Indiana Tribüne, Volume 13, Number 238, Indianapolis, Marion County, 16 May 1890 — Page 1

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Der Senat beschäftigt sich zur Zeit mit der Silberbill und daS RchräsentantenhauS mit der Tarisbill. Beide Bills haben für daS Volk nicht das geringste Jntenffe, beide beschäftigen sich bloß mit den Interessen der oberen Zehntausend, beide bezwecken, dem Volke Sand in die Augen zu streuen, und die Aufmerksamkeit deö Volkes von seinen wahren Interessen abzulenken, beide dienen tlojj Partei zwecken, aber gerade darum beschäftigt sich der Congnß mit ihnen und widmet ihnen die meiste Zeit. Einige fromme, moralische Bundes senatoren machen den Versuch, den Prohi bitionisten, welche von dem Oberbundesgericht eine so gewaltige Ohrfeige bekom mm haben, zu Hilfe zu eilen. Sie haben eine Bill eingebracht, welche die Einzelpaaten ermächtigt, den Getränkehandel zn verbieten oder zu reguliren ohne Rücksicht auf die Befugnisse der Bundesgewalt. Die Bundesverfaffung überträgt die Regelung des Handelsverkehrs zwischen den Staaten dem Congreß, und deshalb erklärte das Gericht das staatliche Verbot der Einfuhr von Getränken in einen Staat aus einem andern Staat für verfassungswidriz. Es bleibt jetzt abzuwarten, was der Congreß in der Sache thun wird ; unserer Ansicht nach wird er nichts thun. In einem Artikel, überschrieben: "Tlitj von't Care Family" im Twentieth Century theilt Hugh Pentccost die Menschen in vier Klassen, nämlich 1. diejenigen, welche wissen, daß eS so ist, 2. dikjmigen, welche wissen, daß eS nicht so iß, 3. diejenigen, welche nicht wissm, ob eS so oder so ist und viertens diejenigen, denen es einerlei ist, ob eS so oder so ist. Zu ersterer Klasse zählt er' die Orthodoxen. zur zweiten die Materialisten, zur dritten die Agnostiker,. zur vierten Klasse gehören Alle, welche sich um nichts kümmern, wie um das, was ihren Geldbeutel betrifft. Pentlcoft nennt diese Klasse die von't Care Family", die Geht-mich-nichts-an Familie". Sie ist zahlreich und langle big und Jedermann kennt sie. Wer zu dieser Klasse gehört, dem würde eS nicht einfallen, eine Bananaoder eine Orangenfchaale vom Wege zu entfernen, um einen Arm- oder Beinbruch zu verhindern, er darf jiden Tag über ein Loch in der Straße stolpern. er würde noch keinen Schritt gehen. um die Auffüllung desselben zu veranlassen. Er wird die Tyrannei einer Straßenbahncompagnie mit derselben Gleich giltigkeit ertragen, wie die Schlechtigkeiten eines politischen Rings. Er hört täg lich die Hilferufe der Arbeitssklaven, er sieht ihre Anstrengungen zur Bch:rung ihres Loses, aber es berührt ihn nicht. Wenn morgen die Neger wieder zu Skla ven gemacht würden, blieben sie ebenso gleichgiltig. wie sie gleichgiltig zusahen als die Sklaverei aufgehoben wurde. Fragen der Religion, der RegierungS form, der sozialen Ordnung u. s. w. existiren für sie gar nicht. Jede Neligion, j'fce Regierungsform, jedeS soziale Svstim ist ihnen recht, wenn sie selbst nur haben, was sie haben wollen. Jeder kennt die Leute, welche zur "Von't caro Family" gehören. Man begegnet ihnen auf Schritt und Tritt. Findet eine Versammlung statt, um die Achtftundenfraze, oder die soziale Frage zu besprechen, dann haben sie gerade eine party im Haus ; sinket eine Versamm lunz statt, zur Besprechung der Schul frage, dann sieht man sie im Wirthshaus beim Kartenspiel, man Protestire gegen Wahlbetrug, oder gegen die Uebergriss einer Korporation, und man sinket sie in der Loge, oder auf der Kegelbahn. Sie gehen mit demselben Gleichmuth an dem gröbten Reichthum, wie an der entsetz lichsten Armuth vorüber und Nichts kann sie aus ihrer von't ears-Ruhe aufscheu chen, als ihre eigensten persönlichen Angelegenheiten. Sie sind kalt und abge stumpft für Alles, was sie nicht direkt angeht, und Recht und Unrecht sind für sie bloße abstrakte Begriffe, wenn nicht ihre eigenen Angelegenheiten im Spiele sind. Die .von't Canj" Familie ist leider eine sehr zahlreiche Familie, sie ist das Bleigewicht, das dem Fortschritt an hängt, und es ist eme Schande, zu dies Familie zu gkhören. er Wttttrauksichten. 8Lr Jndwna Wärmeres schön, Wet tr.

Drathnagriten. Vtrurtöiilt. Washington. 16. Mai. Mc Calla, der Commandeur des Kliegsschif fe .Enterprise", wurde wegen grausamer Btdandlung der Mannschaft aus drei Jahr; von Dienst und Rang suspkndirt

Kongreß. Washington. 15. Mai. Die Silberbtll, welche dazu bestimmt ist, den Preis d,S Silber in die Höhe zu schürn ben und die mMionenreichrn Silbkrberg" w:rks Bksitzer noch reicher zu machen, wurde im Senate des Weiteren dlSkutlrt DaS Hau beschüstigte sich mit Mcffin. ey'g Tarisbill. Der Stand der Wetzensaat. Chicago. 15. Mai. Die .Farmer Rtvilv" wild diese Woche folgenden Bericht veiöffentlichen: Die Berichte un erer Correspondentin in den 13 Staaten, wilche unser Erntibericht umfaß, lassen erkenntn, daß der allgemeine Stand von Wintrwekzenum 20 und von FrüdjahrS' wetzen um 10 Prccent niedriger a!5 der gewöhnliche DurchschniitSStand in die er Saison ist. Wa Wintirweizzn an belangt, so hat sich in Wikconstn und Kansa seit dem 30. April der Stand etwa gebiss.rt. Einige wenige Correspondenzen in Missouri melden eine Besserung im Stande dt Weizen, der allgemeine Durchschnitt dagegen läßt eine auögesvrochene Abnahme während der lebten 10 Tage erkennen. Dasselbe gilt für JUi. not, Jndlana und Kentucky, woran wahrscheinlich die kalte Witterung und Nässe dit Hauptschuld trägt. In den Berichten au den Staaten. wtlche den meisten FrShjahrSmeiz'N cul t Viren, wird über anhaltende Dürre gc klagt, welche da Keimen und Wach tdum der Saat in diesem Feüdjlhr er heblich verzögert hat. Lzut Berich en de Wetterbureau fiel im rördlichen Minnesota und Nord-Dakota noch nicht die Hälfte de gewöhnlichen Regen and im Zentralen Iowa, nordwest'ichen M:s' souri und nordwestlichen NedraSka nur etwa 75 Prozent. Der Stand ist daher für diese Jahreszeit entschieden unter dem Durchschnitt geblieben. Waldbrande in Wisconsin. Ashland, Wi, 15 Mai. Die großen Waldbrände, welche in den letzten beiden Wochen in NordWi?consin ge wüthet haben, haben ungeheuren Schaden angtrlchtet. In bet Gegend von ttmgvridge sind die Lager der Holzfäller mit allen Gebäuden etc. niedkrnbranrt. Tausende von Ackern wilthvollen Holzlande sind ruinirt ; nur stnker Regen kann die ganzen Walddeftände vor völlt ger Vernichtung retten. Die Folgen einer gerichtlichen Entscheidung. ? PittSdurg, 15. Mai. Die jüngste Entscheidung de OberbundeSgerichte daß die Einfuhr von berauschenden Ge teänken au anderen Staaten nicht ver boten werden, und der Verkauf in OrtgialvkspickilNg nicht verhindert werden kann, vied da HochlizenSgesed vollstän dig unwirksam machen. Die Hunderte, welche bi jttzt vergeblich um Lizensen einkamen, werden nun wahrscheinlich Wirthschaften ohne Liunsen führen. Sie werden ihre Geträyke in Flaschen au anderen Staaten beziehen und bloß flzschenweise verkaufen. (Die Prohibt tionisten werden sich in Säcke hüllen, und Asche auf ihre Häupter streuen ) Der $3&&tl 30 Menschen ertrunken. Berlin. 16. Mal. Auf der Oder in der Nähe von Ratibor ist heute ein Boot umgeschlagen und 36 Personen er tranken. Ausruhr in Brasilien. Rio de Jane ir 0. 15. Mai. In Pzete Allegro in der Provinz Rio Grande do Sul brach am Dienstag ein Ausstand au. Ein Tdeil de Militär sraternistrte mit dem Volke. Der Auf rubr wurde von der Polizei und den treu gebliebenen Soldaten unterdrückt. Der Gouvernör der Provinz hat abgedankt. Arbeiterunruhen in Spanien Madrid. 15. Mai. Die meisten Eisenfabriken in Bilbao stehen still Neuer Ausruhr ist auögebrochen, Trup ven werden eiligst herbeigezogen. Meb rere Bergleute wurden im Kampfe mit Gtnsdarmen getödtet. In Ortuella und Deflerto, Portugal, haben streikende Bergleute Unruhen ver anlaßt. Soldaten gaben eine Salve ab wobei mehrere Arbeiter getödtet und viele verwundet wurden. Die ganzr Provinz Likcaya ist im

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mit vollem Ebor und Orchester zur Aaffübrung.

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Belagerungszustand erklärt. Der schäfteverkehr und der Eisenbahnverkehr sind unteibrochen. - . Alle Fabriken und Gruben in Bilbao sind von Militär besetzt. Auch in Cor. dova sind Streik auZgtbrochen. Die weltliche Macht deö Papste. London, 15 Mai. Die beabstch. tigte Promulgirung des Dogma, daß die weltliche Macht de Papste (welche in 1870 durch Viktor Emanuel vernichtet wurde), nothwendig für die Mascstät des Stellvertreter? Christi auf Erden fei. bil det allenthalben da Gesprächsthema in katholischen Kreisen. Der Umstand, deß die italienischen Bischöfe sich dagegen klä:ten, ist nicht al Beweis dafür aufzu fassen, daß die italienischen Bischöfe nicht mit der Sache selbst einverstanden sind, sondern entspringt nur den politischen Verhältnissen Italiens und der Span nung zwischen dem VaNkan und d?m Quirinal. Die kirchliche Partei im italiknischen Psklament wächst langsam, und in dem selben Maße ist auch die Stimmung im Volke zu Gunsten der Wiederherstellung der weltlichen Macht de Papste gewachsen. Jedoch ist im Allgemeinen nicht genug Interesse für die ganze Angelegenheit vorhanden. Qerich er vroSgksckworenev. Die Großgefchworenen üherreichten dem Criminalrichter ihren Schlußbericht. Sie haben im Ganzen 233 Zeugen ge hört, 47 Anklagen erhoben, 4 Fälle nie dergeschlagen und 9 bi zur nächsten Sitzung zurückgelegt. Unter den bereit in Hast besiada chen Angeklagten sind : Loui Rudisell wegen Einbruch in H. H. Poulter'ö Grocery an der West Daryland Straße und wegen de auf den Polizisten Wilson verübten Mordversuch angeklagt. Jshn Ferritter.JohnMcPeakundDan. Kinney. welche in einem Güterwagen dem Polizi' genZami ein Faß an den KoplgeWo:fen und einen Jungen Namen Haut) Sha?p mißbraucht hatten. Wegen de letztem. Vergehen. Sodomie, wurde FirrHer unter Anklage gestellt. E). McAfee wegen Mordversuchs, dir. übt gegen Calvin Vorhee. und Bront Hoyt und Ed. Davidson wegen Stehlen von 100 Pfund Eisen au den Big Four ZZardS angeklagt. Will. Dalley wegen Einbruchs in Frey' Ticket Ofsice angeklagt. Au der Haft entlassen wurden John Reed, Cha. Wood und Frank Owen, kleiner Diebereien beschuldigt und de, kleine Junge, welcher vorige Woche alZ er sich mit einem Kameraden auf dem Weg, zur Kirche befand, auf einen Mann ge

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Hers Emil Fischer, QeH. OrchesterStt - mit - ioor schössen hat. Die County'Anstalten wurden von den Großaeschworenen in gutem Zustand angetroffen. S Die Familie de vermißten Grundeigenthum Agenten Abraham Cltne hat eine Belohnung von $200 für Denjenigen ausgesetzt, der im Stande ist, irgend welche Auskunft über den Verbleib de Manne zu geden. eg Gelegentlich de Feuer gestern Abend fiel einem Arbeiter der Electric Ltght Work. Namen John Berry. ein Fenster auf den Kopf und er wurde schlimm verletzt. Dom VaSIande. Eine echt russische Wette wurde dieser Tage zwischen zwei reiche Kupzy in Petersburg zum Austrag gtt bracht. Es handelte sich darum, zu constatiren, wer von diesen beiden pekuniär gleich schwer wiegenden Kaufleuten mehr Schnaps vertragen könne. Es war bgemacht, daß Beide auf eine bestimmte Strecke in sämmtliche am Wege gelege nen Traktirs eintteten und in jedem tu nen Schnaps trinken sollten. Und zwar mußte der eine eiu Fruchthandler in alle ander linken Seile gelegenen Lo kale Kineingehen, der andere ein In, dustnemaacenhändler in alle an der rechten Seite belegmen. Jeder ssllt von zwei Delegirten begleitet werden, die darüber zu wachen hatten, daß die Schnäpse regelrecht getrunken würden und daß die Wettenden nicht unterwegs liegen blieben. Für diesen Aufsichts. und Liebesdienst erhielten von der aus 00 Rubel normirten Wettsumme die Delegirten je 50 Rubel. Der Rest, 300 Rubel, fiel dem Gewinner zu. So war es bestimmt und desgleichen waren die Straßen festgestellt, durch deren Traktirs sich die Wettenden durchzutrin, ken hatten. Am 10. April so berich tet die ,G;ette, kam die Wette richtig zum Austrag. Der Fruchthänd ler gewann sie. Er erreichte, wenn auch unsinnig betrunken, daS Endziel. Sei. Partner war sinnlos betrunken in dn 14. Linie in Wassili-Ostrow liegen gc blieben. Vom Landgerichte Magd e, bürg war am S. Februar der Student der Chemie Dr. B. aus einer eigenartigen Veranlassung wegen Nothigung zu 50 M. Geldstrafe verurtheilt worden. Die Eltern desselben waren verreist und er hatte mit dem Dienstmädchen schön längere Zeit gewirthschaftet, ohne deß etwas Ungehöriges vorgekommen wäre. Da kam der junge Mann eines Abends spät etwas angeheitert" nach Hause, ging in das Zimmer des Dienstmädchens und erbat sich einen Kuß. Als ihm, dieser von dem Mädchen verweigert wurde mit der Bemerkung, sie werde eS feiner Mutter sagen, ßing er fort. Bald darauf aber kam er mit einer Flinte zu ruck und bedrohte das Madchen mit Erschießen, wenn sie eS seiner Mutter saaen werde. Unter diesem Zwange versprach yw ml ? ? . "JS. oS caocyen ücon?cigcn. j sänge klaute hatte ferne ermtherluna mittelst der Revision angefochten, allein der 3. Strafsenat des Reichsgerichts verwarf das Rechtsmittel als unbegründet, da der Thatbestand der Nöthigung einwandS lrei keüaeüellt lei. ...

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