Indiana Tribüne, Volume 13, Number 250, Indianapolis, Marion County, 28 May 1890 — Page 1

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JaBoZZo sind jetzt von denBehör dm Schritte gethan, wenigstens den Straßen-Zeitungsvtttrieb durch Kinder weiblichen Geschlechts zu verhindern. Das kann nur gebilligt werden. Der zerlumpte, schmutzige, verkümmerte News boy", der schon in so zartem Alter auf! nm m m u ncytStos m vle Weu ymausgeyeyk uno auf einen 'armseligen Penny-Crwerb dres sirt wird, gehört auch zu den dunkelften Bildern aus unserer herrlichen Gesellschaft und wenn man jetzt wenigstens seine Schwestern vor einem ähnlichen Schicksal bewahren will, so ist daS gewiß nicht zu tadeln. Und doch, ist nicht der armselige Newsboy- mit seinem Herumtreiben in der freien Luft immer noch besser ab", als seine LeidenSgencssen, welche in die ungesunden Fabriken geschickt oder daheim im "seZitwA-Tygem mit ausgebeutet werden ? Der Vorschlag deS Reichskanzlers Caprivi, den im Auslande wohnenden deutschen Bürgern eine Mehrstcuer auf zuerlegen, kann unter Umständen viel leicht für Deutschamerikaner unangenehm werden. Die Nürnberger hangen freilich Keinen, ehe sie ihn haben, aber so viele Deutschamerikaner, welche den deut schen RekrutirungSbcamten durch die Maschen gegangen sind, hegen in späteren Jahren den Wunsch, die alte Heimath wieder zu sehen. DaS hat man ihnen bisher auch meistens gestattet ; der ame rikanische Bürgerschein wurde respektirt und von der Fahnenflucht der Besucher wurde nicht viel Wesens gemacht. Es fragt sich nun aber, ob diese nette Be Handlung solcher Amerikaner, die nicht auS dem deutschen Unterthanenverbande entlassen worden sind, fortdauern w'.rd, nachdem der Reichstag eine Wehrfleuer für die im Auslande lebenden Deutschen beschlossen hat. Wenn Deutschland eine solche Steuer ausschreibt, so gilt dieselbe rechtlich auch für im Auslande wohnende Deutsche bis zur Zeit des Eintritts der. selben in einen neuen Staatsv;rband. ES vergehen aber fünf Jahre bis ein Deutscher das amerikanische Bürgerrecht erlangen kann und wenn ein solcher Deutschamerikaner spater nach Deutschland zurückkehrt, so wird ihn der ameri kanische Gesandte schwerlich schützen kön nen, wenn eS sich darum handelt, die Wehrsteuer sür jene fünf Jahre, nsp. für den betressmden Theil diestS Z.'it raums, nachzuzahlen. Die Angelzgcn heit mag zu den größten Plackereien der deutschamerikanischen Deutschlandpilger führen. . Wie die Politiker von Profession, gleichviel welcher Partei sie angehören, immer ihre eigenen und die Interessen ihrer Partei im Auge haben, mit den In teressen des Volkes aber Schindluder tret ben, daS zeigt das Verfahren beider Par teien in der Pafsirung der sog. Mekkinl y (Tarif) Bill. Die Bill ist eine republi kanische Maßregel und welch erbärmlicheS Machwerk sie ist, bloß darauf bercchnet, dem Volke Sand in die Augen zu streuen, und ihm das Geld au? den Taschen zu stehlen, daS haben wir gestern gezeigt. Die Demokraten aber haben mitge holfen, die Bill unverändert zu Passiren, denn je schlimmer sie ist, desto mehr Ka pital turnen sie auS ihr als CampagneMaterial bei der. nächsten PräsidentenWahl herausschlagen. Die Bill enthält z. B. die Bestimmung, daß den Zuckerfabrikanten eine Prämie bezahlt werde, d. h. daS Volk soll die Herren noch extra dasür bezahlen, daß sie so freundlich sind, Zuck zu fabriziren, der bei Weitem billiger auS Europa bezogen werden könnt '. Die Streichung dieser Klausel wurde von dem Republp kaner Mckkenna beantragt, und elf andere Republikaner waren auch für Streichung der Prämie an die ZuckerLordS. Hätten nun die Demokraten für Streichung gestimmt, dann Ware die nichts anderS als einen Diebstahl bedeutende Klausel gestrichen worden. Demotraten aber thaten eS nicht, denn ihnen paßt eS, wenn die Rchublikaner dem Volke das denkbar, schlechteste Tarifgesetz aushängen. - Die .New Jorker Staatszeiiung, em gut, sogar sehr gut demokratisches Blatt beurtheilt das Vorfahren der Demokraten ebenso, wie wir. Sie sagt darüber : Wir haben also auch hier wieder die nämliche Erscheinung, welche während der

ganzen Tarifdebatte zubeobachten war, daß J. . , ' '" '

demokratischerseitö. dafür gesorgt wird, daß daS McKinlesche Monstrum intakt erhalten blnbt. Sie hoffen eben, das mit diesem Unding als Tarif.Plätform für die nächst-herbstlichen Kongreßwahlen die Ripublikaner jammerlich verhauen werden. Ueber die ZBeckmäßigkeit dieser Politik läßt sich streiten. Sie wird nur m dem Falle sicher durchschlagen, daß die McKinleY.Bill an dem Widerstand des Senats scheitert. Andernfalls würde daS Land es den Demokraten zum Vorwurf machen, daß sie daS Monstrum nicht be seitigt hatten, was ihnen' mit Hilfe der revoltirenden Republikaner vielleicht moz lich gewesen Ware." Die Staatszeitung drückt sich natür l!ch als Parteiblatt s,hr znt und vorsich tiz aus, aber wer keine Parteiinteressen hat, wird über derartige Dinge etwas minder zart urtheilen, ud einen Ekel vor dem Parteitreiben empfinden. DrathaaHnchteu Wetterau! tch i, n Jü? Jndiana: SäöaiS wakmeS Wet ter. Kühler Donnnstag Nachmilt.

Staats- und County'Schulden Washington. 27. Mai. DaS CenfuI'Bureau macht das teste Resmtz, seiner Arbkit tekarnt Dasselbe enttä t den Beklag der Staat! und Com ly Schulen. Die' Schulden der ctn u!en Staaten btlausen stch insgesammt auf 229 Millionen Dolla,S und dabea in deft letzien zehn Jahren um 51 Millionen ab genommen. Die Courty Schulden be laufen sich auf 135 Millionen und haben in on letzten zehn Jahren um 27 Milljo nen zugenommen. Die derbriefte (bonäeS) Bundesfchuld delZuft sich j?tzt auf tz719.178 570 und b'lizf sich in 1830 auf Hl.709M.lM; hat also in zchn Jahren um nahezu lausend Millionen abgenommen. Die deutschen Katholiken und daö Bennett. Gesetz. M i l w a u k e t. 27. Mai. Ceil ein!. gen Tagen findet hier die Krzvenlian der deutschen katholischen Vereine statt. Heute wurde in der Korvintion das Bknnettgtsetz besprochen. Wühlend der Bcr Handlungen traten die Bischöfe Ilalcb und Kotzer ein. Bei ihrem Eintütt erhob sich die ganze Versammlung und Hub stehen, bis die Bischöfe Platz genommen hatten. Die auf der Bühne Bifindlichen beugten die Kniee vor den Btsöfen ur?d küßten ihnen die Hände. Bischof Jlasch hielt tkt karze Vlsprache. worin er gegen das Bennettge. setz sich au!prach und erk:S,tk, die Kilche habe ein Recht, in die Politik zu gehen. vena threJitertssen angeglifftn würden. Bischof Katzer hielt eine längere Rde. Er sprach mit Energie und Jeuer und zog in der bittttsten Weise gegen das Bennettgtsetz zu Felde. SS handle fih darum zu entscheiden, wer ein giöbereS Anrecht auf da Kind habe, der Staat oder die Eltern. Wenn der Staat daß Recht hat, uns vorzuschreiben englisch zu lehren, dann wird er auch daS Necht fcnrtthnif?in iinÄ hs&fiiiimrpihrr- Ynnt V y Ms m ' " 9 mmr mir tflin und trinken saven. Diele (Äe. ! setze vernichten dke persönlichen und elter. Ilchen Rechte. DaS Gesetz sei hauptsäch. lich von Jeeimaueirä auSgehickt worden. Die Konvention nahm B.schlüsse an, in welcher sie daS G sch als ein notrvifesches bezeichnet. w-lcheS die peesönliche Feiiheit und die Rtc der Elkern beeinträchtige. Wir bezahlen, heißt eS in den Resolutionen, unsere Steuern zue Er Haltung dr ögmtlichen Schulen, v klangen aber vom Staate ksine Unterstüdung für unsere Schulen; wir dkankpeuchm aber da? Recht, unsere Schulen zu füh ren. wie wir vollen. Wir erklären, heißt e? zum' Schlüsse, daß ohne Rückstcht aus siühere Pa?tei2n gehökigkeit, wie unS verbinden, bloß fil solche Karldidaten zu stimmm. welche siä, verpflichten, süe den Widerruf deS Grsetze zu arbeiten. Cigarrenmacher-Streik in New York. New York. 27. Mai. 1500 Tigar renmacher streiken hier, um ine Lohnes höhung burchzusetztn. Mcrgen dü.fien sich ihnen mehrere hundeit noch arbeiten der Leute anschlichz. Falls die ftshü kanten die Forderungen nicht bewilligen' dülfie ein allgemeiner Streik eintrete. Den achtstündigen Arbeitstag haben die Cigarrenmacher bereits vor längtrec J;it durchgesetzt, sie verlangen scht W!edereinführung der früheren Lohnsätze. tHtMuhtl: Eine Sensation. - London. 27. Mai. In Berlin wurde ew Seasation dadurch hervorgtlusen, . - tt . '

deß man entdeckte deß der russische Baron WiMliSky. Eigenthümer 'und Leiter eirer russenfreundllchen Nachrichten . Azentur M. Der Baron hat eS bis jtzt sehr gut verstanden, das GchiiÄn'ß zu bewahren. Verbindung dam't hst man auch ent. deck', daß die F at des BaronS. eine Amerikanerin von Geburt, ine intime Kreundin de Gizfitt Wslderfee ist. mit öern su täiifue Baucht gewechselt hat. Die ganze Angelegenheit hat in Berlin großes Auflohen und Eatrüstarg hervor erufen. . DaS A u S n e, h m e g s e tz. Aon Berlin vttd berichtet, daß doö Ausnahmegesetz. welchlS m 1. Oktober aUSufk, nicht erneuket werden wird. DeS ist ein Angebet auf die Unter siützurg der Sozialistm im Reichstag, deren Stimmen man für die von der Re giernng vargeschlagmm Arheilerschutzzesetze zu erlangen hoff. Soziakikmu s tn S p , n i e n. London, 27. Mi Daö spanische N nisterium bifindet sich in ziemlicher Aufregung über die tznideckug?, dcß eö in großen tridustriereichzn Provinz ka t !0Tün N?asienhft Sozialisten ierf. In Spanien bedeut baS mehr olS in Ettßlad. Frank iich ud'. Deutschland. Die Ngilrun,, tümrt sich.um die Ar eit.r nickt im Gtri.kflen und in Folge dss tt bleibt den Albtitkw nicdls anderes $bm als le einzige Hoffnung auf Nk Revolution zu s-tzea. Allerlei DaZ Darf R'p!bk in mndtn ist durch ein Erdbeben z?rZ?ö rt worden. Das seid? ?iindi.Ue sich bmch vokZu?abe:dcS ar terirdilcheS Rollen an. so baß die Ein wohstkr rtlttzniig f! fhen font tert Pstsdam erftarfen sechs Ofsiert und mehrere Darntn bei tret Kahr.szl.kt du'ch Uinschkazen diS Uzhrcs. In SLpplinzen. Bf.whbrnffl, inur dkn fstf Vsonen vmn B?ch. ersckkaaen.

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s5titf!rnoxet??i ttt'ii. ffartiiic Rg?. No. m olümUa Ädenue wohndefs. hat f et om am Minifoa dntn Selbstmoedviksikch gemach, und heute hat sie d.,8 tfrmtser t wttderholt, indem sie ewe Dcsiß Moiphi,M veksHluckte' u wird wahrscheinlich wieder davonkommei?. Die u.nty.Finnm'ssä e werden die? Wche ee Pjtcüfi&iru hzlten. um nächste Koche, töctin es an die Krthei!ung d?r L'zeksen 't, soweit f?,tig zu Urt befe sie oll: die damit tmfcunDemn G. fchüfte rasch köankn. Du? II ttett ö;r vauNruen gedt nntiiz dsdi. bü v. SchAedet'S bie ließen ?x m P.iratnaAtte t&r D e Bemühungen der Staats. Gis:lndhei:edehSrdt tire StaZiftiZ über bis 3 .hi der FZiZk Ml1 Gnpp." milche in Jndiana vorgenommen sind, werden wohl k'fc?n Erfolg dabei?, denn auS allen TdI?n des Staates lausen AntworZen von Aerzten ein. deö J-cha'tZ. d. & sie keine Aufzzichiunn üb:r die 3ihl der PUientm gemacht hadZa. tr Die 15 Jahre alte Ils?a GlahaD wurde im September voiigen Jahreö auS den Händen ihrer Muster seommen und dem Board of ChiidrenS GaardianS" übergeben, wtlcher wiednum da? Mädchen in der Anstalt zum guttn'ir ken unterbrachte. N, ht die Mutter, Mary Snapp. lin yibeaS CorruS-Ver f ,h,in anhättgi gm,cht. um daS Mäd' den wieder ui.ter ihre Obhut zu bekom wer. Sie giebt an. deß da? Müdchm wie in einem GtfSkizn'fj gehalten sei. von fünf UU Morgens bis spät Abends waschen müsse und im kstholzschen Gl5u ben erzogen werde, treuem sie. die Klä' lerin, eise Methotistin sei. Richte Hzwe bewilligte heute den Bfc-Hk, doch d e Vetklac'.tin stellier. den Antrag aus 3 ttückzikhung desseZbe?,, und die Age UmhtW würbe bi5 zum JMilermin ter Zchnden. vom VuslSNÄO Der s ch w u r g e r l ch r s.h o I ler Seine in Paris v?rhgn!te am iu Mai gegen eine Frau Mayer geb. Hoesteli, welche angeklagt war, ihre kleine Tochter zu Tode gemartert zu baben. Das herzlose Weib truz bei der Verhand lung einen empörenden Gleichmulh zur Schaut Sie hatte sich im Jahre 1873 vnheiralhet und bekam zwei Kinder, einen Knaben und ein Mädchen. Der Knabe starb bald nach seiner Geburt und das Mädchen wurde zu einer Ziehmutter gegebm. Es kam von Gesundheit strohend zu den Eltern nach Amboile bei Sucu imück, dech .dieselben hatten keine Liebe für ihr Kind. Sle schlugen es obne Grund mit einer., Leoerriemen. und steckten, um die Schmerzensrufe deS KindcS tu ersticken, demselben den Kopf in einen Wasserkübel. Eines Tages schlug die , ?i tW brach und m Folge denen einer Overa. nn.ii. -i i -m. 'fck, n . -

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