Indiana Tribüne, Volume 13, Number 250, Indianapolis, Marion County, 28 May 1890 — Page 2

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Bmber ger geantwortet Hatte, vobei er dle Hofliche Phrase gebrauchte: .ich trage eine natürliche Scheu, einem geiegten Finanzmann gegenüber in einzelne Details einzugehen?, erklärte Capriv!, daß Togs uns Kamerun schon jetzt die Verwaltungsunkosten t aufbringen r und daß man in längeren Jahren auch wohl P-dahin kommen würde, daß sich das Un vernehmen in Ostasrika bezahlt Dn Kanzler sagte dann, die Colonialpslitil sei wesentlich aus der Antisklavereibeoe, gung erwachsen und' fuhr dann fort: , u- .Nach meiner Ueberzeugung werden ii aus die Dauer der Sklaverei nur dann entgegentreten können, wenn es uns ge lingt Organe zu schaffen, die dem, aß man in Europa einen Staat nennt, , . wenigstens in einigen Beziehungen nahe kommen. Davon sind wir aber noch weit ab. Wir muffen zunächst einzelne . Stationen im Innern schaffen, on denen : aus der Missionar so gut wie der Kauf mann wirken können, und die Flinte und die Liebe müssen hier miteinander irken, um den Zustand zu erreichen, den auch das Centrum wünscht, denn ohne die Sklavenhändler zu tödten, U endigen wir die Sklaverei nie. Meiner Ueberzeugung nach ist bei dft Colonialpolitik die Erhaltung einer na tionalen Strömung im Volk mit maßge bend gewesen. - Nach dem Kriege von 1670 trat eine Periode , ein, in welcher der nationale Geist, ich will nicht sagen, rücklausig wurde, aber zu erlahmen schien. t Ei fehlte ihm an Objecten, auf die er isich - richten z konnte.' Der Idealismus, dessen der'Deutsche zu seiner Existenz bedarf, hatte sich abgewohnt, sich auf gci stigem Gebiete zu bethätigen. Die Kriege hauen ihm praktische Ziele, gegeben. Jetzt war noch ein Ueberfchuß da, der nicht wußte, wohin er sollte. Da bot sich die Colonialpolitik bar, und was an warmem Empsinden für nationale Ehre und Größe da war, das richtete sich, ich will zugeben, zum Theil blind, und zum !heü ohne den Verstand zu Rathe zu ziehen, auf dleS Gebiet. , Es liegt aber doch klnmal in jedem Deutscheu, der auf der. einen Seite so stark zum Partikula riSmuz neigt, daß er eines Ideals bedarf, wenn er leistungsfähig bleiben soll, und wenn dieser Idealismus sich concentrirt und durch die Coneentration der; Neigung, der Gefühle, auf die Dauer in 1 t in , ven calzen warm uno Zlarr vlnven zou, dann bedarf er gewisser Brennpunkte, und ein solcher Brennpunkt wurde ihm in der Colonialpolitik gegeben. Er wurde von der Nation, soweit ich habe bcurtheilen können, i dankbar aufgenommen. -Der Abg. Bamberger nennt das einen . romantischen Sinn und spricht ihm e nig Bedeutung zu. Ich möchte mir aber doch die Frage erlauben, ob ohne diesen , romantischen Sinn und ohne das warme Gefühl im Volke der Reichstag sitzen würde, wo er sitzt. Ich erkenne also! einem solchen unbewußten Gesühl eine ..s gewisse Kra st zu und würde auch an ' meiner Stelle, mich .für, verpflichtet hal ten, wenn !ch wahrnehme, daß eine solch Kraft dab ist ihr nachzugehen, - zu ersuchen, Mk sie nutzbar zu machen und in brauchbare Wege zu lenken ist. Nun hat ja der Herr Abgeordnete ganz recht: es ist mit diesem .Enthusiast us nicht viel anzufangen, da er sich isehr. schwer in? klingende Münze über setzen laßt. Indes habe ich, gerade was Ostafrika anbetrifft, den. bestimmten Glauben, daß, wenn das, was jetzt im Werke ist, durchgefübtt ist, wenn die Pa.' eisication vollendet, ist, wenn geordnete Zustande dä hergestellt sind, dann grade --Ostasrika eine' Stelle-i die für das ,z Privatcapital mehr Annehungskraft hat Iben pird, als vieles andere und ich gebe mich der Hoffnung hin. daß das, was an kolonialem Enthusiasmus in der Na- ' ' tionnoch vorhanden ist, die Barriire , überwinde und auch zum Ausdruck bei den ostafrikanischen Unternehmungen kommen wird. Mit der nationalen Frage hangt für viele eine Art Macht frage zusammen, und ich muß auch hier zugeben, diese Machtsrage, die in der Colonialpolitik liegt, ist mit einem gro ßm Aufwand von Mangel an Sachoerständnig behandelt worden, denn man glaubte, wen wir nun Calonien haben und wir kaufen uns einen AtlaS und ma len Ostafrika blau an, dann sind wir ' zroße Leute. M. H. l Davon konnte ja gar keine Rede fein. Der Gewinn ,n der Colonialpolitik ist in Bezug auf die Machtverhältnisse zweifettsA' ein negatieer. Menschen und Geld erden an 'Stellen, ausgegeben, wo sie fürs erste nicht rentiren ; wenn die Colonialpolitik eine Politik, des Glaubens und Hoffens ' lst, sowohl m Bezug aus die pnanM?kiellen alsk auf bie ethischen ' Ie. sichtSpunkte, so ist sie das auch in ? Bezug auf die Macht, und vielleicht sind die Anforderungen an den Glauben der Menschen die stärksten. Ich glaube auch hier unoerdSchlig zu fein, denn ich habe die bestimmte Ueberzeugung, daß wohl ; Zeiten in Deutschland kommen können ' wo jeder Mann im Gliede und jede ?Zark in der Casse uns willkommen fein wird. Ich kann versichern, daß, was . mich angeht, kein Mann mehr in Ostfrifa angesetzt und keine Mark mehr ratrb als um das it erkalt ten, was jetzt da ist, und in den Bahne fortzugehen, die einmal v orgezeich ti e i j i n d. Ich werde mich nicht dazu " entschließen, große Summen und iah! j '! , reich Deutsche nach Ostafrika zu schicken, ',4 nur etwa, vvr mir den LuruS einer ge , ,15111 MachlriUsaltllnz zu gewähren Der Kanzler widerlegte dann Pamber-

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gerS tnwättd, daß bei tinem rirge die Colonieu weggenommen ' , werden konnten, mit dem Satze, daß der Krieg, doch in Europa entschieden würde, ' wenn Deutschlandiin Eürypa siege sozbrsüche eS nicht für ferne Colonien zu fürchten. Er suhr dann sort: . Laßt man sein Auge nun noch etwas weiter schweifen, so kalke ich eS doch nicht für unmöglich, daß die Entwicklung, die die Welt im ganzen nimmt, auch Deutsch land dazu nöthigen wird, mit t r a n soceanischen Staaten in engernV e rkehr, sei es in Kriegen, sei es im Frieden, zu treten als zetzt. Das Dasein eineS kleinen europäischen Staates hat ein Ende. Wir werden mit den M ä ch t en jenseit der M ee re rechnen müssen, die über ganz andere Schätze an Menschen und Geld verfügen werden als wir, und wenn 'man. überhaupt nur zu gibt, daß die Zeiten kommen werden, 0 die .. deutscbe ' Macht auch außerhalb Deutschlands stärker documentirt werden, rnuß als bisher, so folgt weiter, daß wir dann imstande sein müssen, zur See eine gewisse Krast zu entwickeln." Der Redner weist dann nach, daß für die Marine Kohlenstationen vorhanden sein müssen, also gewisse Ausgaben, dle jetzt den Colonien zugeschrieben würden, doch ;u machen wären. Ferner meinte der Redner, die Wißmann'sche Truppe müsse spater in eine Reichstruppe umgewandelt werden. Caprioi schloß wie solot: .Wir werden das Bestreben haben fremde Rechte überall zu respectiren, deutsche Rechte zu schützen, und ich glaube, die verbündeten RegierunSen werden im Stande sein, die ColomalPolitik so zu führen, daß die allgemeine Politik Deutschlands darunter keinen Schaden leidet und daß der berechtigte Aufschwung deutschen Nationalgefühls nicht verletzt wird Der Schnaps in Afrlka. Don einem Kenner westafrikanisch Verhältnisse wird den .Münch. N. Nachr." geschrieben: Der Handel mit " sr rr ' L rr rx Vllaoen, Warfen uno Branntwein yar. in den englisch - afrikanischen Niederlassungen einen Zustand beispielloser Verrohung und Versumpfung gejchaffen. gegen welchen die Verhältnisse deS un cultivirten Innern golden erscheinen. Mittels der europäischen Waffen sind die Neger in den Stand gesetzt, einander niederzumetzeln und in die Sklaverei zu treiben, mittels des Schnapses sich selbst zu Grunde zu richten. Einmal durch die Habgier der englischen Kaufleute, welche im Branntwemhandel den leichte ften und reichlichsten Nutzen fanden, geeckt, ist der Durst nach Alkohol unauS löschlich geworden. Gin macht die Hauptladung det meisten englischen Schisse aus und füllt die Lagerhauser längs der Küste. Die ganze Atmosphäre ist von widerlichem Fuselgeruch durchschwängert und jede Hütte, jeder Mund haucht ihn aus Vor den Dörfern sind die leeren Flaschen in hohen Pyramiden aufgestapelt, und na h ihnen bemißt m den Reichthum und die Bedeutung deö Ortes. Schnaps ist Geld. In weiten Gebieten dient er als einziges Tauschmittel, die Arbeiter werden damit ausbezahlt, Oel, Gummi, Korn, Elfenbein, kurz, alle Landesprodukte eingehandelt, und um einen halben Liter des höllischen Geträn kes kann man Leben und Freiheit eines Nebenmenschen eckausen. Die Eingeborenen erblicken in dem Europäer mit einer gewissen mißgünstigen Ehrfurcht vor Allem den Besitzer .ungemessener Schätze von Gin unn Rum. Aus Schritt und Tritt folgen ihmSchaaren vonMännern, Weibern und Kindern, kaum einm Fetzen auf dem fchmutzigen, elenden Körper, und betteln um einen Schluck, nur einen Tropfen SchnapS t Ob dieser allgemeinen Verderbniß noch zu steuern ist, erscheint trotz deS ElferS, womit eS nun endlich von englischer Seite versucht wird, fraglich Aehnlichen Mißständen aber in den deutschen Kolonien mit aller Energie vorzubeugen, ist eine EhrenPflicht Deutschlands, die es sicher nicht außer Acht lassen wird!" Sehr schön, aber frage man HerrnWormann rn Ham, bura doch einmal, mit was für Waaren er seine Dampfer befrachtet, die nack Kamerun gehen l Qln Vusflug nach Wrnerika. Eine größere Gesellschaft deutscher (Ft senindustriellen will sich Amerika ansv hen. Die Einladung geht von amerikaNischen Eisenwerksbesitzern auS. .Der Köln. Ztg." wird folgendes darüber berichtet: - ? . Wenn sie einmal hier sind so schrieb in diesem Tagen Mr. Chas. Kirchhof, der Schristsührer deS American Recept tisn Comitee, an den Verein deutscher. Eisenhüttettleute, .werden sie einfach nicht fortgelassen, bis wir Ihnen die kleinsie Ecke unsere? Landes gezeigt haben. Leider muß eS ja im Fluge geschehen Außerordentlich großartig sind denn auch die Vorbereitungen, welche in Amerika in gastsreiester Weise getrogen werden, um die deutschen Fachaenossen.zu empfangen. j Tausende von englischen Meilen werden' ! die letzteren .d'urchfliegen" müssen, um' z daS von dem Recevtion Comite aufge I stellte Programm zu erledigen. - Letzteres stellt sich 'solgendermaßen: 29. Septemder bis I. Oktober Meeting des'Ameri ean Institute f Mining EngineerS in New York. Zweite Woche: Reife der ganzen Gesellschaft nach Philadelphia wo internationale Sitzungen stattfinden; i sodann Reise über Lebanon, HarriSburg, JohnStown undAltoona nach PittSburg ; in letzterer Stadt eine Woche Ausenthalt mit zwei internationalen. Sitzungen. Dann trennt sich die Gesellschaft in zwei Gruppen, welche folgende Ausflüge mächen: Gruppe i : AounAZtown, Cleoe land, Chicago, Grubendistricte des Lake Suverior. Detroit, Niagara, LakeChams pla:n, Albany Tor?. Hudfonfluß. viel leicht Washington, New ZZork. Gruppe 2:PittSburg. Cineinnati. Rashville,Tennessee. Birmingham, Alabama, AuniSton, Cbattanooga, Roanoke. Virginia,' Washington, New York. Von besondetu Wichtigkeit halt daS Skeception - Comite die genaue Angabe, wie viel Damen die Gesell scha st begleiten werden, da daSl selbe 5 besonders darauf absehen wird, denselben die Strapazen der Reise möglichst zu erleichtern. .Bis jetzt haben sich vier deutsche .Eifenhüttensrauen" entschlössen, den Ausflug nach Amerika mit zumache. - .

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MMÄMMWW UufwattV-d'eseyii Inder neuesten Nummer deS ,Popu lar Science Monthly" weist Dr. William A.:Hammond, !der! die! ältesten Statuten-Bücher und Annalen von MassachusettS über 'Aufwandgesetze"urchstöbert hat, nach, wie man in dem Paradiese der KnomnothingS über Wein, Bier und Tabak gedacht hat. Im Jahre 1639 wurde daS Ausbringen von Gesundheitm unter schwere Strafe gestellt. Für das Verbrechen der Trunkenheit wurde Peter Bussakcr durch den Henker öffentlich ausgepeitscht. Robert GoleS verlor in Folge desselben Verbrechens sein Bürger recht und müßte ein 'ganzes Jahr lang den riesigen Anfangsbuchstaben des WorteS Trunkenbold" auf seinem Oberge, vande tragen. - . ) Wer einen : Betrunkenen in seinem Hausr beherbergte, mußten eines Strafe von fünf Pfund in die Staatskasse zah len Der Verkauf' von Tabak war verboten. Gastmirthe durften' nicht dulden, daß in ihren ' Räumlichkeiten geraucht oder geschnupft wurde. Wer össentlich oder auch daheim in Gegenwart von Fremden rauchke,' wurde süreden einzelnen Fall um zwei Schilling gestraft. Als ein besonderes Vergehen , wurde es angesehen, wenn zwei in dem nämlichen Simmer sich deS Tabaks bedienten. DieS wurde als gegenseitige ' Vecsührung be trachtet. Doktor Hammond bemerkt, daß nur noch ein einziges . Land in der Welt sich je ähnlicher Gesetze" erfreut habe.' Es sei dies die Türkei. Dort sei bald nach der Einführung deS Tabaks ein Edikt erlassen worden, welchem zufolge für den ersten Rauchversuch dem Missethäter ein Loch durch die Wange zu bohren war. Ertappte man ihn zum zweiten Mal. so schnitt die hohe Obrigkeit ihm die Rse ab. Erst beim dritten Mal trat unabänderlich Köpfung ein. Diesem ganzen System, demürkischen wie dem neuenglischen, lag die unvernünftige Anschauung zu Grunde, daß der .Staat ganz beliebige .Gesetze" erlassen könne, und daß er in Wahrheit allmachtig. oder doch der Urquell alles Rechtes sei. Vom Inlands. Spirttualisten soll es i Boston 60,000 geben. - Auf drei Cent will dU Pittöburger Fraction-Bahn an der & Ave. den Fahrpreis festsetzen. Edward Bellamv soll, ie eS heißt, der erste Mayor der neue Stadt Chicopee werden. , Mehr als 2000 Gegenstand, sind seit I. Januar d. I. in den WaggonS der Straßen- Kabelbahn von Kan saS City liegen gelassen worden. Auf dem Ontario-See haben sich im verflossenen Monat nicht weniger denn 138 Schiffs-Unfalle ereignet. Der dadurch herbeigeführte pecuniäre Scha ten beziffert sich im . Ganzen auf t320, 800.

In D u b u q u e, I a., hat eiz junger Mann Namens Dutton seit 7? Tagen keine Nahrung mehr zu sich ge nommen, außer Sodawasser mit Citro nensaft. Die Aerzte erklären, tt tonnt nicht mehr lange leben, seine Eingeweide seien vollständig gelähmt. Ein Apothe ker in An sank a, Conn., verwahrt die verschiedenen gistu gen Substanzen in einem besonderen Cabinet, bei dessen Betreten ein elektri sches Läutwerk zu tönen anfangt. Auf diese Weise erinnert sich der Apotheker dann stets, daß er im Begriff steht, sich mit Gift zu befassen. Beim Pflügen stieß diese, Tage ein Farmer in Jpswish, Massachu, settS, auf ein indisches Götzenbild, daj ganz von Stein war und die Gestalt einer Schlange hatte. Das Idol ist 30 Zoll lang und von dunkler Farbe. Es ird der Sammlung deS Esser-Jnftitutt in Salem, Massachusetts, einverleibt werden. Der Schützenverein von New braunfels in TeraS beabsichtigt am 4. Juli ein großartiges Schützenfest zu veranstalten, zu welchem alle Schützenvereine - des .Staats eingeladen sind, und dessen Hauptzweck ist, eine Staatsorga nisation dieser Vereine ins, Leben zu rufen. Da die Letzteren zum überwlegend größeren Theile aus deutschen Elementen .bestehen, wird dieses Fest dadurch einen wichtigen Platz in der Geschichte deS tt ramschen DeutschthumS einnehmen. D.ie Farmbeoölkerung in der Umgebung .des FortS Abraham Lin eoln ist in nicht geringe Aufregung gerathen durch die Nachricht, daß die Äesahung deS FortS Zurückgezogen und daS letztere aufgegeben erden solle. Die Leute machen geltend, daß sie sich in dem County niederließen unter der Voraussetzung, von der Regierung gegen die Ueberfälle feindlicher Indianer geschützt zu werden, von denen Tausende nur eine Tagreise vom Fort entfernt ihr Läger haden. Falls die Regierung daS Militär auS dem Fort zurückziehe, müßten sie (die Farmer) ihre Ansiedlungen und alleS aufgeben. Dle Leute wollen einen dies bezüglichen Protest beim KriegSministe, ttum einreichen. Die älteste Frau i n d er jun, gen Weltstadt am Michigan See ist Frau Sarah Rothschild, welche vor einigen Tagen ihren 102. Geburtstag feierte. Frau Rothschild, welche in Grabenau, Hessen Darmstädt, geboren ist und dort als Frl. Stern ihren schon vor sünfundvierzig Jahren verstorbenen Mann, Joseph Rothschild, geheirathet hatte,' weilt zetzt schon neünunddreißig Jahre in Chicaco, wo sie alS'Dreiundsechzigjährtge der ihrer Tochter einzog und b:S heutigen TageS ein glückliches, unermüdlich thatiges Leben führt. Noch immer säet und pflanzt sie ihre Blumen im Gärtchen am Hause und kümmert sich um AlleS, was ihre Familie und Alle, die ihr nahe ste-hen,-betrifft ' Vier Generationen leben in diesem Hause im glücklichsten Einverftändniß unter einem Dachet ;i 1 Se it E in fü h run g d er Milch. Inspektoren in der Stadt New York hat sich die Qualität der Milch dort beträcht lich gebessert. .Bom Mai bis November b,ben die Jnspectoren die Milch zu inspiciren, wenn dieselbe an die Händler abgeliefert wird, und das geschieht zoifchen 4 und s Uhr Morgen. Im Win ter untersuchen ut disÄilü an m In

ries. Sn wsg Wurden w InW- ; t- -T tlonen vorgenommen: V3.L30. Provett wurden untersucht und 323 Verhaftungen vorgenommen und Strafen zum Eesammtbetrage von $10,535 auferlegt. ES gibt in New York 7000 Milchhändler und auf se tausend kommt ern Jnspector. Im Jahre 1889 wurden in New York consumirt 263,074,630 Quart Milch, 5.400,680 Quart Rahm uud 3,020,440 Quart condensirte Milch. Dr. H. V. Gilprecht, der an der Universität von Pennsylvanien den Lehrstuhl der Assyrologie, eines noch jungen Zweiges der Wissenschaft, inne hat, fprach neulich im Gesellig-Wissenschaft-llchen Verein von New Z)ork über seine Reise nach Syrien, sein Wandern auf den Gebirgen, in Thälern und Schluch ten des Libanon und der steinigen, zerklüsteten Begil. Der Nedncr erzählte von seinem Leben unter den jetzt dort wohnhasten Arabern, schilderte die mäch, tigen, eigenartigen Formen jener Gedirge, Engpässe, Flusse und auch die da, selbst spärlich vorhandene Vegetation. Obwohl der Eindruck ein gewaltiger ar, den die wilde, stille Natur dort auf ihn machte, und besonders als er, die Hochthaler erklimmend, jene Cedernhaine erschaute, die zur Zeit der Heimkehr deß Volkes Israel aus Egypten schon bestanden hatten, so verlor er doch den eigentlichen Zweck, die Forschungen nach Inschristen, nie aus den Augen. Er war auch so glücklich, mehrere wichtige Entdeckungen in Bezug auf eine dort bestandene Nömerstraße zu machen. Aus seinem Ausenthalte im Lande der räuberischen BegBeduinen, erzählte er noch in anziehender Weise vön jeinem Aufent halte bet dem Sheik von Zeta. Eine V orstellun g inHypno tiSmus und MeSmerismuS hielt neulich Professor Donato in der Chlckering, Halle in New York. Große Heiterkeit erregte es, als auf Commando deS Pro fessorS ein halbes Dutzend junger Burschen auf der Bühne umherliefen, die, obschon eine anständige Hitze in dem Local herrschte, so zu frieren schienen, daß sie sich die Rocke zuknöpsten. Taschentücher um Ohren und HalS banden und im'Hundelrab einander zu übertreffen suchte, oder als dieselben Burschen auf einen Stuhl zu steigen, sich abmühten und trotz aller krampfhaften Anstreugungen nicht hinaufkommen konnten Alles natürlich auf den unausgefprochenen Wunsch des Prosessors. der nur mit derHand winkte, um die Leute nach seiner Pfeife tanzen zu machen. Aber es sollte noch besser kommen, als er feine Gattin, eine schlanke Blondine, mesmerirte und sie in diesem Zustand durch daS Parkett wandern und allerlei Gegenstände aus den Taschen der Herren und den Busen der Damen hervorholen machte. Die größte Bewunderung aber erregte eS, als die Frau Professor, die jedenfalls schon etliche JShrchen im Busineß" ist, sich an's Piano setzte und .obgleich sie keine Künstlerin ist, doch verschiedene bekannte Opern - Arien, welche diverse Herren und Damen im Zuschauerraum sich gedacht hätten, in ziemlich acceptabler Weise vortrug. Inzwischen mußte ein junger Bursche ,auS dem Publikum rohe Kartoffeln essen, natürlich in dem Wahn, daß eS reife Pfirsiche feien," u. was dergleichen Kunststücke mehr waren. Prof. Donato zieht litt seinen Vorstellungen volle Hauser. Henry Villard (Heinrich Hilgard), der deutsch - amerikanische Cisenbaynmagnat, ist zur Zeit mit Abfassung seiner Autobiographie beschäftigt. Dieselbe ist ausschließlich nur füc seine Kinder bestimmt. Die Gräber,, in denen die Tapferen ruhen, welche mit ihrem Füh rer, Gen. Custer, (eigentlich Küster, denn so hieß sein Vater) 'am 25. Juni 1870 in dem Gefecht am Little Big Horn" sielen, sind jetzt mit Denksteinen ge schmückt. Capt. Owsen I. Suest vom 525. Infanterie Regiment hat mit einer Anzahl seiner Leute diese Arbeit besorgt. Vom SluSlnnVe. Glück muß der Mensch haben 1 Unter dieser Spitzmarke wnrde vor Kurzem mitgetheilt, daß der FuhrHerr Woschne in Berlin als Fuhrer sei, ner Droschke erster Klasse in einer klei' nen Handtasche, welche .in dem Hinter, verdeck seines Wagens zurückgebltkben war, Schmuckiachen im Werthe von 36,000 Mark gefunden hatte. Gleich: zeitig mit dieser Nachricht wurde auch gesogt, daß Woschne die ihm angebotenen 000 Mark als Finderlohn nicht an? genommen hätte, da er mehr zu beanfpruchen zu können glaubte. Die .Allg. Fahr-Ztg. ist. nun zu der Erklärung ermächtigt, daß dem ehrlichen Finder nicht 900 Mark, sondern nur sage und schreibe neun blanke Mark als Finderlohn angeboten worden sind. Eigenthümerin dieses Schmuckes ist eine Schauspielerin, welche in Begleitung eineS Herrn die Droschke Fuhrherrn Woschne benutzt hatte. Nachdem Erstere nach einem T heater gefahren. w,r ihr Begleiter nach der'J 'igerstraße p. ckgefahren und dort ausgestieen. E.st nachVerlauf von circa zwei Stunden fand Woschne die Tasche mit dem Schmuck im Verdeck seiner Droschke vor. Noch an demselben Abend, nachdem er den Fund vorher auf dem Polizeirevier in der Albrechtstraße abgegeben hatte, wurde er, nachdem er an dem Halteplatze am Deutschen Theater stand, von dem Begleiter der Eiaenthümerin deS Schmucks ermitttlt. Dieser fuhr mit ihm ach dem bezeichneten Poliseireoier und schenkte ihm sür die Fahrt zehn Mark. Als er überhörte, daß er auch gehalten sei, den gesetzlichen Finderlohn zu zahlen, , welches bei 36,000 Mark 495 Mark beträgt, erklärte er, daß et dle ' überschießenden 'neun Mark (die vahrt kostete eine Mark) als Finderlohn gerechnet hatte. DieS der wahre Sachverhalt. Würden dem ic: Woschne, wie behauptet wmde, 900 Mark als Finder, lobn angeboten worden sein, so halte er sicherltch keine Ursache gehabt, dieselbe abzulehnen. Woschne wird sich jct seir NechNm Klagewege suchen. : Ein offizieller B e r i cht der, englische Postoerwalkung über daS vergangene Jahr bringt manche heitere Mittheilung So konnten z. B. in den dortigen Amtsbezirken nicht weniger als 2833Q Briese nicht bestellt wttdktt. weil sie überhaupt ohne Adresse waren Untr dteier Zahl.befsnden sich 1400 Briefe.m!t

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tkö.bÄ Mär? lnÄanknM un iSecö feln. Unter den unbestellbaren rdcr untc?, wegö beschädigten un) nttseinanderae fallenen Packetseudungcn befanden sich Mitunter die allerschnurrigsten Dinge. Eine Kiste, deren Annahme verweigert und die deshalb sür den Absender postlagernd liegen bleiken mußte, enthielt z. Menschenschädel und 30 todte Frosche. Seltsam ist aber wohl der Inhalt einer und derselben, unterwegs zerbrochenen Kiste. Dieselbe platzte beim Umladen auf der Bahn, und nach einander kollerten hervor: 2 neue Damenrocke, ein roher Hammelbraten, in einem Corsett eingewickelt, ein aufgeborstenes Pa cket Rauchtabak, eine ausgelaufene Flasche Honig und eiu Photographie - Album. In der Schrift von Fritz H o e n i g: Untersuchungen Fber die )cakttk der Zukunft", lesen mir in Bezug auf die Erleichterung deS Zielens beim rauchschwachen Pulver: Wenn die Kavallerie möglichst wenig bemerkbar sein soll, dann müssen alle grellen Farben vs ihrer Uniformirung verschwinden, besonders rott) und weiß; aber auch bei der Infanterie müssen die grellen Befchläa der Helme beseitigt werden und alle Metglllheile, besonders amGewehr, matt gehalten" sein. Ich habe bei den Friedcnsübungen 889 beobachtet, daß die feindliche Infanterie, welche zwischen 300 und 400 Meter lag und nicht gefun ; den werden konnte, sich lediglich durch? die Helme und die Bewlgungen, welche I daS üden und Ukk,n,rn ,ö (Vmlira f " " www vpMtit :ivvii erforderte, verrieth, ja selbst auf über 1000 Meter wurde sie nur durch die Be-, wegungen mlt dem Gewehr bemerkt, def fen Metalltheile im Sonnenlicht glitzerten, und die Artille,ie konnte sie nun gehörig bearbeiten. Auf der letzten Reise der Kaiserin Eugenie durch Belgien nach Deutschland hat sich ein fast unglaub licher Zwischenfall zugetragen, durch den nicht nur die franzosisch:wallor.ische Hoflichkeit, sondern auch die belgischen Eisenbahneinrichtungen in ein keineswegs be-, sonders vortheilbaftes Licht gerückt worden sind. Ein Neisender, Franzose oder Belgier, jedenfalls aus französischem Sprachgebiet stammend, erzwäng sich in Lüttich den Eintritt in das Coupe, in welchem die Kaiserin Platz genommen, und belästigte die letztere bis zur Station Veroiers auf's allergröblichste. In Veroiers versuchten die belgischen Beam, ten, den Eindringling zum Aussteigen zu bewegen, er erklärte aber, er habe seinen Platz bezahlt und denke nicht daran, umzusteigen ; endlich zündete er sich eine Cigarre an und begann lustig darauf. los zu rauchen; bis die Kaiserin Eugenie vorzog, selbst auszusteigen und, da sie keinen Platz erster Classe aussinden konnte, in ein Coupe zweiter Classe stieg und in diesem den Weg bis Köln zurücklegte. Zuden absonderlichsten Strikes gehört wohl derjenige, welcher in Arad in Ungarn unter den Feuerwehrmännern ausgebrochen ist. Denn es handelt sich weder um Einschränkung der Arbeitszeit noch um Löhnerhöhung ; weit höhere Anforderungen und Genüsse sind es, welche die wackeren Bekämpser des verheerenden Elements zur Kündiguug des Gehorsams bewot gen. Der Araber Magistrat hat namlich den Theaterdienst .der freiwilligen Feuerwehr in einer Weise geregelt, welche dleser nicht zusagt, da ihr hier, .durch der ungestörte Kunstgenuß, an den Aufführungen entzogen wird. Seitens der Feuerwehr wurde nun beschlossen, den Theaterdienst überhaupt nicht mehr zu versehen, da der den Mitgliedern der Feuerwehr in Folge der neuen Verord nung entgehende Kunstgenuß ihnen mcht werth ist, als der Tageslohn von vier Gulden. Wie aus St. Petersburg berichtet wird, haben dort in jüngster Zeit auf Veranlassung deS Kriegsminisieriums umfassende Versuche, mit verschiedenen Arten rauchlosen PulverS aus belgischen, englischen und schwedischen Fabriken stattgefunden. Desgleichen wurden Versuche mit einem Gewehr von nur fünf Millimeter Caliber angestellt, welche erstaunlich günstige Resultate er qebcn haben. Scichtsdestoweniger scll sich das Kriegsministerium für daS Caliber von 7.S Millimeter bei den in der russischen Armee neu einzuführenden Ge wehren entschleden haben. ' D i e in letzter Zeit im Umlauf gewesenen Gerüchte über politische' Unruhen in Warschau basiren aus folgendem Factum: Auf einem der schonsten Platze Warschaus besindet sich ein Monument, welches Kaiser Alerander II. jenen polnischen Generalen setzen ließ, welche bei dem Aufstande im Jahre 1831 auf russischer Seite kämpften. Dieses den Polen gründlich verhaßte Monument ist nun vor einigen Tagen nächtlicherweise sast gänzlich zerstört worden. Am solgeilden Tage sind etwa 30 Arretirun zen vorgenommen worden; doch konnte tian die Schuldigen nicht eruiren. Alle anderen Gerüchte über Unruhen inPolen beruhen aus Ersindung.. Jöii A usj e? utz für da 10N der Wittwe des StaatLministerS, Frhrn. v. Eberstein in Mainz gestiftete biosenbrautsest hat den Tugendpreis sür? das Jahr 1S90 der Jungfrau Katharina Druckenbrod in Mainz zuerkannt, welche sich namentlich durch die opferwilligste ßürsorge sür ihre hochbetagte Mutler Ausgezeichnet hat. Zu Ehren der Rosen ngsrau fa.nd am 1. Mai in der Woh Ztung deS Ober-BürgermeisterS ein Festmahl. statt. - : . E i n e E n t d e ck u n g von augerOrdentlichem lkterarchistorischem Jnter esse ist ' in dem italienischen Städtchen Sarzana gemacht worden. . Bei der Durchsicht des Archivs eines verstorbenen Notars fand man zwei Pergamente, welche sich als Theile der ersten Abschrift von Dante's Göttlicher Komödie", erwiesen. ; Der Fund wird allem Anscheine nachtu einem Proceß zwischen Genua Und Sarzana sähren. denn kaum hatte der , Unterrichlsminister von 'der Entdeckung Nachricht erhalten, gab er Anroeisuna. daü die Veraamente der Universitäk von Genua überantwortet werden sollten. ' Sarzana will diesem Befehl nicht Folge leisten, vielmehr erklärte die Stadt, daß sie die kostbaren Frag nlente bclialten werde. . ' Kaufe Btucho' .Beft Havanna ClsarS".

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