Indiana Tribüne, Volume 13, Number 248, Indianapolis, Marion County, 26 May 1890 — Page 3
azenlU, it erde sicher gehellt durch ?.AMMTssn!gK Hamburger Tropfen. ßrcei Jaw litt ich a einem defttgen Msaenleiden und fcraure iie verschiedensten Mittel eine deu -ringstm ErfsZg. Zuletzt achte ich einen Omuch mit Dr. Aug. König'S HzbL7ger Trovft uap scbsa nach furpar Gebrauch wurde ich offiHnfcij Imt fieSt. VettbzWozlse. Stoötsn, Cal. ReZer jvei Jshre litt ich an einem heft!gen Mageo - Katarrh und besserte sich mein Zustand erst, nachdem ich ensinq Dr. August Königs Hamburger Trovfen einuuehmen. Nach dtm Kebrsuöe sn Vier Flaschen war ich wieder Vollständig hergestellt.-Paul ?oe der. 295Larab-Stt Thicazo, 32. eöerkiö Sichere Heilung. Seit Jahren leide tch an einem Leberleiden und sobald ich Dr. August Ksziz'S in i erger Tropfen das? gen anwende fühle ich Lind eruk?au7.d sind diese auSze.;eichnen Trorfnkdeßwezen stett vx meinem Hause in finden. Ant? Kkäd, i65 Tkavle.T., Kschester, N. S. Ad und zu leide ich an einem Leberleider., Verstorfun?, Arrerit loüzkeik.Schlastösizkcik, erc. ES giebt nichts besseres daqegcn wie Dr. Au?U!k Äöntz'4 Hamburger Trorfen. wenn nach Vorschrift angewandt s sie sollt in keinen: Hause fehlen. Hewrich Stirn Etr, Teuoik, Mich. htlt 50 Qtntt ; cCea Cjial5 tTra ,hsbe. TK2 CHARLES . VQSELER CO . Battlrnort. UL K 7 -O. Schwache Manner, ue?5 ihr volle 5! anneikras! ndSrafiZjititdes Qkljiel witd u lanqe ansch,, sei nicht li . i - f - m viiiuiii, vtw oHtiniuiiiHiio ja icjca. ,a alt titltn örankellZekSledkka trlhatttlr. fAtt auZqestattkte Werk gibt usschloi berel eues ,ster Zett ohne Veruttstörunz von schlecht, krankhelte nb den folgen tt Jugend. fünften oflsUnBia i,d,rk,r,sk,t nurhfs ft.Jf. mj9 iiifnanirn. rnccurcn .au rnBVinnnns n rn. nf alfTtn ebenso einfach all Hai. Jede, seikl,ke, nr... r xljt .f fr . . , . V . tti Such frftraelt na franc iflacf&Uft w.s htr in. ttiai iJUtnit in iarnn nun tnr Miommr VHirnt Kttnik und FUpenrn, 23 West li. etr KeZk . ß. Krose and Bewenter, Fabrikanten der beste Heiz- und VentilstionSApparate. Äcrnrnl und seht unser SSttbeffixtm 1890 Heizap: parat (Furw?ce ) No. 54 Süd Pennsylvania Straße. Indianapolis, Ind. Ttlchhon 949. $.m GwgpWk'ß t 9 1 1 t uch - HMlma ! C2? n Vüb Mwbss-kZR?. Lefiellsug? ud Vlouies!ß auf aUe i In nud Ln.aRde erscheinende Vücher und Akitschrlfteu erde nseno und hropt tlkaelkknt. TLxLß sad vnZaas alt vkchn ooelsItSisSe Unatu, (ISdNcJ. F ZU tLXltit TZ tSt atz BfcO ZiCulfTille, 27sli7i21e 2XeznpMflj Clirn tänooit Atl&nta, Bavajm&h, J ack ' fcrrrüle, llobüe nd New UfiiB. w tjl ,n?tzaft fit PuZZszi, ch tx Vb, icj fcle s-ie, Oala?', SchZZ?- Tub skler'Qsz?, znl1ed. Citats iaÄ tszütät ijRi St frais et LvrüistL JzechsU. KsZs?t, SchsMz!Z es .'.ch,etzi Ur ttk 5t3 4 4üt zf s. m. a 5v. M. rn & 3D52'ln.s9 fflSe 9i5:3l Pgssr Csrt3lli UZZWzlSZ B&l ?V.38ll ix J?Z al r i ,, Pts,, V. z,i . a 11 h '! St. Islarntsli Kaust TiZetS via die "ff fauSVttr V AlBAMt CHICACQ fiti(&-' 84 gzicag Td de yordwtsitt Ti i ifahrtdonJMauapolts: 11 43 Bin Ankunft W EHieago 5 80 Km 145 8 . . . 7LöVa 00 ouon 9 00Vu Mfahrt dos Chicago : g a Pm Httkuaft in Jud'pU 2 65 Am S 0 R m m m 5 bS Vm ZZanonVee.... , 10d0Bm Frachtzug Ns. 4S verläßt Vl.bamaftr. Fard vm 1 00 V. Ot Dfttti Ho. 25 Süd Jllinsls Straße. X. D. Baldwlni . LiArltt P,?!'.tt.St.
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Roaa dsn Sara Hntzlkr. lFortstduna. War eö möglich, daß sein Bmehmen Anlaß zu einem solchen Glauben gab ! Dann allerdings mußte er sich beeilen, sich anders zu zeigen. Nicht mögen! Nein, so roar es nicht. Er hatte ja fei nen Anlaß, Hertha Dallrode nicht zu' mögen, wie sehr er die Situation, die ihm so ganz ohne sein Wollen über den
Kops gekommen, mit peinlichstem linde Richard ergriff die Hand KürtS. hagen und tieflnnerster Verlegenheit zu WaS ist früh:r geschehen, Kurt? srtragen hatte. WaS gab es, daS sie gegen Dich verölt Nicht allein roegen TulaeS machte tert?" ihm hauptsächlich Nichard Ssorge. ES .Ich wüßte wirklich nicht roar nicht mehr zu verkennen, daß Richard siel ihm rasch in die Rede; Nichard sür das Mädchen, das seiner sein Antlitz trug Spurtn großer Eneärztlichen Behandlung übergeben roar gung. ein mehr denn oberflächliches Interesse Besinne Dich, Kurt. Antworte nicht fühlte. ' vorschnell. Ich frage aus dem ernstesten Kurt hatte die Sache kommen sehen, aller Gründe. Höre mich an. . Ich habe Seinem weltmännischen Auge war der mich hinreißen lassen, Hertha Dallrode eigene Schimmer in des Schwagers ein Geständniß zu machen sieh mich Blicken nicht entgangen. Auch mußte ja 'nicht so an! Du mußt eS doch gesehen Richard nicht sein tiefes Jrtteresse für haben, was in mir vorgeht seit zwei WoHertha Dallrode zu bemänteln. chen. Ich liebe daS Mädchen! Ich hatte Er besuchte sie täglich zweimal und nicht die Abstcht, eS schon jetzt zu sagen, verblieb lange an ihrer Seite. aber das Wort ist mir gestern entschlüpft Fast eine Woche war dahingegangen, ich weiß nicht wie, und " seit Hertha in dem Hauje Kurt MalkowS .Nun, und ? ihren Besuch gemacht. Sie war sür .Du kennst mich, Kurt. Du weißt, den sonst leichtlebigen Hausherrn eine daß ich kein eitler Geck bin. Ich kam, Woche andauernden GesorgnisseS gewor. , also frei gestehen, daß ich hoffte kein den. ' .nein" zu hören. Es ar auch kein Was sollte, was mußte er thun 7 Wo- .ein", ja, im ersten Moment, nach, durch war es zu oerhinvem daß Richard dem ich wie ein ungestümer Knabe von sich tiefer und tiefer gefangen gab? Und meiner Liebe gesprochen war etwa m war es denn an ihm, etwas in der Sache ihren Augen, das rntch auszubeln machte, zu thun ? Kurt hing di'esent Gedanken nn aber kam eben das. waö mlch s von Stund' zu Stunde imhr nach, ohne rath,eihast berührte. vle hörte merne zu einem Entschluß über den Weg, den Liebesworte an, aber als ,ch rn meinet er einzuschlagen hatte, gekommen zu sein. Bcgt.sterung teßtgtofZuwellen chien ihm die ganze Angele, Tula nannte und Dichte Du sie gewtß heit nicht der großen Vesorgniß werth, mit Freude begrüßen wurdest da verdie er ihr zuwandte, und er suchte sie ad- änderte sich ihr Gesuhl merklich, und sie zujchüttelu wie etwas Lastiges und wurde bitter und ablehnend, grübelte sich darüber ' fort. Hatte er 1 3ch bat und beschwor sie, sich zu be, denn überhaupt irgend eine Verantwort, ruhigen ich versprach ihr. von dem Ge. lichkeit? War er Schuld daran, daß genstand nicht mehr sprechen zu wollen, Hertha Dallrode sein Haus betreten? wenn sie eS verlangte, und sie verlangte konnte er dafür, daß fein Schwager sie , ' . ftx . , , , . tJt . krank und pflegebedürftig zu ihm geführt, -ES 'st unmöglich, daß ich jemals ,n und wenn etwas ErnsteS-eine Neigung Ne Familie trete, sagte sie .frazen im Herzen Richards Wurzel gefaßt, ' .?'arum war es an ihm, sich mit Sorgen zu ua- . l'ch l t DaS Geständnis, day ich itZr r.? v ' werth sei, über alleö Andere gab sie frei - . t t mr M
ES war Alles in Allem eine verteufelte . . . ' Sache. Kurt gestand sich das, verdrieß (ich zu. Er war da in etwas hineingerathen ganz ohne sein Verschulden und sollte nun einen Weg heraus" suchen, und diesen Weg fand er nicht. Er hatte überdies nie das mindeste Talent zum Diplomaten gehabt, und diese Geschichte war denn doch so, daß der gerade Weg nicht zum Ziele führte. Ja, wenn er hätte offen reden können mit Richard oder mit Tula ! Einen Augenblick dachte er allen Ernstes in seiner Verwirrung, in seiner Nathlosigkeit daran aber er verwarf die Idee sofort wieder. Tula seine kleine, Herzige, kindliche Frau. Sie am allerwenigsten durfte von ven Dingen erfahren, die früher oh nein! Und Nichard? Auch ihm gegen, über durfte er nichts verrathen aus Rück sicht auf Hertha. Es wäre vielleicht Alles anders verlaufen, wenn sie nicht krank geworden, wenn sie nicht Gast seines -HauseS ge blieben wäre. Auf die Gefahr hin, sie zu kränken, hätte er ihr offen eittzegentreten und Klarheit geben können. So aber war auch der Weg abgeschnitten. Sie lag seit Tagen oben im Zimmer vom Fieber geschüttelt, 'und er sah und sprach sie nicht. Es blieb in seiner ganzen Umgebung nur ein Geschöpf übrig, gegen das er keine empfindlichen Rücksichten zu nehmen haben konte eine, die auch trotz ihrer Jugend klug genug und klar genug viel leicht war, um ihn zu verstehen und ihm rathen oder he fen zu können: Grete von Noden. Aber mit Grete war seit eini ger Zeit eine Veränderung vor sich ge. gangen. Sie war viel von Hause fort in Geschäften, Aufträgen und so weiter," wie sie saqte. und wenn sie zu Hause war, verkroch sie sich in die WirthschaftSräume und hing ihren Gedanken nach schein bar von etwas so sehr präokkupirt. daß sie für die Interessen Anderer ausiallend wenig Aufmerksamkeit hatte. Sprach man sie an. so errötbete sie, wie wenn sie au? einem Unrecht ertappt wurde, und hielt man le zu einem Äesprach auf, so antwortete sie zerstreut. und gezwungen. Offenbar war sie von eigenen Angelegen heilen stark in Anspruch Genommen. Kurt gab eS also auf, sie für die seinen i ! engaglttn - er olue warikn. , Richard stürmte eines Frühmorgens ' mit blassen Mienen zu ihm herein. Sein sonst ruhevolles Wefen hatte etwas ge, störtes. Guten Morgen, Kurt, kann ich Dich Ic t r,. ou k Kurt fuhr bet dem Klang der Stimme ' t Y - - , m seinem freunde herum, und fprang auf. WaS ist denn los? Richard, wie siehst Du denn eigentlich aus?" Ich habe die Nacht wenig geschlafen. Das steckt mir im Körper. Es ist nicht von Belang. Kann ich Dich auf eine Viertelstunde allein haben?" Selbstverständlich. Schließ' dieThüre ab!" Nichard trat tiefer in da? Zimmer ein, warf feinen Paletot auf 'die Lehne eines Sessels und trat auf seinen Schwaaer zu. WaS ich zu sagen habe, betrifft Fräulein Dallrode!" Ja?" ES kam kurz in halber Frage, halber Erwartung dieses Ja?" Ich verließ sie gestern später als sonst. Sie schien mir wohler als vor dem, aber auH seltsamer so seltsam, hntt is hm hnim (vmSriir? ttifrs stU " U " w I " , '"VH XV V - lprachö nicht los erd.. Ich komm, u Dir, Kurt, Du sollst Vnlr eta.ö beantworten, was ' ich Dich fraaea vm . Kurt trat an das Fenster und zog ner?ös das Rouleau auf. Frage", sagte er, ohne sich umzu sehen. WaS hat Fraulein Dallrode gegen Dich?" ! .DaS vtä iäni&l22ie!o"
Ich fjabi" oimtttt, nichtheuie und gestern, sondern vordem schon, daß sU, von Dir nicht gerne sprechen hört. (3h sinn nun wurde diese Abneigung so deut ltch, so unverkennbar, daß sie mich frap pirtt. Was kann es sein?" Ich bin mir nichts bewußt. Ich habe mich stetk freundlich gegen sie betragen. Du weißt es doch! Ich sah sie ja
nur wenlg." 3 jetzt, aber ich war bei Eurer Begegnung hier im Zimmer und eS ist mir später eingefallen, daß sie doch sonderbar war." 'Ich wüßte nicht. mig Auskunst, und dann jchkSte le a-.m . C m Att M XJt AaaIIA V.aC 2 J. mich fort mit einem Gefühle, daß ich I die ganze Nacht nicht loS wurde, und beute komme ich her, fest entschlosZen, sle dennoch zum offenen Worte zu zwingen. Run weißt Du Alles und wirst mir Of. fenheit geben. Gegen Tula hat sie nichts. Sie gestand mir, daß sie sie innig liebe. Also bist Du es, dessen Person sie schreckt. Gieb mir Auskunft, Kurt ! Kurt war am Fenster stehen geblieben. Er zerrte, während Nichard sprach, an seinem ShlipS und reckte den Kopf, wie wenn ihn der Halskragen drückte. Als Nichard geendet wandte er sich ein wenig um und sah ihn mit dem Ausdruck großer Nathlosigkeit an. WaS soll ich Dir denn sagen? fragte er. .Wahrheit, Kurt!" Lieber Junge wenn ich nur ver stände, wie ich dazu komme DaS ist doch schließlich Sache der Dame" .Kurt das sind Ausflüchte. Ich bitte Dich, nimm eS nicht so leicht. Ich meine meinem nächsten Verwandten und mei' nem Freunde gegenüberzustehen!" Kurt that bei den Worten Richard'S einen Schritt auf ihn zu. ES gruben sich Falten in seine Stirn ein, und um seinen Mund legte sich jener ernste Zug, der seit mehreren Tagen dort gelagert. Wenn denn die Angelegenheit so streng ernst auf die Spitze getrieben wurde, so war eben kein Entrinne mehr möglich, und wenn Nichard an den Freund und Bruder apellirte, mit solch entschlossener, erregter Miene appellirte, so mußte wohl oder übel ein Ende gefunden werden. Stelle Deine Fragen Nichard so weit ich kann, werde ich Dir Nede sieben ! Es giebt nur eine Frage, die ich zu stellen habe. Ist die abschlägige Ant. wort Hertha Dallrode'S auf Dich auf Deine Person zurückzuführen ? Das weiß ich nicht!" Du kanntest sie früher?" .Ja!" Und kanntest sie als ich schäme mich deS ZweiselS, der in dieser Frage liegt kanntest sie als Dame, Kurt?" Durchaus als Dame!" Ueber Richard'S Antlitz zog eS wiehel. leS, erlösendes Licht. Er faßte die Hand Kurt Malkow's und drückte sie. Hab Dank-, sagte er leise, während er tief aufathmete, mehr brauche ich heute nicht zu missen hab' Dank! ßs !a3 ltt4 lmtes, jubelndes in den Worten Richards, aber seine Stimme bebte vor verhaltener Erregung und seine Augen erhielten einen eigenartigen Glanz. Äutt Malkow blickte ihm stumm nach. als er davonging. Er hörte ihn durch y?xl.nZ WfcV.V VV UlMVtl MIV VH W V,I14VMM Mi Mren. um das Zimmer u erreicken. daS Hertha Dallrooe bewohnte, Ein beklommenes Gefühl befchlich ihn auf Augenblicke. Er schüttelte eS jedoch sofort wieder ab. Er war keiner von den Naturen, die sich lange mit UnliebsamZeiten besassen, außerdem mußte er doch schließlich nicht verantwortlich gemacht werden für daS, waS sein Schwager wohl oder übel zu thun nach der Auskunft, die er gegeben, für gut hielt. Er legte fein Manuskript zurecht und begab sich an seine Arbeit, während Richard Ullmer vor der Thüre Hertha Dall rsden's stehend, kurz und entjchlossen an klopfte und aus ihr leises Herein" eintrat. Einen raschen Blick warf er in daß Zimmer und dann fuhr er leicht erschreckt zusammen. DaS Ruhebett war leer. I n w mjr u j w Die Kranke stand angekleidet, sich auf -t. , r-, . , nen Sessel stutzend, vor dem Fenster, Be. Innen Eintritt wendete sie den ble . Tn,l I 1 1 VS';"' . cher Ausdruck auf ihre Zuge. Sie hob ' -'fjc-ji c; 2 w . 4. r..-: f erschreckt beide Hände und legte sie wie bittend, abwehrend rnemander. Sie sollten nicht Sie sollten doch nicht!" '.Hertha! Mit zwei Schritten war er an ihrer Seite, j.
!tö finde Sie aus, Hertha, das geht
I ear meine Erlaubniß!" Er saate es anst, eindrinalich. vorwurfsvoll, und kante dock dabei thre erhebenen Händel ' J5L . C - . r (1 I Weßyald stno üi oenn ausgestanden?" rJch muß fort, Herr Doktor!" Fort ? Wieso und warum ?" Fragen Sie mich nicht!" Hertha!" &it müssen wissen, daß ich hier nicht länger bleiben kann." Richard trat der erreat Sprechenden einen Schritt näher und sah ihr forschend in die Augen. Seine Stimme hatte inen zärtlich gedämpften Ton. Ist es meinetwegen, Hertha? Ist eS wegen gestern?" Sle hsb den Kopf und sah ihn vsll an. Ja", sagte sie ehrlich, wegen gestern. Ich fühlte, daß Sie heute wiederkommen würden, und ich wollte der Begegnung aus dem Wege sehen!" Ihre Sprache war hart und der Klang ihrer' Worte herbe. - Gegen Ihren freien Willen, mein Fräulem, kann ich mich als Mann und als Freund, wenn Sie mir diese Bezeichnung gestatten wollen, nicht auflehnen; aber der Arzt hat hier noch eine Stimme. Ich muß darauf dringen, daß meine ärztlichen Anordnungen respektirt wer den." Ich sühle mich heute wohler!" Aber Sie sind eS nicht. Sie sind nicht in einer Verfassung', die Uebersiedes lung in ein Hotel unbeschadet machen zu können." Hertha Dallrode hob wiederum den Blick zu dem strengen Antlitz deS Man, neS. Auch in ihr Gesicht trat ein stren, ger Zug. Ich muß fort!" sagte sie kurz und entschlossen. Richard Ullmer erwiderte nichts. Er griff schweigend nach seinem Hut, ver neigte sich steif und schritt zur Thüre. Herr Doktor Ullmer!" ' Er wandte sich, die Thürklinke in der Hand. Herr Doctor, ich bitte Sie mir nicht zu zürnen. Ich verstehe eS mcht, weich und gewinnend zu sein, wie Andere, wenn mich etwaS bewegt." Weich und gewinnend k Wie wenn es dessen bei ihr bedürfte! War doch selbst das Herbe an ihr so eigen anziehend, wie bei anderen Frauen die weichste Art und Weise nicht. Der Mann stand ver ihr, sein ganzes liebendes Herz in den braunen Augen. Er hatte die Hände in einander gelegt und hob sie mit einer treuherzigen Ge berde zaghafter Bitte: Ich bin einem gebildeter Narr, Fräulein Hertha, ich kann von dem Gedanken nicht lassen, daß diese stolzen Lippen daS Wort oorenthalten, daß mir Ihr Herz Nicht o bitte, sprechen Sie es nicht aus. Denken Sie eS nicht." Sein Antlitz färbte sich verlegen. Seine Stimme klang leise vor unterdrückter Erregung gedeckt. So täuschte ich mich? Hertha blikken Sie nicht fort. Täusche ich mich wirklich ? ES spricht in Ihrem Juneren keine Stimme für mich?" DaS Mädchen antwortete nicht. Ein leichtes Zittern durchflog ihre Gestalt. Was konnte sie ihm sagen, der es doch nie erfahren durste, wie tZ um sie beschaffen sei? Wie wollte sie ihm antwors ten, wie ihm ein nein" zurufen, da doch ihr ganzes Herz aufschrie vor Sehnsucht und Verlangen, ihm an die Brust zu stiegen, sich an ihn zu klammer sür tmmer und ewig. j(Wt&l (Jorttkbuna s)?at.) Die Schwägerin. Daß der liberale Engländer ein sehr eonferoativer Mann ist, haben alle Kenner dieses VeikeS hervorgehoben. Dem Fortschritte immer zugethan, am Bestehenden auö Pietät und Gewohnheit hängend, ja sogar von dem gehaßten Mißbrauch nicht . ohne eine wehmüthige Regung sich trennend, gehen die Britten niemals sprungweise, sondern langsam und behutsam zu Reformen über. Mit spleeniger Hartnäckigkeit vertheidg: verständige Männer eine Sache, die vor dem prüfenden Verstände nicht bestehen kann, nur deshalb, weil ihre Väter und sie selbst früher dafür eingetreten sind. So ist erst in den letzten Jahren unter dem conseroatioen Ministerium mit den argen Uebelständen, welche in der Lokalve, waltung bestanden und seit Jahrzehnten von libcraler 2t t: kritisirt, bxk agt, verspottet waren, aufgeräumt worden. Kirchlichen 'Mißbräuchen, geistlichen An rnaßungen 'kommt ganz besonders der erhaltende Sinn des Volkes zugute, die Heuchelei, wenn auch durchschaut, verdankt ihm, daß sie geduldet, geschont wird. Ek t ist unmöglich, gegen die Sonn, tagöfeier in England etwas zumachen, bwohl alle Verständigen darin einig sind, daß namentlich die Arbeiter dadurch dovpelten Schaden leiden; einmal gehen sie deS erfrischenden Vergnügens in größcrer Gesellschaft, der Erholung in un gezwungenem, heiterem Treiben verlustig, sodann suchen sie eine sür Korper und 'Geist, sür den Mann und sür die Familie nachtheilige Entschädigung im Hauötrunk am Sonntag, an welchem alle Angehörigen, und gewohnlich nicht maßvoll, theilnehmen. Als Gladstone im Jahre 1863 der Tyrannei der englischen Hochkirche in dem katholischen Jrland zu Leibe ging, erhob sich gegen ihn ein unbeschreiblicher Sturm, an welchem neben wüthenden Psaffen Personen aus allen Ständen und Parteien sich bethei ligten. Die mildeste unter den Anschul Kigungen, die gegen Gladstone erhoben wurden, war die, daß er heimlich katholisch geworden se!. Ader er vertrat eine gute Sache, die der religiösen Duldung, und er ha: gegt. Zu den tuen Hveen, welche, durch Al ter ehrwürdig, gegen jeden Angriff sich behaupten, gehört die, daß die Heirath eines Mannes, nach Lösung seiner Ehe. durch den Tod oder durch Scheidung, mit der Schwester seiner vormaligen 'Frau nicht zugelassen werden darf. Alljährlich hat sich das Parlament mit einem An trage auf Beseitigung dieses Verbots zu beschädigen, aber er dringt nicht durch. ' Hat ein HauS ihn angenommen, so verwirst ihn das andeee. Kürzlich ist der Antrag wieder "im Unterh'ause zur Vers Handlung gelangt, die Regierung hat ihn) bekämpft, aber seine AnnahmeLichtes
ysnoerzl können. Im Oberhause wird er sicher wieder fallen. Vor ein paar Jahren hatte die Frage besonders Interesse i adurch, daß Gerüchten zufolge ein deutscher Fürst, welcher mit einer englischen Prinzessin vermählt gewesen war und sie durch den Tod verloren hatte, um die Hand der Schwester der Verblichenen anzuhalten beabsichtige, wenn das Parlament das Ehehinderniß beseitigt haben würde. Aber das Parlament blieb ha, t nackig. WaS hat die Schwägerin verschul? Sollte das Gesck i k ur s.res Gottfn A i gust Bürger bei Engländern sich oft mt verholen? Die Anhänger des Eheverbots stellen solche thatsächliche Behauptung nicht auf, sie fehen nur thecretisch eine große Gefahr in derZulässtgkeit der Heirath, eine beständige Versuchung für den Ehemann, von der Schwester, die ihm angehört, sich zu trennen, um die andere Schwester zu gewinnen. Wir sagen nicht, daßdiefe Befürchtung psycho logisch ganz grundlos sei. Die Schwägerin, welche die Besonderheiten der äußeren Erscheinung und der geistigen Veranlagung, die ihre Schwester dem Manne liebenswerth gemacht haben, ebe-falls in gewissem Maße zu besitzen pflegt, daS Mädchen, in welchem dem Manne seine Frau, wieder zur Braut geworden, sich darstellt, kommt leicht mit ihrem Schwager auf den Fuß einer Harmlosen Vertraulichkeit. Bei leichtfertigen Naturen mag sich mitunter diese Freund schaft vertiefen. Aber diese Fälle werden immer nur seltene sein, und wenn die Leidenschaft zwischen Schwager und Schwägerin so entbrannt ist, daß sie die Ehe stört, so ist eben das Uebel perfect. Ob die gestörte Ehe förmlich geschieden wird, ob Schmager und Schwägerin hernach Gatten werden, ist ohne Belang. Ganz verwerftich aber ist eS, wegen solcher AuSnahmefälle nicht blos allen geschiedenen Gatten, sondern auch allen Wittwern die Ehe mit der Schwagerin zu verbieten. Unsere Zeit ist zu der Einsicht gelangt, daß im Interesse der Sittlichkeit die Zahl der Ehkverbote auf daS äußerste Maß eingeschränkt werden muß. Die Priesier soll man dabei gar nicht mitsprechen lassen, sondern nur die Phystolcgen. Erschwerungen der Heirath wirken in der Richtung nach dem socialdemokratischen Ziele der freien Liebe, so in Mecklenburg, dem Ländchen, wo die ehelichen Geburten immer in der Minderzahl gewesen sind.
Elektrizität im Hause. Eine Revolution in der Industrie prophezeit Prosessor R. H. Thurston in einem Artikel in einem wissenschaftliche Journal, worin er beschreibt, waS die Elektrizität für uns in der Zukunft thun wird. Er sagt, daß sie mit dem gegenwärtigen Fabriksustem ausräumen und den Arbeiter in den Stand setzen wird, mit dem Großcapital in erfolgreiche Eoncurrenz zu treten. Es würden an Eentralstellen große Maschinerien aufgestellt und von dort auS durch ein sich übe? die ganze Stadt erstreckendes Draht, netz elektrische Kraft in jedes Haus und lebe Werkstätte geliefert weiden, welche die Nähmaschine, die Drehbank, den Webstuhl u. f. w. in Bewegung setzen und gleichzeitig die Beleuchtung, vielleicht auch Heizkraft, liefern würde. Deutsche Lokal - Vkack richten. O e sterrei ch. Wie : Der verstorbene Bankier Anton Schen, der ein Vermögen von vier Millionen hinterließ, hat in seimm Zu stament 300,000 fl. zu wohlthätigen Zwecken bestimmt. Im Museum für Kunst und Industrie sindet z. Zt. die erste internationale Postwerthi.eichen: Ausstellung statt. Gegen den Unjoer: silätS-Professor Brühl, der seit 27 Jakren allionntaglich populär-wisfenschkfl liche Vortiäge hielt, ist wegen eints darwinistischen, angeblich irieligöien VoriragS, vom Unterrichtsminister Gautsch daS Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Erschossen haben sich : finanzieller Kalamitäten wegen, der Privatier Mauthner und aus Liebe zu einem I3jährigen Echulmädchen der Buchhalter Karl Stepanick. In Klobenstein am Ritten hat sich die Frau des Oberlicutenants Donmni, in einem Anfall der Geistesstörung, mit ihren beiden kleinen K'.ndern ertränkt. 43 Tuchfabrik: ten in Jägerndorf schlössen ein Kartell zum Schutz gegen unberechtigte Arbeiter--strikes. Schweiz. DaS Bezirksgericht Zosingen verurtheilte jüngst einen Schüler der bürgerliehen Fortbildungsschule wegen Fälschung von Absenz-Zeugnissen zu drei Togen Gefängniß. Alphöns Jaeckle, welcher letzten Winter das Unglück hatte, auf der Jagd bei Riederhauscn seinen 'Jagdgesährten Alphons Favarger von Badenweiler dnrch uugeschickte Manipulationen des Gewehrs !iu erschienen, wurde der fahrlässigen Tödtung schuldig erklärt und zu einer Geldbuße von 400 Fr. verurtbellt. Gendarmerie- Sergeant Weber in Freiburg hat das Waisenhaus zu seinem Erben eingesetzt; 15,000 Fr. wurden zu besonderen wohlthätigen Zwecken bestimmt. Eine kürzlich verstorbene Frl. Chassot hat ihr Vermögen der Armen- und Waisenanstalt in BillenS vermacht. Der Schäfer Michel Oswald von Strada warf zwei Knaben, auf deren Vätcr er einen Groll hatte, in den Rhein. Glücklicherweise wurden beide gerettet; der Verbrecher befindet sich in Haft. In Genf bildete sich ein Damenverein zum Rothen Kreuz. Seine Zwecke sind: 1. die Sorge für verwundete und kranke Soldaten in Kriegszeiten und zwar unter Oberaufsicht deS Centralcomite vom Schweiz. Verein des Rothen Kreuzes; 2. die Vorbereitung des hierzu nöthigen Personais und Materials in Friedenszeiten. Eventuell wird auch Hilfeleistung bei großem öfsentlichen Unglück in Aussicht genommen, !e:'S durch Sendunq von Krankenwärlern oder andere Hilfe. Ein Herr I. A. Sr)monds, der dem Turnverein ' DaooS schon früher einmal eine Schenkung von 10,000 Fr. verabfolgen ließ, hat demselben letzthin vor jei ner Abreise nach Italien eine wen jere Vergabung von 2000 Fr. kemacht.
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