Indiana Tribüne, Volume 13, Number 246, Indianapolis, Marion County, 24 May 1890 — Page 3
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AnGebotderEhre
Roman von Sara Hnjler. (Fortstduna. yettfle'rlSven klappMen und fielen krästig vor und zurück gegen die Mauer der Häuser. Wird es regnen ? fragte Hertha, den Kops ein rsenig zu ihrem Begletter hebend. Nein, aber hageln, bemerken Sie eö nicht schon? Ja. sie bemerkte eö. denn während sie gingen, wurden die fallenden Eisstücke '' zusehends dichter und grobkörniger. .Der Schirm wird uns schwerlich et v?a nützen in diesem Wind, wenn Si enigstenS einen Schleier hätten." wi A itMNit f iir ?asO ff mj V H Vy j. j MV1J WV w meine Paletots." j Sie zog lhren Arm aus dem semen und suchte darnach. Als sie ihn gefunden, breitete sie, Shrend er, um die Macht des Windes zu brechen, vor ihr stand, das Gewebe von Tüll auseinander und hob die Arme, ur es zu befestigen. Richard nahm ihr die Enden aus der Hand. Darfich? Er stellte sich vor sie hin und knotete, während sie den Kopf vsrnübernelgte, mit gestreckten Armen das Netzzeug um ihren Hut herum. Ihre Stirn -berührte dabei unversehens seine Brust, und in der Berührung ging ein eigenes, ihr bis ber fremde?, verlegenes Gefühl durch des Mädchens Herz. Es überkam sie eine Beklommenheit, die sie abzuschütteln sich beeilte. Der erste Beweis meiner Unfelbft ständigkeit 5re geliefert, sagte sie, den leicht geratheten Kopf zu ihm he bend. .Der war gering,- gab er zur Ant ort. .Ich dachte dabei an ErnstmS. ES ist mein zuversichtliche Meinung, daß grauen nicht selbststandig sein sollen. Unter seinem ruhigen Ton verlor sich daS beengende Gefühl, daS sich auf Au genblicke ihrer bemeistert hatte. .Nicht sollen," wiederholte sie, .ja, das ist etwas anderes. .Wenn roan das wäre, aS man fein sollte I .Ich denke, man versucht eS, zu fein. .Die gute Absicht thut es nicht immer. DaS Schicksal spielt oft mit. .Auch bei Ihnen, mein Fraulein, trotz der Entschlossenheit, die Sie bis zu einem gewissen Grade besitzen." Das Madchen hob die freie Hand, um ihren aufliegenden Schleier vor den Mund zu halten. Bet mir mehr, als Wie denken ton --- p nen. M vm e meinem sunkzeymen Jahre mir selbst überlassen und der Welt!" Er sah ernsthaften AugeS auf sie nie ber. Ein Gefühl großer mitleidiger Sorge stahl sich in fein Herz. Seit ihrem runkzehnten Lebenswahre sich selber überlassen mit den Augen, mit dem Antlitz! Und sie sprach davon ;n einem so traurigen Ton ! Er hatte viele Mädchen gekannt, Mädchen, welche gleich seiner Schwester ula ausgemach sen waren, unter sorglicher Leitung einer liebenden u)!utter. Mit fünfzehn Jahren ohne Heim zu sein, ohne das wachende Auge zärtlicher Angehörigen wie mußte das traurig, wie mußte das gefahrvoll sem! Und nun gar sur dieses Geschöps mit der bethörenden Schönheit! Wie Mochte es ihr ergangen sein! Was hatte sie erfahren müssen! Der Gedanke setzte sich bei ihm mit quälender Besorgnis frtt. Sein ftrn besann ohne besonderen Anlaß heftig zu schlagen. WaS war ihm nur? Weshalb erregte ihn der plötzlich in ihm aufsteigende Gedanke so sehr, dag er vergaß wie fremd ihm Hertha Dall' rode bis zur Stunde gewesen ! Eine eifersuchtige Angst stieg rn ihm aus. Er mußte mehr wissen mehr erfahren von jener Zeit, von dem, was damals um sie her geschah, aber wenn er sie jetzt fragte, während sein Herz so heftig fchlug was würde sie denken? Er zwang sich zur Selbstbeherrschung und stellte alsdann feine Frage zart uns fast andachtsvoll vorsichtig: .War die Welt damals gut gegen Sie?" Hertha Dallrode fuhr leicht zusammen, als wenn auch sie Grübeleien verfallen gewesen, auS der sie feine Stimme jäh wachgerufen. Eine Düsterheit die auf ihrer Stirn gelegen verflog sofort. .Gut gegen mich? Zum Theil ja! Wenn man so jung ist, wie ich eS war. als ich mein Heim verließ, so unterschei det man GuteS und Böses schwer und beurtheilt AlleS nach den Stimmungen, denen man gerade unterworfen ist ! 0 .Sie gingen freiwillig ausdem Eltern, haus?" .Ich wollte zum Theater und stieß auf lebhafte Opposition bei den Meinen!" .Und die vertrugen Sie nicht?" Sie hob den Kopf und sah ihn an. Wie richtig er sie beurtheilte. .Ganz recht," sagte sie. ..Und Sie fanden bald in Engage menr?" .Nicht so bald eö kostete Mühe ünd" Hertha stockte. War es die Er iunerung an Vergangenes Ueberwun deneS, daS ihr das Wort schwer machte, oder verlegte ihr der Wind den Athems Richard Ullmer wußte es nicht, aber es überkam ihm ein Gefühl der Fteue das seinem Schuhe anvertraute Mädchen mit wdtScreter Frage belästigt zu haben. Wie kam er dazu, sie auszufragen? Und sie sie hätte ihn zurechtweisen fort nen und war doch so offenherzig gewesen, ihm zwanglos von sich zu sprechen. Er wollte sie heute nicht verstimmen sich und ihr die Stunde nicht verdere den. .ES ist zum Sprechen doch zu rauh," sagte er, sich besorgt zu ihr niederneigend. .Ist Ihnen kalt?- - MÄ Sie schauerte leicht zusammen, schüt telte aber den Kops. " Doch le frieren, ich sehe eS. Wollen wir nicht lieber umkehren?" Dm weiten Weg zurück? O nein!" .Er ist nicht weit. Wir haben nur eine kleine -Strecke zurückgelegt. : DaS Mal ksw'sche Wohnzimmer ist noch zu sehen." .Nicht möglich!" Sie machte ein rasche Wpidnng, nj
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'zurückzusehen. Der Wind fchlug ihr da bei gegen die Brust und Antlitz und trieb sie mit voller Gewalt gegen ihren Be, gleiter an. Sie richtete si$ rasch wieder auf. ..So wird die Neugierde bestraft, sagte sie lächelnd, verwirrt. .Stützen Sie sich fester! Sehen Sie, wie nützlich eine ManneSfchulter sein kann!" .Man sieht aber auch in der Dunkel heit so schlecht!" .Und die Hagelstücke ?llen wie Kiesel steine! Können Sie noch athmend .Schwach!" gestand sie ehrlich, auf seinen muntern Ton bereitwillig ein geycno. 1 Die Situation weckte ihren Muthwillen. . ES war; hoch, eine Lust, -den Wind rauschen und pfeifen, zu hören und die herniederrollenden : Hagelstücke, die auf dem feuchten Straßenpflaster ab prallten und in . wildem Kreise vom Winde gefegt wurden, tanzen zu sehen, Sie warf den Kopf zurück und versuchte, übermüthig, dem Sturme Trotz zu diea. (Äri 1. XI I X i rcn. 5Vprrerr ronrlk 1 5lll. 1 Richard Ullmer fchob seinen Hut tiefer ,n die Augen und vttcrke vrusenv um sichDer Wind ist stärker geworden," sagte er, .roissen Sie, was jetzt rathsam wäre?" .Ich will eS nicht wissen; es ist sicherlich etwas Kluges!" .ES ist das einzig Kluge in diesem Augenblick!" .Sagen Sie'S nicht! Bewahren Si S auf. Morgen will ich es hören, " V letzt mcht. Da, Wetter w wuscht mich I Sie standen Beide. Er hatte den Arm wie zu selbstoerständttcher r. v1 1 gebeugt. I rr 1, , m r. m r.f smm 9 , I ..JH bleibe natürlich an Ihrer Seite, blSSke geborgen jwd,'aber billigen kann ich Ihren Mmhwillen nicht! t k.m lliithmi l h Mitir l l .DaS sollen Sie auch gar nicht. Wenn Sie wüßten wie wohl mir ist!" Richard blickte auf daS Mädchen nie ä".e . t rm r , der. Ihr jugendlicher Muthwille gab :c fx.ir.üt .x x:..- i I '7 r" .nu.. k.tä!&SKy?.m3fr ?Ä f 'irT ri, c v v , same Geschöpf em wenig zu bewundern, und er that es mit emem Glucksgefuhl, wie er es noch nie empfunden. Welcher i r r . t r I 'S,!'! .e'ffiE'ÄÄ ,", . ... r&AtiMV Ccs. 4- Y m iin tvH Kam K K I fersten Muthwillen zeigte. Sie war ein eigenthümliches Geschöpf, achtunggebie tend in jeder Stimmung, und doch zum Verziehen geeignet, wie ein Kind, und wie ein solches wollte er sie auch jetzt be handeln. .Wenn ich also keine Klugheit auS sprechen soll, so werde ich schweigen und handeln," sagte er, zu ihr geneigt, .ich stelle Sie in einen Hausflur und gehe einen Wagen suchen!" .Lassen Sie mich mit suchen!" .Das werde ich nicht thun!" Er sprach das mit so drolliger Autori tät, daß ste lächeln mußte. .Hier ist ein Hausthor. Auch nicht gerade geschützt, aber doch halbmegS wutvr,, V"' I zweckentsprechend. Wollen Sle ganz so stehen bleiben, bis ich wieder da bm?" Sie nickte. rv r l t'M. r- t Oliven sizmerziicyen agen unonlunoen w. o jpntx ll '&Z &rs vu .? ,v, y H.. m .unrei oes ioenos, aus men schenleerer Straße, bei niederfallendem c t r - c . agtt uno wulyeno yeuzenoem Twrm .K II ... t, iuw huiiii iu mvirn uvm um i
hend und auf den Mann wartend der, 'meecorps nun die noch fehlenden TrupHertha Dallrode wußte daS in dieser enkörver iumkübren. verlangt der Kai-
Stunde ihr ein und Alles ihr Herr fer jetzt eine abermalige Verstärkung der werden würde. In der stolzen Mädchen- Infanterie um 11,000 Mann, sowie die Hst, CV-C fili C .'tXL.J. ' . ' 1 .
urujr war rein ooeir, ttlit mps, ra Bildung von 70 neuen Batterien FeldWiderstand. Das, was über sie gekom rtillerie. Dadurch wächst der jährmen war, ging nie mehr vorüber, war licbe Militäretat von 379 auf 397
durch keine innere Auflehnung mehr zu verjagen, s war oa, unanseqlvar. unoerruaoar, augewaiiig, uns zor mt9 nichts zu thun, als still zu halten und vor dem Unabänderlichen den schönen cn ... t rr 1 . crn;.fi '11. vtaaen zu veugcn. aejic Ä,.nnrsqr.l hallten in der Stille deS Abends drSh. nend vom Pflaster zu ihr zurück. Bei dem matten Schein einer Laterne sah sie die Umrisse seiner kräftigen Gestalt am Ende der Straße einbiegen. Da der Wind fauste ihr entgegen heftiger al vordem er kam heulend und AlleS, sä?., tnfi 11 j.t Itar. iv u 5 wiviiiv. m" lraßen zag, au,!rozn nayrr, zrrflüchten flog diese keuchend Angeln und aus sie hernieder. H'h? sShtt' n.n unbcn Schm... n XDff, un an egannen ,,q Sk,M avw fvmrm 1 K st j.tt.j. Win us. tu uwiuui, Mv ii hu iu. verwirren. schrieen sie wußte eS nicht, ob sie zu fammenbrach, fühlte sie nicht, sie hörte nur schwach noch den Schall eilig zurück . . . ' kehrender Schritte näher kommend hörte einen erschreckten Ausruf, der tt Jt m O, ' . 1 et: r-z-ü -.mi it ihr Name klang, und dann war eS ihr, als werde siekemporgehoben, an cTe Männerbrust ' aebalten. Zm Äovk mimimiu i ucatuiicii. faulte Tuin mcri, tinrn st5N' Ll U ' (ini.,(,...si. Ä.tf. e5 WfM 0 w y. -Qm Die Oh AIS daS t UiWVfc MM I WMU, VttV V chard Ullmers über sie gebeugt, so nahe. da sie den Athem seines Mundes spürte. seines Mundes spürte. JH? Körper lag hingestreckt, auf ' dem dunklen Flur ihr Kopf auf seinem Knie; mtt semen weichen Händen um jch los er ihr srojlelndeS Gesicht. .Mein armeS Kind l" Sie lächelte ein wenig und schloß ie der die Augen. Ein nie gekanntes Ge fühl von Seligkeit durchrieselt sie. Wenn der Augenblick ich doch zur Ewig keit dehnte! Hertha Mädchen! hob der zärtlichen Stimm, fol110Vj:7.I o""'?'? "Mmr rni ,XKK.T s l.g,7 sie halb m'. halb sehnsüchtig nach ' . 9 ; '"s!r s..it7...'7 17. 9 .... y tanae uno oun orren an. uno oann r . .v .... e ' V ' ' der einmal empfundenen Umschlinauna. m ! m ' : :'. ir';i r , m '-' w i ihre anae an seine Vru t. - - l . : , .. ,.,. ...,. i Nlchard uumer say Nieder aus die e schlossenen Augen des Mädchen, auf die sundt Stirn, um die er im ersten Auaen
vra? Zweige und ästund fchlug mtt Die in Elsaß - Lothringen liegenden wuster Gewalt eine Fensterlade des Hau- zei ArmeecorpS sind viel stärker,llS die ses ihr zur Sette aus, und gleich darauf ArmeecorpS deS deutschen Rei bevor sie Besinnung and. sich zu ß:nÄ Sf,f.r rWMi. So.
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nmacht ährte nur Secunden, r' -rfer 11 J2 ' Mädchen die Auge langsam f.-rX . w..n Cmt. vorrücken, um etwaige femdliSe Einfälle
Em Schau durchli.s Ihren L.ib. Er ''M?' umsab'e aufspringt die jilt.rnd. .. LL ltJn 0fejc stal. U richt! ste empor. tfffÄte'!!?;
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Cl.,ui i iv. i.i. , v, iu :rrncriirn
,'. SdjSJiiiJusrliyt Flick, da er sie blutend fand, sein Taschen tuch gewunden, und der Arzt in ihm be schloß zu handeln, ohne Rücksicht aufdie Wünsche der Menschen. -Hertha mußte sofort verpflegt werden, es war das Nächstliegende, day er sie zu den Seinen brachte. Er hatte beide Arme um ihre Gestalt gelegt und führte sie langsam und sorg lich voranschreitend, dem Malkow'schen Hause wieder zu. . Und sie lieft sich führen wie ein Kind. das-von stärkerem Willen geleitet das . . . eigene Begehr notygeorungen ausgivr. . 5bre Stirn schmerzte, der Körper war ihr schwer und die Gedanken kamen uns gingen so unstät, fliegend. Was hatte sie aucy zu venreni, vn r bei ibr' der Mann der 'ihr Herz beherrschte, wie nie zuvor ein Auderer, nd er führte sie aS galt'S noch wo &; enn er neben ihr herging, sie ia fatten Armen geleitend dann und wann in zärtlichem Flüstern ihren Namen aussprechend. Sie fragte nichts, sie folgte ihm still, und erst als sie das Licht de Hauses voli ' Ar c kurt Malksm aus deuem torrivor aus ga lederstrahlen fühlte, durchzuckte tiy Lxtrii - m.. 1 mmrriffriuni tut u uvium uug kommenden Unglück. -"7 ""i3'!"i; ' m ' r 14. DaS Schicksal spielte mit Hertha Dall, rode ein seltsames Spiel, als eö sich; fügte, .da sie unter dem Vache Kurt MalkowS krank der Obhut und der Pflege der Seinen anheimgefallen ar. fir Att,';k tntf hinaittnrf&ahrrt m$tn nn u it CctttÄungs a ihrem Kopse, welche zu Anfang ohne Schwierigkeit zu heilen versprach, ftch doch bedenklicher erwiesen, als man e?. aaltet hatte, 5iArS nrrmr r ,k aus,,???,? v.iw mm. wr w x t unb Tula eine auf. gpde. bindend, Wirihin. d! ii ' ' . . - nicht unterlassen konnte, ihrem Gatten von der Schönheit ihrer lieben Patientin von Tag zu Tag mehr vorzuschwärmen. s',7 fi. h,& trnnU .Ihr Haar ist blauschmarz, Kurt, und Kop es rückwärts au die Kissen gebau cht liegen, und unter der dunklenUmrah. " mung sieht ihr schönes Gesicht so bleich gusund die langen Wimpern--fan Tula!" Kurt mußte die k,hL,s,,: ..,r.,a. rr. r,. M, Ms.. V ... VMIV., 1VI. MWt 9 B.g'ist.mng Dimmsi...n n, di. kni,Iz werdkil konnte. .Du hast sie - - mr erst aettern beickr eben. Jcmö!Aber heute ist sie wieder ganz anders. . .-ft Seit Richard ihr verboten hat,. sich auf zurichten, liegt sie ganz regungslos da lind spricht gar nichts. Vestern hatte sie etwas Farbe und das kleidete sie so gut und heute steht ihr die Blässe auch wieder fo wunderbar.-Du hörst nie vxt mm ich Dir von Hertha erzähle. - Ich bilde mir manchmal ein, daß Du .sie nicht magst." Kurt Malkow mußte über die Worte TulaS nachdenken. Lange nachdem sie ihn verlassen, kamen sie ihm immer wie der in den Sinn. (Jorlietzuna solgt.) LöteDeutschlandSHeereSausgade wachsen. Seitdem im Jahre 1387 (die Einfüh I ung deS SeptenatS) die Friedensstärke des deutschen Heeres' um 42,000 Mann erhöht worden ist. erfolgte im Jahre 1889 eine weitere Verstärkung der Artil I lerie um 3000 Mann und S,S00 Pferde I . r und alsdann wurden zwei neue Armee I c . c r r 'i vr . t zovD acDUD. um Sie en eioen Ar Millionen Mark an und eine einmalige 1 Vewilligung von ungefähr 35 Millionen Mark wird außerdem nöthig. Deutsch land würde dann 434 Batterien Z?eldar tillerle erhalten. Sofart nach der be I m.... ' ' . scysossenen VtldUNg von zwei neN deutschen Armeecorps hat Frankreich die Bildung emeS weiteren ArmeecorpS an ge,rdnet, ,ist jedoch damit nicht zu Stande kommen. Serooubeben rkt nock. dak der deutschen Regierung noch bereits be willigte Credite in der Hohe von 600 Mit onen Mark zur Verfüguna stehen, über I . jt . s! - c ! ... ? j 7c . 1 c.tc sie 91 uax uyiii viSponi 1 ren rNN. ArmeeeorvS besitzt Divisionen und außerdem liegen noch vier tfttt'ifltn Vifinvr m1 7" k,zstm ,gesmgren. ' I i ...' . i Jtclt.tf - m.. . l im AR iirir 1 1 .n .1 iri.t.ii ..m .Reichsanzeigers" entnehmen wir noch PI - iiuiunjjcii strfiitmlrar&6 .niM.t.- ! des vataende ANgaven uver die weiter aevlanten Verstärkungen der Grenz Garniss neu. . ; Ä fcM lj pphei .Ferner stehen EtatSerhShungeN, isf If!X 1 f t m ntantene und 1 ,niuucu4umii nn Dtr imtn . . . rr n. I -V CSftwiJii :. ..ri ptnlbnle mLssm ik, Eintritt Z Kne I V ' C C CU V . " ??ar,ch der aus Heereökörver zu sichern. Zur Erfüllung viczer nnsgaoen vevursen sie eines overen Pra enzsund im Frieden. sn den Neichslanden hat deshalb die efammte Infanterie bereits einen er öhten Etat mit Ausnahme der 4 dort etzt aarnisonirenden' äaerbataillone. Für dzese letzteren, sowie auch für die in Elfaß-Lothringen stei)nden Cavallerie Regimenter, welche blöher nur auf normalem Etat standen, wird eine Erhöhuna . .'. f.A. 'I uppentheile beabsichtigt. rr ,r, M?,,,,, mirS v: a:xLiT.:. mmwym I UHitici t : tiAviniiftca . rTnoreii iinii l '"j MycZkm. (Strip vniPTP V.1.JC k cm.t! : v . . v": Eine weitere Forderung wird du, S di. beabsichtigte Neusormation einer kSniglich bmeri chen s. Dtvtston bedinat.'Die gleichmäßige Gliederung der arökeren Vchlachtenkörper zugleich Grundlage her rÄichenöausbildnna. jaUJim
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tung inl Kriege lst in Sachsen betttts seit längerer Zeit erreicht, in Preußen durch die Formation der beiden neuen Armeecorps angestrebt worden; eine solche muß nunmehr auch in Baiern, 0 die vorhandenen 2 Ärmeecorps übermäßig stark sind, hergestellt werden."' Es gebt aus all diesen Ausführungen, hervor,, daß Deutschland binnen kurzer Zeit an den Ost und Westgrenzen große Heere stehen haben wird, welche fast doppelt so zahlreich und doppelt so schlagfertig sein werden, als es vor drei Jahren der Fall war.' Die ArmeecorpS an den Grenzen sind nahezu auf dem mobilen Stande. Wenn man die Kriegs maßregeln in Deutschland, Frankreich und. Nußland verfolgt, so 1,5 ersieht man, daß auf , jede i Verstärkung s- deS GrenzheerS der einen 1 Macht Mt andere Macht mit einer ' womöglich noch größeren Verstärkung' folgt. Jetzt schon tragen die Grenzdistricte fast das
Bild eiaeS vollständigen , Feldlagers, , e !-! n y 1 unter vieien umnenpen iji anzuneymen, daß der Krieg, sollte er endlich doch auS brechen, schon wenige Stunden nach ersolgter Kriegserklärung in vollem Gange sein würden ' . Stanley uny erntn Für das Verhältniß zwischen Stanley and Emin Pascha ist folgende Mittheilung recht bezeichnend :-AlS'Stanler) trotz der Weigerung EminS darauf beharrte, diesen zum Verlassen, der Aequatorial Provinz ', ünd zur Rückkehr, nach. Europa I zu bewegen, durchschaute Emin bald die Vituatton und prach Stanley aeaenüber i:vi:r.-Ji.;4t:.'.i . . I wicBucticucimuiuiitj uua; .irwouen I mich ja doch'nur rasch nach Europa brin gen, um mich wie ein seltenes Thier in den Zoologischen Gärten zu zeigen, aber dazu gebe ich mich nicht her." Vielleicht ist dies auch mit der Grund, weshalb Emin Pascha nach seinem schweren Un falle in Bagamoizo eS sich nicht vergönnt hat, eine Erholungsreise nach Europa zu machen. Mit Freuden nahm er daS Anerbieten Deutschlands an, in die Dienste deS Vaterlandes zu treten, ob wohl er nur ein Jahresgehalt von 20, 000 Mark bezieht, während ihm die Engländer das vierfache, nämlich 4000 Pfd. St. Jahreögehalt, geboten hatten. Auch der italienische Ferschungsreisende asarr, weicyer im vorigen zayrzeynr lUUUlllt UIIV IUJ IIUUUU Wl V2.1UUI Vascha aufb elt. ist iekt in deutscbe Dienste getreten. ES ist somit die erfreuliche Thatsache zu venelchnen. da jetzt ne ganze Reihe der erfahrensten SLT ""lvkfc,,lv -"U I k.-i cm.jt.ri , mL.i..-it. zsu cm armiern ves .yuuciccwu lT.f,t, .i.Rff.r;A fKJr V. V!.VtM VWkllwyi 'W I tuttyiv VW Winton, künftiger Statthalter von Britisch -OstasNka einen Auf ad über England und Deutschland mvjtatttka", elcher lebhaft für gemeinschaftliche? vorgehen velser vcarlonen elmrur. sentsche fipftt vtßQviQun Provinz Bra.n den b urg. (Ts. Qr.rr.nM. v edk Qai I k ftrrn fö,ferr In flWin rrrnl VH WUWliuieiu 9 iiiiu Mm o lrs. sHf. r ra n n,w grones Aufseheu. Der Genannte, wel Zt... rvt ' .:. c O. meist an WsOii HauseS in der Kronenstraße 7 war, galt als sehr wohlhabend und rn aluckl'chen amllienoerhaltnissen lebend. Der zeneral der nsanlene z. B. v. vcaniv gal. In Kilnitz wurde der Schneider Meister Robert Bachmann vom Blitze erschlagen; !n Spandau wurde der Bahnarbeite? Schwach überfahren und ge, jzii.i tödtet. Provinz Ostpreußen. Weaen Weckselfälscöuna ist der Ge treidehändler Viktor in Haliguebeil in Haft genommen worden. In Allga wischken hat die Losfrau KairiS nach einem heftigen Wortwechsel ihren Mann mit emem Hack- oder Stoßetsen erschla gen. Am Sonntage vor Ostern ar die 19jähriae Tochter deS Kaufmanns MevrowSki aus Guttstadt in Osterode einaetroffen. um in das PutzaeschSst der GtrfAmifor iWrtnflim l irfctri einzutreten. Am nächsten Tage ging sie m . M & M. angeblich nach dem Herrmann'jchen Geschüft, traf daselbst jedoch nicht ein und irr seitdem svurloS ersckmunden. 5rek! hat man die Leiche deS jungen Mädchens im Drewenz-See gefunden. Im Laufe der Jahre sind drei Dörfer, welche am Rande der Nominier Heide im Kirchspiel Ztollmingkehmen gelegen haben sollen, vom Erdboden vollständig verschwunden. sink dies die Dörfer Sakakrren.. Molairren und Moskau. Von den bri den ersteren kennt man die Stelle nicbi mehr und sindet man nur in sehr alten Aufzeichnungen resp. Akten die Große der Dörfer angegeben. Das Dorf WioZ: kau soll auf einer Anhöhe am Rande der Rominter Heide, rechts von der großen Landstraße, die von Tollmingkehmcn nack Rammten iübrt. binter dem Bauern: dorfe Makunischken gelegen haben. Noch heute erzählt der Volksmund von dem herrschsüchtiges, turannischen Amtmann rath der die Sarerksbauer it drückte, dan dieselben auS Racke da Dork anründeten und dem Erdboden gleich machten. ProvinzWestpreutzen. - f ' Wer frühere ommandank vor, Danzia. Generallieuteant z. D. o. Asten, in Vilz in Mecklenburg. Vom 'trf - l jt m. .. rr.re? . t... Qwurgerlcyr in loing wuioen verur theilt: wegen Brandstiftung der Besitzer Mich. Schesfler aus Braunöwalde und dessen Sohn zu 4 resp. 2 Jahren, der Arbeiter Joh. NicodemuS aus Nosenort zu S Jahren Zuchtbaus; wegen emeS Raubes, den sie im Dezember 18S3 bei dem Besitzer Neuseld in Trampenaü aus. geführt, der Zimmermann Mart. Mu kowski aus Dirschau und der Arbeiter Pet. Sommer zu 15 resp. 3 Jahren ZnchthauS. In emem Anfalle von Wahnsinn, wie man annimmt, versuchte der Schuhmacher Polzow, in Jastrow. . welcher kürzlich eine Wittwe mit sünf Kinder geheirathet hatte, , Abwesenheit seiner Frau, ! diese seine Pflegekinder zir . ermorden. Der Siähriaen Anna Vom: mering durchschnitt er die Kehle und auch deren zweijährigen Brüderchen sügte er schwere Verletzungen zu, während eS den alteren Kmdern gelang, sich durch die Muckt zu retten. Der Mter.-rü is
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