Indiana Tribüne, Volume 13, Number 236, Indianapolis, Marion County, 14 May 1890 — Page 2
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Bozrsmenge avseuerlen uns an ifj ic raoltion yerrfqr, vag uns Menschen (darunter 14jahrige Knaben) an von Gott eingesetzt betrachtkdteten. erließ der österreichische Mini- !n um Djc Völker, über die zu herrschen sterprasi'dent Gras Taaffe die Drohung, beschieden ist, zu regieren und zu daß bei Wiederholungsfällen das jetcn jU deren Wohlfahrt und zur F5rStandrech t eingeführt werden würde. ' herung ihrer materiellen und geistige Wohl aren jene Ausschreitungen in Interessen. Dieser Tntdition folgend. Galizien ungewöhnlich roher Natur. ' hMein HerrGroßvater die gewaltigen. Die aufgeregte Menge hatteBranntwein-! ggn ihnen berührten Dinge und Großladen zertrümmert und sich dabei betrug ! thaten vollbracht und das Reich zu einiken. Aber es war doch immer nur ei gcn vermocht. Meinerseits sehe ich Meine Straßenkrawall.der sicherlich ohne Blut- hZchste Pflicht darin, dieses von ihnen vergießen hatte beendigt werden können. ' gjfo überkommene Reich zu schützen,Die Volksmenge hat k e i n e n Schuß zubauen und auszugestalten und vor alabgefeuert. Sie besaß keine anderen . lcm hier in der Handelsstadt es auSzu Waffen als Steine und Knittel, kein suchen, daß ich, waS Mir und Meiner
Soldat wurve getooiei, reiner jn? verwundet. Und doch droht der Mmtster sofort mit dem Ständrecht! ES' gilt von dem Standrechte, was Solon von den Gesetzen des Drakon sagte: .Sie sind urit Blut geschrieben." Wohl braucht unter der Herrschast des Standrechtes kein Kriegsgericht zu fungiren, aber die Gewalt des ZioilgerichtS ist autzerorsentlich enveitert: wenn das Standrecht prottamirt ist, gibt es gersöhnlich nur eine Strafe, den Tod. Es überlauft Einen kalt und lenkt die Erinnerung zurück an die furchtbaren Kriezszerichte. welche nach der Niedererfunz der Skeoolution von 1343 ihres erschreckenden Amtes walteten, wenn man in den Bestimmungen über da5 Standrecht liest, daß der Vollzug der Todesstrafe zwei Stunden nach der Fallung des Urtheils zu erfolgen habe. Aon der kurzen Episode in der KrivoSne und der Verhanzung des StatanumS in einigen von Räudern heimgesuchten Distrikten Ungarns abgesehen, ist dieses . , r i-i . t fi ? ? M f urßnwnr euer ,raanlen zoeryoyriis 7 ... n. r .. . . !. O.h. :j O,ft.5A i; l "ri n.cht mehr geübt worden .M'" lV$VX!)n "5" Gesetzes über vas Standrecht folgen: . . . cn.rj...iw: . ...n.sl wuiuic pyiywsi muvutnuiuivu t i I t Beschuldigt. 6n- 1 stimmig für schuldig erklär., so hat da! i Ä? '"k,?.7rck ju atma. 'NN ber ttZ ch Boz,ehunz der csstrase an E.nem .der mehreren der S,r.,urd,zkn das Zur Herstellung der R- noth.ze ab. 'K. Äe.,x,el gegeben , st kann da, MandeZaencht au: Oichk'Zsn M,ldc. fl"3 1 j " I T 7 ' ' T v. ii wi L W. ."'""' anet vor, zwanz.z JaZren nq n,c)t z. rückgelezt den. 1 . i', U',h.!e d td. ger.ch eZ smdet ke,n echlZm.ttel statt, und em d.aezen zn wem ?mer nze. ; VAti? fUnliii4l ti lirtff I Älfli ii-T m V 1 nv. T-wsti. ch..bende W.rkunz. D. Todes,, e . . i?. .I iMii 'riTiriT t.T'r ne1" tbeilten kann demselben noch Stunde zu seiner Vorbereitung aus den Tod gestattet werden. Der Panamatannk. Abermals hat eine Commission den Stand des PanamacanalMnternehmens unkersucht und ist zu de? Entscheidung m ird. um eine schleus herzustellen. Bekanntlich wurde das Prajckt eines Schleusencanals früher ftet verwerfen. Die Fertigstellung des Werkes würde in acht Jahren zu bewerk stelligen sein. Da nun aber noch eine Menge anderer Unkosten inzwischen zu decken sind, namentlich Zinsen für das schon aufgewendete und nun aufzuueh- . .'"V , n.ii.;.sT ?itrt s r5l8rtdie Commission. daß mindesten? 130 Millionen Dollars ufzubrinzen sind, wenn der neue Plan ausgeführt werden soll. Bisher hat dag , Panama - Unternehmen ungefähr 250 Millionen Dollars verschlungen. Diese colo verloren ?i-h,T,n ' aber sehr wenige Eapitaliften sich finden ' . m t v 1 man kaum annehmen kann, daß die so t ründlich qeleimten ursprünglichen Unter nehmer abermals in ihre Tasche greifen werden so ist kaum irgendwelche AuSficht v.'rhanden. daß der neue Plan zur AuSkübruna aedracht wird. Verglich der Ertraasfähiakeit des Canals ist auch die neue Commission unaebeuer sanguinisch Sie schätzt die jahrlichen Netto, Z ewnahmen auf 7ö Millionen Dollars ab, 1 und glaubt, daß sich später die Jahreseinnahmen auf zwölf Millionen Dollars stekaern werden. Aber die Commission hat noch einen endern Vorschlag Sie meint, die Zinsen der neuen Anleihe sollten von den aroßen seefahrenden Nationen gemeinschattlich garantirt werden. DieserVor- ' schlag ist derartig utopisch, daß man ein Recht hat, auch ore anoern ?zngaoen un? mari&laae der Commission start inAw?iVorschläge der Commission start inZ sel zu ziehen. Wenn e mit dem Ntcaraguscanal ratä vorwärts ainae. so würde das Panamacanal Unternehmen überhaupt
Hteni Sf3m irn jetnen SuJ, im wird a, drei Tage kestgk,kt und ist ,.u . fcsl p.:t.i.... L.
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gekommen, daß es 48S ttll'.onen ranrs, -uoimiy 1091119 ausgegangen, ,o steigt nahezu 100 Millionen Dollars kosten ! sie in ihren Nachen und paddelt sich nach
mit Summe ist als fast vollständig ' nsaa? ie ie 'lanner rrazen iicj
anzusehen, wenn Nicht die neue ie eloer. otauun unv i nn? keilliat. wird. Da nun ! ihre Lieblkngsstone: ein helles Tuch bil
erden, elqe aus en neuen lan ym , i U,,,iw f einfallen, und da das Unternehmen jetzt ! Flitter und Firlefanz verpönt, mit dem wlrti in Mieredit aeratden ist. dan . die europäische Fischerin sich so gern.
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länasi zu den Todten gewor en em. xrr311 ytt"f Mfüljtl"!rj S m Nicaraqua während deS letzten stn d Pelze, .PaletotS und Plüsch 'A.iZi ..iF,if mtnxa Gtarhtitet mar Zacken der :r2n.in.üäue,üut.ar
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. I den G' und die ursprültättche Mitgab, dieser Hanoi werde nur 0 Millronen Dollars kosten, von competenter Seite stark bezweifelt wird, so ist es den Pana. ma Jdealisien gelungen, sich noch einmal Gehör zu verschaffen. Von Gottes tSnadtl,. Der junge Kaiser hat in Bremen eine Nede gehalten, in welcher er zum er st en iNale feit seiner Thronbesteigung den ah ttn Hshemoller'schm Standpunkt von Gottes G naden, König von Preu, ßen etc." schroff hervortreten ließ. Er sszte auf die Begrüßungsrede des Bürzermeisters : Sie aren so gütig, Meines Hauses und den Bestrebungen desselben für Deutschlands Entwicklung u Akdes?en. kck dark da;u bemerken: Da tl Uni uatUn gemes-il ist, das zu nreichk, " . !fi r? reicht marden ist, liegt ,or allen Dinaen daran, dag in Unserem Hause - . . . r ! r . t rrr . Neaieruna möglich ist, vasur sorgen wer fce, daß in ungestörter Weise ir Handel und die großartige Thätigkeit dieserStadt c nn . k. c c .r sich immer weiter entsalteu uns vmyeo möge." Gint 2tat auf Stelzen. Seit undenklichen Zeiten besindet sich öie äußerste Nordostecke des Staates Virginien im Besitze der Familie Frank lm, deren Haupt der Nichter Frankli von Accomack ist. Es ist ein unwirth samer Streifen Land, der sich an de, Jin tätig Bai hinzieht, in welcher dii kleine Znsel Ehincoteague liegt, aber jt werthloser und trister das Land, deste werthvoller ist die Uferstrecke, denn auf dem felsigen Meeresgrunde besinden sich taufende von Austernbanken, w'lche von Milliarden der größten und schmackhafte', sten Schalthiere besetzt sind, und an dem Ufer der Bai und der Insel sind hundert, von Austernparks angelegt, die zur Her anreise und Mästung der Austern bitt wt6 iniuwn welche aus anderen, nunoer gum stigen Gebieten hierher verpflanzt und gepflegt werden. Die junge Brüt. welch im Meer begreiflicher W zu ZatnUn z Grunde geht, wird hier t,Mükt inW mn ik? A,f,,nk,ii I Y'f fp w - yssz.s.. m,rx, . m.. vvj iviiuv iuii vvi -vfc ? C .SÄÄ M z 'Z',grS' Austernzucht m d SVütjtr ouibe der Austernhandel rat, t(jl betrieben und hundert. wöchentlich in Ktm die kostbare Fracht sü, Ansternm.rk, am East Ni"er in Ne ' -. .. ,? i-5rOffj. (5i, ist W meikel die kmürdigste Stod, in den Ber. S,,' denn es ist eine Stadt aus Stelzen d ttit mt 4 Sug' M bm g Außer d?Au.ternschuxxen und ; $ , , . altmodilchen . . . . ' I' Kornspeicher ähnlicher sieht. al5 ik Carawansereie. ha, . ' stau kleme Cottages. Straßen gibt es natürlich nicht, denn der Verkehr von HauS zu HauS wird durch Ruderboote und Jollen vermittelt, und wenn die Haus srau, welche sich beilausig ihren Be darf für Küche und Keller aus Wochen und Monate einlegt, ein Quart Syrup ! oder eine Mandel Eier braucht, da ihr Ol u ufti.ll JC mSt..... . S X .! & l len. Jedes Kind handhabt Ruder und Jolle mit der Geschicklich keit eine? ge dienten Matrosen und die Maid der klei nen Lagunenstadt ist in ihrem Boot ebenso zu Hause, wie die Lady der Groß ftadt auf der Straßenbahn. Ebenso interessant wie die Stadt im Wasser sind ihre Bewohner. Es sind lauter Marylander und Jerseyer Famt k lien. Die Manner sind kräftiae, weiter gebräunte Gestalten. Sie kleiden sich in die Secmannstracht der Küstenfischer, tragen den Northwester tief im Nacken und lassen die kurze Pfeife nie ausgehen. der den einzigen Kopfputz. Ebenso wie I 0ftS . fk jttn t eX V ii f jf m ! Ichmuckt. Einfach m Art und Tracht, Wieder im Wesen, unverdorben und son :er Harm sind die Austernsischer und Mufternzuchter dieser Gegend, schlo? j undSchlüzsel kennen sie nicht : Wer ,ie zuerst besucht, wurde ihre Ge. Fügsamkeit für ein Zeichen von Armuth .halten, allein darin rrürde er sich gewal tig täuschen, denn keine Post kommt, welche nicht für Jeden der Fischer einen Zheck von einem großen New Yorker, Bostoner oder Philadelph.er Comm.s. ,sions-HauZ bnngt. der mcht versilbert. sondern auf der Bank deponirt wird, we die Austernzüchter dle angesehensten Kun. den sind, da ihr Conto in die Zehntau. sende geht und Zms und ZinseSzins sich Käufen, bis sich eine sichere und prop lable Gelegenheit zur Anlage bietet. Neues Mottenmittel. Bald werden die Motten wieder flie en, diese Todfeinde unserer besten Gar derobe, und bald auch werden die besorg
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"' L f f , i . , , den gefräHtgen ' Jnseete'n zu bringen. DaSird in diesem Sommer-notabene wenn wir heuer überhaupt einen Somrner bekommen koftfpielrger werden als in früheren Jahren, denn der Kampfer ist im Preise beträchtlich gestiegen. In der Apotheke kostet er 70Cts.d'aS Pfund und in der Droguenhandlung beim Großeinkauf 5560 EtS. Der Preis ist in den letzten drei Iahren beständig in die Höhe gegangen. Im Jahre 1837 konnte Kampfer für 23 Cents das Pfund gekauft werden, in 1883 für 25 Cents, in 1839 für 29 Cents, und gegen Ende des Sommerö stieg es auf 87 Cents. Der erwartete Rückgang des Preises ist nicht eingctre, ten, im Gegentheil der Preis ist stetig gestiegen. . Uud ie kommt dies?. , Wag sind die Ursachen 7 I erster Linie ohl die perchrte Anwendung de Artikel i der Industrie. Für die Celluloid . Fabri kation wird Kampfer gebraucht. Je großer der Bedarf von Cellulose, desto größer die Nachfrage nach Kampfer. Auch für die Herstellung des rauchlosen PulverS ist Kampfer erforderlich, da eS einen wesentlichen Bestandtheil desselben bildet. Die Negiemngen ,sn Deutsch; land, Frankreich und Belgien, welche .daS rauchlose Pulver gebrauchen, haben ungeheuere Quantitäten Kampfer aufgekauft uud es für den Kriegsfall in ihrm Magzinen aufgespeichert. Man hat in Deutschland versucht, einen Ersah für den Kampfer zu finden, da derselbe sich zu rnsch verflüchtigt, allein bis heute, ist das noch nicht gelungen. Ein anderer Grund der Vertheuerung des Artikels soll der verminderte Export aus China und Japan sein, o das Harz gewonnen wird (aus dem Kam pferlorbeerbaum, durch Destillation des Holzes) u. für Politurzmecke benutzt wird. Die Speculation hat sich dort des ttr tikels bemächtigt und die Handler halt damit zurück. Dementsprechend hat auch der Import abgenommen. Im Jahre 1837 wurde? ,2,873 184 Pfund importirt, im Jahr, 1S33 '2,739,719 Pfund, in 1339 nuk 1,974500 Pfund. Und im laufenden Jahre wird der Abfall noch beträchtliche, werden. So sagen wenigstens die östlichen Rafsineure, welche den Roh- Artikel beziehen und ihn sür den Gebrauch zube, reiten. Doch wenn auch unentbehrlich für dii Fabrikatton des rauchlosen Pulvers, ist der Kampfer doch nicht unersetzlich als Motten-Vertiigungs-Mittel. Man hat nämlich im Naphtalin ein vorzügliches Substitut entdeckt. ES ist dieses ei Destillat vonKohlentheer und von schneeweißer Farbe. Zur Vertilgung der Motten ist eS ebenso probat, als Kampfer, und dabei betrachtlich billiger. Wegen seiner festen Form und seines angenehmen Geruches ist es dem Kampfer sogar vorzuziehen. Die Hausfrauen brauchen ob des hohen Preises von Kampfer also nicht zu verzweifeln. VomJnlande. Geo. Gould läßt sich zur Zeit in Furlough Lake, in den Ulster Eounty-CatSkills, eine .Cottage bauen. Das riesige, in modernem Stil errichtete Windsor'Hotel in Jack sonville. Fla., war im Monat April der Aufenthalt von über 1100 Luftschnap vern". Frl. Mattie Mitchell, die Tochter des Senators Mitchell von Ore gvn, wird von den Pariser Zeitungen als die schönste Amerikanerin gepriesen, die je das Babel an der Seine betreten. Der Neftor der .ZeitungS jungen" ist ohne Zweifel Henry Warren von New Haven, elcher auf Eisenbahnzügen in Connecticut Zeitungen verkaust. Warren ist 32 Jahre alt und hat, was besonders merkwürdig, schon zum dritten al .gezahnt. Zu einem Cent Geldstraf wurde in Boston Professor C. B. Fryt erurtheilt, weil er seinen früheren Miether, den Grafen Nanan Joanowitfch D. Üppman Zuboff, beim Ermittiren wegen rückständiger Miethe recht unsanft ange, packt haben soll. Unweit des Howard SchulHauses in JohnSburg. New Jersey, fan, den Schüler ein Nest voll Schlangen. Es war ein großes Loch im Boden, das theilweise von einem Stein verdeckt war. Die Knaben stocherten mit Stecken in dem Loch herum, als plötzlich 66 Schlan gen herauskrochen. Zwei derselben a ren mindestens fünf Fuß lang. Das historisch geworbene M W WIVVW llVVVVVttk. H''. . welche, der M.rqi.b. T.ll.,. rand im Jahre 1793 am St. Johns Flusse, unweit Jacksonville in Florida erbaute, ist jetzt der Winteraufenthalt der Familie Richard R. Paulison. Frau Paulison, welche wegen ihrer Schönheit berühmt ist, gilt für den besten eiblichen Schützen des ganzen Südens. Vor sechs Jahren hat Ja cob Beck fein Weib in Pennsylvanien verlassen und ftck unter dem Namen Volt, in Montpelier niedergelassen, wo er ein j zweites Mal geheirathet hat. Die erste 'Frau fand ihn vorige Woche auf; die zweite gab das Geld her, um die erste zum Schwelgen zu bringen. Tags da rauf verschwand Beck-Boltz. Frau Boltz beweint den Verlust deS Gatten und des Geldes, Frau Beck ist doppelt getröstet. Die berühmten Greise von über LO Jahren sind, nach Ansicht einer der leitenden englischen Zeitungen, heute: Gevrge Bancrsft, General von Moltke, die CardinSle New man und Mannina, Ferdinand de Lesseps, Neal Dow. Louis Kossuth, David Dudley Field. John G. Wbittier, Marschall MacMahon, Gene ral Joseph E. Johnson, William E. Gladftone, Papst Leo XIII., Robert C. Winthrop, Hannibal Hamlin, Hugh McCullocb, CassiuS M. Clay und Ju' ftin S. Msrrill. Um ein Haar. In V r i a a n I tine:ShoalS an der Küste von Süd Jersey bemerkte neulich ein Fischer einen mächtigen Haifisch, welcher neben seinem Boote herschwamm. Im nächsten Augen blick hörte er einen Aufschrei. Einer seiner Leute hatte die Beine über den Rand deö Bootes hängen lasse und der Hai hatte ihm die große Zehe des rechten Fußes weggeschnappt. Wäre der Zahn s ..i. 'k des UnaedenerS Nlckt. an den eisernen Nageln in 'den Sohlen abgeglitten, sl r .... - t " . ' " .7 "f----. - Hätte der, Biß dem jungen Mann den Aanzen Fuß gekostet.
'. . r. .&fri-A-.M-' ..... .
, Im deutschen Mew Nork machte sich neulich ein Spaß vogel den Witz, von dem Gange im Par, itt auszurufen: Ein Herr an der Kasse wünscht Herrn Müller zu sprechen." iSofort erhoben sich zwanzig männlicht Zuschauer und trabten der Kasse zu. Homerisches Gelächter, welches noch größer wurde,als alle zwanzig mit langen Gesichtern wieder zurückkehrten. Wir finden diese Geschichte in einem New Forker Blatte, welches sie als verspäte, ten Aprilscherz austischt. Kalauer wäre noch besser gewesen. In Sioux Falls, da S, wi, !dsS übrige Süd-Dacota, mit Prohibition beglückt ist, ird jetzt eine elektrische Bahn nach dem nur vier Meilen entfernten Nock County in Wisconsin gebaut werden, an deren Endpunkt ein großes Gebaudt mxit Wirthschaft, u. s. w. errichtet werde (off. Das Schönste an der Sache ist. daß die Gesellschaft, welche dies gemem, . ,1 ' - - t I m tl ' ylgc unicincmc jea , will, aus lauter Prohibitionisten be steht. Wozu hat man denn seine Grund sähe, als um sie hie und da fein fäuber lich bei Seite zu fetzen, besonders wenn es dun Geldbeutel nützt! Ein Amerikaner wurde kürzlich in St. Petersburg wegen angeblicher Betheiligung an einer Verschwörung ge, aen das Leben des Czaren verhaftet und Letzterem vorgesührt. Weil Du ein t ... eZ. o.v fcin m r.... remver in sremoem uvr yuo der Kaiser an, will ich Gnade vor Kecht ergehen lassen." Er ernannte den Amerikaner zur Strafeju.einem Census Aufnehmer. Der unglückliche Amerika ner brachte im Ganzen zwölf Namen auf seine Liste, die er mit unsäglicher Mühe niedergeschrieben hatte. Dann aber wandte er sich in einer Bittschrift an den Zaren, man möchte ihn doch lieber nach Sibirien schicken, als ihn lanzsam zu tödten. Jung. Amerika wird sei.ncn kommenden glorreichen Vierten" viel leicht etwas geräuschloser feiern müssen, als es gewöhnlich der Fall ist. Im unerläßlichsten Artikel für jene Feier ist nämlich eine ganz unerwartete Knappheit eingetreten eS fehlt an dem für den amerikanischen Jungen zu einer patriotischen Nothwendigkeit gewordenen ürs sraoer". Den Chinesen mag man zwar nicht leiden, aber seine kire eraolcers" kann Man nicht entbehren. Gewohnlich pflegen im Monat Juni eine Million Kisten deS den nationalen Feiertag oer Herrlichenden Artikels einzutreffen. Diese Zufuhren werden Heuer ausbleiben, und die vorhandenen Vorräthe beschränken sich auf nicht mehr als 460.000 Kisten. Das ird dem Bedürfniß nicht entfernt genügen, und eS steht uns mithin ein Corner" in Crackers" in Aussicht für die Herrn JungenS eine sehr ernste Sache, deren Folgen sich noch gar nicht berechnen lassen. Als Grund dieser fatalen Störung werden die chinesischen StrikeS angegeben. EinenSturm imThee kefsel hat Professor St. GaudenS in der New Yorker Art StudentS League" dadurch verursacht, daß er seine gemischten (aus mänTllichen und weiblichen Studenten bestehenden) Klassen vor nackten Mo bellen hat zeichnen lassen. Die Sache kam dieser Tage in der League zur Sprache und veranlaßte eine sehr hitzige Debatte. Kenyon Cor, ein bekannter New Yorker Künstler warf sich zum Lthidiger dsr St. Gaudens'schen Mshode auf, wurde aber von den weiblichen Mitgliedern der League scharf zurechtgewiesen, welche darauf hinführten, daß die Methode in Europa nie habe Boden fassen können und hier ebensowenig am Platze sei. So weit habe das weibliche Geschlecht in Amerika sich denu doch noch nicht emancipirt. Die League entschied schließlich mit 2 geAen 17 Stimmen gegen die etwas zu partserische Säuerung des Franzosen, gestatte ihm aber, seine Methode bis zum Schluß deö Seesters beizubehalten. Trotzdem trug die Vice-Präsidentin der League, Miß S. M. Ketcham, dem Maler bei Strafe der Schließung seiner Klasse aus, nicht mehr nach Natur-Modellen" zeichnen 1 lassen. vom uSlckttd. AuS Paris ird berichtet: Bei der wiederbeginnenden Theaterkrisis ist auch die Frage der Freibillets wieder auf's Tapet gekommen. Sardou hat sich in einem Brief, der die Runde durch die Presse machte, entschieden ge aen diese Einrichtung ausgesprochen. rr. r r t m r Der Eclair" hat nun eine Anzahl Vüh nenleiter und Dichter von Schauspielen , rw , r . . . , . n befragt, wie Halevy, Ohnet, Zola und Porel, Direktor deS Odeon". Alle waren darin einig, daß die Freibillets nöthig seien, um ein Stück zu lanciren". DaS Pariser Publikum, sagte der Letz tere, sei sehr launisch und brauche einen vollen Saal, um sich zu unterhalten, sonst langweile eS sich und finde daS Stück schlecht. Wenn daS Publikum nicht von selbst komme, müsse man daher den Zuschauerraum durch Austheilung von Freibillets füllen. Manche Stücke hätten erst nach 14 Vorstellungen gezogen, man habe daher einen halben Monat lang zu den Freibillets seine Zuflucht nehmen müssen. Die zahlenden Zuhörer freuten sich dann über die unerwartete Fülle und sprächen in den Salons, Clubs und Cafes vom neuen Stück; nach und nach käme das zahlende Publikum !n's Theater und die Ausgabe von Freibillets nehme entsprechend ab. Man schreibtauSParis, IS. April: Heute Mittag erschien ein freundlicher, beleibter Herr an der Börse, der sich sofort an den Schranken stellte und so begierig im Saal umsah, als hätte er mindestens die ganze neue por tugiesische Anleihe zu placken. Man kannte ihn nicht, aber da er ein Notiz buch und einen Bleistift i den Händen hielt, wurden ihm fortwährend vierpro centige Nio-TintoS, Egypler und andere schöne Dinge angeboten. Der freundliche Äerr schien für dergleichen Ange böte sehr empfänglich zu sein; denn so oft ihm Einer eine Ziffer in's Ohr ge brüllt hatte, notirte er sorgfälliig ein paar Worte in fern Auch, d-aS bald voller Schlüsse" war., Eine Baisse oder Hausse wird das Erscheine! dieser bisher unbekannten Finanzaröße jedoch kaum . r 5 Wr. 7..r t i BZ . -'"O- -7- vwmw i.- 1-f '-7 zr 0013c yaoen, ovwsyi ic iayrikcy Emtjftone von hunderttausend Ban1 i . 1 . , ! den veranstaltet. Der fremde Besucher
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Emil Zota, ber Studien ' jÄr sclnen M man Das Geld" zu machen kam. Er blieb heute über anderthalb Stunden, im Verlauf derer die Kunde von seiner Anwesenheit sich allmählich verbreitete. Da ihn jeder sehen wollte, dürsen Sie sich nicht wundern, wenn der heutige Coursbericht schließlich den Vermerk enthält: Zola gefragt". Zola wird seinen Besuch an der Börse noch vier- oder fünfmal wiederholen. Aus Sachsen wird ge schrieben: Als der Abgeordnete Eugen Richter im Reichstage verschiedene cmyeilungen machle über schlechte Be- j Handlung und Beschimpfung von Lehrern , beim Militär gaben einige sächsische Zei- j tungm mit großer Freude der Ansicht Ausdruck, daß so etwas in Sachsen gar j mcyr paijiren konnte. Insbesondere kckrieben die Dresd. Mrf,r KS ' Sachsen, dem klassischen Lande der Schu- i len, die allgemeine Bildung so hoch und ! l nr r . . . . I 9ic 'cymng vor dem Ledrerttande eine ' X -1 1- - C' w r. t u n c ' n r' I solch: sei, daß selbst der jünaste Lieuw nant es nicht über sich bringen würde, Schimpfworte gegen die Volkserueher 111 i gebrauchen. Dieses Frohlocken war aber I 1 C s 1 ' i C . i V L ein unvererigres, otnn zeyr meroer vie in Leipzig herausgegebene und von Julius Berger redigirte Pädagog. Revue" folgendes: Beim 2. Grenadierregiment No. 101 in Dresden befanden sich bei den letzten Uebungen unter 117 Mannschaften auch Ii, die dem Lehrerstande angehörten. Beiden Uebungen ergoß sich von Seiten des Sekondelieutenants Schmalz ein wahrer Gewitterregen un paffender Ausdrücke über die Lehrer, die nie anders als Schulmeister", zur Abwechselung auch Volksbeglücker" hie, ßen, während der Turnlehrer vom könig lichen Seminar zu Dresden-Friedrichs-stadt mit .Turnfer" angeredet wurde. 'Ein Lehrer hieß bei ihm der Schulmeltter iin dummen Gesichte", auch an wahnsinnigen Schulmeistern" fehlte es j nicht, desgleichen elende Bande", Sau ! kerle", Sautroddel". Wenn ein Fehler im Zuge gemacht wurde, so rief er jedes-! mal: 's ist doch ein Schulmeister! Die Schulmeister sind doch die Dümmsten j" Als einmal die Lehrer nicht mit zum Nacherercieren von den Unterofficieren bestimmt waren, weil keine Veranlassung dazu gegeben war, bemerkte der Lieutenant: ES fehlen doch die Schulmeister; raus mit den Kerlen!" Eine besondere Terminologie hatte der Lieutenant Sch. für die Körpertheile, o hieß der Kopf der Pinsel", die Hände Pfoten", die Füße Latschen", die Beine Sch..stander". Wie wir hören, ist neuerdings dem sächsischen Kriegsminister Mittheilung übe? diese Vorkommnisse gemacht wordm. In einem Vortrag: Zur likuten Ueberanstrengung des Herzens und deren Behandlung" besprach Dr. Scott auS Nauheim auf dem Congresse für innere Medizin" in Wien zuerst die Symptome der chronischen Ueberan trengung deS Herzens. Das Bild dieer letzteren sei ein vollständig klares, gegen bedürfe die Lehre der akuten Herzüberanstrengung, da sie vielfach augezweifelt, noch eines strikteren Bewei seS. Diesen letzteren führte der Vortragende durch fein: erperimentellen Beobachtungen, welche er an ringenden Personen nach zwei Richtungen hin anstellte, indem das eine Mal nur starke Bewe gungen, allein das zweite .Mal diese Letzieren in Verbindung mit Zusammenschnüren deS LeibeS unterhalb des RippenbozenS, ahnlich wie dies durch daS Csrsett geschieht, ausgeführt wurden. ES gelang S., auf diese Weise den ganzen Symptomencompler der Ueberdehnung des Herzens hervorzurufen mit gleich;tiger Schwächung des. Herzmuskels, Un regelmäßigkeit des Pulses, Kurzathmigkeit u. f. ., also den strikten Nachweis dessen zu liefern, was man akute Ueberanftrengung nennt. Durch Kranke'nge schichten wurden dann die einzelnen For men vollständiger zur Anschauung gebracht. Die Behandlung bestehe anfänglich in Ruhe, anregenden Mitteln, eocn tuell Digitalis, spater komme durch Bader und Gymnastik die stärkende BeHandlung des Herzens in Betracht. Für unsere Leser verdient dieser Vortrug insofern eine größere Beachtung, als klar wird, wie schädlich starkes Bergsteigen, übertriebener Sport, anhaltendes Lausen oder Radfahren und Tanzen u. s. ., wie vesonoers enges Schnuren durch das Corsctt auf das Herz einwirke kann. Am 22. April Nachts be merkte in der Beatrirgasse zu Wien ein Schutzmann einen Jüngling, der betrübt seines WegeS schlich und eifrig mit den gähnen klapperte, während feine Kleider ihm eng am Leibe klebten und von Wasser troffen. Der Man der Ordnung sieht den feuchten Wanderer an und brachte ihn wegen Bedenklich keit," wie der österreichische Gerichtsftil so schon sagt auf die Wache. Dort sprach sich der Jüngling dahin aus, daß er einen Selbstmord geplant habe. Er sei von der Aspernbrücke in die Donau gesprungen, um sich zu ertränken; im Wasser aber sei im plötzlich der erste Mai, der arbeitsfreie, eingefallen und er habe sich schnell entschieden, diesen Tag noch zu erleben ! Um dieses zu ermöglichen, sei er schleunigst wieder ans Ufer geschwommen. Das AmtsgerichtinHa? nover veröfsenllicht eine vom 10. April 1890 datirte Bekanntmachung, welche folgendermaßen beginnt: In dem seil 1757 hkr anhängigen Verfahren, be, treffend Konkurs der Gläubiger weil. BerghandlungskommissärS Konrad Hcinrich Best in Hannover ist eine vergleich;weife Erledigung des Verfahrens, wel cheS bei bisheriger Art der Abzahlung noch viele Jahrzehnte dauern würde, iq Aussicht gestellt." Darauf werden 23 Gläubiger, die im Jahre 1757, also voi 133 Jahren ihre Forderungen angemeldej baben, jetzt aber dem ersten Wohnorte, Fortleben, Aufenthalte, bez. Rechts' nachfolge nach" unbekannt find, aufgefordert, sich bei Vermeidung der gesetzt lichen Nachtheile, bei dem auf den 2. Juni d. I. angesetzten Termin sich ;v melden und zu legitimiren. Mit welche, Freude werden die alten Herren sich wiedersehen, begrüßen und die frohe Aus: sieht auf baldige Beendigung des Ben fahrenS und Ausschüttung der Mass, willkommen heißen! DüS Urtheil der HauSsrauen gebt elnsiimWta dodtn. dük 0. SSwedei'S
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