Indiana Tribüne, Volume 13, Number 237, Indianapolis, Marion County, 15 May 1890 — Page 3
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inGcbotderWre RoASN dsn Sara Hntzler. (Fortltduna. Es nahten wirtliÄ Schritte. Min, es ist nur Papa!" Herr Ullwer machte behutsam die Thüre aus und schob seinen Kopf in das Zimmer. Jst hier keine Schneiderei? Und, Gott sei Dank, 'mal eine Stelle. wo'S nicht nach Weißzeug riecht. Habe eben den Wagen zur Bahn geschickt. Mmter um Sechs kommt Nicharo sieh' da, Grete! Komm' her mein Hase, und gib mir'nenKuß!" Grete erhob sich. Jch hinke aber noch immer l rief sie lachend. Willst Du mal nicht spotten, Du lo seS Mäulchen! Bleibst Du recht lange bei uns?" . Furchtbar lang!" l.Das ist recht! Weißt' schon, daß uner Richard heut' kommt?" .Hab's gehört!" i .Haben sie denn Dir auch verrathen, daß er mit einem wilden Bart ankommt? . Du wirst ihn sehr verändert smven l" O, nein!" .Wieso nein?" Ich kann ihn nicht verändert finden Ich habe ihn ja nie gesehen!" Grete schnitt bei dieser Meidung ein so psissigeS Gesicht, daß Herr Ullmer auflachend aus sie zutrat und sie liebeooll schüttelte. .Willst Du einen alten Herrn zum Betten haben? schalt er, .roie soll ich mich erinnern, da Du zur Zeit seines Besuches in der Residenz warst? .Pap, der Wagen!" Tula stürmte mit diesem frohen Ausruf zur Thür hinaus und die Treppe hinab Mama Ullmer ihr nach, so rasch es ihre behagliche Fülle gestattete. Das ist Nichaad," rief der alte Herr, und mit einem hastigen .Komm' mit, Grete", rannte auch er, ohne sich nach dem Mädchen weiter umzusehen, aus demZimmer. Grete blieb zurück. Sie trat an das Fenster und sah auf den Vorplatz hinun ter. Der angekündigte Gutswagen fuhr eben an. Aus den unteren Hausräumen drängte die Dienerschaft und stellte sich erwartungsvoll zur Begrüßung auf. Die Hof- und Hausthüren wurden weil geöffnet. Der Wagen hielt. Grete sah neugierig hinab auf den jungen Mann, der sich mit dem Ausdruck großer Freude vom Rücksitz des Wagens erhob und zur Erde sprang. Was gerufen und gesagt wurde, konnte das spähende Mädchen nicht verstehen, aber sie sah die lebhaften Umarmungen und die jubelnden Geberden, mit denen der Neuangekommene empfangen wurde, sah den hochgewachsenen Mann sich beugen, um die zitternde kleine Mutter zu umarmen, sah rhn zu Tula geneigt, den blonden Mädche,:kopf mit seinen Händen umschließen, bevor er dem Vater beide Arme um den Hals legte und das liebe vlte Gesicht küßte, und dann trat er zu den Anderen, zur harrenden Diener, schafr. Grete reckte daS Hälschen, um die Ge statt zu verfolgen. Wie kräftig er auf, trat! Wie männlich und bestimmtund Wärme, so viel Warme lag in der Art, wie er den Leuten beide Hände entgegenstreckte und plaudernd unter ihnen verweilte. Dabei war in feiner Haltung doch etwas Ernstes, Gefetztes, ein gewif ses Maßhalten, das Grete eigenartig be rührte, fremd und doch Vertrauen er weckend. Grete hatte von diesem Sohn und Bruder ULmer viel reden hören. Mama Ullmer hatte von der Strebsamkeit seines Wesens, von dem Ernst, den er seiner ärmlichen Earriöre widmete, stets Erwähnung gethan. Seinen Doctor hatte er unter großen Ehren gemacht, und bann hatte es ihn getrieben, in der Fremde Studien zn machen, große Spi taler zu besuchen in anderen Klimate neue Beobachtungen zu machen. Ei halbes Jahr war er von Hauje fern geblieben und nun war er heimgekehrt man hatte ihn wieder, den Laugentbehr ten. " Unten im Hause tönten alle Stimmen ,er guten Ullmer.'Frmilie durcheinander zuerst im Flur, dann im Musik zimmer das zu feierlichen Augenblicken nur betreten wurde. So lange die Thüren offenstanden, hörte Grete die lieben Stimmen alle dann aber wurden sie unten geschlossen, und herauf drang nichts mehr. Es war im oberen Geschoß gauz still. Seltsam über Grete kam' mit der eingetretenen Ruhe ein Unbehagen, ein ihr ganz ungewohntes Gefühl von Traurigkeit. Sie blickte wieder auf den Hof hinab und sah, wie zwei Knechte die Pferde vom Wagen ausschirrten und das Gefährt der Remise zu rollten, und daS Gefühl von Be drücktheit wurde stärker noch. Was war ihr nur? War sie empsind lich berührt, daß man sie allein gelassen sie scheinbar über der Freude mit dem Sohn vergessen? Q nein! Grete kannte keine kleinlichen Empsindlichkeis ten und die Freude da unten entfchvldigte ja Alles. Nein, das war's uicht, wag sie auf einmal überkommen war. Was aber konnte es fein? Während sie alle draußen standen, hatte sie davon nichts empfunden, und auch dann nicht, als sie sie unten im Hause sprechen hörte. Woher die plötzliche Einsamkeit, die sie im Herzen fühlte! War sie nicht unter Freunden, die sie liebten und verhätschel ten? War sie nicht von Allen gern gesehen von Allen? Grete stand plötz, lich still und starrte wie erschreckt vor sich hin. Von Allen -ja, von allen Denen, die bis jetzt im Hause aber eS war Jemand dazu gekommen ein Anderer ein Fremder der ernste blondbärtige Mann, dessen Stimme so wohlthuend von unten zu ryr herauf gehallt hatte. ' Wie nun, enn er sie weniger wie Tula ' und Mama Ullmer und die Anderen leiden möchte wenn er von ihrem Anblick unerfreulich berührt kein Herz 1 zu ihr fassen . Grete durchzog es eiskalt. Was ging mit ihr vor? Was bedeutete die ungefünde Angst, die sie plötzlich empfand? War sie am Ende krank ?. Ei was krank Grete von Roden, die stramme, uraelunde Natur, die von allen moderne
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zNigtänen und fönstlgen zartett Lerbett nichts wußte was krank auf, Grete, dummeS Mädel auf lustig! Sie rief es sich selbst zu, und sie reckte dabei die kleine Gestalt und hinkte ein paar Mal durch's Zimmer, und dann lachte sie mit allen schneeweißen Zähnen, als sie ihren Namen unten rusen hörte. .Grete, Kind wo steckst Du? Gretchen von Roden!" .Ich komme!" .Wo bleibt denn das dumme Mädel?" Der liebevolle Ton Papa Ullmers that ihr wohl, und die Thüre des Zimmers i öffnend eme sie so rasch sie konnte hmunter. .Es soll gegessen werden, Kind wo bliebst Du denn? Unser Richard wäscht nur den Staub von sich ab, und dann zu Tische Kurt ist eben im Hinterhos eingeritten! Ich , will ihn ' rasch noch be grüßen kommst Du mit? k Stein, sie ging nicht mit. Sie huscht? inzwischen zur Mamsell hinunter und faßte beim Anrichten der Speisen mit an, und erst als zu Tisch gelautet wurde, ging sie langsam wieder hinauf. Ihr Gesicht war von der Küchenlust heiß und roth. Als sie den Speisefaal betrat, siel ihr Blick zuerst auf die mit dem Rücken in's Zimmer gekehrte, vor dem Vogel bauer stehende Gestalt des jungen Dr. Ullmer. Neben dem Sopha stand ein, Gruppe: Tula, Kurt Malkow und Ma ma Ullmer, die dem Schwiegersohn leuch: t'.nden AuZ'es das neue Rauchjacket über reichte. Tula kicherte hinter seinem Rücken über das verlegene Gesicht, das ihr Herz allerliebster machte. .Zu Tisch!" rief Papa Ullmer, und schob seinen hochlehnigen Sessel vor. Tula erblickte, sich wendend, die Freundin. Sie lief zu ihr hin und legte den Arm um sie.. .Kurt sieh' doch Grete ! Der Gerufene kam der Freundin seiner Braut herzlich entgegen. .Ich freue mich, Sie wiederzusehen. Werden Sie mir Tula auch wieder ab' spenstig machen?" Für ihr Leben gern hätte Grete irgend etwas Scherzhaftes erwidert für ihr Leben gern irgend eine leichte Zlntwort gefunden umsonst es siel ihr nicht das mindeste ein. Sie that, von Tula geführt, einige Schritte vor und nun wandte sich Richard um. .Unser großer Sohn," stellte Mama Ullmer ihn mit strahlendem Gesichte vor, und zu diesem gewandt: Das ist Grete von Roden." Auf die formlose Bekanntmachung verneigten sich Beide zugleich. .Mein Fräulein!" .Herr Doctor!" Einen Moment lang hatten sie sich an gesehen, er ganz leicht hin, wie man eine gute Frerttldin des Hauses ansieht sie mit einem scheuen Blick der Unsicherheit. Er war ein außergewöhnlich schöner Mann von hohem Wuchs und bester Haltung. Er hatte dichtes blondes Haar dem Charakter nach Tulss ähnelnd, und gradblickende kluge enrste Augen von einem köstlichen Braun. Der Mund war durch den dichten Bart fast ganz gedeckt, dennoch waren die schön geschwungenen Linien desselben deutlich zu erkennen.Grete hatte nach dem ersten Blick in daS Männergesicht dieselbe ängstliche Traurigkeit empfunden, die sie vordem schon überkommen war. Wie wenn dieser Mann sie nicht möchte um ihres einfachen Ansehens gar mied? Cm großes Weh durchzog plötzlich bei diesem Gedanken Greten'S Herz. Sie hatte ihre ganze Kindheit ihre Mädchenjahre dahingelebt in stetem Bewußtsein ihrer Unschonhkit, und ihr guter Humor hatte sie über die Thatsache hinweggetragen heute zum ersten Mal in ihrem Leben empfand sie qualvoll die Mängel, die ihr anhafteten, so qualvoll, daß sie am lieb sten aufgeschrieen hätte vor Leid. Sie nahm sich gewaltsam zusammen, und aewanneS über sich, so unbefangen zu erscheinen, wie nur je. Sie war e5 gewohnt, ihre eigene kleine Person in den Hintergrund zu stellen, sie hatte die Energie, Unebenheiten, die ihr Gemüth belasten wollten, entschlösse bei Seite zuschiebe mrd so geschah es auch heute. Zwischen Kurt Malkow und Papa Ullmer sitzend, plauderte sie nach beide Seiten hin Scherzendes, neigte sich bei besonderen Einfällen hinter Kurt Mal kowS Stuhl zu Tula hinüber und nickte Mama Ullmer, wenn sie deren Auge traf, herzgewinnend zu. Nach allen Seiten hin bewährte sie sich als erheiterndes Element, nach allen Seiten hin flogen ihre munteren Reden mir nach einer Richtung hin vermied sie es, zu blicken. Zu Richard Ullmer sah sie nicht auf. Sprach er, so empsand sie eine heftige Unruhe, die sie zu verrathen fürchtete, und deshalb senkte sie den Blick und blieb, wenn er sprach, dem momentanen Gesprächsthema fern. Die Mahlzeit war endlich vorüber, und man erhob sich und gwg iu das freundliche Wohnzimmer. Bei der Tasse Mocca erzählte Richard Nllmer von seinen Reisen und seinen Zm kunftsplänen. Kurt und Tula hatten sich in die ferne Ecke des Zimmer zurückgezogen und flüsterten miteinander, wobei sie viel zu belachen fanden. Grete durfte, still hinter dem Klavier stehend, schweigen und auf die sprechende Männerstimme hören, bis ihr, von Allen ungesehen, von ihrem eigenen thörichten Herzen kaum verstanden, zwek große Thränen über die Wangen liefen. Erschreckt fuhr sie mit dem Rücken ihrer Hand über ihr Gesicht. Was war da ? Wo gerieth sie hin? War eS möglich, daß sie kindischer Weise jetzt, in ihrem 22. Lebensjahre, beginnen wollte, ihr Leben zu bewernen, weil eS anders verlaufen sollte, als Andere? War sie nicht aufgewachsen in dem Bewußtsein, daß' ibr Herz sich für Alle, niemals aber für Einen erwärmen dürfe? Und nun war es doch so weit gekommen, daß der Klang jener Männerstimme ihre sonst so tapfere kleine Seele in Ausruhr brachte? Nicht doch, Grete! Sie rief es sich im Innern kräftig zu, und der Ruf half. Sie fchob sich das Hinken nicht im mindesten zu verbergen suchend hinter dem Klavier fort und trat auf Mama Ullmer zu. Richard hatte sich erhoben. Sie nä herten sich elitander zum GuteRacht Gruß.
U tafle tiört ArSultin Mi,,6-n
VV y V " " wy heute gar nichts gehabt," beschwerte sich Kurt liebenswürdig Sie schulden mir morgen eine Stunde dafür oersianden?" Sie nickte und lachte ihn an. .Dann stehen Sie bitte um 4 Uhr früh aus, das ist meine einzige Sprechstunde für Möbeleinrichtungen! Gute Nacht, Mama Ullmer!" .Schlaf recht schön, mein Herz!" Sie ging von Arm zu Arm Papa Ullmer strich ihr über's Haar und nannte sie .verschlafene kleine Person", Tula küßte sie auf beide Wangen, und dann bot ihr Richard Ullmer die Hand. .Wenn wir uns erst näher kennen, mein Fräulein, dann bitte ich auch um ein wenig Freundschaft für mich!" sagte er warm. Greteö Hand zitterte in der seinen. 6. Zum ersten Male seit ihrer Kindheit schlief Grete nicht sofort beim Nieder, legen ein. Sie wachte und horchte erschreckt au? daS laute Pochen ihres HerzenS, daS erst gegen Mitternacht sein Schlagen einstellte. ES war im Hause längst Alles still geworden, als Grete endlich in unruhigen Schlununer versiel, aus dem sie in der Frühe wieder erwachte. Die Sonne stand hell am Himmel und siel freundlich strahlend auf die kleinen Fensterscheiben nieder. Grete kleidete sich rasch an und stieg in den Hof hinunter. Sie war gewohnt, bei Tagesanbruch aufzustehen. Daheim auf dem Gute hatte sie längst alle Stallungen besucht, bevor die Dienerschaft erwachte. Auf dem Uttmer'schen Gute war Grete wie zu Haufe. So lange sie daselbst verweilte, empfingen die Thiere in den Stallungen an jedem Morgen rechtzeitig Futter und Trank. Ihr Gesicht blickte heiter, als sie sich den Stallungen näherte. Die ängstlichen Empfindungen in der Nacht waren von ihr gewichen und hatten der alten guten Laune Platz gemacht. Grete best?ß eine große Portion Lebensphilosophie, sie hatte sie sich ganz und voll zur Hilfe genommen, um daS, was sich fremdartig und erschreckend in ihrem Innern geltend gemacht, zu verjagen. Um ihre Freundschaft hatte der Bruder ihrer Tula gebeten, und er hatte Recht gehabt. Das Wort mußte ihrer Haltung Führer sein. Die thörichten Empsindungen mußten fort sollten fort, waren es wohl schon, da sie doch ! weiter und guter Dinge in der Morgencnne dahinfchritt. Sie trat in die Stallungen ein und öffnete die kleinen Luken, um daS TageS licht einzulassen. (Fott!etzuraZc!tt. Neue Aer im Eisenbau. ES ist schon in diesen Spalten von der großen Erfindung des Deutschen Mannesmann in Nemscheid die Rede gewesen. Auch die Amerikaner haben sich diese Erfindung schon zustutzen gemacht. Im Osten ist eine große Compagnie zur Ausbeutung der Erfindung begründet worden. Den Namen des Erfinders hat dieses Sundicat freilich nicht genannt. Warum denn nicht? Mannesmannist ja nur ein .Dutchman", gut genug, um den fchlauen VankcS Gelegenheit zum Neichwerden zu geben, aber ihn zu nennen und ihn zu ehren das hatte ja keinen Zweck. In Europa dagegen denkt man anders darüber. Die Ingenieure aller Nationen preisen und rühmen den Mann, der im ungeheuren Gebiete des Eisenbaues eine neue Aera herbeiführen wird. Als Nachtrag zu der rein technischen Auseinandersetzung, welche früher n:it,i.ctheilt wurde, sei folgendes erwähnt: Man hat in den Mannesmann'schen Röhren zum ersten Mal eine Art von Ausgangsmaterial kennen gelernt, welch'S die Leichtigkeit des Holzes und der größten bisher erzielbaren Festigkeit verbindet. Die Stahlröhren sind gewissermaßen Rohstoffe, welche für die wichtigsien ConstmctionSzmecke an die Stelle der früheren Stangen treten, sechsmal fester sind und dabei viel weniger wiegen als diese. Nähere Besichtigung zeigt, daß sie insbesondere auf das Bauwesen einen kaum zu überschätzenden Einfluß üben werden. Wo man bisher z. B. eine Bahnhofshalle aus Stangen der aus genieteten Nohrentheilen zusammenstellte, da wird man jetztdie viel bequemern, leichtern, stärkern und in langen Stücken herstellbaren Stahlrohre 'be nutzen. Im Brüekenbau wird das Manneömann'sche Verfahren eine Umwälzung hervorrufen. Was die Verwendung verhättnißmaßig colossaler Eisenmassen bei weitgespannten Brücken nöthig macht, das ist nicht sowohl daS Gewicht der hinüberfahrenden Eifenbahnzüge, als das Gewicht der Brücke felbst. Um ihr eigenes Gewicht tragen zu können, mußte die bisherige Brücke so massiv gebaut werden. Construirt man sie aus Röhren, o fallen neun Zehntel dieses EewichtS ort und die ganze Brücke kann dcmentprechend leichter, zierlicher, billiger und größer gemacht werden. Man wird Spannungen überschreiten können, die selbst der hochentwickelten Leistungsfähigseit der Gegenwart zu groß waren. Die englischen und amerikanischen Ingenieure, welche diesen Zweig der Technik betreiben, haben demgemäß der Erfindung bereits die größte Aufmerksamkeit geschenkt und versprechen sich eine neue Aera von ihr. Ueberkaupt hat sich da Ausland die Sache sofort zunutze gezogen; beispielsweise wird die Petroleumleitung von Kcdabeg im Kaukasus aus Mannesmannröhren hergestellt, ebenso zwei chilenische Wasserleitunqen von 20 und 25 Meilen Länge. Die anglo-indische Regierung will ihre Tele graphenpsähle in den Tropen durch Stahlröhren ersetzen, weil die hölzernen Pfahle von den Termiten zerfressen werden. Zahlreiche Leitunzen in bisher Halbwüsten Landern werden entstehen, eil daß neue Material seiner Leichtigkeit wrgen überallhin verbracht werden kann. Die Schisssbauer versprechen sich von ihm bedeutende Fortschritte, weil seine Leichtigkeit sür sie offenbar von höchster Wichtigkeit ist. Dem gemeinen Tragbalken kann eine Eigenschaft ertheilt werden, die ihm bisher fehlte: er kann in der Mitte, wo er am leichtesten zerbricht, stärker als an den Enden gemacht erden. Und so ist der Verwendbarkeit ie der neuen Aussichten, die der Sjofl
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eröffne!, kein Ende. Mi Besitzer svek 70siihrige Mannesmann und dessen Sohne) haben zur Zeit drei Fabriken in Gang, eine in Nemscheid, die zweite in Böhmen, die dritte in Wales, auf eng, lischem Boden, aber mit deutschem Capi, tal "betrieben. Die sogenannte Hehe" zum l. Mai. Hier in Amerika hatte man aus den Schilderungen des Kabeljungen vielfach die Anschauung gewonnen, daß die Arbeiter in Deutschland, namentlich aber in Oesterreich, am 1. Mai eine feierlich, vorher angesagte Revolution hatten in Scene setzen wollen. Für denjenigen,! welcher die Organisation der Arbeiter kennt, hatte die Meldung nur eine erheiz ternde Wirkung. Es lohnt sich wohl einmal in den europäischen Arbcitcrlcitungen aus den Tagen von dem ersten Mai nachzusehen, wie die angebliche .Aufhetzerei" der Volksmassen eigentlich betrieben wurde. Wir sinden in der Wiener .Arbeiterzeitung" folgenden für den 1. Mai berechneten Hetz"-Artikel? In gar keinem Falle ... . darf irgend eine Bedrohung, Schmähung oder auch nur ein bitteres Wort jene treffen, die heute noch entweder aus Unwissenheit oder unter dem Drucke der Hungerxeitfche unser Fest nicht mitfeiern. Noch bezeichnender ist folgender Satz: Wo irgend möglich, ist alles zu vermeiden, was einem, .Umzug oder einer .Ansammlung" gleichsieht. Die Ord ner, die in den Versammlungen wirken, werden auch Nachmittags bemüht sein, der Polizei die Mühe abzunehmen, .die Ordnung auf den Straßen ausrecht zu erhalten." Trotzdem ist es nothwendig, deß auch den Volizeiorgancn selbst bei nicht zweckdienlich scheinenden Anordnungen aufs möglichste Folge geleistet werdet Man lasse sich auch nicht durch ein rauh klingendes Wort provoziren und vergesse nicht, daß die Wachorgane Lohnurbtiter sind, welchen unsere Bestrebungen nach Verkürzung der Arbeitszeit ein Anlaß zur allerdings überflüssigen Uebcrarbeit werden. Diese Leute werden übermüdet und überreizt sein. An unb ist es, darauf wohlwollende Rücksicht zu nehmen. Man wird zugeben müssen, daß diese Sprache von einer Ruhe, Besonnenheit und Kaltblütigkeit Zeugniß ablegt, die der Fuhrung der österreichischen Arbeiterschaft zur Ehre gereicht. vom kblaub, Vor dem Schwurgericht am Landgericht I in Berlin fand jüngst der in weiten Kreisen mit großer Spannnng erwartete Proceß gegen den Jken danken der St. Georgen Kirchcnkasse, ehemaligen Magistrats Bureauvorstehtt Arendt, statt. Der Angeklagte ist be, schuldigt, in seiner Eigenschaft als Kaffenrendant der St. Georgen-Kirchenae-meinde im Jahre 1832 30,000 M.,"in dem Geschäftsjahre 1889 00 60,000 M. unterschlagen und diese Summen durch falsche Buchungen verdeckt zu haben. Der Angeklagte hat das Amt eines Rendanten der St. Georgen-Kir-chengcmeinde schon seit dem Jahre 1859 inne; eine eigentliche Anstellung erfolgte erst im Jahre 1874, und er fungirte als angestellter Beamter bis zum 28. Ja nuar 1890, wo die begangenen Unterschlagungen entdeckt wurden. Am 23. Januar wurde von dem Consistorialrath Arnold und dem Stadtschulrath Fürstenau eine Kassenrevision bei Arendt vorgenommen. Die Kasse stimmte nicht, und da gegen den Rendanten schon seit längerer Zeit ein gewisser Verdacht schwebte, so nahm Consistorialrath Arnold das Kassen-Journal behufs näherer Prüfung an sich. Bei näherer Revision des Kassen - Journals durch den Rech, nungsrath Pancke wurde dann festgestellt, daß der Angeklagte in höchst dreister Art und Weise die Unterschlagungen der colossalen Summen verdeckt hat. Er hat in dem Journal pro 1332 in drei Fällen einfach die Sache so gemacht, daß er bei Übertragung der Summe auf einer Seite nmd.10,000 M. weniger übertrug. Er hat also pro 1832 dreimal 10,000 M. unterschlagen. Während eS sich bei dem Journal pro 1L32 somit um falsche Eintragungen handelt, hat der Angeklagte in dem Journal pro 1889jS0 direkt Fälschungen vorgenommen ; er hat die zusammengezahlten Summen zweimal durch Radirungen um je 20.000 M. gekürzt, also 60,000 M. unterschlagen. Es liegt der Verdacht vor, daß der An, geklagte schon seit einer langen Reihe von Jahren die gleichen Manöver ausgefuhrt hat, es kann ihm in dieser Beziehung jedoch nichts nachgewiesen werden, weil die sämmtlichen Bücher, wie gesagt, verschwunden sind. Der Gerichtshof verurtheilte den Angeklagten zu 6 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust. Wie wir einem jetzt aus Tokio zugehenden Berichte entnehmen, wurde in der japanischen Hauptstadt der 11. Februar als der 2550. Jahrestag der Thronbesteigung des ersten Mikado Jimmu Tenno mit großen Festlichkeiten begannen. Dieser historische NationalFeiertag der Japaner erhielt diesmal durch den Umstand erhöhte Bedeutung, daß er gleichzeitig der erste Jahrestag der Verleihung der neuen japanischen Ver fassung war. Am Hofe d:S Mikado fanden aus diesem Anlasse zwei große Empfänge statt. Vormittag? erschiener. im Palaste sämmtliche Ministerund son, stkge höhere Würdenträger, sowie die ChefS der in Tokio accredirten auswärts: gen Missionen, um an einem japanischen Frühstück theilzunehmen. Abends fand in den Räumlichkeiten deS Palastes eine Aufführung japanischer Tänze statt, wel cher das gesammte diplomatische CorpS, sowie die Hof- und Staatswürdenträgei beiwohnten. Nach diesem Schauspiel be, gaben sich der Mikado und seine Gemah: lin mit den kaiserlichen Prinzen, ferner die Minister und die auswärtigen G sandten mit ihren Gemahlinnen in einen großen Saal, wo ein im europäischen Stil servirteZ Souper eingenommen wurde. Vor dem Mahle wurden die Gesandten und ihre Gemahlinnen in eine, bestimmten Reihenfolge von dem kaiser lichen Paare zu Ansprachen herangezoi 'gen. . u Kause Mt:cho'H voranna
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