Indiana Tribüne, Volume 13, Number 232, Indianapolis, Marion County, 10 May 1890 — Page 3

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Der Klumpfuß. Aomsn dsn Ewald Angnst König. (Fortsesuna.l , .Finden Sie diesen Wunsch befrein' dend?" sragte Werner in spottischem Tone. Nein, es lagen ihm Hoffnungen zu Grunde, über deren Berechtigung Sie sich Gewißheit verschaffen wollten. Das lose Brett im Fußboden bestätigte diese Hoffnungen; unter diesem Brett lag irgend etwas, as Sie damals versteckt hatten und nun wieder holen wollten. In den Augen Werners flammte es auf, es schien im ersten Moment, als ob er von seinem Sitze emvorsringen olle, aber er bezmang sich, so schwer eS ihm auch siel, fciuer Erregung Herr zu blei ben.

Unb was körmte diese EtwaS gewe sen sein?" fragte er höhnisch. Ei steht Ibnen ja frei, daS Brett aufzuheben und sich zu überzeugen." Das ist bereits geschehen!" . Und was haben Sie gefunden?" Eine unbezahlte Rechnung an Sh äber ein Paar Filzsohlen," erwiderte der Inspektor, dessen forschender Blick un verwandt auf dem Baron ruhte. Das Antlitz Werners war fahl gewor den, einige Secunden lang sah er den ' Beamten starr an, dann zuckte er veracht : lich mit den Achseln. Z Daß diese Rechnung keinen Werth für mich haben kann, werden Sie begrei fen!" sagte er. Die Rechnung freilich nicht, wohl aber das, was außer ihr in dem Verfteö lag." j Und was war das?" Sie wissen es besser wie ich, denn Sie haben es herausgeholt ! " Herr Jnfpector, ich verbitte mir die sen Ton!" ries Werner zornig. Si, stellen Behauptungen auf, die völlig aus der Luft gegriffen und für mich beleidu dtgend und." : Ich kann meine Behauptungen be weisen. Wollen Sie mir sagen, wu Sie in den Besitz der Papiere gekommen sind, die Sie heute Vormittag hei dem Banquier Ladenberg depouirt haben?" Werner erhob sich und nahm den Hut. Sie sind durchaus nicht berechtigt, solche Fragen an mich zu richten," sagt er mit heiserer Stimme, ich wenigsteni fühle mich nicht verpflichtet, sie zu be antworten." , Warten Sie," erwieerte Dörner ruhig, Sie werden dieses Zimmer nich! eher verlassen, bis Sie mir volle Aus: klärung gegeben haben. Wollen Si leugnen, daß jene Papiere dieselben sind, die' damals dem ermordeten Rentner Schimmel geraubt wurden? Sie kön nen es nicht, denn ein Verzeichnis dieser Papiere ist in meinen Händen, eS fand sich im Nachlaß des Ermordeten. Diese Papiere baben jahrelang hier in Ihrer früheren Wohnung versteckt gelegen " Das geht zu weit!" fuhr Werner; auf. Ich werve für diese Beschimpfung Rechenschaft fordern " Er eilte auf die Thuc zu und öffnet sie, entsetzt prallte er zurück, als sein Blick auf die Polizeibeamten siel, die draußen im Corridsr Wache hielten. Sie werden nun einsehen, daß Sie bleiben müssen," fuhr der Jnfpector mit unerschütterlicher gtuhe fort, es ist eben noch manche Frage zu erledigen. Die Spuren damals deuteten auf einen Mann, der scheinbar einen Klumpfuß hatte, ich habe jetzt die Zeichnung dieser Spuren et.oas genauer untersucht und dabei die iuteressante Enkdeckung ge macht, daß sie von Ihrer Fitzsohle hen rühren. Es war keine schlechte Idee, sich einer solchen Sohle zu bedienen, die Spuren, die sie hinterließ, mußten ja die untersuchenden Beamten irre führen, jene Rechnung aber, die Sie leichtsinniz gerweise in dem Versteck liege ließen, verrieth mir diese Idee, die mir bisher noch ganz neu war." .Uno dieselbe Sohle lenkte drüben den Verdacht auf meinen unglücklichen Bni der sagte Paul, aus dem Nebenzimmer eintretend, für mich steht es jetzt unum stößlich fest, daß Sie auch den Irland Patrick ermordet haben." Werner blickte starr auf die Thür dez Nebenzimmeis, durch die jetzt auch Schimmel und Heinemann, der Staats anmalt und der Untersuchungsrichter ein traten. Bin ich denn hier in einem Irren' hause? rief er. Wie darf man wa: gen, mir solche Anklagen ins Gesicht zu schleudern!" .Ich füge diesen Anklagen noch eint hinzu, erwiderte der Rentner mit schar fer Betonuna. Sie haben an dem Abend Ihrer Verlobungsfeier mir einen Schlaftrun? gegeben, um die Papiere aus dem Versteck zu holen und mich zu beraum ben. Sie haben meine Haushälterin er mordet und meinen Naben vergiftet, und wäre ich in jener Nacht erwacht, fo läge ich jetzt auch schon unter dem Ra sen." Der Untersuchungsrichter trat näher. Ich muß Sie verhaften, Herr von Bergou" sagte er, es liegen Beweise gegen Sie vor Beweise? fuhr Werner auf. Hat die Anklage eines Wahnsinnigen vor dem Gesetz Geltung?" Fügen Sie sich gutwillig, die Unter, suchung wird ja ergeben, ob diese Ankla gen begründet sind." Der Jnfpector hatte die Thür zum Corridor geöffnet, und die Polizeibe amten eingelassen; ein Wuthschrei entfuhr den Lippen Werner's, es mußte ihm ja nun klar werden, daß er entlarvt und verloren war ; ehe ihn Jemand da ran hindern konnte, bezand er sich im Nebenzimmer, man horte ein Fenster klirren, und im nächsten Moment einen dumpfen fchwerenFall. Dorner befahl den Beamten hinunter zueilen, die Ausgänge zu besehen und den Hos zu durchsuchen, und hier fand man den Unglücklichen auf dem Steinpflaster. Man trug ihn ins Haus und holte ei nen Arzt, der bald darauf kopjfchüttelnt vor dem Bewußtlosen stand und eim schwere innere. Verletzung konstatirte. Fast gleichzeitig mit dem Arzt erschien der Diener des Barons, der seinem Herrn die Hicbpost bringen wollte, daß Baron Friedrich von Bergan, vom Schlage ge rührt, sanft entschlummert sei.

Der Geheimrath nfuMaS entschlW Ereigniß mit allen Einzelheiten noch an demselben Abend; fein Bruder glaMe sich verpflichtet, ihm die Botschaft zu überbringen und seinen Beistand anzm bieten. Koustanze und ihre Eltern, die drefn Schlag ganz unvorbereitet traf, waren xöllig rathlos, Verena und der Onkel allein behielten ihre Fassung, sie berieth sofort über die Schritte, die nun gea schehen mußten. Um den peinlichen Kondolenzbesuchen ind den damit verbundenen unliebsamen Bemerkungen zu entgehen, blieb nichts anderes als schleunige Abreise übrig, das erkannten alle, und der Rentner war augenblicklich bereit, die Mittel zu einer längeren Reise zur Verfügung z stel len. Die Geheimräthin reiste mit ihren Töchtern schon am nächsten Tage ab, und als sie im darauffolgenden Spätsommer zurückkehrten, hatte der Geheimrath, dem Rathe seines Bruders folgend und unbekümmert um das Gerede der Leute, Equipage und Dienerschaft abgeschafft nd den ganzen Haushalt vereinfacbt. (Schluß folgt.) LinSeöotderLhre. fomn dem öat Hutzlii 1. Sie hatte ihn bezaubert mit ihren klug blickenden Kinderangen, mit ihren wei' ßen, ewig beweglichen Händen und mit ihrem knabenhaft drolligen Lachen, das tief und wohllautend klang wie das Läu. ten ferner Kirchcnglocke. Sie hatte ihn bezaubert, ihn, den verwöhnten Kurt Malkow, den verzogenen SalonlSwcn, den geschworenen Junggesellen, den blasirtesten aller Herzensstürmer, ihn, Kurt Malkow. Als er es gewahr wurde, baß die kleine Schwester seines ernfthaften Freundes Nllmer sich seines Denkens und Fühlens zu bemächtigen drohte, da war er mit sich zu Rathe gegangen enlstlich. Das wollte heißen, so ernstlch wie Kurt Malkow Journalist, überhaupt mit sich zu Rathe zu gehen in der Lage war. Er hatte vor sich hin gepfiffen etwa eine Stunde lang, und dazu seinen langen rothbraunen Schnurrbart ge, zwirbelt, und flüchtig bet dem Dampf seiner Cigarre seiner verflossenen LiebeSHändel gedacht, alsdann hatte er seinen Thee bestellt und sein Reitpferd. Kutt hatte einen Entschluß gefaßt und der Entschluß lautete: Nach Hause reisen den Besnch bei den gastlichen UllmerS in den nächsten Tagen abbrechen und in sein städtisches Heim zurückkehren. Er wurde sehr ruhig, seit er sich entschlossen, welche Haltung er zu nehmen gesonnen war. Mochte sie ihn immerhin weiter dezaubern, mochte sie ihn mit ihrem lie ben, zuthunlichen Geplauder noch mehr gefangen nehmen auf weitere zwei Tage und dann dann ging'S in die Stadt zurück, und die genossenen Stunden auf dem Gute wurden zur schönen Episode in dem ohnehin an Episoden reichen Leben Kurt Malkoms. Das war'S, waS er sich auSgedacht hatte in den ernsten, nachdenklichen Stunden, in denen er mit sich zu Rathe püig. Heirathen! Eine Secunde lang hatte auch der Gedanke in seinem Innern Raum gehabt, im nächsten Augenblick r r . 1 1 . Tt i .

icyon tjslite er lyn ausiacyeno verworfen. Was sollte er mit einer Frau? Er, dessen entzückendes Junggesellenheim ein Schmuckkästchen an Comfort und Ausstattung bildete, er, der seine Freiheit liebte, wie der Fisch sein plätscherndes Wasser, er, der in seinem Kreise zu Herr sehen verstand wie keiner, er sollte sich binden für ewige Zeiten, unterordnen vielleicht? Nein, entschieden nein! Aber er war verliebt, rasend verliebt in daS seltsame kleine GeschSpfchen, daS ihm fein Freund Richard vor kaum vier Wochen mit berechtigtem Stolze als sein Schwesterchen vorgestellt hatte, mehr verliebt, als noch je in seinem Leben, mehr noch als damals in Pahl fort mit dem Gedanken an andere Stunden, fort mit allen Vergleichen. Er war da mals auch stark afsicirt gewesen, eS hatten ihn die leidenschaftlichen Abschiedsworte Herthas erschüttert, nun ja, er hatte ein leicht erregbares Herz und Thränen, Weiberthranen, entwaffneten ihn stets. Pah, fort damit ! DaS Leben war heiter und mußte heiler durchlebt werden, und er die Fähigkeit hatte zu genießen, wie er, der mußte sie nutzen, und darum auch wollte er über die neue HerzenZnekaung nicht lange arübeln. Genießen! Nur jede Stunde des Lebens mit Behaaen und Leichtleiiakeit ' ausnutzen ! Tula war ein entzückendes 1 ' t ft r-jt.c p: . ! fT . t ins von iacoenoer vsiRsauc uno von unoergletchllcher Anmuth des Geistes, und dann liebte sie ihn so offen, fo l entzückend offen. Kurt wußte wohl. was er dem Hause Ullmer schuldete. Er stand vor einem Mädchen, das er achtete. und jeder unlautere Gedanke mußte fern bleiben, aber die Liebe in den tiefblauen Mädcbenauaen inniger noch ausseucbten zu sehen, danach verlangte er sich an dem Entzücken zweier Frühlingstage werter berauschen, von dem Honig weiter nippen vtS zur höchsten Wonne, das wollte er, und dann gehen wie er aekommen, nur um eine Begebenheit feines LebenS reicher. So war der Entfchluu. den der flotte Weltmann gefaßt. und in diesem Entschlüsse jagte er sein P serd im 'Trabe dem Ullmer'schen Gute zu. Am Auslange des Waldes gab er dem Thiere du Sporen und setzte im Galopp weiter, bis ihm unweit des Gutshofes ein weißer Schleier entgegen . t i , weyle, uno inner Diesem ajieier etn ut des Gesichtchen: Tula. Kurt Malkow fühlte, daß sein Herz aewaltia zu schlaa gen begann. Als er sein Pferd neben dem Einspänner xarirte und dm Hut zog. war sein Gesicht über dem herabhänenden vollen ischnurrvart alutroth. n,A sl.k., tr,.i.: r,.r9 W lV MMfcXi, )kUUit HtH fragte er, um etwas zu sagen. Sie lachte ihm frohen Willkomm entgegen. Ja, bis jetzt, aber ich bleibe es uicht. Ich fahre auf's Feld eS wird Roggen geschnitten. Reiten Sie mit mir bis an die Ställe und geben Sie Ihr Pferd ab, ich will Sie mitnehmen!" Ihn mitnehmen! Es belustigte ihn ihre Protectorm!ene. So war sie immer so bestimmt, so liebenswürdig kategorisch. Und so klein und zierlich stand sie

neben dem leichten Gefährt, so geschtckt hielt sie die vom Wagen herabhängenden Zügel! Er mußte sie immer anschauen, als er ihr nachritt bis an den Hof und dann, sprang er, vergeßlich auf seine Pflicht, sich der Familie Ullmer zuerst vorzustellen mit raschem Satz zu ihr in den Wagen. Tula warf ihm die Zügel hin. So bis wir an dem Dorf vorbei sind lenken Sie, damit die Bauern nicht staunen draußen auf dem Felde

fahre ich Sie!" (?r lackte und sie lachte veranüat mit. und dann nestelte sie sich wie ein Kind in den Sitz ein und gab ihrem Strohhut einen energischen Ruck, so daß er festauf den Haaren saß. Er führte die Zügel geschickt und mit mehr Eleganz, als sie es ie aeben. Sie hatten die freien Wiesen erreicht. Der Mann hielt den ! t - 'JLl-i. C t.f.i. Kops geradeaus geriir,. z luorre me Augen des Madchens auf sich ruhen und der bewundernde Blick machte ihn glücklich. Schweigend fuhren sie nebeneinander bis zum Absatz der Roggenfelder, und dann wandte sich Kurt plötzlich und jeate dem Madchm mit schmeichelnder r?t t i r-f X- kl f &2V izxoeroe me HUgct i mhiu yuuuc. Er sprach auch dabei mchtö, aber es laa in der Art, wie er mit seiner wohl- - t l nrsL l ' kv siegten Männeryano oes cavchens linaer aus eine Secunde bedeckte, eine ungesprochene Zärtlichkeit. Sie senkte den Blick, als sie, sich ausrichtend, die Zügel faßte. Hopp, holla!" br Ruf trieb die Pferde munter an. Der Wechsel in der Führung gab den Thieren auf eine Secunde eine Empsindung oon Freiheit, in der sie heftiger als vordem voranflogen. .Ach. mein Hut l Er flog ihr von der Stirn in den Nacken und sing sich Mtt dem Schleier m ihren Flechten. cm.' . r- . f "fr t 2 . . V . .... (.1. HiSlt sie uuyscy uussau um ucui UM uic Schläfen flatternden gelösten Haare! Wie der Mund so frisch lachte. Kurt Malkow lo te sorg altig den Schleier von den Zöpfen und benutzte den Augenblick, um sanft über des Mädchens Haar zu fahren, dann nahm er den losgelösten Hut und behielt ihn eigenmächtig in den Händen. Weiter ging das (z)esahrk cuer uver grüne Felder in der hell strahlende? Sonne. TulaS Arme waren gestreckt. Sie hielt die Zügel mit der Ungeschicklichkeit eines Kindes und als sie bei einer Wendung deS WegeS zu scharf umbog ? Jrjfc v . ar warf oer cann ras oen Arm um iyre kleine Gestalt und griff so in die Zügel. Sofort war der Wagen wieder auf dem graden Wege. Sein Arm aber blieb, wo er war. melte er nur mit ihrem Herzen, als er in der Stellung verharrte und sein Athem rascher kam und sein Schnunbart . ihre Stirne streifte! Im Augenblick wuszte er es wohl selbst nicht. Ihre Haare flatterten im Winde aus und sielen dann nieder auf ihre weit geöffneten blauen Augen. Er hob die freie Hand und strich sie ihr aus der Stirne, und da sie sich nicht regte und ferne Zärtlichkeit ohne Wort und Blick leif' erschauernd hinnahm, da neigte er den schönen Kopf zur Seite und blickte in ihr erröthendes Gesichtchen. Sonnenschein! sagte er flüsternd. und über das seltsame Wort lächelte sie besangen, halb scheu, halb glücklich. Mein Sonnenschein!" hauchte kr nochmals, tiefer noch zu ihr gebeugt und dann nahm er ihren blonden Kopf zurück und küßte sie auf den leicht geöffneten welchen Munv. Er war ein Lebemann, em an Erfolg gewöhnter Damenheld, der manches Mädchen heimlich geküßt hatte, ohne an den nächsten Augenblick zu denken. Er hatte nichts anderes gewollt, als sich in seinem Entzücken sur Tula und an ihrer Liebe zu ihm auf Stunden noch zu ertreuen und es kam Alles im anders. (Forttesung solat.) Te? Papst uvet au Llvrüstung. VavK Leo bat sich kürilick einem 5lournalisten aeaenüber eingehend über die ... . . " , , " ' Adrustttng ausgesprochen. Vas mllttansche den sagte er, ve, seelr Hunderte und taufende von jungen Leuten. ES vernichtet ihr ganzes Höhe st -a sl.... V i V . .1 res gelsiiges Lesen uno rragl oazu vti, tc zu verhärten uns zu ernledrigen. Diese Leere sind nickt nur voller aeistis ger Gefahren, sondern sie erschöpfen den Mslirand der Lander. lanae (5urspa mit Soldaten gefüllt ist, so lange . ' v .rr. t orc 'ii t n. raciucn nur uicic uucusuuiic ucui -uu den entzogen und die Armen werden mit Steuern überbürdet zur, Ausrechterhaltun des Systems. Die öeere Europas verarmen die Bevölkerung. Diese aronen 'llttiilareinricmunaen oaoen au . . m'fi 1 . . t ... t. noch eine andere beklagenswcrthe Wirkuna. Sie beben die Völker aeaeneinander auf und verschärfen die nationale (Zifersuckt. Die Zolae davon ist das Wachsthum eines Geistes des Zornes und der Rachsucht. Riesige Heere, die tzjL :. rj.. o.u.M . iUf 111 jüiuycji )tucu, ic i'ic UVlbtuf aeaenübersteben. können nickt einen auten Geist zurücklassen. Sie sind antii "sitix fF r n rt UJllIillLU. JLJll .UUIIiniIII rilDUUUlC. dak die SckiedsaericktS;Lebre. welcke der Vatikan anstrebt, als ein nationales Prtnzip m Amertka angenommen wurde. aste oer?t5av t. das ut ein waareS Prinzip, allein die Männer, welche i . r - Qf-..r, r. "i... sC... vic oulroie uci "Aeirgcnyellen in urova haltn, wünschen nickt die Wahre yeu. Ottkttcher Nothstand in Wien. , r , , ? - , In Wien herrscht eine Noth, die zur öffentlichen iAesayr geworden ist, schreivl t in liorre o. der Bert. vcationalZieituna. Die moralischen Plünderer und Brandstifter, welche den Eharakter der Stadt fälschten und die trüben Instinkte der Menge entzündeten, hätten niemals eine so große Macht über die Gemüther erlangt, wenn nicht in so vielen Häusern L . . i"fc.p-j . das wno eingezogru u?are. aju tifcgtntteUttm baben die Arbeit eingestellt. Der Wockenlobn beträat sieben dulden. Mit diesem Betrage soll in Wien eine Familie leben! Das ist ohne Hunger ganz unmöglich, und Hilfe ist kaum zu erlangen, weil auch die Meister darben, ml die Aukträae fehlen, weil Wien den Erport verloren hat und weil der sinkende ZMaKli'tand in allen Gewerben fühlbar ist. Das Unglück besteht darin, daß der Meister uick der Grelle Recht haben, daß

Beide nicht ertstlren können uno aus um bürgerlichen Geleise hinausgerissen werden. Alle Handwerker und Industriellen, deren Thätigkeit in den Wiener Verhält--nissen wurzelt, klagen, alte Firmen verschwinden, berühmte Gasthäuser werden geschlossen, der Miethspreis der Wohnungen sinkt und ist dennoch zu hoch für die verarmende Bevölkerung. Das Elends erzeugt die socialen Erfcheinungen in Wien. Auch in anderen Ländern' wüthet der Lohnkampf, auch in anderen Städten hat sich der Gegensatz

der Klassen verschärft, in Wien aberwirkt noch ein descnderes Element. Hier leben eine Million Einwohner, von denen die weitaus große Mehrzahl die größteMühe . t ' : . tti ... r. ,at, auch nur ore nacrre rrsicnz zu ve,auvten. Der Kaufmann verliert die Kunden, der Fabrikant den Absatz, der Arbeiter den Lohn. Es nutzt nichts mehr, diesen traurigen Zustand zu bejtretten; er ist so offenkundig geworden, daß ein Zweifel unmoaiich ist, uno van. tever Tag neue Beweise für diesen Proceß der Abbröckelung ans Licht fördert. Die Wiener Handschuhe werden jetzt m Prag, die Wiener Werlmutterknövfe in einer kleinen niederösterrelchlschen Stadt, und die Wiener Geldtaschen werden nr Berlin aemacht. Die Industrie flüchtet auS WleN, die politischen und wirthschaft!!chen Umwälzungen haben Wien entkrastet, das Saldo der Bilanz wird jährlich geringer, das Capital wird aufgezehrt und das Ende ist äußerst leicht zu berechnen. Entschädigung unschuldig Verur theilttr. Schon seit dem Jahre 1862 lvird in Belgien und in mehreren anderen Culturländern durch Wort und Schrift die Frage erörtert, ob einem zu Unrecht verfolgten, gefangen gehaltenen und durch die Gerichte freigesprochenen Bürger eine Entschädigung zu gewahren st. Belgien geht letzt mit gutem Beispiel voran. Der gegenwärtige Justizminister Herr Le Jcune, einer der aeseiertsten Anwälte des Landes, welcher bereils die bedingte Vcrurtheilung und die bedingte Hastentlassung in we belgische Strasrechtspflege einzesührt a , ist entschlossen, auch diese Reform in cas Leben zu rufen und ein hierauf bezügliches Gesetz bei den Kammcrn einzudringen. Auf Veranlassung und m izZeaenwart des Justizministers trat kürzlich im Brüsseler Jushzpalast die Jbedöration des Avocats, welcher alle Anwälte des Landes angehören, zusammen und erörterte die Entschadigungsfrage. Nach vierstündigen Debatten, in denen auch die im deutschen Reichstage gestellten Anträge eingehend erörtert wurden, beschlön die Versammlung, das etnzubringende Gesetz auf folgender Grundlage zu gestalten: Dem zu Unrecht verfolg ten und in Gewahrsam gehaltenen Vür ger ist ne Entschädigung zu bewilligen. Diese Entschädigung steht ihm von Rechtswegen zu. Bei Abmessung derselben ist sowohl aus die moralische Schadigung. als auch auf den materiellen Schaden Nucksicht zu nehmen. Dem Freigesprochenen steht eS zu, die gericht liche Instanz, welche die Höhe der Entschädiaunq bestimmen soll, zu wählen, Der Gerichtshof hat nicht in allen Fäl-.-Z. Iwlsw?-..-- 1 r.:: in rz.tr iujuwi3uiiii jujuvmiii, vu es Freisprechungen giebt, welche ein ausreichende Entschädigung bilden. Her vorragende Rechtenführe? wie die Herren Deputirten Jacobs und Nothomb haben bereits die Unterstützung dieser Reform zugesagt, so daß ,n Belgien eme gesetz- '. jL. - CI..I...a W fCtit JSSvjm i ij iiuji üiiycvun vtt v2.iuvuviuivHgf bald zu erwarten ist. Deutsche Lokal - Nachrichten. Thüringische Staaten. Der Gutsbesitzer Schüppel inUrsprung starb unter Anzeichen einer Vergiftung, n"lf" "S,", Sv"'Äfö! rtruitt vit Mi vf iiiicvs thal beheimathete Wilhelmine Slppel ist dieser Tage ein Mordanschlag gemacht worden. Mit einem scharfen Instrument wurden ihr 11 Stiche am Kopfe beigebracht. Es ist fraglich, ob sie dem Leben erhalten bleibt. Ihre kaum 20mh riqe Schwestertochter ist als der versuchten Mordthat dringend verdächtig verhas tet worden. AuS der Rh einpfa lz. Der GehSmüller Holzinger in Bergzabern wurde als der Brandstiftung verdächtig verhaftet. Der Kartoffelhandel hat in der Frankenthaler Gegend eine bedeutende Ausdehnung angenommen. In den letzten 14 Tagen wurden durch Handler 11,500 Centner Kartoffeln verkauft. Mehrere Waggons dieses Bodenerzeugnisses gehen wöchentlich nach Jtalien. Der Privatmann und frühere chmledemelster Friedrich zlcMy voir Frankenthal hat sich erschossen. Die Ehefrau des Schreinermeisters I. Mech: tershelmer tn Hanloch wurde, der Brandstiftung dringend verdächtig, verhaftet und nach Neustadt in Untersuchungshaft abgeführt. Etwa 000 Bergleute m t. Jnqbert haben dieser Tage emen Recht schutzverekn ln's Leben gerufen. s in . . ... rti j...r. r . 4ver, oer rn noaenoauien geoorene yrrstian Zinn. Als Hauptmann eines enfenmannercorps wurde er im Jahre 185! der Befehlsertheilung zur Zerstörung von Brücken und Kunststraßen schuldig befunden und deshalb zur Einsperrung auf S Jahre und einer Geldbuße von 46 fl. 40 Kr. verurthmt. Einen Theil dieser Strafe hat er auch verbüßt, bis es ft , ..... . ...... ihm gelange aus erlangen zu enirommen. Er floh nach Nordamerika, wo er aw amerikanischen Kriege als Capitän der Nordstaaten-Armee theiknakm. ' In Mariedthal hat eine Frau Neu bei eiitem Streit einen Mann durch drei Stiche derart verletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Die Frau wurde verhärtet. Der Student und Candidat der Medicin Richard Dörr aus Jdac hat sich aus der sketse von tragbürg zur Heimath auf dem Bahnhof in Neustadt an der Haardt heimlich von seinem Begleiter entfernt und ist seitdem verschwunden. Mrrlckauv pfeifen, lange deutsche VKilen. Signnpipitzkn etc. bei Wm. MuSo. Ro. 199 OS Waibtnatan Str W. T. rvwn, Advoka?, Vavee Blot.Zlmn.er 23.

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