Indiana Tribüne, Volume 13, Number 248, Indianapolis, Marion County, 26 May 1890 — Page 2

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täglich und Sountago. CTSlltljitSl.fcxUfi! !o1,t du,H d,zru " HuAi. Mi Kanntaa .CrlftflaB & Ccatl au Wochi. il! lafamam 15 Ciatl iii ttgtailptf Rinat Sn VoA ,a,Zchi i Bdtaaallaa S . OfCIe: 130 O. ÜTarvIandOe JndiMRpsIiS, Ind., 26. Mai 1890. in Montanaer Oittendild. Sechs Goldgräber kamen au denk Minen von Montana nach einer kleinen Station in jenen, Staat, um da? Dampfroß zu besteigen, welches sie vieder in die entfernte Heimath bringen sollte. Die Station ar klein, da Wetter , frostig und Leanerisch und der Aufenthalt in der luftkgen Bude recht ungemüthlich. Der Telegraphist saß in seiner warmen Klause, ie die Lau in der Wolle, und kümmerte sich nicht um die frierende Gesellschaft im Wartesaal. Schon ar die Zeit für den Zug vtx striche und derselbe immer noch nicht in Sicht. Ewer der Goldgräber klopfte unqeduldi an den Schalter und fragte. aS eS mit der Verspätung für eine! Bewanotnlß habe. Weiß nicht a tönte cl auL de Billetschalter heraus. Weißt es nicht? Nun dann fragt einmal wich. Wenn eö geschieht, roerde ich eS Euch Wissen lassen. .Ah h! So pfeift der Vogel. Jetzt fragst Du an, ob der Zug Nosenburg schon verlassen hat und ann er hiereim Dressen kann, junger Mann, und besinn, Dich nicht lange." Ich null em Hundsfott sein, enn ich das thue," scholl eS wieder aus dun Schalterloch heraus. Im nächsten Moment legte der Frage. stelle? seine Winchesterbüchse durch daS Fenster auf den naseweisen Telegraphrsten an und der letztere wäre ein Kind des Todes grniesen, wenn ein Gefährte des eilfertigen SchießboldeS diesem nicht die Waffe au) der Hand gerissen hätte. Man redete aus ihn ein und suchte ihn ,on feinem Mord Vorhaben abzubringen, ollein alle Argumente verschlugen nichts, biscm Mann endlich plausibel gemacht wurde, daß, wenn er den Telegraphisten todtschieße, man von dem Verbleib des ZugeS ja gar keine Nachricht erhalten werde. Das leuchtete ihm ein, und al der . Zug endlich eingetroffen war und man. ntsllig und bequem im warmen RauchCoupö faß, da brachte einer der Fünf das Gespräch ieder auf den Telegraphisten mit der Bemerkung: Der Kerl are auf ein Haar geliefert ge efen." ,Das stimmt", entgegnete de? Mann mit der Büchse, , denn, bn Gott, enn man eS nicht verhindert hätte, so hätte ich den Schurken kalt gemacht. Nur der 'Gedanke, daß wir dann von dem Zuge nichts erfahren hatten, bis er da war, ,ya! mq davon adgedracht. ' .Zum Donnerwetter", fluchte jetzt 'Einer aus der Gesellschaft, .da hätte wir auch ohne den Kerl -fertig gebracht. Ich bin selber ein ein alter Telegraphist, nd wenn Du den Schurken erschossen hättest, so hätten wir in sünf Minuten erfahren, wo der Zug steckte, und nicht barauf zu warten brauchen, bis demKerl behagte, es uns mitzutheilen." .So ssll mich der Teufel und sein, Großmutter frikassiren", keuchte der An vere hervor, .und warum hast Du mir da? nicht gleich gesagt? Wenn Du nicht ein so guter Kerl und Kamerad wärst, bei allen Teufeln, ich hätte große Lust, Dir statt ihm den GarauS zu machen." Damit lehnte sich der Blutgierige vtx Ibissen und verstimmt i seinen Sitz zu rück und in den nächste drei Stunden kam kein Wort mehr über seine Lippen JlorivaS Nuschelyügel. Ueber die Muschelhügel Florida wu öffentlicht Col. Joseph Wilcor, einer der Direktoren des Archäologischen Museum der Stsatß-Universität von Pennk?Va nien, folgende interessante Einzelheit ten: .Diefe Hügel beutzen eine ganz respectable Größe. Man findet unter ihnen welche, die einen Jlächenraum von 20 80 Fuß bedecken und sich bis zu einerHSh von SO 0 Fuß erheben. Jeder einzelne dieser Hügel besteht fast ansschließlich aus großen zweischaligen (Austern-) Muscheln, deren .Bewohner" ohne Zeifel gegessen wurden. Für letz tere Annahme spricht ferner auch der Umstand, daß die meisten der Schalen oben ein Loch haben, durch welche höchst wahrscheinlich das Thier herausgezogen vurde. Als Col. Wilcor einen der Hügel näher untersuchte, machte er die Wahrnehmung, daß die Schalen von den heutigen verschieden waren und mehr den Typus und bie charskterifliscken Merkmale der Plio. cän-Fossile (der Jungtertiär Formatio' nen) besaßen. Die Hügel müssen demnach schon seit urdenklichen Zeiten stehen. Die Bildung der Muscheln fallt in da Zeitalter, in welchem Palmen, Laubhölzer und zum Theiftsusige Säugethiere zu einer dominirenden Stellung im organischen Reiche gelangten, in welchem sich augerdem die Heransbildung der heutigen Klimazonen ollzog uns ole mannlgsautgnen ocai saunen zur Entwicklung kamen. Col. Wilcor hat serner von seinerForschungöreise eine Sammlung von Gegen standen aus Florida mitgebracht, die da! größte wissenschaftliche Interesse verdienen; darunter Goldperlen, fowie ein Bruchstück einer Vase, die ein Meisterwerk der Keramik gewesen sein muß. Was eine Annonce erzählt. Goethe sagt .die größte Kunst besteht barin, zur rechten Zeit aufzuhören". Diese Kunst erlernt der amerikanische Geschäftsmann anscheinend nie. Je rascher der Gewinn sich mehrt, desto gienger wird der Gewinner, desto geWagtrr erden seine Spekulationen. Geht's gut d. h. zieht er keine Niet in der Lotterie so ist er ein ungemein erfolarekckier Man, siner sx beste

(weil reichsten) Würger, eine .Zierde der Stadt", die er bewohnt u. s. w. u. f. w. Geht'S aber schief, so batte der Zllt' gar kem .Vißveß", sich in die Sacye liefer einzulassen, Niemand kümmert sich mehr um ihn, mag er sehen, wie er von vorne beginnt. Neulich erließ ein New Yorker Kauf mann eine Annonce, durch welche er inen Clerk suchte, welcher sich anfangs mit $12 Gehalt die Woche begnügen mußte. Es liefen über zweihundert Antworten auf diese gewiß nicht sehr verlockende Offerte ein. Wa aber am meisten uberrraschte, war, daß die Annonce nicht zum größten Theile von jun gen Anfängern beantwortet wurde, son dern hauptsächlich von älteren erfahrenen Männern, welche früher in der Handel weit eine große Rolle gespielt hatten und in dem Strome der Speculationuth untergegangen waren. Viele, derselben schrieben, lange Verichte, in denen' sie ihre Schicksale schil derten. Einzelne waren dem Kaufmann, elcherden Clerk suchte, wohlbekannt. Unter Denjenigen, welche nur zu gern die Stelle mit zwölf Dollars Salär angenommen hatten, befanden sich mehrer ehemalige Chefs großartiger New Forker Schnittwaarenhäuser, mehrere Andere waren früher Partners in Häusern wesen, welche im ganzen Lande wohlbe kannt waren. Einer war früher Kasstrer einer der bedeutendstm Banken von Gotham gewesen. Er chrieb, seit den letzten zehn Jahren habe ihn das Unglück auf Schritt und Tritt verfolgt, er könne so nicht weiter leben. Eine Anzahl junger Leute, welche eine gründliche Au, dildung auf Universitäten erhalten hat, ten, und welche ihre Kenntniß der alten und der neuen Sprachen in schonaeschrie denen Briefen anpriesen, befanoen fif ebenfalls unter den Applikanten.

ES wird gefetttlt. .Gesettelt" dieS ist das echt ameri kanische Wort, das schon so manchem stoßen und kleinen Skandal zur Grab chrift gedient hat. Auch der californische Millionär und Eisenöabn - Magnat Stanford ist, nachdem -er soeben seinen Verdruß mit seinem Concurrenten Hun tington mittelst einiger, von Letzterem unterschriebener .Redensarten" gesettelt, bermalS nnter die Settler gegangen und hat sich dadurch aus einer Schwierigkeit gezogen, in die er durch den sensationellen McDonaldschen ScheidungSproceß ver wickelt war. Die schone Frau McDonald hatte im Voraus mit ihlem .Freunde", dem ietzt im California Zuchthause sitzenden Abenteurer Schwalm, ihrem Gatten, dem Sohn deS bekannten Bankpräsidenten McDonald, 20 Central - PacificEisenbahn Actien gestohlen, die Unter fchrift ihres Schwiegervaters darauf gefälscht und sie dann unter dem Borgeben, daß letzterer ihr damit ein Geschenk ge macht habe, Stanford zum Verkauf angeboten. Ob letzterer mehr durch Galar.terie oder durch den Gedanken, ein gutes Ge fchäft zu machen, bewogen war, ist nicht gewiß, aber er bot ihr $10,000 für die 20 Actien an, welche mit Vergnügen ein gesteckt wurden. Erst im Verlaufe der späteren 'Ehescheidungsklage kam der Sach?erhalt an den Tag, und der doppelt gekränkte Gatte verlangte von Stanford ine Million Dollars als den wirklichen Werth der so überraschend schnell in des sen Besitz gekommenen Actien. Der Casus war schwierig, ein Strei ten und Feilschen war mit Uebelständen verknüpft, wa5 blieb übrig, als zu .fetteln", Und so wurde .gesettelt" auf Grundlagen, die für den einen Theil weit befriedigender gewesen sein sollen, alZ für den anderen. Criminaloersah ren fand natürlich nicht statt. Diese kleine Geschichte wirft in allen ihren Einzel heiten ieder einmal ein Licht auf dii Sitten und die Vorgänge in der großen Welt am Pacisic, welche durch allerlei Scandale bereits eine traurige Berühmt heit erlangt hat. Der afrikanische Urwald. In seinem großen Vortrage in London gab Stanley folgende hochinteressante Schilderung des Urwaldes am Aruwimi in Central-Afrika: .Unsere Sceise erstreckte sich der Länge nach über 6,000 Meilen und nahm 937 Tage in Anspruch. 500 dieser Tage verbrachten wir in dem großen central afnkamschen Urwalde und 487 Tage im Grasland. Sprechen wir zuerst von dem Urwalde. Seine größte Lange ist von Kahambarre ,m SudManvuema. land nach Baghomo'andem Fluß Makua im westlichen Niam-.NiamLande, eine Strecke von 621 englischen Meilen. Die durchschnittliche Breite beträgt 517 Meilen. Der Urwald bildet somit ein geschlosseneö Viereck von 21.057 enalt fchen Quadratmeilen. Unser Marsch durch dasselbe aleicht emer Schlangen iinic. Aas ganze ungeyeure &tuu ij gedrangt voll von Bäumen, deren Gipfel von 20 bis 200 Fuß emporragen, und deren Aeste so dicht unter einander verschlungen sind, daß sie ein ununter brocheneS, schattiges Laubdach bilden, durch welches auch nicht ein einziger Sonnenstrahl hindurchzudringen ver ag. Wenn die Sonne im vollen trop! schen Glänze niederstrahlt, so herrscht in dem Urwalde ein geheimnißvolleS Halb dunkel; ist der Himmel wolkenbedeckt, so herrscht unter dem Walddache schon eine Finsterniß, die daS Lesen unmöglich macht. Nach Sonnenuntergang lagert rings am die tiefste undurchdringliche Nacht. Mond und Sterne waren nicht für uns geschaffen; ihr freundlicher, tröstender Strahl erreichte uns dort nie; sie hatten uS zn leuchten aufgehört! Das Schlimmste aber sind die Regentage, de ren es in der Waldregion 150 im Jahre giebt, und da jedem Regenguß ein brau fender Sturm mit den furchtbarsten Gewitterfchlägen und grellsten Blitzen oo rangeht, so fällt eS der Phantasie nicht schwer, sich auszumalen, daß daS Reisen in diesem endlosen Walde nicht erheiternd auf daS Gemüth einwirken kann. Wie in den Banden eines Zauberbannes gefangen, faß ich oft stundenlang in der Betrachtung des wechselnden und doch wieder immer gleichenLebenS dieses mächtigen Waldes verloren. Ich ertappte mich oft auf dem Gedanken, wie sich doch in hulm. Bäumen das SUitn Ui Mc " t tXl-Cl. Ist

Ichen wiederspiegele' ES war da ver treten in seiner frisch emporstrebenden Jugend, seiner stolzen Manneskraft und dem dahinsiechenden Alter; da gab eS Mißgestaltete, ' Kranke, die von ihren Nachbarn aufrecht erhalten wurden, schiecht Ernährte und Hungergeplagte, Stolze und Niedergebeugte, und man mußte sich verwundern, wie sie Alle bestehen konnten. Viele waren schon todt, lagen oft unbeerdigt, oft unter der verwesenden Laubdecke begraben; andere standen im Tode vufrecht wie kahle Gerippe, und mancher Baumgreis, der zur Zeit der Belagerung von Troa mit seinem jungen Haupt neugierig auS dem Mutterschoß der Erde hervorgelugt haden mag, stand nun, nachdem fast drei Jahrtausende an ihm vorüber gezogen, langsam ersterbend da. Die meisten jedoch trugen den frohen Muth und die Zuversicht der Jugend zur Schau und erglänzten in ihrer Schöne und Vollendung, oder sie wiegten sich in voller Krast, oder sie standen da mit dem Stolze des altehrwürdigen Adels oder der rubigen Fassung des GreisenalterS. Alle Charaktere des Menschengeschlechts sah ich da vertreten und mit ihnen zugleich den Kampf umS Dasein das Streben, nach oben zu kommen, zum Licht zu gelangen, unbekümmert um daS Schicksal der Anderen: Jeder für sich allein, selbst, selbst, und der Teufel hole die Schwächeren!" Ich verglich dann daS Dasein der Stö nige unter diesen Bäumen mit der Ge schichte unseres Geschlechts. Jene prachtvolle Palme am Flußufer mag zu jener Zeit Wurzel geschlagen haben, als die große Pest in London wüthete; jener mächtige Bambusbaum, der über Tausende anderer Waldriesen weit emporragt, mochte wahrscheinlich an's Licht gedrungen sein, a S sich das denkwürdige Drama auf dem Kaloarienberge ab spielte; jener faltige Stamm von Eichenholz mit seinem Durchmesser von vier Fuß war ein schwaches Pflänzchen unter Um Bkätterdach seiner Ahnen, als der babylonische Thurm gebaut wUrde!

vom Jnlanve. Richard E. Bremer, welcher kürzlich im Alter von 103 Jahren in Birmingham, Ohio, starb, soll an seinem letzten Geburtstag zu viel und zr lange getanzt haben. Die M aine SavingS Bank" in Portland Hai Depositen von 32S unbekannten Personen. SechSundzwanzig der Letzteren haben feit dem Jahre 1859 absolut nichts von sich hören lassen. Ein Ziehbrunnen imHofe C. R. Füllers in Elzie, Mich., bildet zur Zeit das Wunder U Ortes.. DaS Wasser des Brunnens wirft Blasen, steigt auf und nieder, sprudelt und nscht, als ob es kochen würde, und ist doch trotz alledem eiskalt. Die Goldsuche- Manie in Maine grassirt dort immer noch. In der Nachbarschaft deS OrtcS Buron ist fast der gesammte Grund und Boden von den Goldgierigen angekauft worden. Der Pionier und Entdecker dieser .Goldregion" ist ein Mann Namens G. A. Noreroß in Augusta. Nach tb Jahren. Eine 1 Zoll lange Nadel kam dieser Tage in der linken Hüfte der Frau de Stadt, raths Cole in Fredericksburg, Va., zum Lorschein. Frau Cole erzählte, daß sie die Nadel vor 40 Jahren verschluckt und bisher nicht daS geringste Unbehagen ver spürt hatte. .DaS Leben deS berühmten John Elliot von Cotton Mather, ein Buch, daS im Jahre 1691 in Boston an der Ecke von PrifonLane gedruckt wurde, befindet sich heute in der OriginalauSI gäbe unter den Raritäten des Hrn. N. H. Dustin in Tunbridge, Vt. Eine Katze, die neben ihre vier Jungen noch ein kleines Kaninchen säugt, befindet sich im Besitze einer Fa milie in Spring Place, Ga. Die Katz hatte das Häschen in einem Garten ge, sangen und es, statt zu fressen, ihren Jungen als Spielgefährte mit nach Hauze gebracht. EineSeuche, genannt .Black: leg", ist unter dem Vieh in einigen Gegenden von Schoharie Countu im Staate New Jork aufaetreten. Ein Farmer in Sharon H!ll hat sieben Kühe innerhalb einer Woche verloren. Daß rasche Umsichgreifen der Krankheit hat unter den Viehbesitzern große Aufregung verursacht. Kindersegen. DieFraudeS Jgnacio Martinez, eines armen merika Nischen TaalöhnerS in Puente. Los An, geleS County, Californien, beschenkt v,eserTage ,bren Gatten mtt BnUMgen, lauter Knaben, deren Gesammtgewicht 23 Pfund betragt. Das Ehepaar t)l seit 52 Jabren verheirathet und hat 14 Kinder. Vier derselben sind Zwillinge. Der 115. Jahrestag derUnabhängigkeitS Erklärung von Mecklen bürg Countn wurde dieser Tage in Char lotte, North - Carolina, gefeiert. Daß Countn wurde von biederen Mecklen buraern besiedelt, welche ihrem Unah hängigkeitSsinn zuerst Ausdruck verlirhen. Als Festredner fungirten Bundessenator Bance, Gouverneur owle uno Vtaats Audltor Sanderlm. Der Oberarzt deSVrooklv ner Marinehospitals, Marinearzt Albert L. Gibon. ist vom Flotten Secretäk Tracy zum Vertreter deS medicinischen Devartements der BundeSmarine be! dem, im August d. I. in Berlin stattfindenden internationalen ärztlichen Congretz ernannt worden. Dr. Gihon nd demnächst die Nse nach der deut schen Neichshauptstadt antreten. Eine Farmers fr au in N orth Carolina betrat an einem der letzten Tage ihren Hühnerstall, um nach einer Bruthenne tu sehen, als ihr dieselbe von einem Fache oben an der Wand auS mit einem eben ausgeschlüpften Küchlein im Schnabel entgegenslog. he die Frau sich noch von ihrem Staunen erholt hatte, flog die Henne zurück und brachte,. nun naq emanoer oie iz anveren. Mabel Mason, die 14jh. riae Tochter deö Wärter auf dem .ManitomLeuchtthurm, hörte, daß eine Meile von demselben entfernt, auf der Hohe von Fighting Island, ein Mann mit den Wellen kämpfe.. Das. umrschrockene Mädchen ließ ein Boot in'S Wasser, ru. derte durch die BranL2S tteskl uv

rettete den vttngenden. Sie kam gerade recht, um den Ertrinkenden, den eben die Kräfte verlassen wollten, noch vom Tode zu erretten. Es gibt G oldminen in Californien und es gibt Goldminen in New York," mit diesen Worten soll einem Beamten einer mit dem Verkaufe von Milch beschäftigter Gesellschaft von einem Milchinspector zu Gemüthe geführt worden sein, daß die Gesellschaft

gut daran tyunwuroe, lyrer 2ixaaxe ourcy ; Zahlung eines Absindungsgeldes an die I ut daran thun wurde, lyrer aare durch

Controlbeamten Sicherhett vor allzu tfretourg yal ,ich der Ba.ierssorgfältiger Prüfung zu verschaffen, söhn Jo,eph Frei erhängt ; in Neckarelz

Das Wort verdient, ein geflügeltes zu werden. Präsident Adams von der v r . i r - j. V-fi V ! - t a ver unlvernrar oie guijc jisic ic ib sckatt kaeinracken morden ist. die Uniersität zwar nicht in directe Verlegenheit V ' . ' . f f . r bringe, da man nie mir icyeryen aus diese Erbschaft gerechnet habe, daß man aber doch nun von allen den uothwendrs gen Erweiterungen, Neubauten :c. absehen müsse, die man geplant hatte, wenn nicht anderweitig von freunden um die nothwendigsten laufenden Auö gaben zu bestteiten. Eine interesfante Opera . st; Y d i r' : tton haben dte Aerite tm Harlem Howttal zu New York vor längerer Zeu vor genommen und damtt auch anscheutend entschiedenen Erfolg gebabt uzch Ueberfahren war dem Dachdecker &m. cyiu.iig oase,n fun, v vy,cuccn Stellen aebrochen woiden. Man furch- , , , , f , . , ; tete. da nichts anderes übrig bleibe, als Bein zu amputiren doch entschlossen sich die Aerzte wenigstens den Versuch ctj -ii . . 9 si i . x . r:" T 1 -V "l"cu' wie befestigten die KnocheMptttter. von r e chen einer fast zwei Zoll ,m Geviert L."ß ar, mit Silberdraht wieder an-

M; V "käs gSirS? teiln KiRilt nicke attm nur bin. PÄ. !" ?.J-H

ernanoer, uno oie n?u,i nun wie 00r WoUmann ist von Wörsbach verder verheilt, so daß Aerzte und Patient sckmunden. l?r kt n,rmntkl.'rk a rs

die beste Hoffnung haben daß Letzterer das Hospital in einigen Wochen verlassen , und sein Bein wieder gebrauchen kann. Als einigermaßen auffal lend muß es betrachtet werden, daß Bus i salo Bill mit seiner Show gerade in l sl"! Osn " I s - I oem lun liiunigen xumcu o großes f- . . r i . i. rr.i r c ... I Furore gemacyr yar. vjine stummer ver Neue Freie Volkszeitung" von München bringt nicht nur auf der Titelseite em Bild Bufsalo Bills und der HauptMitglieder seiner Truppe, sondern sie widmet auch den Vorstellungen spaltenlange Berichte. Die Münchener sollen ganz aus dem Häuschen sein über die Reit und Schieß-Kunststückchen, welche die Truppe zum Besten gibt, der Hos fehlt bei keiner Vorstellung und sämmtjiche baierische Prinzen sollen bereits mit Buffal Bill im echten Hofbräu Bruderderschaft getrunken haben, während die blondhaarigen Töchter Jsar-AthenS den schmierigen Medicinmann mit parsümir ten Liebesbriefchen geradezu überschütten. Eö ist eine seltsame Ironie deS Schick salS, daß eS gerade Buffalo Bill vorbe halten .sein soll, Deutschland mit den Segnungen ,d. akuerikanischen Cultur t Machen. .Teutsche Loeal. Nachrichten. Königreich Württemberg. f Jn Stuttgart: Dr. Otto Scr)sser, Ehrenvorstand der Staatssammlung vaterländischer Kunst- und Alterthumödenkäler, der junge Schriftsteller Eduard Oehmke und der Schulrath Mosapp. Die bürg. Kollegien in Mergentheim ha ben beschlossen, eine Turnhalle erbauen tu lassen. Dieselbe wird, so eingerichtet, daß sie als Wollhalle benützt werden kann und damit die Abhaltung von Wollmarkten in unserer Stadt ermöglicht wird. In Nielheim starb der ('.jährige Knabe des Michael Haller, nachdem er mehrere Tage erst ununterbrochen ge schlafen hatte, ohne sich im geringsten zu rühren oder durch Rufen wecken zu las sen. Der Knate fühlte sich schon etwa drei Wochen unwohl, war aber den größten Theil des Tages außer Bett. Das schlafende Mädchen, die 16jährige Bau? erstochter Tettling in Salzstetten, welche nun schon bald 6 Wochen an der.Nona" darniederliegt, zieht noch immer die allgemeine 'Rusmerkiamtett aus jlch. rn einigen Wochen schlägt ihr Puls schnell und kräftig, während er vorher langsam und matt war. Vielleicht kommt dies von der nahrhaften Kost, welche man ihr beibringt. Es zeigt sich bei ihr in hohem Grade Verdauungsstörung. In den letzten Tagen bemerkten die Eltern, daß das Mädchen auf bestimmte Fragen zeitweilig weinte. In einer Sitzung deS Schöffengerichts wurde Oekonomierath und Landiagsabg. Schoffer in Sulz rvegen Beschimpfung des Neichstagiabgeordneten v. Münch zu einer Teldttrafe von L0 M. und in die Kosten verurtheilt. Die Stiftskirche, in welcher bekanntlich viele Grabdenkmäler von Ahnen deS kgl. Hauses enthalten sind, soll unovirt werden. Die Kosten sind auf ca. 40.000 M. veranschlagt. s Prof. Dr. Weber, früherer Landtagsabgeordneter für Tühingen und Dozent der staatswissenschaftlichen Fakultät. In Bretzfeld hat sich der geistesgestörte Restaurateur . Kirchner ertränkt; in Ulm hat sich der Wagenwärtcr Wurst erhängt. JnFreudenstadt kam der 69jährige Gregorius Weiß durch einen Sturz um's Leben ; in Ulm wurde der Ankuxpier Pankr. Blersch überfahren und gelödtet. Großherzogthum Baden. RechtSanwalt Stabel und dessen Gat im in Freiburg haben der Stadt L000 Mark für das Gemeinwohl fördernde Zwecke überwiesen. f Buchhändler Ernst Mohr' in Heidelberg. Der Schlosser Karl Schreiber in Konstanz hat sich, unter Äurücklassuna von Zrau und Kind, von hier entfernt, ohne daß ! l.Ul r ..' r uiu.i Vi9 jti riß, woyin er jlcy vegeoen hat. s Der Begründer der weltbekanntenEngelhardlchen Tapetenfabrik, Herm. Engelhard, in Mannheim. Bäcker Leinmger'aus dem Württembergifchen, der mehrere Jahre als Gehilfe ,n relvurg gearbeitet, verschwand spurf. Ct;r . r. .;7 ,T t los von Freibura und lieu rau und Kind zurück. - Die öffentliche Schule in Schweigern mutzte wegen AusbruchS. der 'lchloff. erden. -Die Ehefrau des Karl Hafner mSerbachbaufen kürzlich fort, um Wasser u

yolen, uno ltkg lyre oret unnen ttmoer unbeauksichtigt zurück. Eines derselben, em vierjähriges Mädchen, kam dem Herdfeuer zu nahe, sodaß die Kleider in Flammen gedeihen. Auf das laute Hilfcgeschrei der Kleinen eilte ein Nachbar herbei, der erst eine Leiter holen mußte, um in das Haus zu kommen. Das Mädchen wurde in schrecklich verbrannte Zustande vorgefunden und starb nach kurzer Zeit. Auch ein VrüKrsfin Sr f . : t - . . .

gY Z ..iu ai rinige lchwere Brandwunden davongetragen. iranne sich ver iLondttor K. Leitz; in Konstanz hat sich der Schlossermeister 'gele erschojjen. Der 49zährtge Jos. Ofll t Nil ök A'NriS! fil-r trtitrk An - " c 'V : -w.. Herrmann durch Emathmen von Kohlen ßaö ; bei Mannheim stürzte der Heizer S 'It.lt. r ,, stii.KAk . . . . n trank. AuS der Nheinpfalz. Neunlig Familien sind während der letzten fünf Jahre von Vierbach nach netundder Geschäftsmann Friedrich)tebk mann zum Concursvermalter ernannt. morgen rrvrrryrns aeqen oie llrn&ttit n,.,, sn,r,r n. Wegen Verbrechens gegen die Sitts von Nammelshausen zu einer Gesänanißftrafe von 7 Monaten mrurtheilt. gh Brand von Krieqsfeld wurde wegen Veidachts des betruqeriichen Bankerolts verhastet und in Unter uchuna. r,k. nthrt A..k j . I vkM u i Qnnbnu mirS ,i si?,;t,rftrtvr,;fw k. Prinzregenten aufgestellt werden. - In Wachenheim a. H. erhängte stck der . ' ' . . ' p ' Winzer Joh. Deibel. Die Leiche des mehreren Tagen vermißten Ackerers . Tr&mmel I. von SNaids mnrh hti Worms gelandet.-Der Kaufmann Istsner ferneren Thätigkeit nach Amerika verlegt. Die Ebeleute Pbilivv Saaen feierten im engeren Freundeskreise das Fest der silbernen Hpchzeit. Thierarzi Holderbach wurde weaen 2 Veraehen des Betrugsversuchs zu l Jahr 3 Monaten T rm r t (" i r " r efangnt uno nrieoncy cayer, Kaut , n m ' mann von Vlieskastel wegen BankerottS zu vierzehn Tagen Gefängniß verur theilt. El saß -Loth ringe n. Die Wittwe Josesine Manfredini in Colmar wurde wegen ihres Aergerniß erregenden Lebenswandels auS den Neichslanden ausgewiesen. Der Hauptmann Freymann der 6. Compagnie deS S. bayer. Jnf.-NegtS. in Metz hat sich erschossen. Der Bürgermeister Victor Eloy in Dingen wurde seines Amtes enthoben, weil er der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Infolge dessen haben auch sämmtliche Mitglieder der Gemeindevcrtretung dem Bezirkspräsidium ihre Demission angezeigt. Braunschweig. Anhalt. Lippe. W'aldeck. Die Bevölkerung der Stadt Braunschweig betragt nach den neuesten Zäh lungen einschließlich Militär 100,000 Einwohneer. s In Halchter der Cantor I. C. Mina.ram. Der Dreschmaschinenbesitzer Fr. Schütze in Helmstedt ist vom Schwurgericht wegen MeineidS in eine Zuchthausstrafe von 3 Jahren verurtheilt worden. Demnächst wird der Männergesangverein in Hoiersdorf sein lojähriges Stiftungsfest feiern, wozu bereits zahlreiche Einladungen an auswärtige Vereine ergangen sind. f In Meerveck dieWittwePock, welche das felte. ne Lebensalter von 101 Jahren erreichte. Die neue nunmehr vollendete Bahn, sirecke nach Warburg wird Anfangs M? dem Verkehr übergebeen werden. Mecklenburg. Der neue Bahnhof in Schwerin wurde ohne jede besondere. Feierlichkeit eröffnet. Der Schuhmachermt ister Schirbaum auS Zarrentin ist bei einer Bootfahrt, die er auf dem See unternahm, ertrunken. Der Cigarrenmacher PeterS, Füb rer der socialdemokratischen Partei in Schwerin, ist wegen Beleidigung deß Amtsoermalters von Oertzen zu 150 M. j etvltrase ooer io ayen att verurtheilt worden. Unker Belbeitiguna dea Lehrer-CollegiumS, der Vertreter beS hohen Ministeriums, deS CcholarchatS, der Geistlichkeit, der großherzoglichen und städtischen Behörden. Deputationen und zahlreichen früheren städtischenSchülern, fand in Parchim die Einweihung des neuen -iZZrzmnasmnls statt Die Grüsin v. Voß auf Schorssow. Freie Städte. Der Senat in Hamburg beantragte für die Errichtung eines Volks-Brauie-bades in St. Pauli und zweier VolksBadeanstalten in Barmoeck und EimS bünel s00.000 M. Baukosten. Die Vrausebäder, von welchen, wenn sie sich btwähren, später mehrere in der Stadt und in den Vororten erbaut werden sollen, stehen der öffentlichen Benutzung gegen sehr niedriges Entgelt zur Ver fügung. Der in der Altonaer Str. in Hamburg wohnende Mitfch und dessen Schwägerin wurden auf den Verdacht hin verhaftet, den Bruder des ersteren, dessen Leben sehr hoch versichert war, in habsüchtiger Absicht ermordet zu haben. Ihren 10?jährigen Geburtstag feierte die im Allgemeinen Krankenhause zu Hamburg a!s Kostgängerin befindliche Frau Lilette Dorothea Roj, ' Ländliche-Jdyllt...Nun. erzähle uns doch einmal: was macht Ihr eigentlich am Sonntaq Nachmittag aus dem Lande?" -Nutz, mfchU" .Aber Ihr müßt doch Etwas machen! V . Nuh, mer sitzen in der Stube!" Und was macht Ihr denn , da?" ,Nuh, nischt!" .Ach, Ihr müßt doch etwas machen! 1" Nuh, mer sitzen um'n Tisch 'nim! ,Na, und wenn Ihr nun um den Tisch 'rum sitzt, wag macht Ihr denn da?" ,Nuh, nischt!" .Aber überleg' DiYs doch, Kathi. Ihr müßt doch 'was machen?!" ?!uh, nnh, da thut der Vater mit' Obren wackeln und da lacken mer!" j . Malitiös.-. A: WaS dn 'Schriftsteller, der jetzt für das neu, Plakt arbeitet, doch eine Menge Pseudo, men hat!" B., Ja! Und ga? Zejnm Namen!" . L

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