Indiana Tribüne, Volume 13, Number 249, Indianapolis, Marion County, 27 May 1890 — Page 3
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' .. . . j- . werden sicher geheilt durch Sf Jakobs OeL -4110 Jahre gelitte. Hr. D. M. Rearick. Jstantine,Wich.,b ichtet, deß er dreißig Saiu au Schmerzen .m Rücken gelitte ha6e und bisweilen für Wo cken gezwungen var d Bett zu hüten. Cr brauchte St. Jakobs Jütl nd rde dan ernd geheilt. Bleie Jahre gelltten. 15. Juli, 1833. Ich litt 22 Jüire sa Schmerzen im Kosfe, die ia Jahre 1862 durch einen Sonnenstich eranlaßt wurden. Ich war häuffg gezwungen tai Bett zu hüt und sen Aerz te nur sai Stande nur zeitweise Linderung zu rerfchassen. Ich gebrauchte cr 4 Jahren St. Jakobs Oel und wurde dauernd qebeiU. Sam'l B. S'hipKr. Varagon, Ind. Zltt zet Jahre aa Vchmerzen in der Sekte. 10. Vuqust, 1835. Zwei Zahre litt ich s hcfrigk Schmerze in der Seite. Nichts brachte Linderung bis rch einen Versuch mit St. Jakob Oel machte, welcbeS mich dauernd heilte. P. Lemrnen, P. N., Ns?wssd, Äanö. VrelI 59 Cent; z in ollcn xatheke zn Si leib THI CHARLES A, VCGEtER CO.. Battlrt, Ml Dr. August Könkg's 0 HanBurger 0 VXtin fl3T!i ,s?züzttchez Heilmittel gegen ytschwüre. EchnittwnsSen, Crinl nni Srüh - Kunde, FrAielen, HKhuerangeu, ete. " ZZCt?.daZVi5et.Ja?eÄr,:Ze?en,uhabes. TM CHARLES k, YOSELER CO.. Ba!U wi. U& 71 Schwache Männer, e?e ihre volle 5?kannkrastundglaMjtt!tte Geistes ikder zu Knaea wüaschea, seilt lcht rersmkn, de ,.JngenVkreun" zu leseu. Toi mit viele Krankeaaeschichkea erläuterte, reichlich zu5,'st.ikt?te Werk gibt Luslchluh bbtt ein eues veitverkahren, wodurch Tausende innerbalb kür. fr Zeit ohne Beruisstöruvz von eschlechtt, krankketten und den Solaen der Juaenv. fünften ottiUnBlj wledkrbkrqksteSt wurde. HeilrnrtTt kn,o ewiaq an naij. Jtde,sie, Sri'.. Zä)Ut tSQtnti ia Ctamx ad Ihr bekommt cal uch rerftezelt as franeo itf(lrt , ? d Vrtoa ftünifc en Z?,p,s x, 23 West II, Str.. es Jsrk. . F. gZs5'? ? 5 W uch - HattSluuß ' SSs, ,? i skkdWsS VcZeUaszes sniö fti-.ar?uta54 jaf aüe i 2c vnd Sc?!.i5ibr tfttuöd;1 Rüche, st fitUfchrien jcrr?tn c.c-345:caiia rwiff abgeliefert. ?S- 5Sd Bj eL HSS. VeNBich, SiTaw, AN Z Z MZ ES & j : -triv eP Ä4-" I fv O! MSZ ZtSk SsN sch IAnlkvMs, 2?kvMs, Chzt toooja, Atknta, ßav&nii&h, JaciionTÜlo, KotilQ TS Ha?? OrlLkns. Ci l)t tzorttzsLhsst f5? ?35Cins ach r QSde, tlat dwA Kecii zs neZ. Vclif.', Vchlsf Ab psr!s?.Wsgm psifchn rhkazs Rnb LssUdZÄe sd d fcrni LssUdLl oh. Q2zZvkHssZ. Lssfszt, SchseLizkeA d t' e dit ell MerlZMje D. M. A. M. Zä. tiiß5 ZstSS S?,Äl ptlftÄfi!.,!?. UtSsi tSäJ3lcitrs L IZiö'.Z Cir at"Slittt Sen'l Vkaaer, PUttt, V& Sllsff. Ql! 1. I Cart . C Kauft WetS via die 5 lcV'U nst ßßkcZP dk z?a?dksie Abfahrt den Judianupolik : 114.) VA .... Ankunft w Thicsgs ö 12 45 B - . . ? 5 Vm ö 00 Äm . Vsu?n s 00 Vw m G w Vbfahrt von CSieago : L SS Dm Ankunft in Jnd'pl 2 55 S L0Rm m . S 5 n. Mono ct.... n w m lvww g'altuz Äo. 4Z verlS Al bumastr. J.,rV u 7 00 V. Ticke . OlN : 2 iZv ZZmß StraK' I li -ts , -r- . rtnfr j-l3t i.4w Deuts.tie Deinen fltif r seit 1859. lZwlösWll Co., Ech uz zj Sprs:s Strsst, ITWS-aao Buiidic, New York, beorgB all Art ton ÄeÄl(m-p!errtlwj t etc fUr diee Zeitung, ourie für olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Uauntlicb Intch-Amer1kn(cb Zeitaaca liegen in ansrcm GKbfts-i.fal aa Crvien iniciit fubUkum u Xi ffb.rta Genosgbr drataebor BlAtteäT 'irtln MbtuwsvoU ervoslit. aa Utf JPaölito faDMflri
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- EinGkbotderEHre Romau von Sara Hutzle r. lZsortstöuna. UttwiUkürlich folgte Ne dem Klanz seiner Stimme und sah ihn an. Inihren Augen lag der Ausdruck ihrer ganzen glühenden, tiefen Liebe. gÜchard Ulmer trat einen Schritt vor, und stand dicht vor ihr, so dicht, daß sein Athem ihre Wange streifte. .Siehst Du - siehst Du," jubelte er, die Arme ausbreitend, wie um sie zu umfangen. Hertha wich erschreckt zurück. Lassen Sie mich. Seien Sie großwüthig lassen Sie mich! Wa5 war das? WaS bedeutete ihr Wesen? daS waS in dem angstvollen, abwehrenden Aufschrei lag, war nicht der Ausdruck mädchenhafter Zurückhaltung, von geschlossener verletzter Würde. DaS war mehr und lag tiefer. Dieser Haltung gegenüber wäre eine weitere Annaherung Anmaßung gewesen. Er starrte sie verständnißlos um Selbstbeherr, fchung ringend an. Er faßte die Lehne des ihm nahestehenden Sessels und stützte sich schwer darauf. Alle Farbe war aus seinem Gesicht gewichen. .Verdiene ich eine Erklärung, Hertha ? " So sanft und beherrscht feine Stimme war, das Mädchen merkte ihm die Gewalt an, die er sich anthat. Ihr Herz schlug heftig geen ihre Vrust. Wortlos liesz sie sich rn ihren Stuhl niederstn, ken, wortlos hob sie die schlanken Hände und wehrte ihn ab, als er Miene machte, ihren Kopf zu stützen. .Ihnen ist nicht wohl, Hertha! Ich hätte es wissen sollen, ich war ein Egoist. Strafen Sie mich. Sagen Sie mir nur das eine Wort, nach dem ich hungere, nur das eine Hertha!" .Ich kann nicht!" ? Sie stieß den Say geflüstert aus, während ihr Kops sich in die Hände barg. 3ft es so schwer daS kleine Ge, stanvniß? Mit einem Schrei fuhr das Mädchen in die Höhe. Wie eine Gequälte warf sie den tfopf in den Nacken und starrte dilfeiucheno um sich. .Ich darf Sie nicht hören, ich darf nichl," kam es jäh und halt von ihren Vtputii, ach. wenn Sie mir doch glau den lvoUlen!" soll ich Ihnen glauben. wa5?" .a ich nicht sprechen darf, nicht kann. Oaß ich Ihre und jede ander 'zeve on nir weisen muß nufi. jjor jch.n sie nicht ach dem Grund!" Sle ftltld vor ihm. doch aufgerichtet deu'Kope abgewandt, den .erbleichenden Munv wie im he den Schmer; herabge zogen d:e Äuge starr vor sich gertch let. Ein plötzliches Erinnern überkam den Mann, eia Erinnern an etwas, das die ser Erscheinunz geglichen. Er hatte die sen schöllen dunklen Frauenkops schon einmal im Leben gesehen, schon einmal vor vielen Monaren und schon da mals hatte er ihn befremdet angestarrt damals wo war e5 denn nur? Und konnte es geschehen sein? Wie in einem krankhaften Tumult jagten des Mannes Gedanken zurück über die Tage der Vergangenheit. Wie im. Fieber pochte sein Hirn. In wenig Secunden hatte er suchend, forschend alle Winkel seiner Erinnerung durchflogen. Seltsam. Im Augenblick, da sie sich wandte, verflog das Vild und er fand in ihrem dunklen Gesichte nichts ha kanntes mehr. Wie hatte er sie auch je gesehen haben können? Es war eine lächerliche Einbildung eine Täuschung. Hertha DaUrode sah man nur einmal und erinnerte sich an diese Züge ewig. Sie war schön und bethörend in ihrer Wechselartigkeit.schön undbegehrenswerth auch wenn sie grollte oder zu grollen schien, und sie konnte sanft fern er hatte es in jener stürmischen Nacht erfahren, wie bezaubernd weich sie sein konnte, und wenn sie jetzt auch abweisend war in ihrer Hsltung, so gehörte daS mit zu den Unberechenbarkeiten ihres eigenartigen Wesens, zu dem derben Stolz, der ihr so gut stand. WaS bedeutele eS auch, daß sie sich gegen ihn sperrte, da er in ihren Blicken daS las, waS ihn glücklich machen mußte. Daß sie sich ehrte gegen d:e eigene Empsindung. war am Ende doch natürlich. Griff sie doch ein in die glänzende Karriers des Mädchens, in eine Karriere, die sich unter Kämpfen und Opfern mühsam errun gen, uns wenn sie sich schwer von einer Zukunft loslöste, die für sie die Welt bisher bedeutet hatte war es nicht ein erneutes Opser und eines, wogegen sie sich begreift,chst auflehnte. Wie kindisch von ihm, daß er eö so nicht gleich aufges faßt. Wie thöricht, daß ihn ihr ablehe uendeS ich darf nicht" auf Augenblicke auf Gedanken gebracht, die seiner unwürdig waren. Er liebte sie und war doch nahe daran gewesen, ibr zu miß trauen. Wie abscheulich! Richard Ullwer schämte sich seiner Zweifel und er trat reuig auf daS Mädchen zu und gestand eS ihr in e;xm. warmherzige? Worten. .Ich verstehe Sie jetzt besser, Hertha, und bitte Sie, mir den Zweifel, der Se, runden l?nz in mir an; stieg, zu verge ben! Wie konnte ich auch annehmen, daß es Ihnen leicht fallen sollte, bit Liebe zn Ihrer schönen Kunst mit ein anderen, weit stilleren Liebe zu vertäu sch.u. Ich will warten, Hertha, gedul dig warten auf denTaz, der Sie mir zuZ fuhrt, auf den Taz,' Ihnen mein! L ed? mehr g?lt?n soll, als vie Anbei ang der Menge auf den Tack, an dem Sii trotz Jtres jetzigen Widerstandes zu mir eiiniehen we'den a!S mein geliebtes, an .ebeletts Weib. Was ist Ihnen? Um Goneswillen, Hertha, Sie weinen?" Ja. sie wkinte. In den Sessel zus sammengesunken, wie eine im Sturm gebrochene Blüthe lag sie mit er hülltem AnUiy da und weinte weint, berzbrechcnv, erlchütkenid. .Hertha Mädchen!" Er kniek, neben ihr er griff mit zitternden Härn den nach ihren eiskalten Finge, n und suchte sie von dem gebeugten Antlitz fort' zuzieben. ' m wott, Hertha, ein einzige! Ur ' " tfVIl . Und sie hob den Kops und sprach , .da Work, das er erbat, ab eS traf ihn mit ein naS seinem Herren üesührter Uchlaa.
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",: srTgSJ; Äodlaiicla duckte Ne aus iyn üttder während krampsigeS Schluchzen ihn Rede zerriß. Sie werden mich verachten, Sie wer den mich nie wiedersehen wollen. Es ist in meinem Leben eine Stunde gewesen, die sich nicht auslöschen läßt o, mein Gott, und hier in diesem Hause sich erinnern zu müssen, in diesem Hause voll tiefstem Jammer gestehen zu müssen." t .Hertha, Hertha!" ' Einen Augenblick hatte sie in seinen Armen gelegen, von seinen Händen ver zweifelt an ihn gezerrt. War es Angst vor ihren Worten, war er von aufwallender, unbezähmbarer Leidenschaft übermannt sie wußten es beide nicht. - Er hallt sie an sich gerissen mit wilder Gemalt, wie. in herausforderndem, mächtigem Auflehnen gegen baS, waS sie sprach, und sie war an ihn. hingesuuken, ohnmachtig, willenlos, halb ohne Bewußtsein. Er hatte sie verlassen. Wie ein Blin, der, der seinen Weg nicht kennt, war ci I von ihr fortgewankt. Auf dem Korridor ' wehte ihm vom offenen Fenster frisch j Luft entgegen und diese gab ihm die Besinnung wieder. DaS heftige Arbeiten seiner Brust ließ nach der Blick seine, Augen wurde ruhiger. WaS war ge schehen? Was hatte sie gesagt? Was hatte er verstanden? Er hob die Hände und strich sich über beide Schlafen. Er mußte sich besinnen sich erholen von dem, was er gehört. WaS hatte sie ge sagt? Kurt Malkow? Hatte sie den' Namen genannt oder hatte er ihn nur zu ! hören geglaubt? Aber zu hören geglaubt! mit solcher Deutlichkeit! Und er? Hattt! er rhm auf ferne ernzthaste Frage mcht beruhigend geantwortet? .Durchaus eine Dame", so hatte er gesagt, und daS war Alles. Er hatte nicht weiter gefragt er war nicht weiter gedrungen, und dock kalte er wtsien können, dak die früheren Bekanntschaften feines Schma -gers einem leisen Zweifel unterworfen' sein mußten. ! Weshalb aber hatte Kurt alödann nicht verhindert, daß Hertha in da HauS Malkow eintrat ? Und sie selbst ? ' Wo nahm sie den Muth her, zu kommen, wenn in der Vergangenheit etwas lag was sie verhindern mußte, Kurt Malkoa unter den Augen seiner Frau Kurt Malkom? Jz hatte sie bei ihrem Besuche nicht bemerkt, daß sie ihn nicht zu sittden erwartete, als sie den Kritiker der Zeitung z besuche kam? Also war elwas zwischen den Beiden, elwas, das sie nichr zu verbergen im Stande war und das er ablenAnete. Ableugnele?, Nicht doch Kurt hatte nicht eigentlich etwas abgeleugnet, edensoweniz, wie er etwas zuze ikanden. Er hatte sich einfach einer ausführlichen Auskunft über das Wäschen enthalten. Wie nun aber, wenn man ihn zu sprechen aufforderte, als Bruder auporderte, der als Mann von Ehre die Ehre seines Hauses zu wahren gezwungen ist. Ja daS war eS was geschehen mußte. Kurt sollte reden sollt sagen, was die räthsel haften 'Lotte Herthas zu bedeuten hat teu, sollte sagen, ob das, waS daS Mad . chen in ihrer Erregung geäußert, nicht eine Ausgeburt ihrer kraukiiaiten Nerven , gewete, oo nicht erne lernigkett vielleicht eine AacksischZchwärmerei nur ihr wie etwas Schwerwiegendes erschie nen war. Ueber den Eorridor schreitend, trat n festen Fußes auf das Zimmer feines SchiragerS zu. Er klopfte, und da k.ine Antwort kam, öffnete er die Thür und blickte sich um. .urt!" Er erhielt keine Antwort. Kurt war offenbar nicht da. Vielleicht war er nur auf Augen blicke in'S Wohnzimmer zu Tula gegan gen sollte er ihn dort suchen? Sollte e, so wie er war, vor Erregung bleich, z ihnen hereintreten? Was würde Tula denken? Nein, es war besser er sam melte sich zuerst, und dann kehrte er wie: der und stellte Kurt mit vollster Nuhe zur Rede. Mit vollster Ruhe! Richard be. geguete im Spiegel seinem Bilde. Wie baar aller Ruhe waren seine Züge, wi, lang gezogen, wie hager! Er entsetzt sich vor sich selbst. Seine Stirn brannte sein Athem ging rasch und erregt. Die srische Luft würde helfen. Ein halbe Stunde im Freien und dann kehrt er sicherlich gefaßter zurück. Tula brauchte nicht einmal zu wissen, daß ez gegangen war er wollte ungesehen die. Straße erreichen. Mit vorsichtige Schritten gelangte er bis zur Hausthür und wollte sie öffnen, als hinter ihm vom Speisezimmer aus sein Name geruse wurde. .HerrDöctorUllmer!" Er wandte sich und stand Grete von Nodeu gegenüber. Sie bielt die Thür in der Hand und lehnte den Kopf, i um eine in ihr tobende Aufregung zu be, mänteln, halb abgewandt gegen de Rahmen der Thür . an. Ihr Gesicht schien zu glühen und ihre Außen irrte unruhig umher. .Ich habe Ihnen aufgelauert heim. tückisch wie ein Wegelagerer," sagte sie, im mißlungenen Versuch, derb scherz, haft zu erscheinen, .ich möchte Sie ans fünf Minuten sprechen. Haben Sil Zeit für mich übrig?" . Richard ließ die Thürklinke fallen. In diesem Augenblick einem Gespräch folge zu sollen, da? seinen intimen Herzens angelegknheiten fern lag. war für ih ein unaussprechliche Opfer. Gret von Roden war ein gutes prächtiges Ge, schöpf, aber ihre Slimn.e war ihm in diesem Augenblick so unwillkommen, wie noch nie zuvor. Was sollte er ihr sagen? Wie sie abweisen? .hellen Sie einen VugenbNck tu M Speisezimmer kommen?" Er folgte ihr mechanisch, ohne sich zn ' einem Interesse für' da, was sie ihm mitzutheilen haben würde, aufraffen zu können. DaS Madchen schloß, nachdem er eingetreten war, hinter ihm die Thüre und kam dann mrt allen Zeichen innerer Erregung auf ihn zu. Sie sprach leise und rn Zaghaftigkeit. .Sie haben mir erlaubt, zu Ihnen zu kommen und Sie um Ihren Beistand zu bitten, wenn wenn .Nun, mein Fräulein, wenn ? Wenn ich mich entschlossen hätte, Ihren Rath zu befolgen und in die Klinik tu gehen !" Sie blickte nieder, wahrend sie sprach und die Worte kamen rasch, als ob es sie peinigte, von ihrem Gebrechen zn reden. .Ich habe in der Zwischenzeit nichts gethan, als die Sache erwogen und Professoren besucht, auch den alten Pro segor S., von dem Sre sprachen, und nun din.ich t&iäla&n und komm zuuö
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rnlt meinem Entschlüsse zu Ihnen, Hert Doctor!" .Ja jawohl!" Er hatte si kaum gehört und er brummte die Antwort, ohne aufzublicken. Wie konnte er ihr folgen, während seine Gedanken anders wo waren. .Ich bitte Sie, also um Ihren Bev stand!" flüsterte daS Mädchen. ' Jetzt sah er auf. Er verstand sie auS dem Zittern ihrer Stimme, aus dem halb traurigen, halb gluckselig hoffenden Ausdruck ihrer feuchten Augen. Aber warum das Alles gerade jetzt? Heute mußte sie Rachsicht üben, heute ihn schonen; eS war in diesem Augenblick in seinem Innern ein schwerer Druck, der ihm daS Denken verlegte. DieftS lleS kagte er ihr furz entschlossen mit einem 'leidenden. AuShruck, wie ein gequälter HiisSbedürftiger. ; Grete von R,den hörte ihn 'an, mit erschrecktem Gesicht und fragte: Jst ist'Jhrem Herzen ein Schmerz wiederfahren?" Seinem Herzen ein Schmerz! O, wie ih daS Wort traf! Ja, ein Schmerz, ein unbeschreiblicher, wunder Schmerz, größer und herber, als ihn das Mädchen mit dem theilnehmenden Gesicht vielleicht verstehen ksnnte. Er ergriff ihre Hände und bat sie, ihn zu hören, und sie horte geduldig, ohne zu zucken, ohne ihn zu unterbrechen. Arme, tkpfere, kleine Seele! Erzer, riß ihr Herz in tausend Stücke, er marterte sie mit feinen Watten. Eine jede seiner Aeußerungen übrr. Hertha durchfuhr sie wie ein schneidendes Sch,ert das ihr Inneres und machte und ihre Widerstandskraft zu ertödten drohte und er sprach weiter von seiner Liebe, von Hertha'S Schönheit, von ihrer Eigenart, von dem Zauber ihrer störrischen, unbe rechenbaren Persönlichkeit und von der ablehnenden Haltung, die sie ihm gezeigt wohl aus Scheu vor dem Verlust ei ner Laufbahn, die bisher ihre Welt bedeutet hätte. Auch von ihren irreführenden Andeutungen über die Vergangenheit sprach er. .In der Reinheit ihrer Anschannngen quält sie sich und mich mit Selbstvsrwürfen über das, waS in dem Leben eines selbstständigen Mädchens unausbleiblich war. AuS einer gewiß unschuldigen Schwärmerei zieht sie die Berechtigung oder den Zwang, daS Glück meiden zu müssen. DaS thörichte Mäo chen!" Er lächelte ein wenig, als er die Worte sprach, und er wunderte sich über die Erleichterung, die sein Herz plötzlich empfand. .Ich sehe Sie am Nachmittag wieder, Fräulein Grete. Ich muß meinem Schwager noch sprechen. Darf ich Sie dann Ihr Vertraue als Gegengabe bitten?" Er war gegangen mit elastischen Schritten und erhobenem Haupte. Grete von Roden verblieb auf der Stelle, an der er sie verlassen, regungslos, bleich, mit gesenkten Blicken. Sie sühlte kaum den Schlag ihres Herzens, so still, so kalt war es in ihrem Inner geworden. Das also war das Ende des Gesprächs, an das sie seit Wochen in harrender Freude gedacht, das der letzte , nun gerisjene Faden einer schüchtern gettaumten, bangen Hoffnung, einer Hoffnung, die sie geleitet, alle Empsindlichkeit, die sie seit der Kinderzeit gegen den Verkehr mit der Welt empfunden, zu unterdrücken, und sich muthig den Untersuchungen frenider Aerzte zu unterwerfen. Wie sehr hatte ihre keusche Mädchen seele unter de Prüfungen gelitten, wie heiß war ihr das Blut in die SchlSsen gestiegen, als sie sich beherzt den untersuchenden Professoren stellte. Er hatte es ihr gerathen, sein Wort hatte sie ermundert und in dieser Erinnerung hatte Grete gelebt. Und nun endlich war die Stunde gekommen in der sie ihm gestehen durfte, daß sie, ihm folgend, sich zur Operation entschlossen, die sie, wenn sie gelang, zu einem Mädchen wie Andere gestalten sollte. Wo war der Kummer, der sie doch er füllen, wo die Verzweiflung, die sie überkommen mußte? Nichts davon. War er doch nicht so gewaltig, der Schlag, der kze betroffen, oder war sie nur gelähmt von der Größe deS Schmerzes und der Enttäuschung? Was sollte nun werden? Welchen Schritt nun thun, nun, da an htzx Gelingen der großen Hoffnung ihres Lebens nichts mehr lag. Und wenn die Operation mißlang? Welch' eine ErlZsung von allem waS die Erde schwere trug ! ES erfuhr keiner von ihrer uuerwiderten Liebe, keiner von ihrem Kummer und sie sie ging fort von dieser Erde zur Ruhe. Der Gedanke sing sich in ibrem Kopf fest und ich nicht mehr und je tiefer er sich festsetzte, um so wohler wurde ihr. Sie fuhr aus ihrem Sinnen auf, als sie Tula's Schritte auf dem Gang vernahm. Die kleine Hausfrau steuerte, wie es schien, direct auf das Speisezimmer zu. Grete wandte sich, als die Thüre hastig aufgestoßen wurde und Tula'S hübsches Köpfchen in der Oeffnung erschien, hastig um. .Ich suche Kurt hast Du ihn gese, hen?" Grete schüttelte den Kopf. .Dann, laufe ich weiter durch alle Zimmer. Ich muß diesen Herrn fssort sprechen. WaS stehst Du denn so da? JstDir'waS?" .GacmchtS! Grete schüttelte mit einem schwachen Lächeln den bleichen Kopf und Tula nickte befriedigend und rannte wieder da yon. .Kurt! Sie rief durch die Thür deS Schreibzimmer, seinen Namen, bevor 'sie öffnete, und . Kur Stimme gab ihr gleich Antwort. .Komm herein, kleiner Störenfried was willst Du schon wieder?" ,Dich in einer ernsten Angelegenheit sprechen, Lieber! .Ah Du machst mich neugierig. Dauert'S lange?" .Ja! Ich bin aufgeregt, Hertha Dallrode will fort!" Kurt schritt auf feinen Schreibtisch zu und ließ sich davor nieder. Ist sie denn soweit wiederhergestellt, daß sie es kann?" Nein, eben nicht. , DaS. ist eS ja, was mich ausregt. Es ist etwas vorge, fallen?" Wo?" (Fott'or fsZzzt.)
Streifliüiter vvu ver alten Mit.
Sämmtliche Zeitungen Deutschlands jind Englands schimpfen auf den amerikanischen Eonzreß, weil derselbe es abermals abgelehnt hat, die Schriftsteller Europas gegen unbefugten Nachdruck in Amerika zu schützen. Daß das sreieste Land der Welt den literarischen Raub derartig begünstigt, können die Europäer gar nicht verstehen. Sie kennen eben den Einfluß unsererer Buchhändler-Ringe nicht. Nachdem die franzosische Regierung, deutschem Vorbilde folgend, eine vollständige Umgchaltung ihrer Hceresverassung und der Dienstverhältnisse in'S Werk gesetzt hat, ist sie euch auf Veranlassung deS rastlosen Kriegsministers Freucinet an die 9!eubildung deS GeneralstabcS nach deutschem Muster herangegangen und hat diese Aufgabe soeben vollendet. Auch diese Körperschaft ist jetzt ganz und gar der deutschen nachgebildet in'S Leben gerufen worden. An die Spitze derselben hat man den sranzösischen Moltke, den General Miribel, gestellt, den alle Kenner der Verhältnisse als den tüchtigsten Strategen Frankreichs bezeichnen. Von Mexico aus hatte man sich bemüht deutsche Einwanderer ins Land zu ziehen. Es war zu diesem Zwecke ein Fond von 600,000 Mark bewilligt worden. Die Mexikaner bemühten sich, die still schweigende Zustimmung des Fürsten Bismarck zu diesem Plane zu erlangen, drangen damit jedoch nicht durch. Den Berichten deutscher Zeitungen zufolge handelte es sich abermals um gründlicht Ausbeutung der deutschen Einwanderer, welche unter glanzenden Versprechungen in eine Wüste gelockt werden sollten. Die ganze deutschlöndische Presse fei ert die furchtbare Niederlage VoulangerS bei den Pariser Gcmeindemahlen. Nur zwei seiner Anhänger wurden gewählt. Vor 15 Monaten erhielt Boulanqer in Paris eine Mehrheit von 100.00 Stimmen. Die Voulangistische Partei ist vollständig auSkinandergelaufen. Selbst Deroulede hat sich von den Reklamehelden abgewendet. Fürst Bismarck spricht nach wie vor in seinen Antworten auf Ergebenheitsadressen von .seiner Entlassung aus dem Dienste." Die .Anarchisten", welche in Paris am I. Mai verhaftet wurden, sind sämmtlich wieder auf freien Fuß gefaßt. Es waren nämlich lauter sehr zahme Anarchisten. Die wirklich gefährlichen Anarchisten pflegen nicht vorher anzuzei xen, um welche Stunde und an welcher Straßenecke sie rnanifeftiren würden. Auch die .Schüsse", die am I. Mai Abends am Plave der Republik abge feuert wurden, sind nach Versicherung von Zeugen lediglich die Wirknnz von Knallerbsen gewesen. Was vollende die Meldung betrifft, welcbe verschiedene deutsche Vlötker mit telegrzhiicher Breite Über EavaUerieangrifse, Verwundete, ötiedergetretene u. f. w. ihren Lesern geboten haben, so sind dieselben von A bis Z in das Gebiet der Mystisicationen zu verweisen. Kürzlich wäre eS beinahe zu Span nungen zwischen der hohen Pforte und zer deutschen Regierung gekommen, derart. daß man schon von einer Abreise deS deutschen Botschafters aus Constantinopel fabelte und alles das wegen eines betrunkenen deutschen Matrojen, Namens Hundt. Dieser Hundt war von türkischen Polizisten verhaftet und so verhauen worden, daß er zwei Wochen krank lag. Der Sultan wollte nun die Polizisten rucht bestrafen lassen und da gabs große diplomatische Verhand lungen. Trodungen u. s. w. bis zuletzt der Padischa nachgab und die drei Polizisten brslrafeuließ. Wahrscheinlich habe sie noch schlimmer? Hiebe bekonrnen. als Hundt. Es ist schon, daß die ,eufche Regierung sich ihrer Üntertha nen iin' Auslande so annimmt, wenn sie nur mit derselben väterlichen Fürsorge sich ihrer Unterthanen im Jnlande annehmen wollte! Die Nachrichten über die geradezu entsetzliche Durchschlagsfahigkeit der neuen deutschen Jufanteriekugel werden immer aufs Neue bestätigt. Prof. Vruns in Tübingen hat Versuche an Leichen angestellt. Dieselben ergeben, daß ein und' dasselbe Geschoß auf l00 Meter Entfernung durch vier bis ftmf Glieder einer Compagnie in Gefechtsformat'on dringt, selbst wenn hiebei die stärksten Knochen des Körpers durchschossen werden. Ebenso werden auf Entfernungen von 400 Metern drei bis vier Glieder, auf Entfernungen von 800 bis 1200 Metern noch s bis 3 Glieder durchschossen. Selbst bei diese Entfernungen und Widerständen bleibt ras Geschoß fast niemelö in d r Wunde stecken ; daS Ausziehen des Geschosses wird also zu den seltenen Fällen des chirurgischen Eingriffs gehören. Prof. Bruns schließt seine Beobachtung mit folgendem .tröstlichen" Hinweis: .We,r in einem zu künftigen Kriege nicht gleich tsdtgeschof sen wird, hat mehr Heilung und Wiedergenefung nach Verwundung als bis her." Ueber Dismarck werden von auLlandischm Correspondemen die schlimmsten Lügen verbreitet. Der Eorrespondent deS .N. I. Herald", welcher ein fpcltenlangeS Inte, view mit BiSmarck in die Welt setzte, hat den Fürsten ior nicht gesehen. Der Wachtmeister rn Friedrichsruh hat den CoNesxondenten ab blitzen lassen. DaS Interview wurde von einem Hamburger Journalisten sxä ter verfaßt. Aehnlich geht es mit dem Interview deS Pariser .Figaro", nach welchem Bismarck den .kaiser Wilhelm mit einem jungen Jagdhunde verglichen haben soll. Es sind nichts als Lügengea webe! Ei ist wahr, daß Bismarck grollt, aber seinem Kaiser ist er nach wie vor treu um seinen Ausdruck zu gebrauchen .bis an die Waden." Die Staatsschulden Europas mehren (ich in Folge der Militärunkosten in rie igem Maßstabe. DaS Beispiel dafür ist daS deutsche Reich. Dasselbe hatte als solches (abgesehen ron den Schulden der Einzelstaaten) vor achtzehn Jahren noch gar keine Schulden. Im Jahre 18S6 betrug die Reicksschuld schon 440 Millionen Mark; im Oktober 1889 war sie auf 975 Millionen Mark gestiegen,' und beute betragt sie schon 1470 Million nen Mark, t I
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