Indiana Tribüne, Volume 13, Number 231, Indianapolis, Marion County, 9 May 1890 — Page 3

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V CJü M Der Kluniffutz. Koman dsn Svald August König. lFortsezunk.l Hugo legte jetzt den Empfangschein vor, der Bankier unterzeichnete ihn und überreichte das Papier dem Baron, der es in sein Portefeuille legte. So roare daS abgemacht", sagte Wen ner, sich erhebend, ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr freundliches Entgegen, kommen." Hugo erwiderte den Gruß deS BaronS nur flüchtig, er rvar damit beschäftigt, die Werthpapiere rSieder einzupacken, und weder Bankier noch der Baron bemerk ten, daß er ein Blatt Papier hastig in seine Brusttasche schob. Er hatte sich sofort beim Anblick de, Werthpapiere der Weisungen erinnert, die GretchenS Onkel ihm vor einigen Ta gen gab. Taglich war er gesrazt sorden, ob er noch immer nichts erforscht und erfahren habe, jetzt endlich konnte er dem alten Manne eine Mittheilung machen, die vielleicht den Wünschen und Erwartungen desselben entsprach. Er selbst legte kein großes Gewicht darauf, und überdies beschäftigten auch gerade heute so viele andere Dinge seine Seele, daß er keine Zeit fand, über jene Wünsche und Erwartungen des Soufs fleurs nachzudenken. Er dachte erst wieder dsran, als er das Cabinet verließ, um sich zum Mit tagessen heimzubegeben. Es war kein großer Umweg, wenn er an der Woh nunz Des Souffleurs Mtbeiginz, zudem drängte es ihn, seiner Braut das Borgefallene mitzutheilen, mußte sie doch darin eine neue Bürgschaft für eine sorgenfreie Zuknnst erblicken. Schimmel war allein daheim und teits mit seinem einfachen Mittagesien beschäftigt. So ist reichen? fragte Huao be stürzt. Wo soll sie sein?" erwiderte der alte Mann, ohne sich in semer Beschäftigung stören zu lassen. ?!atürlich bei Ihrer Mama, ich gelte jetzt gar nichts mehr! Ich Hab's ja vorausgesehen, daß eS so kommen würde, die kleine Katze schmei chelt sich bei allen ein. Der alte verbiss sene Rentner Gottschalk hat auch schon einen Narren an ihr gefressen, sie wird von allen verhätschelt, und früher wollte Niemand etwas von ihr wissen." Und Sie müssen hier allein speisen? Kommen Sie mit " .Danke schon, glauben Sie wirklich, Ihre Mama sei so unhösiich gewesen, Gretchen allein einzuladen? Bewahre, ich sollte mitkommen, aber aus verschic denen Gründen mußte ich's ablehnen. Erstens war hier das Essen für heute Mittag schon auf dem Feuer, zweitens war i:y zu bequem, Toilette zu machen, drittens würde ich die Gesellschaft nm gestört haben und so weiter." .Und Mama war selbst hier?" Persönlich, und sie ruhte nicht, biS Gretchen mitging." Tantt will ich auch wieder gehen, ich habe eine angenchine Botschaft für sie." Darf ich'sie nicht hören?" Der Diöpouenr ist heute Vormittag , ktttlasjen worden, und ich bm tn seine Stelle genickt." Ah, das ist mir eine große Freude!" rief der alte Mann erfreut. Da gratnlire ichl Nur nicht übermüthig wer den!" Ja so. und Ihnen wollte ich auch ! eine Mittheilung machen," scgte Hugo, 1 rx i i o-f . ver rojoii aus oie .yur zugez grillen roar, um sich wieder zu entfernen. Baron Bergau war heute Margen bei uns, er brachte Werthpapiere. um sie uns in Depositum zu geben." Halt!" Hiergeblieben!" fuhr der Souffleur erregt auf. Welche Papiere? Wie groß ist die Summe?" Lieber Himmel, so bleiben Sie doch ruhig hat denn diese Mittheilung so seh? großes Interesse für Sie? Die Summe betragt ungefähr sechzigtausend Thaler" .Ich muß ein Berzeichniß der Papiere haben, können Sie es mir verschaffe?" Jch ahnte, daß Sie diese Forderung an mich stellen würden, hier ist das Verzeichniß. Aber wenn Sie dasselbe benutzen wollen, dann vergessen Sie dabei nicht, daß dies eigentlich ein Geschäfts geheimniß ist, welches ich nicht ausplaudern darf." Der alte Mann entfaltete das Papier mit zitternden Handen und nickte lebhaft. Ich werde es nie vergessen," sagte er. Sollen die Papiere verkauft werden?" .Jetzt noch nicht, aber später." Aber er will jetzt schon Geld daraus entnehmen, wie?" Sobald er seine JZeise nach Italien antritt." .Und wann will er abreisen?" fragte Schimmel hastig. Nach seiner Hochzeit; er bleibt den Winter über in Italien. Wissen Sie nun bald genug?" fuhr Hugo scherzend fort, .ich stehe hier auf glühenden Kohlen, und zu Haufe werde ich jedenfalls ungeduldig erwartet." Der Sousfleur blickte ihn zerstreut an, dann nickte er wieder. .Ja, ja, gehen Sie nur, Sie werden schon erwartet!" Hugo verabschiedete sich, der alte Mann dachte nicht mehr an sein Mit tagslr.ahl, dessen Neste noch auf dem Tische standen, er zog hastig einen anderen Rock an und verließ ebenfalls das Haus. Ob das Verzeichnis der vom Bakon deponirten Papiere 'mit den Notizen seiues Bruders übereinstimmte, wußte er nicht, jeue Notizen befanden sich im Besitz des Inspektors, aber er vermuthet es, und war diese Vermuthung richtig, dann er wagte gar nicht, den Gedanken weiter zu verfolgen, er mutzte dabei immer wieder sich der Zeit erinnern, in der Werner als junger Schauspieler sein Freund gewesen war. Nie hatte er einen Verdacht auf ihn geworfen, niemals ihn eine? ehrlosen Handlung fähig gehalten, und nun dieses entsetzliche Verbrechen! Der Jnspector faß schsn bei Tisch, als Schimmel sich durch das Dienstmädchen hei ihm anmelden ließ, der Souffleur mußte einige Minuten warten, bis er vorgetajien wurde. i . r if" Mit fliegender Hast berichtete er, wa?

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- garigy buch aus j einem iseideksr, UM dU teMn Listen mit einander zu vergleichen. , . Mit fieberhafter Spannung ruhte der Blick Schimmels auf dem Antlitz deS Beamten, Dörner schien es nicht zu bemerken, er blieb ruhig und prüfte sehr sorgfältig. Dahätten wir den BemeiS!" sagte er endlich, tief aufathmend. ,Er zenügt, der Verbrecher ist entdeckt." Und diese Papiere waren allesammt meines Bruder Eigenthum?" fragte der Souffleur mit zitternder Stimme. Neaen Sie sich nickt auk. bleiben wie 1 . ruhig, damit nicht noch im letzten Augen blick unser Plan durchkreuzt wird. Sie werden einsehen, daß die Behörde nies mals zu dieser Lösung des IcathfelS gkommen wäre, sie hatte gar nicht daran gedacht, diese Fährte zu erfolgen.'.! Und aus diesem Grunde wird eS mir "auch nicht leicht werden, sie von der Unfels barkeit meiner Anklage zu überzeugen, wir traben also immerhin noch eine Frist nöthig, um alle Vorbereitungen zu tres fen." .Jawohl, Sie haben geleistet, waS kein anderer geleistet haben würde," nickte der Souffleur, mit der Hand über ' sein Antlitz sahrend, .dem Verdienste seine Krone! Ich hätte ja auch nicht an die Schuld dieses Mannes, geglaubt, er war einst mein Freund, und ich hatte ihn damals wirklich lieb! Aber waS soll . nun geschehen?" l Haben Sie dem Verlobten Jhrei Nichte oder dem Mädchen selbst Ihres , Verdacht verrathen?" j .Mit keiner Silbe!" .Auch mit keiner anderen Person da rüber geredet?" .Sie hatten es mir verboten und ich versprach Ihnen Verschiegenheit." Gut. Sie werben auch heute noch schweigen, denn, wie gesagt, eö sind noch manche Vorbereitungen zu treffen, und ein einziges Wort konnte Alles er derben." Aber der Mann muß sofort verhastet werden Nur Geduld! Er ahnt nicht, daß das Verhangniß ihm so naheist, und wir haben nicht zu befürchten, daß er plötz, lich abreisen wird, wenn wir nur alle vermeiden, das seinen Verdacht ecken könnte. Sein Plan ist sehr durchsichtig. Er glaubt die Papiere jetzt in guten Hän den, er wagt noch immer nicht, sie zu verkaufen, wenigstens so lange nicht, als er selbst noch hier weilt. Das Bankhaus soll ihm die Summe nach uu nach aus zahlen, später mag es dann für eigene fv r er v vrecynung oic Papiere verkaufen, einmal abgereist, würde Bergau nicht wieder hier her zurückkehren." .Ich soll also in Geduld abwarte, biS er verhastet ist?" fragte der Souffleur, der sich jetzt willig allen Anforderungen flgtk. .Sagen Sie mir, was ich thun soll, und ich werde mich streng nach Jh ren Borschriften richten Der Jnspector wanderte einige Male iuf und nieder, eö währte ziemlich lange, bis er snen Plan entworfen hatte. .Kommen Sie teute Abend gegen sechs Uhr zum Mechaniker Heinemann, Sie werden dort das Weitere erfahren brach er endlich das Schweigen. ' .Allein?" .Jawohl allein, Ihre Nichte und deren Verlobter brauchen nicht anwesend zu sein Sie, Heinemann, Paul Lutter und der Rentner Gottschalk genügen, ich Hesse bis dahin alles nach Wunsch qeordnet zu haben. Und nun gehen Sie nach Hause, ich habe jetzt auch keinen Au genblick mehr zu verlieren." Schimmel kam ohne Zögern dieser Tlufforderung nach, die Sache war nun in guten Händen, er konnte das Weiter in aller Ruhe abwarten. Der Jnspector verließ bald nach ihm ebenfalls das HauS, feine triumphirendt Miene bekundete, daß er heut seines Er, solgeS sicher war. Entlarvt. Werner speiste mit seinem Vater gemeinschaftlich in einem Hotel, nach Tisch pflegten die beiden bei einer Tasse Kaffee noch ein Stündchen zu verplaudern. Heute nun war der alte Herr zu einem Plauderstündchen nicht aufgelegt, er ver langte nach Haufe. Werner erschrak, als r in das fahle, entstellte Antlitz blickte, es war, als ob der alte Herr in dieser Stunde um Jahre gealtert sei. .Du bist ernstlich krank, Papa", sagte er, indem er ihm den Arm bot, .wir wollen heimgehen, dann lasse ich den Arzt rufen." Der Baron schüttelte unwillig da weiße Haupt. .Nur keinen Arzt!" erwiderte er. ,ES wird schon so vorübergehen. EtwaS Schwindel und Kopfweh, das ist Alle, bei einem so jungen und rüstigen Manne, wie ich bin, hat'S keine Bedeu tung." .Aber besser ist eS doch, vorzubeu, gen" .Und mich mit Mirturen und Pillen krank zu machen, wie? Die Aerzte ver stehen sllefammt nichts, Werner, ich habe so lange ich lebe, nichts von ihnen gehalten. Ich werde mich ein Stündchen in meinen Sessel setzen und schlummern, nachher bin ich geistig und körperlich wie der frisch." Werner wars einen prüfenden,besorgten Blick auf seinen Vater, eö machte einen traurigen Eindruck zu sehen, wie sehr der alte Herr sich bemühte, auch jetzt noch in Gang und Haltung jugendlich zu er scheinen. ,Jn sehr vielen Fällen kann de? Au, bruch einer schweren Krankheit verhütet werden, wenn der Arzt nur rechtzeitig gerufen wird," sagte er, .Du solltest deshalb doch sein . Urtheil hören, legt n kein Gewicht aus die Sache, so dürfe r t m rrw t wir ruhig sein." .Und wag dann, wenn er die Achsel zuckt 1 erwiderte der Baron. .Damit sind die Herren gleich bei der Hand, wen ihr Wissen nicht ausreicht und der Pa tient mag sehen, wie er den Schreck wie der los wird. Bah, ich Serde auf Dei ner Hochzeit den ersten Tanz mit Deinez jungen Frau tanzen, ich werde Dein, Schwiegermama nach Italien Seglet ten " .Du?" unterbrach Werner ihn unaw genehm überrascht. .Wie kommst Du zu dieser Idee?" .Ich habe da mit Deiner Schroleger mama verabredet, der Echeimratb iäjcV

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; f-U jiyf: ret tonen ikköW zu bekommen, üuö ai lein kann die Dame die weite Reise nicht mechen.. Ja so, ich sollte das j nicht verrathen, wir wollten Euch überraschen, indessen Dir wird's angenehmer sein, wenn Du darauf vorbereitet bist." Werner batte die Brauen unmlllg zm sammengezogen, aber der alte Herr be, merkte das nicht, er hatte damit, dajj er auf sich selbst achten mußte, genug zu thun. jmx der Mitgift scheint eS freilich nicht weit her zu sein," nahm ver Baron nach einer Weile wieder das Wort, .ich habe gestern Abend noch einmal der dem Geheimrath angeklopft, die heitere Stim rnung, in der er sich wegen der Verlo hung seines Sohnes befand, wollte ich benützen. Aber aber eine vernünftige Antwort konnte ich nicht erhalten, alles unbestimmt, die gewöhnliche Redensart ; e erde sich später finden, augenblicklich sei keine Zeit, darüber zu reden, vns a dergleichen schone Worte mehr sind." .Bemühe Dich nicht weiter, eS wäre nutzlos." .Hm, Herr von Gottschalk gibt sich den Anschein eineS reichen Mannes, da wird er doch auch zeigen müssen, daß er eS ist. Und Dir schuldet er noch beson, deren Dank, ohne Deine Vermittlung wäre die Verlobung Ferdinands vielleicht nicht zu Stande gekommen." Werner schwieg, er ließ den alten Herrn plaudern, er wußte ja aus Erfah rung, wie nutzlos es war, die Ansichten desselben bekämpfen zu wollen. So erreichten sie ihre Wohnung, der Baron wollte auch jetzt noch von einem Arzte nichts wissen, er zog sich in sein Zimmer zurück, um ein Stündchen zu schlafen, nur Ruhe und ein Glas frisches Wasser verlangte er. Werner ging ins Wohnzimmer, m hierdaiErwachen deSVaters abzuwarten, er war besorgt um den alten Mann, aber er durfte auch nicht wagen, ihm einen Arzt aufzudrängen, wenn er sich nicht ernsten Unannehmlichkeiten aussetzen wollte. Der Abend dämmerte schon, als der Diener ihm einen Brief brachte, der kurz vorher abgegeben worden war. Hastig öffnete Werner ihn, der Nenti ner Gottschalk bat ihn darin um eine kurzen Besuch. .Ich wünsche über ein ProZect mit Dir zu berathen, bei dem wir beide eine hübsche Summe verdienen können," schrieb der Rentner, .Punkt sechs Uhr erde ich für Dich zu Haufe sein, ich bitte Dich aber, mich nicht warten zu lassen, denn es handelt sich in der That um eine Angelegenheit, die auch für Dich von großer Wichtigkeit ist." Werner las die Zeilen mehrmals und schüttelte das Haupt. Ein Projekt, das für ihn Gewinn abwerfen sollte? Er verstand das nicht und er war auch nicht geneigt, auf einen solchen Vorschlag einzugehen. Aber erfüllen mußte er die Bitte, wenn er es mit dem reichen .Erbonkel" nicht verderben wollte. Sein Vater schlief noch, als er die Wohnung verließ, er befahl dem Diener, sofort einen Arzt zu holen, wenn er bemerke, daß der Zustand des Kranken sich verschlimmert habe. ES war schon dunkel, als er in die Wohnung de Rentners trat, auf dem Tische bräunte die Lampe, und der erste Blick des Eintretenden siel auf den Criminalinspector. Bestürzt blieb er aus der Schwelle stehen. .Meinem Vater ist nicht wohl," wandt er sich u dem Rentner, der sichtbar ver legen eine Prise nach der anderen nahm, .eS wäre mir darum lieb, wenn ich nicht lange hier aufgehalten würde." Gottschalk nickte und deutete auf eine Stuhl. .Nimm Platz," sagte er, ich glaube, wir werden die Atigelegenheit rasch geordnet haben." Du wolltest mir ein Project vor, schlagen." .Jawohl, ich hoffe durch dasselbe du fünftausend Thaler zurückzuerhalten, du mir gestohlen worden sind." .Und was habe ich .Entschuldigen Sie, Herr Baron, Herr Gottschalk hat vergessen, mich vorzustellen, .unterbrach der Beamte ihn, .Criminalinspector Dorner Sie werden mir erlauben, einige Fragen an Sie zu richten." Fragen an mich?" fuhr Werner entrüstet auf. .Was soll das heißen? Ich habe mit der ganzo Sache nichts zu schaffen!" .Vielleicht doch!" fuhr der Jnspector ruhig fort. Bewohnten Sie nicht vor etwa fünfzehn Jahren das anstoßendk Zimmer?" Allerdings." Und als Sie vor einiger Zeit zurückkehrten, äußerten Sie mehrmals den Wunsch, jenes Zimmer wieder betreten und kurze Zeit in demselben zubringen zu dürfen. " (fforVekiZva sowt. Qin ntutt Aatterientödter. Trotz der Entwicklung der Vakterieo ogie durch Koch u. A. hat, seit Lister, die Antisepsis in der Chirurgie eigentlich mehr theoretische als praktischeFortschritU gemacht. Es fehlte an einem fäuniß widrigen Mittel, welches einerseits im Stande sei, die Eiterbakterien in einer konzentrischen Art zu todten, die dem allgemeinen menschlichen Organismus nicht schädlich ist, andererseits vertheilungSfähig genug sei, um überall hinzugelangcn,wo auf einerWundfläche eitere? zeugende Mikroorganismen sich besinden. Ein solches Mittel, welches leicht durch die Schleimhaut der Mikroorganismen dringen kann und letztere auch da zerstört, wo sie in Schwärmen vorkommen, hat der Augenarzt Dr. Jakob Stitting, Professor an der Universität Straßburg, entdeckt bezw. erkannt. Das Ergebniß seiner Untersuchungen hat er soeben in ei ner Schrift, betitelt .AnilinFarbstoff, 'öl Fäulnißverhüter" niedergelegt. Den Botanikern war es eine bekannte Thatfache, daß Bakterien und Bacillen t n i C . I r- r zever Arr vas jnrnun wie ein cymamm aufsauaen und von ibm aetödtet werden Durch Versuche, die Stitting mit Dr. I. Wortmann ansgesührt hat. ist diese Thatsache noch einmal festgestellt worden. - ES zeigte sich, daß Mekhyloiolett, mit diesem Namen bezeichnet S. der Muebalb.er.d.!5.ümu. Sruvve der.vioK

;.-"'ir -.r"? WZlwsS 'J,. : SgäßttirfJÄK tett särbenöin Attlitnjtosse" bereite emer Concentratkon von l auf 30,000 die Entwicklung der Fsulnißbakterieu hemmt, und daß in Lösungen von 1 auf L000 bis 1 auf 1000 Faulniß nicht auf, kommen kann. Sollte nun das, wS auf den von den Botanikern zum Stu, dium der Mikroorganismen erzeugten Culturen so leicht zu bewerkstelligen ist, nicht auch am lebenden Menschen und menschlichen Organismus möglich sein? Der Gedanke lag nahe, und doch war Jedermann an demselben vorbeigegangen, bis Stitting ihn erfaßte und durch eine Reite von Versuchende zu gründlich sein schemen,die Nichtigkeit desselben darthat. Die Vertheilungssahigkeit und die Unschädlichkeit des in nicht $u großen Mengen dem lebenden Organismus zu geführten arseniksreien Veethylvioletteö wurde zunächst am Kaninchen und Meerschweinchen erprobt. Dann wur, den solchen Thieren schwere Augenkrank, heilen beigebracht und diese Krankheiten mit Anilinlösung behandelt; das Resultat war ein glänzendes, der Krankheits proceß war so zu sagen mit einem Schlage coupirt. Damit war die thera peutische Wirkung constatirt, und das Mittel konnte an Menschen erprobt wer den. Auch hier waren die Resultate Sbe alles Erwarten günstig. Ein Hornhautgeschwür bei einem scrophulösen Kinde, welches einen Monat lang mit gewöhn lichen antiseptischen Mitteln ohne wesentlichen Erfolg behandelt worden war, heilte von einem Tage zum andern nach Einträufelung einiger Tropfen einer MethvloiolettlSsung. AehnlicheS beob achtete Stitting bei einer Reihe anderer schwerer Augenkrankheiten. Alsbald zeigte sich auch bei chirurgischen Fällen, daß der Anwendung des Anilins noch ein roeit größeres und dankbareres Gebiet osfen steht als das kleine Feld der Augen, Heilkunde. Eine eitrige Nagelbcttent' zündung am großen Zehen, der bereits ein Theil des zur Entfernung bestimmten Nagels zum Opfer gesallen war, wurde, wie der Patient sich ausdrückte, blitzartig durch Berühren mit einem Anilinstift gebessert, und in Zeit von 24 Stunden war die Heilung so gut wie vollendet, der Zehen auf Druck schmerzlos geworden und der Fuß abgeschwollen. Panaritien und Brandwunden wurden mit gleichem Erfolge behandelt. UeberHaupt wurde der Beweis geliefert, daß eiternde Wunden und Geschwüre, die man mit Anilin behandelt, für den Fall das Mittel nur auch überall hingebracht wird, wo Eiterung ist, zu sterilisiren sind und die Eiterung coupirt wird. Den sprechendsten Erfolg lieferte der Fall eines siebzigjährigen Mannes, dessen ganzer linker Unterschenkel mit eitern den wulstigen Geschwüren bedeckt war, die nicht heilen wollten, ihm starke Schmerzen verursachten und ihm daS Ge, hen nnmoglich machten. St. trocknete sämmtliche Geschwüre, wovon eines zwei Thaler groß, aus und brachte sie in wenigen Tagen der Heilung entgegen ; der Kranke konnte schon am dritten Tage wieder gehen, hatte keine Schmerzen mehr, der Schenkel schwoll ab, die Ge.schwüre , singen bald zu vernarben an. Nach solchen Erfolgen )t es wohl mcht zu bezweifeln, daß die Anilinfarbstosfe sich für antiseptische Versuche in der chirurgischen und geburtshilflichen Praxis vortrefflich eignen müssen. Nahe liegt es auch, die anliseptischen Aniline auch bei Hautkrankheiten zu verwenden. Es ist seiner denkbar, daß auch noch weitergehende Anwendungen, wie bei eitriger Brustfellentzündung und Vauchfellentzündung. eder bei Darmgeschwüren nicht ganz außerhalb des Bereiches der Mög lichkeit liegen. Die Entdeckung Stitting's die übrigens bereits von einigen seiner College erfolgreich erprobt worden ist kann somit als eine sehr wichtige bezeichnet werden. Reine Am linstosse zu Präparaten, Verbandmitteln, Stiften u. f. w., nach der Stitting'schen Methode v:rarbeitet, wird die bekannte Firma E. Merck in Darmstadt unter dem Namen .Pyoctanin" in den Handel bringen. Schonung für Alligatoren. Das Gebot der Mode, daß Börsen, Handtaschen. Koffer und Schuhe aus Alligator - Leder gemacht sein müssen, hat bwirkt, daß in Louisiana und Florida die Jagd auf Alligatoren ein förmlicher Industriezweig geworden. Mit rapider Geschwindigkeit begannen in jenen Gegenden die .Krokodile von der Bildfläche zn verschwinden. Gleichzeitig damit nahmen aber die dortigen Moschusratten, deren Vermehrung bisher am wirksamsten durch die Alligatoren verhütet worden, riesig überHand und beeinträchtigten die Ernte in ganz enormer Weise. Um diesem Uebelstande abzuhelfen, hat nun die Behörde in Plaquemines Parish, Louisiana, sich veranlaßt gesehen, die Jagd auf Alligatoren zu verbieten. - ii mt i MerrsSavmLfetten, lange dkvttch, lZscifkv, Sigarr-psditzkn etc. dei Mucko. 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