Indiana Tribüne, Volume 13, Number 235, Indianapolis, Marion County, 13 May 1890 — Page 3

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Die einzig nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizin in püs. sign Form. Sie ist nicht ein SeKänk an Rum, ode, Vranntwtin, gewürzt und dersußt, um den Geschmack zu befriedigen, sondern ein an fall fornischen Kräntem gefertigte Präparat. fl Kit Btnigax Btttltl tetnifit lal Blat, ftätK li VHtvtn, RuSkeln und Ccltro, rtrtiWnaUrta awb kräftig i Die Orga, welch m hl2fizste thrt?un!tonen nicht ifSSen, fib berVsgen, Mi Singewetd, fctt Lber und Riertn, Ew idizin, Ich Zchmn,lot d?TZZUz!,tt iWs Organ wid,r 8 bt,iA nnschäZS. Di ea et inga Stttr5 ht die. Für Leute, r?,!che HZs,rhoZdsn l?tdso. i? kl Vedizln zx ertJfclL Sie 5JIft tn se, Verdäsurz. EcrW V?rft?x?uz, Tmel8t 3aCf, 3 gut gtgn ßiedi?, 5irsrrlj;la ns Sk le Hak.tZrsnZht!en. ,1k FLMt'u!,itin f5i Sttoi ten fi:)ifi rMBl'Sff 5u4 tic ?s,n Sinrssr AU!;;Z jwrtit.oS, bsUtiKi sintix mum uvo Rinin. grauen Jaust tt Flifch ud prslni ft. Kenn der Ssstie! fi ich! ist, fceüiSi fte Iti Ha. Eei fi eima! ääB$t .:, saixt t at mir aas bN Vi.nezu? 3lttjr. Dr ujtjä b!anni? - !?zttrZ. OS linaUrt Je Ser nr.l beruht bl r?en, gu Krt dl S,n5k,i-5 und et.'. ftr? WüU Tirenlatis drch sie nZch'.ichen Stur, .eiche srii Lftw.mtZet ki ,Zuith,U rsUd,:Ze?zzfteet. 3f $ I.Saga p, von Sts. 7i eft Str.. a t'oxt Cgt: Ich HZ.d in dt !Nu zu?ö Ja?kn st!tS:n,eertttA in $acfi geJsM und 1(1 !b 4cuSmiU!l tn ,ier FWUie." 9 0. S3. 0 i co lft Jattne Str., k Orleae, La., fchibt rutr dk Detu U 26. iSit tAL i folgt: Ich ti in 15 ?ayr nach Hot eewgßtnSkknsaI eganß?s, wei! ich a un suud Ist ttiJ Ich hss ei A:sln Ciiifca Wtftjrf g5tsy i nd i kst:t, atej c'iit al? tit C'j'.Ljx öS tt dU tep. ,dtzi, Ich h,rjt?2t tds. ZZea atti Ferznsss, so Sr?,n, N. S., sagt: J5tcSam dir k,st SSc:j'.n, t ll iental tata iiS; su 4ii etftu LS rctut. .F.,!?, SB HsKstte. I', Zast? ß ut,r hett! ich sn,z,!hkZ vor zrdn Ist nn und körzuch Heu Z :ch von RStsttkL:?. Hak H. D?r, rs WrbSsr. schr,ttt: ,Sch nutzt p:e ,?:w,L su:LS- Zkij! i Fröchttng und r-umtch d!? !;K SkZsnödU L kla r, '.7V?SZ-lz?5k? Str., New York, IchMtt: .Ich hsüe $5 ,AHga BttNrt" sör In vSeettreiZics t HZSZch, Buch sret. K",:?z?! JEU UB1ookä11 lAyL? 18 WaWszlsn Strebe, Tm Fsek 7 i Schwache Männer, Bfle lbr vovZ?ZanneSkrast undlllalttiititde EOftflf wieder a langen wünsche, sollten nicht verslzmen, den ..Jugend sreuno" zu lesen. DsS nur eif.tn ranrkkqeilqrn etiaatmc. reichlich S,eslZttete Werk gibt AufscklvK aber ein ntuti U Hilvevsakeen. wodurch Tausend innerhalb kür 11. .a ri.ift. l m .et.n i - . m. irnrr riL cnnp vif riiTnrnTnt n nn uif imifffliA 3-1--- ,F " 1 V--'- " 5 W W -W MH MM krnkl,eite untt den olgen der Jugend, sünden ollstiurtz wderderzestellt wurde. Heil verfahren ebensa einfach als Stlliz. Jeder sein eigener Ant. Cchlckk 2ZCeat in Stsmx nndJbr bekommt u9 neze nno ranco ,Ngescht 3 Ci Privat yttnlk und ritptnfittj 23 West 11. Str.. We Fork. W. F. Qrbüköss- Gatte v, israjer nrSal.) Vereine und Logen werden darauf asftnerk fam getnacht, daß obige HaZle sich sehr gut zur Zldhaltnng doa Versammlnnge, Kränzchen, Untnhalwngen n f. w. eignet und für solche Ltoecke billig zn miethen i an tctzlt sich a . die Offu d. M j V ii SÄ Nncht tkZk VZ2 4 Luulrrflle, Haahvllle, HernpMx, Chtt ttnoosr, Atlanta, S&vannah, JacktoavilIt3, Hobils &nd 2?ow Orleans Cl y BsrthrilZLft ftr PeFazin, ach Im Vüda, eist ibtile 2bdt zu h. ' V olast Ochlaf- ssd yarlse'Qaz zZvisch KZltts ud LsnUdill und Lt Lsnis ud &sittiZ0. Oazmdechsel. Cenfoti, chneZizkit RB (klchni,!t biet. die all znvnfflz, S. M. D. M. 2T. W ZAssrlxUs, sM,t en,ra: Pa?saLir?ii. fiG Csfttnjst end J2til St,., Saiil 3fnfxec ,u'k sazr, VMr, P, Hfl it. Ora't 6ntt. Calsalu. O Kauft Tickst? via die Ä!'Uw,v,tlr iZv Chica o XSk WtC-7T" ' M S vatZ ßßicsgs vss dcm VordveSen k!bfah?t dos Jadianapolt : 7 SO Vm Ankunft in Chicago 2 30 Nn, 11 10 31 5 , , S00m 115Vm , , , 7SöDm sooNm , Vonoa IS Lö Vm Wfahrt do Chicago : 9 85 Vm Ankunft in Jnd'pZk 56 m 0 Nm . , S SS Vm 11 55 R. m 0 8 85 Vm zitonon Lee. ... . . , S 5 Dm Dl tnzize Lt?., selche inen Norken,ug nach dieazs mit SkÜSkshr am nl!iche Tag gehen Ifl&t. jlckel 4 Ofsiee : No. 23 Süd JMnsi Straße. I. V. Baldwin, DtgrUt ygagler?zut.

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y t7fycVfiy( . CinGebotderEhre Roman dsn Sara Hutzler. (Fortletzuna. Nickt'ganz, Kurt. Du weißt es gab einen Punkt, in dem wir uns nie ganz verstanden." Lieber Junge moralisire nicht wie der! Dn kannst Dir doch denken, daß ich jetzt auf Deinem Standpunkt stehe. Wozu denn sonst die reuige Verbren nungZ Komm lieber heran und hilf!" D3 will ich gerne, wenn es Dir nicht peinlich wird" .Und tolc kann mir das peinlich sein? Daß ich kein Kostverächter uar, weißt Du ja eS ht j kider Scenen flenug zwischen unS gegeben, in denen Deine verflirte rechtschaffene Tugend mir jede kleine ErcentricitSi verübeln wollte nun aber fort damit ! Du stehst wie ich meine neue Würde erkenne da, such' die rosafarbenen heraus wenn Photographien irgendwo sitzen zeig' sie her. Da stnd Streichhölzer zünde vorerst den Scheiterhaufen im Kamine an!" Brennt's? I, ei brannte. In lustigen, gierigen gelben Flämmchen flackerte es auf, versengte zuerst die Ecken, und umzingelte ste dann von den Seiten zu Hellem Brande. Richard Nllmer faßte mit Zurückhaltung das erste Couvcrt. In seinem regelmäßig schonen, ernsten Gestcht zeigte sich ein Ausdruck leichter Verlegenheit. Lieber Kurt, wäre eS nicht doch befscr, ich liee die Hände davon, eS stnd Andere betheiligt." Aber Junge, ich kann doch auf Deine DiScrction bauen!" Er streckte dem Freunde die Hand hin. Itichard umschloß ste mit kräftigen Druck. Diese Seite gehört Dir, such' Dir diese schräg laufende Aufschriften heraus, die kannst Du verbrennen erschrick nicht Sie war eine Tänzerin!" Armes Mädchen!" Du irrst. Sie heißt jetzt Frau Com mercienräthin und bat in Dresden eine entzückende Villa. Wen hast Du da? Anonym? Ja weiß der Teufel, wer das gewesen sein mag. Jn's Fener da mit hier diese kleinen Karten dazu. Schüre ein wenig, Richard! Weißt Du was, es wird bequem sein, wenn Du das Feuer zrnn Brennen anhältst und ich Dir das Brcnnmateiial stoßweise in den Schooß werfe was meinst Du? Beginne mit diesen Ailvern eine Gruppe mit Bergstöcken, wie Du stehst üai, zwei, drei von der gleichen Sorte, ich habe ste nämlich damals alle bezahlen müssen, daher der Reichthum. Was halen wir denn hier? Eine Pappschach tel mit getrockneten Gräsern und eine Zeichnung dabei! Auch anonym, aber die kenne ich. DaS war 'ne Penston Damcnpenstonat, und die Elevinnen tauschten sich bei mir für die Zeichnung Theatcrbillets ein. Ich war bei dem Geschäft nicht der Gewinner, daS kannst Du Zlaubeu! Hier Rechnungen. Faß' sie beherzt an, sie stnd zufällig fce zahlt. So, letzt kommt n n?ig glci cber Stoß immer dasselbe: Erwarte Dich morgen erwarte Dich gegen Mittag Wichtiges zu sagen bestimmt kommen" Ha. ha, die kleine Heuch lerm, ich habe ste doch warten lassen. Noch eines, in's Feuer damit, und dies da, und noch Eines, und das auch und hier und hier und dieS halt was ist halt! Das da, daS Couvert, aus dem der Rand eines Bildes hervorsteht, gib es mir im Umschlag wieder, Richard! Verzeih, dieses möchte ich nicht verbrannt haben!" Kurt Malkow beugte stch, um Bild und Umschlag aus den Händen des vor ihm sitzenden Freundes zu nehmen. Während er darnach griff, riß das Cou, vert entzwei und ließ ein Frauenantlitz von herber Schönheit auf eine Secunde sichtbar werden. Richard Ullmer sah rascb auf. Wie schon war daS Gesicht! Wer ist das?" Kurt erhob stch und trug das Vildniß an seinen Schreibtisch. Sein Gesicht hatte den Uebermuth verloren. Es ist ein Mädchen, das ich gut kannte und an das ich nicht ohne Reue und Beschämung denken kann. Sie stand mir Dir kann ich eS gestehen so nahe wie Andere und doch gehörte ste zu den Anderen nicht, denn ste war, trotz alledem, ein Mädchen, daS man achtet. Sprechen wir nicht drüber eö läßt sich daS nicht erzählen und Ul d was weiter?" Der Kopf war so eigen, hast Du bestimmte Gründe, on ihr nicht sprechen zu können?" Jawohl, mein Freund die besten und redlichsten Gründe ! DaS Mädchen ist beim Theater. ES fehlt ihr an der nöthigen Protektion und vielleicht am nöthigen Leichtsinn, sonst müßte sie weiter sein, als sie ist. Versprich mir, zu Vergessen, daß Du dieses Bild gesehen hast versprich eS mir! Ich verstehe nicht ganz, aber ich ver spreche Dir, darauf nicht zurückzukom men, obwohl eS mir gerade hier nicht leicht wird. DaS war ein Gestcht, an das man denken muß so ernst so herb. Du antwortest nichts. Kurt, Du bist geani den Freund offen und wahr. Ist Deine Beziehung zu diesem Bilde derart, daß ste meiner Schweste? Herzeleid verursachen könnte?" Kurt Malkow schüttelte den Kopf. Nun," entgegnete er sehr ruhig. Da? ist eben daS Verstimmende der ganzen Sache, daß eine wirkliche Re! gungbei keinem vorhanden war und man sich sah und wieder sah, weil man den Muth nicht hatte, stch die Wahrheit zu gestehen. Es ist unerfreulich, lieber Richard brechen wir ab. Ich will heute nichts Verstimmendes über mich kommen lasten ich habe doch das gute Recht, am Morgen meiner Verlobung froh zu bleiben. Wie spät ist eS? Ich habe meine Uhr noch im Schlafzimmer!" Richard zog die seine. Gleich elf!" Donnerwetter dann muß der Kram weg; um l2 kommen die Damm. Faß' an, alter,Jungel So, nun sag' mal. wie sieht'S denn hieraus? Ordentlich propper waS? Heiliges Kreuz, da fällt mir was ein. Blumen fehlen. Entschuldige einen Augenblick ich muß daS dem Esel Fritz noch rasch sagen. Fritz na, wo steckt denn die Klingel ärik!"

aiWfty... i,r Der genlsene Diener ließ aus wärt und Kurt trat zur Thür und schrie mit Slenterstünme himlö: Fritz, zum Henker!" Sofcrt, Herr Dtor! Ew teste Geräusch nue von Sn'Lunen drang bis m daS Zimmer und Knrt wandte stch er regt dem Fdeunde zu. Ee war sehr roth. Ich höre sprechen. Kann das schon Tula sei? Geht Deine Uhr ftlsch, Mensch wenn ste da! schon wäre rede doch?" DaS ili ja Fritz er muß es melden!" Kurt flog ihm entaegen. Na-endlich ! Sind Sie h??' Der Diener stand an der Thüre und machte Miene, etwas zu sagen. Mit einem Btick mf Richard hielt er inne. her dauit zwei Dnea, ch? Dfst red leS! Du mußt' j doch erfahren cto, treue Haut ich habe mich verlobt ad dle kleine blonde Da ftth nicht so verftewert ist sie da? Her herein na a fehlt Dir rede was?" 'Herr Doctor eS ist eine Dame da des Herrn Docter Fräulein Braut sicherlich nicht S ist eine große Dame, schwarz gekleidet und verschleiert. Ich habe getagt; daß Herr Doctor Besuch hätten." Diese Karte die Dame wartet im Vorzimmer!" Gieb! Alle Wetter Hert da ist fatal!" Der Diener war o der Thür zurück getreten und harrte aus angemessener Entfernung eines VefehlS. Kurt sah unfchlüsstg sichtlich perplex auf die Karte in seiner Hand und wandte stch dann, seine Verlegenheit hinter einem gleichziltigen Ton verbergend, an den Freund. Richard, mein Junge, ich muß Dich hinauewerfen, auf eine Viertelstunde nur. ES ist Jemand da thu' mir den Gefallen und gehe auf ein Weilchen spazieren. Durch mein Bureau bitte nicht diese Thür!" ' Richard erwiderte nichts. Sein ernstes Gesicht blieb gleichmäßig ernst, als er feinen Hut nahm und davonging. Als die Thür hinter ihm geschlossen war, gab Kurt dem Diener einen raschen Wink, die Dame einzulassen. Nachdem er den Befehl ertheilt, stand er eine Se künde lang stnnend in der Mitte deö Zimmers und kaute in sichtlicher Unruhe an seinen Schnurrbart. Wenn ich nur wüßte, wS sie will!" flüsterte er vor sich hin. DaS Rauschen vongrauenkleidern riß ihn auä seinenGedanken. Hertha!" Der Begrüßungsruf wurde nicht gleichlautend erwidert. Die Eintretende warf, auf der Schwelle stehend, unter dem leich, ten Schleiergewebe fort einen forschenden Blick in das I m deS Zimmers, bevor ste in dasselbe hineinfchritt und den Kopf leicht neigte. war von eigenthümlich fesselndem Aeußem, mittelgroß und von jenem Ebenmaß i den Bewegungen, jener Biegsamkeit, welche den Zauber schlank üppiger Franengestalten ausmacht. Die Hand, die ste dem Manne nicht ohne Zurückhaltung überließ, war schlank und wohlgeformt. Hertha Sie überraschen mich!" Bei der zweiten Nennung ihres Na meng wandte die Angeredete den Kopf der Thür zu. Darf ich Sie bitten, Ihre Anre e zu ändern wenn auch nur wegen der Dienerschaft!" ES lag in ihrer Art zu sprechen nichts Bittendes, vielmehr klang bei Allem, was sie sagte, eine Herbheit durch, die nicht allein in den Worten, sondern auch in der Stimme lag. Pardon", sagte Kurt artig es hört uns zwar 'Niemand, aber gewiß, wenn Sie befehlen ! Seit wann sind Sie hier." Seit zwei Tagen. Ich bin auf der Durchreise nach Petersburg. Ich komme in einer ernsten Sache zu Ihnen. Habe? Sie Zeit für mich?" . Selbstverständlich, Hert pardon, Fräulein Dallrode da hecht" tat M!ko flockte h der bereit Billig gegebenen Erklärung ich bekomme in kurzer Zn Besuch, in einer Viertelstunde etwa, bis dahin aber " Der Kopf der Dame hob stch. Uh " sagte sie leise und hart, .Sie esien mir die Zeit zu?" Kurt Malte trat rcnig einen Schritt vor und unterbrach sie mit ieschsörender Hadbeg. Hertha Sie sind empfindlich ! " Sie ickke mit Entschiedenheit. I da bin ich. Si üjtm sehr rvohl versteh, dag ich e bin ! O ich bitte. Ich eiß, aS Cee sagen wellen. Die Vergangenheit sei todt. nicht wahr? Da sag ich mir auch und doch weiß ich sehr wohl, daß ste e nicht ist ich fühle eS hier drinnen über Raum und Zeit hinweg fühle ich deutlich, daß ein Gefühl von Beschämung niemals sterben kann " Hertha, haben Me noch immer kein Vertrauen zu mir? Sie wissen, daß ich Ihnen ergeben bin, und fassen dennoch kein Vertrauen. Auch damals, als Sie mein Einfluß an ei bessere, größere Theater hätte bringen können. . . ." Sie unterbrach ihn heftig. Sprechen Sie von jener Zeit nicht. Ihnen eine Stellung verdanken oh!" Und weshalb mir nicht. Habe ich Sie gekränkt? Hab' ich etwa miß braucht? Seien Sie gerecht, Hertha, ich bin kein schlechter Mensch'." ES war ein junger ehrlicher Klang l seiner Stimme, der ste etsaffere. Hertha Dallrode heb plötzlich den Schleier, der ihr Gestcht bis dahin gedeckt, und wandte dem May ihren Blick voll zu. Etwas versöhnlicher klang ihre Antwort. Schleckt nein ! Eben weil kch da glaube, bin ich hier." Ich habe ein dringendes Anliegen!" urt antwortete nicht. Er faßte die Lehne des nehestehenden Sessel und machte eine bittende Geberde, die feine ganze Bereitwilligkeit, ihr zu dienen, ausdrückte. Sie neigte den Kopf und trat auf den Sessel zu. ohne jedoch Platz zu nehmen. Der Ausdruck ihres schönen KopseS war tief traurig. So hat man stch mit Ihnen ven söhnt?" DaS Mädchen schüttelte den Kops. .Nein", faste sie leise nud ihre Stimme

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'J,.ft-tr.j;--r'.':-s:.: bje,, iiifliirtfihAsw jatte einen schmerzUcheü Klang, neindas hat man nicht, aber mein Vater ist krank wahrscheinlich am Sterben!" Denken Sie nicht gleich das Schlimmsie, Hertha!" Seme Trostesrede war von nicht guter Wirkung. Er mußte ste an etwas Nnliebes erinnern, denn ihr Wesen veränderte stch merklich. Sie warf den I?k aus. I Ich sagte Ihnen, daß ich um etwas zu bitten kam. Meine Briefe! Sie fnflVn 65i, mir mrffceröC&CN. f(5 weik ' daß Männer das nicht gern zu thun belieben, ich bitte &ie vennocy Darum!" Sie setzen mich in Verlegenheit, Hertha!" Lassen Sie mich nicht umsonst bitten. Sie wisse nicht, was eS mich gekostet hat, hierher zu kommen! Geben Sie mir dl Briefe!" Jch Sie müssen mir glauben, Htha, ich habe ste nicht mehr!" .Sie haben ste nicht mehr?" Ich habe ste vernichtet!" DaS ist nickt wahr!" Genügt Jhnen mein Wort nicht?" Sie hörte ih nicht eine plötzliche heiße Aufregung erfaßte ste und trieb ste näher zu dem Manne hin. Ich gehe an das Sterbebett meines Vater, Kurt Malkow zum ersten Male feit Jahren und zum letzten Male in Leben soll ich ihm in die Augen sehen. Mir ist, als dürfte ich reiner vor ihm nicderknien, wenn die Erinnerungszeichen jener Stunden aus der Welt ge, schafft sind. Sagen Sie mir keine UnWahrheit!" Ich sage die Wahrheit, Hertha. Glauben Sie mir: Ich will Ihnen Gründe sagen die Sie überzeugen. Ich habe mich gestern verlobt. Es ist eine nicht geeignete Stunde zu dieser Mittheilung aber Sie werden nun verstehen!" Hertha Dallrode sagte nichts und Kurt sprach verlegen weiter. Ich sehe Sie ungern traurig an jenem Tage, da kch FroheS empfinde. Was kann ich Ihnen mehr sagen? Wollen Sie mein Ehrenwort, daß ich wahr spreche?" DaS Mädchen antwortete nicht sogleich. Sinnend blickte ste vor sich und plötzlich wandte sie den Kopf und stellte eine ihn überraschende Fraqe. Liebeu Sie ste?" Kurt Malkow wurde roth wie ein schüchterner Knabe. Herzlich," sagte er. Sein Gesicht war bei dem Worte schön und offen sein Blick. Hertha Dallrode sah ihn staunenb an. Weiß sie von mir?" sragte sie in plötzlich neu erwachendem Argwohn. Kurt lächelte. Wie konnte sie so etwas fragen? In seinem wechselvollen Leben hatte sich so manches ereignet, wovon Tula niemals erfahren durfte. Von der Schauspielerin Dallrode hat sie sicherlich gehört," sagte er ausweichend. Und weiter?" forschte sie mißiranisch und leise. Weiter? Aber Hertha, der Gedanke ist Ihrer nicht würdig. Meine Braut ist ein gläubiges Kind, das von dem Treiben der großen Welt noch wenig weiß. Trauen Sie mir wenigstens eine Rücksicht auf sie zu, wenn schon Sie mir jede feinere Empfindung absprechen!" Ich wollte Sie nicht beleidigen, Herr Doctor!" Ich hätte eS auch nicht verdient. Hertha. Ich habe für Sie eine stete Anhänglichkeit und eine Hochachtung mir bewahrt und das Mißtrauen, das Sie pardon, es klingelte ich will verhüten, daß man überraschend eintritt meine Braut." Ich werde gehen!" Hertha Dallrode faßte mit rascher Hand nach dem Schleier an ihrem Hute und zog ihn, mahrend sie zur Thüre schritt, vor das Antlitz. Leben Sie wohl !" Wenn Sie gehen wollen, mein verehrteS Fräulein, dann bitte durch diese Thür sie führt durch das Rcdactions zimmer Ich bitte Sie nicht, zu bleiben aus Rücksicht auf Sie." Sie unterbrach ihn mit herber Stimme. Seien Sie nicht unwahr, Herr Doctor Malkow! Sie haben nicht den mindesten Wunsch, mich aufzuhalten und mich Ihrer Braut vorzustellen. Und nun behaupten ste noch einmal, daß die Vergangenheit todt fei, und daß ein Mädchen, nie ich, vergessen dürfte. Antworten Sie mir nicht! Leben Sie wohl!" Sie war gegangen. Kurt Malkow stand an der geschlossenen Thür. Die vor Erregung zitternde Stimme Herthas hallte in ihm nach. Sie hatte ja Recht. Sei letzten Worte wären eine Lüge geesen. Aber aS wollte ste? Es war nun. einmal nicht möglich etwas ungeschehen zu machen, und die Weltordnung ließ stch nicht umstoßen. DaS Herkömmliche hatte auch sein Recht und wie sehr er daS Mädchen mit den Gluthaugen und der melancholischen Blässe auch schätzte trotz alledem schätzen mußte Tula, seine kleine Braut hatte er ohne Unbehagen nicht mit ihr zusammenführen mögen! 3. ES war ihm unlieb, sich daS zugestehen zu müssen, er ka sich nnritter lieb, undankbar und sehr egoistisch vor. Ein Theil der frischen Fröhlichkeit, die ihn am frühen Morgen beseelt, war ih feie dem Erscheinen Herthas abhanden gekommen. DaS Mädchen hatte die eigenthümliche Fähigkeit, Trübes mit sich zu tragen, wohin sie ging. Auch damals, da erste kennen, als ganz junges, sieghast schönes Geschöpf kennen lernte, auch damals war ihr ei, genkhümlich herbe Wesen, ihre harte, fremdländische Sprache, an der der rufsische Accent aufstel, nicht sreudebringend gewesen. Sie lernten stch näher kennen. Er erfuhr daß ihre Liebe zum Theater sie der vornehmen Familie, der sie entstammte, entfremdete, daß man sich von dem abenteuerlichen Mädchen losgesagt hatte; e galt ihr nun, ohne Zustimmung der Ihrigen und ohne deren Schutz und Hilfe daS zu werden, uozu sie in so reichem Maße die Besährgung in sich fühlte. Sie erzählte ihm dies Alle in flammend Worten, mit stetgendcm Roth auf den Wangen und t)et hem Feuer in den ielancholisch dunklem Auaen. (3&fci2 Ick!.)

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t; ;Ä$SiSS3S2 av. Uiü Me wie MfNztttMitM t '. ' A t i Die Chicagoer fanden allmählich an einzusehen, daß ste emen riesenhaften Job mit der Weltausstellung übernommen haben. Denn ste sollen ja nicht allein eine großartige, des Landes würdige Ausstellung arrangiren, sondern sie müssen noch etwas ganz Absonderliches liefern eme großartige Hauptattraktion. Seitdem die Pariser mit ihrem Eifselthurm so colossales Furore gemacht haben, muß es auf der nächsten Weltausstellüng ein Wunderding geben, vor dem Jeder staunend die Hände über dem Kopfe zusammenschlägt. Das Publikum ist nun einmal verwöhnr worden. Auch diejenigen, welche den Eiffelthurm nicht gesehen haben, verlangen nach einer Attraktion, welche ähnlich wirkte und wenn die Chicegoer ein Wunderding nicht aus dem Boden stampfen können,, so steht eS schlimm um die Weltausstellung. Aber was soll man schassen? Die Gehirne der Chicagoer sind in sieberhafter Thätigkeit und haben schon einige pyramidale Ideen ausgeheckt. Das Naheliegendste wäre natürlich wieder ein Eiffelthurm. In europäischen Blättern stand dieser Tage, daß Eifsel stch erboten habe, den Chicagoern einen Thurm zu errichten, welcher den Pariser Wolken, schieber noch um 500 Fuß an Höhe übertreffen soll. Aber daS wäre doch nur eine Wiederholung und nichts Neues. Nachdem der Eiffel gezeigt hat, was man mit Geld und Eisen machen kann, wird sich auch wohl ein Chicagoer sinken, der den Erfinder des ersten Thurmes geschickt zu copiren ersteht. Thatsächlich begegnen wir im Chicagoer Herald" einer Abbildung eines neuen Thurms, den ein Chicagoer nach berühmten Mustern erfunden hat. Wir meinen, daß er nicht ganz so zierlich wie der Eissel'sche Thurm aussieht, im Allgemeinen aber diesem ziemlich getreu nachgebildet ist. Ein anderer Chicagoer will die Weltausstellungsbesucher kirret in den Michigansee hineinführen und zwar an die Stelle, wo derselbe am tiefsten ist. Da bei sollen die Besucher selbst trocken bleiden und stch nicht einmal der Möglichkeit einer Erkältung aussetzen. Nämlich auf dem Boden des Michigan, in einer Tiefe von S00 Fuß, follein Glaspalast gebaut werden. Wie das gemacht wird? Man fabricirt einen entsprechend großen Glaskästen, fährt ihn hinaus an die tiefste Stelle, versenkt ihn dort hübsch und besorgt dann die übrigen Kleinigkeiten, eine Eisenbahn (im Tunnel), um Zu gang, zu schaffen, und den Ausbau und die Verkittnng deö riesenhaften GlasPalastes. So abenteuerlich dieser Plan auch klingen mag. man soll es stch zur Vorschrift machen, auch diesen Plan nicht in das Reich der Phantasteeu zu verbannen. denn es gibt Chicagoer Zeitungen, welche absolut nicht daran glauben wollen, daß dieser Vorschlag un ausführbar ist. Bezüglich der Ausstellung selbst mag noch bemerkt werden, daß stch das Dirtorium noch nicht einmal über den Platz klar ist. Im Uebrigen muß anerkannt werden, daß sich ein löblicher Eiser in Chicago geltend macht. Ais zum 4. Juli hofft das Directorium, den allgemeinen Plan vorlegen zu können. Die Sperrgelder. Zur Zeit des 'Kulturkampfes hat die preußische Negierung einen großen Teil derjenigen Gelder, welche von Seiten des Staats an die katholischen Bischöfe und Geistlichen ausgezahlt wurden, zu rückbehalten. Das geschah in Folge deS sog. Arodkorbgesetzes vom 22. April 1875. Dieses Gesetz ist übrigens längst nicht mehr in Kraft. Seitdem die preutzifche Negierung ihren Frieden mit Rom wieder gemacht hat, wurden die StaatsZuschüsse an dle katholische Geistlichkeit wieder bezahlt. Aber die damals zurückbehaltenen Gelder hat der preußische Staat niemals an die Kirche und deren Vertreter ausgehändigt, obschon er ostmals darum ersucht worden ist. Diese Gelder belaufen stch auf etwas über 16 Millionen Mark. Jetzt endlich ist dem preußischen Landtage ein Gesetzentwurf von der Regierung unterbreitet worden, durch welche jene Geldangelegenheit endlich geregelt werden soll. Wie der Entwurf zunächst ergibt, hat die Regierung die einfache Rückgabe der ausgesammelten Beträge an Diejenigen, denen sie vorenthalten wurden, bczm. au deren Erben abgelehnt. Ein RechtSanfpruch auf solche Rückgabe ist nicht gegeben und formell würde die Regierung nicht behindert gemesen,sein, die gesammten 16,013,73! Mark der Staatskasseendgiltig zuzuführen. Aber schwere politische Bedenken stellten stch einer solchen Verrechnung entgegen. Die Regierung hat daher einen Mittelweg eingeschlagen in der Weise, daß sie den angesammelten Kapitalbetrag zu Gunsten der allgemeinen Staatsfonds vereinnahmen, die daraus zu erzielende Rente aber in Höhe von S00.4L0 Mk. S3 Pf. für kirchliche Zwecke der katholischen Kirche verwenden will. Ueber die Aufstellung dieses Grundsatzes geht der vorgelegte Gesetzentwurf nicht hinaus. Die Art der Verwendung der Rente. dieAuswahl der Zwecke, denen ste dienen foll, bleibt in jedem einzelncn Falle Sache der Ver ständigunz zwischen dem Cultusminister und den betreffenden kirchlichen Oberen. Die katholischen kirchlichen Kreise stnd öon diesem Gesetzentwurfe durchaus nicht befriedigt. In den katholischen deutschen Blättern wird freilich zugestanden, daß die Auszahlung der Sperrgelder an Diejenigen, welchen ste vorenthalten wurden, ungeheuerlich schwer zu beroerkstelligen sein würde. Viele der da malS gesperrten" Geistlichen sind von ihren Gemeinden und aus anderen Quellen hinreichend entschädigt worden. Einzclne katholische Blätter wünschen einen Pensionsfond aus den Cperrgeldern zu machen. Besonders aber ist es den kathouschen Kreisen sehr anstößig, daß der evangelische Cultusminister bei der VerWendung deS Zinsertrages ein Wotf mitzureden haben soll. Eine Kabeldepesche hat inzwischen gemeldet, daß, nachdem im AbgeordnetenHause Herr Windthorst lebhaft gegen die Vorlage protejtirt hatte, der CultuSmi nister einen päpstlichen Entscheid verlas, welcher meldet, daß gegen den Entwurj keine Einsprache zu erheben sei.

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