Indiana Tribüne, Volume 13, Number 235, Indianapolis, Marion County, 13 May 1890 — Page 2

Zndians Tribune. CtlttBl YS glich SRd SSRTiSZZL. ÄUtaattfle.SttBani' koftit durch itfcrißi:tt UNA vi Woch. bi Sonntag ..rtiLn s Cent fT Wsch. V,ld ,ulamm, 15 tntl ode 65 int J tonst V VsK uglchi t ZorzId,ailllng fS x 33 OfUesz 130 O. MazyZsVdGZ. JndZanspoNS, Ind., 13. Mai 1890.

rgknttn.fchvr Äl?erban. In einem kürzlich von ihm xuSttzkr ten Artikel bezeichnet der bekannte Na, tisnal-Oekonom Edward Atkinson die argentinischen Staaten und Territorien im Südssten von Süd -Amerika (bic au gentinifche Conföderation) als die fünf tige Kornkammer der Welt. Er stützt sich hierbei auf die Angabe eines Carrespondenien der New Gorkcr Tribune, elcher daL Land zwischen dem Parana und Parazuay als sehr fruchtbaren und warmen Älkuvial-Voden mit günstigen Klimaverhältniffen für den Weizendau schildert. ' Obwohl große Strecken der riesigen Ebene, die sich zwischen den bei den Flüssen hinzieht und 12t, 000 QuadratMeilkn umfaßt, unter Cultur gebracht sind, hauptsächlich in den letzten 16 Jahren durch poitugiesische und Halte nische Einwanderer, so fei doch bis jetzt nur ein Procent deS Landes bebaut und besiedelt. Herr Atkinson rechnet nun aus, daß wenn die Ertragsfähigkeit dieses Landes an Weizen und Baumwolle, seinen Hauptprodukten, der unserer Südstaatcn aleich kommen würde, jährlich 500 Mil lionen Büschel Weizen und 7 Millonen i Ballen Baumwolle auf Amndntteln des Landes geerntet werden würden, wahrend man das andere Drittel für Weide- und andere Zwecke benutzen sonne. Wie fehl sich diese Ackerbau-Region von Süd' Amerika entwickele, dafür liefere den besten Maßstab die beträchtliche Ausfuhr von AckerbauMafchinen und Gerathschaften nach Süd-Amerika, von welchen Artikeln wir drei Mal mehr ar die Argentinier verkaufen, als an irgenh eine andere südamerikanische Nation. Herr Atkinson rechnet unseres Vedünkens zu s:hr mit der fernen Zukunft und zu wenig mit den realen Verhältnissen der Gegenwart. Einstweilen ist keine Gefahr vorhanden, daß unsere Producte durch argentinischen Massen-Export vom Weltmarkt verdrängt werden. In der That, was die Argentinier heute an Weizen exportiren, fällt kaum ins Gewicht, und ihre agrikulturelle Entwicklung hat einen Rückschlag erlitten, den sie sobald nicht verwinden dürsten. Der Werth des Landes, welcher mit der Inflation deS argentinischen Papiergeldes plötzlich bis in die Puppen stieg, ist nämlich mit dem Platzen der Blase und der Entwer thang des Papiergeldes ebenso rasch und ebenso beträchtlich wieder zuruckgegan-' gen. Große Land-Cvmplere werden plötzlicü auf den Markt geworfen und finden auch zu der Hälfte ihres reellen (nicht schwindelhaften) Werthes keinen Käufer. I Argentinien, bis vor Kurzem noch das j gesuchteste und prosperirendste LandSüdAmerikas, wird heute von einer ungeheuren Nationalfchulo bedrückt, welche etwa $150 auf den Kopf austrägt, die beträchtlichen Schulden und Lastender einzelnen Gemeinwesen, von denen ein hör render Zins bezahlt werden muß, gar nicht gerechnet. Angesichts dieser Thatsachen geht man ohl nicht fehl, wenn man behauptet, daß die Auswanderung aus den europäi schen Südstaaten nach Argentinien, welche infolge der traurigen wirthschaftlichen Verhältnisse am Parana fast vollständig zum Stillstand gekommen ist, nicht eher den alten Umfang wieder annehmen wird, bis die sinanciellen und ökonomischen Verhältnisse in der Republik sich gebessert haben, und darüber können iele Jahre Hinsehen. Der eingeborene Argentinier aber ist kein Ackerbauer, son dern treibt mit Vorliebe Viehzucht und zieht die Pampas den Ackerbau -Diflric-ten vor Und auch von der eingewandcrten Ackerbau - Bevölkerung Argentiniens ist keine große Concurrenz für unsere Farmer zu befürchten, da sie nur langsam fortkommt und an Intelligenz, Tüchtigkeit, Wohlstand und Umsicht, wenn auch vielleicht nicht an Fleiß und Ausdauer, der unserigen, sowohl der ein geborenen als der fremdländischen, be Nächtlich nachsteht Wenn Mr. Atkinson in der Mitte Ui nächsten Jahrhunderts bis dahin dürfte er in seinem ökonomischen Studium weit genug zur vernünftigen Beurtheilung und Besprechung der Sache gekommen sein, fall er bis dahin nicht selbst schon der Oekonomie der Natur den unerläß' liehen Tribut hat entrichten müssen das Capitel von der argentinischen Concurrenz noch einmal aufgreifen will, dürfte sich vielleicht eher darüber sprechen lassen heut ist es gegenstandslos. Spiel des SchiSfals. George Coff, ein alter New 2)orkn Bsbnbeamter, hat das feierliche Gelübde tiianr keine Lscomotioe zu besteigen, geschweige denn darauf zu fahren. Im engeren Freundeskreise erzählte er kürzlich folgende Geschichte aus feinem Leben, die ihn zu besagtem Gelübde veranlaßt hatte. mQ$ war im Sommer 1375, als ich zum ersten Male in meinem Leben eine Lokomotive bestieg. Ich befand mich auf einer Gefchaftstour über die ErieBahn und hatte in Lackawaren Aufent halt zu nehmen. - Nachdem ich dort alles besorgt, was zu besorgen war, begab ich mich auf den Bahnhof zurück, wo ich in dem Locomotivsührer eines Erie FrachtzugeS einen alten Freund wiederfand. Derselbe bat mich, auf seiner Loeomotiv mit ihm bis nach Port JerviS zu fahren. Da der Erpreßzug. auf den ich war tete, ohnehin nicht vor Ablauf der nächsten zwei Stunden in Lackawaren ein treffen konnte, nahm ich die Einladung an und stieg zu meinem Freunde auf da Dampfroß. Daß Zeichen zur Abfahrt smde gegeben, der Zug fetzte sich schon in Bewegung, als ein Dcpeschenbot daher rannte und .mix.. noH. ein Tele-

gramm zuwarf. $m mu hatte vcy rett Inhalt überflogen: ES war eine Ordre, die mich nach Scranton rief, und zwar sollte ich schon am nächsten Tage dort eintreffen. Ich rief also meinem Freunde ein kurzes Lebewohl zu und sprang ab. Zwei Stunden später erhielt ich in meinem Hotel in Lackawaren die telegraphifche Meldung, daß der Dampfkessel der Locomstioe, auf der sich mein armer Freund befunden, wenige Meilen vor Port Jervls expledirt, und daß Füller so hieß der Locomotivführer sammt dem Heizer und einem Bahnwärter, der auf der Locomotive gefahren, getödtet worden war. Dies war meine erste derartige Erfahrung. Von da ab hatte es mich fünfzehn Jahre hindurch nicht mehr nach einer Fahrt auf einer Locomotive gelüstet, bis rm Monat Februar dieses Iahres eine eigenthümliche Verkettung von Umständen mich zwang, abermals ein Dampfroß zu besteigen. Es war dieS auf der kleinen Station Venwvod an der Baltimore & Ohio-Bahn. Ich ar, auf einer amtlichen" Reife über die genannte Bahnlinie begriffen, in Ben wood sitzen geblieben. Da zum Weiterkommen an demselben Tage keine andere Aussicht vorhanden war, mußte ich mich wohl oder übel dazu bequemen, die Locsmotioe eines Frachtzuges zu besteigen,, der Nachmittags die Station Benwood in derselben Richtung, die auch ich einzuschlagen hatte, xasssren mußte. Als der Frachtzug mit einer Geschahtdigkeit v,n nur 4 Meilen pro Stunde Heranfuhr, sprang ich auf. Der Locomotivführer war ein guter alter Bekannter, ein gemisser Al. Cunningham. Wir hatten eben die ersten Begrüßungsvorte gewechselt, als mich der Zugfühter (Conductor) nach der hinten am Zuge ngehängten Caboose rief, da er Austräge für mich hatte. Ich sprang alfs wieder ab, ließ den Zug an mir vorbei-

defturen und schwang mich hmten zu dem Cenduckeur auf die Caboose. Ehe jedoch einer von uns Beiden noch Zeit gehabt, den Mund zu öffnen, erfolgte eine furchtbare Detonation. Ich erhielt einen Stoß, der mich kopfüber in die hinterste Ecke des Wagens schleuderte. Entsetzt sprang ich vom Boden auf und dem Conducteur nach, zum Wagen hinaus. Den Anblick, der sich da meinen Augen bot, werde ich in meinem Leben nicht wieder vergessen. Der Kessel bet Locomotive war geborsten ; von der M$ schme sUbsr war nichts übrig geblieben, als die Räder. Der Locomotivfühnr lag in einer Entfernung von 200 Z)ardk auf einem Felde, am ganzen Körper schunden, jedoch glücklicherweise nicht ge fährlich verletzt. Weniger gnädig w dagegen der Heizer weggekommen, dei zwar ebenfalls das Leben gerettet, jedoch einen Beinbruch und schlimmeQuetschun gen erlitten hatte. Was aus mir ge? worden wäre, falls ich auf der Locomo tive geblieben, wagte ich nicht zudenken! Und nun zu meiner dritten und fe Gott will letzten Lokomotiven - Be steiaung. Vor etwa zehn Tagen führt mich mein Weg von SuSquehanna an der Erie-Vahn aus nach der nächste Station der Albany & SuSquehanna, Bahn. Dort traf ich meinen Freund JameS Morgan auf seiner Locomotive. Er hatte, wie er mir mittheilte, auf den Erpreßzuz zu warten, der jeden Augen blick eintreffen mußte, und durfte big dahin die Maschine nicht verlassen. Ich stieg also u ihm in die Caboose, um mit ihm ein weniz zu plaudern, als mir ein, siel, daß ich wichtige Briefe auf dem Bahnhofe abzugeben hatte. Ich ent schuldigte mich also für ein paar Minu ten bei meinem Freunde, sprang ab und eilte dem Bahnhof zu. Ehe ich von dort zurückkam, war der Erpreßug herangedonnert und, durch eine Nachlässigkeit des Weichenstellers, gegen die Locomotive, auf' der sich Morgan befand, ge rannt. Letzterer hatte dabei seinen Tod gefunden. So, und dies war daZ drittem!, daß mich ein gütiges Schicksal vor dem sichern Untergang bewahrt hatte. Noch am selben Tage habe ich das Gelübde, das jetzt wohl Niemand mehr sonderbar erscheinen wird, gethan." Die ZuSerrüven-Kultur. DaS Ackerbau-Departement in WaSfhington erhält folgende Winke zum Anbau und zur Cultur der Zuckerrüben. Boden. Der Boden muß gut entwässert und dem Lichte leicht zugänglich sein, dabei locker, leicht zu pulverisiren und von durchschnittlicher Fruchtbarkeit. Düngung. Stallmist sollte nicht un- ; mittelbar vor der Anpflanzung in AnWendung gebracht werden. Hat aber ' der Boden im vorausgehenden Herbste gut zerfaulten Dünger aufgenommen, i und ist der letztere gut untergepflügt und den Winter über dort belassen worden, so mag dies von Vortheil sein. Brtngt man sonstige BefruchtungSmtttel in Anwendung, so man man sich der Kalksuperphosphate, welche zehn bis runszehn Prozent verwendbarer PhoSphorfäure enthalten, mit zweihunderundfünfzig bis dreihundert Pfund auf den Acker dedienen. Wird Stickstoff (Nittogen) angewandt, so sollte dies blos in . (w r w t n i madigen mengen gecyeyen uns am Ve- ' fttxx in der Form von Kainit bis zum ! Betrage von zweihundert bis vierhundert Pfund aus den Äcker verwendet werden, oder auch ein hochgradiges Sulphat mit fünfzig bis hundert Pfund für dieselbe Flache. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden bei den meisten Bodenarten, aus welchen man im heurigen Jahre Verfuche anstellt, seine Düngm'ttel irgend welcher Art zur Verwendung gelangen, und es können auf fast allen unseren westlichen Acker flachen zur Zeit sehr gute Rüben ohne Benützung von Düngmitteln gezogen werden. Bedient man sich der letzteren, so mag man sie weit ausbreiten oder in deu Reihen unterpflügen, und dies zwar am Veü?n zur Saatzelt. Herrichtung des Bodens. Wenn d Boden tief und reich ist, so mag man ihn ohne weitere Umstände bis zur Tiefe von zwölf oder fünfzehn Zoll aufpflügen. Bei weniger fruchtbarem Erdreich ist eS am Besten, acht bis neun Zoll tief zu pflügen und dann noch vier bis fünf Zoll tiefer zu greisen. Man soll daS Feld gründlich eggen und vor seiner Anpflan, zung in ziemlich pulverisirten 'Zustand verlkken.

Die AnpklanzüNg. Bet Nelnen &rnt stücken kann man denSaamen mit i er Hand einstreuen. Für größere Felder mag man Saemaschinen benutzen. Die einzelnen Reihen sollten im Allgemeinen achtzehn Zoll von einander abstehen, und der Same sollte so vertheilt werden, daß aus etwa alle drei Zoll Ein Korn kommt. Wenn die Rüben vier Blätter zu zeigen beginnen, muß man sie ausdünnen, so daß sie in den Reihen, je nach der Fruchtbarkeit des Bodens, sechs bis neun Zoll auSeinanderstehen. Dies regelmäßige

Ausdünnen der Rüben ist unbedingt . nothwendig, um sich einen hohen Zucker-! gehalt zu sichern, und eS sollte vor dem j Erscheinen von sechs Blättern geschehen. Aus sehr fruchtbaren Bodenarten sollte man die Rüben enger neben einander lassen, während auf weniger fruchtbaren sie weiter von einander entfernt stehen sollten. Man sollte in allen Fällen in'S Auge fassen, eine Rübe zu ziehen, welche nach ihrer Reinigung und Zurichtung im Durschnitt etwa ein Pfund wiegt. Anbau. ES ist am Besten, wenn man die Rüben seicht und nicht auf Erhöhungen pflanzt. Jedes Verfahren, welches das Unkraut ferne und den Boden durchaus locker hält, genügt. Von Wichtigkeit ist die Anwendung der Sacke, befonderS zur Zeit der Ausdünnung, und um gute Ergebnisse zu erzielen, sollte diese Anbauweise eingehalten erden. Der Anbau der Rüben sollte etwa um dieselbe Zeit vor sich gehen, die man für die Aussaat im Allgemeinen benützt, und man sollte sie zustutzen, wenn die Blätter anfangen, den Boden völlig zu bedecken. Pflanzt man Rüben auf kleine Feldstücke, so sollte man dasür sorgen, daß sie nicht von anderen heraAwachsenden Pflanzen bestellt werden, besonders nicht von MaiS; denn der freie Zufluß von Sonnenlicht ist unbedingt nothwendiq, um eine Rübe hervorzubringen, welche den größtmöglichen Betrag von Zucker enthält. Weitere Anweisungen über die E'nerntung und Zubereitung der Rüben erden sich im Bulletin No. 27 finden, welches bald ausgegeben und an Jeden verschickt werden wird, der um ein Packet Nübsamen nachgesucht hat oder dies spaterhn ach thun mag. Vom Jnlane. Da Städchen Noöwell in Lincoln County, liegt 216 Meilen von der nächsten Bahnlinie entfernt. EinlebendeSKalbmit sechs Beinen befindet sich zur Zeit im Besitz des Farmers Caleb ElliS in Boston, Connecticut. Ein Weinbauer in FreSno, Cal., hat in diesem Jahr bereits 4,400,000 Nebenstecklinge rerkauft, genug, um damit 11,000 Acres zu bepflanzen. An Nikotinvergiftung ist kürzlich in Psmona, Californien, ein siebzehnjähriger Bursche gestorben. Derselbe hatte an einem einzigen Tage GQ Cigaretten und drei starke merika'nische Cigarren geraucht. Ein LSjähriges Zwillings, paar, Jacob Tuttle von Alton, New Haven, und Frau Sallie Kennnctt, iu East Madison, feierten dieser Tage' an letzterem Orte in bester Gesundheit ihren Geburtstag. Den Bund für's Leben haben in Rome, Ga., der Richter Mar Mezerhardt und Frl. Nettie Watson eingegangen, nachdem die Braut vor einigen Wo chen zur jüdischen Religion, der ihres Gatten, übergetreten war. DaS Ereig, niß hat großes Aussehen erregt. Der höchste Berg Amerikas ist, wie die neuesten Messungen ergeben Haien, nicht Mt. St. EliaS sondern Mount Wrangle, der etmaS weiter nördlich von dem erstgenannten liegt. Ei erhebt sich in einer Höhe von 13,40g Fuß über dem Kupferfluß, der selbst wiederum 2000 Fuß über dem Meeresspiegel liegt. Im Keller e ineS HaufeS z Portland in Maine ist kürzlich unter altem Gerümpel ein Oelgemälde aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts ge funden worden. Das Bild stellt Eoa mit ihren beiden Söhnen Kam und Abe! dar und trägt auf der Rückseite die In schrift: Eva con lainde Adele. l)e CaralUre Carrado. Currado lebt von 1570 1S1. Wegen Bruches des Hei, rathsoersprechens hat in Prineeton, Mass., die gjährige Wittwe Eliza B. Dolliver den dortigen reichen Bürge, Capt. William A. AtkinS, einen Mann von 72 Jahren, auf tS0,000 verklagt; sie verlangt diese Summe als lindernden Balsam für ihr durch seine Unbeständig: keit tlef verwundetes Herz und als Ent schädigung sür ihre getäuschten Hoffnungen. Warum die Ne Yorker Firma Hard, Cash fc Co., wenn fit einen Clerk oder Verkäufer benöthigt, derVerlangt-Anzeige stets beifügt Verheirathete werden bevorzugt?- Dies Frage wurde von einem Angestellten der genannten Firma sehr originell beantortet. Der Betreffende meinte näm, lich: Ja, die alten Leuteschinder wollen eben Manner, die schon daran gewöhnt sind, 8Pssd zu werden." Amerikanischer Geschäftsnn: .Hier haben Sie also alle Ein, zelheiten meines neuen Fabrik-Projects ; wenn wir reüssiren, sind wir in kurzer Zeit Millionäre!" Vorsichtiger Capitalist, ängstlich: ,Ja, das wäre soweit ganz schön; enn nun aber die Geschichte fehl geht?" Gef chä ftömann: Fehl geht? Wie haißt! So was gibtS bei uns nicht. Wenn sich ein Unternehmen nicht bezahlt, kann man eS immer noch an 'ein englisches Sundicat mit Prosit verkaufen." Ein New Yorker Morgenblatt rühmt in seiner Plauderspalte die auffallende Zärtlichkeit des Er-Teneri sten Nicolini für seine doch schon in einem sehr ungewissen Alter stehende Gattin. Frau Adeline Patti-Er-Caur-Nicolini; er sei noch so anhänglich, wie k den ersten Tagen ihrer damals noch verbotenen und deshalb doppelt süß gersesenm Liebe. Das ist in Wirklichkeit um so rührender, je seltener man so treue, arme Anhänglichkeit sieht. - yrau Adelme hat im Jayre 1889 in Einkommen von über $400,000 gehabt. Der kürzlich in Philadelphia verstorbene ehemalige Großindustriellz LlbomaS DrakeKLt.in.VermAs.en.Vo-

vier und einer halben Million Xrounxt hinterlassen. Davon sind S100.000 für wohlthätige Zwecke bestimmt. Das Testament enthält eine Klausel, welche bestimmt, daß im Falle des Ablebens d Tochter Drakes ohne Erben daS gesammle Vermögen verzinst und die In, teressen zur Gründung und Unterhaltung eines Unterrichts- und Erziehungs-Jn-stituts für Mädchen verwendet werden sollte. Die Anstalt solle dann den Namen .Thomas Matilda Drake Col lege" führen. B ei unaünstiaem Wetter

hat das Kanonenboot Cushing di Fahrt von Nem Jork nach Washington in weniger als Stunden zurückaelegt z das bedeutet eine DurchschntttSgeschmlN, digkeit von 15 Knoten per Stunde. Nur wenige ausländische Kriegsschiffe dieses CaliberS können noch Besseres leisten. In Bezug auf Schnelligkeit entwickelt sich der amerikanische Flottenbau demnach recht befriedigend ; wenn nun noch einig, andere .Kleinigkeiten" dazu erreicht erden, wie z. B. Billigkeit und Solidität in Bau und Ausrüstung der Schiffe, . fähiae Qfsiciere und Mannschaften :c.. dann können mir in einem Jahrzehnt eine ganz anstandige Marine znm Schutz unserer Küsten und zur Wahrung deS Respectes vor der amerikanischen Flaggt haben. Aus dem Staate Massach m setts wird ein Vorgang gemeldet, welcher lebhast an Abdera und Schöppenstadi erinnert. Die Rathsherrn der Stadt Chelsea legten sich die Frage vor, was wohl geschehen könne, um dem wenig prosperirenden Orte zu besseren VerkehrsVerhältnissen zu verhelfen, und gelangten dabei zu der Ueberzeugung, daß der Name der Stadt allein die Schuld an dem unerfreulichen Zustande trage, seine Beseitigung also mit der Herbeisührung einer erwünschteren Zukunft gleichbedeutend sein würde. Im Staate ist nämlich die Redewendung gebräuchlich: .Todt wie Che!sea",und ein solchergestalt verrufener Platz konnte selbstverständlich keine Seide spinnen. Es ist in Folge dessen in aller Form der Beschluß gefaßt worden, der Mauor solle der Legislatur eine Petition unterbreiten, dahin gehend, daß der Stadt gestattet erde, einen anderen Namen anzunehmen. Als der Phonograph kaum erfunden war, versteckte Edison eines Abends, als gerade ein Freund in seinem Hause auf Besuch weilte, eine solche Maschine, die mit einem Uhrwerk in Verbindung stand, in dem betreffenden Zimmer, wo der Gast schlafen sollte. Letzterer zog sich kurz vor 11 Uhr Abends zur Ruhe zurück. Wahrend er sich nun auskleidete, vernahm er plötzlich zu seinem nicht geringen Schrecken unmittelbar hinter sich eine menschliche Stimme, welche ries: .Elf Uhr nur noch eme Stunde!" Vergebens durchsuchte er das ganze Zimmer, er fand nichts. Unruhig ging er zu Bett. Da schlug die Uhr Zwölf und gleichzeitig rief die geisterhafte Stimme von vorhin: .Mitternacht Dein letztes Stündlein hat geschlagen l" Mit einem lauten Hilfeschrei sprang der zu Tode geängstigte Gast aus dem Bett ttnd eilte, ohne Rücksichi auf seine Toilette, in daS Bibliothekzimmer hinüber, wo ihn Edissn und einige eingeweihte Freunde bereits erwartet hatten. Der Vast machte große Augen, als er dtV "ölung des Räthsels erfuhr. Vom Auslanoe. Wie ine Verwaltung such bequem ohne die höheren Beamten eristiren kann, daS beweist die gegenwärtige Situation des französischen Finanzministeriums. Der Minister selbst ist nach Marseille abgereist. Der CabinetsChef Vignon hat sich jüngst verheirathet. er ist auf dem Wege nach Monte Carlo. Der Director des Personals weilt in Corsica. Der BureamChef befindet sich bei dem Generalratl) des MancheDepartements. Der Director der öffentlichen Schuld ist nach Algerien gegangen, um seine Familie zu holen. Der Unter-Dircctor hat seine Entlassung genommen, und ist bisher noch nicht ersetzt. Der Director der öffentlichen Rechnungsführung ist auf Urlaub. Der Director der Streitsachen, der gleichzeitig Bürgermeister von Saint-Maude ist, beschäftigt sich mit den Municipalmahlen und kommt nicht nach seinem Bureau. Trotzdem fließt daS Geld ruhig weiter dem Staatsschatze in den: vereinsamten Gebäude zu. Nichts ehr zum Vortheil der Instruktion, die dem eidgenossischen Militär zu Theil wird, spricht nach' stehender Vorfall, welchen Schweiz Blätter erzählen: Ein Necrut, der in Thun einen Hufschmiedecurs mitmachen mußte, fand auf dem Schießplatz ein nicht crepirte Granate. Das .niedliche" Ding, welches notabene SÄ Pfund wog. scheint ihm ganz besonders gefallen zu haben, denn er brachte es irgendwo unter und nahm es, in ein Tuch gebunden, am Entlassungstage mit in die Heimath. Er fuhr mit seiner geladenen GranaZe. welche mit Percussisuszünder versehen war und durch einen Fall oder Fallen, lassen leicht hatte losgeyen könne, gemüthlich nach Bern, und wie es scheint, ebenso gemüthlich fuhren seine Kameraden, die wußten, waS er in seinem Tuch, trug. mit. so daß ein Geschichtsschreibe, Mühe hätte, zu constatiren, wer von der Gesellschaft der größte Esel war. In Bern gab der biedere Soldat sei Spielzeug beim Portier ab, der natür. lich nicht wußte, was für ein gefährliches Instrument er in Verwahrung nahm, und als ein Zug nach Freiburz weite, fuhr, wurde die Granate von ihrem der, maligen Besitzer wieder erhoben mx nach greiburg. wo er wohnt, gebracht. Der Mann hat somit zwei Eisenbahn, zöge in höchster Weise gefährdet. Nu scheint Jemandem schon in Bern doch dir Sache etwas heikel erschienen zu sein; er machte Anzeige bei der Polizei, dies, beim Kreiscommandanten. Aber als der letztere an Ort und Stelle erschien, war der Zug längst fort, schon in Frei' bürg. Trotzdem berichtete die Polizei die Sache nach Freiburg weiter und dort wurden auch richtig Soldat und Granat, erreicht. Der Soldat erhielt in Folg, dessen zwölf Tage scharfen Arrest uni kann froh sein, so billig dausnaekommer zu sein. Ueber die mittlere Groß, des Menschen in den verschiedenen Län: dern Euravas, bat daS Comite der antbro?

pologischen'Ge7eufchast Äritish Wonation" nach eingehenden Untersuchungen Folgendes festgestellt: Die größten Menschen sind du Engländer; sie erreichen durchschnittlich eine Höhe von 1.74 Metern, doch rechnet man die Arbeiterklaffen nicht mit, so fällt der Durchschnitt aus 1.70 Meter; so hoch ist auch di, Größe der Norweger. Die Dänen, Holländer und Ungarn haben 1.67 Meter, die Schweizer, Russen und Belgier 6 Millimeter weniger. Der Franzose ist gewöhnlich 166 Meter doch, der Deut-

sche ist erstaunlicher Weise nicht größer, ', denn zwischen Nord und ?ud, Pommern und Baiern, sind wesentliche Unterschiede zu Gunsten des Norden. Die kleinsten von allen Nationen Europas sind di Italiener und Spanier: ihre Mittelgröße betragt nur 1.65 Meter. Be, trachtet man die Abeiterklassen in Frankreich, so bemerkt man gerade das Gegen: ryelt zu dem ,n England stattfindenden Verhältniß. In Frankreich sind di ' zvcltglleder der wohlhabenden Stän), um 2 Centimeter größer als die Arbeiter. in England hingegen hat der Arbeite, 'den durchschnittlich höheren Wuchs. Von neuen Opfern, di, der Kampf gegen den russischen Despo: tiSmus gefordert hat, wird einem Lem derger Blatt, dem .Przeglond", au! Moskau berichtet. Die fünf Schwestern Domowierow, von denen die jüngste 19 die älteste 32 Jahre zählte, folleu dor! Selbstmord begangen haben, nachdem si, erfahren hatten, daß gegen sie wegen ihre, Betheiligung an einer nihilistischen Verschwörung ein Verhaftsbefehl erlasse worden sei, dessen Vollziehung unmittelbar bevorstand. Vor dem Tode habe die genannten Damen alle ihre Briefschaften und Papiere verbrannt. De, Vorfall hat in ganz Moskau große Er. regung hervorgerufen. Durch den Selbstmord haben die fünf unglücklichen Frauen sich jedenfalls dem weit schaun geren Schicksal entzogen, in Sibirieu tangsam zu 'ode gemartert, vielleicht ga, gleich der unseligen Frau Sibida aui Rachsucht von einem verthierten Zaren, diener zu Tode gepeitscht zu werdet,. Ei werden noch viele solcher Opfer fallen müssen, bis das russische Volk erwachs ist und das Schicksal des zarischen Desvotiömus sich erfüllt hat. Die Spielhölle des Für: sten von Monaco hat zwei neue Opftt gefordert. Ein in Monte Carlo ruinir, ter junger Franzsse, den man später als den Redacteur de? .France", B. Plantier, erkannte, fuhr mit der kleinen Sum mt Geldes, die ihm nach den Sxieloerlusten übrig geblieben, nach Mentone und erschoß sich dort auf der Promenade du Midi ; in den Taschen des Selbstmorders fand man ein Portemonnai mit 40 Centimes Inhalt. Ein anderes Opfe, der Spielhölle ist ein junger Engländer, der mit seiner Familie in Cannes weilte und in enigen Tagen in Monte Carlo sich ruinirte. Ohne einen Heller Geld, um sich und seiner früher wohlhabenden Familie den ferneren Unterhalt zu ermöglichen, nahm sich der Unglückliche ein Boot, ruderte ins Meer hinaus und stürzte sich in der Nähe der Insel Santa Margherita in die Fluthen. Derartige Falle werden fast allwöchentlich gemeldet. In Wien siel an einem der letzten Mittage verschiedenen Leuten auf der Straße ein junger schmucker, ganz bartloser Marineunterofflcier auf. Die Uniform war ganz vorschriftsmäßig, allein der Gang unsicher und die Hal tung nichts weniger als militärisch. Man machte einen Polizisten auf den jungen Mann aufmerksam. Letzterer wurde zum Commissariat geführt und entpuppte sich dort als Mädchen. Antonia Echinger, so heißt sie, gestand, sich einen Scherz erlaubt zu haben. S! hat einen Verehrer, der Marine-Unter-officier ist, nahm dessen Uniform, zog si an und wollte, ie sie angab, nur ihren Nachbarinnen zeigen, wie schmuck sie sich darin ausnehme. Für .diesen Scherz urde sie aber in Haft behalten und 24 Stunden spater zu acht Tagen strengen Arrestes verurtheilt. Aus Rom wird g e meld et, der Papst habe bei einem dortigen Juwelier eine kostbare Nioiere bestellt, die als Hocheitsgefchenk sür die Erzherzogin Mane Valerie von Oesterreich bestimmt ist. Ein besonderer pöpstlicher Delegat wird in Begleitung eines papstlichen Nobelgardisten dieses Geschenk nach Wicu bringen. Alexander D u m a S hat an den Direktor deS Clunu-MuseumS in Paris nachstehendes Schreiben gerichtet: .Werther Herr! Edouard de Beaumont hat mir in seinem Testament den Degen des Marquis de Pescaire vermacht, und ich habe mich meinerseits verpflichtet, ihn nach meinem Tode dem Cluny:Museum zu hinterlassen. Ich kenne aber die Sammler, Liebhaber und Direktoren der Museen. Sie treiben die Liebe sür einen seltenen Gegenstand so weit, daß sie sogar den Tod der Besitzer desselben wünschen, besonders wenn sie dieselben beerben sollen. Ich will Ihr Gewissen nicht einem so schmerzlichen Kampse aussetzen, denn eS würde sicher, vielleicht mit Erfolg, die geheimen Wünsche deS ConfervatorS bekämpfen. Ich biete Ihnen daher schon heute den Degen ves Besiegten von Ravenna und des Siegers von Pavia aus. . Wollen Sie ihn an einem der nächsten Vormittage selbst abholen? Bestimmen Sie selbst den Tag. Ich glaube, daß es nech diese Woche sein wird. Und nun, werther Herr, da Sie kein Hinderniß erblicken, daß ich lange lebe, seien Sie versichert, daß ich, so lange ich lebe, für Sie die ergebenen Gefühle hegen werde, beren aufrichtigste Ausdrücke ich Sie a genehmigen bitte. A. Dumas." SeltsameMotivirung.Literat: .Herr Commerzimrath, Sie waren so freundlich, mir voriges Jahr 2S Mark zu leihen.... Commerzien rath: .Ach, bitte, vaS eilt ja gar nicht!" Liter: .Wenn mir nun der Herr Csmmerzienrath noch SS Mark geben voMen dann Ziren eS gerade fünfllg!" Dud e: Denk' nur, der Cza? von Kußland hat einen Thron, der über 10,000 kostet. Backfisch: Hm, daS ist noch gar nicht. Mein Papa hat für zinen Sitz im Senat fast noch einmal' $ ml bezahlt.

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