Indiana Tribüne, Volume 13, Number 249, Indianapolis, Marion County, 27 May 1890 — Page 2

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rfttet VSgliS snd ai, ttguch, .Ttibün- wt d?Ä de zrivttn Ä fftntl r Lösch, Vynks?...T?i?. fi Ctttil Wo s. tllt 15 Jir-tl ci 8mtff ptt enit $K VoR zugeZÄi 1 r,i,al!ua 56 I Jar. . OsTe ISO G. JndianschollS, Ind., 7. Mai 1890, Ttr Tyrann des Südens. King GoHcn, dessen Herrschaft cwit durch den Krieg gebrochen wahnte, herrscht übn den Süden immer noch mit eiserner Hand, ja. für viele Gegenden ist diese Herrschaft ein wahrer Fluch ge orden. Die Baumwollenkultur hatte zu Anfang und bis in die Mitte des JahrhunbertS etn?aS NsmadischeS an sich. Man betrieb allgemein den Naub dau und drang auf Ausdehnung der Sklaverei, um in neugewsnnenen" Län dereien einen Ersatz für die susgesogenen Strecken zu finden, deren Ertrag ,on Iahr zu Jahr mehr sank. Virginien, SüdkMarZand und Nord-Carolina, hemals wichtige ProductionSgebiee der Baumwolle, erzeugen gegenwärtig nur unbedeutende Quantitäten, und auch auS den anderen Südsiaaten kommt jetzt die Klage, daß der Raubbau daS Land an den Nuin bringe und man darauf bedacht fein müsse, eine ratisnellere Kultur ein zuführen. Der Vaumrsollenbau, schreibt man aus Montgomeru, Alabama, istder Fluch des CüdenS, denn er ist nachgerade für den Pflanz zum Zanz geworden und llichi mehr Lust und Freude. Lauolle ist daS einzige Prsduct, für welche der Bankier sder Wucherer ihm Geld vorstrecken, der Kaufmann ihm Credit bis zur nächsten Erute geben will. Er ist an die Baumwolle gebunden, !e der S?ks?e an den Herrn. Er muß Baumwolle pflanzen, um mit dem Ertrage Pferde aus Kentucky und Tennessee, Welfchkorn aus Illinois, Fleisch aus KanfaS, AckergerZlh aus Pennsyloanien, Zeugstosse aus Massachusetts kaufen zu können, wahrend er bei rationeller Wirthschaft alle diese Dinge selbst pr,duciren und besser dabei fahren könnte. Aber jeder Fuß Boden ird jahraus, jahrein mit Baumwolle bestellt, ob er nun Weizen oder Coinboden ist, ros die Baumwolle nur schlecht fortkommt und Brotfrucht xröchtig gedeihen würde, oder ,tl5ad da5 sich einzig für die Baum roollencuuur eignet. Jeder Farmer geht einmal in der Wo che zur Stadt, aber nicht ie der Nord lander Nlit hochbepacklem Farmwaze, so dß die wohlgenährten Gaule die Lcst kaum ziehen können, sondern mit leerem zrseirädrlgem Karren, klapperdürren Mauleseln und waS der kleine Hausgar ten hervorgebracht haben mag. Auf dem Heimweg ist der kleine Karren mit einem tz?sck Cornmehl, einer Eeue Speck, ein paar Gallonen MolaffeS, einem Fäßcheu Schmalz und dergl. beschwkrt, die aber nicht aus dem Ertrag der Producte angeschasst sind, denn dafür hat der Crackersich seinen Tabacks- und Whiskeybedarf eingehandelt, sondern auS dem CountryStore auf langen Credit entnommen. Natürlich hat der doppelte Preis dafür bezahlt werden müßen, denn jeder Far mer ftehr beim Kaufmann in der Kreide und der letzteie hat ihn in den Krallen, ie der Teufel die arme See'.e. Die Arbeilslöbne in den Baumwollen staten sind gttadezu erbarmliü. Der Tsgelöhner erhalt 50 CtS. per Tag. und wenn eS hoch geht 7S, der Handwerker ll oder $1.23. Seine Bedürfnisse sind aber auch die allerbescheidenften. Er ißt Soeck und Maiskuchen teorncake) zum Frühstück, Maiskuchen und Speck zu Mittaz, und, wenn es noch langt, Speck und Maiskuchen zu Abend. Der Farmer zahlt keinen höheren Lohn, weil er nicht kann, und der Arbeiter muß sich eben nach der Decke strecken. Beide, Herr wie Knecht, sind Sklaven von Klng Cotton. DaS war so vor dem Kriege und so ist noch heute. Auch in den Industrie: Gegenden von Alabama hat sich darin nichts geändert, der sich dort mächtig regende Gewerbe fleiß hat dem Farmer keine besonderen Wertheile gebracht. Er zieht keine Pro ducke, wie sie die -Fabrikbevölkeruna, braucht, und daS bischen Geflügel und GartengrrsSchS, die Butter und Milch, selche er in die Stadt liefert, machenden Kohl nicht fett. Auch in Nord- Alabama pflanzt der Farmer in der Hauptsache nichts anderes als Baumsolle, und die kann der Fabrikarbeiter nicht essen. W der. Hebel gesetzt , erden muß, um in diesen trostlosen Zuftinden Wandel zu schassen, ist schver zn sagen. Der Südlander sieht der Sache rathloS gegen, über. Das .Hilf dir selbst," diesen Zauberspruch, durch., welchen der . Wohl stand des nördlichen Volkes geschaffen worden ist, daS Characteristicum der Nation, ist im Süden ein unbekannter Begriff. Uud o kein Wille, da ist auch kein Weg. Wie Kaiser Wilhelm spricht. Kailer Wilhelm ll. besitzt, die Gabe her freien Nede anscheinend in demselben hohen Grade, wie sein Großonkel Fried rich Wilhelm IV., der jedoch mit dieser Gabe nicht zu haushalten 'Verstand und namentlich auf dem berühmten Berliner Nitte (mit der schsarz - reih - goldenen Schpi..w,r.zu viel redete. Der junge Kaiser spricht bei jeder sich darbietenden Gelegenheit, aber er bereitet seine Reden ,or und ein sich kurz zu fassen. Ueber die Art des Vertrags dieses Kaiser lagt sich ein Abgeordneter, welcher der Verle sung der letzten Thronrede beiwohnte, iolgendermaßen vernehmen: Der Kaiser sieht sehr gut aus. Seir. Gesicht ist sonnen?erbrannt, ie kaum ein anderes in der zahlreichen Versamm lunq war, und noch um einige starke Töne dunkler, als das des Prinzkn Heinrich, der rechls vom Monarchen neben dem Throne stand. Wie Kaiser Wilhelm I. es that, bedeckte Wilhelm ll. ver dem Beginn der Vorlesung der Thronrede, hie er aus der Hand des NeichSkanzlerS

ktttiZkgknnüy.n, dc'.s Dttpl. :ann ls er mir lauter, dcul!ich.'r Sliii'.n.e. TS Oxüam drs Ziikifcrs ist nicht ein besonders olle, gciätügtes. irenn matt es verplcicht mit deil als vorzugswctfe schön bkkannken Organen nin'errr'berühlnteften Eprechkim?tler, dnzu bar es einen zu hell?n Grundlos ; nbcr es gibt kräftig an, un? eineüusterkaft demliche Ansprache ersetzt mehr als reichlich den etMüien Mangel o,n Zit't und Vvllttsng. Der Monarch hat von seiner Mutier, der er

im Urbriseik auerordentllch a?n!:ch steht, nicht bei englisch? labialer erbt; er spricht in stu:tura!es r, dS aber durch starke Vibrtc!l energisch ausgebildet ist. Wan merkt, daß der Kaiser osr groß?n Trnpxenörprn gelernt ht, sich weithin rert'ehmlich ,;u machen. Mehr noch als die rein sprachliche Deutlichkeit fällt bei dem Kaiser die ausdrucksvolle Betonung einzelner Worte und Sstzwendungen vortheilhaft in'ö' Gewicht. Man füblt eS unzweideutig heraus, oatz der Kaiser von dem Inhalt del Thronrede und der Fassung ihrer Ge? danken genau unterrichtet ist ; man fühlt auch, daß er sie nicht o verlesen würde, wie er sie verliest, rsenn er nicht mit jedem Satze vollkommen einverstanden wäre. Dadurch wirkt die Thronrede jm Munde des Monarchen wie Alles, was aus der Ueberzeugung herausqeboren ist. Mit äußerst Ztarker Betonung und mit gehobener Stimme laö der Kaiser die Stelle, die davon handelt, daß er und seine hohen Verbündeten berufen und Willens feien, jedem Versuch, an der ReichZordnung gewaltsam zu rütteln, mit unbeugsamer Entschlossenheit entgegenzutreten. Das starke Hervorheben dieses Gedankens erschien im Zusammenhang mit der Thatsache, daß auf das Socialistengesetz nunniehr endgiltig verzichtet zu erden scheint, verständlich 2U tNsuS'Inqulsilion. Der Census war bei den Römern die alle fünf Jahre vorgenommene Steuereinschätzung. Im Mittelalter nannte man d?n Census den Zins oder die Abgäbe, elche die Unterworfenen den Siegern, ihren Herren, zu entrichten hatten. In neuerer Zeit bezeichnet man aber hier und in. England damit die amtliche Bevölkerungsaufnahme nach Geschlecht, Alter, Confession, Vermögenöoerhältnissen, Beschäftigungen :c., die sogenannte Volkszählung. Der Census gilt als ein Ding des Fortschritts, einmal weil er eine moderne Einrichtung ist, und dann, weil er uns mit dem Fortschritt der Welt auf dem Laufenden hallen soll. Mit dem neuen im nächsten Monat stattsindcnden Bun des'CensuS thun wir aber einen Schritt zurück in das graue Alterthum, wo mit dem CensuS eine össenkiiche Musterung verbunden war, die mit einem feierlichen Sühnopfer zur Entsündigung und 9!ei 'nigung des Volkes beschlossen wurde. Visher erheischte das CensuSGesetz nur die Sammlung von statistischem Material zur Feststellung und Tabellirung von TodeHursechen MoNaliiatStabellen) jetzt mich ein jedes Familien; Haupt engebtn, rb und welche Krankdeiten :n der Familie erblick sind, mit was für chronischen und unheilbaren Leiden jkdes Femilienqlikd belastet ist, mit einem Won Gatte cder Gattin sind gezwungen, die innersten Geheimnisse ihres Lebens und id,rcr Familie offen darzuleg-n, sind beiGeld und Gefängnißstrafe gehalten, daS der Dessentlichkelt preiszugeben, was sie vor allen anderen Dingen vor der üJclt verbergen möchten. Cleuio tyrannisch wie diese Bestim mnng des Gesetzes ist die, ra jrder Bürge? re! pflichtet ist, dem Zähler die Höhe scircs Vesshstandes, sowoül wie seine Schulden, ob in ,ornr ron Hrzpotheken . oder Faustpfand, Wechsein, Schuldverschreibungctt u. s. rv. anzugeben, die Höhe tes Zinssatzes und die Gründe und Ursachen dieser Schuld. Die ö!egicruk?g will also den Bürger zwingen, nicht nur anzugeben, wie er eigcutlich steht, sondern auch, wodurch er hinauf- resp, heruntergekommen ist, d. h. sie leitet ein Jnquisttionsoersahren zur angeblichen Bereicherung der Statistik ein, für welches sie auch nicht einen Schatten von lcnstltutionkller Berechti' gung hat. Wie es scheint, hat sie mit dem neuen System schon im Staate New Pork, in Massachusetts und in Iowa experimeni tirt,.um zu sehen, wie es arbeitet. Aus dem New Z)orker Erperimentsgebiet CattarauZLs Co. liegen auch schon Proben vor. Der betr. Census -Agent berichtet, daß in 14 von 100 Fällen die Hypothekenschulden auf extravagante Lebensgewohnheiten, in 18 von 100 auf Specutation u. f. w. zurückzuführen sind. In einem Falle war die Hypothek aufgenommen, um eine Whisky Rech nung für 7S Gallonen zu decken, in einem anderen Falle, um eine Reife nach Schweden zu machen, in einem dritten Falle, um dem Dorfpsarrer den schuldigen Jahresgehalt zu zahlen. Was die KrankheitSstatistik anbe, langt, so sei nur angeführt, daß im County nicht weniger als öl Frauen vom GebSrmutterkrebS befallen waren. Man ersieht hieraus, daß in das Pri vatleben in einer fs schsnungsltsen,so kraß rücksichtslosen Weise einbegriffen wolden ist, wie wenn ein Jnqmsinonsver fahren eingeleitet worden wäre. Kann unter solchen Umständen eine verläßliche Statistik erzielt werden? Dies wird wohl Niemand behaupten wollen. Und wenn ein Mann wegen der Weigerung, feine Schulden anzugeben, oder eine Frau, eil sie sich weigerte, ihr Leiden kund zu thun, vor die Schranken des Gerichts ge schleppt werden sollten, so ist wohl kei' nen Augenblick daran zu zweifeln, daß das Cenfusgefetz als verfassungswidrig erklärt werden würde. , Laö Tied nicht verblüffen." Zwei Herren saßen in einem New gor kcr Club gemüthlich bei einer Flasche Sekt zusammen und plauderten. Der Eiue war ein großer, kräftiger, breitschul, terigcr Mann, in Kleidung vom modernslen Schnitt, dem man auf den ersten Blick den Kaufmann aus dem Wholesaleviertel ansah, der andere schien ein West lkcher" sein, wie man in Gosharn den Geschäftsfreund m der Provinz" nennt. D,r Provinziale lauschte, der Vitm Vorker erzählte: .Ter richtige Grosstädtcr Ut sich

Durch nrchtä'verblusten. Ruch s&$ ytt meine Geistesgegenwart ganz kürzlich aus einer kritischen Lage, wenn nicht vom Tode gerettet. Ich hatte einen genußreichen Abend imGrand-Opera:House verbracht Olivette und hübsche Tänzerinnen mit drallen Beinen gesehen und verbrachte dann noch ein Stündchen hier im Club. Es wr schon spät, als ich die Heimreise antrat, doch leuchtete mir der Mond und die Nacht war bezau ternd schön. Schon feit längerer Zeit halte ich bemerkt, wie ein "großer vierschrötiger Gesell mir folgte und immer näher und näher kam, doch hatte ich kein Arg, da ich noch immer auf Passanten stieß, bis der Bursche dicht an mir vorbeistreifte und meinem Spazierstock mit seiner Hand einen Stoß gab, so daß derselbe auf daö Troltoir flog. Er. murmelte ein Pardsn",' ließ aber den Stock lie, gen. Im nächsten Augenblick lag er da neben. Ich hatte ihm inen Wischer un ter das Kinn versetzt, der ihn Kobold schießen ließ, und ihm dann den Fuß auf die Brust gesetzt. .Heb' den Stock auf!" herrschte ich ihn an. Und er that, wie ihm be sohlen. .So jetzt steh auf." befahl ich weiter, nachdem ich .meinen Stock wieder fest ge packt hatte. Er erhob sich wie ein getretener Pudel. .Falte die Hände und halte sie dicht vor Dich hin!" Wieder that er, wie ihm befohlen. .Jetzt marsch, und schaue Dich nicht um, sonst bist Du ein Kind des TooeL." Wie ein willenloses Kind trabte er vor mir hin, wahrend ich meinen Stock mit beiden Händen packte, bereit,' ihm das Hirn zu. zerschmettern, falls er stch um drehen würde. lind so trieb ich den Kerl einem Psli, giften, der eine Minute darauf um die Straßenecke reg, gerade in die Anne. Derselbe legte ihm Händfesseln an und brachte ibn auf die Nevierstation, rvi

! der Sergeank ihn mit dem familiären ; Ausruf: ' .Hallo Jim, alter Junge, Du j kommst ja wie gerufen! begrüßte. Wie sich herausstellte, war mein Angrelfer der bekannte Einbrecher und Straßenräuber Pimxy Jim, welcher erst ror Kurzem aus Sing-Sing entlassen, aber wegen eines neuen Einbruchs aber malS das Object eifriger Vigilanz seitens der Polizei war. Ich hatte einige Wochen später das Vergnügen, in der Zeitung zu lesen, daß er wieder inS Zuchthaus spaziert war, dieses Mal auf zehn Jahre. Bei der Durchsuchung seiner Kleider an dem betr. Abend stellte sich heraus, daß er einen Todtschläger und eine Pistole in der Tasche hatte. Hätte ich meinen Stock selbst aufgehoben, worauf Jim wohl speculirt hatte.- s würde der Kerl mich mit seinem Todt schtäger niedergestreckt, ja vielleicht kalt gemacht, und mir die Taschen auSge plündert haben. Er hatte sich dieses Mal in der Person getäuscht und ar an den Unrechten gekommen. Vom Jnlande. Ein K o h l h a u p t, welches ein Gewicht von 3G Pfund hat. wird z. Z. in einer Ausstellung Floridas gezeigt. Der Port Hnron - Tunnel ist setzt zu zwei D:i:!heilen fertig. Er besmdet sich 350 Fuß tief unter dem Flußbett. Dr. Gatling, der Erfinder des nach ihm benannten MassenmordInstruments, lebt heute als Sähriger Greis in Hartfort, Conn. Nother und gel ber Ocker ist infolge eines Erdrutsches fünf Meilen südlich von Drain in Oregon in ganz colossaler Mächtigkeit zu Tage getreten. Der Reingewinn, welchen die Lsninana StaaS-Lotterieaesellsckast all jährlich in die Tasche steckt, belauft sich im Durchschnitt auf jährlich b2,000,s 00'. Onkel SamS Unterthanen sind ohne allen Zweifel eine Nation von Kasseetnnkern. Die Kaffee - Einfuhr aus Südamerika belaust sich im Durch schnitt auf über 525.000.000 Pfund per Jahr, movon 09 Procent auf Brasilien und 11 Procent auf Venezuela kommen. Um Elektrizität in größeren Mengen zu erzeugen und dieselbe als be wegende Kraft zu verwerthen, schlägt der bekannte Elektrotechniker Jablokoff vor, die Dynamo - Maschine, bei welcher si sehr viel Elektrizität verloren geht, durch einen elektrochemischen Apparat zu er fetzen. Ein mexikanischer Schäfer machte kürzlich mit seinem Brotherrn, ei nem amerikanischen Heerdenbesltzer, die Wette, daß fein mexikanischer Hund fünf Tage hindurch allein auf der Nanch blei den und sein Amt gerade so gut und qe treulich wie sonst verrichten werde. Die Wette kam zum Austrag und wurde von dem Mexikaner gewonnen. .Gras" Montercole, der edle Italiener, der seiner Zeit die reiche Erbin Virginia Knor von Pittsburg ge heirathet hat und am 12. April in Phi, ladelphia unter der Anklage verhaftet wurde, seine Gattin durch von ihm ver theilte Circnlare gröblich verlaumdet zu haben, wnrde zu sechs Monaten Gesang, niß verurtheilt. Drei finnische Familien ließen sich kürzlich euf Farmen im nörd lichen Theile von Beadle Countq. Süd' Dakota, nieder. In einer der Familien sind IS Kinder, in der andern 17 und in der dritten 9 Kinder. Diefen drei Fa milien werden bald vier andere folgen, lauter Verwandte, im tanzen 46 Perso nen. Diese neun Famrlien sind zusammen 07 Kopfe stark. "I marri a foilure?" Aus diese triviale Frage antwortet einer der bedeutendsten Grundbesitzer im südlichen Illinois mit' einem entschiedenen .Nein." Der Betreffende hat nämlich dieser Tage zum sechsten Mal geheirathet. j Von diesen sechs Frauen hatte ihm jede ' Einzelne eine große Farm mit in die Ehe gebracht. Dies erklärt allerdings ! manches. Durch des Gouverneurs Unterschrift hat die Bill, welche den Corporationen im Staate New Jork ; d?e Verpflichtung auferlegt, ihren Ange stellten den verdienten Lohn jede Woche auszuzahlen. Gesetzes krast erlangt. Ei ist ein gerechtes und zweckmäßiges Ge setz. Ans Cisenbahng'ejellschasten lmit Ausnabme von Tladt. derStraken

Bahngesellschaflen) soll bdHH hei keine Anwendung haben.

Der Baron Hirsch-FondS. Die Trustces des von Baron Hirsch ' . . 7 ausgesetzten Fonds von welcher zur Besserung der aer 5iraliten in Ame: werden soll. Kaben sich oraanisirt. und

zwar wurde Er Richter Jsaacs zum ich, "nen Thaler aus dem Jahre Präsidenten, Jesse Seligman zum ' 1832 und einen bairischen Kreuzer von Schatzmeister, Julius Goldman zum j?32 dann Messer und Lössel, allerSecretär und A. S. Salomon zum dmgs mit Rost überzogen. Die UnrforGeneralagenten erwählt; außerdem sind ZZlen der einzelnen Leichen ließen die noch sieben Trustees an der Verwaltung Nummern der Achselklappen deutlich er. der Fonds betheiliqt. Das Bureau der kennen, so die Numern 12, 74. 40 uns Trustees befindet "sich im Gebäude No. des Leibregiments Nr. 3. Die Unisor45 Vroadwaq in New York. wen tmd meist wenig der Verweiung finnK.r cfir n &Aa avhttmgefallen, das Leder kder Stiefel ÄÄt3Ä Ä"fi SÄ fr'z 34 mkl. l Urenkel und IS Ui-Uren. ,,.,, nicht, aiz

M, der. Ziinzst II M.nale alt i. t'-.. m r . m:x. r.l :. v..cn a urau KUI ju.uv v.uu u

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ver or hren Ga en, einen Schuhmacher, r ' nT 7v; t" C-Li -7-iatK kL r.k cYit WnkpiZi deutlich die Schußwunde ;n dem bloslre1835 durch den od. n Anbetracht ....-.s ... c..

iFirft fs,Mlt,vä ist iii ftrn rtM niittet

Je 3kte&ü$& in SchZcÄri. 'Wfg5 vnmv m ÄÄ."?SIS L 1 . . . alö die Nuheftätte eines Erregers beieich.

f'f er;0?0 fo.lt - r9 Pa noten von 164 1649 feierte Mt ernlgen Tatzen .m Grove H:ll Park zu New York ,em Ennnerungs-est an das tLZMmm. V snuA.Akw iwit! . . t . . - , - fr t, " ' L ' ft, r gemeinsam durchlebten Zetten unttlamp,, hrer und trn alten Vaterlaude wach. Dl Zahl der Mitglieder ist von 337 im Orimdungihr auf 59 zusammengeHm.lzen? Unter den Anwe enden befan d?n sich der bekannte Dichter John , Straubenmüller, General Mar Weber, Oberst Senges, wie zehn Wittwen ehe, maliger Mitglieder, unres diesen auch hie Wittwe des ObersteuSchwarz. welcher in der Schlackt bei Velmont die Grant'sche HrriI7fr, hrhhiinif.

!ul"ls ":v?l' - vK Helden die lleberreste eines Pferdes. Stgel. der Prandent des Vereins, nef uch dessen Grab ist also alljährlich mit m semer Festrede Erinnerungen an die .,, nimiit ,. .

w w wvm T-wmy . , . m , , r 4 . . summe erganzen, weshalb alle werthE , n e V o l l b l u t - S x o ur Jn- ofen Schmyel aus deö Dichters WerkYitmnTn lk.rrtiiTn kKi Ivrinnt.. : ' . "

viiiiiiitr jiuuuui viiftm. viivntiu ther, ist in Jankton in Süd-Dakota als Nonne in den BcnediktmerinnenOlden aufgenommen worden. Der bekannte deutsch - schweizerisch - katholische Bischof Marty, welcher lange Jahre unter den Indianern als apostolischer Vikar ge wirkt hat, nahm die Gelübde der Nooizin entgegen und der deutsche Missionär Dr. Hamel wirkte bei dieser Feier, nnterstützt vn der Oberin des Benedikti-nerinnen-Klosters, Mutter Gertiude, ebenfalls eine Deutsche. a!s Cermonien; Meister. Die neue' Schwester, welche den Namen Catharina annahm, wird für die Folge als Erzieherin der Kinder ihrer Stammesgenofsen thätig sein. Ihr Vater ist der einflußreiche Siour-Häupt-ling Crowsealher. Nun bedarf'L keiner Einigung mehr. Frau Florence R. Masterson. die Gattin des Errichters Murat Masterson aus Prescott, Arizona, der bekanntlich vor Kurzem in einem New Z)orker Polizeigericht vorgeführt wurde, well er, wie behauptet ward, auf Alice Hopkinson einen Schuß abgcseuert, ist im Grand Union-Hotel, woselbst sie vor 14 Tagen aus Deming, New Mexico, eingetroffen war, plötzlich gestorben. Man vermuthet, daß die Frau einem Herzschlag erlag. Sie war nach New Z)ork gekommen, um eine Einigung mit ihrem Gatten, von dem sie seit geraumer Zeit getrennt lebte, zu erzielen. Freitag Abend begab sich Frau Masterson zu ihrem Neffen, Dr. Adams, und klagte, daß ihr Gatte sie noch nicht ein einziges Mal besucht habe. In Begleitung des Arztes fuhr sie später nach dem Hotel zurück. Kaum hatte sie dasselbe erreicht. als sie plötzlich einen Schrei ausstieß und todt zusammenstürzte. Sie hatte den Tag über vergebens auf ihren Gatten, den sie um eine Zusammenkunft gebeten hatte, gewartet. Als Masterson den Tod seiner Gattin erfuhr, war er sehr niederaeschlaaeu. vom Auslande. Ueber den Einfluß des Schnürens auf die inneren Organe, insbesondere auf die Leber, ist schon viel von ärztlicher Seite gesprochen und geschrieben worden. Auch Professor Nu dolf Virchow machte kürzlich in einer Vorlesung über die Krankheiten der Leder auf die entstellenden und schädlichen Folgen aufmerksam. Da der autzere Druck sich leicht und sicher nach innen fortsetze und auspräge, so könne man schon auS der Form einer erhaltenen Le der auf die Zeit der Mode schließen, der die Trägerin angehört habe. So ist es möglich, die Leber aus der Zeit deS Ancim Regime, der Orleans, Napoleons ic. zu unterscheiden. Durch das übermäßige Schnüren verschwinden ganze Lebertheile, andere wachsen in abnormer Weise, Verändernnekt, welche bei e. hervorragenden LZedeutung fenes Or ans die schwerwiegendsten Zufälle herbeifüh: ren muffen. Was ist ein ener?

l.ÄL. . rm i. - i " r unv viHicn rm vz tränt nun nni V,.; W trage von SS5.00) Francs bei der Feuerversicherungsgesellschaft .Union" in Paris versichert und ihte Police war unter Artikel 7 nantentlich ein Paar Ohrringe mit Perlen um 18.000 grs. angeführt. Zufällig siel der Dame heim Ankleiden einer dieser Ohrringe vom Ka minflms in die Flammen und verbrannte trotz aller rasch aufgebotenen Icettungsmrsuche bis auf die Fassung. Die Gräsin verlangte nun, den Goldmerth von 60 Francs abgerechnet, einen Schadenersatz von L9w Francs. Die Gesellschaft i. am I . i .. ( w . x 4 m - npct iseizerie stcy zu vezayten, welt rem zranv nattaesunden ring durch ein gewo zwecken dienendes i?ei CV-i,.?. t c ;f w - ? qm3 l B nU.rt Ö '0,.n erichle ermorsen und die Vcrurlhel m W iit t ttr r t . . , .. c x 1 V Hl skUschafl damtt begründet vag der cenattnte Geaenztand aeaen neuer, also gegen jedwede irgendwie j durch Flammen hervorgerufene Aeschädu .tZj. i - . ' . r . Bei br Wn arA&unft NN "tl,erl war. Kriegerleichm in der Umgebung des GÄlachtfeldeJ. vpn tzpichern siiR.t?

merrwurolger er,e tst tite rage ungen zu schassen. Die LandwirthMyst von der suuften Kammer des pa-, fchglebrer empfehlen im Monat Juli.. Ilmlgenchts entzchteden worden. : der Schmetterling ausschlüpft. Lömp. D,e Grastn ipJames hatte ihre ge- j n Weinbergen aufzustellen. De I Altlf It1 l 1 Ak 1 . .a.W 4 iL.tm. A.ai m . . a VI i j . . V .

tnterejwnte Funde zu Xa&i gestroert worden. So fand man . 31. zwei noch halb gefüllte Schnapsflafchen lbaö aus

Neugier gekostete Getränk hatte noch , . M . . r , -r i lhn umgebenden Grundes wie neu erW?' ' tieieln derauSaelaen nurfcen: die tmvsi. ioir ultvuvizvuuzsu, liAw (.v. f : r w t . u .-. j. r jl . Ustift- .ir .T j)"'vt vmvu iiiiiitifcu. ju " - VtltlUI nträ ftt4t mt war.zwolf Leichen. In einem Grabe, dessen Kreuz die Inschrift truq: .Hier uht ein tapferer Krieger, er 'starb den Heldentod, fand man statt des todten Vs r . . 1 ........ J"H HpV4tfVl UHU, Ut bravc (Sfi au4( B'bitn', mackt ; . -. c . ' T 5 r V '? rll .mmer noch nicht fert.g werden, ?n lrft! ti,rt-.t hi 1 1 iii ntrrt fitin S I " 11 V.m SMartztf niiiniim iivt riwy vvtt. 'VXtlli von Paul Meurice, einem der Testas mentövoll strecke? Hugo's sind erst 110, 000 Francs einaeaanaen. Der Neinae winu aus der Veröffentlichung der nach-i gelassenen Werke soll allmählich dle i PZ statte sorgsältia veröffentlicht werden. Vor fünf Jahren, als der greife Hugo im Pantheon mit fast üöermenfchlichen Ehren beigesetzt warde, hatte Niemand qeahnt, dau. die Gelder zu einem HugoDenkmal so spärlich fließen würden! D aß Baiern nicht nur das bier-, sondern auch daS vereinsreichsie Land ist, dürfte nicht allgemein be kannt sein. Im ganzen deutschen Reiche hat Furth in Baiern die oerhaltnißmäßig stärkste Vereinsziffer aufzuweisen, nämlich bei 35,000 Einwohnern nicht weniger als 3IS Vereine. Es kommt also dort auf etwa 112 Einwohner jedeS mal ein Verein. Das Verhältniß der Einwohner zu den Vereinen in Erlangen ist wie 130, in Nürnberg wie 1S0, in LandShut und Vaqreuth ie 170, in Negensburg wie 00, in München, .Augsburg. Würzburg wie 250, in In golstadt wie 300 zu l, wobei die studentischen Verbindungen nicht einmal in Betracht gezogen sind. Interessant ist eine Uebersicht über die Stärke der Vereinsbildung. die wir dem Herausgeber des deutschen Vereins-Adreßbucheö, Paul Wiesenthal, verdanken. Danach stellt sich das e hältniß etwa folgkndermaßen: Es kommen in Bautzen auf 170, in Speuer, Meerane und Gera auf 200, in Plauen, Ehemnitz und Dessau auf 230, in Barmen und Kaiserslautern auf 300, in Mannheim und Darmstadt auf 330, in Eisenach. Nudolstadt und Koblenz auf 350, in Frankfurt a. M., Ulm urid Heilbronn auf 370, in Erfurt auf 330, in Wiesbaden, Natibor, Karlsruhe und Ttlsit auf 400, in Dortmund. Trier, Danzig auf 430, in Hannover auf 450, in Stettin auf 460, in Magdeburg auf 470, in Kolberg und Pofen auf 5 0, in Mainz auf 550, in Liegnitz auf 570, in Leipzig, Flensburg. BreSlau, Stuttgart, Köln. Kassel und Kiel auf etwa 00, in Elberfeld und Mül Haufen i. Elf. auf etwa 700 Einwohner je ein Verein. Zu berücksichtigen ist natürlich dabei, daß die Verein sziffern fortwährend, besonders in größeren Städten, nicht unerheblich schwanken. In Berlin kann man auf 0700 Ein-, ohner etwa einen Verein rechnen. In den Weinbergen der Gemarkunzen ?!ierstein und Oppenheim fanven dieser Tage eingebende Nutersuchungen bezüglich des Auftretens von Rebschadlingen durch die beiden LandwirthschaftsLcbrer Nheinhessens Dern und Müller statt. Es stellte sich dabei heraus, daß ein großer Schaden durch den Springwurmwickler bevorsteht. In Ire zumeist befallenen Weinbergen wurde fast in jeder Knospe die verberbliche kleine Nauxe vsrgesundtn. Dem gefährlichen Schädling kann ?rst mit einigem Erfolge beigekommen werden, wenn die Gfscheine zur Entwicklung kommen und die Blätter sich entfaltet haben. Aber auch fo wird für dieses Iah? ein bedeutender Schaden unabwendbar sein und es kann stch nur darum handeln, durch fleißiges Ablesen der Eer und Wegsangen ver scymetter1 fl f Ai r,-. hS tiSAA Visir Ain VM OV w I "VVu. i Schmetterlinge fliegen dem Lichte zu und " -3 - 0 können 10 mcyr gefangen weroen. Ä0N Seiten des Kreisamtö Oppenheim und der betroffenen Weinbergsbesitzer wird Mit aller Energie gegen den gefährlichen ötebschädling vorgegangen werden. Der unter dem ök a m e n Le Meiste" bekannte Stradiorius. bis lang Eigenthum des Herrn Alard in Paris,. der die Geige von seinem Schwie ervater, Vuillome, dem bekannten pari ter Geiqenmacher. erbte, ist für den Preis von L000 Pfd. Sterling in den Ol.f.L. I. - Ä T ' n rny ver rrma Hin et ons in on der 'S fand V tv " V5t illHUIUItl VVil Mfikistrumenlkn in Süd-K'sing,n. ,,. v,ra if,- srn.v.t. . ?tn.l L stell ung von . svm vvi. v v i. Sachkenner auf nur 60 Pfd: beziffert, 1 Vl j 11 ' W. T. Bros. Advokat, Banee Block, AtMVtS 23. W! MuSs .Be Havanna $Wir.

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