Indiana Tribüne, Volume 13, Number 238, Indianapolis, Marion County, 16 May 1890 — Page 2

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IndiSKS TribSne. Crtöttei VSslilZ usd Sssslstzs. XtetSg'.tche.Tlttan,'' laltt durch btnliSß U Cml vti Uot, lit Sonvtak..iän, 5 Centl ft SJo). 9itb ,uZa, li rtl cb H IBII Hl l V? ?o ,uzschi i !, $& 3 Sfilest 130 S.MvldEL. JndwnkpoW,. Ind., 16 Mai 1890. H0$ sine ?tt,s,n.5lttrcttsn. Der Eisselthurm stieg in die Wolken. Aus der Chicsgoer Weltausstellung sollen die Besucher Gelegenhelt haben, ebens tief in denSchooß der Erde zu. steigen. Eln unternehmender Coloradoer will ihnen ein Berg?erk hauen, in welchem der Grubenbau die Anlegung der Schächte, der Abbau und der Ausbau, die Schachtzimmerunz und Grubenmaue, run. die Fahrung, die Wetterführung, die Földeruug, die Wasierhaltnng, Ux Wasserbau, sosle die Markscheidekunst in plastischer Weise vor Augen gesührt erden soll, Der Projektenmacher ist ein Bergbau Ingenieur Namens E. F. B u n e n ukü fonirnt aus drr tfoloraboer Minenstadt Aspen. Er hat dem Directsrenrülh In Ausstellung folgenden Plan unter breitet: Auf dem Ausstkllung?platz sollen ,i Schacht soolvvO Fuß lies durch dit steinigen Seichten unker der Erdober, fläche und dann Gallerten nach verschie' denen Richtungen geführt werden, welch durch elektrisches Licht erleuchtet werden sollen. In diesen llerien soll die Ge. Innung von Gold, Silber, Nupfer. Blei, Kohlen. Granit. Sandstein zc. cj zeigt unk, tu jeder eine Separat-Au5-stellung der betr. Mineralien errichltt erden, in welcher die Erzarten der gan zen Welt in anschaulicher Zusammen Nellung zu sehen sind. , Auch eine Aul stellung der mechan'schen Werkzeuge und Vorrichtungen zur Erzaewinnuug in hun, dertsach verkleinertem Maßstabe soll da mit verbunden sein. Die Kosten der Anlage sollen Heils durch den Verkauf des zu Tage geförder, ten ' Gesteins und Minernl, wen sich letzteres vorfindet, theils aus dem T'cket Erlös gedeckt werde:,. DaS Project findet in Chicago großen Anklang und ird hauptsächlich von Coloradoer VergerkSbesitzern gefördert, welche sich sehr dafür interessiren und pecuniare Unterftützung zugesagt haben, fall das 2lu3 stellungs-Directorium für den Plan ge antun und der größte Theil des Capi talS dafür aufgebracht rverden kann. Obwohl großartig und kostspielig, ist das Unternehmen doch keineswegs unus füyrbar und jedenfalls nicht ss abenteuer lich, als der Ban eines Glaspalastes auf dem Boden deS Michiqan-Sees und die "Anlage einer TunnelÄahn nach demsel den vom Ufer ' aus. Eine Niesenattrac tion wurde eS auf jeden Fall sein und zwar eine sehenswerlhe, lehrreiche und nützliche. Sie deutsche Nechtspartek. Eine qanz neue Vaxtt't ist in Deutsch land im Entstehen begriffen, die deutsche Rechtspartei, wie sie sich nennt. ES wird von derselben in Bund aller deut , schen Partikularisten angestrebt und daS Ziel dieser Herrschaften, welche die Zahl der deutschen Fürsten gern ne-ch um ein Halbdutzend vermehren möchten, geht darauf hinaus, in Deutschland die Zu ßönde von vor 18C6 wieder einzuführen. Braunschweigifche Pietisten und Mccklenburgische Junker, Württembergischt KirchthurmSpolitiker und Neußische Hof lakaiea reichrn dn 3Sil;i die Hand,; Nassauer gesellen sich hinzu, obwohl ihr ehemaliger Herzog dem Nestitutionsge, danken entsagt hat, auS Hessen schließen sich einige Bewunderer des unsterblichen Staatsmannes Haffenpstug und deS frommen Villmar an. Die Organ dieser Gesellschaft, welche sich deutsch, Rechtspartei nennt, schlagen einen kühne : Ton an, allen voran der Mecklenbur das streitlustige Muckerblättchen. j Die deutsche Rechtspartei soll ansang lich beabsichtigt haben, den Fürsten von Reuß 5. L. zu ihrem Pretector zu txlcsen, allein sie bat rechtzeitig eingesehen, daß Heinrich XXII. diesen Antrag zwei, fellos zurückweisen würde. Wenngleich entschiedener Föderalist, und obwohl ausgebracht über die Entscheidung deS Reichsgerichts in des Fürsten Processe, daß der Staatsbürger dem Fürsten gegenübcr nicht mehr Ehrerbietung an den Tag zu legen verpflichtet ist, als der Fürst dem Staatsbürger gegenüber, wird er doch Verbindungen, die im Reichstag einer ätzenden Krltik verfallen können, nicht eingehen. Seltsam muthet es an, daß die Rechtspartei auch den Fürsten Bismarck als Protektor in'S Auge ge? faßt Haien soll. Sie baut einersekts auf seinen Groll, andererseits aus seine in neuerer Zeit oft hervsrgetretene Neigung, die Interessen der deutschen Fürsten ge gen den Einheitsgedanken auszuspielen. Sein vor ein paar Jahren gesprochenes , Wart: daß die Fürsten, welche vertragsmäßig das Reich gegründet hatten, diejen Vertrag wieder aufzuheben befugt seiend ist 'geeignet, die Partikularisten mit dem wandelbaren Staatsmanne auszusöhnen, und an seinen Rachedurst knüpfen sie' übertriebene Hoffnungen. Sie Vergessen aber, daß Fürst Bismarck, sollte er auf deutschen Wegen, die er halb iderwillig eingeschlagen hat, fehlgehen, doch als Preuße unerschütterlich ist. Er könnte sich ielleicht'unter Umständen damit einaerstaudcn erklären, daß Lothringen neutralisirt wclde, aber nimmermehr damit daß 'die Einverleibung HanoserS in Preußen rückgängig gemacht ite. Tuverku ofe in Schlafwagen. Die neuesten Untersuchungen haben ergeben, daß die Schlafwagen auf unsern Etsenbahnen als Verbreitet der Lungenfchainösucht dienen. Der.heroorragende amerikanische Arzt und medizinische SchriftsteUcr ,Dr. I. W. Whitaker veröfsentljcht im .Lsncel" eiu?n Artikel, orin es heißt, daß dcr Schwindsuchtsimlüü sich in der Vlüsch-. Sammt'

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iöEÜS evet Eelde irlleidnnz der ;vättöe unv Möbcl dcS SchlafwageaS festsetze, ebenso in den Teppichen, Vorhängen, Bettlöchern. Malratzen :c. Er empsiehlt aus diesem Grunde dringend, Plüsch, Sammt und Seide aus den Schlafwagen zu entfernen und durch weichet Leder zu ersehen, das sich abwaichen läßt. An Stelle der Vodenteppiche sollen entweder Motten treten, die nach jeder Fahrt ordentlich in der freien Luft ausgeklopft und ausgeschüttelt werden können, oder, was noch besser ist. der Boden soll auS 5artboli heraestellt werden und dann ganz unbedeckt bleiben. Statt der Vorhänge will Dr. Whit : aker hölzerne oder lederne Jalousien eingeführt sehen, die Bettlaken sind jedesmal einem grundlichen ReinigungSprsceß mittelst möglichst heißen Dampfes zu unterziehen und die Matratzen sollen mit Wachstuch oder GuttapercharLeinwand überzogen werden, die man hinterher'' iWflfahrn abwälcbt. Vor allem jedoch müßte man darauf sehen, daß Passagieres von denen man weiß resp; vermuthe daß sie mit der gefährlichen Krankheit be haftet sind, in besonderen Appartements, getrennt von dem übrigen Theil des Schlafwagens, untergebracht werben. In allen Schlafwagen sollten SpuckNäpfe, zur Hälfte mit Wasser gefüllt, in flenügender Zahl vo, Handen sein. Schwindsüchtige Passagiere sind mit desondern Spncktöpfen zu versehen' die Hinterher am besten weggeworfen erden. Wenn alle diese Vorschlage geuissenhast und streng durchgeführt würden, hitt der gesunde Passagier nichts mehr von der Ansteckung im Schlafwagen zu hefürchten. ittverkurveie. In den Besprechungen der Arbeiter fchntzconferent ist wiekerbolt und mit Recht darauf hingewiesen worden, daj ; die für die Kinderarbeit empfohlenen Ve i stimmungen von der deutschen Fabrikge? . srvgkbun'g längst erreicht, theilweise über holr sind Atlttdings entsprechen, wie a.,S den im Vorjahre veröffentlichter' Berichten der Fabrikinspertoren hervor ! geht, die thatsächlichen Verhältnisse noch nicht überall den gesetzlichen VorsHris ten, aber die Abweichungen sind, ie ti , scheint, doch auch nicht erheblich und vol allem ist die Zahl der in den Fabriken beschäftigten Kinder unter 14 Jahren verhaltn'ßmäßig unbedeutend. Im gan j zen Reiche wmden I8S3 nur 14,738 s Knaben und 817S Mädchen, 'davon it Preußen 4010 bezw. 2208, gezählt, bis j tm schulpfltchtlgen Alter m Fabrlken ar, beiteten, und die Berliner Schuldeputa, tion theilt in ihrem vorjährigen Versal tungöberichte mit, daß hier nur 14 Kna den und 1 Maschen aus diesem Grunde den abgekürzten dreistündigen Unterricht genossen. Es würde aber eine große Täuschung sein, wenn man die Kinderarbeit überhaupt nach diesen Zahlen beur theilen wollte. Thatsächlich liegen die Verhältnisse so, daß dort, wo überhaupt keine Fabriken bestehen, die Kinderarbeit am ausgedehntesten ist und die meisten Fälle austreten, in denen die jugendliche Arbeitskraft in einem für die Entwickelung des jungen Geschlechtes im höchsten Grade verderblichen Umfange ausgebeutet wird. Die Fabriken haben die Kinder arbeit nicht befördert, sondern erheblich eingeschränkt. Die übermäßige AuSbeu tung der Kinderarbeit findet heute beson ders in denjenigen Bezirken und auf den jenigen Arbeitsgebieten statt, die von der modernen Technik weniger berührt wor den sind: in der Hausindustrie, im Kleingewerbe, in der Landmirthschast. Wer hier zu Hause ist, weiß allerdings von den bevenklichsten Zuständen zu be richten, unter denen nicht wenige Tau sende, sondern die hundertfache Zahl von Kindern leider und nicht nur einen guten Theil des unersetzlichenJugendglückes inbüßt, sondern wegen unzureichende Er ziehung in HauS und schule auch später der vollen ErwerbSkraft entbehrt. In weiten Bezirken unseres Vaterlan des wird daS weidende Vieh fast auSschließlich von Knaben und Mädchen U aufsichtigt. die ihrer Schulpflicht in den Morgenstunden vcn 6 8 Uhr genügen, abgesehen von den vielen Versäumnissen, die einen Schulunterricht im Sommer nur dem Namen nach bestehen lassen. Mag der Aufenthalt der Kinder in frischer Lust und die ungehinderte Bewegung und geringe körperliche Anstren gnng auch wenig nachtheilig erscheinen, in Wirklichkeit ist der Hütedtenst für die betrefsenden Kinder in der Regel in moralischer und geistiger Beziehung schavli cher, als jede andere Beschäftigung. Wer eine der pädagogischen Zeitschriften, die von der Lanölehrerschaft gelesen werden, in die Hand nimmt, begeanet fortgesetzt den traurigsten Bildern aus dem Leben dieses Theils unserer Jugend. Der Stumpfsinn und die bestialische JmmoralitZt in vielen landlichen Bezirken hat hier eine ihrer ersten Quellen. Jede andere lan'dwirthschaftliche Beschäftigung erscheint wegen der erforderlichen körperliehen Anstrengung für die Kinder weniger angemessen, birgt aber nicht die mo ralischeu Gefahren in sich, wie das Hüte, wesen. Im Flachlanee werden viele Tausende vcn Kindern nach täglich zweistundigem, oft wochenlang nterbrochenem Schulunterrichte zum Torfstreichen und Teockaen, zur Rübencultur, zum Kartesfelnlegen und AuSheben ,c. verwendet, sodaß die staatlichen Schul aufsich:sbehörden wiederholt Ver'anlassung hatten, der Beeinträchtigung des Schulunterrichts durch ein Üeb:rmaß ähnlicher Arbeiten entgegenzutreten. In industriellen Bezirken tritt an die Stell, dieser Arbeiten die Hausindustrie, du Zwar selten die körperlichen Kraste ! hohem Maße in Anspruch nimmt, aie, dafür durch Abschluß der Kinder oi frischer Lust und stundenlange gleich, mäßige Handgriffe nicht minder nach theilig wirkt. Es steh: also auch in Deutschland in Bezug auf die Kinderarbeit vielfach noch recht traurig. Ader wie soll geholfen roerden? Zunächst 'durch d'e Gesetzgebung. Durch Ausdehnung des SchulUnterrichts auf den ganzen Vormittag und durch Verschärfung der Schulstrafen sind die Verhältnisse in vielen Gegenden gebessert worden, und namentlich hat daS Hütewesen in den östlichen Provinzen zeitweise eine starke Einschränkung erfahren. Aber die Verhaltnisse waren oft stärket, als der. Wille der Schulrerwaltuna. die sich desweaen oft jeder

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aXiröftlvft .-sV-.-'- ; i iniir im n m zu ttned Milberülig threr Bejttmmung-Ä gedrangt sah. Durch behördliche Maßnahmen allein ist hier eben so wenig wie auf vielen anderen Gebieten zum Ziele zu kommen. , Die Kinderarbeit ist, nie die Frauenarbeit, eine Erscheinung, die an bestimmte Eulturstufen sich anknüpft und mit einem Fortschritt in den cultu rellen Verhältnissen theilweise oder ganz verschwindet. Die Ausbildung deS pädagogischen Gewissens auch in den niederen Volksschichten beseitigt auch die über, mäßige Kinderarbeit, selbst wenn die .Armuth der Bevölkerung dem im Wege steht. Nur der ungebildete Theil einer Nation setzt die eigenen Kinder ver frühzeitigen Lohnarbeit auS und ist wegen " ' ?'.l.f .fl C I geringer rroerossamglen qi oazu gezwungen. Die unentwickelte ältere Generation laßt ihre erziehliche Aufgabe der jüngeren gegenüber ungelöst, und die joernöchlässigte Erziehung' der jetzigen iirmeren Jugend ist wiederum der Grund, daß sich . dieselben Zustände in späteren Jahrzehnten itderholen. .Vossische Zeitung. Witzmanns Friede mit Oaxta Her!. Da der rasche Friedensschluß mit dem klraierhäuptling Bana Her! zur selben Zeit erfolgte, als Emin Pascha sich entschloß, in deutsche Dienste zu treten und an der Spitz einer deutschen Earavane Nach den groben Binnensee Afrika zu marschiren, so lag der Verdacht nahe, daß die beiden Sachen im ZusammenHangständen. Man nahm an, der Frieden mit den Arabern sei deshalb so rasch erfolgt, weil die Deutschen, sich für die Emin-Exprdition die Hönde frei machen wollten. ES sind jedoch jetzt Nachrichten eingetroffen, welche ersehen lassen, daß Bana Her! sich bedingungslos unterworfen hat. Er war mit etwa 1000 Anhängern .in den Busch geflohen und zwar unter bestandigen Kämvfen. Bald ainaen ihm aber die Nab rungSmittel aus, und alle. Versuche des j Arabersürsten, sich solche in den Neger ! stammen zu erschaffen, scheiterten. So ! iwang ihn endlich der Hunger, bei Ma-! )0? Wlßmann förmlich um Gnade zu ! bitten. Er schickte zu diesem Zwecke sei- j neu Sobn an die Küste, und Wißmann ' nahm die Bedingungen an. Bana Heri ist jetzt eine Art von Vasall Wißmanns, oder vielmehr des deutschen Regierung. Er hat die deutsche Herrschaft anerkannt und mag den Deutschen jetzt ebenso ichtkge Dienste leisten, ie Tippu Tip der? Congostaat geleistet hat. vom Inlands. In' einzelnen Theilen ftefl HampshireS kann man jetzt noch Schliß ten fahren. Die farbige Bev S l ke runß von Ehester, Pa., ist um Separatschulee sür ihre Kinder eingekommen. Der Chelan. See in Wash. ington gefriert nie, trotzdem er in 4S Grad nördlicher Breite liegt. Die dortigen Indianer sischen zu allen Jahreszeiten in dem See. In Brockport. R. F., ist ein fiewisser Frederick Ring p'.ötzlich wahninnig geworden. Der Mann leidet an der siren Idee, daß er den Kopf des Erpräsidenten Cleveland auf seinen Schulter trägt. Unter LS6 Schiffen, welche im letzten Jahre den Hasen vcn New York mit Getreideladunaen verließen, befanden sich nicht eniger als SIS, elche die britische Flagge führten, nur vier im Ganzen segelten unter dem Sternenbanner. Dem .Boston Herald' zu lge ist der Postoerkehr zwischen Ne ?,rk und Philadelphia der stärkste in den ganzen Ver. Staaten. Das tägllche DurchschntttSgewtcht der Pojttacycn betrug auf dieser Route im letzten Jahre 201.813 Pfund. Der Beruf eines Elektrikttö, resp. Elektrotechnikers, lst so neu er auch sein mag, bereits überfüllt. In Philadelphia haben 200 junge Leute, die ein polytechnisches Institut absoloirt, ihre Dienste als Elektriker für 0 Cent pro Tag angeboten. Sperlinge find jetzt im Staate Michigan ein gesuchtes ,Wild. namentlich für die liebe Jugend. Für zehn ihm überlieferte Sperlingsköpfe zahlt der betreffende-Recorder soviel, daß eine Angelruthe dafür angeschafft erden kann, und mit SO Köpfen kann man sich sogar einen Vase-Ball erkau fen ! Als ein .bemerkenswerthes Ereigniß ird in Re Fork, einem dortigen deutschen Blatte zufolge, daS jährliche Maifest deS Schnorrer-ElubS betrachtet. Dasselbe war in diesem Jahre von Tausenden besucht. GroßOberschnorrer Andrew Conrd, ErOberschnorrer Wm. Herthe, .btokollSchnorrer A. Goetz jr., korrendirender Schnorrer John Goetz, Finanzschnorrer Ludwig Schmitt u. A. machten die Honneurs. Als Gäste waren anwesend: Der Katzenbuckel-Club, die Sonderbaren Schwestern, die Lustigen Eulen plarr 0wl Association) daS FroschQuartett, der Sonnenblumen. Club und ein halbes Dutzend andere Gesellschasten mit komischen Namen und lustigen Zielen. 6 Ein junger Geistlicher in LewiSton, Me., urde kürzlich nach einer benachbarten , Stadt gerufen, , um dort einen 'Leichengottesdienst zu halten. Durch ein "Mißoerständniß kam der Geistliche zu der Annahme, daß die Leich die einer Frau fei, eöhalb er dann in feiner Grabrede sich an den vom Schmerz niedergebeugten Gatten andte und diefem sem tiefstes Beileid über den Ber. lust der treuen Lebensgefährtin, aussprach. Mitten in seiner pathetischen Rede kam eS ihm plötzlich vor, als hab er unter den versammelten Leidtragenden statt der erwarteten Seufzer ein heimli- . m ' : ' r .' i ; rrr r "r . r r eyes tqern geyork. JOjer oriqrctoi aoex sein Entsetzen und seine Verlegenheit, als er am Schluß seiner Rede erfuhr, daß die'Leiche die des Großvaters ar ! Auch in C a nada soll dii Zuckerrübe angebaut erden. Im Frühjähr vorigen JahreS urde Zuckerrübenfamen aus, Böhmen und Mitteldeutschland durch ' eine Zuckersirma in , Quebec rübergevrachtund jn Farmer in Ontario vertoetlt, namentlich an solche in der I Gegend von CshIurg (Norduser deS Ontarlolees). Ruch urde ein ! Stück

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- t. Äw"it-",v ' mdü Äind'auf der hrovlnztellen Äersuchsfarm zu Guelph (westlich von Toronto) damit bestellt. Wie der jetzt erschienene Bericht besagt, ist das Resultat ein gutes geweJen. ES wurden 20 Tonnen (je 2000 Pfund) Rüben vom Acker geerntet, und vier Fünftel des Erzeugnisses lieferten 14 bis 17 Procent Zucker. In diesem Jahre werden die Versuche in allen Theilen der Provinz erneuert. Fallen diese günstig aus, so soll der Anbau in großem Maßstabe erneuert werden, und man berechnet bereits, daß 70,000 Acres mit Zuckerrüben bestellt sind, die 2000 Milhonen Psund Noyzucrer ergeben wurden, welche jetzt jährlich nach Canada eingeführt werden, um hier rasfinirt xxh verbraucht zu erden. Der KolteS Post, der wich, tigste und größte deutsche Post im Verbände der Grand Army, hielt dieser Tage in New York eine große Fair ab, um einen UnterstützungskFoltds zu bilden, welche von Carl Schurz eröffnet wurde, elcher darauf hinwies, daß das Wohlthätigkeitsfest unter dem Scamen eines großen Patrioten und tapseren Soldaten ttatksinde, den er am frühen Morgen des Tages, wo derselbe aus dem Felde der Ehre siel, noch begrüßt und im Kugel. regen gesehen habe. Als Festredner fungirle Dr. Josef H. Senner, elcher eine gedrängte Chronik der Wirksamkeit deS deutschen Elementes von den Colonialzerten'ab gab. Er erinnrrte an die vier deutschen Namen Mühlenderg, Herchhernier, Kalb und steuden, die m,t unverlöschlichen Buchstaben in die Geschichte deS Unabhängigkeitskrieges, aus welchem nicht weniger als 11,000 Deutsche lebend zulülkkehrten, eingeschrieben sind, und hob den Umstand hervor, daß im Bürgerkriege in den sechszigkr Jahren 137,856 Krieger fochten, deren 'Wiege in Deutschland gestanden hatte, nicht zu reden von den Abkömmlingen früherer deutscher Einwanderer. Die gräßlich Brandkatastrophe bei Quebec und der Brand des Irrenhauses bei Utica, welcher der ersteren auf dem Fuße folgte, sind mit ihrer erschrecklichen Zahl von Opfern ieder ein Beweis mehr gegen das auch auS anderen Gründen der Humanität bekämpfte System der Einpferchung vieler Hunderter von Unglücklichen aller Grade geistiger Störung in einem Bau übereinander gethürmter Stockmerke. Meist eit weg von bevölkerten Gegenden gelegen, fehlt diesen Anstalten der Schutz der Feuerwehr, den diese bei dem Brande f großer Gebäude in den Städten zu leiten vermag, und die Art der Insassen bietet dem RettungSwerk, so heroisches Handeln sich auch dabei bethätigen mag, doppelte Schwierigkeiten. Selbst in den besteingerichteten Irrenhäusern, wo man auf die Gefahr einer Feuersbrunst Bedacht genommen hat. wo Löschapparate in ausreichender Menge vorhanden sind und das Dienstpersonal zu dem Zwecke eingeübt ist, mag die Rettung an der Halsstarrigkeit der zu rettenden Geschöpfe scheitern. In wie vielen Anstalten aber sind genügende Vorkehrungen troffen? Wohl in den wenigsten. In dem Irrenhause auf Longue Poin e waren sie es nicht. Man hatte dort weder genügend Wasser noch Löschapparate, ebenso wenig waren RettungSleitern vorHanden, auch keine Fürsorge getroffen, ie die Zellen schnell geleert werden könnten. Ueber daS Armen- und IrrenHaus bei Utica ird berichtet, daß daS dreistöckige Gebäude ganz auS Holz war, Löscheinrichtungen nicht vorhanden. Und in einer solchen Bretterbude waren die unglücklichen Geschöpfe in ihren Zellen eingeschlossen und mußten verbrennen wie die wilden Thiere in einer Menagerie bei einem Brande in ihre? kkänaen. Oom NuSland. Prinz Stupprecht vsn dauern hat sich an der Berliner Univer sität alS Student immatrikuliren lassen. Die sonstigen gemeinsamen Einschreibungen finden in der Aula statt; die Ausnahme des Prinzen wurde selbstskändig im Zimmer des RectorS vollzogen, im Uebrig?n wurde die alte herkömmliche Form beibehalten. Gegen 13 Uhr begab sich der Prinz, eine mittelgroße, kräftige Erscheinung von gewinnendem Wesen, in bürgerlicher Kleidung mit einem Begleiter zu Fuß vom Schlosse herüber nach der Universität und betrat hier sofort daS Amtszimmer deS RectorS. Geh. Regierungsrsth Dr. Daude und der Dekan der juristischen Facultat Geh. Rath Professor D. Goldschmidt hießen den Prinzen willkommen. Alsdann wurde die lateinische Matrikel vom Rector auf den Namen des Prinzen ausgefertigt. Der jüngste akademische Bürger" zeichnete sich dann selbst in. das Album der Universität ein und unterschrieb auch die ihm übergeben studentische Erkenungskarte. Hierauf folgte die Einschreibung in die juristische Facultät, welche der Dekan Prof. Goldschmidt vollzog. Damit hatte der nur wenige Minuten dauernde Akt sein Ende. Der Prinz scheint daS .Studircn" sehr ernst zu nehmen; denn er erschien bereits um S Uhr Nachmittags zur ersten Vorlesung; er besuchte das Eollrg von Prosessor Adolf Wagner, der vier Stunden wöchentlich '.praktische Nationalökonomie" liest. Sensa tionell e S Auffe hen in der deutschen Presse hat das Treibcn einiger in Algier lebender Jndividuen gemacht, elchk die Leichtgläubigkeit deS deutschen Publikums in eigenthümlichr Weise brandschatzen. Diese Leute geben sich in Briefen, die ' sie an deutsche Familien richten, als nahe Angehörige derselben zu erkennen, 'welche seit dem französischen Kriege in französischer Gefangenschaft schmachten und nun um Geld bitten, um sich ihrem? Loose durch die Flucht entziehen , zu können. Die überraschende Kenntniß der Verhältnisse ihrer angeblichen Heimath und Familie, über welche diese Jndivibuen in der Regel verfügen, verdanken sie meist den deutschen Einwanderern, welche vor dem Kriege nach Algier gekommen sind und sich dort ortschastsweise, wie sie ihr Vaterland verlassen, wieder angesiedelt aben. AuS Zeitungen und Briefen ist lenen Ansiedlern bekannt aeworden. daß dieser oder jener junge Neann seit dem Kriege vermißt ud und daß seine Angehörigen sich noch am'Leben besinden. Uuf Gruud dieser Kenntnisse, die sich Nhr oder eniger herumsprechen,: wer be dann die Brief an die angeblich?

MikckMLöLL

Rngehorigsn verfaßt. Dte Antwort pflegt der Absender sich postlagernd zu erbitten oder unter der Perfonalnummer des angeblichen Fremdc'nlegionärs. Denn unter dem angemaßten deutschen Namen würde der Adressat nicht zu finden sein. Die Erzählungen beruhen natürlich im: mer auf Schwindel, denn nach sorgfalti gen Ermittelungen gibt es keine deutschen Kriegsgefangenen, die wider ihren Wjllen in Algier zurückgehalten erden. Den trügerisch erweckten Hoffnunaen. .einen seit dem Kriege vermißten Änae: I : t r. i . r r r - ? ' sengen ivicoerzusinoen, folgt regelmäßig bittere Enttäuschung. Den Erfindern solcher Nachrichten kommt es nur darauf an, den getäuschten Angehörigen vermiß-; ter und in Wirklichkeit längst versterbe, s er deutscher Soldaten möglichst viel Geld abzulocken. Es ist dem Publikum dringend zu rathen, . bei Anzapfungen dieser Are, von denen die meisten von ' Onn aus erfolgen, wenn ihnen über i yauvk Beachtung geschenkt wnd, tmmer erst Erkundigungen beim deutschen Con, sul in Algier einzuziehen und den angeblichen Kriegsgefangenen die Gelder, die man ihnen etwa schicken will, nur durch seine Vermittelung zuzusenden. Eine eiaentbümlicb e Ent beckung machte dieser Tage 'ein GerberMeister in Koburg. Derselbe kaufte bei einer Versteigerung ein altes OelgeMälde. Beim Reinigen desselben fand er nach Entfernung der Rückenwand kM eingelegtes Schriftstück folgenden In. Halts: .Wer Du auch seyst, Glücklicher, der Du diese Zeilen liest, handle mit Vorsicht und Treue. In einer schweren Zeit habe ich in diesem Zimmer 4000 Thaler in Silber verborgen. Sie be finden sich in diesem Zimmer unter dem Ofen. 2000 Thaler sollst Du an die Armen geben, das Ändere behalten; möge eS Dir Glück und Segen bringen. Alexander von Rotheneck. Geschrieben im Jahre 1752 zu Koburg." .Wo mögen die 4000 Thaler stecken?" fragt daS .Koburger Tageblatt, dem wir diese Zeilen entnommen. In Belgien ist derSkandal, der durch die Beziehungen der Minister zu Lockspitzeln und allerhand anderen katilinarischen Eristenen vor einiger Zeit in der Kammer entstand, wieder aufge-lebt.-Der frühere Minister FröreOrban richtete deswegen gegen die Regterung. etne heftlge Red, m der er auch über dt andere Politik der Regierung sehr herbe Urtheile abgab. Hinsichtlich der allgemeinen Militärpflicht, die vom König und allen guten Patrioten so sehr gewünscht werde äußerte Redner, daß ie Regierung d:ese Frage zwar heuchlerischer Weise in ihr Programm aufgenommen habe, die Verwirklichung dieser Idee aber insgeheim hintertreibe. Bei dieser Stelle unterbrach der MinisterPräsident Beernaert in sehr heftiger Weise den Redner, indem er ihm zurief: .Sie sprechen die Unwahrheit!" Fr6re-Or-ban erwiderte: Sie sind ein Lügner!" Beernaert: .Ihre weißen Haare schützen Sie vor gebührender Antwort auf Ihre Frechheit!- Frere Orban: Sie sind Lügner und Feigling zugleich!" Der Zwischenfall rief große Aufregung in der Kammer hervor. Aus Paris wird berichtet: Ein Student der Medizin' war außerordentlich $ick. DaS Fett bildete auf seinem Bauch eine Falte und hing ihm in Gestalt einer Schürze über die Schenkel herab. Da alle bekannten Entfettungskuren diesem Fettreichthum gegenüber wirkungslos blieben, wandten die Doctoren Marx und Demars ein neues Ver fahren an. Nachdem der Patient chloroformirt war, machten sie 15 Ctm. von einander abstehende Schnitte in den Schnteerbauch, zeden 40 Ctm. lang, von einer Seite des Beckens zur andern. Hierauf holten sie aus dem Bauche eine Fettlage von li Ctm. Dicke heraus, sie gingen bis zur äußersten Grenze vor, zu der Haut, welche die Bauchmuskeln um, hüllt. Das Gewicht der entfernten Fettmasse betrug 2 Kilo, was außerordentlich ist, wenn man die geringe Dichtigkeit des FetteS in Betracht zieht. Dann wurde der Bauch wieder zugenäht. Der Pa tient befindet sich vollkommen wohl und hat die Absicht, sich derselben Operation in nächster Zeit noch einmal zu unterziehen. Ueber ein heitere Miß. Verständniß berichtet der Tegkrnsee'r .Seegeist" : Kam da an einem der letzten Sonntage ein Bauer aus Jrschenberg nach Mieöbach zum Herrn Bezirksamlmann mit d.m Ersuchen um Ausstellung einer n.uen Jagdkarte. Auf die Frage, ob er die alte bei sich habe, erwiderte der Bauer, er. habe sie beim Waitzinger gelassen. ES wurde ihm bedmtet, dieselbe zu holen. Bald Sffnete sich die Thür wieder und herein tritt zum Ergötzen des Herrn Bezirksamt-' mannS uns r Bäuerlein, hinter ihm mit' vielen Knixen seine geholte .Alte". r o n o o il haben d t e Kinder der upper ten" die große Saison mit einem Maskenball im Mansionhouse inaugurirt. Es ar ein wundervoller Anblick, als die unzähligen kleinen Geschöpfe, ln mannigfaltigsten und reichsten Costümen, vor dem Thron des Lord Mayor uud der Lad Mayoreß in Procession vorüber gezogen. Voran die Kleinsten der Kleinen, unter denen sich Babies von zwei Jahren befanden, als Schneeglöckchen, Primeln, Veilchen, In z all'the fiowers, that bloorn in the spring" verfonificirend. Dann folgte die pittoreske Menge der MaSkenCojtüme aller möglichen Zeitalter. Preisgekrönt für Schönheit und Costüm wurden zwei Knäblein vier und sechs Jahre alt, als Charles 1. und Louis XIV., und die beider, reizenden Töchter d:r Marchioneß L., drei und vier Jahre alt, als .Himmel" und .Erde". Sir Henry und Lady JsaaeS eröffneten in ihrer Würde als Stadthäupter nach die, fem Dösils den Ball. Hieran schloß sich ein Souper. Verschiedene Mal skizmten einzelne .deauties", sowie ganze Gruppen der lieblichen Jugend die Bilder erden m einem Album zusammengestellt, daS zum Besten des großen Waisenhaufes von Shorditch herausgegeben erden soll. Eine nicht auf dem Prof.ramm vorgesehene Ensemble Scene pielte sich um Mitternacht ab, alö die Nationalhymne den Schluß anzeigte. Dle Kinder erhoben anbcrno ein wahres Negergehcul, so daß ihnen schließlich noch ein weiteres Slündchen Amüsement ge- ( ährt erde mußte... . ., .'

WWM'W MVAtttff?A a$um werden sicZ,r fttheitt durch -i7sy iULM'itt0VMg5 x ctniitfhtrrt rtt O yiCr L. 4 -10 . Zwei Iabre li:t ij Mit zwei Mrt an einem hestiqen Ma litt cn v.iwn frern amlnden und bxm&u i in S?an - htorrä rie erfcbitbei: tlcr. ärb bciff'rre fj IP-tTtl" ö:- t.-'t . ST'm !iii"fl te-xtt t-r. k !ui!Z!,d tt. rarem lJUM ).' I I ; Mtl Jt I . 'S letzt kNöckte ich eini.önig'o Hsmbsrgn Bcrsucv mit It. 9'ut. XtcttV ei;?7esmkn. König'S Hap.ib7?.cr RaÄ d e z ffrraucie Treffen und f?:t nid v'er Flasb? kurzem Gebrauch z.rSc ich rollstänrig Vtxz stellt. Ver:bzL??o!,, Etsckkon, Ca!. xb nickn toii-tanti f'lcök.-VlRse-?cr, jysil'aratct-'Sr-, CkirsAS, ikrdübtti Sichere Heiluttg. Cttt Jahren leite ich an einem Leberleiden und sobald ick Dr. Auqust König'S $iamburgei Tr??ll!l text ßftt anwende füble t4 Linderungzknd sind diese llStt,zci4n?ttn Trovsen deßwegen ieti in meinem Hause zu Men. All'N Klöd, 65 Mavle.Str., Nochester, N. I. Ab und w leide ich an einem Leberleid. Vcrstsrfuns. Ärrttit. losis-'k.Schlakkssiflket!, ttc. ES gieb! mi$ besseres dsqezcn m i c Dr. August Kvniz'K Hamburger Iwdti. wenn naifi Derscbrifr angewandt; sie ssätez i? fernern Hzuse 6 len. Heinrick 2tt.-n-nur, Derrril, Mich. fl?rti SOCtnt; tu alle Apotheke , hibe. TKE CHARLES A. VOCELER CO.. Baltimore. aw - tww v-fr,.f, m. . r ir. '- a b f :i: 'S : ? ?! cvs irm-vm. S.Smt ".7 üre ? k' Ti l'J , t " w - t-r in t f 9 ftv'n- ?z g; I iy.?rt.ff 1 I . .fc THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT VT ORDER. If jon desire to purcliasc p rTTin? rnacbtri. a&k our affent at yovr plc for tm and prioes. 1 you cannot t.n our wtit, writ direct to nearest address lo you Iwlow uaraed. NEW HOKESEWÜIG föACHIfiE RffiMEtÄ cwcaso - ZB mm SQUAEttUC- WLL&S. ILU ATliNTA.siÄ. TEX "TtOUtfMO. sT!f K,io6r:o c 3tct für Sd-tcBopcKi: &aiUt Oft E!6ir6iia tta Dle u c v t Pltt! handle Rom OiöCtftg-c tt. 5, .cvi: -?r-..-t;tt t jrgk Ti . 5?&t:tMtTi.rfif, Oinclnnfttl &z Mt. louio Utilin, tfl bic f dEftt an bftt 8ti ch Dft, West, Nord und Oüh NuSgezeichneter Dttnfi ! Prompte Verbindung Pullmsn Carö zwlschm alle größere Städten. Nttsdur Skrrlsdurzk. Lältilliore W&ahhxgtony Philadelphia, Not York, ColüHibus, Cinciuuati; Indianapolis, St. Louis, Chicago and Lonisville. &t Verteilt feir $an Ha ah mtxUu ui itntf tinNnn reicht. Un RiOrig, al, mUnt vrbtffkns, ioi Ccf Jibirnna II Süftti Ml V. . Vtriaa. fi't. ,1 yaff. gt. 2dt2axttU, Zz J,IRkkra, Klk5tk. V'.ttsdttg, 5c 3 5 3. W i lt r, ,a't Vr.?t. ktnba, 0. . . d.Skv'l. Va ?5,rß. Pvttkra. WABAB -ßOüt I ! ÖaUi Sie Ivt Olafct ach irseud rttin AlS. krughra in derlassen beabsichttgen, geh k zur Qadash TiSet-Offiee. Ms. SS Z?sfl Z?sfyisgts SttajL, S diana p oltß, d erfrag die yahrpreise nd nähere TZÜ theilung. vesendere ufnksaleit wir Oanö-Qäasern ' b CniQtanttn ugesudt. Rmldsshrt-TicketS ach allen Plätzen rs W?stzusdNorddeftel OU biutUQ Qlnlt ach F0BTT7AY2IE, TOLEDO, DETROIT , alle, öftieZ tZtädte C?rsIw?sif Ptup-coi::? tzabnlksstn Nuschluß m dollftäudlae tZiche?. tzeitsacheudie QLs Qaöash Oabn dle ' btliSK?, Yssi-gksZJ h Ccutifal IT. I?. OiZtrLt.ya?agwud and.llgnt Sd, ,!! J, I t. Q b 1 1 1 CeutstI Vcket.Nanagn. r.yjk,dl Caya? d ZiieMiat CU aall, m

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