Indiana Tribüne, Volume 13, Number 236, Indianapolis, Marion County, 14 May 1890 — Page 3

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C -s in Gebot der Ehre Roman dsn Sara Hntzler. lJortsttzung. Und schon war sie damals gewesen überwältigend hinreißend schön. Kurt Malkow nahm sich ihrer an. Sein Einfluß seine Feder zog die Aufmerksamkeit der Kunstfreunde auf sie sie bekam ihr erstes gutes Engage rnent. Sie war ihm dankbar gewesen leidenschaftlich, tiesinnig dankbar, und er er war stolz aus die gluthoolle Anhänglichkeit, die sie ihm rückhaltlos erwies. Sie war allem eine junge Schauspielerin von freien Meinungen und zwanglosem Wesen ihre eigene Herrin er war ein Mann, dem die gute Stellung, die er bekleidete, Rechte ' g'.b. Sie schuldete Keinem Skechenschaft, er hatte keine Verpflichtungen, und die Dankbarkeit ihrerseits die Theilnahme seinerseits trug sie zusammen näher enger, als es ihre Emp sindungen geboten hatten. Kurt Malkow hatte Recht gehabt in dem, was er seinem Freunde Richard von ihr gesagt. ; ' Das Traurige war, daß eine wirkliche Neigung bei keinem von Beiden vorhan den war, daß sie sich sahen, und gewissermaßen Einer im Andern nach dem Fehlenden suchend sich immer wieder sahen, ohne den Muth zu haben, sich die verstimmende Wahrheit zu gestehen, bis er als Mann und als leichtlebiger i Mann die Initiative ergriff und das er losende Wort endlich sprach. Arme Hertha! Auf Kurt Malkow machte ihre Härte, ihre herbe Ablehnung aller Versuche, sie zu versöhnen ihre eisern beobachtete urückhaltunq. tiefen Eindruck. Selbst von leicht schwankendem Charakter ; weich von Empfinden, und von Ein-l drücken durchaus abhängig, ehrte er das Entschlossene, wo er eS in Anderen sah und nun vollends bei einem Weibe, einem unmündigen Mädchen, eine solche Strenge. Er gestand sich, daß sie ihm imponlrte! Es begann sich mit der Zeit ein Ge fühl von Bedauern seiner zu bemächtigen Bedauern darüber, daß er der Stunde der Versuchung nicht wiederstan- j den, daß er dem Madchen nicht ein ! ernster Freund giblieben, und je stärker sein Gefühl von Unzufriedenheit mit sich wurde, um so starker wuchs auch seine Bewunderung für Hertha. Draußen erklang TulaS liebe Stimme, vor der Schwelle feines Zimmers fchlu? gen die Hacken ihrer kleinen Stiefeletten auf. Ihr entgegen! Los von dem düstern Eindruck, den Herthas freudloses Wesen in ihn hineingetragen! Tula brachte Sonnenschein Tulas Stimme klang hell und klar TulaS Gesichtchen kam unoerschleiert Tukas Herz kannte keinen Argwohn Tula setzte ihn nicht herab sie liebte ihn und ihre Liebe war ihm in dieser Stunde Bedürfniß. Er ging ihr entgegen knabenhaft jugendlich im Schritt und auf der Schwelle flog sie leicht, anmnthig wie ein Prinzeßchen, auf ihn zu und bot ihm errathend die Lippen zum Kusse. Hinter ihr kam Mama Ullmer. Tula sprang aus seiner Umschlingung, um der Mutter das Begiüßungswort zu gestatten. .Mama hat was für Dich bitte, freue Dich sehr darüber!" flüsterte sie zärtlich, und dann trat sie hinter den Geliebten und wartete auf die Aeußerung feines Entzückens. Fran Ullmer hatte Muße, ihr Geschenk aus seiner Umhüllung von Papieren her auszuschälen. Es erschien endlich: ein Etui, enthaltend Uhr und Kette. Sie hielt eS ihm freudestrahlend hin. .Aber Mama Ullmer !" .Sagen Sie offen, ob es Ihnen ge, fällt!"' .Sie beschämen mich!" .F?eneDich furchtbarflüsterte Tulas Stimme hinter ihm, und Kurt lachte hell auf, umarmte sein Mädchen, kußle Mama Ullmer dankbarlichst die Hände und empfand wieder voll und ganz das Behagen im Kreise geliebter Menschen das onkant grati zu fein. .Und ich Abscheulicher stehe noch mit leeren Handen da Tula vertheidige mich vor mir ich hätte längst über den Weg fein müssen, um meinem säßen Golvkopf das Brautgeschenk" es sie! ihm, wahrend er sprach, Hertha ein, Hertha, die ihn aufgehalten, die ihn vers hindert, für Tulas Empfang zu sorgen, und ihr Bild bekam in seinem Herzen ein haßliches Ansehen. Tula war längst von seiner Seite fort und in allen Ecken seiner Behausung umhergehüpft, mährend Mama Ullmer Kurt mahnte, daß er kein unnützes Geld für Krimskrams ausgeben fille, Tula be, käme Alles, was sie brauche er solle an die Ankunft denken ; wenn ihr Sohn Richard einmal heirathete erwarte sie auch daß er Bei Nennung seines NamenS erschien Richard. Er sah echaufsirt auS. Er schien dieTreppe hastig erklommen zu haden, und begrüßte seine Mutter und Tula eilig und knasp. .Guten Morgen, Mama, grüß' Gott, Tula, einen Augenblick Kurt. Eiltschnldige. Mama!" Vti" einem ihm sonst fremden Eifer seinen Arm in den feines Schwa gers geschoben und ihn an's Fenster gezogen. .Ich bitte Dich, Kurt wer war die Dame?" .Welche?" .Die bei Dir war die von Dir. mg die Dame in Schwarz!" . Lieber Freund .Mach' keine Ausflüchte, ich bitte Dich ! Ich sah sie herunterkommen eine seltsame Erscheinung sie ging sehr schnell und schien erregt. Ich bin ihr zwei Schritte gefolgt, und dann bereute ich eine Dame zn belästigen und so kam ich hinauf zu Dir, um zu erfahren, wer sie sei?" .Mama, sieh' Dir diesen reizenden Amor an, und einen Piepmatz hat er guch-der süße Mensch!"

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BUÜa HjTjV -l- . Kurt hörli aus Xutas Sttmme unb; sann auf eine Auskunst für Richard. 3ch verzeih ich kann Dir ihren Namen nicht nennm!" .So sage mir, was sie hier bei Dir wollte auch das soll mir genügen!" .WaS habt Ihr denn so eifrig zu flästern?" Mama Ullmer rief eS lachend' Über daS Zimmer her und dann hakte sie, sich in Tulas Arm und trat mit ihr auf. die kleine enge Veranda hinaus. WaS sie bei mir wollte!" Kurt Mslkoro war ein Lebemann, aber baS Jntguiren verftsnd und liebte er nicht. Zudem war er der Rede über Hertha und der Erinnerung an sie herzlich überdrüssig. .Sie-sie forderte alte Briefe sagte er kurzroeA. .Vrieft?" Richard, Antlitz veranbert sich seltsam. Die vordem erregten ßü$t glättete sich. Er war sehr ernst. Die Bedeutung der Damen, die zu bett früheren Cörrespsndentinnen Kurt Malkows gehörten, hatte er vor kaum eine? Stunde kennen gelernt. .Gehörte sie zu denen da?" Sein Blick bezeichnete die Schublade, welche noch zum geringe Theil geöffnet im Schubfach saß. Sein Schwager folgte seinem BUck nicht. Er fühlte lebhafte Verlangen, das liebe, lachende Grplauder feiner Tula mitanzuhören, um die Präcision des Ausdrucks kümmerte er sich nicht viel, als er gleichgiltig und froh, der unbehaglichen Beichte zu entkommen, bejahend, nickte. .Jawohl, zu denen da!" j Er hatte in späterer Zeit Gelegenheit, an diesen scheinbar bedeutungslosen Satz zu denken für den Augenblick verlor er sich, kaum daß er heraus war, aus seinem Gedächtniß. Richard Ullmer trug ein sehr enttäusch reS Gesicht mit sich fort, als er bald darauf das HauS seines zukunftigen Schwas , gerS verließ. 4. Hochzeit! Hochzeit! Seit Wochen hörte man auf dem Ullmer'fchcn Gute von nichts Anderem sprechen. In den oberen Hausräumen waren Haufen von Weißzeug vor stetig klappernden Nähmaschinm aufgebauscht in den Hinterzimmern nach dem Hofe zu saßen von früh bis spät emsig arbeitende Stickerinnen über die just angefertigte BattistWäsche gebeugt in der großen geräumt'gen Küche duftete eS tagsüber von eingekochten Früchten aller Arten, die mit geschickter Hand vom Herd fort in die bereit stehenden GlaLbehälter eingefüllt ! und hermetisch verschlossen wurden. .Für den neuen Hausstand von unserem Fräulein," meldete stolz das behä- , bige Wirthschaftsfräulein, und blickte den neimngekommenen Gärtner von dem benachbarten von Roden'schen Gute lächelnd an laden Sie die Körbe nur gleich hier ab sind sie schön, die Him beeren?" .Ob sie schön sind?" Der Angeredete zog das Leinentuch, das über die Körbe gedeckt war, selbstgefällig zurück und wies auf die frischrothen Beeren. .Ob sie schön sind! Ich bringe nur vaS Beste!" .Rollen Sie die Körbe nur hierher vor den tjch, fo. Fräulein Bernardine rieb sich, vom Herde forttretend, die vom Qualm angefenchteten Hände an der sauberen, groß gemusterten Schürze über ihrem Leibe trocken und blickte durch daö Küchenfenster forschend über den Hof. .Nanu Sie haben ja die Kutsche mit. Wer ist denn gekommen?" .Unser Fräulein." .Fräulein Gretchen?" .Hm!" .Ei, das ist nett, da kriegt man Hilf, in der Küche. Bleibt da?" .Wahrend in der Küche der Austausch lobender Worte über die kleine Besucherin vom Gutnachbarn gepflegt wurde, war diese bereits in allen Räumen des Hauses umhergerinnt, bis sie in dem Wohnzimwer des großen HaufeS auf Tula und deren Mutter stieß. In der offenen Thür blieb sie stehen und nickte lebhaft t hinein. .Da bin ich! Guten Tag, Alle!" .Sieh da, kleine Grete!" Mama Ullmer trat ihr lebhaft entgegen. .Liebste, geliebt Grrte!" rief Tula und suchte hastig einen Rock, den sie zur Änprobe um die Taille hatte, von ihrer zarten Gestalt loSzustranrpeln. .Verreiß' das Zeug nicht, ich komm zu Dir!" schrie Grete, sich aus Mama UllmerS Umarmung losmachend, .so, da hast Du -mich mit all' einen rothe Haaren, mit meinen dicken Händen und meinem hinkenden Bein unverändert ' wie Du stehst, strahlend vor Haßlichseit!" I Sie lachte bei ihrer Rede lustig aus und erwiderte auf Tula .Geh', red' nicht . so," mit einer drolligen Grünmasse, i Grete von Roden war in der That ' nicht besonders schon. Trotz aller Liebe, die sie im Hause Ulli mer genoß, war sich darüber kein Mensch im Zweifel. Ihre Gestalt war klein und gedrungen, das Gesicht rundlich und mit Sommer- ; sprossen reichlich besäet. ! .Der liebe Gott war auf Jemanden ! recht böse, als er mich schuf hatte sie I lachend von sich erzahlt, .wie ich ganz fertig war und sollte ans die Erde binunter, da tauchte er gehässig seinen Zei gesinger in Lehm ein und betupfte damit zum Abschied mein ganz harmloses Geficht." Vsn ihren Händen sprach sie oft und mit gleicher lachender Geringschätzung. .In jedem Finger steckt 'ne Rolle mit I Watte," scherzte sie, wenn sie die Auen ! neuer Bekannten aus ihre Hände zeuch tet fand, und so verhinderte mit ihren eigenen Hohnreden, daß sie ein Anderer j verspottete. Zu diesen Unschönheiten kam dann , nocd ein Gebrechen ihrer Kindheit; sie ! hinkte. Ein Sturz aus dem Wagen hatte ihr das Uebel zugefügt, an dem sie ihr Lebelang zu tragen hatte. Auch hierüber trieb sie ihre Glossen. Beim Nennen hinke ich nämlich fast gar nicht," erzählte sie ihrer Freundin, .wenn ich einmal einen Mann ergattern ' will, bin ich fest entschlossen, eine Hetz jagd zu insceniren, damit tx nichts merkt!" I Wie zur sanften Verzütigung anderer Mängel, hatte ihr dle Natur einzeln

ruTjai '-...--.c. jSSÜK! LMMillSilM?! g-jjajati jnAuge spriNgende Relze verliehen, bti lihr etwas holdes, herzgewinnendes gaden. Sie besaß rothlich braune Haare von bezaubernder Fülle. Sie hatte zwei reizende Wangengrubchen, und unter der vollen Oberlippe erglänzten regelmäßige, schneeweise. gesuilde Zähne, die sich him Lachen in voller Doppelreihe bis ,ur Rundung des Kiefers zeigten. Außerdem war ihr eine Stimme zu eigen gegeben, kosend und lieblich im Sprechen, und volltönend, warm und innig im Gesang. Dieser Gesang war von Gretes Eltern mit Liebe und Sorgfalt gepflegt und ausgebildet worden. .Viel mehr können wir für unser Kind kaum thun," hatte die Mutter, eine sanfte Dame von außergewöhnlich schöner Gestalt und einem Gesicht, das alle Spuren einstiger großer Schönheit trug, zu ihrem Gatten, dem Gutsbesitzer von Roden gesagt, und der Mann hatte seinen Liebling Grete angeschaut und ernsthast Bestätigung genickt. .Gott sei gepriesen, daß sie ihren Frohsinn behalten hat!" Vater und Mutter von Roden fanden in eben diesem Frohsinn Gretens ihr höchstes Glück, und Grete, das feinfühlize Geschöpf, wußte daö sehr wohl, und that, um die Eltern ganz mit ihrer Person auszusöhnen, ein UebrigeS an Heiterkeit, sobald sie mit denselben allein ar. Sie war tavfer und offen von Natur, dazu anschmiegend und leidenschaftlich von Temperament. Für sich that sie nichts, für Andere Alles. Für Tula, das schöne NachbarSkinv, empfand sie eine heiße Liebe, und sie hatte eS verstanden, sich in dem Hause Ullmer zum Allerweltsliebling zu machen, dessen Kommen stetS mit Freude begrüßt wurde. Da sie inder großenStadt nicht lebte und die Gesellschaft nie gesucht hatte, so war ihr Zeitvertreib die WirtYlchaft geworden, von der sie denn auch für ihre Jahre außerordentlich viel verftano. .Ich bin gekommen, um 'mal nach dem Rechten zu sehen," erklärte sie der lachenden Mama Ullmer, und sie reckte sich und steckte eine Miene hochwürdigen Ernstes auf. jawohl, nach dem Siechten zu sehen, denn ich nehme an, daß Ihr vor lauter Glück alle kopflos seid und einen strengen Menschen außerzt notg habt!" Einen strenaen Menschen! Diese drollige, rotltz-aarige, kleine Plappertasche ! ie rannte zur Mamsell hinnnter und zu den vcähmsdchen wieder hinauf und sammelte sich überall .eine Menge Arbeit auf morgen". .Sehr richtig!" rief Mama Ullmer, .heute, sollst Du nichts anrühren, es ist ein doppelter Sonntaa für uns. Wir erwarten heute noch unseren Richard !" Volle sechs Monate war er fort " erzählte Tula, .in der Zwischenzeit hat er sich einen Riesenbart wachsen lassen. Ich überlege seit zwei Stunden, wie ich ihn küssen soll, ohne aus Haare zu ftoßen. Mein Kurt hat solch' entzückend weiche Haut Stirn und Wangen ach der süße!" .Ich habe ihm heute etwas gekauft," nabm Mama llllmer das Wort, .komm' her, Grete, und sieh' es Dir an. Wenn es ihm nur gelallt warum lachst Du?" Weil Sie ihm eiaentlich fortwährend etwas kaufen ; wenn ich er wäre, würde ich mir das Wort .Danke" gedruckt auf den Aermel kleben und an der Thüre gleich damit zu gestlkuuren ansagen!" .Denkst Du, daß e5 ihm gefallen wird?" .Riesig. ES ist ein wunderschönes Rauchjacket!" .Matte Farben kleinen ihn so gut!" rief Tula begeistert, .wie spät ist es, Mama? Muß er nicht bald kommen ich böre schon etwas!" iFertfltzunpfzlzt.) Hine r der drei Briefe Maria Stuarts, welche die Königin am Z$t ihrer Hinrichtung Morgens ge: schrieben und deren einer an den Papst, der zweite an den König von Frankreich, der dritte an den Cardinal Guise gerichtet war, bildet gegenwärtig den Gcgen stand von Kaufoerhandlungen des briti; schen Museums. Der Ärief an den Papst besindet sich in den Archiven des Vatikans, der an den König von Frankreich wurde s. Z. sammt allen übrigen Papieren der königlichen Familie vernicht tet. Der dritte Brief endlich, der an den Herzog von Guise, welcher von diesem in einem Kloster, verwahrt worden war, verschwand von dort während der Revolution. Er wurde später von einem Unbekannten um den Preis von 1000 Gui neen nach England verkauft, und dieser ist es, den nun das britische Museum en erben will. Ein grotesker Conflict lst zwischen den Gemeinde-Vertretungen von Brüssel und Saint-Gilles ausgeirochen. St. Gilles ist eine große, unmittelbar mit Brüssel an dessen Südseite zusammenhängende Vorstadt, auf deren Gebiet der Brüsseler Südbahnhof (der Linie Brüssel - Paris) liegt. Nun verlanat aus Änlak der bevor s&,k, Mm kunft Stankevs die Gemeindebchörde von (3; fSXifXS Vis V;. V1..... w .sr.rc ... w. vmj vi. igiußuna, cccioch am Südbahnhof in amtlicher Weise nicht von Seiten des Büroerm,if,v mfc hr? ' ' "--j- v Stadtrathes von Brüssel, sondern von Seiten der Herren vom Stadthause von St. GilleS in escheben hnh W " IJ I r V V j HIIV VM ferner die Brüsseler Stadtoäter erst durch die Herren Eollegen aus St. Gilles dem t v rti.ft. i" i i rrcmocn V9B vorgciieur weroen, eye tu dessen Bearünuna zuaelasien ürdtt Brüssel weist die Anmaßuna von St. - t. r-.mn " mes mir V5nrru,iung zurück und t klirr Stanken komm? nsa rttft fc, Stadt Brüssel und nicht als derjenige htr LkksknbaKniiation an Ke sft;ff,a k. ihm jedenfalls sogar dem Namen 'nach t.&. iiin .t..i ni niivtiuuiti n, vh nHt uyllarie Parisfarfiftel und uickt NarZ e:tt-s H 7- r" - . . laute. Ehe sich daher Brüssel der vorfl3Vi!fJL. DMii4fi.v. .x t iaQUtycu uinuiyuiiij veugr, wlro I lieber auf den Emvkan m TUkfc "" I " r) 3 'wuyiiyvik Verzichten und sich mit der Begrüßung im Bruzzeler naiyyauze begnügen. Da1,' r , oci scheint es nun ,ein Bewenden haben ... c-rf t.. t.:..r:x. tr- - ' z lutu mpzang a Südbabnboke wird aant und ,k7 . hohen Behörden des brüsseler Belleville (so nennen die FlamandZ der belgischen Hauptstadt spottweise St. Gilles) über, lassen bleiben.

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Weiteres aus dem vadischen Müh. land. Die empörend schlechte Behandlung, welche einer Anzahl von politischen Gefangenen (Redacteure, welche das Preßacsetz übertreten hatten) in dadischen Gefängnissen zu Theil wurde, hat den badischen Ministerialrath Jaaemann veranlaßt, in der zweiten Kammer einen Rechtfertigungsoersuch u machen. Er hat einige Angaben berichtigt, aber die Thatsache, daß politische Gefangene thatsächlich wie gemeine Verbrecher behandelt werden, hat er nicht berichtigen können. Herr Jagemann erklärte auch, zwei Mannheimer Redacteure, Becker und Frey, hätten sich sogar für die Vehandlung bedankt, Herr Frey sogar mit thränen der Rührung im Auge. Jetzt sind nun die Herren Becker und Frey in der .N. Bad. Landeöztg. den Angaben des Vertreters des badifchen Ministeriums entgegengetreten. Wir entnehmen ihren Anaaben Folaendes: Herr Becker, der zwei Monate wegen neS Preßvergehens abzubüßen hatte, erhielt nicht die Erlaubniß, eigene Kleider zu tragen ; nur das Benutzen eigener Unterkleider wurde ihm gestattet; im Uebrigen hatte er SträflingSmontur anzuziehen. Während der ersten 14 Tage hatte Becker Vuten zu kleben. Darauf erhielt er die Vergünstigung, sich mit dem Schreiben von Adressen beschäftigen zu dürfen. Becker sagt: Jm Uebrigen wurde ich behandelt wie jeder andere Strafgefangene, indem ich allen Vor-, schristen der Hauöordnuna foaar das Kspfbaar wurde mir nach einiger Zeit geschnitten unterworfen war, nur mit dem Unterschiede, daß mir der Herr Director b.'im ersten Rapport bei ihm als Vergünstigung" einräumte, nicht .die Schule" besuchen zu müssen." Als wettere Beweise für die ihm geenüber angewandte zarte Rücksichtnahme theilt HerrBecker mit, daß er, weil er sich über das Ungeziefer in seiner Zelle beschwerte, genöthigt wurde, diese selbst zu reinigen ; daß ihm ferner im April trotz der herrschenden Kälte das Feuer entzogen wurde, so daß er nch einen Kehlkops katarrh zuzog. Innerhalb feiner Haftzeit verlor Becker etwa zwanzig Pfund an Gewicht und war noch längere Zelt nach derselben nicht im Stande, seinem Berufe sich zu widmen. Herr Frey theilt in semem Berichte mit, daß er mitGicht und Gelenkrheumatismuö behaftet ins Gefängniß eintrat, um eine fünfmonatige Strafe abzubüßend Auch ihm wurde die Benutzung eigener Lelbwache zugestanden, die sonstigen Wünsche wurden ihm .mit Rücksicht auf die Heusordnung" abgeschlagen. Beider Einkleidung" erkaltete sich Herr Frey derart, daß er heftige rheumatische Schmerzen bekam und bettlägerig wurde; eine Aenderung in der Beko'tiauua trat gleichwohl nicht ein. Zunächst wurde auch er mit Dütenmachen beschäftigt, fpäter durste er schriftliche Arbeiten machen. Später hatte der Gefangene einen zweiten heftigen Anfall von Gelenkrheumatismus, während dessen ibm eine ähnliche Pflege" zu Theil wurde. Am 2y. Juni wurde er begnadigt, am 1. Juli entlassen ; er war so leidend, daß er von zwei Aufsehern in eine Droschke getragen werden mußte. Zum Schlüsse schreibt Herr Frey: .Obgleich ich nun keine Veranlassung hatte, mich gegen die Direktion des Landesgefängnisses zu beklagen, die handelte nach den Vorschristen so hatte ich aber auch nicht entfernt eine solche, mich wegen der BeHandlung zu bedanken. Gedankt habe ich lediglich den beiden Aufsehern, die mir einen Liebesdienst erwiesen, indem sie mich in die Droschke trugen, und die Thränen in den Augen rührten einestheils von den Schmerzen her, die mir meine kranken Glieder verursachten, andererseits waren es Freudenthränen, weil ich meine Frau und einen damals 7sährigen Knaben, der mit in der Droschke saß, wiedersah. Am 9. Juli, als ich wieder annähernd aus den Füßen stehen konnte, trat ich eine Kur in Wildbad an, die ich seitdem alljährlich wiederhole." Verluste des Norddeutschen Lloyd. Die Verluste des Norddeutschen Lloyd zn feinen Neichsdampfer-Lmien sind in Wirklichkeit weit bedeutender, als auS den Berichten der drei letzten Jahre beroorgeht. Thatsächlich betrug der Verlust an den Linien nach Ostasien und Australien in 1387 rund 1$ Millionen Ms; in 1S83 1,059,000 Ms., und 1889 gar 1,303,000 Mk. Die .Vossische Zeitung" bemerkt in einer Besprechung di?ser Thatsachen: .DaS ist bitter für die glänzenden Hoffnungen, welche mancherorten an die Segnungen der Subvenlion von 4j Millionen geknüpft winden. Man hatte wohl erwartet, daß die ersten Jahre ungünstig ausfallen wüiden, aber daß sie o colossalen Verlust liefern würden, in drei Jahren zusammen 4j- Millionen, daö ist schmerzlich. Die wollen erst wieder eingeholt werden! Dazu sieht es gar nicht danach aus, als ob das lau sende Jahr eine Besserung l ringen werde." WaS den Passagierverkehr auf den eingangs erwähnten Linien (nach Ost asien und Australien) betrifft, so hat sich derselbe allerdings bedeutend gehoben, indem einkommend und ausgehend 6436 Persenen gegen 4420 im Jahre 18L3 befördert wurden. Die GüterauZfuhr nach Ostasien hat ebenfalls merklich zugenommen, wahrend sie nach Australien zurückgegangen ist. Betreffs der Einfuhr ist zu bemerken, daß China von fünf Millionen auf 5,S Millionen gestiegen ist, Japan (nach Abletzuna der nicht mit ReichspostKämpfern gekommenen Reisladungen) . (Vi ... n. rrr rv . von 1,4 ltlllonen aus Millionen. Australien hat dagegen mit 10,3 Millio nen gegen 7,7 Millionen eine erhebliche Mehreinfuhr gegeben, welche ausschließlich auf Schafwolle entfällt. Frl. Ward, die Stieftochter des reichen Advocaten Alexander Cameron in Toronto, Canada, wird sich, vermuthlich im Monat Juni, mit dem Prin-' zen de Bennon Caraman in Frankreichs vermählen. Die Braut ist erst 17 Jchrj alt und bezieht eius Jkhresrente ca 130,000, J

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