Indiana Tribüne, Volume 13, Number 245, Indianapolis, Marion County, 23 May 1890 — Page 3

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i.,:,s j - im AnGe chre Mmsn dsn Sara Hu hier. (Jorlstkuna. Es lautete zu Tisch. Er schritt gutlaunig über den Corridor und trat in dai Speisezimmer ein. Tula kam ihm lebhaft entgegen. .Sie ist reizend. Du, und garnicht oochmüthig und eitel. Sieh ml, wie hübsch sie ohne Hut aussieht!" Kurt fokale den Blicken seiner Frau. Am Fenster stad Hertha Dallrode mit

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Richard im Gespräch. Er schien ihr Wetten?" fragte er. , etwas zu beschreiben, denn er machte Grete schüttelte den Kopf. breite Gesten mit Händen und Armen. ' Ich , verliere jede Wette. Dann sag' Ihr Kopf war lauschend gehoben, und jch's lieber." der glatte, marmorgleiche Teint wirkte Sie beugte sich zu ihm. im einbrechenden Abenddämmerlicht zau- Jch bjn nicht entzückt! berhaft weiß und leuchtend, daö dunkle ! Kurt lachte. Haar siel in einem dichten Knote in ih- j Sie accentuirte die Worte so drollig ren Nacken. ' und dabei streifte ihr Auge bezeichnend Das geschlossene Kleid aus brauner die schlanke Gestalt Herthas.' Seide umgab eine Figur von Mädchen- i Kurt Malkow war sicherlich eine vorlxafter Schlankheit. Sie sah überaus nehme Nachr. Einem Gast seines Haujung aus jung und in der völligen ses 'hatte er nie Unfreundliches nachjuRuhe ihrer Haltung, vornehm und selbst- sagen Jemanden gestattet,' ohne es zu bewußt zugleich. Flügen. 5s war aber neien dem geGrete trat gleich hinter Kurt ein und wandten GesellschastSmanne,. neben dem nahm neben Tula am Tische Platz. Weltmanne noch ein gut Theil vom KnaWillst Du Fraulein Dallrode zn den in ihm und dieser machte sich heute Tische führen, Richard, oder darf Kurt verdrießlich bei ihm geltend. r.' rn-t. -r I rc. . ... t.f' . . . . o-ttr.. r.'...

jciuc ykcic ui9 vuu9v" Sertba leate. obne die Rede TulaS zu Ende zu hören, ihren Arm rasch in den SkichardS. Wenn Sie auf Ceremonien nicht hal ten, gnädige Frau, so höre ich die Reisebeschreibung des Herrn Doetor gerne zu Ende," rief sie liebenswürdig, doch nicht ohne eine Gezwungenheit, die sie rend des Mahles nicht ganz ablegte. Trotzkops l brummte Kurt vor sich hin. Wie Tonnen ,Sle sich für Reifebeschreibungen interessiren,daSiedoch selbst so viel unterwegs sind, Fräulein Dallrode? Ermüdet eö nicht? Ich bin nicht viel unterwegs, gnädige Frau! Darf ich bitten, hier Platz zu nehmen, meül Fräulein?" Ich danke! Sie neigte ein wenig den Oberkörper gegen Kurt und nahm den ihr angebstenen Platz zwischen ihm und 3tichard ein. Kurt hatte mit einem Vorgefühl kommenden Unbehagens dieser Zvtahlzeit entgegengesehen. Et hatte sich vorgenommen, eine jede Herbheit seines Gastes mit Humor zu pariren und wenn nöthig, mit Aufwendung seiner ganzen. weltmännischen Rou tine die Gespräche so zu lenken, büß sie unversöhnlich bleiben mußten! Wie sehr erstaunte es ihn. nach Kurzem zu erken nen, daß eS dieser guten Vorsätze keines wegs bedürfe. Hertha Dallrode überraschte ihn. Wie wenn sie eS sich zur Aufgabe ge macht, ihm zu beweisen, wie sie seine Richterin sein konnte wie um ihn zu strafen für unausgesprochene Zweifel an ihrer Weltklugheit und Selbstbeherrschung wie um sich spielend die leidenschaftliche Zuneigung aller Anwesenden ,u erwerben so voll Zauber und Grazie führte sie sich im Kreise seiner Familie ein. Sie lachte, sie scherzte, sie plauderte von ihrer Carriö.e, imitirte andere Künstler und eroberte durch den Zauber ihrer fremdländisch harten Sprache ihre Hörer ganz und gar. Und Richard? Er sprach gar nichts. Es genügte ihm, das seltsam schöne Mädchen 'an seiner Seite nur stumm anzuschauen. Er horte kaum was sie erzählte, so mächtig wirkte ihre persönliche Nähe auf ihn, und je mehr er sie ansah, um so quälender kam ihm die Erinnerung an etwas, das ihr glich, an etwa?, das er kennen mußte, daS er irgendwo und irgend wann im Leben schon gesehen.- Und doch aab eS das sicherlich nicht zum zweiten Male. Hertha Dallrode war in jeder Geste, in jeder Bewegung ihreS schlank üppigen Körpers eigenartig, einzig. Ihr Plaudern, ihr Lachen, ihr Sinken Alles war von unnachahmlichem Zauber. Wo kann ich Sie nur gesehen haben, mein gnädiges Fräulein? fragte Richard, als zum Schluß der Tafel der Kaffee servirt wurde, ich muß Ihr Gesicht schon gesehen haben! Henha sah ihn an sann ein wenig nach uxk schüttelte ernsthast de Kopk. Ich habe Sie bestimmt nie vorher gesehen. Ich hätte mich an Sie erinnert! Sie sagen das mit solcher Sicherheit! Es ist so. Sie haben einen Kopf, der sich einprägt! Ich hgsse, daß Sie damit etwas GuteS sagen wollen! Etwas Wahres zum mindesten!" Tula hatte sich zu Grete hinüberge beugt, welche mit Ausnahme von einigen an Kurt gerichteten Sätzen geflissentlich .uchtS gesprochen hatte. Ist daS Regen, der so stark auf die Fensterbretter anprellt ? Grete erhob sich, um nachzusehen. Nein, es sind Hagelftücke, und der Wind treibt sie wild durcheinander." Wie es sinster wird, rief Hertha, sich mit Tula gleichzeitig erhebend, ganz sinster und sturmsrtig. ' Kurt zog sein Cigarren - Etui hervor. ' '" Sie gestatten doch, meine Damen?" Ich bitte," sagte Hertha höflich, und Grete reicht ihm ein brennendes Streich holz. Er nickte ihr bankbar zu. Kommen Sie ein Bischen zu mir, Fräulein Gretchen, sagte er leise, wir sind die Einzigen) die vor lauter Ber götterung den Appetit behalten haben! Ich' bin für Innehalten gewisser Gren zen." , P"iP!'. ' 39 'ÄMjff; Grete von Roden so laut und entschieden, daß Tula, welche mit Hertha, .und,, Richard am Fenster stand, sich rasch wendete und lachend auf die kleine Gruppe zukam. Was schreit'Jhr denn so? Sollen das Geheimnisse sein? Wir haben uns übe? etwsS geäußert," erklärte Grete, und da wir zwei ener Mche Menschen sind,' ist die Mache auch

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vötU$-vh & tWillir löMze, w rfi"fri .. - '. - aiBiSk: r li'v '. - 'ir--.rC'; 'J.'A ??Aee&xnr& JG&t iftrftniin.ia enerisch hcräüSgeksm. Geh ivik er sott, Tula, ich will hetzm!" j,Dann gehe ich," entgegnete Tula s'ächelnd, ich muß meinen zwei Kätzchen ihr Mahl bringen. pWas ärgert Sie, Fräulein Gretchen?" sragte Kurt. ,Jch sag's nicht. Doch Sie sagen'ö. Ich kenne Sie soch. Grete starrte einen Augenblick vor sich hin, dann hob sie den Kopf, und lachte. 3ch sag'S nicht wiederholte sie. Kurt Malkow üreckte ibr die onen Hand hin . ' 7 II vic war an icincm eigenen ciiae eme rechtschaffen unbeachtet geblieben. Sein Ansehen als Hausherr hatte entschieden gelitten, Unter dem llgebtetenden savolr kirs feines Gaste. Mit der besten Absicht .ihr daS-Peinliche eines AufenthalteS unter seinem Dache durch An wendung seiner besten Diälectik zu nehmen. hatte er sich in das Speisezimmer begeben, und sie machte mit vornehmer Ablehnung jedweder Hilfe alles ganz allein, und mit einem Erfolg, der unbestritten war. Weshalb sind Sie nicht entzückt? fragte er, Gretens Rede belächelnd. Darf ich sagen, wie ich's denke? Ich will eS als strenges Geheimnis für mich behalten!" Grete beugte sich ein wenig vor und sprach ihre Meinung leise. 3ch halte lhr Benehmen für gezwungen und un wahr." Kurt Malkow wurde ernster. Grete beobachtete offenbar scharf. Wieso unwahr? Sie will etwas cachiren irgend etwas, und sie plauderte die eigene Verlegenheit fort. Sie tauscht ihre Umgebung!" Kurt schlug plötzlich daS Herz unbebaglich auf. So scharf hatte Grete gesehen, so intim beobachtet Etwas cachiren," nannte es das kluge Geschöpf. Ja, traf dasselbe Wort nicht auch ihn? Sie täuscht ihre Umgebung! Gewiß that sie das, aber er that das Gleiche, und er warTulas Gatte und wollte nicht täuschen. Ich glaube, Gretchen, daß Sie sich irren Fräulein Dallrode ist überrum pelt worden durch TulaS stürmisches Drängen, in dem ihr fremden Hause ui verweilen, sie glaubte,, sich durch beste Unterhaltung ihrer Wirthe reoanchiren zu müssen!" Grete lächelte und behielt ihr unglauöiges Gesicht. .Wird sie jetzt in dem Unwetter nach Hause gehen? sragte sie mehr für sich, als zu Kurt sprechend. In der That rüstete sie sich zum Aufbruch. Bei dem Wetter, mein gnädige? Fräulein? Kurt näherte sich bei diesen Worten seinem Gaste und deutete auf den heftig aufsteigenden Wind. Wollen Sie eS nicht abwarten?" Ich habe auch schon zugeredet, sagte Richard. Tula wird' es nicht leiden dessen seien Sie versichert." .Ich muß so leid eS mir thut. Ich habe im Hotel meine Zimmer bestellt und sie wahrend zweier Stunden nur be wohnt. Der Director drängte so sehr l den RedactionSbesuchen. ES wurde noch viel zugeredet, Tula quälte sogar. Wenn es draußen ungeaittert so ist'S bei der Lampe im Hause so schön und gemüthlich lausen Sie nicht fort! ,Jch muß, gnädige Frau! Ihr Ton hatte etwas unwiderleglicheS, sast herbeS. .Also dann jedenfalls einen Wagen nicht? Ich bitte, nein. Auch da nicht. Herr Doctor Ullmer ist fo freundlich, mich zu begleiten. Ich liebe graue, drohende Wetter. Je wilder der Wind die Straßen aufwühlt, desto besser gefällt e mir. Ich bin ja selbst ein so unstäter Geist!Ich werde Sie schützen, so gut ich kann, aber Sie versprechen, sich meiner Führung bedingungslos zu unterverfen. Ricbard sprach die Worte nur ihr ver ständltch. Er legte ihr im Sprechen den Paletot um. Sie lächelte ein wenig. Bedingungslos? Davor fürchte ich Mich." Ich werde es Ihnen nicht schwer ma chen." , Ich fürchte mich doch. Ich bin von kiner betrübenden Selbltftändigkeit. DaS glaube ich Ihnen nicht. Frauen sind nicht selbststandiz." Tula näherte sich mit einem Schirm. Ich rathe, diese Familienstück mitzunehmen. ES verhindert, daß eS reg et!"? , . . - . . - DaS wäre schade," warf Hertha ein, .ein Stürm wäre mir recht geese, er virkt besreiend!" Ich fürchte, Sie werden ihn finden," sagte Richard, sich der Thüre nähernd. Kommt jedenfalls wieder, wenn' zu arg wird" rief Tula den Davongehenden nach, und die Thür siel hinter ihnen In' Schloß. Hertha Dallrode war mit ihrem Begleiter auf die Straße hinausgetreten. Er bot ihr den Arm. Sie hatten kaum den ersten Schritt gethan, als ein hefti ?er Windstoß ihnen den Athem veretzte. . V Wollen Sie es dennoch wagen, mein Fräulein?" U Sicherlich," gab sie, ohne zu zögern, zur Antwort. ' ' Seit, ibrer Kinderzeit hgtte Hertha

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orttkbe. Fast schien's, als ob das Tosen der Elemente zu ihrem eigenen ruhelosen In, neren im Einklang stand und das, was an Leidenschaft und seelischer Gährung in ihr schlummerte zu Hellem Leben wachrief. ' r , Es war, da sie die Straße betrat, ein wohliges Gefühl der Freiheit über sie gekommen. Die Nähe und 'Umgebung Kurt MalkowS hatte ihr einen Zwang auferlegt, von dem sie. nunmehr wie erlöst ausathmet. Ihre eigentliche Natur war eine zügellose, ungebundene. Das Leben hatte sie gelehrt, 'an sich zu halten in Wort und Empfindung, und da sie Mittelwege nicht kannte, so verfiel sie leicht von einem Extrem in da andere und trug endlich dort eine schroffe Herbheit zur Schau, wo sie nur Zurückhaltung zeigen wollte. Richard Ullmer war zu guter Stunde in ihr Leben getreten. Sein, offenes Wesen, sein ehrliches, zutrauenerwecken' des Antlitz war vor ihr erschienen im Augenblick veinlichsten Unbehagens, und die ehrerbietige Zurückhaltung, mit der er sich ihr genähert, war ihrem heißen Herzen indem nach Jahren die alte bittere Erinnerung an eine traurige Stunde noch quälend gährte Labsal gewesen. Sein Ruhe hatte ihr im Hause Kurt MalkowS bie Fassung gegeben, deren sie bedürfte. AlS sie mit ihm in daS Unwetter hin auStrat, lehnte sie sich fest auf seinen Arm. Ihr Schritt ging ebenmäßig mit dem seinen. Es war grau auf den Stratzen und völlig menschenleer. Der Wind heulte und stob heftig gegen die Bäume des WegeS an, sodaß die Aeste umhergepeitscht wurden und ihr Laub zur Erde gefegt. (Fortledung folgt.) Peters labt von sie) hören. Der mehrmal todtgesagte deutsche Äfrikareisende Peter hat von sich höre lassen. Der Brief ist vom IS. Januar datirt ; damals befand sich der kühne Forscher weit im Hinterlande deSGebietS des englischen Einflusses und bereitete sich zur Reise nach dem größten afrikanischen See Victoria Nvanza vor. Dort lst er,' wie der Äfrikareisende EhlerS meldet, seitdem angekommen. PeterS schreibt in seinem Bericht: Der Marsch war durch vielsache Kämpfe mit den Eingeborenen erschwert. Am 22. December fand bei Elbejet am Ngare- GobiS ein erbittertes Gefecht mit den Massais statt, in welchem ein Askari der Erpedition an der Seite oon'PeterS siel. Auch in der Christnacht hatte die Erpedition einen Ueberfall" der Massais zu bestehen. Am 7. Januar traf dieselbe in Nvemp am Baringo-See ein, von wo sie am 13. Januar nachdem Victoria Nyanza aufbrach. Die Colonne bestand am IS. Januar, außer Dr. Peters und Lieutenant von Tiedemann noch auS 50 Trägern, 10 Soldaten, Kameelsührern, Küchenjungen und Dienern ; sie führte 2 Kameele, S Esel und 315 Schafe mit sich. Bekanntlich zog PeterS auS, um auj eigene Faust Emin Pascha zu retten. Ungefähr um dieselbe Zeit, al die Nachricht von de? Ermordung PeterS eintraf, langte Emin an. der Küste an. PeterS kann diese Nachricht erst am Victoriasee erfahren. Diese Reise deS Dr. PeterS ist eine geradezu abenteuerliche gewesen. PeterS wurde sowohl von den Engländern, als auch von den Deutschen die größten Schwierigkeiten in den Weg gelegt. Er durste mit seinem Dampsboot nirgends an der Küste landen und konnte deshalb die bekannten Karawanenstraßen nach dem Innern nicht erreichen. Aber der kühne Mann gab sein Unternehmen nicht auf. Er zog durch nie betretene Wüsten und durch daS ängstlich gemiedene Land der kriegerischen MassaiS am Tanaflusse hinauf. Er . hat festgestellt, daß der Tana fast b:5 zum Kenla:Geb!rge schiffbar ist. Unterweg ist Peter seit Mitte Oktober. Ob er viel erreicht hat auf dem Gebiete wissenschaftlicher Forfchung läßt sich noch nicht feststellen, jedoch hat er bewiesen, daß man auch mit den primitivsten Mitteln im wildesten Theil deS wilden Landes vorwärts zu , kommen vermag Es ist anzunehmen, daß PeterS sich mtt der starken neuen Karawane ?minS vereinigen, wird. PeterS ist in Deutschland vielfach als Crank" verschrieen, daß er ein ungewöhnlich kühner und ausdauernder Mann ist, werden auch feine eifrigsten Gegner jetzt nicht meh, be streiten. Internationaler efüngntbkongretz. ES hat vielfach Verwunderung und selbst Unbehagen verursacht, daß PeterSbürg alSrVesammlungSort für den nZchsten Internationalen Gefängrnßkongreß gewählt worden ist, da man dort doch nur erfahren kann, wie Gefängnisse nicht eingerichtet fein sollen. Man hat sogar geglaubt, daß die russische Regierung in Folge der Enthüllungen de Amerikaner George Kennan über die fürchterlichen Zustände in den russischen Gefängnissen auf die Ehre verzichten werde, Vertreter durchgreikender.GefSnanik.Rekormenan der Newa zu empfangen, allein wer sich ,,iajcT auuna mnzegeven hat, kennt da ofsicielle Rußland nicht und so werden sich denn am IS. Juni gegen 200 Delegirte au 25 Staaten in Petersburg versammeln, um unter dem Borsitze des Prinzen von Oldenburg über Verbesserungen im Gefangnißwesen zn berathen., Rußland bemerkt, dazu die .London TimeS boshaft, ' wird von Jihr zu Jahr hartnäckiger und halsstarriger in seinem Widerstande Aegen estliche Ideen und stolzer auf diezenigen, welche seillt eigenen .sind, alle! e ist bezeichnend, daß der Versammlugöortide "Kongresse gerade in demjenigen Lande liegt.in welchem, wenn man demselben nicht arg Unrecht thut.eineGesän'gnißresorm am nothwendigsten ist. Den Delegirten wird ein warmer Empfang versprochen und keine Mühe wird gescheut, um die Ver, andlungen nützlich zu machen. . Ist dieS Äiederum ein Beweis für die in Rukland so oft beobachtete Wahrheit daß Ideen welche' ! t ft. W jm. an maßgeoenoer vreue vegünjtigt - wer den, nicht, an die. Grenzen deS.grvße Reicbes aelanaen? . (5S wäre , n:,l wartet, daß auch der, Zustand' der.sibiri- ' fchen Gefängnisse behandelt werden solle, und doch baben sicb in VeterShura nocb

wärtige ist es ein Räthsel, wie neben Um erleuchteten Eifer, die neuesten Er-

gednisse der Civilijatlon zu verbreiten, die Machtlosigkeit, entsetzliche Scandale ?i verhindern, , bestehen känn." Des Räthsels Lösung liegt eben darin, daß dieser Eifer nur bei einzelnen Personen rorhanden ist. Die früheren internationalen Gcsängnißkongresse haben in London, Rom und Stockholm stattgefunden und bereits im Jahre 1885 wurde Peteröburg gewählt. Heute wurde die Entscheidung vielleicht anders ausfallen. Uebrigens wird gleichzeitig mitder 1872 gegründetenJnternaiionalen Vereinigung sür Gefängnißreformen auch die Jnternationale Union für Strafrecht in Petersburg tagen und die russische Regie, rung wird daher reichlich Gelegenheit er halten, ihre Humanität in helles Lich zu stellen. vom VnSland, Die Deutsche Gesell schaft zur Rettung Schiffbrüchiger besteht gegenwärtig 26 Jahre. Im Jahre 1365 wurde dieselbe erst aearündet. aber sie hat in dieser Zeit bedeutende Erfolge erzielt; nicht wemger als 1925 schiffe sind nach' den neuesten Mittheilungen dieser Gesellschaft in den 24 Jahren von 1LSS biS 1S8S einschließlich .an den deutschen Küsten verunglückt; wobei im Ganzen nachweislich 10439 Personen gefährdet waren. Von den letzteren wurden 9623 gerettet; SIS oder etwas über 74 Proe. kamen um. Gerettet wurden durch eigene Hilfe 4006, durch an. .r t r ? ' , Prlvatyiise vom ranoe 1732, durch Hilfe feiten anderer Schisse 2053, durch Stationen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger 1772 oder nahezu IjS aller bezüglichen Personen. Die Zahl, der Gefährdeten und Geretteten ist selbstverständlich in den einzelnen Jahren eine sehr verschiedene, je nachdem die Witterungsoerhältnisse der Schiffahrt günstig oder ungünstig waren. Die höchste Zahl der durch Skationen der Gesellschaft geretteten Personen wies daS Jabr 1873 mit 145, die geringste das Jahr 1886 mit 10 Köpfen auf. Die Zahl der Rettungsstationen beläuft sich aufm, wovon sich SS an der Ostfee und 45 an der Nordsee befanden ; 42 derselben waren im Jahre 1SS9 mit Rettungsboot und Naketenapparat ausgerüstete, sogenannte Doppelstationen, 51 nur Boot-, 13 nurNaketenstationen. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder betrug am Schlüsse 1839 43,171 mit 142,130 Mk. Jahresbeiträgen. Aus London, 3. Mai, wird geschrieben: Die große Goldmedaille, welche heute im Namen der geograpbischen Gesellschaft in der Albert - Halle dem amerikanischen Reisenden und gorscher überreicht wird, ist von Miß Clina Halle, einer Tochter von Sir Charles Halle, entworfen. Eine Seite zeigt das Bildniß StanlenS, nach dem Porträt des Professors Herkomer und mehreren vor Stanleys Abreife aufgenommenen Photographien modellirt. Die Rückseite zgt eine weibliche Figur, welche Afrika vorstellt; als Kopfputz tragt sie einen Helm, der einem Elepbantenkopf gleicht. AuS zwei Urnen gießt sie die zwei Flüsse, deren Lauf Stanley erforscht hat. Ein Berg, ein See, die Bäume eines Ur. walde bilden einen passenden Hinter, gründ. DaS Gold zur Medaille wurde von dem Abgeordneten Pritchard Morgan geliefert; eS stammt aus seinen Goldgruben in Wales, Stanleys Geburtsland. Brönzemedaillen werden an die europäischen Begleiter Stanlens überreicht, nur Bonny erhält sie privatim. Er war unter Capitän Bartellöt im Lager von Vambuua und der letzte ülerlebende Europäer, den Stanley nach BartellotS Ermordung bei der Nachhut antraf. Obschon er an dem schrecklichen Schicksal, das die Nachhut verfolgte, keinerlei Schuld hatte, wird er in den ossiciellen Festlichkeiten immer über gangen. Die schwarzen Begleiter Stan !eyS erhalten silberne Sterne mit dem Monogramm H. G. 3. und den Worten ,Emin Entsatz Erpedition 1837 Q9m In Neapel fand am 3. Mai der feierliche Umzug und das Wun der de FlüfsigwerdeNS des Blutes unfereS Schutzheiligen San Gennars statt. Es ist hiermit die einzige noch erlaubte öffentliche Prozesston in Neapel verbunden. Mittags 12 Uhr wurde das große silberne Schaubild des heiligen Januari uS vom Dome zur Kirche Santa Chiara getragen, wo dasselbe für die Glaubigen ausgestellt blieb. Um 5 Uhr Nachmittag war der zweite Umzug, der bedeu, tendere, da außer den Reliquien des Hei, ligen, auch die zahlreichen silbernen Statuen der anderen Schutzheiligen von dem Dome nach Santa Chiara gebracht werden. Der Zug bewegte sich in folgender Ordnung: Zuerst eine Musikbande der städtischen Behörde, dann eine Abtheilung ver Armengemeinde des San Gcnnaro in scharlachrothen Tuchwesten, eine an, dere Abtheilung derselben in blauen Ueberröcken und weißen Halstüchern; die Priester der verschiedenen Stadtbezirke. durch welche der Zug geht; die Vorsteher deS CollegiumS am San Giovanni Maggiore, die Sektionen der Schutzheiligen, eine Musikbande der Feuerwehr, die Schüler zweier geistlichen Hochschulen, die Cho?gehilfen und Geistlichen deS Domes; zuletzt folgten du kostbarsten Reliquien, hinter denen der Kardinal Erzbijchof Sanfelice schritt, umgeben von einem sehr zahlreichen Gefolge der neapolitanischen Aristokratie. Den Zug beschlossen endlich eine Musikbände und eine Abtheilung Schutzleute. Die Straßen, Fenster nnd Balköne, durch welche sich diese Prozession bewegte, waren mit dichten Menschenmassen ge, füllt, welche in ehrerbietigster Weise diesein Schauspiele; zusahen. ? In Santa Chiara angekommen, stimmte der Kardi nal die üblichen Gebete an, und nach 70 Minuten angstvoller und gespannter Er, Wartung sah man den schwarzen Klumpen geronnenenBluteS im Reliqu enftäschchen de S. Gennaro, welches unaufhörlich nach allen Seiten gedreht wurde und auf welches alle Augen gerichtet waren, flüs. sig werden; mit dem freudigen , Rufe L! ihtio il miracolo! (das Wunder ist geschehen!) strömten die Gläubigen aus der Kircbe. j m ' Muchi? Clgarnnladtn befindet sich in No. 199 OK Washington Strafe.

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