Indiana Tribüne, Volume 13, Number 230, Indianapolis, Marion County, 8 May 1890 — Page 3

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Der Klumpfuß. Roman dsn Ewald Augnst Königs lFoktsesuna. Nachdem Nch die Hcrren vearützr yaktcn, fing Dörner an : Sie jagten mir, der Baron habe stets nur kleine Rollen gespielt, ist er niemals in einer größeren skolle aufgetreten?" .Niemals!" bekraftiqte Schimmel. .Versucken wollte er es oft, aber unser Director schlug eS ihm ab, er wäre schmählich durchgefallen. Und war unter diesen kleineren Nollen eine, in denen der Darsteller hinken muß?" Der Souffleur blickte den Fragenden befremdet an. Hinken?" antwortete er. .Richard der Dritte war unter diesen kleinen Nollen nicht " Scherz bei Seite, denken Sie über meine Frage nach. I Na, wenn er als Statist in den Kampf geführt wurde und spater einen Verroun? deten markirte. so mag er wohl gehinkt haben." So meine ich das nicht", sagte DSr ner ungeduldig. Es müßte eine Rolle sein, an der er von Ansang an alS Kröp pel auftrat Also eine Charakterrolle? Nein, eine solche ist ihm nie anvertraut worden, und kch sage Ihnen noch einmal, er hatte sie auch nicht durchführen können. Aber weß halb fragen Sie?" .Das' kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagend Noch immer so geheimnißooll? Sie verfolgen eine sichere Fährte, Sie haben Spuren entdeckt Und gerade deshalb muß ich strenge Verschwiegenheit beobachten. Legte er großen Werth auf die Darstellung der ihm anvertrauten Rollen? Ein guter und strebsamer Schauspieler thut daS ja immer ,Er that es nie", unterbrach Schürn stiel ihn, der rechte Ernst fehlte ihm. Mir gegenüber wollte er sich damit env schuldigen, diese unbedeutenden Rollen widerten ihn an, weil sie ihm keine Ge legenheit böten, sein Talent zu beweisen, man solle ihm größere Rollen geben, bann werde er zeigen, was er leisten könne, aber ich wußte des bester, er hatte sich von der Schauspielkunst eine ganz falscde Vorttellang gemacht." Das genügt mir", sagte der Jnspector nach ein.rPaufe. Jhre Nichte ist mit einem jungen Herrn verlobt, der im Geschäft des Bankiers Ladenburg ar beittt?" Jawohl, Herr Braun arbeitet rm Cadiuet seines Chefs, er genießt daS volle Vertrauen des Bankiers, darauf ; kann er stsl; fein." I Wenn eS iZzn nur nicht übermüthig ; macht! Sieht Waren Bergan mit diesem -Bankhauje in Verbindung?" i .Allerdings, er hat feine Gelder dort , deponirt. Herr Braun hat ihm. als er : noch Kszslrer war, mehrmals erneSumme ausgezahlt." Dann fagen Sie dem jungen Herrn, er möge auf diese Geschäftsverbindung fein besonderes Augenmerk richten und mir alle Veränderungen mittheilen. Vor allen wünsche ich zu wissen, ob der Baron Wenhpaviere befitzt, Herr Braun kann das mit leichter Mühe erfahren. Vielleicht hat er derartige Papiere bei dem Bankhaus deponsrt, vielleicht auch will er solche verkaufen" Er nickte ihm noch einnial zu, dann ging er hinaus, und mit verschränkten Armen wanderte der alte Souffleur noch lange auf und nieder, im Geiste schon jetzt Luftschlösser bauend, die ein Windhauch in der nächsten Minute wieder um blasen konnte. mmmmmm Beweise. Heute gibt's ein schweres Gemitter, and geben Sie Acht, en's trifft, der ist verloren!" Das war der Gruß, mit dem der Kaffendiener Rumpel Hugo an diefem Mor gen empsing, und daS triumphirende kacheln, welches diesen Gruß begleitete, bekundete zugleich, daß Hugo selbst nach seiner Ansicht den Ausbruch jenes Gewitters nicht u fürchten habe. H,& wen wlrd es treffen?" fragte Hugo, wahrend er Hut und Paletot ablegte. Einen gewissen Jemand, der gerne darauf ausging, Anderen eine Grube zu graben," erwiderte Rumpel mit gedämpf ter Stimme. Ich habe gestern Abend noch pät einen Vogel singen hören Richt möglich !" unterbrach ihn Hugo, der an die Wahrheit dieser Behauptung, nur schwer glauben konnte, da ja der Geschästsführer noch immer mit der' Tochter Ladenbergs verlobt war. Meinen Sie wegen des gnädigen Fräuleins?" fuhr Rumpel iromfch fort. Damit war's langst am Ende, wenn auch die Leute es noch nicht erfahren solllen. Ich darf noch nicht reden, die Haushälterin hat mir's verboten, aber lange wird'S nicht mehr dauern, dann haben wir einen wirklichen Graf im Hause, einen königlichen Hauptmann, den daS Fräulein schon lange gern gesehen hat. DaS zweierlei Tuch hat bei den jungen Mädchen immer etwas vorauS." Hugo schwieg und trat an seinen Schreibtifch; es widerstrebte ihm, sich auf dieses Geschwätz näher einzulassen, und als Rumpel jetzt noch einmal daS Wort ergreifen wollte, befahl er ihm durch einen energischen Wink, sich zu entfernen. Die Stirn des Bankiers, der bald darauf eintrat, war finster umwölkt, statt des freundlichen LöchelnS, mit dem er sonst den Gruß Hugos zu erwidern pflegte, umgab heute ein ernster, scharf ausgeprägter Zug seine Livpcn, der müh: sam verhaltenen Groll bekundete. Er erbrach die Briefe, las sie und versah mehrere mit kurzen Bemerkungen, dann legte er den ganzen Papierstoß uf den Schreibtifch Hugos mit der Aufsorderuz. von dem Inhalt der Briefe ebenfalls Kenntniß zu nehmen. .Würden Sie sich stark genug suhlen, die Geschäfts führunz zu übernehmen?" fragte er nach einer geraumen Weile. Hugo blicke Lbcrscht auf, diese Frage bestätige U Behauptungen Rumvels. .. .Wenn Sie kww Nachsicht Mit mii

yaven und ml? m verwickelten Fallen'gestatten wollen, Jre Rath einzuholen, dann werde ich mrch bald in diese neue Stellung hineingearbeitet Habens antortete er. Ladenberg zog an der Glocke. Ich lasse Herrn Stein bitten, befahl er dem eintretenden Diener. " ' Der Disponent trat mit scheinbar unbefangener Miene ein, aber daß , Lächeln verschwand doch von feinen Lippen, als er in das ernste Antlitz seines Chefs blickte. Kennen Sie ein Fräulein ' Cäcilie HolthauS?" fragte Ladenberg mit scharser Betonung. DaS Gesicht dcS Geschäftsführers wurde noch fahler, sein stechender Blick schweifte zu Hugo hinüber und im nachsten Moment ergoß sich , eine glühende Nöthe über Stirn und Wangen. , Ich glaubte vor Verleumdungen sicher zu fein," sagte er mit heiser Stimme, es wäre bitter, müßte ich mich darin aetäuscht sehen." . , Verleumdung ? " kederholte der Bankier. Fraulein HolthauS war gestern Abend selbst hier, jetzt beantworte Sie meine Frage!" Jn Gegenwart ein Dritkn? . Ah, Sie denken, eine jbelicätt tfci gelegenheit könne nur unter vier Augen verhandelt werden?, Haben Sie selbst diese Rücksicht beobachtet, a Sie einm Collegkn verleumdete, um ihn au? meinem Hause zu entfernen? Für diesen College, der mein volles Vertrauen genießt, ist es nun eine Genugthuung 0 .Herr Ladenberg, ich erlaube mir, Sie daran zu erinnern, daß ich der Verlobte Ihrer Tochter bi! fuhr der Disponent trotzig auf. Sie frage mich, ob ich Fräulein HolthauZ kenne? Sie wisim, daß ich bei den Eltern dieser junge Dame wohne, daraus ergibt sich dis Antwort uf Ihre Frage Von selbst. .Sehr wshl, ich zweifle nicht, daß Sie sich der Versprechungen erinnern werden, die Sie dieser jungen Dame gegeben haben, sind Sie bereit, dieselben rinzulösen?" Von solchen Veriprechmrgeu eiZ ich nichts." .Sie leugnen?" Wenn daS Mädchen Behauptungen aufgestellt hat, die jeder Beglündung entbehren, so bin ich doch nicht verpflichtet, die Richtigkeit derselben anzuerken neu erwiderte der GejichSftSsührerhöhnisch lächelnd. Die ältern deS MSdcheus vermiethen möblirte Wohnungen an einzelne Herren, daS Mädchen selbst setzt alles daran, um recht bald unter die Haube zu kommen .Und wenn dem wirklich so wäre, läge darin für Sie eine Berechtigung, daS Mädchln d"rch Versprechungen, du Sie nicht einzulösen gedenken, zu täuschen? siel der Bankier ihm zornig in die Rede. Ihr Leugnen ist vergebens, ich bin über AUes auf das genaueste orientirt und weiß jetzt ganz genau, wie schwer ich mich in Ihnen getäuscht habe. Ihre Verlo bung mit meiner Tochter ist aufgelöst, eS steht Ihnen also nichts im Wecze, Fräu, lein HolthauS zu heiraten, ich fg Sie, wlleu Sie da?? .Nein." .Sie sagen daS so trotzig bedenken Sie die Fslgen Ihrer Entscheidung wohl !" erwiderte der Bankier warnend. Sie kennen meine strengen Grundsätze, ich werde nicht daS mindeste Bedenken tragen, auch daS letzte Band zwischen un zu lösen." Wenn dieses Band f locker ist, dann " .Gmng! Ich frage Sie noch einmal, wollen Sie al Ehrenmann Ihr Pflicht erfüllen? Ich habe dazu hier keine Veranlag sung," fagte der Disponent mit schneidendem Hohn. Sie werden später bereuen, den Einflisterungen erneS rächsüchtigen Verleumders Gehör geschenkt zu haben, ich verlasse Ihr HauS um die bittere Erfahrung reicher, daß man auf Dank niemals rechnen darf." . Diese Erfahrung ist leider nicht auf Ihrer, sondern auf meiner Seite, erwiderte Ladenberg, während er langsam auf und nieder wauderte. Wir ollen

über die betregende Angelegenheit keine Worte weiker verlieren, ich kenne jetzt den Standpunkt, auf dem Sie stehen, und je eher unser bisheriges Verhältniß geZLst wird, desto lieber ist eS mir. Wenn Sie wollen, sofort! Ich bin damit einverstanden. Natürlich müßte die kontraktliche KündigungsfrP refveetirt und da Gehalt für diesen Zeitraum gezahlt erden," erwiderte Stein, das Haupt zurückwerfend. Auch das! nickte der Bankier, .machen Sie Ihre Berechnung, dann werde ich den Kafsirer aneifen, Ihnen die Vumme auszuzahlen. Ohne ein Wort lu erwidern, verließ der Disponent daS Cabinet. Ladenberg zündete eine Cigarre an und nahm die unter brachene Wanderung reder auf. Die dunklen Schatten schwanden all malig von seiner Stirn, daS gutmüthige Lächeln umspielte wieder seine Lippen, eS schien, als ob er sich selbst von einem Alp berrett fühlte. Sie erhalten beute noch die Prokura, wandte er sich zu Hio, der von dem Vorgefallenen gan, belaubt war und das alles so rasch nicht fassm konnte, .ich erwarte zuoer tchtuch, da Sie Werth oa rauf legen werden, sub mein Vertrauen und mein freundjchaftZ.icheS Wohlmollen zu oewayren..Ich weis rnebt. tose ick Hbnen danken soll", stotterte Hgo, Sie erzeigen mir uAoyilza!kn, ore -'Richt doch, ich stille Sie aas einen fRfltn tir tt... :& teit - tai:. t.r .f. 5t IUJ w.5 IUUIU UUUC, UUW k:.r.- Cr.a. t rr- ' l.' Sr . on wlrs zzaen laSilcy Vkie legenheit geben, durch Meiß und Picht treue Ihren Dank iu ö etbättaen. Der Disponent fruchte die Abrech nung, avenverg pröte sie flüchtig, dann schrieb er einig Warte darunter, r , M , . . m. . " nno üts nacy kurzem, vcotztgemAbschledS grrtß der einstiAeLertraute ihn verlassen, athmete er erleichtert raif. Eine Stunde spateic uröe der Baron von Bergau angemeli et, der Bankier erhob sich und ging ibu. ent'zegen. .Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich störe. sagte W.erner, nachdem er ylatz genommen unh eittige ansehnliche Packete aus den Te.schen. seines Ueberlieh er S geholt hatte, ,.ch r,llt die Angemmt mit Ihre Lr, EtschältSlüb

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" TB rer orvnen, aver man sagte mir, er sez uSgegangen. Und womit kann ich dienen?" fragte Ladenberg ruhig. Ich wollte nur dlefe Werthpaptere bei Ihnen deponiren, sie repräsentiren einen Werth von sechzigtausend Thalern, und wie Sie sehen, sind's gute, solide Papiere, die an der Börse jederzeit verkauft werden können." .Der Bankier warf emen Blick auf da Jnhaltsoerzeichniß, das jedes Packet auf der Außenseite trug, dann legte er . " jr . " i f jr rdie Papiere aus den cyreivi'.,co ugos mit der Ausforderung, eine Empfangsbescheinigung darüber auszufertigen. .Ich habe die Papiere schon vor einigen Jahren gekauft", nahm Werner wieder das Wort, verkaufen möchte ich sie jetzt noch nicht, aber der Fall könnte eintreten, daß ich plsyitc emer namyaften eAeldsun, bedürfte, dann würde icb Sie mitdem Verkauf beauftragen." Ladenberg nickte zustimmend. &it können iederttit über die Summe veriüaen. laate er in verbindlichem Tone, gleichviel, ob die Papiere schon vertäust sino ooer nir. Rück Werner's ruhte lauernd aus dem jungen Manne, der die Packete ge- ... . . cv..l.n 'Li. öfsnet hatte, um iyren ttyiitt mu teni Verzeichniß zu vergleichen. DaS könnte, wie aesaat, plötzlich der Fall sein," erwiderte er, .auf meiner Hochzeitsreise, die ich binnen einigen wXaAm antrete, will ick mich nach einem bleibenden Wohnsitz umsehen, und sinde ich einen Platz, der mir zusagt, so ist mein Entschluß rasch gefaßt. ' Sie werden also nicht hierher zurückkehren?" ' - , r i ! r er. Ich welU vas noq mcor, icg yaoe vor, r 7. . . M k ..t -! a ' ein yünDaur itt rauren. uiw tui cua kaun man sich überall gründen. Da haben Sie Recht, es fragt sich nur, ob Ihre Frau Gemahlin damit kiuverstanden tem wlrd!" .Sie sindet ihre Heimath da, wo ich sie ihr gründe. .ftm. fic bat bier ihre Familie apropos, ist es wahr, was ich gestern Abend im Kasino horte', Herr von iir, schalk soll mit Fraulem Adva von Bergau verlobt sein?" 5lawobl". nickte Werner, während er mit seinem Soranon svielte. .die Karten werden wohl heute oder morgen verschickt werden." -Ab. dann aratulire ich herzlich. Herr von Gottschalk macht da eine sehr gute Wartie. Man brachte ihn früher hausia mit der Baronin 3!aven ins Gerede Sie wissen doch, daß diese Dam? ihren Gemahl plötzlich verlassen hat und auf Nlmmerwiederkehr avgerelr t,t f.WaS blieb ihr anderes übrig? sagte Werner achselzuckend. .Die Verhältnisse imanaen üe. von dem leichtsinnigen Spieler zu trennen, wahrscheinlich wird ' r - r m sie zur Büyne zurucrreyren wouen. Noch eine Frage, Herr Ladenberg, ich aedenke den Winter in Italien zu verbringen, stehen Sie mit italienischen Bankhäusern in Verbindung Sie können Wechsel auf jede größere Stadt Italiens von mir haben," unterbrach ihn der Aankler. .Das ist nur liev, ,cy vtn vann nicyl aenötbiat. eine große Summe in bsarem Gelde mitzunehmen." Sie können das durch mich bequemer haben, bezeichnen Sie mir nur die be- . 7 . t r i trefZende ctadt und die Hoye ver Vumme. ich werde dann die Wechsel ausstellen lassen." iifcctieguna imw Die ttunft lange zu leben. Einen höchst interessanien Vortrag hat Ludwia Büchner, der Verfasser von .Kraft und Stoff", kürzlich in Frankturt a. M. gehalten. Wir entnehmen demselben folgende Angaben: Nach Büchner zahlte man bei der letzten Volkszählung in Deutschland 2035 Männer und 3330 Frauen überueunzig Jahre und im Allgemeinen rechnet man auf 100 alte Männer 155 alte Frauen.Ein Franzose hat gemeint, das komme daher, weil beim zarten" Geschlecht der Mund nie stille steht, und vieles meden oder Singen übt allerdings einen kräftigenden Einfluß auf die. Athmnngsorgane aus, aber die Hauptgründe, weshalb es mehr alte Frauen als Männer gibt, liegen doch darin, daß Sorgen, Anstrengungen und Gefahren an ste in geringerem Maße herantreten. Eine eitere Thatsache ist, daß Junggesellen nicht alt werden. Wer lange leben will, mu heiratden freut iuch, Ihr Mütter heirathssahiger Töchter! und zwar je früher, desto besstr. Wenn wer mit dreißig Jahren heirathet, hat die Aussicht, auf elf Jahre länge? zu leben, als wenn er Hagestolz geblieben wäre, wer erst mit vierztg Jahren in die Ehe tritt, gewinnt nur sechs Jhre. - Um lange zu leben, kann man übrigens auch in der Wahl seiner Eltern nicht vorsichtig genug sein, denn die Lmglebigkeit ist erblich, und Kaiser Wilhelm hätte es viellelcht mcht aus em so hohes Alter gebracht, wenn er nicht aus einer lanqlebigen Familie stammte. Ebenso wurden die Grafen Mastai Fmtti bis zu bunkert 5?kren alt. und deshalb bat eS auch Papst PiusIX., der'aus dieser Familie stammte, aus 86 Jahre bracht. Wer viel in freier Luft zu thun hat. lebt länger, als wer aus Neigung oder Beruf im Zimmer hockt. Deshalb verhält sich die Sterblichkeit auf dem Lande zu der in der vtadt wie 100 zu 140. Weun man die Lebensdauer deS Menschen nach Stand und Beschäftigunz untersucht, so sindet man, daß Grnqe, Kapitalisten und höhere Beamte durchschnittlich 05 Jahre alt werden, Kau teute 2. Soldaten 59, Schreiber un Rechtsanlrältt öS, Künstler und Schriftsteller 57, Schullehrer 56, und darn erst kommen die Aerzte, während eS Handwerker und Llrbeuer nur aus 4 VirchschntttSzahr bringen. Wer also recht alt nerden will, der werde entweder Pfarrer, Capitalist oder Minister. Geistige Thätigkeit verschasst auch längeres Leben, als bloS körperliche Arbeit, denn der Einfluß des Gehirns wirkt lebenerhaltcnd. Merkwürdig ist nun die Thatsache, daß die mittlere Lebensdauer der Menschen sich im Lause der letzten Jahrhunderte gradezu verdoppelt hat. In Fi ankreich hatte der DurchschnittSmeusch 1777 nur 23 Jahre lang zu leben, 1SLS schon 33 und 1874 -30.8 Jahre. Der Mensch, "der ßeutß zur Welt kommtwird im Durüs

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-i iiui.; fix.- i( u . i schnitt nocy einmal o alt, wie deeMigt des Mittelalters. Weniger erfreulich ist die noch wenig beachtete, aber durch die Statistik unzweifelhaft festgestellte Thatfache, daß der Arme nur halb so alt wird, wie der Skeiche. Die Armuth entzieht dem Menschen nicht nur die Genüsse des Lebens, sondern auch die Hrlste der Lebenszeit. In London wird das Durchschnittsalter der Reichen auf 44, das der Armen auf 22 Jahre berechnet. Von 100 reichen Kindern sterben in England 7, von 100 armen dagegen 55 tn sruhefter Jugend. Dau dte Juden alter werden als Christen, Türken und Heiden, steht ebenfalls fest; daran ist aber nicht ihre Religion oder Rasse, sondern ihre nüchterne und maßiqe Lebensweise schuld. Diejeniaen Länder und Gegenden sind am gesündesten, ,ll welchen keine zu schrossenGegensähe der Witterung herrschen und welche vom Meere umgeben sind. So hoch nun allseitig ein langes Leben geschätzt wird. so wenl wird es oft geschont. Die meisten Menschen lassen sich eine muthmillige Verkürzung ihres Gebens zu Schulden kommen, so daß man mit Recht sagen kann: der Mensch stirbt nicht, er bringt sich um. Es gibt eine Kunst derLebensVerlängerung, aber sie liegt nur in der Erfüllung der allgemeinen Gezundheitsregeln, nicht in der Anwendung irgend eincS SrecisikumS an welche man im Mittelalter glaubte. Jahrhunderte lang herrschte z. B. der Giaube, man könne durch den Umgang mit jungen Personen sein Leben verlangern. Karl AI. von Frankreich trank das Blut von Kindern, und die Grabschrift eines alten Römers besagt, er sei 115 Jahre alt geworden durch den Athem junger Mädchen, woraus ein scharfsinnig ger Gelehrter des vorigen Jahrhunderts geschlossen hat, der all'e Römer sei Mädcheuschullehrer gewesen. Der Penetianer Cornaro, welcher es auf 104 Jahre brachte, genoß von seinem 40. Jahre ab täglich nur 24 Loth Speise und 28 Loth Getränke. Andere langlebige Menschen versuchten eS aber auf umgekehrtem Wege, durch feines, reichliches Essen und Trinken, wie BrillantSavarin. das Vorbild aller Feinschmecker. Das Beste ist wohl auch hier der goldene Miltclwg. Man braucht sich vor geistigen Getränken nicht zu furchten der urein ist vielmehr die .Milch der Greise" nur soll man in Allein Maß halten, und zur Mäßigkeit muß körperliche Bewegung, reine 'ust. Heiterreit dcs Gemüths, anaemessener Wechsel zwischen Arbeit und Ruhe, sowie die Abwesenheit von SorTs. r . a. 1 1 v . x , von kommen. )fl5 yar scyon le quie aen Salerno im Mittelalter empsohlen. das empfahl der bnühmte Arzt Hufeland in femer 1669 erschienenen Makroblotik" und auch Professor Büchner wußte seinen Zuhörern nichts Besseres ans Herz zu legen. Denn diese allgemeiner Regeln gelten noch hmte. Vom Auslande. In Frankfurt a. M. sintz in den Räumen des Hauses Bethmann straße 1 jetzt die Karl vonRothschild'sche Vasensammlung, sowie die von Fräulein Louise 'den Rothschild gestisteie cffcntliche Freibibliothek ' ausgestellt worden. Die Sammlung chinesischer und iapanischer Porzellanoasen besteht aus lauter großen seltenen Stücken uuö dem 15. bis 19. Jahrhundert. Jedes einzelne ist nach Farbe und Form ein mustergiltiges Werk, das irgend eine besondere Ge schmacksrichtung und Art in charakteristischer Weise veranschaulicht. Der Werth der 154 Gesäße wird aus einige Millionen geschätzt. Zum Ordner der Sammlung', sowie zum Leiter des Umbaues und der Ausstattung der Säle war der Direktor der Kunstgewerbeschule zu Frankfurt, Professor Ferd. Luthmer, berufen worden. Nischen mit farbigen Marmoreinlagen, kostbare Gobelins, dunkle Marmorkamine mit Spiegeloufsähen Alles in reichem Barockgeschmack ausgeführt bilden jetzt den Hintergrund für die einzelnen Gruppen der Vasen. Indem kürzlich erschienenen vierten Bande des neuen Geschichtswerkes Sybels sindet sich u. A. ein Bericht über den Minister- und Kronrath, welcher am 23. Februar 18CC unter dem Vorsitze deö Königs über die Frage gehalten wurde, ob man es auf einen Krieg mit Oesterreich ankommen lassen sollte und an welchem neben sämmtlichen Ministern der Kronprinz, Graf Goly und die Generale Molike. Manteusfel und Alvensleben theilnahmen. Der König eröffnete felbst die Verhandlung mit einem kurzen Resümee, welches damit schloß, der Besitz der Herzoathümer sei in ganz Preußen natioualer Wunsch ; ein Zurückgehen von dieser Forderung wurde das Ansehen der vtts gierung nach innen und außen schwächen. .Wir wollen," schloß der Koma, kei nen Krieg provociren ; aber wir müssen auf unserent Wege vorwärts gehen, ohne 5 . j. r jt m vor einem nriege zurucrzuiryreaen." Bismarck legte in geschichtlichem Rückblick die geaen Preuuen qerichtetcn Bestrebungen Oesterreichs dar, Moltke entwickelte die militärischen Macht Verhältnisse. Allen diesen Erörterun gen gegenüber verharrte als zuletzt Abstimmender der Kronprinz auf seinem schon im Mal 1865 bezeichneten Standvunkte. Der Krieg geaen Oesterreich sei ein Bruderkrieg, und die Einmischung des Auslandes in denselben gewiß. Nach Erwägung der vernommenen Voten entschied der König dahin: der Besitz der Herzogtümer sei eines Krieges werth, jedoch sollte der AuSbruch desselben nicht übereilt werden, oa eine sr:uue Erlangung des Objectes, wenn möglich, immer wünschentzwerlher sei. Die Entscheidung über Krieg und Frieden werde daher von Oesterreichs fernerem Verhalten abhängen, und preußischerseitS ,ur 3t nur diplomatische Einleitungen iu treffen sein, um für den Fall des L . - rrt. ... ? ... Krleaes aunsrme ugance zu ucwiuiku. Die Schlußworte des Königs waren, er wünsche den Frieden, sei aber, wenn eS m .... Al. ... j k JC. f . ? u. f scni müsse, zum Kriege rnisuztvssrn, wet chen er, nachdem er Gott gebeten, 'ihm den rechten Weg zu zeigen, für einen gerechten halte." (Räch einer Anmerkung beruht dieser Bericht auf Moltke Auf. zeichnungen.) Eine FamilientragLdie spielte sick unlängst in der Gerichtsstraße 31 in Berlin ab. Dort wechnt seit An ssna dieses Iahrek der Arbeiter VinM

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