe der Polizei in Anspruch, um seine Frau zu finden- und forderte sie im Zeitungs Anzeiger auf, zu ihm zurück;' kehren. Doch die Entflohene meldete sich nicht, und so strengte Vuja einen Scheidungöproceß gegen seine Gattin wegen döSwiUigen Verlassen an, und schloß nach fünf Jahren eine neue Ehe, welcher seither drei Kinder entsprossen sind. Durch verschiedene Verhaltnisse gedrängt, verkaufte Vuja eii'en ihm ,gehö rigen Grundbesitz in de Belgrader Vorstadt Bracar parcellenmeise. Auf einem dieser Grundstücke wurde vor Kurzem mit dem Neubau eines HauseS begonnen, und als man Erdaushevungen für einen Keller vornahm, stießen die Arbeiter auf eine Tonne. Bei der Eröffnung derselden fand man darin die wohlerhaltene Leiche einer Frau im Seidenkleide und mit Goldschmuck ausgestattet. Dis Hände der Leiche waren mit einem Strick gefesselt und der- Körper zusammen-, gekrümmt in das Faß gezwängt. Da an der Leiche keine äußeren Spuren von Verletzungen sichtbar waren, nahm man an, daß die Ermordete erdrosselt oder betäubt und dann in die Tonne gesteckt wurde. An den Schmuckgegenständen erkannte man, haß die Leiche die der entflohen geglaubten Frau des Gastwirths Vuja fit, der vcrhasket nurde und am gesichts der Ermordeten eingestand daß er ihr Mörder fei; er fei ihrer überdrüfsig gewesen und wollte' eine Andere heiralhkll. Die Ermordete- wär schon seine drille Frau, und es - wird jktzt un tersucht, ob er nicht seine,' früheren Gattinnen ebenfalls durch Gift aus dem Lei ben Qkscbasst hnhe, . ' AJD OLPH FREY, (014 Freedorn and Eight. ---i ;.: ".niii""-'' ..:- - , I . O?i?eutticher ttvtar, Qvtxtl. pondeut u. Uebrsetz. ssko. 196 Elrzabeth Str.. SU4 w Clat. aliillQ ,s ?Z5kU) c.
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