Indiana Tribüne, Volume 13, Number 244, Indianapolis, Marion County, 22 May 1890 — Page 1

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Die Konferenz der StaatSgesund heitSbehörden, welche !n Nafhville tagt, hat sich für vernünftige Forflkultur und Errichtung von Forstschulen auSgesprochen, damit der wahnsinnizen Vernichtung unserer Wälder und den Mberschwemmungen und Wirblftürmen Einhalt geboten werde. m Die Idee ist gut, aber olange auS schließlich der Dollar reMWöird immer der Grundsatz gelten : ' .Nach mir die Sintfluth." -C' Lord SaliSbmy, der enzlische xu mierminister, ist zwar nicht ganz Sozialist, aber er ist doch so weit gekommen, ein Bischen SoziallSmuS für gut zu hal ten. Wie er vorgestern im Parlamente bemerkte, müssen verschudene Uebel besei tigr werden, selbst auf die Gefahr hin, daß die Negierungömitglieder Sozialisten genannt werden. Noch nicht lange her ist es, da sagte der Herr Minister: .Wir sind Alle mehr oder weniger Sozialisten.Nun, wie man sieht, können mit der Zeit auch Minister klug werden. Der gegenwärtigen geseUfchaftli chen -Ordnung liegt daS sogenannte man chefterliche Prinzip deS "Laiasez faire" zu Grunde. Dieser Ausdruck bedeutet, daß der Staat sich nicht um die geschaftlichen Beziehungen der Menschen zu küm mern hat, sondern diese gewähren lassen soll, wie sie wollen. Nach dieser Idee hat der Staat nichts zu thun, als den Polizeidiener zu spielen, welcher aufpaßt, daß Einer den Andern nicht umbringt, bestiehlt, oder beraubt. Nach dieser Theorie hat der Staat kein Recht Schutzzolle zu erheben, Tru?s zu verbieten, Fabrikinspektion einzuführen, Eisenbahnraten festzusetzen, er hat kein Recht, sich um die Frage der Arbeitszeit, oder die Lage der Arbeiter zu kümmern u. s. w. "Lai5z faire ruft man dem Staate zu, lasse gewähren !" halte die Hände davon", Handel und Wandel sei vollständig frei. Dieser vollständig herzlosen, den ewigen sozialen Kampf bedeutenden Theorie ge genüber, tritt der SozialismuS mit der Behauptung -auf, daß der Staat m.hr sei, als ein bloßer Polizeidiener, daher die Aufgabe habe, das W oh! bt finden Aller zu fördern, und den Schwachen vor den Uebergriffen deS Starken zu schützen ; daß er da dadurch zu thun habe, daß er Handel und Industrie nicht sich selbst überlage, daß erdaS "Zaiss faire" nicht beachte, sondern ein kräftiges Wörtchen mitrede, um die Ausbeutung der Einen durch die Andern zu verhindern, und daß schließlich der Staat als eine Co poration Aller, den aus Einzelnen bestehenden Cor porationen ihre Funktionen ahnehme, und selbst ausübe. Nichtig bis zu einem gewiffen Grade hat daher der englische Pre mierminister Lord SaliSbmy den SozialismuS vorgestern dahin erklärt, daß der Staat daS zum Besten Aller thue, was jetzt Eivz?lne für sich zum Zwecke des Gewinnes thun. Als Beispiel führte er daS PHwesen an. DaS Beispiel ist alt, und in der That ist nicht anzunehmen, daß daS PostWesen so vortheilhaft für daS Volk eingerichtet wäre, wenn eS nicht vom Staate, sondern von Einzelnen oder von Korporationen zum Zwecke deS Gewinnes betrieben würde. ES ist dahf? begreiflich, daß jedes Ein greifen der Rtgierung in die geschäftlichen Beziehungen der Menschen ein Abweichen von der herrschenden sozialen Ordnung, und in diesem Sinne Gesetzgebung in so zialistischer Richtung ist, ganz auffallend aber tritt diese Richtung in den neuer!! chen von der Farmers Allianz veranlaßten Vorschlägen m Congreß zu Tage. Senator Stanford reichte im BundeSsenate eine Bill ein, welche die Ausgabe von SchatzamtSnoten verfüzt, um den Farmern Geld auf Hypotheken zu. zwei Pro zent Zinsen vorzuflreckm. . Herr Etan sord mag sich vielleicht nicht bewußt sein, daß die Idee, dem Staate die Rolle deS Bankiers zu übertragen, eine sozialistische Tendenz in sich trägt, aber eS ist doch so. Wenn die Farmers Allianz verlangt, daß die Regierung den Farmern Geld auf Getreide zu zwei Prozent Zinsen vor schieße, und sich der sozialistischen Tendenz einer solchen Maßregel auch nicht bewußt ist, so ist diese Tendenz darum doch da. All diese Vorschläge aber beweisen nur, daß eS vor der sozialistischen Idee kein Entrinnen giebt, daß, bewußt oder unbe wußt, alle Reformvorfchläge die Richtung deS SozialismuS einschlagen müssen. ES

ist bezeichnend, daß daS hiesige Jsurnal",

dieses den Sozialiften so feindliche Blatt, in einem Leitartikel am letzten Sonntag dies selbst zugestehen mußte. Unsere Gesetzgeber mögen sich die Köpfe noch so sehr zerbrechen, sie sind heute nicht im Stande, irgend einen Reformvorschlag zu machen, welcher nicht die Theorie deS Laissez faire vnl.tzt und mehr oder weniger da hin zielt, dem Staate eine Funktion ganz oder oder theilweise zu übertragen, die jetzt von Einzelnen oder Korporationen zum Zwecke des Gewinne? ausgeübt wird, welcher also eine sozialistische Ten denz in sich trägt. Und mehr oder veniger hat daS die so , zialiftische Wissenschaft, und die ruhige, aber energische, stetige und unermüdliche Thätigkeit der Soziallsten und ihrer Or ganisationen zu Wege gebracht. Zugleich aber zeigt dieser Umstand auch den gewaltigen Irrthum Derjenigen, welche glauben, daß ihnen der Anschluß an eine sozialistische Organisation keinen Nutzen bringe, und welche bloß einen Nutzen zu erkennen vermögen, wenn er direkt oder handgreiflich in ihre Tasche fällt. DratynaWt)teo. Qetteraußfichten Für Jndlana : Etwa wärmere fcfib sche Wetter, hieraus trübe und regnerisch. Der Bierbrauer.Vere in. Washington. 21. Mal. Heute begann hier die 13 JadreSeonvention dee Bikkbrauer der Bet. Staat n. Ueber 200 Delegattn waren anwesend. Thieß I. Leisen?, der Piüstdent deS Vereins, eröffnet die Convention mit einer Anfpracke. Er wie auf die Bemühungen der Beamten, den Congreß zu veranlas. sen. im Falle der Passtrung der Bill zur Untersuchung des Handel mit derau schendtnGttrSnken. bei leiden) den politi . fchkn Pziteien, sowie den Prod'bitisntsttr-, aber auch den Brauern undBeanntwein brennern Vertretung im Comite zu sichern. In Bezug auf die lm Congrek schme" bende Bill, welche die Binfälschung bietet, bemerkte er, daß er ganz damit einverstanden sei, daß Biersälschuna ver. boten werde, die Verwendung von Korr, ReiS oder Weizen anstatt der Gerste, sei hdoch nicht alS Fälschung zu betrachten Er habe nicht? dagegen wenn von Sachverständigen genau sestgestillt werde, ob die Benutzung anderer Gttreidesorten, wie Gerste schädlich sei. und wenn so, daß sie verboten werde. Außerdem wünsche er zu erwähnen, daß die Vereinigung keine politische sei. daß die Mitglieder in ihren politischen Anftch. ten getheilt stlm und daß der Verein sich gar nicht um Politik kümmern würde, wenn die Gegner sie nicht dazu zwängen. DaS neue W tr ths chaftSg esetz in Boston. Boston, 20. Mai. Gestern trat daS neue Gesetz zur Rtgulirung der Wirthschalten in Kraft. Getränke werden bloß an Leute verabreicht, welche sich an den Tischen niederlassen. An der Bar wird nichts verabreicht, stehend darf nicht getrunken werden. Da Gtfetz bestimmt ferner, daß Getränke bloß mit Ebwaaren (food) verabreicht werden. DaS Wort food wird strikt nach den WSlterbuch ausgelegt, d. h. Dinge, welche gegessen werden. So hat ein Wirth einen langen Speisezettel, der wie folgt lauttt: Käse, Cracker und ein GlaS Bier S CtS.. Käse. Cracker und Whiskey 10 CtS.. Käse. Cracker und ein GlaS Ale ö Ct.. Käse, Cracker und eine Flasche Wein 75 CtS . und so weiter, immer Käse und Crackers mit einem Getränk. Manche Wirthe begnügen sich damit nur einen Teller voll Cracker uuf den Tisch u sitzm. Von d,n 78S Wiktben hct nur einer über den Schanktisch weg verkaust und zwar zu dem Zwick die Sache vor die Gericht zu bringen. Kongreß. Washington. 21. Mal. Da Haus pasftrte die McKinley Tarlsbill mit 164 agn 142 Stimmen, in beinahe striktes Pzrttivotum. Bloß ein NkpU' blikaner stimmte gegen die Bill. Ein Constrenz'Comite für die Anti-Trust Bill wurde ernannt. Im Senate wurde d'e Debatte Über die Silderbill fortgesetzt und die Bill wurde vorgenommen, welche bestimmt, daß die Aulführung von Llquorgesetzen nicht durch die Privilegien de Kongresses, den Handel zwischen den verschiede, ren Staaten zu reguliren, verhindert werden soll. Nach kurzer Debatte wurde die Bill bet Seite gelegt und der Senat hielt eine Erekutivsitzung ab.

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lrSnke.in Kansa City. Topeka. Ka.. 24. Mai. Die Händ ler mit Getränken in Original.Berpack. ung treiben ihr GkschSft bereit auf den Straßen ; heute fuhren - sech von ihnen in drei Wagen, la welchen Bierfässer und Whiskey. Brandy und Wein tn Originales äß sich befanden, herum. Auf dem Kütscherbock stand ebenfäll ein Bier, faß und daraus ein GlaS schäumenden Bim. Am Capital wurde den au-und,in gehtndrn Staattbeamtea Bier angebo ten ? Staatssekretär Zlllen telephontrte nach Voliz'stea. um' die Leute wegen Ruhestörung verhaften zu lassen, doch fuhren dieselben fort, ehe die Beamten eintrafen. c?c Qadsl. Arbeitergesetz gebu ng im Reichstage. Berlin. 21. Mai. I Reichstag u-urde beute die Debatte über die ArbeltS vorläge fortgesetzt. Der preußische Han delSminister Freiherr von Berlepsch befrist, daß die Vorlage den in den kaiserlichen Erlässen gemachten Versprechungen nicht entspräche oder daß di besitzenden tt.ossen sie ungünstig beeil flußt Hütten. Die verbündeten Regltküngen handelten unabhängig von politischen Partelen und erlaubten nicht Parteianftchten, sich bei der Abfassung der Borlage geltend zu machen. Zweck der Bestimmungen b triff! der Frauen- und Kinderarbeit und der Sonntagsruhe seien, ine kräftige und gesunde Ärbeilerdedölkerung heranzuziehen und da Familienleben zu för dern. Die Festsetzung eine MorjmalArbeitstag fek für jetzt nicht angängig. Umstände könnten in Reaktion beschleunigen, die di Industrie schädigen müßt,. Der Vorschlag, die Zahl der Fabrikinspektoren zu erhöhen, sei picht gegen Ar beitSgeber gerichtet, die nicht zu befürchten brauchen, baß die ihnen zukommenden Rechte durch die Vorlage angetastet würden. ' Nach einer längeren Debatte wurde die Vorlage an in Commission von 28 Mitgliedern verwiesen. - Hr. vg Berlepsch sag., welker tn der Debatte, die Regierung fei geneigt, die Frage der Einführung eines NormalArbeitstages bet einer künftigen Gelegenheit zu diScutiren. Neuestes von der Kanzlertrift. Berlin. 21. Mai. Die .Freisinnige Zeitung- behauptet, während der Kanz lerkrist habe Fürst BiSmarck die Kaiserin Friedrich ersucht, zu feinen Gunsten zu interveniren, doch habe dieselbe geant rottet : .Sie wissen besser, al irgend Jemand, daß ich bei meinem Sohne politischen Einfluß nicht geltend machen darf-. FürftBiSmarckwird den Papst besuchen. London, 21. Mai. Der Berliner Correspondent der .Post telegrophirt. Fürst Bikmarck habe dem Papst geschrieben, Dr.Schweningrr habe ihm gerathen, seinen Besuch in Rom bis zum Herbst zu verschieben. Deutsch . schweizerische Aerhandlungen. Bern. 21. Mai. Dr. Droz. Chef dr Departement de Auswärtigen de BundeSratheS, ist ermächtigt worden, einen neuen NieberlassungSvrrtrag mit dem Deutschen Reiche abzuschließen. GOlt?tnfti3xtotta Angekommen in : New Bork: .Teutonlc u. .Nevada" vo. Liverpool; .Furnesfta- von Glasgow; .FrieSland' von Antwerpen. London: .Amsterdam- von New Bork nach Amsterdam ; .Montana- von Baltimore. QueenStovn: .Arizona und .Maltftlc"von New York. L o n d o n : In Sicht : .Canada- von New York. Diesiaes. Der Llederkrauz giebt am 1 ?hini ein PrlvatpickalckinBallVkg' Grove. k7" 2 Fäll von Dlphtheria, 22 Fälle von Schaelachsieber und 21 Fälle von Masern zur Zeit in der Stadt. CO- Heute Mittag um 1 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem Hause Don M. C. Home. 78 West Nord Straße, geru sn. Schad $50. 3 Der GesundheltkpoliM Cran ha heute in JnspektionStour durch die verschiedener CommifstonShäusir unter. nommen und.dabei 200 Quart verdorbene Erdbeeren konsilzirt.

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