Indiana Tribüne, Volume 13, Number 242, Indianapolis, Marion County, 20 May 1890 — Page 2
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Zndiam Tribüne. rföttet YKglich Cttl KOVStas. ittettche,?kibSn- loSit durch 5 So4. bt SsnntagI..?k!b2n.'S Cents ir ot. ,b, ia:mnin i, ?,at. fjit V? uzkZchi t vsrau,ahlur 8 P" 3ft' Osskest 130 Ä.TTstzlsdSs. Indianapolis, Ind., 0. Mai 1890. H....r.yrug . Fr.'..ich. . . I Das französische Heer soll im nächsten Jahre LirtUrn beträchtlich vermehrt iXn, nämlich : um 1038 Ossiciere. i j o orn iKk fAtttt S s. na,--uiuu. uttuu vi, v. 7. I r-t rv'cm l. m;rK 1-7 t . . n n r rtrs i uu wann iiiiul lciiuuiu uiitvi V. . . .. , . Ei ist nicht bekannt, b die Wermeh, nm. jra,,zsisch.n Heerez F e. V.I :br.fcrcn dmiKSen M.li. orlage I darüber ,rd nawrl.ch w, - der .. gerüstet, bis losgeschlagen r.' ld oder dem Volke der Geduldsfaden bticht und es selber losschlagt aus seine Bedrücker. Angesichts obiger Meldungen gewinnt bal soeben Verossentlichte französische Militärbudget für IdOI besonderes Interesse. Ueber die Zusammensetzung der französischen Armee und die Art. in welcher die Erhobung bei den einzelnen Waffengattungen eintritt, gibt dasselbe folgende lehrreiche Aufschlüge: ( Ja 18 Vataill ZuaveNegimentern zu 4 Bataillonen 2 Doovelcomxaeni'en, 4 Regimen, tern algerischer Tirailleurs und 2 FremdemNezZmentern von derse ben Stärke, ö Bataillonen leichter afrikanischer Infanterie zu je 6 Compagnien, 6 FüsilierStrafcompagnien und 1 Strafcompagnie Pioniere. Die Infanterie der activen Armee wird sich demnach aus 1357 hohere, 10,516 Subaltern-, zusamnien 11,872 Ossiciere und auf 333,907 Mann belaufen, was gegen 1L90 eine Vermehrung um 110 Ossiciere und 12,234 Mann bedeutet. ES ist dies vor Allem der Wirkung des neuen Nekrutirungsgesetzes vom 15. Juli 188S zu verdanken, die sich auch schon in der gesteiaerten Einberufung der Iteseroisren und der Leute der Terrilorial-Armce für 131 äußert. Es werden nämlich im nächsten Jahre 224.722 Reservisten aus 23 Tage, sowie 130,944 Mann von der TerritorialArmee auf IS Tage eingezogen. Die Ausgaben für die Jnsanterke steigen gegen das laufende Zaör im Ganzen um S,öö1,81I Franken. Nicht ganz so stark, aber immerhin auch recht beträchtlich ist lie Vermehrung der Kavallerie, welche 1891 bestehen Zoll aus 1 Kürassier-, 80 Dragoner-, 21 Chaffeurs-, 16 Husaren, ö lLhaeursd Afnaue-, 4pahik,. . m . Negimentern. zusammen SS Regimentern . O Hstm). Q - li ..:. I r4". " ?luL1" lut J uipugnic. Nach Aufstellung der Draqcner-Ncgi mentrr 59 und 30 in diesem Jahre werden 1891 noch 2 Husaren-Regimenter Gebildet werden. Die Kopszahl wird betragen 390 höhere. 3S3Z Subaltern-, zusammen 922 Ossiciere, mit 74,635 Mann. An Reservisten beruft man einschließlich der Ossiciere 14,210, an Leuten der Territo-riäl-Armee 8035 ein. Die Mehraus zabe betragt gegen das lausende Jahr 1,634.910 Franken. Die Artillerie endlieh besteht aus 16 Fußartillerie - Bataillonen, 33 Regimentern Feldartillerie, darunter 19 zu je 12 fahrenden und 19 zu je 9 fahrenden, 3 rettenden Batterien, den Batterien in Algier uno auf Eorsica, rt. .:.t. .11 : et cn-.-i-den GedirgSbatterien. 2 Pontonierregientern und der Werksiatls- und Arbeitercvmpagme; tm Ganzen 480 im Friei . . t. ..V lu . i rrN ?7 crr " I vvn, uuiyuuucuc juiiriini. juizZ -UjajC wird 1891 im Ganzen 3719 und 7S,81S Mann, d. h. 570 Ossiciere und 237S Mann mehr als das laufende Jahr zäh len, welches seinerseits schon einen Ueberschnß von 60 Ossicreren und 2S3 Mann zegen 168, aufweist. Innerhalb zweier Jahre ist also die französische Feldartillerie um 684 Ofsiciere und 5ü31 Mann vermehrt worden. An Leniln deS Beurlaubtenstandes werden e!ierufen 2Z5 Ossiciere, 61,259 Mann der Reserve und lfc40 Ossickere, 32,069 Mann der Ter, ritorialarmee, rund 07.000 Mann. Die r mT W ' ...... v. .v' uSgaien betragen 4.07l.Sl)0 Franken. k t . jan . ' t..i3 . 9. iTiauicn rntrciis icuü. Bei allen drei Waffen zusammen tritt s,mit eine Vermehrung nm 17,000 Mann und eine laufende Mehrausgabe on 22 Millionen Franken, sowie eine zesteigerte Einberufung von LZeserviften nd Leuten der Territorialarmee ein. Eine abermalige Vermehrung der Friekenipräfenznarke ist dabei für 18O2 mit Sicherheit zu erwarten, da dann das neue NekrutirungSgesetz von 18L9 erst seine volle Wirkung ausüben wird. Die Elfenveinjagd. Vn federn Eltphantenzabn, der in den Handel kommt, soll das Blut von fünf zemsrdeten Negern kleben. Darüber sagt Stanley: .DieAnti sklaoereuConferenz in Brüssel wird, wievohl ihre Maßnahmen mehrsach gut sind, unmittelbare Folgen nicht haben. Gegen die Hochftuth des MahdismuS, die örtlichen Vonmheile, die Gleichgiltigkeit derOpser selbst, die Gefahr eines IlnaritteS der Ländler werden ßiftrreflV
16.699 Maunund 4509 P erde, s vag iaui u, v. v - - rtllf möalickst viele brauchbare Manner zu die Frredensvra enzstarke Uch dann aus """Hfl " Msfcj.. Atm4-r .,. f?ij kn.:. 14 mn nk fangen, also unnothlges Gemetzel zu
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tt d e im Septennat von telt- ' "l gesetzte deutsche Friedenspräsenzstarke, mäßigen. Er mordet metzelt, ent. VJ JWAm al onn Mann völkert ganze Gegenden ohne Erbarmen.
mrA hf i v iivw v . , v v - i r r t if ehr. als nach d.r bnkäq,kN neu- Grauenhaste Anz.,chkn d.es.r surch.baren lichen Erhöhung, für eich, der E,fnbkmigi habe ,ch in memer DurchMoltke sich anläßlich der Debatte im querung era; Reichstag über die Mili,iirrlge , sehr tcnder als d Sklen,azden 3 Sckuldacn lind arabische Häuptlinge.
Ditnu n im ViJimivc genommen 9n, y u . . f f h schlägt es auch wenig, denn es ist und l"":" TJ?: OrrntWünn nnr bleibt die alte Geschichte: Es wird ge- latten Meme E pe rüstet, weiter gerüstet, bis in die Puppen vm lW UU
,uu v ; feiertag abgelrhnt. Sckade nur. fcaft tt hrc 1891 beNehen aus: 144 Lmien-, üd, bf oSllidl Beifiafiiötn urus au
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Nea,onal-Reglmentern, 30 33 i Cmh ;i,Wr,A tWiw
" , IMV VlsVH f ....- onen zu ic 6 iLompagnttn, 4 ; vr.t ii,i,n i i,,?ris i? hm
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versuche wtnifj vermögen. Der Ge- ! uiizxn icr wzzn zu danke der Eonserenz Me'r ist ein guter, Eugen .Nichters .Frcis. Zeitung" uud klug durchgeiühr,, werden ihre Maß, schreibt: .Hoffentlich wird die Niederahmen auch nicht ohne Felgen bleiben, läge, welche die Socialistenxartei erlitten
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Afrikas :chrcelkyeres zu,' nl3 tue Sklavkl'jagd,' nämlich die Jagd auf Elfenbein. Gie kostet z?hn mal jr.efce Blut und Thränen als jene. Um sich der kostbaren Waare zu bemächtigen, scheuen die Räuber vor keinem Verbrechm zurück. Von Nyanpwe her verbrei ten Ne sich im Seengebicte bis nach der eben von Emin verlassenen Provinz, in den großen Urwäldern am Aruwimi und Ober-Kongo, plündernd, frngend und mordend und die kestbaien Elfenbeinzähne raubend. Die Neger können, wenn sie auf ihren Elephante'njagden eine gewisse Menge Elfenbein erdeuZet haben, sicher sein, daß eines Tages eine Siotte Araber über ... -m r r IL.. . ...... 1 -V.... Z soll's U'nchÜm' Ü . ' e L .- r . . f. . . . n.-c ihr j&QX yersüur, um lyncn um jcucii nehmen uno o,e uvzug. im chcklicher als die ÄlStn er kommt cs Un fe r .er m ' " . v ..r"i x v:rmelven. 121 I001CI uno rnunec, . f (mji;,,.-,, erraff . ahn mit kluaer Maklauna. Uijill er - ----- - die eiaens anaelerntc Manjeiua Horden "?"Z " . ; s S - ,jDni mit denen sie. nie Niesen, Sxinnenetze ganz .Kik umkmm. Auch der Nie nen.' Prestimmen über die Mai? i:r. Rjii. Ub QfR!. Hz?,.? tlW AkNVerUNgkN d ttschlandUÄenAkllunafN uberdie i5e,cr , beulschlanöUÄen Zerlungen der die tfe , des 1. Mai Platz finden. Die freundliche Jm Arbeiterschaft, Dank ihrem so oft be- ( wahrten gesunden Sinne, den Arbeiterzn ixikken i Vplelerlsm, selbe an Uttd für sich war, eignete er sich eben deshalb nicht' sur die ernsten Verathungen ernster Männer, und so gern wir heute auch zugeben, daß es sehr cntschuldbar und verzeihlich war, wenn sich eine Ar: unklarer Begeisterung für den Arbeitcrfciertög in der Arbeiterwrlt entzündete, so sürchten wir dech, daß sie sich dadurch einen Schaden zugefügt hat, den sie auf lange hinaus nicht verwinden wird. Man braucht nur das Jubelgeheul zu lesen, wklcbes Bourgkoisblaner vom Schlage der 9catienalzci:ung" anstimmen.. Da wird trinmphirt, daß die Arbeitgeber" sich heute als die entscheidende Macht auf item industriellen GeKilts erwiesen haben; da wird gejauchzt, daß der moralisch politische Eindruck des fozialdemokratischen WahlerfolgeS vom 20. Februar vernichtet sei u. s. w. Daß es so kommen würde, haben wir vorausgesehen und vorausgesagt ; die Abneigung, den Hetzblattern der Bourgeoisie dieses Gaudium zu gönnen, war einer der Gründe, aus denen wir den Arbeiterfeiertag so entschieden bekämpften. Nun ist zwar glücklicherweise dafür gesorgt, daß die Bäume der Prositwuth nicht wieder in den Hzmmel wachsen werden, aber vorläufig wird die Aibeitetpartei zum chaden den Spott haben, und wie sur je andere Partei, ist auch für sie ein . . . . . r ' ' ' ' ' traataomnöeä M Kl nn der ernt find lichste Schlag, der sie treffen kann." Die demokratische Frkf. Zeitung" schreibt: Ein? derbe, aber verdiente Lection haben die Arbeiter aller Länder durch die musterhafte Art und Weise, in welcher sie die. internationale Maiskier von gestern begingen, jenen Heulmeiern ertheilt, die vor dem 1. Mai aus leicht rerständlichenNebenabsichten nicht sckmarz genug prophezeien konnten. Die gestrige Demonstration, welche in diesem Umfange ein weltgeschichtliches Novum war, hat alle Unkenruse L'ßZen gestrast. Wenn auf wenigen Punkten Krawalle vorkamen, so setzen diese verschwindenden Ausnahmen den regelrechten und gesetzlichen Verlaus der Kundgebung im Allgemeitt rt . ä ji!. Triumphruf, den die Nat.-Ztg." treuer Erfüllung ihreS Berufes als . i . ' nen nur in vesto yeueres ':cyt. er in na: tionaöiberales Unternehmer-Organ pur eicellence ansslößt, steht mit den Thatfachen zu sehr in Widerspruch, als daß er ernst genommen werden könnte. Nicht Gewaltwortc der Unternehmer, sondern die Ueberlegung der frei organisirleu Arbeiier hat dahin geführt, daß die Culturländer gestern keine größeren Excesse zu beklagen hauen. Das Kltine Journal" sagt unter der Überschrift Das große Fiasco Fol-. gendes: Jn auen (Ziasken t Ruh! , - . . - 1 i n öUen lraszen spurest Du kaum ein ' f 4 1 4 , f f . fl9 "t ijau no ajtfl 19101 man lifefrcll " Zyiie fn?Titt, iri tfWr- i man überall." Die fricdlicken Socia: listen, welche nur einen frcurmen Feiertag haben wollten, haben de stürz: gefüllte Arbcitsjäle gesehen, und den kri gerischen. die dem heilige Kankpfe eine "Thür zu offnen gedachten, ist das Pulver naß geworden. Die Revolution war heiser, sie konnte nicht custretkn, und daß sie von dem bestarkdigkn Schreien heis.r war, ist verständlich. Mi: großer Besriedignng wird Jedermann vernehmen, daß die drohenden Ankündigungen allenthalden eitel Dunst gewesen sind, und wer etwa im Stillen gewünscht hat. daß die Friedensstifter einen tüchtigen Denkzettel erhalten möchten, dem wird Genüge geschehen durch die Denkzettel, welche in der nächsten Zeit die socialistischen Gruppen einander ertheilen werden, denn die Männer der That sind ergrimmt darüber, daß die Männer der angekränkclten GedankcnSdlässe ihnen das Spiel verdorben haben, und die Gegner des Maifestes sind entrüstet, daß knabenhaste Unbesonnenheit oder gar Verrötherer eine Veranstaltung actrossen habe, deren beschämendes Mißlingen von , etJL.i . t' tage, atlße sie -cla,,iexai,e, men bar. tmraimMi den Ueiermutb
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-Sr.VK dämpfen, eltyen xt nacy dem 20. Februar mhrfach zur Schau getragen. Wenn die socialistischen Abgeordneten klar und deullich aufgefordert hätten, am 1. Mai überall zu arbeiten, so roürde vielleicht die Einbildung bei manchen bestehen geblieben sein, daß ein entgegengesetztes Geheiß eine allgemeine Arbeits einstellung zur Folge haben könne. Nachdem die socialistische Parteileitung aber in einer zweideutigen Aufforderung hatte durchblicken lassen, daß sie eine möglichst weitgehende Arbeit;einstkllung wünschte die Wahl eines Werktages.für die Kundg Zungen hatte ohnedem auch Sinn! so hat die Vcschran-fr-l 12 sl im , . mv m 1 r gar keinen nigkeit der socialistischen Abgeordneten bestellt ist in allem, was über die Abgabe eines, verdeckten Stimmzettels bei der Wabl hinaus geht. Wir haben immer die Meinung vertreten, daß ein großer Theil derjenigen, welche am L0. Februar soc;alllt,ch wählten, nichts weniger als r . cr.:rx. erst " rr i cifliocinoiranc an oicicui vge i aoti . t , c . Isl unteres Trachtens geeignet, auch manchen bisher socialiltlschcn Wähler zu kritischem Nachdenken zu drmgen." . Die Voisifche Ztg" sagt: Die über wiegende Mehrzahl der Arbeiter hat geschlichen Sinn bewiesen und wird in Zukunft hoffentlich ebenfalls ernster Mahnung zugänglich sein. Ernst aber ist das Jn:ei esse der Albeiter, sich vor Versührung und Uebertreibung zu hüten. In 'einer eit. in welcher die bürgerliche Gesellsckatt und die Gesetzgebung sich in . , . r r, , " K ' ' : erro'akem Miaut des 7i.rveikernanocs anzunehmen geneigt sind, ist eS unverant- ' roitiich von den Arbeitern selbst, diese Absicht durch M.ißlosigke M.ilojwkclt und Unqe? geietziichkelk damosen oder zu veretleln. Je mehr stch die Arbeiler aus dem Boden ( $ , Ordnung in ' ' nx.;.n;l-:.A.. .-:xf.iStaat und Gesellschaft und eueichbater erden Wom Mlanve. (sine K a h e mit 6 Beinen Ve findet sich zur Zeit im Besitze eines Hrn. T. Kenne, in Hamlin, New Z)ork. Eine Gesellschaft für elekirische Beleuchtung in Detroit bat daS Leben jedes ihrer Angestellten aus $5000 versichern lassen. 1 s raarriagc a failure? Im District Columbia unbedingt ja. !ach der, neuesten EhescheidungS-Stati stik kommt nämlich auf 20 Trauungen in jenem District je eine Scheidung. Ein Statistiker und Fach mann in Toiletten-Geheimnissen sagt, daß mit dem Gelde, welches die amerikanischen Frauen für kosmetische Mittel, '4'eciell für Schminckc ausgeben, 17,000 Häuser angestrichen w.rden könnten! Ein Mann in Spokani alls, Wasb., schrieb kürzlich seine, Frau einen Brief, oriii er ihr fein Wohlbefinden meldete. Er trug densel, ben auch auf die Post, allein auf dem Rückwege stürzte er, vom Schlage gerührt, plötzlich todt zu Boden. Einen N i e s e n - B r u m m t 0 p f, resp. Brurnmkreisel haben die Chinesen in Astoria. Oregon, aus einem leereg Bleiwe,ß:Faß hergestellt. Drei Mann sind erforderlich, den Kreisel zum Tanzcn zu bringen. Der Ton, den der tan, zende Niesenkreisel von sich gibt, gleicht dem eines Nebelhorns. Ein Hund, der in einem Ne staurant Bostons einen Tritt bekomme und nun ängstlich einen Ausweg suchte, verursachte dort kürzlich eine furchtbar Panik, da ein Gast den Angstruf: Ein toller Hund!" ausgestoßen hatte. Zwei Damen sprangen in ihrer Angst sogal aus den Fenstern. Die Meisten spran gen aus die Tische, um sich zu .retten". In Philadelphia fand mar kürzlich bei Durchsuchung der Behausung eii.er Ladendiebin U&7 Packete mit Kaffee, 28 Kleider-Schnittmuster, 90 KovfHäubchen, eine Unmasse Hüte, fein Shawls, Spitzen, Börsen, .innen und Gläser mit Eingemachten, .ce-Hand, schuhe. Vorhange, Handtaschoi und andere Sachen im Gesammtwerthe von übet $3,000. Wenn der Mensch Pech hat! In Hamilton, Ontario, ließ sich ein Mann, welcher niercnleidend war, in's städtische Holprtal aufnehmen. Dort stellte eine Untersuchung sest, daß du eine Niere erkrankt war und nur ein Operation helfen konnte. Der betref sende Operateur schnitt nun aber dem Patienten aus Äersehen" gerade die ge: sunde Niere heraus. Der arme Teusel starb kurz darauf! Eine merkwürdige Ersaht rung hat ein Farmer in Älöany, Ga., kürzlich mit Spatzen gemacht, um den frechen Nanbern, die ihm Alles zerstörten und wegfraßen, das Handwerk zu legen, kochte er einen Maisbrei, dem er Strvch in fetzte, und fchütkete die Lockspeise im Hose umher. Die Spatzen fraßen auch richtig Alles auf. allein anstatt an dem Gist zu knriren, wurden sie in kurzer Zeit alle wen wle Schnee" ! Einem statistifc?en Artikel des .Nailway Age" zusolge wurden in der verhältnißmätzig kurzen Zeit vom 1. Januar bis 1. Mai des Jahres die Meilenlange der Eisenbahnen innerhalb der Ver. Staaten um 1,100 Meilen Haupt geleise vermehrt, abgesehen von öceben ge'.eiscn etc. In 26 Staaten und 1 Territorium hat die EisenbahnMeilenlänge zugenommen, am stärksten in Georqia, North Carolina. Virginien und Montana. Seit 1. Januar ino 944 neue Bahnstrecken gebaut, resp, ge plant worden. Eine S i l b e r l ö w i n (Puma katze, 1'elis couoolor) stattete kürzlich eines Morgens dem m der Nähe von Daunt. ulare - Eounty. Callforneen, ansässigen Farmer W. Blake mit ihren drei Jungen einen Besuch ab. Die Alte warf sich auf ein Füllen un zerriß daSselbe, während die Jungen sich ein fetteS Spanferkel auslasen. Blake ließ seine drei großen Doggen auf die Biester loS und lies dann rasch nach seiner Büchse. he er ieooch mit derselben zurückkam, v 1 ' hatte die .Löwin' den drei Hunden nach .inand den Garaus macht wd mit
iuuy iuuiuHuwHi( u vuuu nviyina.s aus, um zwi$ vipwuuic teil! v?ernl l.Wieni,zoa counll braven zelte Gruppen nur dargethan, wie für die Kleinen einzukausen. Vor der Koblenz), Elisabeth Eißenhardt (Stet. tckn?ack es um den Einfluß und die Ei- Vare - Office sab man einen jungen tin. Anna ThomZ RerlinV Ti
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locicuinicgc lant D550i. . 5 j Dem Erfinder und ArbeiMai hat dies aller Welk u.'dgethan. Ux Seth Bouden ist in Newark, N. I.. Die große Schlappe der dr.:7'chen So- ststntmal in ftorrn timt Status
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zwei ihrer Jungen dett Akückzüg ängtreten. Das dritte der Jungen rosr von den Hunden zerrissen worden. Mit demDampser Nugia" trafen dieser Tage Ada Fein, ihre vier kleinen Kinder und ihr Schwiegervater Hirsch .Fein aus Polen in New York ein. Die Leute waren ärmlich gekleidet, hatten aber eine große Menge Gepäck bei sich und sowohl die Frau wie die Kinder erregten durch ihre aroße Schönheit beträchtliches Aufsehen. Der alte Fein ist ein Greis mit langem, weißem Bart. m kl l . , r r CQ n u Er saate, sein Sohn fei in Boston ansässia und dortbin beabsichtigte er mit der Schwiegertochter .und ihren Kindern zu reisen. Vor der Abfahrt aing die MutA. . C 1 m fCZ - Burschen mit der Frau sprech n und seitdem ist sie nicht mehr gesehen worden. Eine kleine Weile nach dem Verfchwinden der Frau kamen zwei Männer, , welche die Kinder mitnehmen wollten; sie wurden aber von einem Polizisten hmwegZetrieben. . . " U - richtet worden. Bei der Enthüllung l..s.ik.,n r ,in,',n ?-n,nir,n i,i,r ie Arbeiter nicht vertreten, weil der Sockel der Statue von Scabs angefertigt worden war. Die Statue Bozden's, der in 1773 in Forboro, Mass., geboren vax, 1615 nach Newark kam und sein ganzes Leben dort verbrachte, bi er am 31. März 1870 in Hilton, N. Z)., starb, ist aus Bronce, von Karl Gerhard in New Haven entworfen und von Henry Bernard in New York gegossen. Sie ist acht Fuß hoch und stellt Bouden in f. '. '. . . I - V 'stA 'sil emosarmezn uno mir nzi cocrjcquwe vor einem Amboß stehend dar. In der linken Hand halt er das Modell einer rocomottve. vaö er aufmerklam zu stu. diren scheint. DaS xehn Jun hob Piedestal der Statue ist aus westlichem Granit angefertigt. Es zeigt das ttao tische Wappen, Werkzeuge der Jndu strre und die Worte: wf&tty Bonden, Erfinder." Der Einwander unaS - Inlvector Mulholland von New Nork. welcher im Auftrag der Regierung vori- i . 7 , 1 rtV. . " ? c ges Jahr die Einwanderung in den Mormonennlederlajjungen zum Gegenstand emer Untersuchung an Ort und Stelle gemacht hat, ist der Ansicht, daß alle aus Europa kommenden Proselyten unter dem Contract-ArbeiterGesetz angehalten und zurückgeschickt werden könnten, da es notorisch bekannt sei, daß alle Individuen, welche von Emissären hierher gebracht werden, schriftliche Contracte zu unterzeichnen haken, worin sie sich nicht nur zur Anhänglichkeit an die Kirche, sondern auch zur Verrichtung von Landvauardeuen verpflichten. In Utah herrsche die Ansicht vor, daß der Mormonismus daselbst bald auöstcrbe würde, wenn nicht der Zuzug Neubekehrter aus Europa wäre. Die hier geborene Generation der Mormonen wende sich, wenn erwachsen, zumeist dem Christenthum und der Monogamie zu, und wie ihm von urtheilsfähigen Leuten in Utah versichert worden sei, könnte das Mormonenthum keine Generation mehr bestehen, wenn ihm der Zuzug aus Europk abgeschnitten würde. f Eine neue Turnhalle ist dieser Tage in Greenpoint auf Long Island eingeweiht worden. Am Abend fand ein großer Fackelzug statt, an welchem sich 35 deutsche Gesellschaften, nämlich Turn- und Gesangvereine, Schützengesellschaften und Logen, bctheiligten. Der Bürgermeister der Stadt und andere Gäste nahmen über den Festzug die Revue ab. Die gutenBaltimorer habcn sich über den Besuch des neuen Kreuzer .Baltimore" so gesreut, daß sie in ihrem patriotischen Eifer, ein Andenken an das den Namen ihrer Stadt tragende stolze Schiff zu haben, so weit gegangen sind, dasselle zu plündern und zu verstümmeln, so daß eine völlig neue Ausstat, tung nöthig wmde. -mmmm Vom Auslande. W ie in Bielitz-Biala, so üat die Arbeiterbewegung auch in dem unweit davon gelegenen mährischen Städtchen Frankstadt zu schweren Ausschreitungen geführt. Die Unruhen be? gannen am L9. April Vormittags, uns die Erregung steigerte sich fortgesetzt' bei herannahendem Abend. Die Stadt war an diesem Abende in dem Zustande oölli, gen Aufruhrs. Die aueftäntigen Leinenmeber, verstärkt durch Weber aus Tiechau, Passet und Kuntfchitz, begarn nen um 4 Uhr Nachmittags einen Sturm auf die Fabrik der Firma Bnmbala, um ter gleichzeitigem Bombardement mit faustgroßen Steinen. In der Fabrik zertrümmerten die Leute die Fenster und Thüren und warfen fertige Leinwand, stücke auf die kothig Straße. Das her, beieilende Militär wurde mit Johle empfangen, die tobende Menge bedrohte den Zug deS Lieutenants Markgraf mit Knütteln. Eist nach einem Bajonett, angriff gelang es, 17 Nädelssührer z verhaften, wobei mehrere Verwundungen erfolgten. Am ärgsten wütheten dit Weiber. Fabrikant Bumbala schwebt in Todesgefahr. Seine Mutter bot den Wüthenden 100 Gulden zum Vertrinken an. Nur mit Mühe kounten die Arbei: ter vom Stürmen des Bezirksgerichts abgehalten werden, eine Scheune wurde niedergebrannt. Bürgermeister Michna, welcher vermittelnd und begütigend ein wirken wollte, erhielt einen Knüttel schlag über den Kopf. Erst durch da Einschreiten der Truppen wurde nach und nach der Zerstörungswuth , der Menge Einhalt gethan. Die von den hetzenden Aufwieglern irregeführten , czechifchen Leinenweber aus der Umgebung von Frankstadt waren verblüfft, als sie du Soldaten mit der Waffe gegen sie vor, geben sahen. Auch ein Weib wurde ver haftet; Bumbala erlitt beträchtlichen Schaden. ES ist zweifellos, daß di Plünderung und Zerstörung von den Aufwieglern vollständig vorbereitet war: in der vorhergegangenen Nacht gaben drei um Mitternacht gelöste Böllerjchüss und der Scheunenbrand daS Zeichen zu Beginn des AufstandeS. 2ln der ScbönbeitS-Kon-kurrenz in Rom, welche am S. Mai im f. . , rv, t I Test Nzinle nlffnet wurde. hakN ft Bc5 wej eruSw l"MU'"
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rrVfT jrrjiX' Vttstt etgenarttHt Wettvelrieo versxtlchl in jeder Hinsicht, namentlich was die Zahl der zugelassenen, resp, der auf 'Grund ihrer Photographien geladenen Bewerberinnen betrisst, ein glänzender zu werden. Von den 60 ursprünglichen Bewerberinnen, denen bekanntlich nicht nur freie Hin- und Rückreise, sondern auch freier Aufenthlt im Hotel gewährt wird, hat das von dem Mler de SanctiS präsidirte Komitee nur 17 Damen füi würdig erklärt, um die Palme der Schon: heit zu ringen, und merkwürdig, daß gerüde das germanische Element m den Auaen der aefiienaen Sivirn die meist Gnade gefunden. . Da sigurirt eine Margarethe Neumann (Leipzig). Fräu. 'V-!.. tet V ixx. try r . iv r Berra (Berlin), Leopoldine Dobrovoluu (Wien), R. Minchv (Wien) Sara Berg (Aarau), Jenny Cooper (Wien) Therese Berger (Wien). Der Nest der Bewerberinnen rekrutirt sich, mit Auönahmt einer einzigen Schwedin, aus Italienerin, tun. Die ausgesetzten Preise sind die . . O ' folgenden: EkrenpreiS: Eine prächtige Standarte und 2000 Lire in Gold. 1. Vreis: Maldastickt, riss.mm, n -- , n ' ' " -r.. Kollier auö Brillanten und Perlen. s. Nr,;? Ktanrt, n, &a Brillanten. Perlen und Saphiren. 3.' Preis: Standarte und Gold Vracelet mit Brillanten. 4. Preis: Goldgestickte Schärpe und Schm..ckgegensiand aus Gold und Perlen. Was die Erosp nung der Damen-Ausftcllung selbst be trifft, so findet dieselbe, wie bereits er. wähnt, am Abend des 3. Mai statt, und zwar wird die Schaar der hübschen Jung, frauen unter den Klängen ves Proph?ken. Marsches den Saal betreten. An die O" ! S . t-1 I .. - - 4 X. t i-... st X. -flV- . juinmiiyniuujj ujmj$iuy zsv ui Bau an. Schon jetzt ist die ganz. rom:,cye ttdewett von ungevutvlgem varren gesottert. In Oberschlefien ist die Fraueufrage offenbar in ein neue? Sta dium" getreten. Zu Ober-Heivuk so erzählt der .Oberschl. Anz." hatte ein Arbeiter leine Frau, mit der er standesanttlich verbunden war, auf zwei Jahre einem Bekannten für 1 M. verkauft. Elnträchtlich lebte der Käufer mit der erhandelten Frau zusammen, die tt. ... JL CO .1 r t .1. T . ihm auch Vaterfreuden bereitete. Da stellte sich eines TageS der rechtmäßige Gatte ein und forderte noch eine Nach, Zahlung von 15 M. Das sei das Min, deste, was er noch verlangen müsse, da ber der Abwickelung des Geschäfts ein Vorzug der Frau ihr gutes gesundes Gebiß nicht in Rechnung gestellt worden sei. Wolle der Käufer nicht die geforderten 15 M. nachzahlen, so solle er die Frau wieder herausgeben. Der Käufer erklärte demgegenüber, daß er nicht die geringste Lust verspüre, 15 M. für die Zähne zu zahlen, nachdem er nur 1 M. für die ganze Frau bezahlt tabe. Der rechtmäßige Gatte hat polizeiliche Hilfe angerufen, und der Käufer wird sich nun doch dazu verstehen müssen, vor Ablauf der vereinbarten Zeit von zwei Jahren die Frau ihrem zärtlichen Gemahl wieder zu überweisen. Schon seit Jahren sind massenhaft jüdische Mädchen aus ihrer Heimsth, namentlich aus Polen, unter irgendwelchen Vorspiegelungen nach London gelockt worden, wo sie, nachdem man sie ausgeplündert, gezwungen wurden, einen unsittlichen Lebenswandel zu führen. Es hatte sich deshalb, um diesem schändlichen Treiben zu steuern, vor einiger Zeit ein Comite gebildet, an dessen Spitze Lord Rothschild und andere her. vorragende Personen stehen, welche mit gewissenhafter Strenge gegen jene Seelenverkäuser vorgehen. Diese Woche sind nun zwei Haarschneider, Salomon Balbuski und Jakob Schlamowltsch verhastet worden, unter der Anklage, sich in der angedeuteten Weise vergangen zu haben. Ueber die Stiftung eines Allgemeinen Ehrenzeichens in Gold" bringt das neueste deutsche Armee-Verordn.-Bl." eine Kabinetsordre, welche folgendes bestimmt: Für Personen des Civil- und Militärstandes, welche bereits sich imVesitzedes.Allgemeinen Ehrenzeicheus" befinden und sich einer weiteren Auszeichnung würdig machen, wird daS neue Ehrenzeichen gestiftet, welches aus einer runden goldenen Medaille von gleicher Größe und ähnlicher Ausstattung wie das frühere bestehen soll. Dasselbe soll mit dem gekönten Namenszug des Kaisers und dem Stiftungsjahr (l90) auf der einen und der lorbeerumkränzten Inschrift .Verdienst um den Staat" auf der anderen Seite versehen und am Bande des jetzigen Allgemeinen Ehrenzeichens" getragen werden. In Wien erreg t der Selbstmord des Privatiers Joseph Mauthner, Bruder des Abgeordnelen Max und deS verstorbenen Adoocaten Dr. Philipp Mauthner, großes Aufsehen. Der Verschiedene befand sich in früherer Zeit in se,hr guten Vermogensverhältnissen. Beim Krach deS Jayres 1873 soll er große Verluste erlitten haben, von denen er sich nicht wieder erholte. Der Tod seines Bruders soll uf seine Gemüthsstimmung einen nachhaltig niederdrückenden Einfluß ausgeübt haben. Mauth tut erreichte ein Alter von 60 Jahres. AJie armen indischen Wittwen ! Noch immer rastrt man der bedauernsmerthen Hindu - Wittib den Kopf völlig glatt und manche dunkle Venus, die dadurch ihres Hauptschmuckes beraubt und auf Lebenszeit eutstellt wird, mochte die frühere Zeit zurückwünschen, ?ls in Folge mißverstandener VedaVerse' die Frau auf des todten Gatten Scheiterbausen mitoerbrannt ward. Die Unthat schreit auch derartig zum Him me.l, daß die Barbiere selbst stutzig geworden sind. Ihrer 400 versammelten sich unlängst in Bombay und verpflichtelen sich unter Strafe der Kaftenacht, künftig alle Wittwen ungeschoren z,l lassen. Schott lange laste ein Fluch aus ihrem Gewerbe ; uS ehedem zufriedenen und glücklichen Menschen feien sie arm und verachtet geworden, weil sie die Sünde begangen, unschuldige Wittwen HreS besten Schmuckes m rauben. Mknschaumvfttsen. lange diutscht Pfeifen. Cigarrnspiöen elc. bei Wrr. Mucdo. No. 199 OS Waldwaton SV. DaS Uktbett der Hauskrauen gebt einstimmig dahin, daß H. Scdmedel's Mrsten dkbeSen sind. 423 VirgwaAv,.
AC T.W;-ae Rh eu matismils. 15 Jahre gellt, u. dann geheilt. Hr. Jobn J.Smith. Enöley, Mich., litt 15 Jahre an den heftigsten rheumatischen Schmeri?n. Sein Fall wurde für unheilbar qeyaltcn. St ZakobS Lcl heiln ihn jedoH dauerud. S.M. Gcars. wU tcr.Mple Hill. wch. Slf Jahre gelitten und dann geheilt. Columbus, Ohio, 25. Juni, 1888. Vor 12 Zahrcn zog ich nir rheumatische Schmerzn zu. Ich litt an denselben bis uneefäbr vor einera Jahre, ws ich St. Ja kobö Ocl enanr:e, wclcheö ich dauernd hkille. E. St. Bryan. Zehn Jahre gelitte. Cerdova, Nmu. Ich litt mehr wie 10 Jahre an rheumatischen Schmerzen und fand keine Linderung bis ich St. Jakeds Oet wandte; es heilte mich. Wm. B. Housder. THI CHARtES.V0GLR CO.. Eißlrnori.lll Sq.AMusbKaen!ig Ttyofr C iPii ..rg(i t, TRADE WM MARK mtWm TROPFEM daS alte deutsche Blutreiniguttgsmittel. Gegen biliöfc Anfälle, Magen- und Nierenbrschwrtdcn, Gerdauunzsbkfchwcrdrn, Dzspcpsia, Übelkeit, KopfAeh, Lebrrleidrn, Schwindel. Edenss segkn die Leiden des roctdlkches Gefchlech!. Prei5!)lIentZz in l!knpsthkskil lA hsie?. THE CHARLES A. VOGELER CO.. CUmert. 111 2TVSiE2SlT. .-.äV -:;' ?: ff?? tt&.lÄÄUiil JU.i'a 'f?vci M"-J?i. - ilVfjitij r TUTÄ THE LADISS' rÄY'ORITE. NEVER OUT ÖKDEB. Is yavi deire to purchaj u fcr-r :njr tnacli ne, ask our 8R-ent at jronr pince S er terias tuia triea. I tou cannot Und our Qjti'tif, vrrite dlrect to niarest ad'-lr to yvu luelow naraed NEHiKSSESEWUG ES l?.WWW cbicaso - 3 unign SQUASLHXI LL. r. r: arj-rn f A TEX. rcLOt.ng.Mo. g4',sageo.e)ijJ MfliRtai fBr gsManapelHi tt&idv 5.r, 2 CS KttK'v rMrt WABASB mtWfBl jalll Sie Stadt usch ttzeed eiztt r.iÄ tug hin in dirlaffen beabsichtig, gehn, Sl ZSaSezh TiSet-Offl. gs. KSVch NsshwMs Stsatz-, Zztdiaua PoüS, d erfrag die FaZrpttise nd nähe: l:i theilrmg. vesoude UksVeMaackeU Jcisi Sasö-KänseTU 81 SMtgLSNtSV vgtvaÄt. Nundfahrt-TickrtS ach' allen Plätze n W?ße und Nordveftm l Vie S!seZteSs Ulnh ach FORT WAYKB, TOhSJJt. ounum ii zihiif ÄÄZlSSZMS, YsZeS' SH?5f5?ö5?rs zrrül'Zz RaZchlsi nud vs5!.dtzt tifru ?!t macs ba Mvös SBß&a WMZ Ue -e!ndtkw y?Zagt5ÄiBzw & fcetib 5 I?. Wade, eiätl-fftf aji- r?ud I ZstiSSKSSiiS 2 c So. & 3i 1 1 1, Sc&fXil ItiTtt-IXaatgtt. t. !) 4Si. .-Taff.-213 y m. 99. Die rvZe CItlC&CO t&t X-'CtslI eiilÄ2 Pitt0bnfirf Olnol natt & t3t. Xonls Bebn, Ist bW schnU? n deft Z'.tU ßfl, Weü, Zlozb und Oüb LuSgezeZchretn Dltnß! yrdmpte Verbindung Pull CarL zvrschen all größer Städten. Pittstonxg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, Ncrs? York, Colnmbns, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Lotdsville. tthU ya Handi ah itoti snlftiK Coha nicht. Raten cUWa, als aflbtraiB vrdfirs,, rafft SifCtrong nA.m. K5l fifthffti Bfi 9 C Ctiftt), Clft. Cia'l Kgcitt, aabiaaapsm, 3nl I , Ne, OmI Kausjtt, $;ttargi 3 I II. 1 1 1 t, Otn'l Oaüi. Ulumbni, D h,Qt Paff. Bf ftV PiUV
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