Indiana Tribüne, Volume 13, Number 240, Indianapolis, Marion County, 18 May 1890 — Page 4

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Zndians Tribune. SonntSLS'AuSgabe. Qsiüttt 130 Q. OZardlandste. JÄiPliZ. Jd.. IL. Mai 1890. en roctff ha w mm wnf w ... w kad. Eon Vttnhrd St er.

Der Zug der transkaspischen Eisens xt setzte sich von Usunadda aus in Bevezunz. Schauen wir uns ein u?enig unter Miseren Reisegenossen um ! Es sind ihrer nicht viele ein paar Turkmenen, Bokharen, Perser, ArmeHier, russische Officiere und ein Vertreter jener Nation, die man überall anzutreffen znvohnt ist ein Engländer. Alle fuhren eine Unmasse Gepäck mit sich : Körbe mit Speisen und Getränken, den unentbehrlichen Samowar, allerlei Kochgeschirre und sogar Bettzeug, vermittels dessen sie es sich auf der 75 Swnden andauernden Reise von Usunadda nach Samarkand recht bequem machen. Die russischen Eisenbahnconducteure sind nicht so geizig mit den Plätzen im Zuge wie die europäischen. Da nimmt jeder Passagier eine Bank für sich oder gar zei und streckt sich behaglich aus und raucht und schläft, und kein Störenfried belästigt ihn. ... Die Züge gehen vorläusig zweimal in der Woche am Dienstag und Samstag und führen nui zwei Classen mit sich, die zweite und dritte. Die Wagen der zweiten Classe sind hellgelb, die der dritttn hellgrün ganz so wie im übrigen Rußland. Für die mohamedsnischen Frauen sind besondere vergitterte Abtheilungen bestimmt. Die Bänke der zweiten Classe sind einfach und lang. An der einen Seite im Innern ist freier Naum zum Durchgang. Außerdem besindet sich in jedem Wagen eine Toilette mit Waschraum. Die Waggons dritter Classe haben noch einfachere Holzbänke. Bei der langen Tour, die meist durch Wüsten geht, kann leicht ein Unglück passiren, und die Con ducteure besitzen deshalb alle möglichen Arzneien und Nettungsmittel. Die Gegend, die man durchsährt, ist gradezu trostlos. Wohin der . Blick reicht Sand, Sand und nichts als Sand. Bricht die Nacht herein, so ist es ein seltsames Bild, das die Steppe bietet. Das Licht des Mondes und der Sterne webt gespensterhafte Gestalten in die stille Luft und durch die Einsamkeit tont kein Laut als das Keuchen des Zuges, der sich durch die Wüste seinen Weg bohrt. In den Wagen liegen die Passagiere schnarchend auf den Bänken und auf den Boden, und das schmutzige Kerzenlicht hüllt alles in düstere Dämmerung. Die ersten 170 Werst der Fahrt sind Vollständig wasserlose Strecke. Erst dann, bet der Kasandfchik, trifft man auf du ersten Süßwasserquellen. Hierauf wie, der Steppe bis Kisil;Arwat, wo die Oase von Achal-Teke beginnt. Das Wasser ird von dem an der persischen Grenze gelegenen 2000m hohen Kopet Dagh hierher geleitet. Nun geht es über ertraglichern, fruchtbaren Boden, vorbei an bewohnten Gegenden bis zur ersten Hauptstation Gök Tepe. Hier ist kurze Rast. Gck Tepe ist ein historischer Ort da war es, wo vor wenigen Jahren der ruhmvolle Skobelew, der'so ruhmlos geendet, die Tekkes besiegte. Es kostete einen heftigen Kampf ; denn die Tekkes waren muthiz, energisch, tapfer. Der russische General machte seine Soldaten Vor der Schlacht in einem Tagesbefehl ufmerksam, daß sie sich auf eine rasende Vertheidigung" des Feindes, auf einen Verzweiflungskampf gefaßt machen müßten. Und er sagte nicht zu viel. Die TekkeS schlugen sich wie Helden, aber sie unterlagen. . . .Und die einstigen Helden, die keine Zucht und Ordnung gekannt, die sich keinem Gesetz und keiner Oberhoheit gefügt, die halbnomadischen räuberischen Horden sind jetzt halbcivilisirte gehorsame Sklaven des weißen Zaren und kämpfen in den Reihen ihrer Be sieger für die Unterdrückung der andern asiatischen Völker.... Es geht den TekkeTurkmanen, wie es den .Heldenfasten Kaukasiern gegangen ist,, in denen gleichfalls aller wahre Heldenmuth erloschen ist ; die Sagen von den Thaten derselben klingen heute wie kindische Ammenmärchen, nd es blieb den .Nachkommen des Promethms" von ihrer Nitterlichkeit nichts als die ritterliche Kleidung und ein bischen heißes Blut, das oft in Raub und Todtschlag ahnungsloser Reifender zum Auöbruch kommt. Die .Hüter der Cultur", wie ein englischer Minister die Kaukasier einst genannt haben soll, sind demüthig, unterürsig; ihr Land mit den stolzen, himmelstürmenden Bergen, .das Haus der Freiheit, das Gott den Völkern gehaut dient' dem Russen als behaglicher Wohnort, in welchem er nach Herzen;lust seinen Beutel füllt; und .der Leuchtthurm der Hoffnung", der einst ßom Gipfel des Kasbek rn die Herzen her Menschheit .ungebeugten Muth" gestrahlt, ist jählings erloschen und .das 1 Bollwerk gegen. Welteroberer" nieder- . zerissen, zerstört.... Wo Rußland ein. mal den Alles vernichtenden Fuß hinfetzt, zerstampft es die Blüthen der Freiheit, die Früchte der Selbstständigkeit. .. And auch die Wüsten und Oasen TürkestanS sind russisch und die kühnen Tekkes sind Sklaven des weißen Zaren. Handel und Verkehr erblühen allerdings im Lande, aber die Freiheit die Freiheit ist verloren.... Weiter, weiter braust der Zug durch feie eroberten Landstriche.... Der Tag ist angekrochen. Zitternd hufchen feine Lichter über die blühende Gegend der Achal-Teke-Oase. Am Wege stehen oft Fsriö Kasernen, kegelförmige Lehmhüt- ' ten Filzzelte, Kibitken; dazwischen ließen, fruchtbare Felder und Gärten mit Blumen und Sträuchern, zahlreichen väuMchkn und Bäumen. Was einem Europäer auffallt, ist der' , llftandige Mangel, an BahnwachtersHäuschen. In der Wüste gibt es keine ' CKusseen, also auch keine regelmäßigen f l:&&ä&nfaM: DleSkMckemüÄL!

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reuen die Schienen, wo es ihain vanr. Statt der Wächterhäuschen sind deshalb alle 12 j Werft Kasernen errichtet, wo mehrere Bahnwärter und Arbeiter zufammen wohnen. Jede Kaserne hat ein Thürmchen, von dem aus man bei dem flachen Terrain und der Trockenheit der Luft die Hälfte des Weges leicht überblicken kann. Außerdem a,ehen taglich je zwei Personen von den einzelnen Kasernen aus sechs Werft auf und ab, um etwaige Hindernisse von den Schienen zu beseitigen. Auf dem Hinwege reitet der eine und der andere geht zu Fuß, auf dem ?!ückwege reitet der letztere und der erstere geht. Die nächste Station, welche wir berühren, ist Aschabad, der Sitz eines militärischen Kommandaten eine Station erster Classe gleich Mer, Tschardfchui, Bokhara und Samarkand. Es gibt vier Classen von Stationen. Jede größere Station hat Logirhäuser, welche die in Mittelasien noch fehlenden GastHose ersetzen, Telegraph, Wohnhaus des Stationschess und der Eisenbahnbeamten und eine Kaserne für die Arbeiter ; ferner Behälter für Wasser und Petroleum, kleine Werkstätten und LocvmotivSchuppen. Die Bauten anfangs Kibit5en oder Filzzelte, später durch Astrachansche Häuser" ersetzt, sind jetzt meist aus gebrannten oder getrocknetem Ziegel, Samon genannt. Um die BahnHofe werden überall Gärten angelegt, das heißt, man bepflanzt den sandigen Boden, so gut es geht, mit allerlei Baumen. In Aschabad ist ein längerer Aufcnt halt. Betrachten wir das seltsame Leben auf dem Bahnhof. Welch ein Treiben und Drängen und Stoßen und Schreien! Welch ein Durcheinanderschwirren fremdartiger Sprachen! Am lautesten tobt es im Speisezimmer, wo eine wahre Schlacht um das Büffet sich entspinnt. Der S-al ist sauber, geräumig, mit weißgedeckten Tischen, auf ihnen dampfende Speisen, die der Abnehmer warten sie brauchen nicht lange zu warten. Im Nu sind alle vorhandenen Plätze besetzt und das aufgestellte Essen wird mit Hast ergrissen und hinabgewürgt Schtschi, das beliebte Kohlgericht, bevorzugt man vor allem, dann nimmt man Fleisch, Beefsteak, Thee oder Kaffee mit Butterbrot, Wein, Bier und besonders Schnaps, viel Schnaps. Alles hat seine festen Preise wie auf den Bahnhöfen im europaischen Rußland, und jede Speisekarte ist von dem Stationschef unterzeichnet. Braten kostet 30 bis 40 Kopeken, Butterbrot 6, Suppe 10 bis 15, Kaffee 15, Thee 10, heißes Wasser zum Samowar ein ganzes Liter 2, Bier SO oder SO die Flasche. Auf dem Bahnhof kann man die interessanteften Studien machen. Hier ist ein Sammelplatz für die Offiziere der Garnison, hierher kommen sie, um mit den Durchreisenden ein paar Worte zu wechseln, um zu erfahren, was es draußen in der Welt Neues gibt. Denn diese Leute sind sonst abgeschlossen von aller Welt und führen ein einfameS, freudloses Dasein um so einsamer und freudloser, ehrlicher und gewisseuhaster sie sind. Ein großer Theil der Beamten und Militärs ist zusammengewürfeltes Volk. Hallunken ärgster Sorte, gemeine Diebe und Mörder, verkommene Künstler und Schriftsteller, ärztliche Giftmischer und spitzbübische Großindus strielle, verdorbene Ossiziere und Edelleute lauter Menschen, die unter anständigen Leuten unmöglich geworden sind hat man hierher gesandt, damit sie civilisatorifche Ideen fördern!.... Allerdings findet man unter den Beamten und Offizieren noch manchen braven, ehrlichen Mann, den nur Pflichtgefühl hier hält, allein ein solcher lebt dann erst recht zurückgezogen und einsam und trau ng. Von Aschabad, welches die Perser die Stadt der Trauer, die Tekke'Dlrkmenen aber W Stadt der Liebe" nennen, geht es eis Merw in fortwährendem Wechsel durch Wüsten und Culturland. Das alte Merw, die berühmte Königin der Welt", ist längst zertrümmert, und nur ein endloses Trümmerfeld zeugt noch von längst entschwundener Pracht. Das neue Mer die Festung Kaufchid Khan Kala besteht erst seit 1860, wo es von den Tekkes erbaut wurde. Die Festung hat die Form eines abgestumpften Kegels und liegt auf einer in den Fluß hineinragenden Landspitze; auf zwei Seiten ist sie von dem hier fünfzehn Meter breiten Murghab geschützt, der an manchen Stellen eine Tiefe von sieben Meter besitzt,.hier und dort aber auch durchwatet werden kann. Die Bewohner von NeuMerw sind meist Turkmenen, welche ebenso wie die Bewohner von Samarkand und Bokhara Moamedaner, und zwar Sunniten, aber nicht so fanatisch gläubig, wie jene sind. Ihre Frauen leben freier, und auch die Juden genossen bei ihnen größere Rechte als im übrigen Centralasien. Die Turkmenen verkehrten mit ihnen gewöhnlich freundschaftlich, aßen und rauchten bei ihnen. RegierunK gen im eigentlichen Sinne bestanden in S" .... ..i iwiii -wtt' VkUUliVWI II ' Merw in der letzten Zeit nicht. Die ' . ' Turkmenen erkannten keine Autor tat an . jeder war sein eigener König, der sich infolge dessen nichts befehlen ließ, aber auch andern nichts befehlen durfte. Besondere Gesetze gab es nicht Gebrauch und Gewalt schlichteten alles. Nur bei Negulirung des Wasserbedarfes machten sie gemeinsame, Sache, und in Kriegsfallen wählten sie ein Oberhaupt, das jedoch selbst nichts zu bestimmen, sondern sozusagen ' nur die Beschlüsse der Gesammtheit anszusühren hatte. Besaßen die Merw-Turkmenen daheim keine Regierungen und Gesetze, so war eS ganz natürlich, daß sie auf ihren Raubzügen. in der Fremde fürchterlich verfuhren. Besonders hatten die Perser, welche als Schiiten ihre geborenen Feinde waren, unter ihren Einfällen zu leiden. Die geraubte Beute ward weniger zu religiöjen Zwecken verwandt als vielmehr zum Austausch auf Pferde, Kameele, Waffen, Rüstungen nnd Frauenschmuck. Seit 163t ist Merw russisch d!e,. Merwer stellten sich fieiwillig" unter russischen Schutz und seit dem tst dle schone Raubzeit! natürlich vorüber. Die tapsern Turkmenen, beschäftigen sich deshalb jetzt mit Ackerbau und Viehzucht Sie sollen etwa 200.000 Schafe, 8000 Kameele, 12.000 Pferde, LS.000 Efel und 50.000 ftiil

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