Indiana Tribüne, Volume 13, Number 245, Indianapolis, Marion County, 23 May 1890 — Page 2
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Zndiana Tribüne. SrZcheKt DößliO und Sovnisss. flUtSstl4.tUStit tSt durch fenXf>til W f cntl rtt D:H, i onttta8l.Xrt&ta CentI r Betn imlcstain 15 ! tMi U tut! pit Ronct. Ctt $9jt lAgtZchi t BMft&!!f8Umg ?5 rtl Jas. Qfüttt 130 O.üardlandO. --i MWMMMMMMWMMMMWMM JndiansPsM, Ind., U3. Mai 1890. LtUfame JndZaner-Neliquttu Wer die Handelsstadt Guaiaquil. den jflfo ':. " HaupthafmdeS Staates Eeuadopan der ' udamerikanischen Westküste, besucht und kmen derMenen Läden Mtt, in ae chen die Producte des Landes fell gehal. Mw .V. IV ..iii4tllR1'lt 1 ttn eroen, nmo emzttzk zuruaiauoerii t wenn er auf einem Regal an der af emem Regal ander Zand er Waaren und züchte mumienhaften Jndlanerköpfen oelche mtt ihren glanUosen inmitten der Waaren und Frucht Rerhe von nw,, Ms na inen sianuojen Augen aus hnhernttderstarren und , ha. anzusteyrn czelnrn, sg i? au ii emZamen Lage, erlole. tx. jl. c r . Jeder dieser Kopfe hat einmal einer jagdlustigen Nothhaut gehört, ist jetzt' aber aus lit Größe emer Mannessaujt zusammengeschrumpft, und die ehemals so feurig?.l, scharfen Augen sind durch mattglänzenoe weiße Steine mit einem künstlich eingesetzten schwarzen Krystall 14 Pupille erfetzt. Nur das fchwsrze straffe Haar ist in seiner 'natürlichen Schönheit erhalten geblieben und hängt an dem Schöpf herab wie die Franzen an einem Lambrequin. Die Gestchtshaut ist mit grellen Farben tattowirt und bis Lippen sind mit seinem Bast zusammen, genäht, wie um zu verhindern, daß d Kops seine Lebens- und Leidensgeschichte erzähle, oder dem Fremdling über da tragische Schicksal seiner Rasse Ausschluß gebe, die vor Jahrhunderten in jener Gegend unter den JnkaS jagte und fischte, mit der Zeit aber in den Spaniern aufgegangen oder in die fumpsigen Tiefebenen zurückgedrängt worden ist. Wohe? ?dieje Köpfe stammen, ist (?e heilnnißz der CayapoS, OrejsneS und AoijlroS, welche sie nach Guyaquil zum Berkaus dringen. Man vermulyet m, deß, daß vor Jahrhunderten diese Stämme die Köpfe ihrer Todten zu prapariren, die Knochen fplitterweife herauszuziehen und die Köpfe dann im heißen Sande zu vergraben pflegten, bis sie auf den fünften Theil ihrer natürli chen Größe zusammengeschrumpft waren. Früher brachten diese Köpfe tzl das Stück, jetzt von $100 bis $500, und selbst zu diesem Preis sind sie oft kaum zu haben. Sie werden hauptsächlich von Museumsbesitzern und Archäologen gekauft, welche für ein gutes Exemplar $600 bis $300 zahlen. Schon i vor. mehreren Jahren verbot die Regierung von Ecuador den Handel damit, da 5 ruchbar geworden war, daß die wilden Indianer im Innern den er schöpften Vorrath durch neue Fabrikate ersetzten. DaS Geheimniß deS Präpa rirenk hat sich in einigen Stämmen erhalten und dieselben machen aus der UnSnutzunz desselben ein lukratives Ge schäft. Fehlt t an todten Objekten mit dem erforderlichen üppigen Haupte han, so wird eine Tochter deS Stammes, selche sich einer solchen Hauptzierde erfreut, abgemurkst und ihr Kops präparirt, damit der Stamm wiede? Geld für Feuerwasser und ein Saufgelage erhält. Indianer und Händler haben sich aber an daS Verbot blutsenig gekehrt, fon dern das .Geschäft mit uns,efchwächte Sräften. fsttgtsetzt. Die einzige gol, elche dasselbe gehabt hat ist, daß die Mumimlöpfe betrachtlich im Preise ge stiegen sind, wovon die Indianer am ru e:ßeu prositirt haben. Solange die Nachfrage andauert, erden auch Köpft zunacht erden. TerOnlkanVca ZSlsvo. Der seuerfpeichendo Berg Vozosrovo tn Alaska, welcher sich vor etwa sieben Jahren, plötzlich, aus der Tiefe deS OuanS, westlich von der Insel OunalaSka, erhob und eine Zeit lang in Thä tigkeit war, dann aber anscheinend er losch, befindet .sich wieder in Eruption. So wird 1 von der Alaska Händel5-Ge sellfchaft aus Port Jllueink auf Alaska Island nach San Francisco berichtet. Die Eruvtion begann am 10. Februar. Am 17. und 2L. desselben Monat ?entwickelte der Vuttan.die- größte Thätig, kett. Rauch und Flammen , stiegen bis zu einer ungeheueren HZhe au. Die Luft war wochenlang mit Rauch sngeMt.nd1üSer die Stadt JllicnSka,'44 MeUeuivin dem, Vulkan entfernt, ergoß sich ein großer Ascbenregen. Den Bewohnern! her Stadt schien es, daß die kflammes- und Rauchfäule, welche aus htm Krater aufstieg, volle fünfzehn Meilen htfch ar. Letztere ar in der Stadt deutlich sichtbar, . obwohl sich zwischen ' derselben und dem Vulkan der ,eS1 Fuß hohe Berg Makushin erhebt. Der Agent der Alaska Handelsgefell schaft in OunalaSka,', Herr Neumann, bat derselben eine Probe der Asche geschickt und theilt mit daß der Vulkan sich beträch:lich über der Meereaftäche er!!ebe und daß sich neues Land um den elben . herum gebildet habe. ' Capitan - Gttttt Smith vom Walsifchfänger .Orea fuhr an dem Vulkan glnch nach der Eruption vorbei.' Er erzählt daß Vier neue Inseln entstanden sind. ' Da daS Meer an jener Stelle 8U Faden tief ist, und nicht weit davon fast 1200 Fa, den, so kann man sich einen Begriff ma, chen, welche ungeheure unterirdische Kraft und' Gesalt nöthig war, um eine Insel " cm Meeresgrunde über die Meereö fläche empor zu heben. Der BogoSlovo, welcher kein wider : AandSfahigeS vulkanisches Eiland ist, ssndern sich durch Anhäufung deS erup tirenden Materials ausgebaut hat, deS, halb auch über kurz oder lang wieder die Beute der zenrümmernben MeenSniogen snden wird, liegt in der alaSkanifchen Vulkankeite, die sich über die Aleuten twch Nordasien hinüber, durch Kamt ' schatka hindurch über die Kurilen bin '' Nach Japan erstreckt und für welche die l($l&bt' deS WasierS eine Grundbedingung für dle Entwickelung der vulkanischen UTjKizkit zu sein scheint.
. ifsry!j ;. '-A'0 rä jLfir. .-rv"! Das Üaufcii bcsv,Üt sich. irt wohlbekannter Clerk in Philadel phia behauptet, das er sein Leben da. dnrch gerettet hat, daß ihm plötzlich daS Gehalt reduart wurde. Er erzählt solgende Geschichte: Jch hatte .l,2OO(3to halt, mußte mich aber eines schönen Ta geS bequemen mit S750 auszukommen, ych war kränklich und schwach und ich glaubte, dah es mir unmöglich sein würde, einen langen Marsch zu machen. Aber die Noth zwang mich born, der Straßenbahn zu entsagen. Ich nahm mir zuerst vor, die fünf Cents zu sparen, welche mich die Heimfahrt kostete. Ich ging also zu Fuße die fünf Meilen vom Geschäftsplatze bis nach HauS. Ich war tsdtmüde, als ich am ersten Abende zu cvitC rtni(Änrtt ntr Aber ikö sSlier . 'w' S iZFMi Marsche s or't und fand'schoVnach einigen - hah i& ..r nickt so lebr dadurcb arrtnv Schon nach drei Monaten benutzte ich die Straßenbahn ' . ' mthx'M üina beide Weae 5 Fuß: also ich legte zehn Meilen pr, und ich setze es noch tagtäg. XiJf9tU Nur ein schwerer Wintersturm . n PlaKreaen kann mick daran vtu ttPlahreqen kann mich daran ver hzern. Statt des Schwächlings, so. bindern. Statt deS SchwSchUaaS. oon ebemals. bin ich stark und kräftig aeworden, wiege .meine 160 Pfund, habe einen Appetit wie ein Wolf und schlafe wie ein Gatt, und feit zehn Jahren habe ich keine Doktorrechnung mehr bezahlt. Qüddeuischland und der Pah zwang. Aus Stuttgart wird geschrieben: Die Nachricht von der bevorstehenden Auf Hebung des Paßzwanges in Elsaß Lothringen hat auch hier in Württem berg, sowie in ganz Süddeutschland eine lebhafte Befriedigung hervorgerufen, welche sich noch ganz bedeutend steigern wird, wenn, und zwar je rascher desto besser, aus dem Gerücht eine Thatsache geworden sein wird. Man irrt, wenn man annimmt, daß der Paßzwang nur Elsaß-Lothringett geschädigt habe, dessen geschäftlicher Vergnügung und Fami lienverkehr durch die überaus harte Maß regel des BiSmarck'schen Regimes unterbunden wurde. Der Zweck deS PaßzwangeS war allerdings auf die Hem mung dieses direkten Verkehrs zwischen Frankreich und Elsaß - Lothringen gerichtet. Um einigen franzosenfreunds lichen Agitatoren den Besuch des NeichS landeS, zwar nicht unmöglich, nur schwerer zu machen, verlegte man eine große Heerstraße des internationalen Verkehrs, welche nicht nur ElsaßLothringen, sondern ganz Süddeutsch land eine reichliche Quelle deS Erwerbs Jahr für Jahr zuführte. Elsaß Lothringen war vor jener Maßregel das DurchzugSland einer großen Zahl von Engländern, Amerikanern, Franzosen und anderen Ausländern, welche über Frankreich nach dem Ausland, durch Süddeutschland in die Schweiz und nach Oesterreich ffyrol, böhmische Bäder :c.) gingen und so viele Stationen dieser Strecke zu einem beliebten Besuchsorte deS interrt. Touristenverkehrs machten. Wer die Bedeutung deS Fremdevoer kehrS für die Volkswirthfchaft eines Lan. deS zu unterschätzen geneigt ist, der bc, trachte einmal die Schweiz: Aber auch, wer offenen Age5 Suddeutschland durch wandert, wird in Karlsruhe und Heidel berg, in Stuttgart und Frankfurt, in Freiburg, Baden-Baden, in Wiesbaden, Nürnberg, München und so vielen andere Orten die Spuren jenes Goldstro meS verfolgen können, welcher sich alljährlich im Gefolge der vielen auSländi schen VeranüaungSreisenden nach Süddeutschland ergießt, bezw. ergoß. Die vtichtuna diejes uiternatlonalen FremdenzugeS hat sich mit Einführung deS PagzwangeS an der elsaßilothringischen Grenze gründlich geändert. Man kann S Niemandem, namenttlch fernem BerauügungSreisenden, verdenken, wenn n sich den in allen anderen Ländern IbereitS abgeschafften Paßplackereien nicht mehr aussetzen will. Der große Fremdenzug geht jetzt von PariS aus mit Umgegung QüddeutschlandS direct in die Schweiz und dann über den Arlberg nach ' Tirol oder, über Köln und Rorddmtschland. Süddeutschland bleibt in sehr vielen Fällen links liegen und büßt so jene namhaften Vortheile ein, welche ihm snne !' gunstlge geographische und land virthschaftliche Lage, seine Kunftanstal ten und historischen Bauwerke bis dahie gebracht haben. Von den tiekaebenden Wirkungen der Paßmaßregeln kann man sich auf Pari--ser Bahnhöfen durch den Augenschein leicht überzeugen. Die von dott auS über Elsaß-Lothnngen gehenden Züge, wetcye vordem der Haupttrager des ou ristenverkehrL waren, sind fast leer, wäh rend die Schweizer Züge einen großen Theil deS bezuglichen Verkehrs übernommen haben. Die französische Ostbahn hat denn auch seit Einführung deS Paßzwange die Zahl ihrer Schnellzüge über l akiLothrlnaen erheblich be chränkt. Der Ausfall, welchen dieser Ausnahmezustand in den letzten Jahren dem füddeutschen Fremdenverkebr aebracöt bat. ist überaus bedeutend. Wieviel hätte Süddeutschland bei der vorjährigen Pilgerfahrt nach Paris gewinnen ' können, enn nicht die Grenzsperre die Besucher der Ausstellung von der Benutzung der elfaß-lothringifchen Route abgehalten hätte! ' Die Paßverordnung verdammt der Politiker als ihren Zweck vollständig verfehlende ZmangSmaßregel ElsaßLothringen beklagt dieselbe wegen ihrer harten, alte Familien und Gefchäftibez Ziehungen förmlich durchschneidenden konfeqnen,en ; aber auch Süddeutfchland vird erleichtert aufathmen, wenn einmal dieser Bann schwmdet und jene Thore ieder geöffnet werden, durch welche Ar. belt und Verdienst für unsere Bevölke runa einziehen. Ctanleys Braut. .Ich habe zwanzig Jahre nach einer Frau gesucht und doch nicht Zeit gesun-! den den Freier ,u spielen." So äußerte sich Henry M. Stanley vor einiger Zeit in Afrika zu dem ZeitungScorresponden ten Stevens von der .World". Jetzt t&mt-i c: w cr . ? ' JiJ r i ,' : Z erung eingetreten zu sem denn er hat R.l ZnZj'Wox hl ltltJum TJTTa ' X1Ut Öinh?'i!n 5S'n!ll'genvS Weib aus iV' fiMi iiiancr eine vVtNnes UUX e. niti,vtteK
.fVnpto,
.-y1 i' .JV-. ws'r -i'jZ .... .. ., V. u3Lv:iittf Undr lV'Dvthy Tennani, Möchtet es verstorbenen Sir Charles Tennant. Die .World" läßt sich eine hochromantische Geschichte berichten, wie das Paar sich gefunden und schon vor der letzten Afri'kareise Stanleys 'sich verlobt, die Sache aber geheim gehalten habe und auch heute noch kein Aufsehen mit einer öffentlichen Verkündigung erregen wolle. Sie verbürgt" aber die Thatsache während Stanley selbst sich vollständig darüber auSfchweigt. Mik Do'rothy Tennant. die angebliche Braut, ist eine Malerin von Ruf z in der Themfestadt, nne Schülerin des berühm. ten Millais, und hat sich besonders durch ihre Kmderstudten elnen viamen ge macht. Sie ist nicht mehr sehrjugendlich, aber eine elegante Erscheinung von hohem Wuchs, mit frischem Teint, vollem dunklen öauotbaar. ausdrucksvollen Auaen, leichtaefchmungenen Brauen, klei7 '7f ar. . . ner ?(&, setngezcymlienem unoe, ovalem Kinn und blendend weißen Zäh, . rnr t r r i nen. Vtr zoyn -L'tiuaiö oai u in er, nem berrlichen Gemälde m)ti or No verewigt, welches John Pulltzer von der New Yorker .World" angekauft hat und nun der Braut zum HochzeitSaeschenk mache:: will, nachdem te daS .ZjeS or No" in ein einfaches, aber bestimmtes JeS umgewandelt hat, woran (an dem bestimmten Z)eS nämlich) nach einer Kabelmeldung noch: stark gezweifelt wird, trotz .World, und Zoe PuUtzer. , . , t ' " A t.ff 1 . . Viaq zetzierem i oic ogzcu vereu auf Anfang Juli festgesetzt. Eine eitere Mitthellung der , Wortd, , vag Stanley sich nach seiner Verheirathung dauernd im Eongo-Staate niederlassen und der König von Belgien thn zum Ge-neral-Gouoerneur desselben machen wer. de, ist wohl ebenfalls in das Gebiet d Vermuthungen zu verwetfen: Dom Jnlande. Dr. Frithjos Nansen hat für seine ans daS Jahr 1892 festaesetzte Nordpol-Erpedition von der schwedischen Negierung $55,000 zugesichert erhalten. Mayor Job Mal e nPla inkield. New Jersey, ein SOjähriger GreiS, hat beute noch denselben Regenschirm im Gebrauch, den er vor 25 Jahren getra? g?n. An Mundsperre ljegtzur Zeit im Belleoue-Hospital in Mew York ein SjShrigec Knabe darnieder. ' Der Knabe wird dadurch am Leben erhalten, daß man ihm durch eine Zahnlücke Nah' rung einflößt. " Eine Geige, die aus, fünf verschiedenen Holzarten (Mahagoni, Nußbaum-, Eichen-, Buchen- u. Cederni holz) besteht, und auS 5,500 einzelnen Stücken zusammengesetzt ist, hat ein geoissser Charles Abernathy in BrownLtoan, Manistee . County, MichigaN, csn struirt. Die Schadenersatzklagen wegen gebrochener Eheversprechen scheinen sich bis in die .ästesten Kreise" zu verbreiten. So hat jetzt die ööjäbrige Wittib Eliia B. Dullioer in Provmce. town, Mass., den reichsten Bewohner der 'Ortschaft. William M. AtkmS. aus I50.000 Schadenersatz verklagt, weil er ihr sem Herz zu Fußen legte, aber schleu nigst wieder aufhob, als die Genannte ungesäumt Anstalten zur Hochzeit traf. Alter Gatte einer jungen Frau: .So mein Schatz, ich habe Dir jetzt das HauS gekauft, welches Du wünschtest, die Pferde, die Du gerne wolltest und die Brillanten, die Dir so gut enelen. Nun sag' mir, waS begehrst Du noch ? " Junge Frau. .Nichts mehr, mein lieber, nichts mehr sur mich. Aber an Dich solltest Du auch denken. Kauf Du Dir jetzt auch waS Nützliches, z. B..eine Lot auf dem Friedhofe."? . Mit einem Heliographen ist Dieser Tage durch Lieutenant Wttten meoer von der regulären Armee von Mount Rens bei Fort McDowell bis zum Mount Graham hei Fort Grant tn ArkanfaS, eine Entfernuug von ISS Meilen, ttanalistrt worden! on Mount Graham wurden die Signale bis Fort Huachuaca aeiteraeaeben, ::; eine Entfer nung von 90 Meilen. Bisher war es nur möglich gewesen, auf Entfernungen dlS zu 70 Meuen zu hellSgraphiren. In der ersten aalicischen Synode in New Jork gab eS neulich ein großes Gedränge, so daß der chammuS lJanitor) kaum im Stande war, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Der Grund rsar das erste Erscheinen deS neuen CantorS Baruch Schor, der aus Galicien mit einem ohlgefchulten Kna benchor eingetroffen war. Er ist aus Lemberg gebürtig und soll der erste jetzt . r i n . sm f f ttvenoe uanior orjanger) fein. Der Einsiedler von Mount Pttm ist ein hochgebildeter alter Deutscher Namens Küchler, der seinerzeit als geaandter Jäger sowie als Künstler im Holzschnitzern viel von sich reden machte. Der Mann war vor vielen Jahren durch den Verlust eines Familien-AnaehSrigen tiefsinnig geworden und hatte sich auf die Spitze des Mount Penn, unweit Reading m Pennsyloanien zurückgegangen, wo er seither als Einsiedler haust. Von einer Schlang eae. bannt wurde kürzlich Frl. PerkinS von Litchsield, Conn. Die junge Dame ar mit ihrem Bruder ausgegangen, um Blumen u vflücken. Als sie eben die Hand nach einer' seltenen Ranunkel-Art ausstreckte, erblickte sie eine Otter, die hochaufgerichtet, ihr in'S Gesicht starrte. Frl. PerkinS wollte erschreckt fliehen. konnte jedoch kein Glied rühren, ja nicht einmal den Blick von dem Reptil ab enden, bis ihr Bruder kam nnd die Schlange tödtete. Cooverative Haushaltung. Ja Svrinsield, Jll haben sich jetzt etwa funfilg sogenannte Hausfrauen zuscmmengethan, welche die schwere Bürde deS HauShaltenS möglichst von sich abzu. walzen suchen. (&ie beabsichtigen nämlich ein HauS zu miethen, einige Köchinnen anzustellen und dann gemeinsam ihre Mahlzeiten zu genießen. , Den Herren Ehemännern bleibt da wenigsten der frost, fcajj sie ihre Mahlzeiten pünktlich erhalten, wenn ihnen auch der Plan nicht einleuchten sollte.' - j Eine feiste Natte beehrte fc;rf r w. mMv.. 1 l HV VIOWIIU V MJUHVIV , senatS in Washington mit ihrem Besuch, Man war aerade mit Erledigung von Pensionsgesuchen beschäftigt, al. daS niedliche Thierchen' unter den Eid des Senator Colauitt von Oeorala tu
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ssw&k Ärscheln Um Ün lern gMMn )tM in das eine Hosenbein kröch. Als der erschrockene Senator mit der Hand nach der Stelle fuhr, wo er den Eindring ling verspürte, biß ihn daS Vieh auch noch in's Bein, da es den Ausweg versperrt sah. Mit der Ruhe und Aus merkjamkcit der Anwesenden war es natürlich vorbei. Kein Geld, kein Schwei-zer.-Jennie Herrmann, Tochter des reichen Ellenwaarenhändlers Jacob Herrmann in St. Paul, Minnesota, sollte vor einiaen Tagen mit Charles Beckmann den Bund für das Leben eingehen. Als die geladenen Gaste eintrasen, wurde ihnen mitgetheilt, die Hocheit sei aufgeschoben worden, eyr yat ' ich nun berausaestellt. daß der Bräutigam verschwunden ist, naavem er ver'.f. 1 V. , -rt I geblich versucht hatte, mit seinem Schwieervater die Frage nach der Mitgift in t r.,3.r Z.t JL il.ff "V einer oeioe yene zusrieoeniieucnven Weise zu lösen. Beckmann war erst seit cm . . e - t.ii. Cl J. . I. . . vier sonoren im anoe, uune ,iu uver in demacoböerrmann'schen Drnaoodsgefchäft, in welchem er einen Platz fand, bereits eine solche Stellung errungen, daß Herr Herrmann keinen Anstand nahm, m die Verbindung seiner Tochter mit ihm zu willig:.. Zum Bruche kam eö dadurch, daß Herrmann dem neuen Schwiegersohn nur für $5000 Waaren v.' i . ! - tt'js "fl. ... geven woule, um osmir n ezqasl an zusangen, , während derselbe H10,0O(? baareS Geld verlangte. En Tbeaterscanda l setzt augenblicklich in New Jorker BühnenW-""? . 7 mV rt rreisen aue mußigen Zungen in Vewegunq. Harris Heine, der Gefchäftsleiter deS dortigen ThaliaTheaters, hat gegen seine Gattin Sarah eine absolute cycidungSklage eingeleitet, und Sarah hat ihrem Gatten zuvorzukommen gesucht, indem sie einen Antrag auf Alimente und Anwaltsaebühren gestellt hat. Sie beschwert sich, daß ihr Gatte mit mehrerenSchaufpielerinnen und anderenFrauen ans zu itimem Fuß gestanden habe. Das Ehepaar lebte anscheinend recht glücklich mit einander, biS Jacob Adler als erster Held im Thalia Theater engagirt wurde. Wie Heine sagt, eroberte Adler das Herz Sarahs im Sturm und die Beziehungen der Beiden wurden bald so freundfchaftlich, daß der Ehemann allen Grund hatte, eifersüchtig zu fein. So sollen Adler und Sarah oft in derselben Garderobe ihre Eostüme gewechselt haben, und obgleich Frau Heine daS als lächerlich hinstellt, da kein Schloß an der Thür war und ihr Mann jeden Augenblick eintreten konnte, fö behauptet doch Charles Hauseschild, der BühnenZimmermann, oft durch das Oberlicht gespäht und dabei genug gefehen zu haben, um jeden Ehemann zu Überzeugen. Frau Heine und Adler haden mitsammen New Jork verlassen und spieleu zur Zeit in Philadelphia, wohin sich jetzt auch die Gattin Adlers begeben hat, um diesen ihrerseits auf Alimente zu verklagen. Noch immer ist dieFrage, ob man sich auf die Elektrizität alt HinrichtungSmittel mit Sicherheit verlas, len könne, nicht in letzter Instanz end schieden, und wieder hat sich die Kraft als so todtbringend erwiesen, wie sie dies für jenen Zweck nur irgend zu fein braucht. Vor einigen Tagen trat ,in junger Bursche am untern Broadway in New Vrk beim Fensterreinigen auf einen metallenen Markisenrahmen, verlor das Gleichgewicht, ergriff einenElectrifchlichtDraht und wurde auf der Stelle getödtet. Der Vorgang beweist im Uebrigen auf'S Neue, wie Unvollkommen die Jsolirung vieler Drahte ist und wie drin? gend es geboten erscheint, dieselben endlich einmal unter die Erdoberfläche zu bringen. Vom Auslande. Frl. Kate Maröden, eine ber fünf englischen barmherzigen Schwestern, die während deS rufsifchitürkischen FeldzugeS von 1873 die russischen Kranken und Verwundeten in Bulgarien pflegten, wurde kürzlich von der Kaiserin von Nußland in Gatschina empfangen und durch Verleihung deS russiscken Rothen KreuzeS ausgezeichnet. Gleichzeitig hielt sie die Erlaubniß, sämmtliche Krankenhäuser in Rußland zu besuchen. In einem soeben verösfentlichten Buch über die russischen Cz' ren hebt der Verfasser deren fast ausfchließliches deutsches Blut hervor; Peter der Große sei der letzte moskowitische Czar, der letzte eigentliche Romanow gewesen. Der Dichter Puschkin pflegte dies auf folgende Weise zu veranschaulichen: In einen großen Becher goß er ein GlaS Wein; es stellt daS Slamenblut. Peters des Großen dar. Dazu fügte e? zunächst ein GlaS Wasser für die deutfche Gemahlin des SohneS PeterS deS Großen ; ein zweites für den deutschen Gemahl der Anna, der Tochter dieses SohneS; besagter Gemahl war der Herzog von Holstein-Gottorp ; ein dritt fürdie Gemahlin Peters III., die Kaife-' rin Katharina Ii;, ein viertes und fünfteS für die deutschen Frauen Pauls und des Czaren Nikolaus, Und ein sechstes für die hessische Gemahlin Alexanders II. Da die jetzige Czarin zwar eine da Nische Prinzessin', aber dem Blute nach vollständig deutscher Abstammung ist. so hätte Puschkin für sie ein siebentes Gla? hinzufügen können. Jetzt kommt eS heraus, daß im Nachtragsetat sogar 'sz Millionen Mark für Ostafrika gefordert wer? den. Es wird noch eine Nachforderung zu der bis zum 1. April 1800 für 1S89j90 bewilligten Summe von 4, 150, 000 Mark bis zu 400.000 M. angemeldet als Folge der Vermehrung der Mannschaften im Februar und März. Die für 1890J91 verlangten A Millionen Mark vertheilen sich, wie folgt: Laufende Ausgaben 3.03Ä,S30 MarF, wovon entfallen auf: Unterhaltung eS europäischen Personals 7S0.000 M. Unterhaltung " der. , farbigen -Truppe 1.353,580 M., lausende Reise, und AuSrüstungskosten, Abfindungsgeldcr ,c. auS Anlah eines Wechstls im Peisonal. bestände der Truppe SS,000 Mark, Kosten für den Schiffzbetrieb (4 Dam. pfer und 1 Barkasse), einschließlich der Besoldungen der Besatzung 335.000 M., tonftige sachliche Ausgaben I oiu.uw Zvc. 2a, ,;, I I -j" vtnn ' maligen Ausgaben für Ankauf einer ' Dampsbarkaffe und von Brandung?, booten, zur Charterung von Transport. lch'.kke, für Ergänzung des Kriegsma. undKaleruewEinrichtun,
ipls,.'. k ' y Öin je. für sie Mattötte TlLömstung und Neifegelder 843,000 M. Ferner werden noch verlangt für unvorhergesehene Ausgaben 800,420 M. Aus Nassau wird ge. schrieben: Die Wiedereinführung der Prügelstrafe ist vom königlichen Land rath des Unterlahnkreises verfügt worden und zwar in einer Bekanntmachung deS iKreisblattes für den Unter-Lahnkreis" vom 3. Mai 1690. Darin wiid die Verordnung vom 5. April 1809 noch malS veröffentlicht und vollinhaltlich Kum. Abdruck gebracht. In derselben eißt es: Jemand, der ohne vorgängige Anzeige ein Stück Vieh schlachtet, 's oll'das erste Mal in eine Strafe von zehn Äeichsthalern verfallen sein, in weiteren Betretungsfällen hart am Leibe gezüch tigt werden. Die Allgemeine FleischerZeitung druckt den Wortlaut der Be kanntmachung ab und fügt hinzu: S lautet die Bekanntmachung in dem ae ! nannten Kreisblatt, deren Abdruck uns j wohl gestattet ist, ohne da wir befürcht ten müssen, hart am Leibe gezüchtigt zu werden", da die Prans von 1890 wohl nicht ernstlich in das Jahr 1809 über tragen werden dürste. Wir hoffen so' gar, in nächster Nummer wieder ein, Bekanntmachung jenes Kreisblattes abdrucken zu können, in der dann wohl eiu Verzicht auf die Ausübung der Prügelstrafe ausgesprochen werden dürfte." Vor der letztenVersamm, lung der Pariser Geographischen Gesell, schaft erstattete der Abbe Desgodius Be, richt über feine Thätigkeit in Tibet. Nach einem vierunddreißigjahrigen Auf, enthalte daselbst ist er nach Frankreich zurückgekehrt, um ein franzSsisch-engliZch tibetanisches Lexikon herauszugeben, welches er imVereine mit feinen College in Tibet während dieser Zeit zusammen, gestellt hat. Die tibetanischen Hochebenen schildert er als sehr spärlich bevölkert, die Bewohner müssen aber als ein schöner Menschenschlag gelten. Die Tbierwelt ist ziemlich reich vertreten, hauptsächlich durch Pferde, Yaks und Schafe. Die Hauptstadt des Landes, Lhaffa, zahlt 15,000 Einwohner, bestehend aus Chinesen, Mongolen und Leuten aus Nepal und Kaschmir. In dieser Zahl sind aber !die 22,000 Lama-Mönche, welche in großen und kleineren Klostern leben, icht inbegriffen. Der Dala'-Lama ist nur das geistliche Haupt der Secte der sogenannte gelben Lamas und ge nießt keinerlei Autorität über die Buddbi, sten im Norden von Tibet. Die Neg,e'rung Tibets ist thatsächlich die chinesi, sche, und dieselbe besteht aus drei Ge, sandten, welche von sieben Mandarinen und einer durch das gan;e Land zerstreu, ten Armee von 4,000 Mann unterstützt werden. D i e Schwiegermutter des Ministers vcn Lucius ist, wie dem Mainzer Anzeiger" aus Wiesbaden ge schrieben wird, vor einigen Monaten mit Hinterlassung eines Vermögens von öS Millionen Mark gestorben. Die Dame war dagegen nur mit einem Vermögen von ca. L0,00 Mark in Mainz zur Steuer herangezogen. E i n merkwürdiger Krank heitsfall ist in Kopenhagen vorgekom, men. Eine junge Dame hat vom Mon tag, den 21. April bis Freitag ununterkrochen geschlafen. Dieselbe hatte des Morgens über Kopfweh und Mattigkeit geklagt, siel dann in Schlaf und schlief, wie gesagt, viermal 24 Stunden, ohne daß es möglich war, sie zu- erwecken. Sie athmete ruhig, aber, schwach, mit offenem Munde, so daß man sie mit Milch und Chokolade ernähren konnte. Am Freitag Morgen erwachte sie plötzlich und verlangte etwas zu essen. Seit der Zeit fühlte sie sich etwas besser, sie ist aber noch sehr matt und muß das Bett hüten. Sie hat von der langen Schlafenszeit gar keine Erinnerung. Als sie erwachte, sprach sie mit großer Anstren gung und schien fast die Sprache verloren zu haben. Die Aerzte hoffen jedoch, die junge Dame bald wieder vollständig herzustellen. DiePostkutsche hat kürz lich in England, der Heimath der Eisen bahnen, ihre Auferstehung gefeiert. Seit Kurzem kursirt zwischen Liverpool und Manchester zur Beförderung der Post packete wieder die Postkutsche. Zur ersten Ausfahrt hatten sich Tausende von Zuschauern eingefunden, die die Vorbereitungen zur Abfahrt und besonder daS Einsteigen der betreffenden Wächter (;ri ausgediente Soldaten mit Seiten gewehr und Revolver) mit lautem Halloh oegleiteten. Die mit drei Pferden bespannte Post macht den Weg, 45 englische Meilen, mit zweimaligem Pferdewechsel in 5) Stunden. Wenn die Postkutsche zwischen Liverpool und Manchester sich bewährt, soll sie auch zwischen andere? Städten eingerichtet erden. Der in Lehrerkreisen viel g:rühmte Schulrath Bockler in Potsdam äußerte sich kürzlich nach der Neoision einer Schule im Wesentlichen wie folgt: Es ist vorgekommen, daß Lehrer Schä den im Schulwesen in öffentlichen Blät tern besprochen haben. DaS ist unanständig und eines LehrerS unwürdig, be sonders dann, wenn es in einem Blatte wie die Preuß.. Lehrerzeitung ge schieht, daS nur vom Scandal lebt, und das in seinem politischen Theile den Standpunkt derjenigen Partei vertritt, die im Staatsleben Alles niederzureißen sucht. Di Lehrer sollen aber nicht niederreißen, fondern ausbauen. Außerdem bedürfen dieselben, wenn sie für öffent lich? Blätter schreiben wollen und sich dasür bezahlen lassen, der Erlaubniß ih rer vorgesetzten Behörde. WaS würden die Lehrer sagen, wenn die Behörde zu ihren Publicationen denselben Weg be nutzen würde? Wenn sie z. B. anzeigte, dieser oder jener Lehrer ist mit einer Strafe von 20 Mark belegt worden?" Soweit der Herr Schulrath. Bemerken wollen wir noch, schreibt die .Berliner Volksztg., daß mancher Lehrer eS nicht ungern sehen wurde, wenn seine Bestrasung in öffentlichen Blattern angezeigt würde, jedoch unter der Voraussetzung, baß auch die Gründe seiner Bestrafung angegeben und ihm daS Recht der öffettt lichen Virtheidiguna zugestanden würde. " Eilenwaann jeder Art, Puloe'', Munition u. w.. zu mZblaen Preil n im neuen Len von B v. Äanier. N. O. Ecke der MoniS und Mnkian Str. Kaufe Mucho's .Bey Havanna CigsrZ.
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