Indiana Tribüne, Volume 13, Number 242, Indianapolis, Marion County, 20 May 1890 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Akedizi in fiüffiZN Forr;, Sie 1 nicht em Getränk aal Rum, odtt Vranutdeia, gekürzt uno versüßt, um deu Geschmack zu befriedigen, sondern ein ans fältsornischeu KrÄutcrn gefertigte Präparat. Die neu Bi Stieg ttt,, tnifit ha Slnt. ßärki die Rersk, Rulttln und Hirn, rtrlM Vatsria nnb KSftigt il Saftes. Dt O am H5ustgfte ihr Funk ttoni nicht rf2Skff.fi'd derviagen, bis Swgeweid, tu Leber und die tetsa. in, dtzw. elch Zchmerzls dt, TZSttg!? diese? Organ Zeder U ,bt,i?nichktzk. Die ,t Bin tat 2.tttsl !,. Für Leute, ele an TSlr.nZ?idtn !?td:n, i? feit Vedizin sZr werihvoZ. t Hilfe in dtt Verdasung. tuxtti rfisssnng, rertnibt ".3, tS gut zZ frtitx, fltimltM d Ikege aL. HzutZrintZkLen. II Fai,me::?t!5?n fr Erst vs fttz, Jtealfflf sisd ilc R?e LiZL? Sttles f?j ettöo'sZ, 8?an!J ö$rfis Süia nicb Ärniisr. Arsues tavtt . ?ia?4, ?;nd rioMrt jH. I&enn drss:Si? f. icht tji, t? ? 6ii Hn. Et f. iHiaaT jTfintat, wvt ? Ht "" -' ödn ,.is.5?ce,.'' p.ilüt tatann' sretJWi ft!J. 01 Hta&Usi d,Z Ssjin. .S5ulit Wt Icrjcr. T-iga Ett die Cinjew-'. d gUli u fr.-fa. jixt llreuUtic t-;-'5 ?t-!'fjf?r 5tw,w!Ä tt eeftizmntZei i, . I S f , ? S i. S - ? .1 r ?3n S 3 ?6 Cii... tiitS f f?5t: f. i--4 -'.rlti Z&aur, liti Cintf? Sifcet" tac .' ft im n ' S' -t ' l f . Ti. U i 5 t . ST... Ciiiai aT.t :": " vn ,:ca-rt ni t. 18?8ct : :y vi errissw'"aze , iÄ vtt funiera Mi l : .i ? zez SsrZ" $itot-ii :n5 J sutr ta;? 5kLz, ftjf M nue'2 S;' ; , hie Lee , SfcMjUi, l4li5ltw-'!,-';::. gtaa M:tf ' c t V' sa ' D??. fcgi: Sßlatjat t3vlvj' M ,t: STle 1'u d tÖittiissM93i 3S3taäf; sie f tct t Etfetn n jz,a 53-21. . SB tat.- "t Cs!, . I., sch'nttt: -IH Mt an schchU? e!3-u er. 4 xagieeiS , sefts'Mtt siUtct s.i Siseg ßtüett- chazp, Vi Sletk?s r. z, i I B5fl g5iI5t, 3a.r faist: cai ;ttir3$ii: VSN Catelft 0S7 ?Zw Sat s a !UrUS tsili S rch cot ?:,sUS.
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ly-ft-T-EinGtdotderEhre Roman von Sara Huler. lisortstduna. Kurt war dies Schweigm TulaS pctn licher, als ihr Fragen. In ihrem Geficjt war ein Ausdruck, den er noch nicht bei ihr gesehen. ud doch ! Was sollte maqen, , Es war eme verteufelte Geschichte. Er
konnte doch -bei aller HochschLtzung - schifch. n " nach dem, was vor Zahren gee,en gic wohl eine Stunde unterfeine Gattin mcht zu Hertha DaUrode aU Aufmerksamkeit auf einen WxtxlU ac? n ll.?CTlli iln ÖC Netter gelenkt wurde, der ihr aus der lacherlich. Tula durste auch mcht km- Hausse? entgegenkam. Sie beugte sich 'e'n und Unmögliches fordern. und sank gleich wieder auf Der Wumch wurde auch wohl vorüber- Sitz zrück. Ihre W?ngen färbten gehen s.bald d.e Begeisterung de J. Sie hatte die Gestalt erkannt! Abends sich gelegt haben wurde, rn m Minuten später, zog er., an ih-' das geschah hosfentltch noch heute. ! m heransprengend, die Mütze.' j . v r t. , v ' . r r
Ho nemticy: orzausig roar oer eigen- . c. , 1 I thumllche Gesichtsausdruck noch vorhan-! den. Tula hing mit Aug' und Ohr an den Worten des letzten Actes, aber der erschreckte, ernste Ausdruck blieb bis zum Schluß des Stückes, bis sie sich erhoben und mit Kurt zur Loge hmauSgetrete? ar. Auf der Straße angelangt, zog er th. reu Arm fest in ven seinen und neigte sich mit der schmeickeniden Geberde, dl, sie kannte, zu ihr i.ieoer. .Nun. Tula? Es war doch etwaö , xsilegenrs in iciner llmme. Sie lächelte zerstreut. war sehr schon sagte sie leise. Er fasste einen raschen Entschluß, um mit der Sache, die sich zwischen ihn und sie zu stellen dreht', fertig zu werden. ,Miß:raust Du mir. Tnla?" Sie hob die klaren Augen zu ihm auf. ,h, nein, nein ! Ich verzeih' ich bin nur etw.,s verwirrt!" .Und wodurch? grcge doch!" I;'k sie nicht" Tula stockte, .ist si, nicht eine Dame, Kurt?" ii'an; qewiß ist sie da! rn. r ä-i! 1 UaD ihr Uluj ist ihr Nuf kein gu, ter' Ein tadclloser! a dann" wieder zögerte sie .dann siehst Du verstehe ich mcht ieqrcifst -au 4 .ma uiuic tuinu t 1' 1 a t-r : e. ..r.:xi..t .So -das ändert die Sache, vermbe mir fttirtf te 5ü .Ich war einen Augenblick häßlich zu Dir. mein Kurt -sei mir nicht böse !" . Ihr böse? Wie konnte er? Und wie Ihr bös sollte er? War er doch glücklich, daß die peinliche Sache so glatt verlausen war. TulaS Vertrauen war ungetrübt geblieben. Er athmete wieder auf und dann mußte er lächeln. Lag ihm an der guten Meinung dieses kleinen Geschöpfes, daS er zu seinem Weibe gemacht, wirklich so viel, daß er, der sonst so Leichtlebige, der Spötter darum eine so unruhige Stunde haben konnte, wie die verflossene? E,' faß ihr gegenüber auf der Chaiselongue und sah ihr zu, wie sie mit zier lichen Händen den Thee einschenkte. Wie rein kindlich war doch Alles an ihr! Er beugte sich zu ihr und küßte zärtlich die kleinen Hände. II. Zwei Tage spater erhielt Tula, am Arme Kurts von einem Festessen heimkthrenv, einen Arief von Hause, dessen Inhalt sie unterrichtete, daß Mama Ull mer selbst für den Augenblick nicht abkommen könne, da Papa Ullmer wegen der Gicht viel zu Hause und der Gesellschast bedürftig sei. daß sie deshalb sofort an Grete von Noden geschrieben und diese gebeten habe, Tula und Kurt an ihrer Statt im Heim au empfangen und bei Tula für's Erste Hausmütterchen zu spielen. Gretes Antwort lege sie bei.
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5 Gründe vor die mich veralt assen, : M lächelnd, .alle din ?iUln ?Z ? Uif s ?5fttfu.?iB : dieses Mal unfreiwillig! ' 9 Es bjaUn sich MiLoerstäudn,,,e zwischen ; d'rum nicht ungern!' t'.l,s gedrängt es gab ein ZerwurfniN. k ' ,'c.... c-,-:,?.
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Es sei also Alles in bester Ordnung, nur stimmen. Ich bin überhaupt nicht leicht eines wollte sie noch sagen um Kurt zugänglich. Ich empfinde das besonders vorzubereiten. Da Greke hinführe, habe ! deutlich in meiner Praxis, die mich mit sie die Gelegenheit benutzt und für KnrtS vielen verschiedenartigen Menschen zuZimmer einen neuen Ofenschirm arbeiten : sammenwirft." lassen, den Grete msstellen würde. .Sie haben viel zu thun ? Wenn er Kurt nicyl gefiele, könne er j Grete stellte die Frage rasch und eifrig. nach seinem Geschmack geündört werden, j froh, endlich von einem Gesprach abzuder ökand zum Beispiel kommen, bei dem ihre Person ziemlich ost Kurt und Tula lachten bei dieser , in Betracht kam. SU haben viel zu Stelle des lieben Schreibens laut auf. thun?" .Deine Mutter beschenkt mich noch in ; Er nickte. .Meine Praxis hat sich erden Grund und Boden es soll mich freulich ausgedehnt. Zum Ueberfluß hat wundern, wenn sie mir nach einem Jahre man mich in der vorigen Woche zum noch ein Stück meiner Junggesellen: . Theaterarzt gemacht." roohnung übrig läßt. DaS ändert , Sie plauderten weiter, er, neben ihrem Alles schrittweise aus die Rumpelkanu , Gesabrt herreitcnd, bis sie die Stadt ern:er!" j reich: hätten; dann mußte er noch rasch Die gute Mama!" lächelte Tula einen Besuch machen und verabschiedete .laß sie. Wo ist denn Gretes sich, eS ihr überlassend, sich in dem Hause Bres?" Sie schlugen ihn auseinander . Kurt MalkowZ zurechtzusindcn. und lasen: I 3ch komme im Laufe des Abends .Liebste Mama Ullmer, nachdem ich nocg auf einen Sprung herüber," rief er Ihre Zeilen gelesen, stellte ich mich 'mal ihr im Gehen noch zu. .Sie bekommen zuerst vor den Spiegel und betrachtete , sonst gleich heute Heimweh!" mich. Daß ich nut für die Stadt und' Heimweh! Er hatte das so leichthin, als Gierde eiues hübschen Hauswesens , so ohne Ernst gesagt, und er ahnte nicht.
mich im strenzen Slnne eignen soll . . , . n .Trr . . i. . . . konnte rcy ociin veslen vlueu uno rroy aller guten Absichten nicht hernnserkens nen. "Aber ich komme doch, da Tula Jemanden benölhizt. Eines nur bitte ich , mir aus: Wenir ich in die Lage kommen sollte, oorgeiteut zu werden, so bitte ich Kurt und Tula, einen Augenblick zu wählen, in dem ich sihe und, wenn mözlich, eine Schüssel auf dem Schote habe, die mich am Aufstehen hindert; beim Sitzen hinke ich nicht. Mit den herzlichsten Grüßen an das ganze ge liebte HauS Borkau bin ich Ihr Grete." .Wann reifen mir?" fragte Tula, als sie den Brief beendet. .Ei, ei bist Du schon müde?" neckte Kurt. .Das mcht, aber ich freue unch doch ' wieder aut'S Helm:So fahren wtr morgen." 5r.a. moraen." Während Tula noch selbigen TageS mit dem Zusammenlegen ihrer und ihres ' ManncS 'HUchc HMNU und mit vielem
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annStPgen Hln- im Herrinnen dnrcy die Hotelzimmer Kurt beim Schreiben wiederholt störte, hatte Grete von Roden den kleinen Wagen der Ullmer'schen Familie bestiegen und sich in gutem Schritt der Stadt zufahren lassen. Das Wetter war ungewöhnlick schön ; Grete lehnte sich behaglich in den Sitz zurück und verfolgte mit ihren Blicken die Vögel, welche die Luft durchkreuzten. Ueber des Mädchens Züae lag ein Ernst, der ihr Gesicht reifer erscheinen ließ, wie - ifer und durch kleine Linien, die ' v;I?mim;M u, nA 1 .Herr Dr. Ullmer! ff " Gten Tag, Fraulein von Noven!' Sie also doch versehlt! Das heißt zn Hause verfehlt, ich hatte nam, jjch n besten Willen, Sie pünktlich vom te abzuholen, aber die Sprechstunde hnte sich aus. Zum Glück habe ich Sie nun doch noch erwischt! Wie achtes Jhncil? gr hielt die Hand, die sie ihm gereicht, vertraulich fest und sah ihr sreundschafv j die AugkU. Sebr ant danke " r '-7- . . . I Sie sagre das nicht ss hin, wie es ge, wohnbkitölnäßig gesagt wird. Bei ihr kam das Wort aus dem Herzen. Es ging ihr gut, da sie ihn wiedersah. Alles Leben kam wieder über sie, alle Freudigkeit, die sie doch so oft im Nachdenken über sich verlor. Seit Wochen hatte sie ihn nicht gesehen, seit Wochen sich klar zu machen gesucht, daß sein Anblick ihr nichts galt, nichts gelten könne, daß sie thöricht sei, darnach zu verlangen, und doch doch trug sein Erscheinen, so un erwartet so überraschend, alle quälerischen Gedanken fort so daß sie nichts gegen daö lhölichte Herz konnte, das aus, jubelte vor Glück. Wie gnt war es von ihm, sie abholen zu wollen, sie auf halbem Wege zu treffen! Das gab ihrem Einzug in der fremden Stadt etwas Heimathliches und Scheu vor der ungewohnten rx : s?-. .jrTTl M0 Ounn vCUilu IC lu Hlly lUClC lyskl ittivit .itiuiiij v 1 1 uy 1 1 witfc hi, vh n, ft(f.iittv Ya cc thue . genblick, wo ich etwas mir Ungewohntes r äl ... . CVK e !' F n L i ! zu lulln cniC9ioen üin, ii au icttr ,Es war also doch so etwas wie etn Kampf in Ihnen rersuSgegangen? fragte er. Sie blickte ihn freimüthig an. ,Sie wissen' ja ich bin menschen. scheu." Sehr unrecht von Ihnen, da Sie sich die. Menschen so schnell erobern. SU spotten." .Nicht doch. Ich bin ganz offen. Sie gewinnen die Menschen nach den ersten drei Worten." .Wen hätte ich je nach kurzer Vekanntschaft für mich gewonnen?" Ihre Stimme halte Bitterkeit im Tone und sein gutes Herz trieb ihn, ihr etwas Liebes zu sagen. .3!un mich zum Beispiel." .Sie?" Gretes Herz that einen großen Schlag, um alsbald wieder todtenstill zu werden. Wie thöricht 0 wie thöricht war der Gedanke, der mit seinem Wort so jah und plötzlich ihre Seele durchzitterte. Es war, kaum gemacht, auch schon wieder vorüber, und das resignirte Mädchenhcrz hatte das Gleichgewicht wieder. .Sie ja, Sie sind Tulas Vruder und darum." .Da irren Sie sehr. Meiner Schwester Freundschaft konnte mich mcht be wie wahr er gcweissagt. Sie, hatte in IV- Sx fr i V . . m. ' Ä .1 .' t f. er ic tuoc occciis eimivey, aoer nicht nach dem Gute, nicht nach ihrem Heim, sondern nach dem Klang seiner . c . . ltmme, nacy oem ZUtia seiner oraunen Augen. Sie hatte stch im Hus umge sehen, hatte dem Dienstmäschen einige Aufträge ertheilt, hatte mit eigener Hand i r-- t 4 m r rtelne Vcylevungen der eodel und UZer desserunzen in den Dekorationen voraenommen und dann war es im Zimmer KurtS über l'.e gekommen wie tiefer Jammer, wie schwerer, unabwendbarer, in der Luft schwebender Gram. War es der Anblick des wohnlichen Gemaches mit den vielen Bildern ulaS auf dem Schreibtisch des Gatten? War es die haarscharf vor sie hingctretene EmpsinI düng tiefen Mitleids mit sich Mtt dem, ' was ihr Leben war und werden mußte, r rrs. .- - i Die ne ange,lcyl es a,eln ,yrer Freundin so recht erfaßte oder war es s nur der Nachklang der Erreaunq. die er allemal in ihrer Seele wachrief? Grete von Roden ließ sich auf dem Sessel TulaS nieder und leate. von vlödlickem Leid
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genannt werden kann, entweder ich
ude'rwältlgt, beide Hände vor ltzte Augen. Sie weinte, weinte henbrechend und leidenschastlich. Ihr heißer Kopf siel votnüber auf ihre Brust und strömende Thränen benetzten ihre Hände. Sie regte sich nicht stärker und stärker wurde das Zittern ihres Körpers erschütternder das lautlose Schluchzen, in das sie verfallen war. So hatte sie noch nie ge-' weint, so noch nie sich ihrem Schmerze hingegeben. Eine Stunde zog sich dahin, ohne daß Grete sich erholt hatte, ohne daß ihr das deutliche Bewußtsein ihrer Lage kam, ohne daß ihre Thränen versiegten, ohne daß ihr Erleichterung geworden. Sie hörte nichts von dem, was sich im Hause zutrug, horte nicht das Klingeln an der Hausthüre, hörte nicht die Männerschritte, die sich dem Gemache näherten, empfand nicht die Stähe eines theilnehmenden Wesens, wie wohl Richard Ullmer, der rasch eingetreten war und beim Anblick des weillenden Mädchens bestürzt auf sie zueilte, sich mit allen Zeichen reger Antheilnahme über sie beugte. .Mein liebeS Fraulein! Fräulein Gretchen!" Beim Klang seiner Stimme fuhr sie zusammen. Jäh und hestig und voll tiesinneilicher Erregung, warf sie den rothen Kops zurück und starrte ihn mit nassen, von Weinen verschwommenen Augen an. Etwas Fremdes, Hartes lag um den sonst so ruhigen Mädchenmund, und fremd und hart waren auch die Worte, die sie ihm heftig entgegenschleuderte. .Sehen Sie mich nicht so an! Ich bin es Grete von Roden, tte hier sitzt und weint wie ein Findling. Sie wollen mich nicht fragen, weshalb. Sie haben recht, ich sage eS Ihnen von selbst!" Gretchen!" .Einem Menschen muß ich es doch endlich sagen, waS ich für ein Grauen vor der Zukunft habe, wie ich mich scheue, die Tage zu Wochen werven zu sehen, und die Wochen' zu Monaten und Jahren. Sie verstehen eS nicht, nicht wahr? Wie sollten Sie auch, der Sie
schön sind und grade Gliede? haben, der Sie Ihr Leben und das Glück vor sich haben, während, ich abschließen mußte mit Allem Allem, noch bevor ich aus den Kinderschuhen trat!" .Fräulein Gretchen, ,ch bitte Sie!" .Lassen Sie mich lassen Sie mich reden! Ich bin nicht wie Andere, 'die erzogen sind in der großen Welt, die sich beherrschen können und lachen aus tau: ter Scham, daß man sie weinend fand. Ich schäme mich auch nicht vor Ihnen. heute nicht, weil m,r heute mein Vaseln so erbärmlich erscheint; seit ich in diesem Zimmer bin, seit ich den Frieden und den Hauch des Glückes gleichsam fühle, der in diesen Räumen haust, ist es mir gekommen das Bewußtsein der Nuhlostg keit meines ganzen Lebens. Was bin ich? Zu waö lebe ich? Wem zur Freude wem zum Glücke? Als md jchon weinte meine Mutter Thränen um mein mißgestaltetes Aeußere. Ich habe gemeint, es udelwundcn zu baden, bade aewähnt, in der Freude Anderen zu dienen, mich selbst und die Aussicht auf ein Glück bei Seite schieben zu können, und doch sehen Sie mich nicht so an,Herr Doc tor Ullmer. ich könnte in dieser Stunde aus der Welt scheiden, so rnhig so ruhiil es wäre auch keine ' iffv,t'ttzU',fl foiftt.1 Born uSiand, Aus Gern wird gefcyrte' den: Am 27. April sand aus dem alten Friedhof die Enthüllung des Karl WartenburgDenkmals statt. Der Landtag unseres Fürstenihums. welcher bis heute tagte, war stark vertreten, serner der Skadt- und Gemeinderaih Gera, außerdem hatte sich ein sehr zahlreiches Pndlis kum eingefunden, welches bewies, daß der vor einem Jahre verstorbene Schrift steller und Volksmann in d:s Wortes wahrster Bedeutung nicht so bald aus dem Gedächtniß verloren weiden wird. Die Feier wurde durch das Skadtorcbetter mit dem Choral .Nach einer Prüfung ic." eröffnet. Sodann hielt Herr Lchrer und Landtagsabgeorvnkter Gustav Kalb die Weihrede, in welcher er auf das Schassen und Wirken, das muthige Streiten des Verstorbenen sür Wahrheit und Recht hinwies. Den Schluß der Feier bildete das vom Stadtorchester vorgetragene Musikstück .Unter allen Wipfeln." Das Denkmal ist ein Obelisk aus Syenit, dessen oberer Theil mit einem Medaillon, das Rcliefdild War, tenburgS enthaltend, Rrziert ist. Der untere Theil trägt die Widmung: .Karl Wartenburg, geb. am 13. Nov. Wit, gest. am 24. April IS6S. Dem Kam pser für Freiheit und Recht, gewidmet von seinen Freunden." AlS Neuigkeit ans Friede richsruh melden die .Hamburger Nach richten", daß Fürst Bismarck jüngst auch nicht mehr den gewohnten großen Schlapphut. sondern eine graue Tuchmütze, in der Art wie die Landleute sie tragen, ausgehabt hat. Es hält ofsenbar schwer, dem Publikum täglich, me die ,Hmb. Nachr." es versuchen, etwas Interessantes aus Friedrichs ruh mitzutheilen. So erfahren wir im übn gen aus der Correspondenz auch nur, daß der deutsche Gesandte in Madrid, Herr von Stumm, über Mittu htrt war, daß der Flügeladjutant, Graf von Ci-t...:: 'i. r.? . ftt r . yui'piu in" inner Vemayun drei Tage in FriedrichZruh weilte, und aü trnn de schlechten Wetters in diesen Taaen . m m (. - .1 . . . . i ereyrcr ves Kurilen Vismarck S Herren' ans Schottland und 3 Damen .".V : r uns Nuuiiic mu in uiituuujgruy uislC troffen: ferner eine Gesellicbakt ., i Personen. Damen und Serren an DreSdm." DaS ist für den Besuch BtnR ftn rrc fwip v iv cwuuuitvuiii9, vcr torrei spondent Friedrichsruy anscheinend ma lyen möchte, noch Nicht viel. Acht Dresdener finden sich wobl auck sni. noch an vielen anderen Ölten Deutschlands zusammen. Eher wäre es von Interesse zu hören, oh .die Z Damen aus Südamerika" nach FriedrichZruh nur zum Zwecke der Verehrung des Fürsten Bismarck gewallfahrtet sind. Außerdem wird uns in der Correspon denz die beruhigende Mittheilung gemacht, daß Fürst Bismarck anf dem ihm seinerzeit von dem Vereine deutscher. Eienbahnverwaltungen geschenkten Salonagen auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amte freie Eisenbahnsahrt aenießt.
:iu aztttllkannchö Hvkzpapiiez Fabrikation. leitdeck ein deutscher Gelehrter einen Vroceß eittdeckt hat, durch welchen ge wisse Holzarten, wenn sie mit Master und Kalksulxhat gekocht werden, in Papierbrei verwandelt werden, sind viele Gegenden von Maine, wo früher nur die Hütte des Holzfällers stand und man keinen anderen Ton hörte, als den Klang der Art und den monotonen Sing-Sang de? Schlägers, in blühende Industriestatten umgewandelt worden. In Maine finden sich gerade die Holzarten, welche sich sür die Papierbereitung am besten eignen, und die Wasserläufe, die den Staat die Kreuz und die Quer durchziehen, liefern die Kraft für die Mühlen.' Utberall, am Androscoggin, am Ketinebec und Penobscot, sind große Papier sabriken entstanden, um die herum sich ein Kranz ron Ansiedlungen zieht. die Arbeiter, die Holzfäller, die Fuhr leute u. s. w. wohnen. Obmchl der Proceß, die Holzfaser auf chemischem Wege in Papierbrei zu ver wandeln, in Deutschland erfunden und dort auch die ersten Holzpapiermühlen errichtet wurden, haben die Amerikaner die Deutschen in diesem JnduUrietweiae
doch weit überflügelt. Es ging hier aber wie in kausend anderen Dingen: der deutsche Verstand hat die Sache erdacht und ergrübelt, das mechanische Genie des FankceS verbessert, vervollkommnet und patentirt sie. Doch nicht aller Papierbr-i (Pulp) wird auf chemischem Wege hergestellt, es gibt auch eine ganze Anzahl Papiermuh, len, in welchen das Holz gemahlen wird. Eine der größken Pulpmilhlen und Holi? Papierfabriken befindet sich in Ensiktö in Piscataquis dountv, Maine, wo der Penobscot Gefalle und Wasser genug hat, um alle Räder und Spindeln von NeuEngland in Bewegung zu setzen. Roch vor zwei Jahren tummelten sich an jener Stelle Elch und Bar, heut ist eS riner der regsten Fabrikdistricte von Nord-Maine. Man hat dort einen Damm von 900 Fuß Länge errichtet und kitten Eanal gebaut, der 2V2C0 Fuß lang ist, 100 Fuß breit und 18 Fuß tief. Die Fabrikanlag n umfassen einen Compler ron 263 Fuß Länge und ISO Fuß Tiefe. Die Mühle hat 3t Wasserrader von 4500 Pferdekraft, 16 riesige Mahlsteine und verarbeitet täglich 40 Tons Pulp. Zu dem Bau des Mühlendammes wur den 2,500.000 Fuß Schierlingstanne, viele tausend Tons Stein und 0 Tons Eisen verwendet. Im Jahre 1ß89wutden nicht weniger als 15,000 Klafter Holz sür die Pulpbereitung gebraucht. Die Mahlsteine' messen 60 Zoll im Durchmesser und der hydraulische Druck, mit welchem das Holz znischen denselben zerrieben wird, resp, mit dem es gegen den Stein gedrückt wird, betragt 90 Pfund auf den Quadratzoll. Der Pulp (Holzbrei) fallt von den Steinen in ein rohes Drahtgeflecht, welches alle großeren Holztheilchen aufsängt, und geht dann durch Röhren in cementirte Behältcr. Von hier wird der Pulp in seine Siebe gepumpt, wo alle unbrauchbaren Theile ausgeschieden werden, dann fließt er in den Sandfang, wo die leichteren Unreinlichkeiten zurückbehalten weiden und von wo die Masse gereinigt auf daS horizontal laufende Mekallsicb fließt, an dessen Seite die Deckelriemen laufen, welche nach Format des zu arbeitenden Papieres weiter auseinander- oder naher zusammengestellt werden. Ein seitlich stlhendcs Schüttelwerk bewirkt die Versilzung der Papiermasse, und die Trag- und Tropfwalzen, die Saugpumpen und xeneumatischen Wan nen bewirke,i die erste Entwässerung deS Vapierblattes, welches dann in die mit Damps geheizten Trocknungs - Eylinder kommt. Aus diesen kommt in die Glättmaschine, auf die Glättpresse und die Leimmaschine, welche ibrcr Kostspieliqkeit halber fast ausschließlich in kirnt tkka benutzt wird und dazu dient, die besseren Sorten nachtraglich zu leimen und sie den cn'H Lumpen gemachten Büt tcnrapikun äbtilich zu machen. Nicht mit allen Pulxmühlen sind Pa xiktfabliten rerbunden, aber mit vielen, wenn nicht ten mcisten, denn trotz deS ungeheuren Drr.ckcs enthält der Holzbrei rech immer 50 Proccnt Wasser, wenn er in die Papiermühle kommt, was na; ürlich die Transportkosten beträchtlich erhöht. Die Pnlp! und Papiermühle in Ensield bat 0 ,000 getestet. Es bat sich um dieselbe herum "bereits ein hübsches Städtchen aufgebaut mit Läden, Schu len. Gasthäusern und Cottages. in welchem eS sehr lebbast und geschäftig zugeh, und das zusehends wächst. Man j'xricht bereits davon, eine Eisenbahn dorthin zu bauen. Grund und Boden sind im Preis betrachtlich gestiegen und die Bevölkerung ist bereits über daö erste Tausend hinaus. Versunkene Ttadte". Im Lause der 47 Jahre, von 1640 bis 1P87, sind folgende Oceandampfer mit Städtcnamcn untergegangen: City of Bristol. I840, 35 Personen ertrunken; Eity of Glasgow. 1854, 480 Todte; Eastern Cv. 1S53; Eity of Boston, 1870, mit Mann und MauS; Eity of New London, 1871; Eity of Waco, 1875, ico Todte; Eity of Hartfo,d und City of Mexico, 1875; City of Troy, Eity of Manhattan und City of Chester, 1870 ; Ci:y of Harana, Eity of San Francisco und City of Merida, 1877; City of Dallas. City of Chester fdas zweite Schiff aleichen Namens). City of New Bedford und City of.Houston, 1378; City of London, 1879 Marion City, Eity of wna uruj, uuy of Floren und City of New York je im Jabre 1880; City of Austin und City of Nichmond, !L3l;. Eity os Limerick, City of London (der zweite Dampfer die ses Namens). City of Antwerp und City of Sansord je 1882; City vf Brüssels und City of Greenville je 1883; City of Eolumbus, City of Portland und City of Merida (der zweite untergegangene Damvfer dieses Namens) je 1884: City os Fokro und City vs Bussalo je . rr:M k iimnn (State fistln 1D0O, iiy v .v.vj-, w ; . "t ett k Qmen. Cavttal City und Clty vf Vttchmond je binnen der nächsten zwei
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