Indiana Tribüne, Volume 13, Number 244, Indianapolis, Marion County, 22 May 1890 — Page 3
srsftg:::-. ' -S-iV.,. MWMWZM Die emzige nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizin m siüssig Form. SK ist nicht ei Getränk si&i Kum, oder Vrauntwew, gekürzt nno dnsuKt, um deu StfchmaZ zu befriedigen, sondern ein aus lall scrnifchtn Kräutnu gefertigte Präparat. Die in lil vt,,,i, ittir ntnigt ßlrtt i ,, SXultcIs n ehtr, errnM Valari kräftigt da' Sfti. i Dr f , u häufleft ihFnk ttove icht trfaJU, find lr stagcn, M in staut, Leber die lere, sine RiMiin, welche Schmer,! IHSttgkett kieset Organ ri M zebt, iK njchStzbar. Dt, uui et Blfitiu Bittet t&U Viel. F2r Leute, Ich HSnhie UUes.tU Mt SUMjta sehr erthvsS. Oie hll i der vrda. lurt v,?fi?sus, eettreiöt sie, 13 ut Rieft euralzia olle Hautkrankheiten XI Tastttenmetttines tut mutt , tz,n, ji-lttft nd e Cfgat t! Uteri ettdv. bo? er? der für Krau ita tu Fk,e tcett tut Hasche ntz rr?5ir, Sn, d, zsrs! n rn$ h. fcefttllt sie fei S, twwol ,l,ch tz?e. -: f ' tbt tUnf JttI - C tnrg bekannt, Cmsm-n um--.imttUr I i&eitir' ul ftiMitgi irt? lUrscfc : tnsesaei SZ gtlftü in eT!ct irtiiitxr art it mt is '4 öden s iirt3itt- t ti . u 3t : tc$-ftir feferh )& f -rf. ffr ; 1; 1 .,Jnji? ä;tt fiw n. es '1 V m U 9. tn8f" l! .. , . 0O. f :; , Orlea.'D. ' 8 i 'oi3 tttbtjltn ttanitP i hiitMas tut UU deSe .Sicegar 9tttt t: -titi tfitt tlt D'iiiltn i eiche hergefteüt wurde." vtl ' t A 4 4ö ftflt ftU j ! 9 " ÄIIB Sttlc K e r z ! n, vor. jCty fast: ivezsr satitl" Itt die dege köUw j IchieatUaeccmmeRiift; ft? hat tr F.sJess 4, mim;.' Fr W. S. Da lk. von laaiftt, H. I., schrei: Ich hab ser an schlzchtt? saum'.g ul Gingeweid - smerden gelitten und kZngar ttttrf verzchan i, Z SrieiSterO?." r. A. a t i e y. von Humi,,ldt. Za.. sägt: .Line ,itt,?"dei' ich von Z aralyft Hin ZZ rn nd UriUch heilt iö, vsn Rheuma:;:." SaA H. m?r, vn Webftee.Vaff., schreibt: benutzt, ftet .weg kZtttir al ,dt,ta tra rüiltgd rf7?emtch dr beste esuaiheit. S. Cl, Z7Vktkir? tr., New Work, schretdt: Ich IZ, .Hiuega, tUerl- skr ein n&JrtrtielFLiSel Xsuie t tzkSsch, uch s,,t. dk.Zftr,, 12. Ll.VoQQllI JDrtJK Co. SS STsZwgwu tr-ii, ?lf3 Lsrk K Schwache Männer, e?öe ihre voUeLZanneSkraft nnilZraMzttitde Geistes wieder 1 erianqea wünschen, seilten al&t verkaufe, tea Juaendsreunb" lu lesen. Tal mit k'.eie rzkenaeiiqkkn eriäuterke, ntchllch u!'stäUte Wrktbt Ausschluß über i neu Heilverfahren, wodurch Tausende innerhalb kax. ttstn Seit ohne Veruttlttruni von sckleckl birmnlktUtn nv den S,lge tet Jugend ti fünden oC(Unct iederderzkstelkt auri. Heil, eerzazre knw tnxd) 11 dtlllz. Jeder seinttzene, rii. tzoiizi zo venr ta &tamp nnvJdr kommt crnBeii an rranc ,gkjchurr 3 Ht nprloct Httnik nd piV,nrir,23 West U. etr.. es gsr! K.F. U sröeiSev Söllff (fTflKc Xm9at 3 nets nud Logen verdeu daraus ausrarrt sas gtsacht, daß obige Haie sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlunge, Kränzchen, Nuterhalwuge u. s. v. igurt ouv für solche öecke billig zu miethe i. s tocnl kick a,OMeKd. It - Kauft Ticket via die in n "r 3 re lBilv.s i ; a 3 1" i ! . 5 ä 5 I ! 1 1 irnlijyjMMM yjlygj' '?ilvnirnti )) u:nYftu.acwAis.ura cmezss Rtftör' uach göicsss s ooiSt Äbfadrt vou Iudtiaasolk : 114) V . . ttfcft tu Cduaao 5 3 fit 1545 Vm ... . , , ? - 5 00 Um out S g V Sdsahrt vo Thikaqo : kS V . . . Snkuatt ea Zn'p 2 5' , S WÄS . . . . S S Msnc See , . . j-aitioa 41 öalajlt tl b malt. 5 to tm i tj5a. Ticket Om : to t Säe jiiu I $tr 1 i , . nint ch , Ht ' tmK 3t j . .-. o d t -kV V B K Ä"' SU tÄkzs? de?r Kezs IriüvMo, Z?vAviÜs, M3ipMs, Cii4 taöögs, AtiÄntÄ, Övaau. JacV oavüla, Kobüa ' Ncif 07lc&m. CJ tst vsrqeLZsss ft? ch CJÄia, ttai tetU Rcala S ttlaJU, Schlag ju PsrloT-Qastt . QUajö vsk LesUvill, Vt i b EäÜSÜI 0 QÄf SKsfsch Schmü'keL üs SZÄnZiv Ih AS aUt sz, S. 52. L W. n. X222J& M?? fts?- yütttiv ?SS UcszwziKffd, !iöi ey., Sm ' 3 . 33 Ci l Sa'l nana;iT, ViUllar j, S,h . . ClB'l C3& tl2Ulut, D-
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ft . ....s...-:...,.,... ElnGebotderEhre Roman von Sara Hntzler. (Foktstduna. Ich Ba!c Sie bker nicht vermuthet. Herr Dr. Maikm!" Beim Klang der Frauenstimme hatte Richard Ullmrr das Blatt, das er gehalten, fallen lassen, um dem Tone zu lauschen. Diese Stimme er mußte sie kennen. Wo hatte er nur einen ahnlich herben und doch so klangreichen Ton geHort! Kurt war der Dame artig grüßend entgegengeschritten. Ihre schroffe Anspräche ließ ihn betreten schweigen. Erst nachdem er sich gesagt, sand er eine Ent gegnung, die, er suhlte da, und konnte doch nichts dafür, leichtfertiger, banaler herauskam, als er es vorhatte. SJlich nickt erwartet, Fräulein Dall rode wie so denn nicht, da Sie zu mir kommen?" Die Rede verletzte sie scheinbar. Ihre Rede kam sehr kurz und hart. .Ich suchte den Ches-Redakteur des .Herolds" Der bin ich, mein Fräulein 1 .Sie? Aber Sie waren doch .Früher bei der Tagespost" jawohl; ich dkn seit einem halben Jahre hier!" .Ach, dann bitte ich wegen der Stö ruuz um Vergebung." Sie machte eine kleine Kopsneigung und wandte sich zum Gehen. Kurt trat tyr einen Schritt näher und sprach sie gmmüthig a. .sollen Sie tycht meine Wenigkeit iWiiiejeii, mein F?Sulein. und Über den lit; i Piintur retf streit ?" H.'i'yz.Oullto?e zö.ze'le einen Augen blick und glv dann itat jedoch mit me liigk, 0 1 f ;eit üi oodnn lutiOi-rt. . 0 &unf j t 'ktt. stirer es war nichts h Kdui ui) ich f um von jthuen iifxKj -nt) l'uiro i isty üpcrtat) tS, Duj tun nun im sinD !" rtmuir Cr. UUrner, t:x iiiin JmUiöN '. t?i .,'0 Umtut nar, ka das lÄ,'p'ä1 Uwit'i utt? 00 ifiiiii cir iluch uti it pjtnf 11:1 tnur geintju töuroe, ooii :.e.z: t az?e in 3ti aiisslanoen. 111 de- Ditul xUUH Utsi.ht, si y nlögtichlk ist.ch n er fiti neu. iis rrr tijjerii ti nlrchf liut, in tun jtriti Sch 0 ,M ui'd die Fteinke mit einander verketzriett, zv bttenien hatte, dazu nahm er sich nicht das stecht nachzudenken. Daß er zu? fälliger Hörer der Sache geworoen, genirte ihn. Er wollte unverzüglich ge hen, miemohl ihn die Stimme der Frem' den, die eigene Herbheit der Aussprach seltsam sesselte. Mit zwei Schritten stand er vor da Dame. .Fräulein Dallrode hatte sein Schwager, ihn vorstellend, gesagt, und Richard vrrneigte sich und oann richtete er den Kopf auf und sah die Fremde .Mein Fraulein!" Er ließ die Stimme sinken und blieb anbeweglich stehen. Seltsam, höchst seltsam! Ihm schien es,. als sähe er das wunderschöne, sremdartig dunkle Antlitz nicht jiirn ersten Male, und doch wußte er, da er Hertha Dallrode nicht kannte. Und sie? Weshalb blickte sie ihn so forschend an mit den braunschwarzen Augen,in denen es eigenthümlich ausblitzte kalb wie in Befangenheit, halb wie in Aengstlichkeit. Oder war es ein anderer Ausdruck? War es doch etwaS Anderes? Es lag Hoheit in dem bleichen Geficht, gebieterische Würde und Vornehmheit, und in dieser vornehmen Würde schien ihn ihr Antlitz zur Rechenschaft zu ziehe, seiner Anwesenheit halber. Halb unbewußt brachte er eine Ents schuldigung hervor. .Verzeihung, daß ich erst jetzt bemerkte." Sie unterbrach ihn. Bitle sehr, ich war eben im Vegrist. zu gehen." Jbr Ton war höflich, die Sprechweise indeß knapp und nicht freundlich. Richard wußte nicht, was ihn bewegte, mehr zu sagen, da ihre Haltung keines wegs ermunternd war, und dennoch, e kam gegen seinen eigenen Willen. .Ich würde es lies bedauern, Sie vertrieben zu haben." .Sie irren, mein Herr, ich versichere nochmals, daß ich Sie brachte ihren Satz nicht zu Ende. ?luf dem (5orrie.sr wurden Stimmenkaut und ohne vorherige Anmeldung flog sie Thür auf und Tula stand auf der schwelle. Grete von Rode an der Hand' hilttec sich herziehend. .Kurt, h ls 'mal Grete überzeugen, daß sie iUr Haar Ah, Pardon ich uUM( nicht Ctne auszureden starrte sie die Frau e g'ttult an, welche sich uttrsilltürllch .tatett und ihr Nutliy der offenen 'Zuf zukekne. .0jö! Ein Ausdruck der hellsten Freude und warmer ee sterunst zog über das seine G licht iul.Ä. '.lKil einem halb 'chuchk i.itten iht ui Kuit t.at sie einen Z uitn in diÄ " ner h nein und näinite nch, ltiJ)t ciittno, der Frem trii .,5 Ha lm T all' ore. ich,?" in Atiiittz Kiitt Ma to.vs zeizlf nicht cii was in tun vorging as eraju vsrttetend die p.Ilchtjchuldige Höj lichkt'iisformet ci füllte. .Gisntken ie, mein Fräulein. das, ich meine Frau verstelle Tula Fraulein Dallrode!" TulaS Augen strahlten. Jch wußte es, ich wußte eS rief sie erfreut, .herzlich willkommen bei uns, mein liebes Fraulein Pallrode, ich bin eine enthusiastische' Verehrerin von Jhs nen!" .Ich danke Ihnen, gnädige Frau!" , Tula hatte beide Häude auSgestrecki, die Hertha Dallrode,-von derrsarmherzigen Art der lieblichen ' kleinen Frau unwillkürlich gesangen, in die ihren ishm. .Mein stürmische Eindringen hier müssen Sie nachtraglich entschuldigen Du auch, Kurt." Sie sah ihn mit einem gewinnenden Lächeln an. .Ich kann eS .war jetzt nicht bereuen, ' nachdem ich Fräulein Dallrode auf diese Weise ken nen kjele,nt habe. Ich hatte ir das se
Ki C5-V- Mi .JC. ' ,'sehr gewünscht, riachoem wir &i In Ä. üls Hero Aesthen, aber mein Mann er zählte mir, daß Sie beide & den c-pingles ständen. Wie schön, daß Sie nun doch wieder gut sind wenn Sie auch nur per Nedaktionövisite kamen." .In der That war es eine Redaktionsvisite, die mich hierhersührte, ohne daß ich vermuthete, Herrn Dr. Malkow hier zu finden ! Ueber daö Gesicht der Sprecherin kam bei dem Blick, den sie Kurt zusandte, wieder jener Ausdruck von schrosser Verschlossenheit, den sie, Tula aeaenüberste' hend, auf Augenblicke verloren hatte. ; In Kurt Malkowö Brust stieg etwas von Aerger auf gegen die starre Natur Herthas, die es an verletzenden Worten nicht genuz fein lassen konnte, während er tut Gefühle seiner Schuld .ihr gegen über mit uichrdenn ntterllchcr Geduld lle Herbheiten ihrerseits hingenommen hatte. Hier stand sie nun im Kreise seiner Familie, dse ihr allerdings ohne seine Vermittelung mit allen Zeichen von ' Hochachtung entgegenkam, und sie vcrmied es icht, dennoch mit ihren Bitterkeiten auf thn zu zielen, als wäre sein Vergehen gegen sie eine Thai von gestern, ! und als reiche die Zeit und alle Rücksicht I ten nicht aus, Geschehenes vergessen und ' vergeben zu machen. ES gab für-ihn Alles eine Grenze. Hier in seinem Hause, vor, den Augen seinev Freu, mußte Hertha es denn doch vermeide,' einen Ton zu wähl, der auf mehr denn leichte Verdrießlichkeit schließen lassen mußte. Sah sie das nicht ein, so wollte er sie da, auf fühlen, und seine leichte, flotte Art gab ihm dazu alle Hilfömit tel. .Fräulein Dallrode ollte, als sie mich als Redakteur vorfand, sofort wie der entfliehen," sagte er lächelnd, .aber ich verpflichtete mich, als Mensch unsicht bar zu werden und als redaktionelle Ma fchine mit allen meinen Drnckapparatett für sie zur Verfügung zu jcin. Da? wird N5 mit der stimmen." .llt.ldei?" Ein tuscher. dunkler Blick schoß aus den Augen HiyuS zu dem Lächelnden h t iiver, und tniiii sielen die Zähne deß Maochens seit auseinanper, und Tulas r 11 tdi tf. loit feilt launig und Unbesane ge: den biittgeud zwischen den Satz, der UiiUtzfitd aus den vippen Herthas lag. .las wzr tut, und nun sind Sie hier, mein nebe SrZuleiu, und mir las s'n Sie io schnell nicht wieder fort. Wo ist Grete? Bitte, komm näher. Das , ist meine liebe Freundin Grete von Ro den raulein Dallrode und mein Bruder Richard ist er schon vorgestellt?" .Ich hakte bereits den Vorzug!" .So, deshalb stehst Du so begeistert! Dürfen wir Sie nun dabehalten, Fräu lein Dallrode? Sagen Sie nicht nein, Sie machen uns eine große Freude. Mein Bruder hatte uns schon von Ihrem Gastspiel erzahlt und ich habe seither ununterbrochen davon geschwärmt. Darf ich Ihren Schirm nehmen?" .Meine gnädige Frau ich danke Jh nen von ganzem Herzen, indeß .Ach, enttäuschen Sie mich nicht! Sagen Sie nicht nein ! Nicht wahr, Kurt, sie darf nicht fort!" .ES wäre sehr liebenswürdig von dem Fraulein," sagte Kurt höflich, .wenn su uns den heutigen Tag schenkte!" .0, bitte, bitte!" In Hertha Dallrodeö Antlitz trat ein unschlüssiger Ausdruck, der im Gegensatz zu ihrer sonstigen Herbheit überaus vcr schönernd wirkte. Zhr Blick streifte, da sie ihn von TulaS kindlichem Gesichtchen wandte, zu Richard hinüber und es lag etwaS wie ein Appelliren an den Unparwüschen darin. Er mußte den Blick verstanden haben. Jch erinnere mich jetzt, daß ein Wagen vorhin hielt. Ist es der Ihrige und darf ich ihn fortschicken? Wir sind aufdringliche Menschen! Pardon, Fräulein Grete, mein Hut liegt hinter Ihrem Sessel Grete von Roden fuhr bei der uner arteten Ansprache Richards leicht zusammen. Sie hatte, seit sie in' das Zimmer eingetreten war, mit einem Blick die schöne Fremde streift und dann na ren ihre Augen weiter gewandert zu Ri chard, um an seinem Antlitz haften zu bleiben. Und er? Er starrte nur immer dS schöne Mädchen mit den dunklen Auge und dem vollendeten Wuchs an, uud ver lor knnen Augenblick ihrer beredten Mienen. ES wurde ihr schwer um'S Herz, sie wußte nicht warum. Es war die Stunde, z in der er gewöhnlich ging, und heule blieb er. Er war sonst nicht sonderlich aufmerksam gegen Damen, und heute war er es, der durch seine entscheidende Handlung die schöne Fremde zum Blei den bestimmte. Und die Fremde nahm die stumme Huldigung, dit hinter dem allen lag, hin, als wäre es nichts sonderliche ja, es schien dem spähenden Mädchen, daß Hertha Dallrode, während sie mit Tula plauderte, auf da Wtedererscheinen Richard" mit nicht gleichgiltizen Augen wa:kete. .Jetzt nehmen wir Sie mit in unser Wohuzunmer," sagie Tula, den zierlichen ' Hut. ihn Hniha vom Kcpf genommen, I iotgsaliig vot ich her tragend, wir spei , ' 11 u.n mer. Kurr ijl'S Dir rechts j ttommtt d, Giete 00 1 Rode folgte den Davon gehenden, wählend Kurt sich vor seinem Schikidliiche iiitderltkß und an seinem chnurrbarl zu kauen begann. Der fast leicytfertige Ausötuck seine Gesichte nac völlig geschwunden. Er sah ernst und veriegen drein. Was sich da soeben abgespielt hatte, ar doch nicht ganz nach seinem Wünsche gewesen. TulaS impulsioe Natur konnte doch manchmal Dinge herbeiführen, die peinlich waren. Hertha Dallrode dort bei- ihr sein Gast! Er mußte sich gestehen, daß die Sache höchst fatal erden konnte und den Beziehungen, die seit Jahren befremdend zwischen ihm und ihr standen, wenig entsprechend. Weshalb hatte sie eS angenommen? Weshalb hatte sie geduldet, daß TulaS frische Herzlichkeit sie überredet! Sie war doch die Dame, die geschickte Künst lerin ihr hätte eS an passender Ausrede nicht fehlen können. Freilich, TulaS stürmisches Wesen ar uzweud .eesll'en lcider l Es war eins
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reck knaescutckke ?e cuicyle nues tn . . . v . m-4 . 1 - Allem, eine ungeschickte und peinliche Geschichte. Laön waS half alles Grübeln! ES war nun eben so und konnte nicht geändert werden, und die Arbeiten mußten fertig gemacht und noch heute in die Druckerei gesandt werden, ob d Tops nun danach stand oder nicht. Im Ueirigen mußte Richard den LeitArtikel noch zu Ende bringen, ob er eS in seinem Diensteifer vergessen? Kurt erhob sich, um ihn herbeizurufen., Er öffnete die Thüre feine ZimmerS und rief: .Richard!" ES kam keine Antwort. Statt dessen orte Kurt lebhafte Stimmen im Wohnzimmer. Man plauderte heiter und im Speisezimmer klapperten Teller, ein Zeichen, daß der MittagStisch gedeckt urde. .Richard!" Die Thür des WohngemachS wurde geöffnet und über den Corridor hinüber ab Richard Antwort .Russt Du mich, Kurt?" .Natürlich, Du sollst ja den Leitartikel durchsehen!" .Lieber Alter, kann ich e nicht nach Tisch noch machen?" .Ja, bleibst Du denn zu Tisch?" . .Wenn Du nichts dagegen hast, ja! .Ich meine nur, weil Du sonst immer opressirtbist!" .Es ist mir für die Klinik heute zu spät geworden." Als Kurt Malko to sein Zimmer zurückkam, sah sein Gesicht um nichts be, ruhigter drein. Fing Richard nun am Ende auch an, sich Hertha wegen aufzu? regen, wie eS Tula gethan? Richard, der ernste, der von leichtfertigen Neigungen nichts verstand und dem eine Liebe mit Ehe gleichbedeutend war! 1 Mit' beunruhigter Surrt machte sich Kurt an seine Manuskripte. .Da meint nun ein Mann, er dürfe ungestraft eine Vergangenheit haben," sagte er sür sich, .e wäre doch besser, ich hätte keine gehabt das beweist sich heute." .Im Uebrigen scheinen die da drüben alle so vergnügt zu sein, daß ich gar keine Veranlassung habe, mir den Tag mit verfrühten Sorgen zu verderben. Was ist denn schließlich auch geschehen? Wir haben einen Tischgast, bildschöne Dame, reizende Schauspielerin, Tula ist begeistert Richard macht ihr die Eour Abends gehr sie Stimmung allerseits eine gehobene Adieu aus !" Kurt sprang aus und schritt einigemal im Zimmer auf und ab. Seine leichtlebie Natur schüttelte oa Bedrückende obne Mübe ab. MorNthustg Volat) Vom neuen Qetchstage. Die erste GeschäftSsitzung" des neuen 5keichStags wird wie folgt von der .Frkf. Ztg." beschrieben: Von 1 Uhr ab sammelten sich im Reichs tage die Abgeordneten zur ersten Geschästssitzung. In lebhaftem Treiben im Foyer spielten sich Begrüßungen alter Bekannter und Anknüpfungen der Bekanntschaft Neugewählter mit derHerz lichkeitab, die außerhalb deS Sitzungs iaaleö die Schranken der Parteien vcrchwinden läßt. Alle Fraktionen, namentlich aber die au den Wahlen sieg reich hervorgegangenen, sind sehr zahl reich zur Stelle. Die Neugewahlten lernen zum Theil jetzt erst ihre Parteiführer kennen und machen nicht ohne ehrfurchtsvolle Regungen die Bekanntschaft vielgenannter parlamentarischer Größen. Die Nationalliberaleu trugen eine etwas künstliche Heiterkeit zur Schu, namentlich an Herrn Miquel scheinen die großen Veränderungen der letzten Monate ohne Erschütterung vorübergkgangen zu sein. Die neun Schwaben bezeichnender Weise gelten immer nur die Volköparteiler für echte Schwaben wurden als das gewöhnliche schwäbische Maß überschreitend vielfach begrüßt. Die meiste Aufmerksamkeit aber er regten die neuewählten Vertreter der Socialdemokratie, die, der gewonnenen Stärke froh, ansehnliche Gruppen im Fover bildeten. Es tritt unter ihnen auch irklich ein neuer Typus auf. Die älteren Vertreter dieser Partei haben meist das Aussehen wohlhabender, oder :f in' . ' wvm) mufeig iiiuuui ourgeoi; Herr Grillenberger und Herr Singer sind keine Erscheinungen, die selbst bei einer zusäl ligen Begegnung auf einer Barrikade sür bürgerliche Gemüther etas Schrekkenerregendes irnsich hätten; unter ihren neugewShlten Parteigenossen aber sind haarbuschige Männer mit markirtea Ge sichtern, Erscheinungen, deren dunkle Bart- und Lockenfülle, namentlich wenn sie um Herrn von Vollmar gruppirt fad, den Gesammteindruck erweckeu, ' der ach frommer bürgerlicher Ueberlieferung uf reoolutionSr den Umsturz strebende Gesinnung deutet. Nach unserer heuti, Sen kurzen Erfahrung scheinen die viel Zetrachteten persönlich genau so liebensrosr),ge Leute zu sein, wie ihre älteren Genossen. Mit demunderungSwerther Nüstigkeit hat Msltke dann des AmieS des Alters Vorsitzenden gewaltet. Lächeln und Mur meln ging durch die Versammlung, ali er die vorgeschriebene Frage an daS Haus richtete., b vielleicht noch immer tnner der Kollegen vor dem Jahre 1S0S geboren fr. Gin ttaisertsort. . . . . Entsinnen ' Sie sich dessen, ad Ich gesagt, und auch des alten Grundsatzes, den ein alter Kaiser gesprochen: .An einem Kaiserwort soll man nicht drehen und deuten." So lauten die Worte, mit denen Kaiser Wilhelm II. in seiner Rede an Bord der .Fulda" zu bem'Hoch aus den Norddeutschen Lloud liberging. .Der alte Kaiser", von dem die Rede ist, ist Konrad III.. der nach dem in der Nähe der Stadt Weinsberg im Jahre 114 über den Grafen Wels erfochtenen Siege, bei welchem euch zum ersten Male das Feldgeschre! .Hie Waiblingen" und .Hie Wels" erschollen sein soll, Weinöberg belagerte und? übet den hartnackigen Widerstand ' erbittert, bei der endlich erzwungenen Uebergabt nach der Sage die Männer zum Tode erurtheilte, den Frauen aber mit allen Kostbarkeiten, welche sie tragen könnten,, freien Abzug gestattete, welche Erleüd-j tu sie beuütt.UM ibTt j&fcSU
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;.r-V -'.'.-'-t'.z. Tu. astiL-.'?.- . ,., l-J,- ''s'-ag- ,r. 'ii-j1-'?. ' 'C 't - - -,'?-Sr?,wV'wM''1'"1' , V ir' dem Röcken 'yerüüszüttäjen unö tii 11. ' em t . T t a . . reuen. iufcm orang in oen aizer, diele Arglist zu ahnden. Er aber entgegr.ete (nach Zincgras): .Eines Kaisers Wort will sich nicht gebühren Mdrehen oder, zu deuteln." Bürger verarbeitete diese Anekdote zu seiner Ballade, .Die Weiber von Weinsberg", in welcher er den Auöspruch in die Form gießt, in welcher es zum geflügelten Worte geworden ist: .Ein Kaiserwort soll man nicht dreh'n noch deuteln." Wiewohl nun bei WeinSberg die Ruinen des Schlosses Weibertreu liegen, auch ein aus dem Jahre 1659 herrührendes großes Oelgemälde in der Stadtkirche den Auszug der Weiber mit ihrer süßen Last darstellt, auch 1833 in Weinsberg auf Veranlassung ron Justin? Kerner ein Weibertreuverein gegründet wurde, so lesen wir doch iri ; BüchmannS geflügelten Worten" : .Diese ganze Erzählung ist übrigen unhistorisch; der Midrasch erzählt zu Kap. 1 V. 4 deS Hohenliedes bereits eim ganz ähnliche Geschichte. Die Intriguen" gegen ViSmarck. Das Leiborgan deS Er-KanzlerS, die Hamb. Nachr." schreibt: Dazu gehört z. B. daS Gerücht, Fürst Bismsrck sei der Morphiumsucht verfallen, und zwar in so hohem Grade, daß er den Zusammenhang seiner Gedanken bereit verloren habe. Daß diese Be zichiigunz deS abwesenden Staatsmannes vor dem Kaiser mit dem vollen Anschein ihrer Erhärtung durch Augenzeugen erhoben sein muß, geht daraus hervor, daß Se. Majestät es für nothwendig hielt, sich durch Anhörung deS Professors Schweninger von der gänzlichen Grund losig keit der Sache zu überzeugen. Dem Zweck, um dessen Erreicuing es sich hier bei gehandelt haben dürfie. diente e auch tu.iil, daß von Leuten, die mit dem Fürsten geschäftlich zu oet kehren hallen, an maßgebender Stelle der Ein, druck hetoorgerufen wurde, er sei fest entschlossen, unter allen Umständen zu demissioniien, während umgekehrt dem Fürsten vel sichelt wurde, der Kaiser wolle sich um jeden Preis von ihm tren nen und stehe bereu mit seinem Nach folger in Unterhandlung. Welche Wir kung diese Intriguen gehabt haben uni ron nein sie ausgingen, darüber wird über kurz rder laug die Geichichie ebenso authentische Aufklärung schassen, wie über den ganzen Bet lauf der Kanzlerkrisis". m Vor ttaftttirm Ein K 0 r v S b r u d e r deß Fürsten v. Bismarck. der Amtsgerichts rath Fritz Ketn in Hameln, ist im Alter von 77 Jahren verschieden. Eine großt Freude war dem Verstorbenen in seinem letzten Lebensjahre durch eine Einladung seines alten Korpsbruders von der Hannovera zu Göltingen, deS Fürsten Bis marck, zu dessen parlamemarischen Früh schoppen zu Theil geworden. Er war, se erzählt der Hann. Courier", im Mai 1889 zum ersten Male in seinem Leben nach der Reichshauptstadt gekommen, zum Besuch seiner dort verheirathe ten Tochter. Am folgenden Sonntag Morgen klingelt ein Bote des Reichs, kanzler-Amtes in dem Hause in Steg, litz, wo Kern wohnte, und überbrachtl eine Einladung des Fürsten. .Aber, wie ist eö möglich? Es muß ja ein Irr thum sein, wenn nicht etwa ein Scherz. Ja, wir aus dem Reichskanzler Amt wissen Alles." Ein Freund in Hameln hatte dem Geheimen Rath v. Rotten, bürg geschrieben, daß dem Fürsten Gele genheit gegeben sei, einem trefflichen Korpsbruder aus der goldenen Jugend zeit eine freundliche Ueberraschung zu be reiten. Mit den Worten: .Auf Wie, dersehen!" schüttelte der Reichskanzler nach dem Frühschoppen zum Abschied! dem alten Genossen die Hanb. .Ja, aber hl Jahre darf es nicht wieder dauern, Durchlaucht", erwiderte Kern. Ein recht jämmerliche! Geschenk hatte der alte reiche Onkel sei' ncr hübschen feschen Nichte überreicht, die, als Tochter eines wohlhabenden russischen Kaufmanns in Petersburg, jetzt mit ihrem HerzenSschatz Hochzeit machte. Kurz vor der Trauung übergab er ihr mit ein paar herzlichen Worten ein nicht einmal mehr ganz neues Kissen, und sie hatte denn auch, als der Onkel kaum den Rucken gedreht. daS dumme Geschenk in irgend eine Ecke geworfen, o es bis nach der Trauung liegen blieb. Dann aber, beim lustigen HochzeitschmauS, hörte sie eine Bemerkung, daß das mißachtete Ding doch vielleicht mit besserem Material als Roßhaar orer Hea a iüllk sein könnte, und sah einmal genaulr nach. Wenige Minuten sparn war .der alle häßliche Geizhals" wieder zum. prächtigsten, reizendsten Onkelchen" aoancirt.... halte er doch, ehe er M Kissen der theuren Nichte übergab, das selbe mit 20.000 Rudeln in kleinen Scheinen ceiüllt. . Ueber die Herstellung zer derdickten Milch bringt .La Narnre" nen Aufsatz, dem mir FslgendcS ent, nehmen; Bon der Bedeutung dcö Ge: werbSzweigs erhält man einen Begriff, mmn man hört, daß die sechs ichweize rischen Fabriken im Jahre 1333 117,700 Centner verdickte ttiilch ausführten, welche die Milch von etwa 15.000 Kühen vorstellen. Die Ausfuhr dieses Artikels erreicht also bereits die Hälfte der Ausfuhr des Schweizer KaseS (238.390 Centner.) Sobald die Milch gemolken ist, wird sie in die Molkerei geschafft, wo man sie zunächst abkühlt. Alsdann befordert man sie baldmöglichst nach der Fabrik, 0 sie mittels WasterdampfeS, und dann noch einmal durch Feuer in geschlossenen Kupfergesaßen auf hoch, stenS 80 Grad C. erhitzt wird. Nachdem man hierauf dieizehn vom Hundert deS MilchgewichtS von dem besten Zucker zugethan, wird die Milch in Vakuum Apparate gepumpt, wo die wässerigen Bestandtheile der Milch, nachdem diese auf Siedehitze gebracht, mit einer Luft, pumpe entfernt werden. Nachdem man endlich die Milch abgekühlt, wird sie in die bekannten, luftdicht verschlossenen Blechbüchsen gethan und versandt. Die Verdickte Milch hat also nun ihren Werth zum guten Theil eingebüßt. Der Zucket zusatz bewirkt, da sie sich bcsser dalt. Menschaumöleifkn. lange deutZeN Melfeo, Elgarrtnivie-n etc. bei Wm. Mucho, No. 199 OS Washington Str.
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