Indiana Tribüne, Volume 13, Number 234, Indianapolis, Marion County, 12 May 1890 — Page 3
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Du nnz:g nicht alZoholhsltigs aus Pflanzen bereitete Medizin in flüf signFo?M. Sie ist nicht nx Seträn! ani Srn, ödn Vrauntwei, gekürzt Qd rersüHt, A Un Geschmack zu befriedigen, sondern ein au lall foruischeu Kräutern gefeMgte Präparat. 9U ,, et Oluffgci SUtttl intgt lal Bist. fiZ?tt b1, Nerven, Kutte I und h!r, ,rtidts!ansi u krSZiigt da ?stm. Die Orga, rvt! st HSusigfie ihreZunk, ttotun icht rffi.Sc find derMagen, die Sing,Vtde, frie 2fce und fcie iere. Ctn Medizin, isl$ Imtrjlol tti Thätigkeit kU?r Orgsttt totes? 6 zi, nfchüid!. Die rt Set Bluijai Sttttsl ((! ltt. Für Leate. welch an $a:on;rtfcn leiden, bH Vedlzw seh: ertissl. te htM in bt mxtsvmv.3, taslu vs?ft???g, rertreiLt SaSe, tJ gut ieSer, ltnvlm a gegen all fiactlrauljcütij. ttll FzmUtnv:dtLkn, sä Eesi ss fitzeu fctel3tU find die zu, Liie? BiünZ ZZ, etthssL, besonders sier füs ?rsun ud Binder. grauen Unix ein? ?Zz?che nnd xrs'ttt fit en der sstikie, f icht hst, d5f.2t fi, bei W? fi etnaal s,bq! tat. Wird fit tii ehr on! geben vtneza? a5irDer tuyi UU?,xit Zii?.?tnii öitieiS ! turnn litt baS Sin SersZizt Rer?e, reg? lirt tu lsgkseide nd siebt ,we ?:rfrtt B't inulatts durch die e?schltche Ader?., selche it r.,Stm:Sit di, esiZlt UderZergeftevt. Asvh I. Saga. vanNs.75Tsk St?.,K 7??, fsge: .JH hade in d l, Iwklf Jain fteilk Bitttü' in HL?Z gehstt un) ilif 1 fcaItniii: iu miir.zr i?arll. S 0. 93 9 a v 1 1 vs lO B0NR SN A, Orle?., La., schreist nnt? de Dstu be -Üiseffgr einer xeSksuSt snd el hat ml? mehr ?e, sütt ali die Quekn. i?i ti Lst Asdtzl, elS heezeSeLt rsRid.14 n:it--iZra W. A. Lvik, ran CasiM, S. I.. Kreide: 3$ $at Zhr es J6lJ.-ix Serasjirj ani tageseii 3?; aciiet: rl'Zte nd Slnsgat tiuii rrzchäfZ:z tv.z itJii 2:Iv..h.vib, . 9s. I a. 1 1 . cc SaaJelW, 11a. ss: gor Litier- h?tU cii 93 ?s s s, Jaiv nd kärzttH skill ,S sn KhkR2!ZZZ?U. . tt o If ma n, i7KEs-s7:crtj ä5St., Ä.'rv ?o.i, Zchrei?: S'z' Zs? Mtte, ?e kw SdttttßzStSeR Oä! ,v VKkzHes Bnch - l.z . Ii. VZl,Ve?ÄIe4 ÜMffif Co. ins afSiEstcn Strctä, "8fK S!.tf IX 7 Schwache Männer, erSe ihre voüeZ?kanneökrast undSlaMzttztbeS VetsteA wieder zu erkmaen rvävickkn, scllta lcht versäumen, den ..Juaenssreund" m lesen. Xai mit teleu Krankengejchichien erläuterke, reichlich ausqkflatteke Werr gtvr uaziuv oder in neues HeUverlahren, durch Tausende innerhalb kür. leftet Rtlt ebne S3etuf?fl2runa tarnt täcfdiftAttt krankkeiten und den Sokgen der Jugend sünSen ollfllkdtzwtedkLberqkstklltrourkea. Heil, erfahre ebens, einfach all billig. Jeder seiaeigever r,k. Schickt 2Z Cent ta Ctamr und Ihr bekommt 1 ea vky veikgkil no franko ,azezchtirt vs er z,VrlVar Zlllnid und Vio,nfr," 23 West II. Str Ren Fork, ZZ. F. Z Qrbeitsr- Hnlle (ftfi5: TsrnZake.) Vereint und Logen werden darauf assmert sam gemacht, daK obige Ha?le sich sehr gut zu, Ubhaltnnz von Versarnmlungen, Kränzchen, AnterhaUnngen u. s. v. eignet nnd für solche Ldecke billig zn miethen iä- an wende sich di, Offte, U. TAU .J TF jfv Vf 9 p Ä c$ iÜ32t KÄk SnS 8t0 Loclivillo, Kühylllc, llcnipiiia, Chit laoocira, Atlanta, B&v&nn&h, Jacktoüvllio, lfobile and Kew Orleana Cl tZt VnYtiqslt ft? YsFagim ,5t) d QtÄ, ein dkeRe Nsnte neh. Yalaß-, Schlaf anb Yarlsr-Oagea zdifcha SZKagA and LonUÄlle und 01 sats aal LsÄLdUUoZa. OszeadechsU. Ssfort, vchnelligkit and ichnhtit biet, ttt 3tT IU feUt zadnlLZflzß S. M. A. M. W" V;?, UZ?? Seneral Pag,u,asei. , OaDtsfitt aal Li Cti., Salil JA. ZE, en'l ager, PMsds, V. A i . XX t, Cea'I urt. elnI, O Kauft Tickets via die M . . llW,, V - - " "'. . . - l-i. rrr-' yiflUlSV?Ur,lWALBAltlCllCAWKT. 'östt? ßßicazs nd d Mordweffes. Abfahrt don Jndianapoli : 7 S0 Dm . . . . . . VnkanZt in Chicago 2 SO nilOBra . . . b 00 Uni 1 IS V . 7 85 VA 0Nm m ouon 12 öS Vm Abfahrt dsn Chicago : S 5 Vm Voknsft in Jnd'pl, S ö5 Na S bS Nrn. , m m öS Vm m " m 8 85 Bist 'Vonsn Ute. ... 0 0 0 8 CO Sin DU einigt Linie, elch ine rgen,z nach Chicago u Aiictt.-hr a vsmkcheTage gehen lSjkt. Ficket. Office: Ro. SS Sud IllinoiZ Straie. J.mJDm Ocklilmxx. Mir ' &tftritt fitflagUelgent.
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Der Klumpfuß. Koma dsn Ewald August König. (Fortsetzung und Lchlutz.) War seine Gattin auch Anfang? nicht damit einverstanden, so fand sie sich doch in dasUnabänderliche,alsAdda und deren Eltern diese Aendcrunzen ohne Rückhalt billigten. Einiae Wochen nach ihrer Rückkehr, feierte Ferdinand, der inzwischen sein Eramen bestanden und als NechtSanwalt bereits eine erfreuliche Praxis hatte, seine i Socheit mit Adda und auf diesem Feste ! bewies der alte. Nenwer, daß auch er in der Zwischenzelt Wandlungen erlebt hatte und ans dem mißtrauischen Misanthrop ein liebenswürdiger Gesellschafter gewor den war. Und wen hatte dies wundern können bei der Liebe und Verehrung, die Hugo und dessen iunge schöne Frau ihm wid meten! Hatte doch auch der ehemalig! Sousfleur, der mit dem Rentner gemein sam bei dem jungen Ehepaar wohnte, seinen alten Humor wiedergefunden, er j war gleichsam die Seele des kleinen Fa-1 milicnkreises, und es kamen jetzt oft Augenblicke, in denen die Mutter Hu: ' go's ihre frühere Abneigung gegen ihn und Gretchen nicht begriff. Freilich, mit leeren Handen war Gretchen nicht rn die Ehe gekommen! Werner von Vergau hatte trotz bei schwelen Verletzung noch einige Tage ge e. i c . rt .i. .i ( j t -ri icoi uno llks erjuiicn ourcy oen vioyi lichen Td seines VaterS, ein offenes ' Gcstandniß abgelegt. Dieses Cejtänd, ! niß lautete fast "anz übereinstimmend mit den Schilderungen, die Paul Lutttt ; seiner Zeit dem Jnspcctor Dörner auf Grund seiner Vermuthungen gemacht hatte. Er bekannte sich schuldig. L:ichtsinn und das sehnliche Verlangen nach Reich, ; thum und Wohlleben hatten ihn auf die Bahn des Verbrechens getrieben. El hatte, als er den Geizhals besuchte, zufällig die Schatze desselben gesehen, der Gedanke an das Verbrechen war in ihm aufgestiegen, er konnte sich nicht mehr, j von ihm trennen ; der Dämon in seinem Innern ließ nicht nach, er zeigte ihm den Weg, der durch Gärten und über niedrige Hecken in das Haus deS GeizhalfeS ) führte, er zeigte ihm in nächster Näh ! ein Leben voll Genug, uns der verlocken den Versuchung konnte er nicht wider stehen. Aber er hatte nach der That doch nicht qewaat, die Früchte dieseS Verbrechens zu genießen. Er hatte nur, wenig baares ' Geld gefunden und er wagte nicht, du ; Werthvapnre zu verkaufen, die er in sei nem Zimmer unter oem yuzzvoöen ver steck:. Eine Aruernng, die er wenige Tage später zufällig vernahm, erschreckte ihn, sein böses Gewissen sagte ihm, sie be ziehe sich auf seine Person, er hatte nicht einmal den Muth gehgbt, in seine Woh: nung zurückzukehren, weil er glaubte, man suche ihn dort bereits, ohne Verzug war er abgereist. In Amerika sah er ich in seinen Hoff: nungen ebenfalls getauscht, die schwere Arbeit behagte ihm nicht, und nach einer Rah von Jahren erinnerte er sich deS verborgenen Schatzes, den er in seiner Hei nath zurückgelassen hatte. Er traf mehrfach mit Personen zu sammen, die aus derselben Stadt kamen. in der er gewohnt hatte ; durch sie erfuhr ! er, daß der Morder des Geizhalses n,e entdeckt worden war, daß kein Verdacht gegen ihn bestand, und daß man übe den Nachlaß deS Ermordeten nichts Sicheres anzugeben wußte. Aber ihm fehlten die Mittel zur Rück reise, und es widerstrebte auch seinem Stolze, arm und als Vagabund in dil Heimath zurückzukehren. Er hörte von dem Reichthum des Jr länders reden, und eS aelana ibm ücb die . . , - y- - i, T , t fern Manne soweit zu nähern.daß er ihm einen Schlaftrunk geben konnte. Auch bei diesem Verbrechen bediente er sich eine Filzsohle, um den Ver dacht von sich abzulenken; sofort nach der That zu flüchten, wäre zu gefährlich gewesen. Die Ernte war nicht so reich, wie er erwartet hatte, seine Equipirung, die ele gante Ausstattung seiner Wohnung und die Ansprüche seines VaterS verschlangen einen aroüen Theil derselben, und sein ganzes Sinnen und Trachten ging jetzt ! t t r i . ! oayln, oen veroorgenen 'cyan in oei Wohnung Gtt schal ks zu heben. Er wollte sich keines neuen Verbre, chens schuldig machen, und er würde auch feinen Zweck erreicht haben, wenn -nicht die Haushälterin ihn überrascht, hätte. j So lautete daS Geständrnß ; und bald , v e t rv nacy oem ooe ces Zllervrecyers empnng Gretchen von Seiten des Gerichtes eiu bedeutende Summe in Wertpapieren, die ihres Vaters Eigenthum gewesen ren. Die Varonin Raoen erwarb sich bald als Eoneertsängerin einen geachteten Na j men, sie bot später ihrem Gatten die , i - fst f.; . . i . jjano zul üciiuiiuncj, un cuict kehrte sie nach Deutschland zurück, ab auf die Verwaltung ihrer Kasse mußte er verzichten. Auch in daS Hans des Schlossermeisters Lutter war der Friede zurückge, kehrt. Der in Amerika schuldlos gerichtete Sohn war gerächt, auf seinem Namen ruhte kein Flecken mehr. Die alten Leute freuten sich an dem Glücke ihrer Kinder, und Heinemann blick:e jetzt auch wieder den Menschen frei ins Auge, war doch nun auch der Ver dacht geschwunden, der so lange drückend auf ihm geruht hatte. 5 f r. r ". n i i ty Kcapn nacu ayreefrifr frans oie a brik unter Dach, klein und bescheiden' zwar in ihren Ansängen, aber die KunstWertigkeit Pauls und der unermüdlich Eifer Heincmanns verschafften ihr binnen kurzer Zeit einen hochangesehcnen Ruf. Den ersten diebeS und feuerfesten Schrank aus der Fabrik der Firma: .Lutter und Heinemann hatte der Rent ner Gottschalk erhalten, der ebenso it der Inspektor Dörner dieser Famili warme Freund scha st bewahrte unh manche Stunde in ihrem vertraulicher preise verbrachte. . Env.
- Roman dsn Sara Onftlcr. lFortseöuna. Das Mädchen mit dem Kind'erlächeln verstand von einem Spiel der Liebe nichts. Sie kannte die Welt nur fonnig und rein und ehrlich und so geschah's, daß es mit dem Kuß des geliebten, fchöneu Mannes über sie kam, le etwas Heiliges Beseligendes. Sie duldete seinen Kuß mit einer Keuschheit, eiuer Ergriffenheit, als hätte drr Mann mit ihm feine LiebeSserbung beredt gesprochen. Ihre Brust hob sich stürmisch, ihre kleinen Hände ließen die Zügel sinken. Sie blickte zu dem Geliebten auf. .Jst eö wahr? kam eS beiß und überströmend glückselig von ihren Lippen, .ist eS wahr?" und bevor er antworten konnte, füllten sich die klaren, blauen Mädchenaugen mit Thränen. .Tula!" Mehr sagte Kurt Malkom nicht. Seine Stimme war umflort. Ein eigenes Gefühl von Beschämung, wie er es seit der Knabenzeit nicht gehabt, beschlichihn. .Tulal" Er hielt den beißen Mädcdenropf mit den flatternden Löckchen in beiden Händen und sah ihr in die feuchten Augen, dann schlang er mit einer schützenden, zartli chen Bewegung seine ZZlrme rasch um die kleine Gestalt. .Meine Tula mein Mädchen. " Durch die helle Morgensonne fuhr er mit ihr zurück dem Gute zu. Sein Leben hatte eine unerwartete Wendung genommen, eine Wendung, die ihn überrascht haben müßte, wenn er in dem Taumel des Glückgefühlk, das ihn gefangen hielt, zum Nachdenken Zeit gehabt. Wo war sein flotter Leichtsinn hingekommen? Wo die Entschlüsse, die er früh am Morgen gefaßt? Er wußte eS nicht. Er empfand nur eine halb träum hafte Ergriffenheit, wie er sie nie im Leben gekannt, als er vor dem Eltern paar Ullmer stehend sie um die Hand ihres schönsten Kleinods bat um Tula, die er liebte. Kurt Malkow war Bräutigam. Die Ereignisse des großen TageS waren ein ander so rasch und ausregend gefolgt, daß er zum klaren Denken nicht hatte kommen können. Spät in der Nacht war er heimgekehrt, mit heftig schlagendem Herze und in eigenthümlicher, ihn fremdartig berüh render, gehobener Stimmung. Er warf sich auf sein Bett und schlief die Nacht fest, wie er nur als Knabe ge schlafen. Erst als ibm die Morgen, sonne aus's Gesicht siel, erhob er sich, setzte sich auf die Bettkante und über dachte zum ersten Male das Geschehene mit Klarheit. Welch' große Wandlung hatte der gestrige Tag doch gebracht! Kurt recapitulirte. Er hatte in dem großen Speisesaal den Segen der ganzen Ullmer Familie entgegengenommen, die eintel nen Famikientttitglieder begeistert aus ven Mund geküßt und sie von der lieben Mama Ullmer dazu aufgefordert alle .Du genannt. Sein Freund Richard hatte ihm die Hand so kräftig geschüttelt, als wolleer ihm alle Herzlichkeit g?mna stisch übermitteln und Mama Ullmer hatte unter Thränen die schwere Hai? kette, die sie trug, von ihrer Brust ge nommen und sie ihm um den Kopf gelegt. Aus dem daran befindlichen Medaillon blickte ihm TulaS süßeS Kinderbildniß entgegen. .Machen Sie sie nur glücklich, mein lieber Sohn! Er hatte der guten Frau gerührt die Hände geküßt und dann die Erinnerung beschämte ihn jetzt ein wenig, hatten sie alle drei er, die Mutter und Tula ein wenig zusammen geweint. Später war dann Papa Ullmer ruhegebietend zwischen sie getreten. Jeht gehen wir zu Tisch, Alte, da leeren wir eine Flasche guten Nothwein keine Thränen mehr. Komm', mein Sohn. Und bei Tisch war eS bald feierlich, bald jubelnd hergegangen. Die Dienerschaft trat einzeln mit ihren Glückwünscheu herein, trank, vom Hausherrn auf, gefordert,, ein GlaS Wein, küßte der kleinen Tula die Hände und verneinte sich mit Respekt vor dem .neuen, Zungen Herrn." Der Inspektor und die alte Wirthschaften nahmen am Tische Platz undsahen unausgesetzt mit armenBlicken auf Kurt. Beim Sekt, den Papa Ullmer mit Hu mor als fast verjährt bezeichnete, .eil Tula gar zu lange auf den Herrn da gewartet hätte," rückte Mama Ullmer zu, traulich an den neuenSchwiegersohn heran. .Wenn es sich mal ereignet, daß Du was brauchst, lieber Sohn, ich habe eine Prioatschatulle die ist für Euch da, und Du hast Dich nicht zu geniren verstanden ? Eine Stunde später hatte ihn Vater Ullmer zu sich in's Komptoir neben dem Speisezimmer gesührt. Er batte sich die Brille von der Nase hochgeschoben und sprach Kurt gegenüberstehend mit starker Betonung: .Entschuldige ein offenes Wort, mein Sohn! Du hast flott gelebt und bist auf's gute Leben eingerichtet, nicht wahr? Es ist nur selbstverständlich, daß dir dein Nedakteursposten keine Reichthümer in den Schsß geworfen hat. Du machst meine Tochter glücklich für Euer behagliches Auskommen trage ich Sorge. Na, na keine Redensarten daS ist mein gutes Recht. Wenn'S mal irgendwo fehlt ich war auch einmal jung ich kenne das wenn' mal irgendwo fehlt dann bin tq da wohlverstanden dann frisch weg her zu mir einverstanden Hand drauf l" Vor Behagen und Rührung völlig kenommen, hatte Kurt Malkow den Abend verlebt wie ein Neugeborener hineingeschaut in ein Familienleben, daS ihn wohlig berührte und mit eigenem Zauber gefangen nahm. Er begriff heute nicht, wie eS ihm möglich gewesen,Jahre lang sein Junggefellendasein zu führen und nicht auf den Gedanken gekommen zu sein, sich daS schöne Behagen zu schaffen, daS jetzt bei ihm einziehen wollte. 5r bU m sich. Seine JungSv,
EinGebotderEhre
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fellenwshnung war mkt allem Lorus ausgestattet, aber eS fehlte das Leben und die Wärme mehrerer Angehoriger. DaS wnrde jetzt Alles anders. Er hatte über Nacht eine Familie gewonnen, gute, ehrliche Menschen, die ihn so warmherzig in ihre Mitte nahmen, als wäre er nicht jener leichtfertige, flotte, gedankenlose Mensch, der bisher in seinem Verkehr durchaus nit wählerisch und in seinen Liebhabereien recht kosmopolitisch gewesen. Was sollte aver nun anocrs weroen. Mit Tulas Einzug kam eben eine reinere Athmosphäre zu ihm geweht. Alles daS was mit der Vergangenheit mißlich zusammenhing sollte entfernt und ausgemerzt werden. Das mußte auch recht bald geschehen. Er wollte in erster Linie alte Erinnerungen bei Seite schaffen. Eigentlich war eS um manches recht schade eS hing an einzelnen Dingen solch romantisch pikante? Hauch. Kurt hatte sich erhoben und begann langsam sich anzukleiden. Er spazierte dabei im Schlaszimmer umher und stand von Zeit zu Zeit still, um sich wie in Gedanken durchs Haar zu streichen oder sich nachdenklich den langen Schnurrbart zu zwirbeln. Als er in die Aermel seines weißwollenen Hausjaquetö fuhr schob er, einer Gewohnheit folgend, die Hände in die Seitentaschen und fand dort einen Zettel, den er mechanisch auseinanderrollte und las. Im nächsten Augenblicke hatte er ihn auch schon zerrissen und die Fetzen eiligst bei Seite gebracht. Sein Gesicht bekam unbewußt einen verlegenen Ausdruck. Er klingelte und bestellte das Frühstück und dann schob er die Portieren seines Schlafzimmers bei Seite und trat in den Wohnraum. Das Frühstück wurde gebracht. Er nippte an seinem Thee, bröckelte die frischen Brödchen mechanisch in den Teller und verbrannte sich beim Anzünden der Havana, die er aus einem geschnitzten Kästchen nahm, zweimal die Finger. .Donnerwetter!" Der kraftige Ausruf brachte ihn zu sich. Er warf den Kopf hoch reckle sich betrachtete mit erwachendem Interesse seine Fingernägel und sah nach der Uhr. Neun vorüber und um Zwölf wollte seine Braut mit der Mama in die Stadt kommen, um ihn auf's Gut zu holen. Noch drei Stunden. Da hatte er ja Zeit anmg, gleich mit den Aenderungen in seiner Wohnung zu beginnen. Vorerst mußte das Gefährlichste weg, der Inhalt der verschlossenen Schubladen: Bilder, Briefe und Karten. Kurt Malkow öffnete die einzelnen Fächer und seufzte. Es war ein Bischen viel eine Arbeit deS Sonderns, die mehr als drei Stunden beanspruchen würde. .Na los!" Er schsb sich einen niederen Sessel vor den Kamin. Die eine volle Schublade anfö Knie gestellt, begann Kurt einzeln die oben liegenden Eouvcrts mit den Blicken zu überfliegen und sie dann in den Kamin zu werfen. Hierauf kamen Briefe und Zettel an die Reihe. Kurt schlug jeden Einzelnen mit Vorsicht aus und las ihn bis zu Ende. Ein eitles Lächeln legte sich auf seine Lippen. Vieles von dem, was er da vorfand, war doch nicht ohne Tenugthung empfangen worden. Es war doch um so MaucheS schade um so manche Stunde, die nun vorbei sein mußte, die mit dem heutigen Tage Seine Gedanken wurden unterbrochen. Man klopfte. .Herein!" Die Thür ging auf und Richard Ullmer trat lebhaft ein. Er drückte vedantisch die Thür in Schloß und kam dann dicht an Kurt heran. .Grüß Dich Gott, Kurt! Bleib' ruhig sitzen, lieber Freund. Ich bin früh vom Gut fortgeritten und da trie.b'S mich zu Dir herein. Man hat ja gestern Abend kein vernünftiges Wort miteinanb reden können. Ich will Dir jetzt sagen, wie herzlich Du mir als Schwager willkommen bist." Danke Dir, lieber Junge. Famoser Gedanke von Dir, herzukommen. Und nun lege ab und mach Dir'S bequem. Hast Du gefrühstückt?" .Jawohl tätigst. Ich bin ja schon drei Stunden unterweas. Aber sag' mal was treibst Du denn da mit der Schublade auf den Knien?" Kurt blickte mit komischer Feierlichkeit Zuerst aufdenKasten, den er hielt und dann auf seinen ernsthasten Gast. Ich begrabe", sagte er mit tiefer Stimme. .Ah fo. Reliquien?" .Na ja fo waS Aehnliches. DaS sind nämlich kleine Aktenstücke, die der angehende Ehemann nicht mehr verwenden kann. Sie singen heute früh an, mich bedenklich zu geniren. Du verstehst?" Richard Ullmer blickte den Sprecher gutmüthig an. (Fortlekung wtat.) Ein 5esunvtttssee. Vor etwa fünfundzwanzig Jahr trieb ein Franzose ine Heerde Schafe über Land nach der Pacisic:Küste. Er Verlor eine große Anzahl auf dem Wege, besonders in den steinigen, wasser und schattenlosen Prairie-Regionen, und als er endlich am Reiseziel, im jetzigen Staate Washington, eintraf, da war der Rest der Heerde mit einer schlimmen Hautkrankheit behaftet. Eines Abends, lS unser Schäfer nach einem geeigneten Plätzchen für sein Nachtlager suchte, ward er eines prächtigen Sees ansichtig, welcher sich im Walde vor feinem verwunderten Auge in meilenlanger Silberfläche ausbreitete. Seine Schafe waren durstig und labten sich an dem krvstall klaren Wasser, als der Schäfer dasselbe aber kostete, fand er, daß es bitter und unangenehm schmeckte. Da er besürchtete. daß die Schafe vergiftet werden möchten, so trieb er dieselben weg, weiter in den Wald hinein, wo er sein Laer für die Nacht ausschlug. Wie tu staunte er aber, als die ganze Heerde am nächsten Morgen von selber nach dem ee zurückgekehrt war. Und am See blieben. sie. Alles Sacriren und alles Schlagen half nichts, Hammel und Schafe tranken und tranken, als ob sie den ganzen See leer saufen wollten. Da der Schäfer auch ein guter Jäger war, so überließ er seine kranken Schafe, ie er docbM verlr(n .hielt., aus eine
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Woche it,rem Schialsl, um einigen Zo beln nachzustellen, die er am Tage vorher in der Gegend bemerkt hatte. Als er nach Ablauf dieser Zeit an den See zurückkehrte, fand er, daß die Schafe noch immer am Seeufer weideten, aber eine ganz außerordentliche Veränderung mit ihnen vorgegangen war. Sie sahen nicht mehr krank und abgemagert aus, sondern gesund und dick und rund. Wollten sie aber vorher schon nicht von dem See weichen, so konnten sie jetzt erst gar nicht dazu gebracht werden. Es blieb dem Franzosen also weiter nichts übrig, als da zu bleiben, wo seine Schase ihr Paradies gefunden hatten, und das ist auch ihm zum Glück ausgeschlagen, denn die Wasser des SeeS erwiesen sich nicht nur für die Thiere äußerst zuträglich und gesund, sondern auch als ein vorzügliches Heilmittel für Menschen. Die Gegend besiedelte sich sehr rasch und dort, wo der Franzose seine .Ranch" auslegte, erhebt sich jetzt ein niedliches und betriebsames Städtchen, Mlddlebough genannt. i DasWasser deSSeeS enthält SodiumSalze,Kali,Lithium, Eifen,Kohlensäure, Magnesium, Calcium, Aluminium, Silicium, Schwefel und Borax, und besitzt in dieser Zusammensetzung eine Heil kraft, welche als wunderbar geschildert wird. Der See umfaßt mehr als tausend Morgen Fläche und ist stellenweife hundert Faden tief. Seine Quellen liegen in den Bergen, welche seine Ufer umsäumen, und wenn dieselben während der heißen Sommerzeit zeitweise versiegen, sällt auch der See. Noch eine merk würdige Eigenschaft seines Wassers ist, daß es die Seife völlig entbehrlich und die Haut so rein, weich und zart macht, als ob man das theuerste Toilettenmittel benutzt hätte. Trinkbar ist t nicht, denn es schmeckt bitter und reizt zum Brechen, bis man sich völlig an den Ge nuß gehöhnt hat. Patienten, welche das Wasser versucht haben, schildern eS als blutreinigend und als vorzügliches Mittel gegen Leberleiden und VerdauungSbeschwerden. Die Gegend, in welcher der See, den man wegen seiner heilenden Eigenschaften den .Medical Lake" getauft hat, liegt, ist wahrhaft idyllisch, doch wird sie diesen Anstrich nicht lange behalten, denn schon hat sich die Spekulation ihrer bemächtigt. Es hat sich bereits e n Svn dicat gebildet, welches Fabriken und Laboratorien an den Usern des Sees anlegt, um das Wasser und seine mineralischen Bestandtheile auszunützen und der ganzen Welt zugänglich zu machen. Zudem gewinnt die Ansiedlung von Tag zu Tag mehr den Charakter eines Kurorts. Es erheben sich Hctcls und Cottages auf den Bergabhängcn, und da die blühende Stadt Spokane Falls nur etwa ein Dutzend Meilen entfernt liegt, auch die Wege dorthin gut sind, so verspricht Middlebough dereinst das Saratoga deS fernsten Westens zu werden, umsomehr, als das Klima in den Bergen zur Sommerzeit herrlich ist und der Winter auch nicht viel strenger, als in Neu-Eng-land. Die französischen Juvenhetzer. In Frankreich tritt der Antisemitiömus noch weit roher und unfläthiger auf, als in Deutschland. Bei der Pariser Stadtrathswahl trat dies besonders hervor. Einer der Candidaten, Drumont, Verfasser des BucheS .Das verjudete Frankreich", will sämmtliche Juden auS Frankreich austreiben. Ein anderer Candidat, der Marquis de Mores, will die Juden ermorden, wenn man sie nicht anders loswerden könne. .Die Juden müssen ausgerottet werden", ruft er und fügt hinzu, daß er persönlich sich anheischig mache, die Rothschilds auszurotten, sei es durch Erwürgen mit der Hand, sei eS durch Todtschießen mit einem Reoolver. Seltsamer Weise erregt cr mit dieser Ankündigung in den Votksoersamme gen, die er einberuft und denen er sich als .der socialistische Revolutionär, Genosse Mores" vorzustellen pflegt, keine Begeisterung. Im Gegentheil. Es ist miederholt vorgekommen, daß ihm seine Zuhörer, unter denen sich sichtlich kein einziges Mitglied der Familie Rothschild befand, mit Zischenrufen daS Wort ab schnitten, an die der MarquiS von feinim bisherigen Umgang nicht gewöhnt worden war. Gegen Drumont haben die Juden einen eigenthümlichen Vertheidiger gefunden: den bekannten Laon Taril, der als Kirchenverfolger begann,dann aber reumüthig wurde und nun die Freimau rer in demselben Stil angriff wie früher die Kirche und ihre Diener. Lson Taril tritt gegen Drumont auf, weil er dessen Antisemitismus nicht christlich, nicht katholisch findet. Sofra fand während einer Verhandlung am Appellgerichts? Hofe ein ungemein aufregendes 3cencontre zwischen zwei der angesehensten Adoocaten der bulgarischen Hauptstadt statt. Dort ist es ein schö, er Landesbrauch, daß von Zeit zu Zeit die Vertheidiger den Gegenstand ihres Plaidoyers bei Seite lassen und in politische Brandreden sich vertiefen. Ein solcher Fall schien auch zwischen den obenerwähnten Herren nicht ausbleiben zu können, umsomehr als beide verschiedenen politischen Richtungen angehören und selbst früher einmal daS Justiz-Porte-feuille bekleideten. Dr. MakedonSky ist eingefleischter Zankowist, während Adoocat Oraschakow zu den wenigen Getreuen zählt, welche dem ehemaligen Premierminister Karawelow übrig geblieben sind. Beiden scheint weniger an der Vertheidigung ihrer Clienten als an der ihres politischen Glaubensbekenntnisses gelegen gewesen zu sein. Im verlaufe derselben griff Oroschakom seinen zankowistischen Nebenbuhler dermaßen an, daß letzterem die Geduld riß und er in Gegenwart des Gerichtshofes und eines zahlreichen Publikums diesem ein paar mächtige - Ohrfeigen versetzte. Die darauffolgende Scene spottet jeder Beschreibung. Der geprügelte Advocat spie seinem Gegner in's Gesicht, worauf die beiderseitigen Angeklagten ihreVertheidiger unterstützen zu müssen glaubten und sich ebenfalls in den Kampf mischten. Zweifelsohne hätte die Sache an Ausdehnung noch zugenommen, wenn die herbeigeeilten Justizsoldaten nicht durch Abführung der Vertheidiger und Angeklagten diesem wenig erbaulichen Noraanae ein Ende bereitet bättea. --j - u - - . 7 i
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Auf nach dem Broad Nipple PrS. Sitß 5 an Zepf." AiSgESM ElEFlcl2, Agzt für Aurora Bier.
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