Indiana Tribüne, Volume 13, Number 231, Indianapolis, Marion County, 9 May 1890 — Page 2

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Zndiam Tribüne. VrZchernt glich nd Sssstss. flitaa!t$Sttttst3 lait durch Ä trtt vct Woch,, H S,ag.NSS, 4 Cents itr Woch. ttitfci Insassen 15 tnil cbtx 65 titttl fix Banst Awr oft aa!4 t kab,ah!un, JS p, Sk. SfSes: 130 Ws?dlsVdstT. JndisRApsM, Ind., 9. Mal 1890 Tb Geld und feine Verthettung. Ueber den Ertraz der Productlon von Werthmetallkn in den Ver. Staaten gehen die Schätzungen weit auseinander, uns selbst unsere Autoritäten auf diesem Gebiet find so wenig sicher in ihrem Calcül. daß z. B. das des Münz-Direc-tors Leech von dem des Statistikers Ivan C. Michel um volle zehn Procent abweicht. ersterer veranschlagt die Gold-Production der Ver. Staaten im letzten Calender-Jahr aus $32,800,000, letzterer schätzt sie auf 36,352,085, und die Silber - Produktion berechnet der Münz-Direcror auf 50,000,000 Unzen, Michel aber auf 53,000,000. Director Leech sagt, dah außer unserer eigenen Silber-Production noch 7,000,000 Unzen Feinsilber aus Silbererz geonnen wurden, welches importirt und hier geschmolzen wurde, und 5,000,00) Unzen aus imPortirten Silberbarren. Das würde das Gesammtproduct von Feinsilber auf 62 Millionen Unzen dringen. Michel hingegen zählt zu un serer Silber-Production nur 6,624,000 Unzen importirteS mentanisches Silbererz hinzu welches hier ausgeschmolzen wurde, was seine Schätzung der Gesammtproduetkon um zwei Millionen niedriger stellt. Und nun kommt Herr Valentin von Wells, Fargo & Co. und ibt den Totalertrag der Silkerbergwerke rn den Ver. Staaten auf fast 69 Millionen Unzen an. Director Leech schätzt die Golv - Profeuerten der Welt im letzten Jahr auf Ol13.800.000, die Silber-Production aus $162. 600,000 Münzwerth, Michel die erstere auf $123,129.845, die letztere auf $165,425.083. Wie man sieht, ist der Unterschied in der Schätzung hier noch größer, als bei der einheimischen Prsduction allein. Nach Michels Ve rechnung war die Gold - Erzeugung im verflossenen Jahre um 20 Millionen Dollars größer, als im Jahre 1831, und die Silber-Production um 62 Millionen. Die Zunabme der GoldProduction war wenige? als 20 Proceut, die SilberProduekion hingegen ist in den acht Iahren von 1361 bis 1889 um volle 60 Procent gestiegen und wird sich bei der künstlichen Wertherhöhunz des Silbers von jetzt an stetig steigern Director Leech veröffentlicht eine Tabelle, in welcher er eine Ausammensiel lung des Gold- und Silber - Vorraths in den einzelnen Ländern gibt. Nach derselben haben Frankreich, Gioßbritan nien, Deutschland und die Ver. Staaten den größten Gold - Umlauf, nämlich Frankreich 1900,000,000, Großbritannien $550.000,000. Deutschland $500, 000.000 und die Ver. Staaten $375, 000,000 in runder Summe. Das was die letzteren in den Schatzamtsgewölben anGc lZ liegen haben, ist hierbei nicht mitgerechnet, während bei den anderen Ländern der gcsaMmteGoldbestand angeführt ist. Noch der verbesserten Lijie würden die Ver. Staaten in die zweite Reihe treten.welche Stellung sie auch bezüglich des Silber - Umlaufes einnehmen, bei dem Frankreich mit $700,00.000 obenan steht, dann kommen die Ver. Staaten mit $44100,000, Deutschland mit $215,0000,000, Großbritannien mit $100,000,000. In der Noten-Circulation stehen die Ver. Staaten natürlich obenan. Davon haben sie in runder Summe $933,700,000, Frankreich hat $594.000,000, Deutschland $275,000,000,Großbritannien $190,000,000. . Wenn man die resp. Gesammt:Circulation, wie sie vom Mr. Leech ge schätzt wird, auf die Bevölkerung vertheilt, so kommen in Frankreich $57.36 auf den Kopf, in den Ver. Staaten $22.36. in Großbritannien $22.71, in Deutschland $20,63. Dabei ist aber zu bemerken, dcß in Frankreich ungeheure Mengen Gold, Silber und Rente !n Töpfen. Strümpfen und Bettlaken versteckt sind, von denen außer dem bauri, schen Besitzer Niemand etwas weiß. Vtsmarer als Kicker". In den deutschen Zeitungen sinken sich die deutlichsten Anzeichen dafür, daß Fürst ViSmarck gegen den Kaiser jetzt Front macht, also auf gut amerikanisch ein .Kicker" geworden ist. In einer größer Gesellschaft in Friedrichiruh kam beim Besuche einer Deputation der deutschen Industriellen die folgende Scene vor: Auf die Aeußerungen des Bedauerns seitens der Deputation darüber, daß Fürst ViSmarck seinen Abschied genommen habe, bemerkte derselbe mit unverkennbarer Erregung, er habe seinen Abschied erhalten und wäre sehr gern im Amt geblieben, wenn der Kaiser es gewollt hätte. Fürst Bismarck ahm weiterhin Veranlassung, sich über die Undankbarkeit der Menschen zu beklagen. Er halte sich zu dem Glauben berechtigt, daß ein Minister, der ihm sein ganzes Emporkommen zu verdanken habe, (Herr von Böttlcher??) in Verbindung mit Hofheamten gegen ihn gewirkt und den Kaije? gea,en ihn aufzubringen gesucht habe. Um dtes zu verhindern, habe er die alte CabinetSerdre von 1352 heroorgelucht, welche den Verkehr der einzelnen Mini' ster mit der Krone unter die Controlle des Ministttpläsidenten stellt. Der Kaiser habe ihm seine Conferenz mit dem Abg. Wittdthorst zum Vorwurf gemacht, er aber müsse eS als das Recht deS Kanzlers betrachten, mit jedem .Reichsbottn" selbstständig zu verkehren. Jetzt glaube er allerdings, daß ihm mit dieser Conferenz eine Falle gestellt worden sei. In sachlicher Beziehung sei er in Meinungsverschiedenheit mit dem Kaiser nur in Betreff der Behandlung her Arbeiter kragen gerathen. Nach jii

.. v.'Tsw ' f..' w tter Ansicht müste 'daS jetzige Vorgehen der Negicrunq zur Züchtung von Socialdemokrateil führen. In Folge dieser Haltungdes Er-Kanz-lers bat sich seine eifrigste Verehrerin, die .Köln. Zeitung", offen von ihm losgesagt. Sie schreibt: .Ueberhaupt hat die nationalltberale Partei allen Anlaß, den alten Standpunkt zu wahren, und jetzt auch besseren Spielraum dazu, da die vielfach beengende Rücksicht vergangener Tage weggefallen ist. dem Fürsten Vismarck einen Rückhalt zu gewahren, auck wenn die Partei darunter litt. Sie wird die neue Zeit nicht damit beginnen, unzweckmäßige Einräumungen zu rna chen. Aehnlich verbält eS sich mit der Jteichspartei. Richt unverzagt weiter weggerückt von den Extremen! Dort blüht kein Heil. Die Zukunft gehört den Mittelparteien. Wir hatten beinah gesagt: dem Kartell. Aber wir fürchten, zwar nicht sür ossiziöS, aber für Unoer. besserliche der alten Zeit, der BiSmarck. zeit, gehalten zu werden, und daS wäre doch gar zu schlimm. Niemand will, so lange er lebt, zum alten Eisen geworfen werd n." Und die ultramontane Germarna schreibt: .Kommen nicht bald Klärungen und Entscheidungen von Friedrichsruh und in richtiger Weise, dann geht Fürst Bismarck der schwersten Nieder, läge entgegen die er jemals erlebt hat,, und schädigt furchtbar seinen Namen in der Geschichte durch Konstatirung einer Gesinnung, welche dann auf die einzige ,sninn-manen ideale Seite seines .Wir, kens auch in der Vergangenheit einen tiefen Schatten wirft. Dt Schwärmer für ein Bismarck-Denkmal aber können daraus erkennen, wie gefahrlich eS ist, schon zu Lebzeiten Denkmäler setzen zu wollen, ehe man weiß, waS noch Alle vird! Nerao ante rnortem beatm I, Unerschlossene Schätze. Es muß in der prähiftorischm Zeit ,ne Periode gegeben haben, wo das Becken deS Puget-SundeS a 1 der Nord Pacisic-Küste mit einer Vegetation bedeckt war, welche auch die üppigste trs xische Flora in den feuchtwarmen Ge genden der Golfküste in den Schatten stellen würde. Die alten Pieniere am Sund, welche vor drei Jahrzehnten sich durch eine undurchdringliche Wildni ihren Weg nach dorthin bahnen mußten, weisen mit Stolz auf die 300 Fuß hohen Riesenbaume, welche mit ihren Wipfeln in die Wolken ragen und am Stamm 3 10 Fuß im Durchmesser breit sind, aus die sich waldähnlich 6 S Fuß hoch über dem sumpfigen Erdboden erheben den Farrenkräuter, auf Hopfenranken von 40 Fuß Lange, auf Haser, der 12Q Scheffel per Acker auskragt, und fragen: welches andere Land der Welt kann eine solche Produktivität ausweisen?" Und doch erscheint diese Vegetation fast zwergi haft im Veraleich mit der, welche in vor geschichtlicher Zeit hier gestanden hat und aus der ixt zcohlenfelder yervorge? gangen sind, die jetzt erschlossen erden zollen. Die Anthracit Laaer sind von einer ungeheuren Ausdehnung. Im Thal, decken des Cowlch-FluneS, der auf dem St. Helena-Berae entspringt, (welcher. deuauftg nach WmslowS Angaden noch ein erlijchender Vulcan war, als dieser Canyon und Sattel schrieb)!iegen noch 40,000 Acres unberührtes Koblenland, im Chehalis-Thal gibt es ungeheure Lai ger, welche der Ausbeutung harren, und in der Carbon River-Jiegion erstreckt sich ein großes Kohlen-Becken unter drei Townships hin, von welchem eine Ader 24 Fuß dick ist. Auch in den Thalbecken des Raging-River, Snoqualmie, Skagit, Rooksac und Wenatchie besinden sich un, geheure Kohlenschichten, die gar nicht tief liegen und stellenweise an der Ober flache deutlich sichtbar sind. Genera! Alger von Michigan besitzt einen Com xleron 18,000 Acres in Skagit Csunty, in welchem sich eine 6 Fuß dicke Kohlen fchicht desiudet, die sich bis nach Britisch Columbia hinein erstreckt und sich auf Vancouver Island verlauft. Die Natur hat hier ihre wunderbarsten Werke geschaffen. Vor Jahrhunderten unterhielt sie an der Küste eine Reihe riesiger Leuchtthürme, deren Licht bei Nacht die See weithin beleuchtete. Es waren die Vulkane Schasta, Hood, St. Helena, Adams, Tacoma, Baker und St. Elias. welche sich von 11,225 bis 17,850 Fuß über der MeereSfläche erheben. Jetzt sind sie erloschen und man sieht gelegentlich nur noch heißen Dampf aus ihren Kratein emporfchießen. Einige alte Einwohner wollen allerdings auch Flammen gesehen haben, aber ihre Angaben verdienen nach Ansicht der Geologen keine Glaubwürdig keit. ES muß dies ein herrliche?, erhabeneS Schauspiel gewesen sein. Die Ufer - Formation des PugetSundeS und die Bodenbefchassenheit des Landes beweisen, daß dasselbe vulkanischen Ursprungs ist. Auch der Meeres boden zeugt davon, sowohl die außerordeutliche Tiefe desselben, als auch die stei! aufsteigende, zerklüftete Küste. Die ungeheuere, ca. 600 Meilen breite Bucht scheint durch eine mächtige vulkanische Eruption in die Küste hineingerissen worden zu sein, denn überall sieht man 'tiefklaffende Erdrisse und meilenlangk Felsspalten, Hügel von Steingeroll mit Felsstücken, bei denen auch das Alter die övnren der vulkanischen Thätigkeit nicht verwischt hat, und andere Merkmale der letzteren. Für den Geologen und Eth nologen sind Sund und Küste eine Fund grübe des Studiums, wie er sie reicher und interessanter wohl nirgends in dtt neuen Welt sindet. Und das Land birgt Schatze und Hilfsquellen, von denen eim Nation mstiren könnte. Der Plan zur Weltbahn. Die .Eisenbahn um die Welt" wird gebaut. Der Plan für die riesige Schkenenkette, welche den ganzen Welt ball umspannen soll, ist fertig. In den Köpfen der Zeitungsschreiber nämlich. Auf dem Papier nimmt sich die Sacht auch fehr schön aus. Man lese. Die transcontinentalen Linien, schreibt unser unternehmender Jankke, ver bis zur Flüssigmachung der nöthigen Taxitalien einzig auf feine schöpferische Phantasie angewiesen ist, welche von Boston oder New Jork ausgehen und sich bis Nord-Oregon erstrecken, bilden die aroöe amerikanische Division der

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msmmxmiasKSSstä .-j i '-xr-"SLfX'W""nfli1-f Mjeittrten cosmöpöMschen Bahn und die Thäler und Hochebenen am Fuße der Felsgebirge entlang die natürliche Straße durch Alaska bis zur BehringsSee. Diese wird überbrückt und die Wahn dann auf dem asiatischen Festland nach Sibirien und dort in südwestlicher Richtung weitergeführt, bis sie Anschluß an die Bahn macht, welche die russische Regierung bis zur Amurmündung (Wladiwostock) bauen lZßt. Von diesem Verbindungspunkt südwärts und westlich. parallel mit. den Isothermen, wärden dann zwei große Linien in daS Innere von Allen leiten, um sich von dort durch das Reich der Mitte, Indien, Arabien bis nach Egvpten und an der Nordküste von Asrika entlang bis nach Marokko und um die, ganze Küste des dunklen Erdtheils herum bis zurück nach Alerandria zieben, Afrika sozusagen in einen eisernen Ring einschließend, wSHrend die andere durch Rußland, Oestcr reich, Deutschland, Frankreichs Italien und Spanien gehen würde. Durch Ueberbrückung der Meerenge von Gibraltar würde die Verbindung zwischen die' sen beiden Divisionen, der asiatilchasri kanischen und der asiatisch-europäischen, hergestellt werden." Di Ueberfpannung der BehringSStraße scheint das einzige große Hinterniß bei der Ausführung dieses großartigen Planes zu sein. Es stellen sich da zwei scheinbare Schvlerigkeiten in den Weg. Erstlich liegt die BeZringsstraße kn der arktischen Zone, zweltenS ist die Entfernung zwischen den beiden Küsten eine beträchtliche. Diese Schwierigkeiten sind jedoch nicht unüberwindlich. Die Meerenge bat nur eine Breite von 43 Meilen und gerade in der Mitte liegt die Insel Diomede, welche ungefähr die Breite von Lang Island hat. Es ließen sich daher zwei Brücken bauen, jede von .nur" 20 Meilen Länge.. Der Meeresbvden ist felsig und an keiner Stelle Üu fer als 40 Fuß. Der Pacisic-Goldstrom Hura Siva. welcher von Japan kommt) fließt durch die Bchrings-Straße in die BehringsSee, gerade wie durch die Röhre eines Trichters, waS die Temperatur jahrein, jahraus zu einer milden und gleich formigen macht. Von einem Zufrieren der Straße hat man noch nie etwas gehört und Eisberge cjibt es dort nicht. So dietet die Natur ihre Hand zur Ausführung des Werkes und die moderne Technik wird Mittel finden, um die mechanischen SchwierigkeiZen zu überwinden." Die vrojeetirte van-amerikanische Linie würde der erste Schritt zur Aus sührun deS RiesenplaneS einer Weltbahn sein, welche eine ungeheure Wichtigkeit sür den Handel und Wandel, für die Erschließung unbekannter Gegenden and sür die Civilisation der ganzen bekannten Welt erlangen wü,de. Die Idee !n daS Gebiet der Chimäre zu verweisen, iaS kann wohl nicht nur der, welcher zicht im Zeitalter des DampseS und der LlectrieitSt geboren ist, wir nicht." vorn Anlande. Der neue Kreuzer .Baltb Biott soll am 10. Mai auf der Werftl in Brooklyn emtrenen und .Dolphin", Galena" und .Kearsage" werden einigt Wochen spater nachfolgen. Ueber 000 Millionen Bäume, die von Menschenhand gepflanzt worden, wachsen im Staate Nebraska wie Er Gouverneur I. Sterling Morton, dei Vater des VaumpfllanzungS-TagS behauptet. Ein 'serd, daS Huyne, frißt, befindet sich zur Zeit im Besitz, eines Bürgers in Paris, Teras. So bald das Thier eines Huhns auf de, Straße unsichttg wird stürzt es sich da rauf und verschlingt es. Nathan Harven in Topeka, KansaS, zeigt heute noch mit großen, Stolz seinen HochzeitSanrua, den er sick im Jahre 1332 zu Richmond, Jndiana, rn emem Geschäfte hatte machen lasjen, wo Schuuler Colfar, General Burnsid e. rt rf r . M srt f. ;uno xkuongreßmann syluoa a:s iqa Xtn arbeiteten. Der betreffende Hochizeitshut Harvens war von Oliver P. Morton verfertigt worden. Das W eimarer AmtSaer ichs hat einen gewissen Döbereiner, welch eine Amerikanerin. Miß Lemmer, mi anonymen Schmähbriefen verfolgt hatte, '.zu vmsnauaer Gesanamkstrase verur ktheilt. DaS gerichtliche Verfahren ge igen Döbereiner, einen wohlhabend Mann, ist auf Betreiben deS amenkanr Ichen ConsulS eingeleitet worden. ÄSelch colot ale Arvert or, 'CensuSaufnahme einer Nation mit run! 65 Millionen Köpfen ist, davon gebe. inachfolaende Zahlen einen annähernde. iBegriff : In der BundesDruckerei sini isoeben die 20 Millionen Zähl-Listen fer, tia aestellt worden. Dieselben haben ei, !Gesammtgewicht von 229 Tonnen un XöütUn, wenn neben einander ausgebrei, .tet, em Areal von 25,203,333 Quadrat fuß bedecken. In Fairbank. Ont., hielt kürzlich ein Geistlicher einen Vortraß Äber BileamS Esel" und illustrirte seine ÄSführungen durch Bilder aus einet Zauberlaterne. Mitten in der .Vor, Stellung" leistete sich ein junger Bursche Alt k.rn 0nf4ti1t.-rtlm 1 i ttt UU9 vv iit UJVHtttHum vvii ,suio , VII Stimme deS betreffenden Thieres nach zuahmen, was jedoch seine sofortige Ver? Haftung zur Folge hatte. Der Bengel wurde vom Nichter empfindlich gestraft. Die jüngsten Erdstöße i San Francisco waren ein riesiger Puff fürden resp, die betreffenden Baumeister, welche die aroßen neuen Gebäude dort aufgeführt haben. Letztere erwiesen sich nämlich durchweg als .erdbebenfeste. Das größte und höchste derselben, dai neue .uhronicle-eGebaude, (S Stock werke oder 200 Fuß hoch) erwies sich als so fest und sicher, daß nicht einmal e,n Staubchen Kalt von den Mauern siel. Hermina Stropp, eineSchü, lerm ver Broorlyner Grammarschulen. hielt am Geburtstage des Er- Präsiden ten Cleveland in der Schule eine Lobred't auf Letzteren. Herr Cleveland erhielt Kunde hiervon und übersandte dem Mäd chen folgenden Brief: .Meine liebe klein, Freundin! Sie haben - kürzlich sehr .schmeichelhafte Dinge über -mich gesagt. ec ijc. ... n.t ..r. .. . . ' V 'ftt X 1. m Ct t C - - l Vrt'A"iB"n MS 2X6 -.msrvvwtmJS-.S-rsSm.

:- tv i.--. .-v-V-v .ViÄ -1 ( jj . dem Äölke zü dienen, von faitn bonauj anerkannt werden." Ein merkwürdiger Unfall D kürzlich dem 13jährigen John Deutsch. einem Arbeiter in einer Korbfabrik Bal. itimores, zugestoßen. Der Junge that während der Mittags - (uncy-) Pu, einen besonders krustigen Zug aus seme, Kaffee-Flasche, wobei ihm durch de lSauaeprocetz die Zunge in den Hals de, Ulascye gezogen wurde, mue rn,, 'die Flasche loszuwerden, blieben erfolg, 'los. Die unae fina an zu schwelle und schmerzte den armen Junten derart, daß er in seiner Verzweiflung m's Hospv tal lief, 0 seine gequälte Zunge vo ihrem Anhängsel befreit wurde. Die Franzosen wollen uni einen Eiffelthurm bauen. Das ersah, ren wir aus europaifchen Blättern, di hiesigen haben davon noch nichts gemel det. Ein Pariser-Blatt schreibt: Eiste, hat gemeinschaftlich mit Edison den Di' rektoren der bevorstehenden Weltausstel. lung in Chicago den Vorschlag gemacht, daselbst einen Thurm zu errichten, ahn, lich dem in Paris, aber 500 Fuß höher. Die beiden Herren sind bereit, das sü, die Errichtung des Thurmes nothwendig, Kapital aufzubringen, sowie auch für die Beleuchtung des Thurmes mit einer Mil. lion elektrischer Lampen verschiedene, Farben. Da Herr Edison, welche, doch die Kapitalien mit ausbringen soll, noch nichts von sich hat hören lassen, ob, wohl er im allgemeinen recht mittheilsam ist, so ist die Pariser Nachricht wohl mit Vorsicht aufzunehmen. Ein eigenthümlicher Fund wurde dieser Tage im Hasen von Char leston, S. C.. gemacht, als der Taucher Smith das Wrack untersuchte, mit el chem der CladerLinie-Dampfer Seminole vor einiger Zeit collidirte. Es fand sich nämlich gerade am Rande des ChannNs, nur ein paar Meilen von der Batterie, eine ganze Pyramide von alten gänzlich verrosteten Kanonen, nebst einer Masse von Kugeln, halb mit Sand bedeckt und in einer Lage, die für tiefgehende Schiffe sehr gefährlich werden kann. Capt. Craig vom TugbootMorgan brachte nach mehrtägiger Arbeit IS Kanonenrohre von der (Äröße der modernen Vierundzwanzigpfünder und etwa 10 Tonnen Geschosse zu Tage. Etwa halb so viel ist noch zu heben. Eines der Kanonenröhre stand ausrecht, wohl 7 Fuß auS dem Sand hervorragend, und war an der Mündung etwa zersplittert; auch fand sich stark zerdrücktes Kupserblech von einem Schiffsboden daran. So ist kein Zweifel, daß eine sehr gefährliche Ob struclion beseitigt morden ist. Dagegen ist noch keine genügende Erklärung ge, funden, wann und aus welcher Veran lassung eine solche Masse von Geschützen n diesem Punkte versenkt worden seik soll. Eine Verlobung nach G e fchästskPrincipien beschäftigt aegenwärtia die New Yorker Gerichte. Die erst 16. jährige Marie Kamer wird nämlich aus eine von ihrem Bräutigam LouiS Schauer anhängig gemachte Meineidsklage vor denselben zu erscheinen haben. Schauer behauptet, daß er mit Frl. Kamcr verlobt war, und daß sieihn am 25. Februar veranlaßte, auf ihren Namen $100 in der Citizens SaoingS Bank zudeponiren uztter dem Verwände, daß ein anderer Mann schon einmal mit ihr verlobt gewesen und sie dann sitzen gelassen habe, weshalb sie im Voraus Sicherheit haben wollte, falls er ein Aehnliches thäte DaS Geld wurde depsnirt und Frl. Kamer fügte hl 50 von ihrem eigenen Gelde hinzu und gab das Bankbuch an Schauer. Am 4. April beschwor sie vor einem No tar, daß sie daß Bankbuch verloren, und erhielt vom dem Kassirer $250 ausgezahlt. Zwei Tage später stattete ihr Schauer einen Besuch ab, sie schlug ihm aber die Tbür vor der Nase zu und ihr Bruder Salomon warf ihn zum Hause hinaus. Frl. Kamer erzählt eine ganz andere Geschichte Sie behauptet,Schauer habe sie nur verhasten lassen, weil sieihn wegen Bruch des Eheversprechens verklagen wollte. Sie wurde gegen $1000 Bürgschaft bis zum Verhör freigelassen. Vom Auslande. Ein schmereSGeschick hat Franco Faccio, den verdienten musikali schen .Leiter des Mailänder Scala - Ors chesters, betroffen. Seit mehreren Wochen, schon leidend, hatte sich Faccio beUrlauben lassen und suchte den Rath bei bekannten Wiener Irrenarztes Prosessoe Dr. von Kraft - Ebing auf. In diesen Tagen ist nun aber der arme Meister, der an progressiver Paralyse leidet, als unheilbar nach Mailand zurückgekehrt. In ihm verliert Italien einen seiner hervorragendsten Orchesterdirigenten. Fac cio, welcher im verflossenen Sommer in Bayreuth den Wagner'schen Augührungen beigewohnt und diesen Winter die .Meistersinger" in der Scala erfolgreich geleitet hatte, war einer der bedeutendsten Bahnbrecher und Vorkämpfer sür Wag' ner m Italien. Die schweizerische Re. gierung hat ein Bundesgesetz, betreffend das Auslieferungsoerfa'hren, ausgear, beitet, welches den Begriff des politi, schen Verbrechens einschränkt. Nach diesem Entwurf werden in Zukunft poli. tische Verbrecher, die zu Zwecken der Politik oder in politischer Absicht ein schweres Verbrechen wie Mord. Brand, stiftung. Zerstörung durch Erploston, Diebstahl, Fälschung begangen haben, von der Schweiz ausgeliefert. Diejt Bestimmung entspricht den international len Vorschlagen, welche Rußland 1681 bezüglich der Auslieferung politische, Verbrecher gemacht hat. ES wäre in teressant, zu erfahren, ob die fchweize. rische Regierung diesen Schritt aus eige ner Initiative unternommen oder ob si durch daS Drangen anderer Macht, neuerdings zu demselben veranlaßt wor den ist. Am ReichStagSbau inDer, lin wird gegenwärtig daS große Mitteb risalit an der östlichen, an der Reichs taßsstraße gelegenen Front aufgeführt. Bis jetzt ist man bereits bis zur Höh, der Unterkante des ersten Stockwerks gelangt. Den Pfeilern der in diesem Mittelrisattt eingeordneten drei Rundt dogenportale werden mächtige Halbsam len vorgelegt. Das Mittelnsalit in de, U'"" w iiiusuiupo i i vttivitiui Th.il des Bauez. Nklcher tbW nie b Kuxp.lu,buubericmgtznSivun,s. ftroitt h& I?rt ni nnf ii X iff vi.f i se.no Offi VffWSlUH tMU Ul M.

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Mngen Theile des' mUnltl 'sitüz 'faß bis zum Hauptgesims vollendet. De vier Ecken werden quadratische Ausbau, ten aufgesetzt, welche über der Oberkant, des Hauptgesimfcs hoch emporragen sollen. Die mächtigen korinthische Vollsäulen vor den Eckenrifaliten stehen schon. An den Kapitalen dieser mäch-, tigen Stützen, sowie an jenen der Pilä. ster, welche die Fronten gliedern, arbci: ten schon längst die Steinmetzen. In der Hauptfront 11 Meter und in de, Seitenfront 73 Meter lang, bedeckt di, Baumasse einen Flöchenraum von 93X uavralmetcr. Um diesen gewaltiger, Kern ziehen sich die breiten Gerüste mit ihren Pfosten, Riegeln und Zangen hin, hoch oben eine Fahrbahn tragend, auj welcher sich die zum Herausschaffen de, Steine befindlichen Winden hin und he, bewegen. Zwischen dem Holzwerk sieht man die Bauleute emsig schaffen und di, evklopenhaften Sandsteinwerkstücke lang; sam zur Höhe emporschweben. Unten, zu ebener Erde, ruht Werkstück an Werkstück, des Einsügcns in die Frontmauer harrend. Zahlreiche Arbeiter beleben den Bauplatz, der in seinem ganzen Zuschnitt und seinem Umfang große Aehn: lichkeit mit den Kolner Dombauhütten besitzt. Ueber einen indischer Rosza Sandor wird aus London gefchrieben: Ein Büchsenschuß hat der Lauf bahn eines Räubers in Meerut eiy Ende gemacht, der in Indien sich eine, vejonveren Beruymtyeit, za Beliebtheit erfreute. Er hieß Jhunda und war de, geschworene Feind der Dorswucherer ode, Shroff. Jhunda war ursprünglich Gutsbesitzer, siel aber, wie viele Leut, seiner Classe in die Hände der Wucherer, wurde rinirt und zum Verbrecher, Ni sich an seinen Gegnern zu rächen. Sei erstes Verbrechen war die Ausplünderung eines Shroff, wofür er zum Gesang: niß verurtheilt wurde. Nach seiner Frei, lassung organisirte er eine Räuberband, und sing den Kreuzzug gegen seine alter Feinde wieder an. Bedrängte Gutsbesitze?, welche sich in den Klauen der Dorfwucherer befanden, waren feine be, sten Freunde, beschützten ihn und verhab sen ihm zur Flucht, wenn er verfolg, wurde. Seine Raubmethode war ein: fach. Er besuchte plötzlich ein Dorf, ging zum Shross od'er Wucherer iinl verlangte die Scbuldscbeine ,u leben. .Diese verbrannte er und nahm alles Geli i r-, . m . unv lonllige ZkZerty lachen des 'Oorswu cherers mit. Kein Wunder, daß di, Dörfler mit ihm sympathisirten un'z di, Polizei große Schmierigkeiten fand, ihn abzufangen. Er pflegte frech in Meerut ein- und auszugehen und Munition unk sonstige Sachen zu kanfen. Kein Wunde, auch, daß das Landvolk noch jetzt an den Tod des zum Volkshelden gewordenen Räubers nicht glauben will. Seine Leiche urde öffentlich verbrannt. Ein seit Jahren gep lan-. keS Unternehmen ist in Deutschland in jüngster Zeit seiner Ausführung nähe, gerückt worden: "es handelt sich um di Aufzeichnung von Inschriften an ossentlichen Anstalttn und Privataebauden, soweit dieselben ein geschichtliches Jute: resse erkennen lassen. Die Anregung hierzu geht vom preußischen CultusMinisterium aus und hat die lebhaste Fürsprache namentlich der Akademie de, Wissenschaften durch deren historische Abtheilung gefunden. Ein in Stein ge schriebenes Stück Geschichte sind die Im schriften an den Kirchen, Klöstern, Kapellen, Schulen, Museen und Staats' Anstalten der verschiedensten Art, und mit jedem Juhre verringert sich die Lesbarkeit )er Auszeichnungen. Wenn man be, denkt, mit wie großer Sorgfalt di, eueste Geschichtsforschung bemüht ge-. vesen ist, durch Entzifferung von In schristen ein besseres Verständniß der Uten Zeit zu gewinnen, so überrascht es, vie wenig im Grunde geschehen war, am die Merkzeichen deutscher Vergangenheit der Verkümmerung zu entziehen. Sieben den Inschriften sind eS Abbildungen, die erhalten werden müssen; theileise finden sich solche an Orten vor. die nnr noch den städtischen Verwaltungen bekannt sind, und deren volles Interesse muß sür den Gegenstand vorausgesetzt, geweckt und erhalten krerden. Nicht wenige Magistrate haben bereits so dan kenswerthe Vorarbeiten gemacht, daß kaum noch Nachtragungen nöthig sein werden, die Cultusve'rwaltung ist hier in der günstigen Lage, Geschehenes einfach zu registriren. Wie rasch die Verwitterung von Inschriften vor sich geht, ge wahrt man auf den Kirchhöfen, wo Ein grabungen in Stein und Metall nach dreißig Jahren wie ausgespült und weg-, gewaschen sich ansnehmen, und die Fried Höfe an sich sind nicht selten werthvolle Fundstätten sür den Culturhistoriker ge, worden. Der verstorbene Garbo oberst W. Kasakow in Moskau bat letzt willig 800.000 Rubel, sowie sem Hau auf der Powarskaja dem Moskauer Adel zur Einrichtung eines Asyls für verarmte Edelleute des Militarstandes und deren Fnmen, sowie sür Wittwen und Waisen von Stabs- undOberossicieren vermacht. Die Oberleitung des Asyls wird mehreren Personen unter dem Vorsitz des je.weiligen Moskauer Gouvernements , Adelsmarschalls übertragen. Als Illustration zu der jüngsten Kabinettsordre deS Kaisers wird mitgetheilt, daß ein Lieutenant des Regiments Gardes du CorS, der Sohn tu ner kleinadeligen, aber sehr reichen Fa, mitte, 34,000 Mark jährliche Zulage hat; ferner, daß für die Feier deS S0jäh rigenRegimentsjubiläums 200,000Mark bereit liegen, die von den Kameraden deS KigimknlS bezw. deren Angehörigen im Laufe der letzten Jahre zu obigem Zweckt gesammelt worden sind. Das richtige M5::.l. Aun, hat sich der Herr Referendar Dir gegenüber erklärt? Ach nein, Mama chen, dazu müssen wir einmal eine Eifen Kahnfahrt maa)en. Warum die gerade? Weil er mir gesagt hat, wenn er erst im Zuge wäre, könne er frei von der L 5er herunterreden! Selbstbewußtsein. Asses, sor Müller: Sie sind gestern bei Com merzienrath N. ur Soiree gewesen? -Assessor Schneidig: Ja, schon zum drit ten Male, und dabei habe ich nur einmal flüchtig Visite gemacht. Das ist ein Volk reicht man ihnen den Finger, dann wollen sie gleich die ganze Hand,

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7Wmi&!i . .! Ein gutes Mittel für die eitzen Sommcrtage. Um im Einflüssen der feigen Wittrrnnz besser widerstehen zu rönnen, ist e ron srvßer tn i j. . . ffliglttl. daß alle e des EU " ; . ticben KönelS kjund nd u. die w ihnen vou derNsturrsr. fU sclrir denen x n f i i 0 neu richtig versehe:, tonnen. Als eines der wichktzstkn Organe kann ohne Zweifel der s 7 Magkll angesehen irerden; wenn dieser die Crei. sen nicbt gehörig verdaut tritt Verftorfun ein. man riecht unsOgenehm aus dem Wunde und leidet an bäustgen KepfschmerM. Bei einer Wernachläsflguna derartiger KrankheikSerschein nzen stellen sich Blntkrankhkitkn ein, anck Nieren- und Lebnleiden sind eine häufige Folge. Besonders während deS Hochsommers iff'eS on großer Widrigkeit em gutes Mittel gezen die den erwähnten Leiden jur Hand zu baben, denn nur ein gefnndee Körper ist widerftandefäbig gegen die schkeSten Einflüsse der beißen Witterung. Ein empsehlungswerkheS Wütl ist Dr. August König'S 0 Hamburger Tropfen, s Diese Tropfen sind die beste Sommermedlün. denn sie befördern die Verdauun, reiniaen da5 Blut und beleben die Funktionen der Leber und Nieren. Dr. August Kömg'S Hamburger Tro?fen baben flch in vielen Tausenden Von FamiUen bewährt und sind deßwegen ein allgemein belieb te Mittel, elckeS sich mit jedem Jahre reue Freunde erwirbt. Wer die Trorfen Iur einmal gebraucht hat, ist von deren Wirksamkeit überjkuqt und wird dieselben, wenn nölbig, auÄ wieder gebrauchen und seinen Freunden susA ärmste empfehlen. yrels öS Cents; wallen pothektt zuhaben. TK CHARLES A. V0CELER CO BaKImort. U& IZMMMMWWNUd " s- ZzSA j&r jf W St W vii .. ,-J-'4' iSI ' '!,? ? L";. j-T-sr . Si M 3L M sMÄmMMWz IBLMflkBl sSAis r?M THE LADIES FAVORITE. NEVER, OUT l T OHBEIt. 1 1 ycu. desir to pure Im? a t i r in cl IntK tusk our aprent at your jitmn fhv ttma aud mices. Ir you cannct lTnl oir asrcut. write direct to neareet aüdre tt 3011 tiow iiam el NEHHDHESEMrMG HflOSKE lMWW CHiCASO - 23 mm SQUARLN.IkU 8T LOUIS. MO. ATLjANTA.GA-, 5HHr,i'C!SCCCHi TEX. Sgntnk sät ZkttZkSxöKZZ 2 Oft ßcf.sgten Biet 8'iUtt VSk,r. Die ztzroße Pmi Handle Rom VtRlss.jeZ'. S. S ..i-xS l?ittKbiE,r Iii.?n. 4ltttjtnrx, 01ncl&ne.tl fct. JLiOui IZkz, ifi die schnell, nntz dfte Lmi, ach SS, Vdoed nnd Qüb SuSgtztichmtn Ditnß! Prompte Verdtnvung Pullmann Carö zwischen allen größer Städten. ttttsdur?, Skrrisdnrg, LItlinors IVkskwltoii, MSelriMk, Rev ?ork, (ZolriWdns, Oinclnnkti, IncUsmkpoUs, St. Iuls,(Zti!. c&go and Lonisville. 2U Srt5ctii dr ?an Hand! ah Ktxitn et lin BktM hu n,icht. atn wdrtg, a, uudtt 0,kdfZ,r,, raZch mttUmn .f. uisu&iii 5S. Vtting, Zfit- Oin'l Pag. gnt, Znbla,xom, JiJ, ,,, n'l anagir, YUtLhnrg, I 9. W 1 1 1 1 X, 6s nU U5t. ftlcalil, O. i.O. ff , WnL g?t, ttd,s. WABAUB S0ÜT1 ! galll SU dle Stadt nach trgens dett m$ tnahi 10 verlassen beabsichtige, geh Sie z OabaK Ttcket-Offiee. Vs. KK LIest ZJtfiinteu SkaKe, Zdiasaoli, cib erfrage die Fahrpreise und nähere tKl' thellnngen. 4 vesonder Vn?nksaKU dirr üanb-Qänsern . OWigrantsv ugewanVt. Rudfcchrt.TMtK ach allen Plänen W Sch und Nordwefien Z m bitateüt mnh ach iTOKT OMOrr kött östltH mmus tNldeZI, 9x!s$&Q!sh3f hsverlStfl, ZHwz und dcllständig? Sich?. tli achen Kl üeoys Qkdesh f&Sw die deliebtestt Vagaam-Bab to Kmertts jP. I w v,ZtrMVaV agier- und Lank-' t IZ apl 3 SO, v 1 1 h S:2! Xl&dVlmitt. i ftttllft. Orn..0an. ut ttitti St. Ns.

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