Indiana Tribüne, Volume 13, Number 238, Indianapolis, Marion County, 16 May 1890 — Page 3
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Ein Gebotder Ehre
N0A2N bsn Sara Hntzler. (afottitäuttst. Der Geruch, der den Ltaum füllte, war kein angenehmer. Grete zog das Stumpfnäschen hoch und machte ein krau scs Gesichtchen, dann aber trat sie lebhaft auf die einzelnen eingegitterten Schlafstellen zu. Neben der Zelle einer alten Kuh lag die Streu, auf der ihr iunaeS Kalb aebcttet ruhte. Grete streichelte mit der einen Hand die Alte und reichte mit der andern dem Kälbchen den Morgenimbiß. ; Sie hielt die Schüssel noch in der Hand, als die Stallthür plötzlich in den rostigen AnSln geschlagen wurde. Grete blieb ungestört aus ihrem Posten und wartete, ohne sich zu enden, das Kom men dcS Eingetretenen ab. Jedenfalls der alte Knecht," dachte sie, .der wird wieder behaupten, er sei seit einer Stunde schon auf den Beinen." Die Schrilte kamen näher und das Mädchen mußtedoch aufhorchen so fest ging doch der alte Martin nicht das muyre ein Anderer sein einer vom Hause einer, der hier nicht her gehörte, ! denn daS Geflügel flog erschreckt auf. Sie mußte doch nachsehen oder sich sonst bemerkbar machen. , .Wer ist da? Ist eS Martin?" ' Der Eingetretene schien von dem An ruf und der Stimme ebenso überrascht wie sie selbst, denn die Schritte folgten dein Tone und der Eindringling erschien in eigener Person vor dem Mädchen: .Herr Dr. Ullmer!" .Fräulein von Noden!" Die. Schussel entfiel de5 Mädchen Händen. Aufspringend griff sie nach ih rein gekrempelteu Rock und zog ihn mit hastigen Händen unter dem Gurt her vor. Richard Ullmer trat einen Schritt zu rück. .Ich bitte um Entschuldigung, mein Fräulein, ich glaubte nicht, daß Jemand so früh soll ich gleich wieder gehen?" Grete sah rasch auf. .Oh nein, gewiß nicht, meinetwegen nicht. Ich bin'in der Frühe meisten der erste lebende Mensch, der hier herumgeht, und um nicht allein zu sein, wecke ich die Thiere." Sie sagte daS mit einem kindlich lieden Gesichtsausdruck, halb verschämt, halb zutraulich. Er blieb vor ihr stehen und sah sie an. Die Verwirrung, die sie zu bemänteln strebte, kleidete sie gut. Außerdem guck ten unter dem aufgehobenen Rock ihre Füßchen hervor und ließen die ganze Gestalt deS.MSdchens klein wie ein Kind erscheinen. . Jeden Morgen sind Sie so früh auf ? " fragte Richard Ullmer, und sie nickte. .Ja jeden Morgen!" .Und immer hier bei den Thie, ren?" Jmmer," bestätigte sie, ohne auszn sehen. Er trat dem Gitter etwas näher. Dann müssen diese Geschöpfe Sie lle kennen, waS?" Sie hob nicht ohne Befriedigung den Kopf und lächelte. .Thun sie auch gab sie zur Ant ort. .Da fehen Sie." Sie streckte, während sie sprach, den ntblößtcn Arm durch dieDrahtstäbe, vor denen sie stand und ließ sich die FiNger von dem Kalbchen belecken. Er stand dicht neben ihr und sah ihr zu, wie sie die SchusZel mit Milchbrei hernahm und sie dem Thierchen voss Neuem hinhielt, und dann sprach ed seine Gedanken laut. .Welch' gutes Herz müsse Sie ha den!" Grete wurde sehr roth. DaZ Herz begann ibr zu schlazen. wie am Abend. Es war so seltsam, ihn so nahe zu ha den so sür sich allein. .Waren Sie schon bei den Andern?" ragte er. Noch nicht, antwortete sie. .Darf ich auf Sie warten und mit Ihnen durch den ganzen Aiehhof gehen, ich bin ihnen ollen so fremd geworden, daß sie vor mir sicherlich erschrecken 1 .Gerne,- gab sie zur Antwort, .ein Gefühl von Stolz im Innern, ihm Führer sen zu kürfen, und sie erhob sich. Sie gingen zusammen zum F?deroieh, das bei ihrem Erscheinen zt gackern und zu lärmen begann. .Woher kommt Ihre Vorliebe für'S Lieh?" Grete zögerte einen Augenblick mit der Antlrort. .Das kam ais kleines Kind," sagte sie nachdenklich. .Ich hatte keine Gejchwi stcr und dann war ich stets etwas men jchenfcheu!" .Wirklich? Waren Sie das? Sie haben es aber glücklich verlernt!" .Verlernt? O nein!" .Aber es hat doch den Anschein, als liebten Sie die Menschen!" Sie sah ihn treuherzig an. .) gewiß liebe ich sie; das heißt die ier, die, die ich kenne und die mich ken, nen. Ich mache nie neue Bekanntschaf ten, wenn ich nicht mutz!" Er lächelte ein wenig. .Und gestern .mußten" Sie!" Sie sah zu ihm auf und wurde roth. .Das rechne ich nicht!" .So?" sagteer und lächelte wieder, .Sie machend wie die Kinder das Unwichtige zählt nicht." Sie blickte plotz lich ernst. .Machen da? die Kinder so?" .Gewiß Sie müßten daS doch wissen eS ist ja nicht lange her, daß Sie Kind waren." .Das ist wahr," antwortete sie, .aber ich weiß doch nicht, waS Kinder thun ich habe nie mit Kindern verkehrt." .Seltsam. Gibt-es so wenige auf den Gütern?" .Ich glaube, daß es viele gibt, aber ich blieb ihnen fern ich ich mochte mich nicht bedauern lassen und" ihr' Gesicht röthete sich verlegen, es überkam sie das Gesühl, daß sie ihre Person zu sehr in Erwähnung brachte, und so sprach sierafch weiter .und außerdem hatte ich ja meine Thüre 1 Der Mann war, während Grete sprach, vor ihr stehen geblieben. DaS Mädchen hatte eine eigene Art. xn vlak dern so präcise so offenherzig, und ' --c-t..: k. t.iLj.ifii es zaa eayci uue jic eaicuigin au
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gesehen -em unterlausender Hauch vort Wehmuth in ihrer Stimme. .Dann waren Sie doch als Kind nicht ganz. glücklich?" .Ich weiß es nicht," sie sah nachdenk lich vor sich bin und plötzlich wandte sie den Kopf und blickte auf die Entenschaar hinunter, die auf neue Fütterung am Gitter harrte. .Da ihr Unersättlichen ! " Sie warf ihnen ihre setzten Korner hin und neigte sich rasch, um durch die Stäbe hindurch einem einzigen Thierchen aus ihrer Hand etwas zu reichen; .es ist vlrnd," sagte , sie leise, .die Andern nehmen ihm Alles ! fort! Sollen wi? weiter gehen?" ! .Ich folge Ihnen! Wohin jetzt?" ! .Zu den Pferden ja?" Er zeigte volle Bereitwilligkeit, und sie bog seitwärts, stieß sich jedoch in dem halben Licht an etwas'an. 'Pardon eS war unvorsichtig von mir, nicht voran zu gehen. Haben Sie sich weh gethan?" .Gar nicht ich trage große Schuhe. Das Leder stieß sich." .Lassen Sie mich vorgehen. Bleiben Sie stehen, mein Fräulein t " Er fand einen Holzklotz quer vor den Ställen, in denen die Pferde wieherten. Grete blieb gehorsam stehen und tu wartete fein Geheiß, ihm zu folgen. Ec hatte den Versuch gemacht, den Block zu rücken; da ihm das nicht gelang, wandte er sich zu ihr und zog die Schultern hoch. .Darf ich Sie herüberheben?" Sie antwortete nicht, als er ihcen Körper sanft hob und sie über den Holz klotz hinweg auf die andere Seite setzte. Eine plötzliche Blässe kam über ihr Ge sicht und ihr Athem ging rasch. Sie nahm einen Anlauf, Unbefange neS zu sagen, aber die Stimme blieb ihr aus. v Wenn sie hätte sterben können, sterben in dieser Secunde, während sie in die braunen Augen sehen durfte, während die schöne Gestalt vor ihr herging ! Es ließ sich Geräusch in der Nähe vernehmen. Grete athmete auf. Gewiß kam endlich der Knecht. Der vor ihr herschreitende Gefährte merkte von der Aufregung seiner Begleiterin nichts. Die einfache Art, mit der sie mit ihm ver kehrte, gesiel ihm, gab ihm ein Behagen, das er im Verkehr mit Damen der Gesellschaft auf seinen Reifen häusig entbehrt hatte, und daS ihm im Heim zu der Schlichtheit der Umgebung im besten Einklang zu stehen schien. DaS klugblickende Mädchen interessirte ihn als Weib gar nicht. Wie wenn er einen lieben Knaben gefunden, so muthete ihn Grete von Roden an, und seine eigene Unbefangenheit setzte bei ihr die gleiche Unbefangenheit voraus. Sie trennten sich kaum eine halbe Stunde später vor dem Hause. Er hatte ihr die Hand gereicht und die ihre gehalten. Seine ötuhe gab ihr die Haltung wieder. .Sie kleiden sich gewiß auch um, bevor Sie zum Frühstück erscheinen V sragte er kameradschaftlich. Es ist zwar ein Opfer gab sie lachelud zur Antwort, .aber eS wird wohl so sein müssen!" .Und ich ftnde Sie wieder dort, wenn mich die Fcühsonne etwa in den nächsten Tagen nicht schlafen läßt? .Immer," lachte sie, ein strahlendes Gesichtchen zu ihm erhebend, .die Thiere sind beleidigt, wenn ich ausbleibe." .Und ich," unterbrach er, .wäre arg enttäuscht ; Sie sind ein prächtiger Ka merad, und ich danke Ihnen einen frohen Morgen, Fräulein von Reden!" 6. Ueber den Tag und die Worte Nichzrd Ullmers hatte Grete viel nachgedacht. Es war seltsam, wie schnell sie mit ihm gut Freund geworden war, wie er gleich de anderen Familiengliedern nach ihr ausschaute, wenn sie ging, und nach itx fragte, wenn sie ausblieb. Ihre Begegnunzen in den Frühstunden hatten sich wiederholt, und wahrend der.Tag von Tulas Hochzeit immer näher rückte und die Vorbereitungen zu dem Ereigniß das HauL mehr und mehr beschäftigten, machte eS sich von selbst, daß Richard, der einziae Unthätige im Hause, der Gesellscha t der kleinen Vesucherin mehr ans heimsiel als fönst. OefterS zogen ihn seine Angelegenheiten in die Stadt, in die er gleichzeitig mit TulaS Hochzeit zum Herbst als Arzt übersiedeln wollte. Die gelegentlichen Besuche, die er einem alten Professor, dessen Assistent er werde sollte, in der Residenz abstattete, verbunden mit dem Suchen nach einem geeigneten Quartier, hielten ihn LsterS auf Tage voin Gute fern, und an diesen Tagen war eS Grete, als ob sich etwas , in ihr. loslöste, als ob ein wonniger Druck, der auf ihrem Herzen gelegen, sich gehoben hatte, ihr Kraft gewahrend, sich zu neuer Belastung zu beugen. I sslchen Tagen brach der ganze alte Ueber muth des Mädchens wieder hervor, ein Uebermuth, der sie schafsenslustiq machte nd der sie von Stube zu Stube jagte, mit ihren tollen Einfällen die Stimmung des HaufeS stets heiter erhaltend. Mit der Wiederkehr Richards kam ein Frt Cioilisirtheit über sie ein etwa, das sie Anderen gleicher machte und das ihr doch auch nicht übel stand. Sie schwatzte weniger und zeigte sich für die halb feierliche Sentimentalität, die sich bet der Ullmer'schen Familie in den Tagen, die TulaS Scheiden aus dem ElternHause vorausgingen,' offenbarte, voll in nigem Verständniß, nur suchte sie hier wie immer die drollige Seite der Sache an'ö Tageölicht zu bringen. Jch bin fest entschlossen, mein weißeS Spitzcnkleid nach Hause zu schicken und mir eine schwarze Mohair-Robe zur Hochzeit kommen zulassen," erklärte sie am Frühstückötisch, .ich sehe ein, daß eS - ;f. n 'i . in ,xu?tges relgnlß ,sr, oem wlk eN! gegensehen und da ziemen sich dunkle Farben!" Mber Grete schalt Mama Ullmer. Grete legte ihre Serviette zusammen znd verblieb ernsthast. Liebe Mama Ullmer seit mehr den drei Tagen wird hier nur neseufrt und j traueroollen Blickes geküßt.- Wenn daS ! Alles Aeußerungen hellen Jubels dar- - stellen soll, so bekenne ich mich im IrrI thum, und bin bereit, daS schwarze Mos. hair abzubestellen!" I .Du bedenkst uZcht, e& es sür unS Eltern sehr schmerzlich ist, die beiden Kinder zugleich aus dem Hause gehen zu leben.
SWVWÄ ÄüS Frau Ullmers Äugen stchl sich eine Thräne, und Grete sprang reuig zn ihr hin und drückte die Lippen aus ihre Hand. Urplötzlich that ihr das Herz weh. Beide Kinder, hatte sie gesagt. Jawohl, auch er wollte ja gehen Mama Ullmer hatte Recht. .Es wird in der That still werden auf dem Gute," flüsterte sie, eng an die Mutter Richards gelehnt. ?iicht weinen, Mama Ullmer!" sie weinte selbst, und da sie sich dessen bewußt wurde, riß sie die hellen Augen weit auf und ver hinderte so, daß die Thräne siel. Eine Sekunde lang dauerte die AnWandlung, Grete suchte und fand sofort wieder ihren alten Humor. .Liebe Mama Ullmer, wir haben eins übersehen. Denken Sie doch an die neuen Freuden, die uns erblühen. An die vielen Würste, die wir zu stopfen, an die Eier, die wir zu verpacken, und an die geräucherten Schinken, die. wir an die Adresse: Frau Dr. Malko nach der Stadt zu versenden haben werden. Sehen Sie, jetzt lächeln Sie schon, ja, ich i weiß ja, ich bm em unausstehliches Frauenzimmer das wollten Sie ja wohl sagen! Was hilft's, ich muß nun trotz aller meiner großartigen Eigenschaften doch in das Spindenzimmer, um Wäsche einzubinden. Ich komme aber bald wie der, Sie wissen doch, der schlechte Psenmg sie war davongeflogen. Mama Ullmer sah ihr lachend nach, und dann erhob sie sich, um Tula auszusuchen. Ist das Fraulein in ihrem Zimmer?" fragte sie das Hausmädchen, das den Tisch abräumte. .Jawohl, gnädige Frau!" Frau Ullmer stiea, die Treppe hinaus und trat in das Zimmer ihrer Tochter ein. Tula faß vor ihrem Toilettentisch auö rosafarbigem Tüll, und nestelte etwas im Haar fest. Frau Ullmer stand einen Augenblick an der Thür und sah zärtlich auf ihre Tochter und dann schrie sie plötzlich erschreckt auf. .Um Gotteswillen, Tula die Myrthe herunter." .Mama!" .Nimm' die Myrthe vom Kopf,, Tula, ich bin ängstlich!" Tula heb den Kranz von dem blonden Gelock und trat zärtlich auf die Mutter zu. .Du bist doch nicht abergläubisch, Mama?" .Ich weiß nicht, Kind. Nein, i bin eS eigentlich nicht, aber der Anbli der Myrthe bringt mir den alten Aberglauben tnS Gedächtniß. Ich bin in den letzten Tagen schreckhafter als sonst?" (ForUeung so! tt) TaS ltteraNsche Deutschland. Sir Lutton Bulwer hat das deutsche Volk .eme Nation von Denkern" ge nannt, und diesem Ausspruch liegt eine Wahrheit zu Grunde. Die Geschichte lehrt, daß kein Volk der Welt eine solche ansehnliche Reihe von Philosophen bervorgebracht hat, wie das deutsche. Den germanischen Stämmen ist vor anderen eine besondere Innigkeit und Tiefe des GemüthSlebens eigen. ' Keine Nation ist sür die Lyrik so befähigt und an Erzeugnisten derselben so fruchtbar gewesen wie die deutsche. Und das unmittelbare Zusammensein von ernster und heiterer Lebensanschauung bringt die den Ger manen einzig verliehene Gabe deö HumorS hervor. Neben dem Ernst im Empsinden und Denken besitzt der Deutsche die Gabe und Lust für heitere Weltanschauung. Dieser Eharactirzug prägt sich in der Vielseitigkeit seiner Literatur auS, welche während der Zerriffenheit und Zerklüftung im deutschen Volke daS einzige Band war, welches .die einzelnen Stämme zusammenhielt und die Nation vor dem Verfall und der Verfumpsung bewahrte. Dem prcctischen und materiell veranlagten Ameri: faner sind die deutschen Philosophen ein Greuel, ihre Gründlichkeit und ihr Grü: beln sind ihm unfaßbar, ihre großartige wissenschaftliche Literatur erscheinen ihm als überflüssiger Ballast. Nur hier und da stößt man auf einsichtsvolle Erkenntniß. Eine solche spricht sich in dem folgenden Artikel der .New Aork Sun", Das literarische Deutschland" betitelt. aus : Die Statistik hat auss Neue dargethan, daß in literarischer Produktivität Deutschland alle anderen Nationen überragt. Die Zabl der neuen Werke, welche alljährlich in jenem Lande erscheinen, ist größer als die Literatur-Erzeugnisse von England Frankreich und Amerika zusammengenommen. Im Jahre 1&S9 publizirte England 4694 Bücher und 1373 neue Auflagen alter Werke, Amerika 40! 4 neue Werke und Auflagen, Frankreich noch weniger, Deutschland hingegen 17,963, um 970 mehr als im Vorjahre.. Die Deutschen machen keinen Unterschied, zwischen neuen Werken und neuen Auflagen. Mit Ausnahme der Classikcr und Romanliteratur ist jede neue Auflage auch ein neues Werk, da es erste Regel der deutschen literarischen Ethik ist. daß in jeder neuen Auflage der betreffende Gegenstand mit Zugrundeleg ung' der neuesten Forschungen darüber und von neuen Gesichtspunkten behandelt erden muß. Stereotypie ist Ausnabme. nicht Regel ; in neun von zehn Fällen ist VI. ...... Qf..3T... ...X -' er . c - ui Hut wup eme Revision oes Werkes, verbessert und vervollkommnet: in altes Werk unter neuem Titel wird als Schwindel gebrandmarkt. Und ein Werk, welches die Ideen der Jetztzelt nicht iederfpiegelt, sondern sich an Bc.r . . ranmes ameonr, gm als veraltet. .Diese merkwürdige literarische Tha- :..: rrs...tfxr.Mv :n ... ... . ugicu in jciutiyiuuu ii ourcyaus mcyr ZusallSsache. Ihre Ursachen hängen mit den Idealen und Bestrebungen des Volkes eng zusammen. ES mbt kein r . lk. ... . . . ano unrer ver onne, wo der literafische Ruf mehr gilt als in Deutschland. Dort ist er die Staffel zu den höchste n-f yp, . y, .iff . - Z 7 izyren. 'er eulscye macht Bücher, der Amerikaner macht Geld, dieser müntt Gold, jener Gedanken. I einigen m r . ... t. rr- r - . ö Veruzsarren yangr ver rzolg des ManneS vollständig von seiner literarischen Begabung ab. Rus und Stellung eines Uniaersilats-Prosessors werden nicht von der Gabe des Unterrichts bedingt, sondern vom Studium und der Forschung, von der Tiefe seiner Gelehrsamkeit und der Oriainalität des Gedankens und der
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Auffassung, sowie don der SrünZNHteir und Sicherheit, mit der er sein Feld beherrscht. Die berühmtesten Universitätslehrer sind dausig die schlechtesten Pädagogen, aber nie untergeordnete FachSchriftsteller. Der Professor, welcher I.! r.rt...- ' X i . ff t n. schaft auf dem Laufenden ist, der dem Alten und Bekannten nicht Neues hinzufügt, die Wissenschaft nicht durch neue Forschung bereichert, wird bald zu den alten Folianten geworfen." JnEngland, Frankreich und Amerika steht die Roman - Literatur im Vordergründ, in Deutschland die UnterrichtsLiteratur. Die Zahl der neuen pädagö gischen Werke betrug dort im Jahre 1889 nicht weniger als 20L3, die der Romane und Novellen, welche mit der Poesie zur schön:geistigen Literatur zählen, 1715, theologische Werke 1582, juristische, statistische und national - oekonomische 1243. historische und biographische 892, Naturwissenschaften 852." .Kein Volk der Welt hat mehr Denker und Literariker als das Deutsche. Die Deutschen sind die Nation der Er-, zicher. Von den 29.471 Studenten auf den deutschen Universitäten sind nicht weNiger als 1930 Ausländer und von den. letzteren 439 Amerikaner. Was man. mit dem sich stetig mehrenden gebildeten Proletariat ansangen soll, .ist keines der kleinsten socialen Probleme, welche Deutschland zu lösen hat. Deutschland rst ern Bienenkorb von Specialisten.. Kein gebildeter Deutscher kann ohne Bibliothek eristiren. Er hungert lieber, als daß er sich das neueste Werk in seinem Specialfach versagt. Der Ameri kaner liest sein Maaazm, welches ihn bez. aller Erscheinungen auf dem Gebirte der Literatur, der Kunst, de? Wis senschaft und der Ersindungen auf dem Laufenden hält, der Deutsche sein Buch. Amerika ist das Land der periodischen Literatur, Deutschland das Paradies der Bücherschreiber, der Buchgelehrten, der Bücherkundigen, der Büchersammler, der Bücherwurmer, des Bucheradels sowohl wie der Büchernarren. vomNuSlause Ein ganz besonderer Um stern scheint über den sensationslüsternen New Jorker Zeitungsmenschen zu walten. Ein .World"-Reporter sitzt im Ludlom-Gefängniß wegen Mißachtung des Gerichts. Der Eorrefpondent eines Brookluner Blattes in Albanv hatte sich vor einem Legislatur-Ausschusse wegen Beleidigung des Sprechers Husted zu verantworten und mußte zu Kreuze krtechen. Ein Polizei - Reporter endlich wurde unter der Anklage der Erpressung (Blackrn&il) verhaftet und zwar auf di" Klage eines Tingeltangel-BesitzerS. Daß die Pa-Eontrol an der deutschfranzösischen Grenze aucs einmal einen greifbaren Nutzen gebracht, soll der Gerechtigkeit halber nicht ver, schwiegen werden. Wie der .Straßb., Post" aus Deutsch-Avricourt geschrie, ben wird, ist der Grenzpolizei ein wZch, tier Fang geglückt. Der Belgier Vla nuttck nebst Frau, welche zusammen tu Jgneu den Eisenbahnzug verlassen hat ten, überschritten zu Fuß bei Fulcrey dit deutsch-französische Grenze, um in erster Linie die deutsche Paß-Eontrote zu umgehen. Sie wurden jedoch von einei? Gendarmen bgefaßt, welchem sie bei dem fast gänzlichen Mangel an Papiere und durch die Benutzung eines abgelegt nen Weges sofort verdächtig vorkamen, sa daß er sie dem Grenzpoltzei-Eommis sar vorführte. Die vorgenommene Un tersuchung förderte 6000 Francs baare Geldes, meist in Gold und Silber, z Tage. Dieser grße Geldreichthum, weicher theils in der Kleidung, theils in einer Geldtasche unterstebracht war, stani durchaus in keinem Verhältniß zu de, äußeren Erscheinung der Reisenden. Durch die eingezogenen Erkundigung wurde ftstgestkllt, daß die .Fußwande: rer" Tags vorher bei einem Fabrikanten Larenaire in Nancy 7000 Francs ein: bruchsweise entlehnt" hatten. Di, Thäter wurden in das Amtsgesängniß in Lörchingen verbracht, von wo aus si demnächst ihre unfreiwillige Rückreis nach Nancy antreten erden. E i n sonderbares Schau-, spiel bot sich jüugst den Passanten de, Kaiserstraße in Frankfurt a. Main. Drei mit Frack, Cylinder, weißen Handschuhen und weißer Binde angethan Herren trugen zwei große Koffer vom Centralbahnhof nach einem Hotel in der )!She des Theaters, woselbst sie mit all-zemeinem-Bravo empfangen wurden. Ss galt eine Wette u,n Sv0 Mark, di tu Gunsten der Armenkasse gewonnen wurde. Außerdem spricht man von 12 Flaschen Champagner, die gleichsalls aus das Conto des Verlierers entsielen. Eine ganze Reihe von Giftmorden ist in Oporto an's Tages: licht gekommn, welche einen Beweis menschlicher Geldgier und Gewissenlosigkeit geben. Urbino de Freitas ist der Name des Giftmischers, eines in Oporto angesehenen Arztes, der sich emes zahl: reichen Zuspruchs erzreute. )ie Sucht nach Reichthum, den er sich in seiner Praxis nicht seinen Wünschen gemäß rasch genug erwerben konnte, trieb ihn dem Verbrechen in die Arme, um sich durch Beseitigung der seinem Ziele im Wege stehenden Personen in den Besitz einer Erbjchast p setzen. Seine Heu rath mit einer reichen Erbin, Tochter deZ vermögenden Antonio Sampaio, weit -. v:. . .- r x 1 rn.r ' t elZlsernl, igni wie nwuuiajic, esrikvl-. auna nach einem luxuriösen Leben ziu dringen, nährte die verbrecherische Ab, sicht, sich mit einem Schlage des ge, sammten Vermögens zu bemächtigen. Ganz mit diesem Plane beschäftigt, ver nachlassigte er seine Kundschaft, die im: mer mehr zuzammenjchmotz, bis sich der -einst aesuchte Arzt von allen seinen Pa tienten verlassen sah. Der Verlust dieser Geldquelle bestärkte ihn in feinen, teuflifchen Vorhaben, das er voa dann an zur Ausführung brachte, nämlich die Vergiftung der gamili Sampaio. Das erste Opfer war sei , . rv.f i?Z ii t r , riUttt vtv xsi. yvwi niiu u; Giftmischers uud verschied unter allen Anieichn einer Verkistung. welche de.
seine uoucgcn uiuji auc zwet orel zayre durch ein neues Werk davon überzeugt, daß er mit den Fortschritten seinerWissen
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rv , . . WA drei noch ZunM Leute Kamen aus der Schule heute, Und lS möchte Jede gerne, ' Daß sie gut die Wirthschaft lerne.
Hört nur zu!-' so ruft die Eine, Will Euch sagen, wie ich's meine. Wollt Ihr den Schmuh, diesen Feind, recht vertreiben, So laßt Euch die 5mp $cius SiFEw verschreiben. Nur fabrZjirt lon .JMbank k
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