Indiana Tribüne, Volume 13, Number 233, Indianapolis, Marion County, 11 May 1890 — Page 5
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Die ewzig: nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin in flüf 1 ßgn FonN. Sie ist nicht ein Getränk ans Rum, ode VranÄweia, gewürzt nud verläßt, um deu Seschmack zu befriedigen, sondern ein ant lall ionischen Kräutern gefertigtes Präparat. Dt ,, ,t ig, BUft xttttlüt tzak It, filrtt die 5Jwi, uZIeln und hin,, ttreidt alarfa nd fr ist ist bsl S?ft Stf Oij h aat H5fisft tt)r ffnttt turn nicht ersäZen, find & Ragen, Mi ing,ttd, tztt 86 nni die Jtttttn. in Wbiin, Ich, sch,r,lo Thätig k, Mfr Organ rif ,dt,iSusch5tzdr. Die eu, SU Btmjai Btttifft t$t Hf. FiU Lnti,wlch a HonYtd, leid,? di vidi,w seh? weriZve.1. 6t hk!f5 in tzr Verdauung, tastet vteftopsnng, ttttt 9aS, ist gut fig W,he?, aralgta m lijta aSe HsLikrankZettk. II Sallimdijwn für Lut, von fitz,nX, loif find bt kuiu Ltng Uteri f5r NZvol. tssndS adtksür FkZUt und Aindr. Jr Uuft in Masch, und pro dir fl. ßetm Ui sothtktr fi uichi hat, tStllt sie di ihn. Di ft ta! Skaucht hat, wird si, nicht m$r aus Ln. , wessrVltt?.tinjtg ltmt Tm?ennz 8lttrl. I Wwnlirt kal Sehir usb diruhigt Hl Nt?,gurt i tngtxiUi und gidt in ,,?fkt lut kt!sti drH die fchUchen dern, kle it vfttthU die susdhtit midrhrgfte2t. ?oi,i I.Sagkn, rsnNs.75e tt.,R,v o:k,sat: 34 hab ia du Up kwölf Iahrtn p,.Ltn,Btttk,'' t Hs gKadt und I t? 1 Haulmtue! in nituer FüUit. ,o. W. DtR, ?o I6S Ssroun St:., Z, Orlan, La., schribj unir d Datum des ZS. t WSi folgt: Ich bin W 15 Jahr nach Hot cringltn LrkanIaS g?eangen, wU ich an ng. sund,m lut ktt. Ich hab b,n d,i fflasch Lia Merk- gedzaucht and Z hatt? mehr a uitt alt IU QucCcu. SS iS IU beft Ichs hrie?e!tturSk.tan fRattt er,sn, von tozytti, 9t B. sagt: ,vi Bsit:l- ist bU 6sti bt,in, d jemal g,ome hd: si hat ia ! ttet. ea 13. . Daoil, von tamUrt . I., tSnttt: .Ich bad ihr an schlecht? ttdauung und ,nz,tde - B:chm,dn gttu und ,tn,ga, tU,r vr,chafft mir m&c kitchieug.Zk. . i I , . Humdaldt. I., lagt: in. , VÜtr zetlu mich von Psrslsft vor ,ön Iah n nsd hellt, II !s -cn KheuZt,'iOU?.3 m m Hl n t , Wd??. äff., schretStr .Ich benuzta inoar VtttcS kl, !S,dtzia im r5httgud Z'tttAich d,e beie Selundit. . te, 57M,r.tasmry 9Ai.f Rm fjort, treibt: .Ich hae I; ßMntitt ttt? ik, in LdtttttMchik .Tökte. t hübsch, uch st. 5itni CX. BU21oDoxiall Drnjj Co, f SS WssZwgton Strabe, Rkv Z?ork, Schwache Manner, eiche ihre vo Ue Nanneö kraft nndElzMlskdei LteMe wieder u erlanaea äaschen. kolllea ickt verumrn, tea Jugendfreund Za lese. Da mit tUUa Sr,keazeichich!ea erläuterte, reichlich angqchztteie Werk zibt Ausschluß über ein neue eilverlahren, oiurch Tausende innerhalb käe, ,eer tt da BeruttstörJva von elcdleckt krankheiten und den folgen der Jugend ( äuftc oCüla! Dteb(tb(r3tsttCt toattttt. &til A rnfahren tbrate einfach als biäiz. Jede? sein eigener rtt. Schl ZSEknl in Klampe uad Jdr delommt tf such erflezelt uv srane ,uzeZchi ver vrioat Klinik und Pi,pxnkar,West lt. Etr em Fsrk, . F. Da? bege - MsÄteri!. WQkh BHEA.THING & BÜILDINÖ PAPERS. Pech, Theer und .Trinidad Asphalt Rof. ina," feruer 2 ä? S Ply KesdY Rooftug. Alle g habe bei H. C. Smither. Derfeib? fabriznt ferner .Arthraeene Diöwfecttut, Mottenpapier und Motleschs und Napthatt. Wer gute Material wi'l, komme zu e. c. m m 100 Wa Masdlaud Citaü: L X- ii lfÄtm aiiiw Jas öeSe lDssn! rabftclnc und Monumente. AUGUST DIMEB, Gildhauer. No. 253 Oft Wasblngtonllr. ÜÜOZaVS " QaUcl j oli ii IM. Ucjeiilssoi Da größte, kufie und ättefie derartig, XstaX in d Stadt. Die geräumige uud schön ingerichtete Halle sieht Vereinn, Logen und prwatm zurAöhaUuag von Vällen, onzerten OerfsssünnZtn unter Merale vedwg-zLe?Z5za,z.
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l SülsensküH!'ö. , D!e HTffenfrSey. unter -elchen fti 5u Emähnmg nur BshMU, Erbsen und Lwsen m Betracht kominrn, find in-4r chrMcheuZnsanrmenZrchMlzdcA Getrrwe arten sehr ähnlich. Auch sie bestehen nächst der die Schale bittenden Cellnlose hauptsächlich aus einem Gwnßftoff, Sohlenhzdraten (besonders Stärkemehl und etwas Dertnn), Wasser, Fett und Salzen. Die Beschaffenheit desEnVe!rZftoffes aber ist es hMvt?ächNch, ro6che sie von den Getreidenrten unterschnbet, denn der Kleber, welchen wir bei diesen ersteren kennen lernten, fehlt hur, und an feiner Stelle finden wir einen anderen Eiweißstoff. welcher den Namen nun" erhalten hat nnd in seinen Eigen schaften'so große Aehulichreit mit dem uns. von der ÄNlch her bekannten Käftt stoff besitzt, daß ihn der Chemiker auch .Pflanzentäsestosi nennt. T Name Legumin" stammt, wie der botanische Name der Hülsenftückste, Leguminssm", on dem lateinischen Wsrte legximen, d. h. die Hülseufrucht, eigentlich die Bohne, ab, und ist darum sehr bezach Tt criöf gewählt, rocilifich dÄferweißstsg nnr bei den HAseuHLchtrn sindet. Dieses Legumin bedingt nebe dem hshen Stärkegehalt den großen Nährwerth der HAfenfriteseine EZanschaf ten machen es aber unter gewigen Umstanden ss schwer verdaulrchdaV die Zu dereitung der Hülsensrüchte einer' ganz besonderen Sorgfalt bedarf. Jg das Legumin nämlich sehr-schnell zunrOerin nen gebracht, so bildet es eme ss zShennd harte Masse, daß es kannr noch, der doch roenizstens-mrr'noch von sehr gute LZerdauungsorgane verdaut' erden kann; man mutz dieses schnelle Gerurne also verhüten. Bor allen DrngenHrf man nie von vornherein Sredehche anwenden, sondern nian muH dle.HÄMfruchte stets in kaltem Wfferroennrnög lich -schon 12 Stunden vor dem Kochen enseHen und niemals rncnitemWaHer. Der im harten Wasser gxlZft nrchaltene und beim Kochen hernuSZallende Kalk inkrustirt nämlich nicht nur die Schale der HiNsenfrüchte, waS bei der Besprechung des Wassers näher ansems ander gesetzt morden, sondern hat auch die-Eigenschaft, das Leannnn zn. dieser harten, ganz unVerdanirchen MaZZe ge rinnen.Su lassen, ein Umstand, der den Nährmcrth der Hulsnrfruchte derart herbfetzt, daß man, roenn roeiches Wasser im Haushalte nicht zu haben .ist, me oerablaumen sollte, dem Wager während oder noch besser vor dem Kochen etmaö doppelttohlensaurrS Natron hinznzuscheu, obei etwa eine Messerspitze voll nf jedes Liter des Verwendeten Wassers gerechnet, vollständig genügt. Eine ähnliche Wirkuug wie der Kalk üben auch Ke Säuren auf das Legumin aus; also so schmadhaj't auch die HApnfröchte, wie z. V. Änfen mit EZsig znberritet, für Manchen sein mögen, so ist diese Zubereitung doch nicht zu emvsehlen wenn nian nicht über eine sehr gute Vtfdamiag verfügt. DieCellulose ist bei den vollständig reifen Hülsenfrüchten, wie z. B. bei den Erbsen,. noch harter und rtnoerdanKcher, als chci den Getreidearten, und perernle$t unZ daher häufig, diese Früchte in och nnrcifem, sog. JTünem Zustande, zu emcheu. Unter Berücksichtigung dez FOserstofsS allein ist das richtig, denn derselbe ist in diesem Alter noch viel weieher nnd zarter, daher leichter verdaulich, aber der NShrwerth der HAsenfrüchte selbst ist wegen des hohen Wassergehalt tes, den sie in diesem Znstnnde noch besiHeu, bei weitem nicht so groß, als der zenize. der ganz reifen Früchte, wo man diese unveroauliche Schale ja ganz leicht fcerch Zerreiben nnd Durchschlagen der vvhgeckochten Früchte von ihnen trennen kann. Die in den Hülsenfrüchten enthaLenen Salze sind anßerordentlich roerthvoll, weil sie fast dieselben, roie die im Blute vortrmenden sind . In sogar daS Eisen enthalten sie, das einzige nnse? rem Körper nicht schädlich? schwere Metall,, daö trotz der rsinigen Spuren, in rsetchenes im Bwt.DSTSrnden ist, doch diesem ganz unentbehrlich ist. Anch analitatio ßnd Erbsen, Bohnen nnd Linse in ihrer ZnsasrmenseHnnz ein ander sehr öhnLch, denn sie enthlten alle durchschnittlich cn, 23 vEtLeausit, SS pCt. Stärkemehl, nnd Dezttrrn,, 13 Sasser, 4pCt. Cellulose (mrr ie Erbsen habe? Lütunter SF jQ!L dass?) nd S vCt. Fett. Sn Äezg nf den Mhrmerch wird, dies aerjnge Fettgehalt sehr auffallen, und da dersewe bei den Erbsen am niedrigsten 4st snach'Kö nia.1,7 xCt. fürrgeschälte nnsnr0F
vtTt.sürcschSUc), so wird man lacht einsehen, . ha ß eine nahrhafte Speise anS HNnfrSchten,., besonders auS Erbsen, nur'mittelst eines reiflichen Zusatzes von gett zu erreichen ist. Dieses Bestreben ist auch herrfaend bei.der Herstellung von Präparaten auS ulsenfrüchten, wie z. B. die Erbswurst, scsche ein Genuge von besonders praarirtenl. auf 100 Grad Celsius erhitzia Erbscnmchl, Gpeck, Salz und verMedenenGetsürzen sst, welchen sich m nllerueueftee Zat noch gepuspeNks Fleisch gesellt hat. Trodem eine so zu bereitete Erbswurst. in melen Fallen zu eNxfehle ist, so kann man doch dn Haushaltung des ärmeren Mannes nicht zur LZermendung dieses Präparates rathen, und zwar aus folgenden Gründen: Denwer Nahrungsmitmero wir so kchnell und so leicht flbaÄrfifjig, als der 'Allsensrüchle, wen nicht eine ante Znxreitung unter besonderer Wcksichtnahme ins' die Gcnzürze dies zu verhindern eMÜht ist, eine Aufgabe, elche jc Erbswurst s'aörikation vorzüglich gelöst ht, fernex bietet sie den für Reisen, gnege zc, gar nicht hoch genug zu ranschlagenden Vartheir, haß man nichts ter als heißes Wasser nSthig hat, m mit ihr ein schmackhaftes und nabrbattes Gerichten denkbar tnemgft.umftändUchec Weise bereiten z können. Aber alle diese Momente sindmcht allein, eschf der. wenig begüterte Mann.LU berücksich tigen bat, sondern für: ihn bleibt ber Preis der alwichtigste Fakter. I dieser Hinsicht'uun mntz man leider zuge ßchx, haß der Nährwerthder Erbsmnrst' im heute noch immer dasir verlangten hcchen Preise nicht entsvrjchnnd daher jedc,er aus 'den PreißHesonder zu zchtengczmungen. r st-ernch werden xx&f&litUztäz
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IV t'"cAi IA. -J.K. ' -WWV jv'-' f . "jT.T --,7T. tener" rVSwmP zuMÄgesefi Speise nn Hause selbst zu krc&. ' G ist sehr bedauerlich, daß gerade' dnnerzncrett haushalte, wodieHeuSfrnu' ,ntmerl Zeit für die Herftellnngz lder-Sveisen übrig hat, vonBWen-Z bungrmer so bequem-heWHtenden, guten -'Speise abgerathen'- rdm inuH,? nnd zwar um so bedler55ch?r, alz.z erner sich mit der Herstellnsz Axt xte rsurft befassenden GrsHindnPiZe sicher, gelingen muH, dieses Präparat , bMger zu liefern, lS bisher, wenn -sie bei ihrer SMotaüon den gröherrn Umsatz in Betracht ziehen wollte. Diesen großen lwjatz aber mrd sie nicht frür eneiHcn, als bis die Erbswurst" ein aner kanntes Volksnahrungsmittel hscsders der ärmeren Voltsklassea gesorde ist, unddas wiederum wird nicht früh in-, trete, alS der Preis der ErkSsurA bek. derselben nahrhaften Zunnmensetznng nicht billiger mird. Wie menig die (dbswurst noch heute aU D4lksruchrngK kNttepbedeutet, bemeift fchcn der-Umriid enügend, dah sie fast nur in den beirren Matenalroaarenhandlnktenrd ätleren nudroßen Städte, uud sehr seQen i denzeaigen Geschäften zn sind ist, in , ' . I . . . ' ' welchen die ärmere Qen51rernnz kaufen pnegr. jukz surren uerrr es solut rsertblose NahrungS- brPS. Eech Mittel, wie z. B. die Cicharie, deren vollständige Wcrthlosigkrft zu belchtm, ich bei der Äb Handlung deS KasseeZ nicht verabsäumen werde, den hienn ist her Umsatz groß, weil sie bilkrg ist, trotzdem sie um den vollen dafür angelegten PrelS zu theuer bezahlt ist! ' . n ,f . . r r . r Nüthsel der Sternenzelt. Hinblickend auf den nahen Zeitpunkt, fit welchem unser Planet Zeder euMl seinen Lauf um die Sonne vollendet, scheint eine Wanderung durch die Sternenwelt nicht unzeitgemäß. Bald nach der epochemachende Entdeckung der Spe5tralanalfe durch die beiden deutschen Gelehrten Bansen und Kirchhofs wurde vott einer Reihe der tüchtigsten Forscher bestätrzt, daß die leuchtenden Himlnelskörper ans Stoffen bestehen, wie solche auf tden vorhanden sind nnd ia der Sonne vorkommen. Ueberall in den entlegenste Näumeu des Weltalls, aus denen das ßcht leuchtender Körper auf tausendsährizer Steife zu uns dringt, konnten irdische?StsLe'nachz gewiesen werden, wd di.eZH?iche Eiheitdes Weltganzen drs mit großer Berechtigung zn einem Lehrsat der rieveren Wisseuschast echswl vt&tu. Karl Vogt ging sogar swweit, in keinen Wandervonrägen spottlächeLnI zusagen: daS Teleskop und daS Spektrofre?hs den lieben Gott ermittirt, man hat ihn vicht damit aufsinden können, ccH tei mit pasttiver Gewißheit eruiittett, dH i Unioersum überall dieselbe Materie, derselbe Stoff zum Vufian der grohen r?ie der kleinsten Mrper dient. Diese Behauptung und ßmuMsandtt Ansfprüche machten vielen Leuten graße Freude. Das vorder .Verdnmmdrttg'' bewahrende Wissen war rkonnnen, eö sollte auS den Banden .veralteten LZH lerglaubens befreien, undr zuvor erschallten die Schlaaworte .WeFenschaft tst Macht- und Vit WiKmsaft nch Gemeingut aller werden lanter als kurz nach der Entdeckung der Spe5lns!7se und den durch sie erhaltenen Nefnltaten astrovhsikalifcher Forschung. In der That waren die Senntniffe, welche über die Natur der Sterne erhal, ten wurden, staunenexvegender Art. Man erfuhr von den Tenrveraturcn, welche auf deu Sternen herrsche muß, ten, deren Lichtlinien den Damps des EisenS und das PloinnmS erkennen ließe, man erhielt uuda von den alle irdische Begriffe überjerizende WatIerfiossernptionnl der Sonne, welche als Prowberanzen bei SonueusinftNuiFen beabachret wurden, aber bs dahiu ner, klärt geblieben waren. Man rmuthete mit ziemlicher GeroiHheit,.daK du Komete aus stohkMsserffen eitel Petroleum beftauden nnd ranbttz dieselben Verbindungeu ebenfalls-n eine zelne astronomischen Nebel z sind. Mit einem Worte, es wurden Wder dinze entdeckt, und da dielde HZchst anrnfanter Natur wareu. verseng Unverständige mehr von dZchr Kanten Unterhaltung, deren Entarnna ls Mgenfchaft bezeichnet ward. . Aber die .naturwiffenschHLch Theopen und Hopsthese fintz de Wechsel ebensowohl unterworfen, w' alle au dem Wege zur Wahrheit sorbene Kenntniß, uud wer daherniSt Ugeht, wird gar bald überholt werde. WaS gestern für gut erklärt und theoretisch richtig galt, ist heut durch bessere Anschauungm ersetzt, und diese Nunen morgen wieder Aenderungen erleiden. Da, her müssen diejenigen Leut,.rselcke da Meinung sind, natnrwisftnschaftlleSe Er geblufft ltnd Schlüsse seien nnroandelbar. ich schon fx'qnmen van Zeit z Zeit f m . tr . ' ,,muur , mu ilren auauzrg wordenen Ansichten zu breche und an uene Theorien zu gewöhnen. Wir habe uns von Jnged ans mit her Gedanken vertraut gemacht, daß sämmtliche Finlerne Soime , seien, die so unendlich neit von der . Erd entfernt sind, daß. sie nur als 1 leuchtende Punkte wahrgenommen werden könne. Wut den wir uns jetzt ebensogut in eine neue Au schauung hinein finden, ach .welcher ein Theil dieser Fixsterne gar keine Sonen im hergebrachten Ginne sind und nicht als große, weit entfernte, sondern als kleine, verhäktnißmFßig , nahe Hu, messkörver anfznfafsen wären? . 1 Jeue Sterne, welche man die veränderB kiche uennt, weil sie sich durch de Wet fel ihrer Helligkeit, von 'ander i First, neu unterscheiden, haben die Veranlas sana ' iii letzterer AuKa ffuna aeaeben. Einige dieser Sternen leuchten" rUZlich irnr großer yelltgrue ans und verU dann allmählich ; eine? derselbe. Tycho de Brahe 157? beobachte, er. langte solche Leuchttraft, deß er' jklbfi bei Tage sichtbar war. Hnggins ernt, daß solche Sterne .roße Menge brenn baren Gases entwickeln, welche denStc mit einer flamluenden Hülle sebttv die allmählich ausbrennt und verlischt. . Ein ähnlicher Stern wurde IS?S von jem ausgezeichneten AstroMrOchmidt , M-.r" llr'.r.-f '(l:.j!l':.itv''
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-AAA "k, j.v4rii tiSt-ÜT- fätfjfagfr ?-mJM'tSfo1-JJit&lriJ&lM .... -tr.rj.uf o Samburacr Dpscn -Q&'Zpä Blutkrailköeitcn. -4ftLäncastcr. Pa. ' Herr Audrew. Krsy cn ttt Christian-Str. , wohnhaft, srricht sich seh? lobend üb Tr. August König'S Ham iurger Tropfen auS. Er meint. eS gebe nichts besseres gegen Unreinheit des Blutes u. Maeniescöwcrden. Tke Trepfen sind durch iba schon vielen empfohlen und haben dieseiden stets gute Wirkungen httvorgcbracht. Evanstrn, INS. Schon seit Iabrea gebrauche ich Dr. Aü göst König'S Hamburer Tropfen und haben sich dieselben stets als ein ausgezkichnttcs Mittel gezen alle Nnreinheiien deS BluteS erwiesen. Ich kann dieselben nicht ßenllg empfehlen. Jocbim 35s. Fünsu'ß Cents die Flasche ; in allen Aps theken zu haben. rL CHARLES A. VOGELER C0-. aMmor. Mi. A M?Ä G '4 m. & Daß große Echmerzenhettmittkl gegen Nheumatismus, Silhschmen.Sll,derr,ißk.FrMklk, icht. Herenkchnß. Kreuiweh nnH ßüftkNlkiik. Nückenschmerzen, 0erpauch,gen. köteise plk, Schnkttwnnde Qktkchunse ni Srühnnze. Wciitstlgic, S,krtz. Vttnwunieit, Eklkkklchmttzea. Farmer und Viehzüchter Gan in dem St. Jakob Oel in unllberrrefsricheß Heilmittel aean di ebrdn deS ih, stände. Pret.tt S,nt; in allen , Apotheken , haben. IM CHARLC5 K,V?S?l.E CO., Bn?rnor, Wi Kai eine slvzabl Kräutermrdizlnen für derschie den Krankheiten präparirt und verkauft diese! den in seinen neueröffneten Parlorß. tz wird nichtk berechnet für Consnttat'c., Untersuchung und Rathschlage und nur. tven'g für die Heilmittel, welche einen v 0 b i 1 1 dient en Rn f haben. Ein gemüthliches Gespräch kostet nicht; alle folgenden sogeuann. ten amerikaniichen Nrünkheiten müssen sofort und für immer den zarten nnd doch so mächtigen Ratur.Heilmittein w'ichen. & a t a 1 1 D, streb, Tnchwnre, RhnmaiiSmn. Frauen schwäche, Bandwurm, HaemorrhaiSen, DhSpepsia, Leber, Nieren, und Letb-Veickweren. Juncze, mittelaUe und alte Leute, wel e unter jugendlichen Thordrsten nnd tluöschwei. saugen zu leiden hahea. könne ihre volle Ge. saadtheit wieder erhalten Viele haben ihre Nerdenkraft derloren vvd altere frübzcitiz Sie sollten die Parlor besuchen, wer nicht skli ft kommen kann sollte schreiben, 4e Marken beilegen und sich eines der Cirkulare oder der Bücher (vnr für Manner) bbe r Nerdenkrank. heilen bestellen, rousevde von Zeugnissen liegen auf. Office-Stunden: 9 bis IS, 1 di 5 nnd ? bisS täglich. GXJ1S WA, 5 West Wafhingtonstr. Indianapolis, Ind. Zk. (Deovge MSKe, ,z?ole ,kv . fe. Lkez. Q$pO AK LnseettzukA mx Vtz.pZtK tQt zttnlSssiz saeZverKSndizer WM. Oüddeft Sckt d, QQ ÜDafhioAtoo n. Otr. uns verwandelte sich allem Anscheilsc nach m einen planetarischen Nebel. Diese Beobachtung ist eine der merkwürdigsten, denn an mmmt an, daß die Sterne sich zuletzt wieder in dr Planetarischen Nebel aastöse, ans dem sie entstanden, hat aber früher noch nie einen Vorgang henehmen können, der diese Annahme dcrntt bestätigte, wie der von Schmidi efehene Stern. : Andere veränderliche Sterne wechseln de Grad ihrer Helligkeit in regelmäßi ae Perroden. Der I8S5 in dem Sternbild der Zwillinge entdeckte veränderlich? Stern hat eine regelmäßige Zeit des Ltchtwechsels, welche zwischen 70 und "f,3?8 lS"". Er steigt schnell csf sein Marunum, oft in 24 Stunden, xuch fällt dann, erst allmäbich und dann kchueker, zum Minimum der Leuchtkraft zurück. . Die Wiederkehr der Lichtzunahme und -Wnahme in regelmäßigen Zeiten laßt sich durch die Sonnennaw? der Fixsterne nicht erklaren, sondern ist ein neues, schwer z lösendes Räthsel der Sternenweit. DaS Spektroskop hat noch nicht alle Geheimnisse deS Universums ergrünbet und wird sie schwerlich alle miteinander klär legen. Pje Leute nun, welche glauben, alles Heil iu der Wiffcuschast zu suchen, müffmfich bis zur Lösung der Räthsel mit da Gedanken begnügen, daß der Mensch zwar vieles weiß, wenn auch nicht alles, und daß das, c er zu wissen glaubt, auch wechselt, w das Licht der versnder, Kche Sterne. EistnvaartN jeder Art Pulor. Munition u. s. w.. zu möigen Preis. n Im Neuen Laden von B H. Banier. N. O. Ecke der Morris und Meridian Str. ' Merrschaumpftist, länge druisHe Pfeifen. Ciaarrenspitzen etc. bei w.
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