Indiana Tribüne, Volume 13, Number 246, Indianapolis, Marion County, 24 May 1890 — Page 2

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HE Zndiana Tribüne. LLschtwt Vi glich und Aonutags. ytagU4tHfittn kft,t bu,ch kitXiSgttll f Rtl r? Loch, Iti Sntag,,Lrida S Tnil fit Woch. Still lsK 15 tk Olft 15 Sittti ptt Bonax. Var V? zuzeschi i Bora&lleiallaaf f$ itt 3 Qsöe 130 Q-ZHl-arvlandü?. JndumzPvliZ, Ind., JU. Mai 189. Zur bevsrstehtndenVoUZzähluns. In der ersten HZlste deS Monats Juni ird der Vundrscensuk ' ufgcnvmmcn. Mn sieht dem Resultate desselben insofern mit Spannung entgegen, als das selbe die Frage nach der Vermehrung der Bevölkerung im Ganzen und nach dem VerhSItnißsatze, in welchem sich diese Vermehrung in den einzelnen Landes theilen vollzogen hat, beantworten wird. ES ist keineswegs eine bloße Anforderung der Neugier, daß, diesex. Fortschritt von Zeit zu Zeit constatirt wird, sondern in vielen Fällen hängt die Entsüeidung über wichtige. Fragen von den anscheinend todten Zahlen ab, denen eben mit Recht nachgesagt wird, daß sie .sprechen". Um nun aber sprechen zu können, müssen die Zahlen richtig fein und dieS kann man leider nicht von allen Ergebnissen statisti? scher Aufnahmen behaupten. Vielfach werden den CensuSbeamten wissentlich falsche Angaben' gemacht und selbst wo dies nicht der Fall, bleibt man oft weit von der Ermittelung der Wahrheit entfernt. Die Schuld hieran liegt in dem Umstände, daß man Dinge festzustellen sucht, welche sich .' entweder überhaupt nicht oder doch nicht auf dem .eingeschlaoenen Wege feststellen lassen. In viele Fallen ist eS durchaus nicht die richtige Art, emer ache aus den srun zu gehen, dag man den unmittelbaren In keressenten bezügliche Fragen vorlegt, und doch ist dies oft die einzige Basis von Publicationen, welche demnächst Anspruch auf Glaubwürdigkeit erHeden. ES ist sicher erwünfcht, daß die EenfuSaufnahme sich , nicht auf die Feftstellung der BeoSlkeruugSziffer, des Ge schlecht?, deS Alte'rS und des Familien, standeS der Bewohner und ähnliche lands läufige Dinge mehr beschränkt, sondern daß man die Verhältnisse deS Landes bei dieser Gelegenheit so eingehend wie mög lich constatirt, die Fragen, deren Beant wortung man von . den unmittelbar Betheiligten verlangt, sollten sich jedoch auf solche beschränken, die man richtig beantortet zu sehen erwarten darf. Es gibt nun selbst unter dem Dutzend Fragen, welche die CensuSbeamten demnächst der Besslkerung vorlegen werden, verschick dene, der welchen dleje Negel unbedmgt nicht zutrifft. So soll ermittelt werden wie viele Personen an geistigen oder körperlichen Gebrechen leiden. Beschränkt man die Individuen, für welche in dieser Betziehung eine bejahende Antwort abzu eben ist. auf solche, bei welchen das Gebrechen auffällig zu T-ge tritt, die also entweder bllnd, taud und lahm, oder roühn und blödsinnig sind, so ist die Ermittelung der Wahrheit mitseinerlei Schwierigkeiten verknüpft. Dadurch aber, daß man auch solche Personen, welche mit chronischen Krankheiten, oder bloßer geistiger Schwäche behaftet sind, mitzählen will, wacht man die Vemü hungen der betreffenden Censusbeamten jedoch zu ebenso vexatorlschen, mt werth lösen. Darüber, ob und an welcher chroni schen Krankheis Jemand leidet, befinden sich oft die gelehrtesten Aerzte im Unkla ren, und die Filiße, ob dieses oder jenes Kamlllenmttstted nicht ganz richt, tot Kopfe ist, wird von den meisten HauShaltungsoorständen als eine Bekeid! gung aufgefaßt erden. Und doch, ist der Zahler verpflichtet, i selben voriule gen, und steht auf die Verweigerung der Antwort eine Strafe bis zu tzl00. Ja anderer Art unAehönz erscheint die an die LauSelMhumer zu richtende Frage. ob und welche Hypotheken, auf dem Grundstücke lasten., Es kann der be treffenden Persönlichkeit ein gute Stück daran gelegen fem, die Wahrheit m die scr Beziehung nicht bekannt werden zu lassen, und sie wird sich wenig geneigt zeigen, dem Fragesteller reinen Wein einzuschenken. Die Gesammtoerschuldüng des Grundbesitzes läßt sich, ob gleich eS hierzulande an eigentlichen Hv vothekenbüchern fehlt, auch in anderer Weise feststellen und in keinem Falle ist das directe Befragen de? Eigenthümer daS geeignete Mittel, der Sache auf den Grund zu kommen. .N. g. Ztg." 7 Hckuptm Krl Zenner. t Wieder ist einer der thätigsten deutfchen Pioniere in Afrika dem Klima zum Opfer gefallen. Der Afrikaforscher Hauptmann Zenner' ist in Lagos (West-. Afrika) am Fieber gestorben. Der Dahingeschiedene, geboren 1852 in Emmendingen t B., Sohn des Pfar rerS Zenner, zeigte schon als Knabe au ßergesöhnliche Neigung zum Militari dienst. , Bei Ausbruch deS Kriege 187G ergriff er, damals Scbüler des Loceums in Nsflatt, obwohl kaum IS Jabre alt und trotz der Einwände semer besorgten Eltern, , begeistert die Gelegenheit, als Kriegsfreiwilliger in das deutsche Leer einzutreten, m 4. ?ao,icyen nxan S . m. t tme ''bi'Bela von iraoura UNS ,ammi ic?e ampie seiner Truppe mit Auszeichnung mit und urde noch in der letzten Schlacht (bei SelfortZ, alS er mit einigen Kameraden demverundeten Führeseiner zu -weit vorqedrungenen Abtheilung zu Hilfe eilt?, von U ihn umzingelnden Feinde .k. ...!. Bald nack seiner imkebrZrät er in die Kriegsschule zu lat MS d:S deutsche Ne ch im Auslande Fuß faßte und Cro'oiuen aewann. er. wa Ga vollern Pisnierdie tauscken. 6r stellte sich dem AuSwarti

Enaer und im vrniang oeszayres iv? . : ""t(r "J. cm- V ' .lOkstcier in dasselde Regimen, zurück, 'unl'en selbst d.c mechen Märchen n k Ach " den Feldzuz milzemacht khrl,chem Teuf.l'sxnk .uSsprengten. '7' v a 9 m i . n, ihr rhtnt kevlu,kmn N,rkI

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duccsrjuea twgSsacy, die vcalürtunor, ia&rrn er sich schon früher namhafte Kenntnisse erworden hatte. Am 2. October 1887 schiffte er sich mit Dr. Zintgraff nach Kamerun ein. Gegen zwei Jahre war er dort auf der aemeinschastlich mit Dr. Zintgraff einige Tagreisen landeinwärts am Elephantenfee gegründeten BarombbStation thätis. Eine Ve wundung, die er in einem Gefechte zwischen deutschen Marinefolbaten denen er sich freiwillig mit seinen Negern angeschlossen und feindlichen Schwarzen erhalten, vermochte nicht, ihn zum Verlassen seines Postens zu veranlassen. Kis endlich Mai 1839 die heimtückische Malaria ihn derart erfaßte, daß er in eine nahezu zwei Tagebau ernde Bewußtlosigkeit verfiel. Erwehrte nach Deutschland zurück und erholte sich km Kreise seiner Angehörige in kurzer Zeit vollständig wieder. Als nach Ad lauf feines Urlaubs im Herbst desselben Jahres die Anfrage an ,hn ergmg, ob er bereit .fei, wieder in Kamerun feinen Dienst anzutreten, überwand fein Pflichtgefühl alle Bedenken, er ging und kehrte nicht wieder. WaS er auf feiner Station mei stens der einzige Europäer unter den Negern als Forscher im Dienste des Vaterlandes gele stet, davon geben die von rhm zahlreich eingesandten, meist seltenen und werthoollen NaturAegen stände, seine sorgfältia ausgearbeiteten. juverläfsigen Berichte und Karten über feine Expeditionen ins Innere, feine An- ' r r 1 , I - pfianzungsoeruche aus oer larlon va beste Zeugniß. Die alten eitler". ?6er sogenannte 0!Z 8ett!r nicht Der,welcher schon oft .gesettled" hat, ge wohlich mit 25 Procent vom Dollar, sondern der älteste Ansiedler, der mit einem Paar alten abgetriebenen Ochsen und einem Planwagen, aus dem sich HauSrath und Familie befanden, in die Gegend kam und die Farm aus steckte, auf welchem heut das Rathhaus steht, schant mit komischem Stolz auf die Neu kommlinqe herab, welche ihm sein gesundenes Land zu k,o)em Preise abgekauft haben, und seine söhne, Töchter und Enkel halten es unter ihrer Würde, mit dem Fabrikmädchen und dem Arbeiter den Straßenbahnwag?n zu benutzen, sie mischen sich nicht unter das .Volk", das Pflaster ist ihnen zu hart und zu plebefisch, wenn sie .CallS" machen oder Shopping" gehen, muß Johann die Rappen oder Füchse einschirren, und wenn sie eine uktoeränderuna vorneb' men, geschieht eS nur in der Pullmann Valace Ear. Wer die old gettlers" eigentlich wa ren und wie üe lebten und wirkten. daS fchildert der .Chicaao Herald- sehr drastisch in einem satirisch gehaltenen Artikel: .Sie .settelten" an derMündung deS ChicaqoFlusseS in den mächtigen MichlganlSee unter den schützenden Kanonen von Fort Dearborne und lebten von dem, was die Natur in Ueberfülle her vorbrachte. Am Morgen gingen sie an den Fluß oder an den See und fingen mit leichter Mühe, a für den Tag ausreichte, oder sie pirschten ,m Gehölz und schössen mit ryren alten rostigen Flinten einen Truthahn, einen Hasen oder auch ein Reh, je nachdem das Jazd' glück ihnen hold war. ES wird bebau, tet, daß sie mit den Indianern Handel trieben und so den Grundstein zu dem Weltverkehr legten, aus den wir jetzt so stolz ttnd. Das llt wahr, sie tau chten mit der gutmüthigen Nothhaut den schlechtesten Fusel, welcher rn Kentutky der Pennsnloanien gemacht wurde, ge gen dessen Felle oder die Wolldecken auS, welche Onkel Sam demselben alle Jahre ein paar Mal lieferte. .Whiskey war damals daS einzige Taufchmittel. Die alten .Settler" hausten im alten Chicago wie die Gothen und Wandalen im alten Nom gehaust haben., Sie zerstörten alles, was sich mit de? Art um, hauen ließ, pflanzten aber nichts Neues. .Die Gründer von andern Städten leaten am Fluß- oder Seeufer .Straßen, ParkS oder Anlagen aus, aber die alten .Setiler von Chicago nahmen däsLand am See für sich m Be chlaa und chlugen es iväter an die Etiendabnen los. Wie bauten keine Chausseen, keine Viaducte, keine Wasser-NeservoirS etc. wie die al ten Römer, sondern überließen dieS den Neukömmlinaen und begnügten sich damit. denselben daS Land zu verkaufen. Verschenkten sie einmal eine Hütte für öffentliche Zwecke, o mutzten it zuvor i.1 rr .li. V 'cv-fj.. t. -t W.i etc aranlie in oer lc oaorn, oag rund herum alleS bebaut erden wurde, damit sie den Werth deS Verschenkten Rebnfack wieder einbrächten. .Die alten.Settler" haben wenig für die Stadt und absolut gar nichts für die Nachwelt oethan. Dazu waren sie auch zu dumm und zu faul. Sie waren nur .Settler" im allerschlechtesten Sinne des Wortes: SquatterS. Chicago hat seine Größe den Neukommlingen zu verdan, ken welche Mittel, Thatkrast, Unternehmungsgeist undGemeinsinn mitbrach ten. vie baden aus der kavt aemasr, R7KS IC Ijl, UUÜ IUU Will ucfcHwa keinen Dank schuldig und keine Ehre. Hexenglaube im Süden. n. : n c& Ctl.H' Der Glaube an eren stammt aus m grauen Alterthume, aber die Vor aussetzung eines Bündnisses mit dem Teufel, um Hererei treiben zu können, erstand erst nach Einführung des Christen ic m .r l : - t v:fi.- cr.ri. S?'. J" o - , " . v. ' i,7' 17 Xm Glaubens helmlich d S .Nach zuzam- . 9 ! Zndnen zu n. ' Da" vornehmlich alte Frauen waren, j welch die lth w MlUt n uSübten, kamen sie in den verdacht der Zauderei und da die Theil. hre ebenso abergläubischen Vers l . .i j...rx. j v r t . S"zi,en . ernpan je 5?v "5 V5 lonen Hereinbräche, anstifteten. Der HerenglauHe ,zt mit den Angel und die amerrnicht erstickt. Noch

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zu Ansang des sechzehnten ayryundettS wurden, Herenprocesse in Massachusetts abgehalten und Heren auf dem Scheiter Haufen verbrannt, und im Süden hat sich der Herenglaube bis auf den heutigen Tag erhalten, ja in einigen Gegenden ist er ,m Volke so tief eingewurzelt, wie die Religion. In den Carolinas, in Georgia, Alabama und anderen Staaten glaubt der Neger fo fest daran, daß gewisse alte Frauen im Bunde mit dem Teufel stehen, als unsere Altvorderen dieS von ihren alten Weibern geglaubt haben. Schlimmer noch als der Schwarze ist zer .Cracker', der rohe, ungevuoere kLeitze. welch?? häuna noch auf seiner

aiedrigeren Bildungsstufe steht, als der Ursache für diese Bestrebungen ist weniErstere. Will seine Flinte auf derJagd die ungenügende absolute Niedersticht, losaeben. weil..sie nicht. aeolU oder icklaaa- sl deren Nertkeilun

aevudt ist. so ist sie verhext, ist sein Hund icht zur Jagd ausgelegt undspürt kein viil. aus, oi er vwm, Pferd oder die Kuh, so sind sie verhext. verhert ist alles, was dem Abergläubifchen nicht auf Commando parlrt. Gegen Hexerei gibt eS allerhand Mittel, aber welches in einem bestimmten Hallt das wirr am te i t. oas wein nur tjauc Da iviu uui 4c m, vuv ok f V'V' v' d Ft h vdcr nbenc chöxt kurirt erde tann, sinb sie icht erlegen. Ein Klee blt,'.m Grakenn .lte Frau in der Milch n einer Iunn Kuh gekocht und .....f.s.! fisin Zaubersprüchlem dazu se,prochen,sollen ein probater LiebeStrank sem, Zur u9 t""' 7"" Weile ,m Hause rumort, aenSg, dasBe. z... V3 ..T. I Rreichm eme Thürpfostens m.t dem W K YÄ darüber geschlagen bat. . Um den Teusel u, einem Pserd oder mn.m. treiben, wilche iehert find, mi cht man Knochenmehl in da, Futl.k. roelche, der Herend.ct! .u, einem Menschmknochel mahlen. Und a, dergleichen Unsinn mehr ist. Je krasser, desto besser, und je nrückter die Methode, desto radikaler 7 r i tt? ViUr I r. hMi,rrfi, ist i& iin niWn L ?,-,stia snftrf,8nlAtiia, zmotten. Schule Religion, Ausklä. runa sind machtlos dagegen. Oo Inlands. Heuschrecken sind zur Zeit tngewöhnlich zahlreich in den GebiraS I AI f fc. . TA . V I Katern oer leira z,oaoa. 70,540 Tonnen auSländi scher Kohlen sind während deS verflössenen MonatS im Hafen von San Iran-! clöco emaetrotten. Blutvergiftung in Folge ttnrin-Kt,,n hm hieran, him Leben der 19jadrigen. Cvrena A. Bovd in Sa,ra,,n,a iTai?f0rn ,!n ßnl aemacdt. I 9wm " wwwvwm g -äm www wwvvw wwr v I Eine Eiche, deren Stamm einen Umfang von 27 Juß hat, steht aus einer Farm in Oglethorpe Count?. m. . ' . ' " . Wtarnitt TW iHnurn ist haM nh sann l sech Manner bequem in sich aufnehmen. Von 6 500 kog.Studirende VAr"'i. ii iz jw ""1 ' I der j V 4 W.VU I U. U V h C U V 6 M I i .ic.rt V.. cn- I .UtVlüUlC llllldUUtV H, tiHHI' sijt 5 v.ariMi ten rn vfc iiwihii u v,u , v, Vi CV . V 1 n jm t m l v CZ Am (M JCx 1& 4 ..,rÖ. v "t I" "7V I m:.4.lr rk..:.. v s i Vut rrrr--M l VIHIWtlt VV ivw. I vui JtooicnaraDiunouon W M. W & . C j VIA A m u,. - . I wurde kürzlich mitten in Ausübung sei' . jcru c vom voe creiu. ariaiv m t.m o- w . in cmTan ok reime m cem sraoe. an vein ti i c 11. n r ... 4. .... r. l . ... c I t r '., . . c rv v jt I gerade gearbeitet. lS ihn der Tod kber. f7T - Z t. am (V - t t.liTZ.

?üailln .lilxt Sewer.ContraetS für die Stadt

gnacio Aureque field, Califormen. Der Aermste wa, bei einer Grubenerplosion verunglück! und seither nicht im Stande gewe en, auch nur einen Fuß auf den Boden zu setzen. Ein weiblicher St. Patriä scheint der Bevölkerung von Jdaho in der tn f - , n - . .1 ncifon emee Farmeriftau erstanden zu sem, die aus einer Nlederlaung am Sqüa Creek ansässig ist. Die Frau bat nämlicb künlicb in dem kur.cn Reit räum von zwei Tagen nicht weniger denn 210 Klapperschlangen eiaenhändia er schlagen. Ein .Wunderkind- scheint l . trtt. :.... - - . im rrs ia?r.ge oyne n rn.. X.. Btnson in Buena Vista' Ga.. zu fern. Das Kmd nennt auf Befragen d,e Na w n -rl lsS ! V7. 22JL11? Ü Ä' IWVIVI Vlfc 'UV VtMHtlllf VI VVIVV Senatoren von Georg!, der Abaeord neten für die VtaatSlegtSlatur wte für a. rf r f s." k r , den Conare. sowie die elmatb emeS ie'oen der Genannten ! Die goldene Hochzeit feierte dieser Tage in New Orleans daS hochbe tagte- deutsche Ehepaar mm: Julius Fulda wurde vor 75 Jahren in Waldeck athortnr Anna Maraaretka Kulda aeK. Mohr, stammt aus Lothringen und ist SS r " 1 '-'OI". 7" W f Jahre alt. Die Beiden kamen safl aleicktkitia in 1337 naa New Orleans unv tqioi en orelaare, paler oas ano c , f . c derye, vas neulich vie goivene Werye rni r ..,.... In dem Hause ihres SchwiegersohneS Moore Wharton bei Philadelphia. welcher einer der ältesten und reichsten Familien von Wennsrloanien - , . c . (W. , ' , agch5rt, starb im Älter o 70 ctafrr Frau Ellen G. Wharton, d:e früher rn m 1 . . iHflliiwiftr mnnnte hr M?nte nur m aohnte. Ihr Name war im m neral. Willkam Scott Ketckum. semer Zelt .w. .w -v. .IT W Jahre 1871 oen enerat-WiUlam scorr ercoum. &. w mm w 1 M- . . ..M ' ti iinrn VkNttantrten kzkneier. cerniftft in . T. .., . . ' ; " r. s aoen, aua, Herrn Eugene mn VW w würden, sich deSTanzenS des Karten. Vn' ,0S 1 rr8 tx l dalten, Infolge dier Wetgerung sind :.iy himbiiivu-.iiu!! Gemeinde ausgetreten und haben e,m neue Gemeinde gegründet. Letztere be steht meist' aus sehr wohlhabenden Leuten. , ; ,. ;, ; f ; . ; ; " ; D aS .O b e r b u nd e g e r ich t hat in dem feit Jahren fpielenden Pros ceß, in w.lchem eS sich darum, handelte, ob die bedeutend Vermächtnisse, welche ihr Frau William gisk im Jahre 1331 jinterlassm bat, mttttmdrs oder nicht.

icumn ,e s 8i,u, Fici fchen Korpsstudenten auf der Nudelsburg 10 o i - ,4 ,ft .. zu errichtende, unlängst von roher Hand wB9twn9JrVaX ! " n ?-n 11 ' frn 1 arg beschädigte Denkmal-zu Ehren Kaiser Ersten Congregationalisten . Ge- e Wilhelms I. wird nun dock wie ur mernde in Lockport, N. Y., gekommen, ivrünallck beadn;. ar. .k.ZgKne.

Der Kirchenrath hatte, sich nämlich ge. enthüllt. - An der Chaussee von Lätzen weigert, neue Mitglttder Zunehmen, ch Leipzig, in derMhe der beiden wofern diese mcht. das Gelübde , ablegen histgrischcn Windmühlen, stieß man beim

zu ungunsten'ver Universität entschieden. Die betreffende Universität darf ihrem Charter gemäß nicht mehr persönliches oder Grunbeigenthum haben, als im Werthe von 3 Millionen Dollars. Da ihr Vermögen diese Summe schon erreicht hat, so darf sie die genannten Fiskschen Vermächtnisse nicht annehmen. Indem na he am Fuße der Felscngcbirge gelegenen Theile der Canadischen Territorien denkt man auch

schon start daran, nach dem Äordiloe der trockenen Gegenden der Vereinigten Staaten, htm Ackerbau durck künstliche Bewässerunq nachzuhelfen. Die Gewtx Bon, Nioer und des Saskat. ,man mlrn km benukt raerdf fiW w tSfir ,5cke rS mit sim brinat baß der Boden oft im Frühjahr unge. nßiib durchfeuchtet ilt und einem dann folgenden armen vommer Nicht genug ' ' . Widerstand leisten kann. Ein Bostoner Correspon. dent sagt in seinem Bericht über das erste er . .. t..k. otvii.n.rA i.. .a... M?fZp ;.s. Boston: .Populäre Musik d?eser V(9 UUUQ III Art iaj sich nicht der Kritik unterziehen. Man ir7ut sich darüber oder auch nicht, bas ist Alles. E3 scheint, daß eine nicht . , ...... n. n.n. YJZiZ 't Zr ,Zi Z m mSr, ,Z " I Vd ar b'n 'nz. md hmdurch g. unzuyvicn, öfiiyc in uuuuut wci . Theater gehört. Getrennt vom! . . - J,r Wft mhnt fifvslrf ; "w"3 " v-f 1 . solche Musik als Be gäbe ki cher Lust, ?,, mm , i-tranLZ tA'. ch'Gl.üder,. Mit ?inem Wer : 45. rtW ' den Wie Volk,. . . . - . . . . . fc . 15." W.l S2 """'! w, Besitze de, Hm. George P Cra.g m Sm.nnett Ga. L'tz'erer hatte se.t lan 3" Won täglich Ut Erfahrung S'cht. daß seme $'' Ma außerordentlich wenig M.lch lieferten. sfr. C.Aff rini-iinAitm ttt.tt (tnli4ii uttv Mv'yy n viviivvt Nachbar im Verdacht und glaubte, daß Wtt sich heimlich Zugang zu seinen Küh'n verfchasse und dieselben melke, sich auf die Lauer legte. Wer beschreibt aber sein Erstaunen, als er sah, wie sich seine beiden Schweine, die ii m selben Stall untergebracht waren, an die Kühe heranschlichen und die Rolle der Kälber spielten! . - m AUS etnem kurzlicy vom StaatSsecretLr dem Congreß übersandten Berichte ergibt sich, daß die Einsuhr von amerikanischem Schweinefleisch und Speck tn Oetterreicy-unaarn mt vervoten rst. qn qrankrelch dars sett . ' j, . . . ... um amenrant cyks mwemenel y ,mportirt werden, während Speck einer aenauen Untersuchung unterworfen wird. i . 0 W , j. , Oi (TuXltk I l tt O Cama s tMMa,lw M4 i5U V5UI ottUU1 0 die msudr von Schweinefleisch nd seit 1875 die von amerikanischen Kartoffeln vnUUn ätitn tUit Q ( 9 M. P 4 j4-mM (Ca H k lotv tcui uunumui iuw wuwuiimuiv ' r.rr rrr .. ti st:-f..tL mgU".. pi"""z Twvtr 5Ji Kartoffeln verboten .und laßt Schweinefleisch und Speck emer Unterfi i,-l--flr.I.- JL ,, Schweine fiel Ich u i,,,,,, Tt. ...,.! ist suchung unterziehen. Die Türkei ist Km N,,sn,,l Yitr Um Beispiel der anderen Mächte 1881 .es. kts,kl,ä S amenka m" "v ? I" $trlrt d?k k, 5 Krn h,m 00 iuiiu vwwitt hi vu hvvuh. 'll. rnH.ff. u .-f... April ww.i v. vv -v. ' ' 1880 kein amerikanisches Rind Schlachtvieh eingeführt werden. ober - f , 4 n M K ; . , ; tt r.r. an k.. O " 13 v v . v . vu, uuviu imi iivuu tionz.Gesellsch.ft aegründe,. Die Leu,. baden bereits die Aukukrun eines ra IV ' " 7 U . 1 ' übernommen. Sie arbeiten bei taglich .cktilündiaer Ar!t.t fstr 15 l5-nt pro Stunde. Der Prosit an dem Eon ' 7-' O" tract wird nach Abzug aller Auslagen zu gleichen Theilen unter die Arbeiter vertheilt werden. In sen j a t i o n e l l e n Ru, m . m t. . t mnn v m v viuvtwiii vihu vii iui taaie New York. Dort sollt, neulich rommr oas stavlazen ina ton im ein bekannter deutscher Geschäftsmann, Herr Jacob Lieser, mit Frl. Marion Post getraut werden. Wenige Stunden vor der Hochzeit aber brannte er mit der z 4jährigen Schwester seiner Braut, Henrietta, durch und heirathete diese. Eine andere Sensation erregte daselbst g j Ella Dudrow, ein hübsches weißes Azchen, indem sie den farbigen M?tz. L ger Frank Fulton heirathete. Und am desselben Ta?eS steten in Folge deS Bruches einer Gallerie während der Lorstellung in Lee's -Circus' mehrere hundert Personen aus nicht unbedeutender Höhe hinab, doch wurde glücklichereise nur ein Mann, der einen Beinbruch erlitt, schwer verletzt. Der Circusbesitzer .settelte sofort mit allen Betheiligten, ohne eS auf Processe ankommen zu läse im. 1 - IfX. A r M. 9 i. wciww oraz - vtacoricuicn. Nrnnt. ks:s, I ' ' ö w-, , ... Auf dem mischen Bitterfeld und Delitzsch aeleqenen Vorwerk ..scherne i tn .. r . . . , - i in cm oeOeuienk, dan, linit ifomeit r...,. aw 7 8j,. .:,k . an sror fci hat tn, irouiL.? ekf. r,v.. trl I v VNVll VUlli vvunwuv . (dn, Cci dZm a'chtm Sohne des Müh. T,?tiwa r:.. k.. i """ yiiiitiuj ... y I i ir. ... 7inivmiiB iMCIIKIUJ II JüWWülV der Kaiser eine Pathenstelle angenommen und den Elternlin an ehnlicheS Pathen. gefchenk übermitteln lassend Halle zLsX v:- n. ,i ... .r , . iir rst. SiAi a::.trx.i I ,w WlHül ill JfCU IU4UHU I rx. t. T '-7 i vouiianoiges nuem eieliri cher. anstatt der bisberiaen P erdebah en erhalten wird. Da on den deut. Graben eines Brunnens auf ein Massen grab, aus welchem viele Knochenreste und Stenschenschadil, auch eine Kanonenkugel. pioaicgt wurden.' Wahrscheinlich ttam die Zt(t.Z MM die v)ebeme,on Kekallenen der Schlacht vom 6. November 1632. die ae rade auf dieser Stelle sehr viele Opser förderte. Von der Strakkammer in Nordhausen ' wurde der Commissionär VndreaS Friedr. Wagner, welcher sein, eigene noch nicht ISjährige Enkelin ver, kuppelt hat, zu S Monaten Gesöngniß verurtheilt.

r.t"-4 Provinz Hannover. t Der letzte Veteran im Kreise Weener Mheiderland). wenn nicht in ganz Ostfriesland, der Hofbesitzer H. D. Hevkes. In Hannover hat sich der "PolizeiKommisarius Fuchs, der den Bezirk GrupenZtraße - Emmerberg verwaltete, izerrütteter VermSgensoerhaltnisse wegen, erschossen, in Gr.-Lobke, aus Furcht vor dem Militärdienst, der Sohn des Oekonomcn H. In EsenS ist die Frau des Matrosen gränzen ertrunken, i OstRhauderfehn die ISjährige Tochter der Wittwe Hensmann; in Hemelingen kam n r T. , L . w w oer At veuer ÄZeineae einem Magnesiums feuer zu nahe und erlitt tödtliche Aerletzungen; in LammertSfehn fand der Eigenthümer de Jung mit seinem erwachsenen Sobn beim Brande seines Hause den Tod in den Flammen. Provinz Westfalen. Der Stegierungökassenbote Müller, ein sonst pflichttreuer Beamter, hat sich wahrscheinlich aus Furcht vor einer ihm drohenden Untersuchung erhangt. Der Werkmeister G. Hageböck auS Rahmede ist infolge eines Trunke auS- feiner Kaffeeflasche, welche er über Nacht in der Fabrik gelassen hatte, einer Vergiftung erlegen. Es wird vermuthet, daß man ihm Cvankali in die Flasche gethan habe. f In Paderborn der frühere Generalvikar Domdechant Verhörst. Mitte Juni wird Schwelln fein 800jährigeS Bestehen als Stadt gleichzeitig mlt der Enthüllung des Krieger - Denkmal feiern; auch soll mit der Feier eine Ge-werbe-und AlterthumS-AuSstellung erbunden 'werden. Das 50jShrige Dienstjubiläum feierten: in AhauS der in der Tabakfabrik der Firma Oldenkott und Söhne angestellte Werkmeister KlüseSamp, in Burgsteinfurt der Amts ericktSratb (Leikler. in Enniaer da . , 7 r u - Ehrenamtmann Brüning und in Oeldt der Gerichtsdiener Franz Menke. Nh einprov inz. Für daS BiSmarck - Denkmal hat der, Hüttenaktienverein Rothe Erde 10,000 M. gespendet. Für das Kaifer WilhelmS-Museum haben die Stadd verordneten den Karlsplatz ausersehen. f Auf seinem Gute Lauersfort' daß Mitglied des Herrenhauses, SiittergutS: besitze? vom Rath. Der zum Tode ver urtheilte Handelsmann FriedrichSchmidl auS Bulmke, welcher im März v. I. de Handelsmann Althoff beraubte und er mordete, wurde in Düsseldorf hingerichtet. Die Ortschaften Neuhof (diese, Name kommt in Deutschland 57 mal vor), Kirchheide, Weg und Linden Haber den gemeinsamen Namen Höhscheid", die Ortschaft Höhe den Namen Ausder, höhe erhalten. Königreich Sachsen. In der Sitzung der 'ersten Straskam mer in Freiberg wurde der Geschäfts' reisende Gustav Emil Lommatzsch aui Odergruna bei Nossen, wegen Rücksall, betruqS in 9 Fällen zu 2 Jahren Gefäng, niß und 3 Jahren EhrenrechtSverluß verurtheilt. In Geyer Thürmer Zimmermann. f In Neugernsdorf der Ge: meindevorsteher Bräunlich an eine, Blutvergiftung. Die 23jährige Marth Nolle in Thum, die Schweiter des Eow ditors Karl Rolle, ist unter Umständen, die auf erne Vergiftung schließen lassen, um's Leben gekommen. Man glaubt. da der Tod durch Emathmung vor Kohlendunst herbeigeführt wurde, welche, von einem im Hause besindlichen Backofen in das Schlafzimmer auf nicht ganj ausgeklärte Weise gelangt ist. De, Vrnder deS Mädchens Karl Rolle würd, ebenfalls dem Tode nahe aufg:funden. doch wird er mt dem Leben davonkam men. Neulich schlug der Blitz in die inj Jahre 1354 txbautt Kirche in Weinböhla. Durch das Ausströmen dicke, Rauchwolken aus der Thurmthure wart der Gemeindeälteste aufmerksam gemacht ; derselbe drang sofort in die Kirche eir und verhütete 'durch schnelles Lösche? weiteres Umsichgreifen deö Feuers. J Hohenstein-Ernstthal hat sich der Rentie, Hermann Hutzfchold das Leben genom men. in Werdau hat sich die Fabrikardei, terin FranziSka FlechNg aus unglückliche. Liebe ertränkt. In Wo ewitz bei Dohn, wurde der Gutsbesitzer Büttner von Blitze erschlagen. Thüringische Staaten. Wohl kaum hat in Gera ein Leichen begängniß stattgefunden, an welchem du Betheillauna eine stärkere war, als be der Beerdigung der kürzlich verstorbener illZeberfrau Korner. Mwa 1000 Leid traaevde folgten dem Sarqe. Die Ver, storbene wurde in der Fabrik plötzlich vom Schlage getroffen, nachdem sie sitt geweigert hatte, eine ihr von einem Bfc amten no?gelegte Fabrikordnung zu uw terzeichnen. Ein Radikalmittel, um aui . v n t . t r dem 'iüicnjt zu rommen, wanore vie erp löjähriae Magd Anna Büttner in Teich: röda an. Sie steckte am dritten Oster, feiertags die Futteroorräthe in der Scheu ne ihrer Dlensthernn irnt emem streich hol; an und wusch dann in größter Ge mülhsruhe das Geschirr in der Küch, auf.. Das Feuer legte außer de Reichert'schen noch ein anderes großei Bauerngehoft völlig in Asche. Du in's Untersuchungsgesängniß eingeliefert. Brandstifterin wußte kemen anderen weggrund anzugeben, als daß sie übe, . r. r ' im üf c r. ,yre.lenuycrrin unaiuig ar.weii on sie nicht dhne die (versäumte) Kündigung 'ziehen lassen wollte. Die Frau eine! ! -r r -n ... .. Cvtfi-L C ' c ieizcyermelers rn ilenourg sano rurz lich beim Reinigen einer Bodenkamme eine alte, unscheinbare Lade. Bei nähe. rer Benchnaung derselben entdeckte st ein geheimes Fach, in welchem sich sünZ - Lederbeutelchen, zum .yeil noch recht gu erhalten, Mit Münzen gefüllt vorfanden Es waren G0 Sttbermunzen und 14 Goldmünzen. Der Zeit nach stammen diese! Münzen auS dem Ansang deS 16 bis in dZ dritte Viertel des vorig Jahrhunders und gehören den verichle dentsten Ländern, wie Frankreich, Schwe den, Oesterreich, früheren und noch jetz bestehenden deutschen Staaten zc. an. öessen-Darmstadt. 4 k Wtthfim rr früKrri $irnfrmftf V J7 V I V V jj""f ter Johs. Dörr V. In der fagenann, ... sSZ fT i CIT ,iM kr,", . HU wUuiiuue tu umiuj, tiiifcui ber sedr beliebten BeranüaunaSorte. der jetzt als Wohnstätte für ärmere Leut dient, brach ein, Feuer auS, welches daZ s,s,', nnl?nnz in Astke leate uni yIVHtiVt ;Y f w j ;j. www fTj-yj T dem auch das Besiklbum der verschiedeneu ! m.. -t. cr. er ' gjuvvymy tviibJfyk. 15

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