Indiana Tribüne, Volume 13, Number 241, Indianapolis, Marion County, 19 May 1890 — Page 3

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UnGebotderWre Roman dsn Sar a H ntz ler. lFortseduna. Und endlich in W. angekommen, roelcheS Air sie sich vor den Kellnern des Hotels zu geben wußte. ' Und roie ents zückend war die stets gleiche Munterkeit ihres Wesens, welch einen Schatz von Humor barg sie in sich! Kurt hatte Frauen kennen gelernt, die voller Capricen steckten, andere, die ohne Turannei nicht zu lieben verstanden, und dann olche, die vornehm blasirt in die Welt schauten und für alles Neue, Schöne ein müdes Lachen hatten. Wie ganz anders war Tula! Wie dankbar, wie empfänglich, wie genugfroh! Es begann für sie eine bewegte Zeit. Tula sollte auf dieser Reise das Bestmögliche sehen und kennen lernen. Zwei Tage lang nahm das große Getriebe sie gefangen, ohne sie im mindesten zu ermüden. Wird es Dir nicht zu viel, möchtest Du nicht einen halben Tag ruhen, Kind? Sie schüttelte den Kops. Ncin, mein Kurt, wirklich nicht, eS ist Alles wie ein Traum. Ich will nur einkae Zeilen an Mama schreiben und dann weiter. WaS liegt doch heute vor? i Theater, nicht?" ! Den Brief an die Mutter schrieb sie in fliegender Eile, wahrend Kurt sich ! niedersetzte, um einige Notizen über die neu zu besprechenden Bilder, zu ma chen. TulaS Feder flog hastig über das Pa. pier. .Gelubte Mama! Gerade als wir abreisten, ist Deine wundervolle Schreidl garnitur für Kurt angekommen. Er dankt Dir tausendmal und findet für seine Freude darüber nicht die richtigen Worte. Wir haben sofort die zum Garnituren, die er bereits hat, und an die er in kindischer Weise so gewohnt war, daß er meinte, sie nie mit einer Änderen oer tauschen zu können, in seinen Secretär gestellt, damit Dein schönes Geschenk auf s.'inem Schreibtisch Platz hatte Er findet das Muster entzückend. Sobald er Zeit hat, wird er selbst darüber schrei den. Vorläufig ist mein armer Kurt ziemlich gehetzt, so sehr, dah er vor lau ter Geschäftigkeit kaum ordentlich ißt; aber herrlich ist's doch, auf Reisen zu sein. Ich bin während deS TageS rn fortdauerndem Taumel, und Abends schlafe ich schlafe wie der schwärzest, Bär! Was steht unS aber auch AlleS, bevor! ZDinerS, Soupers, Besuche, Festreden, Concerte, Theater. Wir hatten nrn Zeit, Euch telegraphische Grüße zu sen, den, diese Stunde stehle ich, mn Dir endlich ein Wort zu schreiben. Heute Abend geht's in's Theater. Der Dik rector selbst hat uns die Loge in'3 HanS geschickt, sobald er in Erfahrung flebracht, daß Herr Dr. Malkow" in W. sei. Eine Stunde spater kam er selbst, um uns seine Aufwtung zu machen. Da Kurt auf eine halbe Stunde fort gegangen war, um seine Post zu expedik ren, traf der Besuch mich allein. Et theilte mir mit, daß es eine besondere Vorstellung sei, der wir beiwohnen sollrn. Es gastirt etne Russin, Namens Dallrode. Ein märchenhaft schönes Geschöpf, Mama, ich habe ihre Bilder aushängen gesehen, und' Kurt gestern, als wir ausgingen, auf eine der Kästen, wo sie ausgestellt sind, zugeführt. Er hatte eS aber so eiliz. in die Ausstellung z ukommen. daß er sie nur flüchtig sehen konnte. Und jetzt weiß er noch rncht einmal, was ihm heute bevorsteht. Mein Kurt steht hier in hahem Ansehen überall und ich bm so stolz auf ihn, so stolz! Der Director meint, eS würden heute viele College von ihm im Theater sein. Ich bin jetzt unschlüssig, ob ich mein Eröme-Kleid oder mein Terracotta anziehe, und Kurt ist so sehr beschäftigt, daß ich ihn darnach nicht fragen kann. Geliebte Mama, noch eins! Wenn mir nach Hanse kommen, werden wir AlleS schrecklich ungemüthlich finden, wenn nicht Jemand mit seiner lieben Hand alleS zurechtschiebt und nett macht. Um KurtS Willen bitt' ich, daß Du uns empfängst, oder wenn Papa noch immer au seiner Gicht leidet (morgen schreibe ich ihm) und Dich nicht fortläßt, dann bitte ich Grete von Roden, unS das Opfer zn bringen und mir unwissenden Dinz ein bischen beizustehen. Sie thut eS für mich, trotz ihrer Scheu vor der Stadt und vor fremden Menschen. S nun höre ich meinen Kurt im Neben zimmer rumoren. Er scheint mit der Arbeit fertig zu fein, und ich stürze mich jetzt in mein Ereme-Kleid. oder toll ich das Terrakotta wählen? Tausend Grüß, und Küsse. Eure Tula Malkow, geb. Ullmer. F. 3. Er war für das Terrakotta. Tula." 10. Kurt Malkow hatte seine feuilletoni stische Arbeit vollendet, sie eigenhändigst ur Post befördert und sich dann eiligst tn den schwarzen Rock geworfen, um seine ungeduldige kleine Tula in'S Thea ter zu nehmen. Die Vorstellung das Theater hatte sür ihn wenig Interesse, so wenig, daß er im allerletzten Augenblick beim Bin den seines weißen Schlipses seine Frau lustig fragte, was es eigentlich Abends im Theater gäbe. .Hero," ertönte TulaS antwprtend Stimme aus dem Nebenzimmer. Tula band sich gerade ihren Schleier aus rothem Tüll vor das Näschen, und die Fortsetzung ihrer erklärenden Rede kam etwas unverständlich. Meereö und der Liebe Wellen eine Russin ganz wunderschön ich frem mich so! Den Schlußsatz hörte und verstand Kurt Malkow deutlich. Was kümmerte ihn alles Uebrige! Mit dem Theater hatte er jahrelang in Verbindung aestanden, er war dessen l herzlich müde, aber Tula hatte Freude dman, und um.Zle yanceue es ich doch i erster Linie. .Bist Du bereit, Kind?" Ja, ich komme schon l . u trat rasch m üjn bertin. un

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- .. . w mr1. .f .- fa'k .T'töÄfri.'. i - . - BMMMMMMMtfdlU&dkMUMlWi stellte sich lachend sür Jnspecjkon Gefall' ich Dir? Du bist entzückend!" Sie stellte sich aus die Zehen und hob ihr tüllumgebenes Gesichtchen zu ihm auf. Hast Du mich lieb?" Statt aller Antwort umfaßte und küßte er sie innig. Meme kleine Frau l" Hast Du mich lieber, als Du je eine Andere hattest?" ,Viel lieber!" Gewiß und wahrhaftig?" Gewiß und wahrhaftig l" Sie schlang ihre Arme um seine?' Nacken und küßte ihn. .So. nun rasch!" Sie schritten durch die Straße dem ; Theater entgegen. Je näher sie dem vor ihnen liegenden Bau käme, desto erregter urd Tula. .Die Bilder mußt Du sehen, Kurt, die Bilder von der Her so 'was SchöneS!" Er trat lächelnd mit ihr an den Schau kästen, sah zu den Bildern hinauf, und dann fuhr er leicht zusammen. Das schöne Gesicht ar ihm sehr gut bekannt. .Hertha Dallrode!" War'S möglich? Sie? Hatte sie damal nicht gesagt, daß sie nach Peters bürg reise? Richtig, Tula hatte davon gesprochen, daß ein russischer G st die Hero spiele! Alle Erinnerungen an daS schöne herbe MSdcken traten ihm vor Augen. Wie ungeschickt, daß gerade sie eS ar peinlich et war sogar recht unbehg lich. mit Tula im Theater zu sitzen, während sie spielte. Wenn er das gewußt hätte :nn er das hätte ahnen können! Eine innere Aufregung bemächtigte sich seiner. Er konnte seiner Tula letzt da Vergnägen nicht stören auch hätte er nicht gewußt, unter welchem Vorwande er sie hier dicht vor dem Hause zur Umkehr bewegen sollte. Und sie war so voll Begeisterung so voll Ungeduld einzutreten. .Ist sie nicht schön, Kurt ist sii nicht entzückend? O, wie. freue ich mich!" WaS sollte er machen? Sie. zog ihn, noch bevor er sich zu einem Entschluß sammeln konnte froh erregt voran über die Schwelle in daS Fover zur Loge hinauf. Er stellte sich, mährend der Vorhang in die Höhe rollte, hinter den Stuhl seiner Frau und sah mit Spannung auf die Bühne. DaS Stück hatte begonnen. Her trat auf. Als sie die ersten Wirte sprach, wurde eS ganz still im Hause. Hertha Dallrode ar schön sieghast, bethöiend schön. ES lag ein sinnlicher Zauber in ihren Bewegungen, ein Zau der, der daS Publikum gefangen nabm. Tula saß weit vorgebeugt in ihrer Loge. Zu Beginn der Vorstellung hatte sie sich, in leises Entzücken ausbrechend, hie und da zu Kurt gewendet, jetzt, da der Akt vorschritt, da Hero mehr und mehr in den Vordergrund der Handlung trat, jetzt saß auch Tula regungslos, wie er zaubert, und wandte kein Auge nn der schneeweiß gekleideten, poetisch schönen Madchengestalt Hertha DallrodeS. Der Akt war zu Ende. Aufathmend hob Tula den Kopf. Wie suS einem Traum emporgeschreckt, sah sie sich um. Wieder und wieder trat die weiße Hero, von dem rauschenden Beifallsklatschen der Zuschauer gerufen, vor den Borhanz und verneigte sich. Tula war's, als läge etwas schwer müthigeS in den dunklen Augen, die groß aufgeschlagen zu den Logen emporblickten. Täuschte sie sich, als sie wähn, te, daß sie auf ihren Plätzen besonder? verweilten! In den lärmenden Zurufen deß Pud klkumS überhörte Tla das Oeffnen dn Logenthüre und daS Eintreten von Frem den. Sie wurde erst aufmerksam, als sie ihren Mann angeredet hörte. .Malkow, alter Junge, wieder einmal in W. ? Sehen sich die Dallrode an, Ihren Schützling, was? Die bat sich rausgemacht, he'? Na, und Sie lnteressiren sich noch lmmer. wie?" .FamoS irklich famose Person," rief eine andere Stimme, und danu sszt Kurt: .Darf ich die Herren mit meiner Fran bekannt machen?" .Ah!" .Entzückt, meine Gnädige." . Der verblüfft Dreinschauende ?erneigte sich verlegen, bei Seite folgt ei leises .Pardon, alter Junge!" zu Kurt. Tula neigte den Kopf und unterhielt ein kurzes Gespräch mit den Herren, und als sie gegangen waren, wandte sie sich rasch ihrem Manne zu. .Dein Schützling, Kurt? Sie fpnn chen von der Dallrode! Du kennst sie?" Sie sprach völlig unbefangen, die liebe, Herzige. Kurt hätte in der Erleichterung' seines Herzens am liebsten niederknieen und die kleinen Haude seiner Tula küffen mögen. .Ja, mein Schatz, ich kenne sie. Das heißt, ich kannte sie, als sie Ansän, gerin war." .Und da sagtest Du ml? nicht? Hast Du sie gegrüßt? Hat sie Dich er. kannt?" .Ich eiß nicht wahrscheinlich nickt. Du sprichst zu laut, Tula, man sieht aus Dich!" Tula sah sich verschüchtert um. Kurt hatte recht. Man sah auf sie ; sie wellte nicht so geräuschvoll sein. .Kurt," flüsterte sie sehr leise, ab ihre Stimme wurde nicht gehört. Der zweite Akt begann uud riß die Neine Frau zu neuer Begeisterung hin. Mit weit aufgerissene Augen starrt Tula auf die Bühne, die ihr mit dem Fortschritt der Handlung immer ciehx Spannendes bot. Ein neues Interesse verband sie mit der weißgekleideten, bleichen Priefteri dort ' unten. Dieses schöne Geschöpf kannte ihren Kurt kannte ihn schon lange. Sie fühlte sich der Künstlerin näbrr gerückt, seit sie das wußte, fühlte ihr Herz für sie schlagen, fühlte jedes Wort, das sie sprach, mit allen Fibern ihrer Seele mit. Und Kurt! Er stand noch immer hin ttx TulaS (gefiel und & aleiü lbr. in

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, 4 nvt teui me mon 0Ur Stt ttöll verschlossene Gestalt oer omcyen Hero, und eS kam über ihn wie Unbewußte Ankocht. Er hatte gemeint, blasirt zu fein jn Sachen der Kunst, insbesondere in seinem Empfinden für Theatereffecte. Er hatte gemeint, richt, und ungerührt bleiben zu müssen, bei jedweder Leistung da er daS Beste, waS eS gab, genossen hatte und mit der Sache seit Jahren ver'itraut war. Und nun stand er vor dieser Mädchenerscheinung doch wie gebannt. Hertha Dallrode spielte eine Hero, wie erste noch nicht gesehen. Dieses Mädchex hatte Töne, die das Tiesste im Menjchen trafen. Er starrte sie an und begriff kaum, daß dieses Geschöpf dasselbe war, das in seiner Zaghaftigkeit vor kaum vier Jahren seine schwache Hilfe in Anspruch genommen, um zu ersten RolJen gelangen. Er begriff nicht, daß sie e war. die in ihrer überschwängljs che Dankbarkeit ihm freundlicher geneigt worden ar, als Anderen er faßte es nicht, daß sie heute so ganz anderS vor ihm stand. Ihr Abschied damalS gleich nach seiner Verlobung mit Tula, kam ihm wieder in'S Gedächtniß. Ihre Worte leidenschaftlich und in ihrer Herbheit doch so tief traurig: .Wollen Sie noch behaupten, daß die Vergangenheit todt sei, und. daß ein Mädchen, ie ich, vergessen kann?" klangen ihm wieder in die Ohren. Damals hatte sie wohl Bitterkeit empfunden tiefe, jetzt empfand er Beschämung herzliche Beschämung, daß er Hertha Dallrode nie gekannt nie nach ihrem wahren Werthe gewürdigt hatte. Der zweite Act war vorüber. Der dritte ging seiner Schlußscene entgegen, kölls der Verhäng gefallen war, sprang Tula von ihrem Sessel aus und trat ir den Hintergrund der Loge. Kurt folgte ihr besorgt. .Tula ist Dir nicht wohl?" Sie ließ den Kops aus seinen Armen sinken und schüttelte verneinend den Kops. .ES ist so schön ich möchte laut ausweinen!" .Kleine Schwärmerin!" .Wie schön ist sie und wie bezaubernd! Sage mir Kurt wie konntest Du mich je lieben, nachdem Du Hertha Dallrode gekannt hast?" .Du Thorin!" .Nicht doch. DaS ist nicht thöricht. Sie ist anders wie Andere wie ich ie Alle. Ich muß ihr daS sagen ihr selbst Du suchst sie doch aus, Kurt, nicht ? und ich ich darf mit ! " .Meine liebe Tula" .Sag nicht nein ich freue mich so sehr darauf, sie kennen zu lernen!" Kurt Malkow zupfte nervös an seinem Rockkragen. Er ar in arger Klemme. Was sollte er antworten welche Unahrbeit in die lieben, unschuldigen Au gen seiner Tula hincinsprechen! Seine Ratur war eine offene. Er hatte nicht die geringste Anlage zur Verkleidung zur Intrigue zu geschickter Vemäntelung. .Ich freue mich so sehr auf sie," rief Tula nochmals, und Kurt legte den Arm um sie und schüttelte den Kopf. .DaS geht nicht, Tula!" .Weshalb nicht?" .Liebes Kind das läßt sich nicht so sagen daS sind Sachen frag' mich nicht weiter es geht nicht!" Tula fragte nicht weiter. Sie setzte sich still wieder auf ihren Platz und blickte auf den steigenden Vorhang. (Jortsesung folgt.) Qedankenkleln. ; . BeneidenSmerthe Kinder, die ihr noch ruf einem Beine hüpst. Ihr wißt noch icht, wie schwer es ist, auf beiden Füßen zu stehen. Glückliche Harmonie zwischen Menschen, die ein Herz und eine Seele sind ; ie sollte sie auch gestört erden, wenn Wut Einen das Herz und dem Andern die Seele fehlt. Man hört öfters urtheilen: Der Mensch ist ein Hund. Man sollte diese Lhiere nicht beleidigen; die Hunde sind dankbare Geschöpfe. G ' E muß sehr viel Dummheit auf der Reit geben, eil sich so oft die Menschen :in Büchlein anlegen, darin sie LebeuSveiSheit sammeln. Wirst daS Geschick mit Prügeln, So bückt man klüglich sich, Du mußt das Thor aufriegeln, Besucht Fortuna Dich ! W. Weiß. Daß sie die Perle trägt, da? macht d:c Kufchel krank, sagt Nückert. Ein Veveis, daß die Frau starker ist als die ttuschel. ' Der Arzt kommt, verordnet, der Pattent solle mit der Medicin sortsahren, nd fährt wieder davon. Ost wäre eS besser, der Arzt führe mit der Mcdici fort. ES ist immer besser, ein König werde t müde, über Sklaven zu herrschen, als haß die Sklaven es müde werden, sich beherrschen zu lassen. In der Welt eristirt wohl mehr Narrheit alS Elend, denn ausweinen kann sich der Mensch, aber nicht auslachen. Musik, sagt Seume, ist der Schlüssel Um weiblichen Herzen. Wenn die Weiber nur nicht so schrecklich viele Schlüssel achte! Man muß sich allerdings in die Zeit Ichicken. aber daiu uß man schon ae chicktseln. ... 0 " r.:, Kunstwein heißt so, weil eine Kunst lst, ihn zu trinken. Weil Amor blind ist, sieht er im Tunnel gerade so ie sonst. Merr'idoumpfcisen, lange deutsche Dk-isku. tzhwr'nffct&f etc. det Wm. v'ucho. No. 19S OK Washington Str.

u ..nT. v - ,s l. . . . ' tsäaiÄ7 4-2 ."? TOtM;'.. j,j;,ii Bermtscbieö. Die vom Masse nkinde mord lebenden Weiber scheinen in Polen ziemlich verbreitet zu sein, wie ein Proceß zeigt, der daS Bezirksgericht zu Petrokow beschäftigte. Die Czenstochower Kleinbürgerin I. Stysinski hat wiedetholt gegen Bezahlung von drei bis vier Rubeln neugeborene Kinder aufgenommen, welche nach ein paar Tagen starden. Nach Aussagen der Nachbarn ließ die Stysinski die Kinder, die sie schon seit Jahren und oft mehrere auf einmal in Pflege nahm, hungern, nährte sie selten mit Schwarzbrodzulpen und bettete sie unter einer Bank auf faulem Stroh, von wo ein übler Geruch ausging; einige Tage nach der Aufnahme starben gewöhnlich die Kinder; beerdigt wurden sie selten ; die Leichen verschwanden gewöhnlich. Die Stvsinöki ließ ungern andere Personen ihr Quartier betreten. Beim Tode der Kinder äußerte die Stvsinöki nicht selten: .ES ist ein Unglück, sür einen gestorbenen Bankert lBastard) werden Hunderte neuer sein!" Ejn anderes Mal sagte sie: .Mein Gewerbe ist ein vorteilhaftes, in drei, vier Tagen verdiene ich mehr, als ein Anderer in drei, vier Monaten!" Die Mütter tröstete sie, indem sie sagte: .Bei mir geht eS so: zwei, drei Tage und es stirbt, dann bist Du sr:i: Wenn Du ni?st, darn stirbt's auch in einem Tage nun ja, daS kostet aber mehr, ca. 20 Rubel." Einem Kinde, das nicht auf, horte zu schreien, riß sie mehr als die Halste deS OhreS ab. Die kleinen Leichname der Kinder lagen nackt und schmutzig mehrere Tage unter der Bank, bis die Engelmacherin" sich endlich die Zeit nahm, sie irgendwo auf einem Hinterhof zu verscharren. Und mit diesem Gewerbe beschäftigte sich die Stysinski mehrere Jahre! Nicht ein Kind verließ lebend ihre .wohlthätige Krippe!" Das Bezirksgericht verurtheilte die Stysinski zu drei Jahren Gefängniß und Entzie, hung aller besonderen Rechte. Um die Ver geuduna von Spiritussen, Wein, Bier :c. b ihrem Ablassen auS den Hähnen zu verhüten und Betrügereien von Seiten der Angestellten vorzubeugen, ist in England ein elektrischer Eontrolapparat construirt worden, der sich besonders zum Gebrauche in Hotels, Restaurationen u. f. w. eignen dürfte. Nach der Elektrotechnischen Zeitschrift besteht der Apparat aus zwei Theilen, dem Meßapparat und dem Registrirapparat, die beide in elekirischer Verbindung stehen. Soll eine gewiffe Quantität Branntwein, z. B. für vier Pence, abgezapst werden, so wird ein Stöpsel auf die Zahl vier gesetzt und der Hahn gedreht, worauf genau die verlangte Menge der Flüssigkeit aber nicht ein Tropfen mehr, heausläuft. Zu gleicher Zeit wird die elektrische Verbindung zwischen dem Meßinstrument und dem Zählapparat hergestellt und der Kostenbetrag auf einem von drei Rädern, für Pence, Shillings und Pfund, regi strirt. Der Registrirapparat besteht aus einem Paar von Elektromagneten, welche, nachdem der Stromkreis geschlössen ist, einen Anker anziehen. Dieser Anker greift mit einer perrklinke in ein Sperrrad, von welchem jeder Zahn einen Penn darstellt. Daher werden in unserem Beispiele vier der Zahne deS Sperrrades vorgerückt und dieses bewirkt, daß eins der drei großen Räder, nämlich das erste oder Pennvrad, sich bis zur Zahl vier bewegt oder um vier Ziffern weiter, als der vorher registrirte Betrag. Die beiden anderen großen Räer werden in ähnlicher Weise vorgerückt, aber natürlich daS Shillingrad nur einmal bei zwölf Pence und das Pfundrad nur einmal bei 20 Schilling. Selbstverständlich wird der Kontakt mit dem Meßinstrument automatisch hergestellt und unterbrochen für jeden zu registrirneden Penno. Dies: Erfindung wird in Kurzem von einer großen Gesellschaft ausgebeutet werden und wird zweifellos allgemeine Anwendung finden. E i n Glück. Beruhigen Sie sich nur,' liebe Frau. Ihr Mann hat zwar bei dem Tumult einen Schuß in den Kopf bekommen, die Sache wird aber ganz gut verlaufen. Na, Gott sei Dank, daß ihm wenigstens kein edler Theil verletzt ist! Ganz dasselbe. Ach, meine Herren, hier inDentschland ist eu.eJagd noch gar nicht gefährlich. Da müssen Sie 'mal erst dahin kommen, wo wilde Thiere stnd . Hier die Jagd nicht gefahrlich?! Na, fragen Sie blos mal meine Treiber. Im Zweifel. Vater : Junge, wat sitztste denn so nachdenklich da? Junge: Ach, Vater, ick kann ich in't Reine über etwas kommen; nämlich der Meister sagt immer zu mir .Rhinoceros" und die Meisterin .Esel". Wenn ick nu blos wüßte, wer Recht hat ! Der harmlose Kellner. Gast, der schon lange aus Bedienung gewartet hat: Zum Henker, Kellner, was ist das sür eine Wirthschaft hier! Kellner: Dies ist das Gasthaus .Zuw weißen Lamm", gnädiger Herr. Etn moderner Hansaa)s ,eröffentlicht in der .Hallischen DorfZtg." folgendes HeirathSgefuch: .Ein, Minnesänger, Dichter und Handwerksmeiste? sucht in vorgerückten Jahren eine Lebensgefährtin, ein Mägdelein, welche? den Frieden liebt und einige Tausend Thaler besitzt. DaS Motivseiner Lieder lautet: Ich sing' mein Lied von Lieb und Wein, Ich sing' von deutscher Maid! DaS muß ein schlechter Deutscher sein, Den nicht das Lied ersreut!" Offert befördert etc. ADVBimSER5 can learn the exact cosl of any proposed line of advetising in American papers by addressing Geoa P. Roweil & Co., wsppr AdTrtiincj uHtUe 1O Soruo St.. r?rr York. V See 5s? lQ9tp&

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