Indiana Tribüne, Volume 13, Number 230, Indianapolis, Marion County, 8 May 1890 — Page 2
assajjiaft U ll'lt lU.K. Ml II II
Jndians Tribüne. etfärtat beglich ssd GSVLtagS. tSsttqe.TtUan," ko?,t iurch d,Tr!lß,,tt s senil p Qoch, 11 Ccnntaal'.irtfcün 5 Cents , Woch, Bitbe ,usam,n IS entl ob 65 fcctl ftrüanai C4r Psft ?t?4'.2t t er2Ahk,LZ!ug 8 ftt Isqr. QsflesZ 130 O. Mv?nds. j . . JAduNSpokZ. Ind.. 8. Mai 1820. : ' y ' ! OtySItSsusbesstkuag prtuütslyer Seamten. Im Nschtrsa um preußischen Staatshsushaltsetat, lvelcher soeben dem Aögerdnetenbaufe unterbreitet wurde, werden IS Millionen Mark $i: Dienstein, ksmmenkVerbesserung geworfen. Die Summe wird aus den Überschüssen der Eisenbahnverwaltung flüssig. Bei der Bemessung der Diensteinkommenverbes ferungen muß, wie die Denkschrift mittheilt, nech darauf zur Zeit verzichtet werden, auch nur für die mittleren und unteren Beamtenklassen die Diensteinnahmen durchweg suf die Höhe zu brin ernt, welche als das Ziel der von der StaatLregierung erstrebten allgemeinen Erhöhung der Diensteinnahmen der Desmten ins Auge zn fassen fein würde; eS kann sich vielmehr zegenwarhg nur darum Handeln, innerhalb der durch den Betrag der verfügbaren Mittel gezogenen Grenzen für diejenigen Beamtenklassen, bei welchen dazu ein besonders dringendes Bedürfniß obwaltet, insoweit eintreten zu lassen, als zur ?lbhilfe dieses dringenden Bedürfnisses erforderlich ijt. Auch die diätarisch beschäftigten Beamten 5 deS unteren und des AureaudlcntteS sei len in ihrem Einkommen aufgebessert werdeu und zwar um 10, bez. 6 Procent. Endlich erden die DienstalterSu lagen für VslkSfchullehrer and Lehrenn nen erhöht. Diese Neuregelun.G erfolgt in der Neche nach einem Dienstalter von 10, 15, 20, 25 und 30 Jahren. DaS Gehalt für den Lehrer ist um 100, 200, SOO, 400, 600 Mark und für eine Lehrenn um 70, 140, 210, 280, 350 Mark erhöht. Außerdem sollen in besonderen Fällen auch besondere Stellenzulagen dauernd gewährt werden, so für Oberförster, Förster, Waldwarter, Kreisthierärzte, Kreisphysiker, für die Vorsteher der CentralbureauS in den Minifierien, für Kanzlei Inspektoren und Botenmeister bei verschiedenen Provinzialbehörden, für erste Gerichtsdiener bei Gerichtsbehörden, für verschiedene Be mte der Gefängniß und StrafanstaltSVerwaltung und insbesondere auch für untere Beamte (Srationsassistenten) der Eisenbahnverwaltung. Für diese Stellenzulagen sind insgesammt 1,170,000 Mark verfügbar. Wllyttm's Fulda".Ntde. Die ?!ed, welche Kaiser Wilhelm be. dem Bankett an Bord des LloyÄ.-Dom-vkerS ftuiba in Nremerl,?v?n athaiten V :i t v . ' V " a 7 . " at, wird von der deuifchländifchen esse so eusaefaßt, als richte sich die Spitze derselben gegen den grollenden Bismarck. Nachdem de? Kaiser dem , Nordd. Llod viel Lob gezollt hatte, 1 sagte er, nach den Berichten Berliner tt . ! AIS er zum ersten Male die Osiset it einkm Geschwader befahren, habe eS sich urw einen Kurswechsel gchan, . delt. Derselbe habe stattgefunden, aber die Schisse se?en dabei im Nebel getrennt worden mit einem Male fei aus dem jiUilil . öcebel, hoch über den Wolken, die deut-, sche Flagge aufgktaucht ein überraschender Anblick, welche Alle zur Bewunderunz der Lcutureljchernung hrngez rissen habe; fpäter sei das ganze Ee"II - r , t I -" i 3 - - j schwader, tadellos den neuen Kurs steuernd, ausgeraucht, nachdcui der Nebel sich zerstreut: Dies sei ihm als Bib erschie, nen. Welche dunkle Smnden auch über unser Vaterland kommen mochten, wir ' würden dennoch in rüstigem Vorwärts- j streben unser Ziel erreichen nach dem . schönen Grundsatz: .Wir Teutsche fürch ' len Gott, sonst Niemand auf der Welt. Wenn in der P r e s s e und dem ösfentlichen Leben Anzeichen von Gefahren hervorträten, so solle man getrost denken, daß eö lange nicht immer so schlimm sei, ie eS aussehe. Man sollte ihm ver trauen, daß er den Frieden schützen werde, und wenn in der P r e s s e mit unter feine Worre anders gedeutet ürden, so solle man deS alten Wortes eindenk sein, das einstenS euch ein Kaiser gesprochen: Ein Kaiferwort soll man nicht drehen und deuten." . Dazu bemerkt daS Bert. Tageblatt" : .Ueberall wird man dem Bilde, dessen der Kaiser sich bedient, um den neuen K u rS der deutschen NeichSpolitik anzudeuten, freudiges Verständniß entgegen bringen. Ueberall wild man trotz der Nebel, die den Kurswechsel zu umgeben scheinen mögen sie nun aus FriedrichSruh kommen oder anderswoher mit festem Vertrauen auf den kaiserlichen Steuermann blicken, der nicht ohne seine Absicht den ohnmachtigen Drohungen der Bismarck-Presse das tapfere Biemarck-Wort entgegenhalt: .Wir Deutsche fürchten Gstt, fönst Niemand auf der Welt!" Cln Schlacht in Dahomey. Nam ktitni der 5?ran:slen mit den riarifchen Dahomefern gibt ein Schreiden au Kotonu vom 5. März folgendes schauerliche Bild: ' r ' ... r ' .eir emikkr elr yairen marmllrz stattgefunden und etwa fünfzehn Scharf-! schützen waren verwundet worden. Man . die Dahcmefer sich kriechend näherten. Sie siele über die Schikdwachen her und lcknitten ibrrcn die Nöpfe b: der chniit mlcUrtl !in Un.erfeuerwerker hatte daS nämlich! Schicksal : aber der Wssenru war erZkttl d e fenegalifcben Scharfschützen Uten herbes und fegten die ersten An. ekler binwea. Im nämlichen Ausen-
ar auf ZwaS gesagt, nach uns nach dung, diezem .Shark-mein Anliegen zn nahm lvier die Wachsamlcit ab, die ! unterbreiten. Er entpuppte sich als dai Cchildwachen schliefen, a!S um öt Uhr Urbild eineS rsben und emeinen Kerls.
m"l'!J'l:" ' 'S'"1" .
blick !l?zz der Gsuverueur Vsyvl eine Nakete in die Luft steigen, um daS grde vor dem Schauplatz des Kmpfes ans kernde französische Kriegsschiff 5ait6 zu benachrichtigen. Sofort schmetterte ein Hagel von Granaten und Hotchkißkugeln die Angreifer nieder; das Schie ßen war von einer unglaublichen Präcision; kaum hatten ji$ Gruppen von acht bis zehn Eingeborenen gebildet, so schlug auch eine Bembe in itzre Mitte, r.n'n M m der Rauck n6 ttrltreut kalte. sah matt Niemand mehr aufrecht. Unbeachtet dessen bewiesen die Dahounglaubliche Hartnäckigst unv Zluödauer, und wahrend mi Stunden stürzten sie sich aus die Wohnungen und ., " nn t mehrere Male orangen t ot zum cic graphengebäude ?sr, wo sie ou? nächster Nahe niedergeschvffen wurden. Im Telearavhenaebaude waren fünf Europäer und eine Europäerin eingeschlossen. Sie feuerten ohne Aufhören während der ganjen Zeit. Der Telegraphenbeamte verbrauchte für sich allein 120 Patronen. Endlich wichen die Dahomeser zurück und flüchteten in das Gebüsch, indem sie 5 bis L00 der ihrigen auf dem Kampfplatze zurückliefen; unserseits hatten wir 14 Todte und 16 Verwundete, unter welchen sich S oder S Europäer befanden. Alle Welt gesteht u, daß es ohne die .Sanö den Dahomelern gelungen wäre, in die Wohnungen einzudringen, o sie dann ggeS niedergemetzelt hätten. Die An areifer waren 1800 bil 1ÖOO Man (tarf. Nrumme Ehescheidungen auf Bestellung. Wenn in New Jork ein Mann odtt eine Frau ihres Gatten müde ist. so In gibt er oder sie sich zu einem der Advoka ten, welche Ehescheidungen zu ihren Specialfache machen, und die Scheidung wird bewerkstelligt. Der Mann, den die Frau loswerden wlll, oder auch dle rau, welche der Mann loswerden möchte, Um nen die besten, pflichtgetreuesten, edelsten Menschen sein, der 0in Ehescheidungen machende Advokat und dessen miserable Helfershelfer von meineidigen Prosti tuirten und Detektives beweisen ihr oder ihm, daß er oder sie Ehebruch ge trieben haben und die Scheidung er folgt. Dabei handeln die Gerüchte durchaus nicht etwa unehrenhaft. Wir reden nicht von Fällen, wie der berüchtigte Flack Proceß, wobei bekanntlich der Richter dem einflußreichen Sheriff Flack behilf lich war, sich seiner Frau zu entledigen. Derartige Fälle find Ausnahmen, der amerikanische Richterftand mag wohl hie und da einen pflichtvergessenen Schurken ausweisen, aber diese bilden nur ver schwindende Ausnahmen. Nein, wirre den von Fällen, wo dem EhefcheidungS richte? klar und folgerichtig durch Zeugen bewiesen wird, ba der Ehemann A. der die Ehefrau B. den Altar.elüiden untreu geworden ist, obschsn Herr A. oder Frau B. an der Sache so unfchul dig sein mögen, wie der Richter selbst. Um festzustellen, ob derartige Sachen in New Fork osr kommen können, schickte die World" einen ihrer vielen eiblichen Nexorter aus. D.r College im Unter, rock berichtet unter genauer Angabe von cn w m. ..-i .rr..c xuic u uui vrsurung von unantastbaren Zeugen, daß solche Arten von Ehescheidungen in der Weltstadt tagtäglich vorkommen. Dn Erzählung dergrau NorriS", so nannte sich die Reporterin fürdiesen Zweck, füll! viele Spalten des Blattes. Wir wollen -- r - -- -"- - "'"' nur das Wezenttlchste daraus nach' zählen. .Ich nannte mich Frau E. N. Norrij und ein anderer Reporter der World Zahm den Namen E. N. NsrriS an, so da er für die Zwecke meiner Mission lS mein Gatte gelten konnte. Ich begann damit, Annoncen in die Zeitungen zu rücken. In der einer Annonce verlangte ich einen Advokaten, dessen Specialität lhefchttdung war, in der anderen einen -r - -y r f Detectioe. Ich ließ m diesen Annoncen durchblicken, daß mem Zweck Scheidung war. Eine Unmasse Antworten liefen ein, namentlich von Seiten der weiblichen DetectlveS. Mir schauderte, als ich die Offerten laS. Ich suchte eine Anzahl dieser Schandweiber auf. Ihre Speciali tät bestand darin, sich irgend einem ihnen bezeichneten Mann aufzudrängen, denselben in erne precare Situation zu bnnz gen, sei es auch, daß der betr. Mann ganz unschuldig daran war, und ihn dann durch Zeugen entlarven" zu lassen. Die meisten dieser DetectioeS waren verlorene Weiber, ohne jede Scham und für Geld zu jeder Handlung fähig. Dq traf ich auch andere. So die Wittve eines Advokaten, welche mir bei Anpreisung ilrer Fähigkeiten erzählte, daß sie gleichzeitig Vorsteherin einer Bibelklasse sei. Als ich sie darauf aufmerksam machen mußte, daß ihre Reize doch wohl nicht hinreichen würden, um meinen Mann" in eine Situation, wie ich sie wünschen müßte,zu bringen, erwiderte das Schandweib, sie selbst gehe auch gar nicht auf den Man nerfang aus, aber sie habe in ihrer Bibelklasse ein sehr hübsches, junseSMad chen, das von einem junaen Mann der betr. Gemeinde verführt worden sei. Sie j l.vie Wittwe) habe da? Krnd der Versüh, ten gepflegt nnd daSMadchenthue genau, was sie ftie Wittwe) olle. Verloren sei seneö Mädchen doch nun einmal, auch mache es gar kein Hehl daraus, daß ti der Prostitution versallen sei. Ich wollte diese Verführte nicht auf Abwege bringen und mich erst weiter informi ren. Inzwischen hatte ich unter den .Sxe cialisten" im EhefcheidungSfach Umschau ! ebalten. Ich wählte Wm. H. Buttner. 322 Broadwav.. Dieser Kerl stammt ursprünglich aus Cleveland, O. .r f ' . . t und war varer in .tncinna ri thätig. Er erzählte mir das auSfübr cZz kostete mich grsße Uebk?! NiStS leickter all da, satte er. .Ich habe sechs Weiber an der Hand, die rerliebenf Zch hbe einige hier im bknz.mmer.--Er führte nnch dahin Ind VW n lajvn Ähnen die für den Jobs Sie ikin Ich &&9jZ lcSaebrackt. S;ldenr büft e-tr. lv
I'IWW. "UI"I'J'UW
nnf' andere Frauen lhre Münner tsL? werden können. Ich zahlte dem Kerl $30 auf Abschlag und besitze seine Quittung für den Be. trag. .Dann ließ .er das Frauenzimmer antreten und befahl, ibr. sich wie eine junge Frau aus den Arbeiterkreisen zu kleiden. DieS geschah, dann folate mir das Weib, damit sie den Mr. Norris" kennen lernen könne. Die Verabredung war, daß ich den World".Neporter, der als mein .Mann" gelten sollte, auf der Straße anreden und daS Uebrige dann dem Weibe überlassen solle. Die Ordre, welche Buttner seiner .Locktande" gab, lautete dahin, dem Mr. NorriS, nachzu-' stellen, ihn womöglich dazu zu bringen, in einem Hotel mit derSpionin sich zn reaistriren und die Entlarvung dann ztt Gehilfen Büttner'S zu überlassen, welche eingeweiht waren und dem Paare falzen sollten. Ich redete den Mr. NorriS" osrstel, lenden Collegen auf der Straße an und ging dann weiter. .Mr. Norris" er zählte später: .Im Ferry House redete mich daS betr. Weib an, dränqte sich mir , uf, klagte, sie sei fremd in New gork. i l ; r. :tr- 1- firi.Jirü m:c UNS ica wiuigic (irenuuy ein, 0jjii$ Annie Conzreoe, 336 West 31. Straße, tm Abend zu besuchen. An jenem Abend aber wurde ein als .District Messenger Boy" verkleideter .Wsrld"-Reparier nach jenem Hause geschickt, um der Miß Congreve einen Brief ,an .Mr. NorriS 111 bringen, in welchem bedauert wurde, daß NorriS diesen Abend nicht kommen könne. Diesen Brief beantwortete die Congreve mit einem ähnlichen Schreiben und dann wurde die ganze Geschicht publicirt. Selbstverständlich konnten die verkappt ten weiblichen undmannlichen .World" Reporter die Sache nicht weiter treiben, aber eS ist ihnen gelungen, von dea Schandkerl von Advocaten und dessen Helfershelfern Beweismaterial zu erlaw gen, so daß die Großgeschworeneen sicj mit der Angelegenheit beschäftigen kön, nen. Wenn eS auch nicht gelingen mag, daraufhin diese freche Bande dem Zucht' hause zu überantwarten, s, ist daS Publi' kum doch wenigstens gewarnt und des Betreibern der Scheidungmühlen eiu heilsamer Schreckschuß beigebracht war den. Vom Jnlande. Im C ens u S - B u re au zi Washington sind zur Zeit 100 Tl)pe riter" beschäftigt. Ein .farbiger Grundeigen thnmS-Trust" in Lvnchburg, W. Va., hat eine Dividende von zehn Procent er klärt. Auf einer Weide in Geor, aia hat sich eine äußerst werth, olle Zucht, stute beim Aus schlagen daS Rückgrat ver renkt und ist daran crepirt. Unweit Jberia, La., iftletzte Woche ein greiser Neger im Alter von 110 Jahren gestorben. Derselbe ar in Carencro, La., geboren und hinterließ SS Nachkommen. Der Postbote zwischen Sie ria Valley und Truckee, Cal., hat einge ftand?, daß er kürzlich Zeitungöoackete, die er befördern sollte, verbrannte, m sich daran zu aarmen. In Opelsusa, Leuisiana, ist ein Gänserich, der gelernt hat, den Hahnen der Wasserleitung mit dem Schnabel zu öffnen und, wenn er mit Baden fertig ist, wieder zu schließen. Eine Frau in Ohio. verlor kürzlich ein Kind durch die DiphtheritiS Sie hieß ihre anderen Kinder die Leicht küssen, ehe dieselbe eingesargt wurde. Tag darauf wurden all von derselben Krankheit befallen und starben kurz darauf. Der älteste Mann in de Ver. Staaten, der je um einen HeirathS: Erlaubnißschein nachgesucht, ist ohn, allen Zweifel der sechSundneunzigjährigl Reuben Shinn in West'Birginien. Du selbe heirathete kürzlich m Sisterville um bJjährige schone. DaS alte Mormonen-Thea ter in Salt Lake City, das vor Jahren von Brigham Foung erbaut wurde, soll demnächst niedergerissen und durch ein neues, mit allen modernen Verbesse rungen, ersetzt werden. D.er Sträfling Michael Gormsn ist aus dem Countvgefangniß in Hart fort nach dem Staa'töirrenasul überführt worden, weil er sich weigert, Nahrung zu sich zu nehmen. Gorman hat seit 1 Tagen gefastet. In Brid Deport, Nevada, ist dieser Tage wieder die erste Frachlfuh, seit vier Monaten eingetroffen. Als et Kaufmann eine an ihn adressirte großt Kiste öffnete, fand er darin Waaren, die er sür das letzte Chriftsest bestellt-hatte. Die größte und interessant teste Münzsammlung in den Ver. Staaten befindet sich im Besitze deS Hrn. Lo' rin G. Parmelee in Boston. Einzelne der Münzen sind ss erthvsll, daß sie in besonderen SicherheitSgewilben verwahrt werden. Die erste Licenz, welche i Neu' England einem weiblichen Piloten ertheilt wurde, ist n Frau Eliza E. Pool, 28 Jahre alt, von Chelsea, Mass., durch die VundeSinspectoren in Boston ausgefertigt worden. Die Frau wird auf der Dampf-Yacht .JsiS" Piloten dienste verrichten. Am Sterbebette ihrer Mut; ter wurden Mary L. und Nellie D. Wil liams in Rocksord, Jll., mit ihren Ver lobten getraut. Die Mutter, welche ihr Ende herannahen fühlte, hatte sterbend den Wunsch . ausgesprochen, noch vor ihrem Ableben ihre beiden Tochter .er mählt zu sehen. Eine Anzahl yraue in Brooklyn (New Bk), denen daß 0 meinwohl am Serze liegt, haben sich unter den Gesetzen des Staates als .Woman'S HealthProteetiveAss oeiation" ineorporiren lassen. Zeck und Aufgabt diese neuen Vereins ist eS, dafür zu sor, gendaß die Straßen der Stadt rein gehalten werden, waS die Bürger Brook I,)nS bisher nicht fertig gebrecht haben. , F.rau Laura H. Knight, die Gattin de Hrn. Geo. W. Knight in LellefontaZne. O., hat kürzlich ihren ZXann mit Drillingen, zwei Mädchen und eins Knaben, beschenkt. DZ LeamnrtaeroiM der Kiudek betrat IS
5S6asi5B-"Tr
Pfund. Vle Eltern sind beide Iahsr, alt. seit zwei Jahren verheirathet und haben noch einen Knaben von einem Jahr. Der verstorbene JameS Welsh von Washington, D. ., welcher ein Vermögen von Hö00,000 hinterließ, hat testamentarisch folgende Legate zu wohlthätigen Zwecken ausgesetzt: $25, 000 an Bischof MalS von Kenlucky zum Bau der St. Marys Kathedrale in tfo vington, Ky., $10,000 an die .St. Pe terö BeneooientSociety" von Cincinnati, O., behufs Erziehung der Kinder im St. Joseph'S Waisen-Asyl, und $45,000 k andere Wohlthätigkeit- Anstalten. Da .Beefsteak - Dinner", welche Senator Stadler kürzlich, in Aliany, N. F., für den Senat und die Vertreter der Presse veranstaltete, hat roßeS Aussehen gemacht. Messer, Gabeln, Löffel und Geschirr kamen dabei nicht zur Verwendung. Die geladenen Gaste mußten sich, wenn nöthig, ihrer Finaer bedienen. DaS auserlesenste Fleisch wurde in feine Streifen geschnitten, die auf dünnen Brotscheiben servirt wurden. Letztere waren mit Sauce, Pfesser, Butter und Salz bestrichen. , Ein reicher Zuchthäusler ist nach verbüßter Strafe au dem Staatsgeföngniß in Joliet, JllS., entlassen worden und besindet sich auf der Reife nach New Jork, von wo er sich nach der Schweiz begeben wird. Durch den kürz lichen Tod eines dort wohnenden nahen Verwandten ist der ESträfling, dessen Name nicht ermittelt werden konnte, in den Besitz eines Vermögens von über einer Million Dollars gelangt. In Joliet hatte er wegen Wechjelsaljchung ; eine einjährige Zuchthausstrafe verbüßt. ! Vor seiner Abreise vertheilte der Mann mehrere hundert Dollars an seine Strafzenossen. j Eine bemerken erthe Pensionibill ist diejenige, welche für die in Rorbury, Mass., wohnende Tochter des 1375 gestorbenen Contre Admirals WinSlow eine Msnatspension von $50 erbittet. Nach dem Tode deS Admirals wurde seiner Wittwe durch Specialgesetz eine Pension gewährt. Die Wittwe starb vor einigen Wochen mit Hin terlassung einer Tochter, welche an einer unh-cilbaren Krankheit leidet, sv daß sie fast nie daS Bett verlassen kann. Admiral WinSlow ist der SeeHeld, welcher als Commandant der .Kearsage" so unvergleichlichen Muth entwickelte, als das Nebellenschiff .Alabama in den Grund gebohrt wurde. Für seine That wurde ihm ein besonderes Dankeiootum durch den Congreß zu Theil, womit nach dem Gesetz der An? spruch verbunden ist, nach den vollendeten 62. Jahre, wa daS RubestandSalter der Ofsiciere ist, noch zehn Jahre vollen Sold zu beziehen, während sonst nur Halbsold qewährt ist. Der Admiral starb ab r )chon zwei Monate vor dem ollendeten 2. Jahre, waS der außer, gewöhnlichen PensisnSbill für die un glückliche Tochter eine gewisse Verechti qung verleiht. . Vo tüufilam Au Metz wird geschrie. ben: In der kiesigen Anstalt .Mater, nite" besindet sich ein. am 22. März ge, boreneS Kind von der Große eine, Puppe. Es ar, am ersten Tage wir tcdt. Nach und nach konnte man es durch äußerst sorgfältige Wartung und Pflege beleben und ihm Nahrung einflStzen. Dasselbe ruht in einem gefchlossenen Glaskasten, welchem nur von einer Stelle Luft zugeführt wird. Feuchte Schwämme, welche in den Kasten gelegt und von Zeit zu Zeit erneuert werden sind dazu bestimmt, die Luft stets hin reichend feucht zu erhalten, während die auSgeathmete Luft durch eine besondere RStzre ausströmt. Unterhalb des Kastens befindet sich ein künstlicher WärmeApparat ,ur Erhaltung der gleichmäßig warmen Temperatur. Die Aerzte Hoffen, das interessante Wesen, welches nu,i drei Wochen alt ist, am Leben erhalten zu können, seitdem eS jetzt von einer Amme genährt werden kann. Bei der gleich nach der Geburt stattgehabten Nothtaufe erhielt das 5kind die Namen Maria FelicitaS.. Die Eltern, ganz arme Leute, der 49 Jahre alte Tagner Nikolaus Redinger und die 40jährige Ehefrau desselben, Barbara Bourgeois, wohnen in dem nahegelegenen , Dorfe Ay. Da, arme Würmchen tat eine Größe von I Fuß SZoll; nach der Ge, burt betrug sein Gewicht 2 Pfund. Ein eigenthümliche Vor. kommniß bildet in Leobschütz daS Tagesgefprach. Vor einiger Zeit unternahm die Frau eine Gutsbesitzers aus dem Lesbschützer Kreise eine Reise nach Areslau. Die Reise wurde jedoch uuterbro chen. Von Rasselwitz aus erhielt der Gemahl der Dame die telegraphische Nachricht, daß sie auf dem Bahnhof eine? KnableinS. genesen fei. . Die Dnm; kehrie nach Hause zurück. Um dieselbe Zeit etwa wurde in BreSlau unter dem Verdacht deSKindesmordeS ein Dienstmädchen gesanglich eingezogen. Anfangs leugnete dasselbe hartnäckig.. Spater aber machte sie überraschende BekenntNisse. Nach denselben hatte sie allerding geboren, das Kind aber nicht getobtet, fondern jener Dame abgetreten, welche von ihrer schweren Stunde auf dem Rasselwitzer, Lahnhof hatte über rascht sein wollen. Da diese Angaben durch Briefe der Letzteren, welche sich , im Besitz deS Dienstmädchens befaudenunterstützt wurden, so dehnte die PoAzeibehörde in BreSlou .die Untersuchung auch auf den anscheinend fingirten GeburtSfall in Rasselwitz aus,' in Folge dessen der Gemahl der Dame verständigt und diese von einer? ärztlichen Autsritat Untersucht wurden Hierdurch wurde festgestellt, daß jene, Iwrit sie schon mehrere Jahre verheirayet.lst und noch zwei ältere, angeblich ih?er Ehe entsprossene Knaben von resp. 6 Jahren vorhanden sind, überhaupt. n,H nie geboren habe. Der Gutsbesitzer hat seine Frau in einer Anstalt unterbringest lassen und beabsich tigt eine Scheidungsklage gegen sie einzuleiten. , Die Aus ei sun. u -, wirtiger Journalisten au Rom Maus Beschluß de italienischen Ministerraths erfolgt, der beschlossen' haben soll, sämmtliche ..reiden Eorresandstu.
iStr
weicht tünfttg MrlchtZgß oder XY&h renbe, den Landes kredit schädigende Nach, richten über die ökonomische Lage Italiens verbreiten würden, rücksichtslos auSzuweisen; demgemäß soll für die nächste Zeit auch bereits die Ausweisung einiger anderer Journalisten in's Auge gefaßt sein. Wenn sich diese Nachricht bestätigt, so würden gewiss:nhafte Correfpondenten auswärtiger Zeitungen überhaupt nicht mehr in der Lage sein, die sinanzpolitischen Verhältnisse Italiens zu besprechen, da schließlich jede Nachricht als alarmirend aufgefaßt werden kann, welche die ökonomische Lage als ungünstig hinstellen würde, und Irrthümer auch dem Gewissenhaftesten begegnrn können. Grunwald, der Correspondent der .Franks. Ztg.", hat Rom verlassen. Nach einer späteren Meldung ist der Correspondent deS Pariser .Figaro" Chenard, ebenfalls ausgewiesen worden und bereits abgereist. Von einem modernen AutolvkuS, der seine Opfer nicht unter den Schasern Böhmens, sondern unter den Baüern Steyermarks gesucht und gefun den hat, erzählen österreichische Blatter ein ergötzliches Stückchen. Vor Krzem kam in eines der freundlichen GebirgSdörfer des Landes ein fröhlicher, redjeliaer Hausirer. Er zog mit seinem Tuchballen der Reihe nach in alle Häuser, prieS seinen Lodenstoss, legte ihn den freundlich Gesinnten, wie den Mißaünstigen gleich geduldig vor, schwatzte "und lobte und beredete zum Kaufe. Die Bauern hörten geduldig und nachdenklich zu und waren ganz angenehm erstaunt, zum Schlüsse der längeren Anpreisung von einer ganz besonders schönen Beigäbe deS Stoffes zu erfahren. Der Händler erklärte sich nämlich bereit, den Tuchkäufern die Umwandlung des Lff, dens in einen hübschen Aniug gratis besorgen zu lassen. Ein Schneider, den der Tuchverkaufer zn diesem Zwecke aufgenommen, folge ihm, durch ähnliche Arbeiten aufgehalten, um einige Tagereisen entfernt, auf dem Fuße und werde die geehrten Käufer durch seine billige Schneiderkunst gewiß zufriedenstellen. Daraufhin kauften denn anch thatsächlich einige Bewohner des Dorfes Tuch und harrten des Schneiders. Es gab wohl Etliche in der Gemeinde, welche an tote MSrchenenstenz dieses Schneiders nicht glaubten und ihrem Mißtrauen auch Ausdruck gaben.. Allein sie wurden glänzend widerlegt. Am vierten Tage, nachdem der Lodenverkäufer eitergezo-. gen, erschien thatsachlich ein Schneider im Orte, fragte nach, w, man überall seines Herrn Tuch gekauft, nahm auf tnerksam Maß, nahm dann das Tuch und erklärte, binnen Kürzestem die Klei der fertig zn bringen und zog, wie er sagte, zu gleichen Zwecken in'ö nächste Dorf. Die vertrauensseligen Lodenkäufer warten aber noch heute vergeblich auf die Rückkunft de Schneiders und des gekauften Lodens. Tuchvei kaufer und Schneider sahen sich nicht wieder, und anstatt um eine Joppe sind die VertrauenSseligcn um die schmerzliche Erfahrung reicber, daß der .Schneider" keine ander Aufgabe hatte, als den Bauern das bezahlte Tuch wieder zu entlocken. Daß in Oesterreich eine vilrechtliche Haftbarkeit der Gemeinden mangelt, in denen durch öffentliche Ztuhefiörungen privates Eigenthum geschädigt wird, dürfte manchen Leser überraschen und in Erstaunen setzen. Die jüngst ausgeplünderten und dem Ruine nahegebrachten Geschäftsleute in Neulerchenfeld und Ottakring haben keinerlei Anspruch aus Entschädigung durch den Staat, trotzdem daß der staatlichen Po lizei der Schutz ihres Eigenthums ollaa. Der Abg. Dr. Roser hat mit Rücksicht aus diesen unhaltbaren Zustand einen Antrag zur Einbringung im Abaeordnetenhause gestellt, welcher bezweckt, eS ? r i s cyx- t , 11195c cucu et yicgicmng vas Prinzip der Vermögensrechtlichen Haftpflicht des Staates für die Aufrechthaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in reifliche Erwägung gezogen und ein hierauf bezüglicher Gesetzentwurf dem Hause vorgelegt werden. Der bezügliche An trag ist bereits im Haufe eingelaufen und verlesen worden. Die Abgeordneten Erne? und Genossen haben an den Ptinisterpräsidenten eine Interpellation in Betreff der Straßenerzesse vom 8. April gerichtet. ÄlesortschrettendeAil. zung tragt alle Unebenheiten ab, selbst die iirnüchsige Grobheit der Sachsenhäuser schwindet nach und nach ! Ein bie derer Schlossergeselle vom linken Main ufer ar im Unfrieden von seinem Mei ster geschieden und hatte,' um sich für den rückständigen Lahn bezahlt zu machen, ein paar Schlag und Spitzeisen mitgenommen, eßhalb ihn der Meister wegen DicbstahlS anzeigte. Nun steht er in" Frankfurt vor Gericht. .Wann war das?" fragt der Nichter. .DaS war an dem nämlichen Tage, wo Se. Ercellenz unser Herr Kaiser hier war, antwortete der höfliche Schlossergefelle und wird freigesprochen. Staatliche Unter stütz ng der Literatur. Die Berliner .Tägl. Ndsch." berichtet: Wie wir erfahren, 'ist unserem Mitarbeiter Heinrich Hart eine peatliche Unterstützung gewährt wordeu zur Weiterführung eines großartig anelegten Epo's .Das Lied der Mensch heit", von welchem bisher die zwei ersten Bände Tul und Nahila" und .Nin;rod erschienen sind. ES ist dicS daS erste Mal, daß einem Dichter in Preußen von Staatswegen .eine derartige Forderung zu Theil geworden bekanntlich stoß Freiligrath, Geibel u. A. eine solche aus der königlichen Schatulle zu, und auch der Schillerpreis ist keinStaatS prel. i Häusiger verlautete in den letzten Jahren, Klage darüber, daß der . Staat Preußen fast allein theilnahmöloS gegen überstehe, während die meisten anderen Länder die Förderung literarischen Schaffens durch Staatsmittel sich angelegen sein ließen. Auch den Bjornson und Ibsen wurde aus diese Weise die Möglichkeit geboten, ungehindert ihre dichterische Kraft zu Vflcgen. Nun wirb rnan sich erinnern, wie der Herr Cultus minister von Moßler. auf der Fontäne, Feier die Berechtigung jener Klagen an, erkannte undMhülfe versprach; er beyinnt demnach jetzt in enerkennungöwerLer Weise sein Wort einzulösen. ' "i;,vl.',;.; ' .; .. , ,. r, v , ! verlangt MuSo'S ;s3ist "Havanna C.a
l
errenlmngen und Quetschungen Ns licicv i - und rasch aebellt tlr&xg&i i,fwl SJt MlWW vuui) St Jakobs Oel Clet Wlonatt tettla geri,. Ich zog mir eine VyledungdköNü6eAA ju und war gezwungen Vier Monate im Vettk lu ileitkn. St. Jakobö Oel heilkk wich dauernd.-Z.C. Slout, Tha?er, Iowa. chen ar ich grzwun gen in einem Ttuhls zu sixen, da ich ichr !ieen ksnnre. Et. ZsköbS Oel hat mich dauernd geheilt. ChaS. I. HeSley. Fkel au ekner von 2? Fuß. QueenStsn?, Pa., l. Febr.. 1559. Ich fiel aus einer Höhe ?n 32 Fuß, wodurch ich w.ir schwere Jcrletzungen zuzozund aeiwunzen war zz?ei öLochen au Krücken zu eben. St. Jakobs Oel beilke mich. Z. L. Way. 8 Monate Schmer ten fra Rücken. Cyramse. N. V-, 14. Fkbr.. 188S. Zch litt drei Monate an einer Verletzung deS Rückens, die ich mir durch einen Fall zuzezogen haue; sechs Wo INL CHARLES JL V0SELER CO.. SaKimsn, UZ. D.AMBMenig's iiiiii m. gegen alle Blutkrankheiten, Leber imb Magenleiden. TUE CHARLES A. V0CELE8 CO.. Blt!mor. lii. THE LADIES FAVOrJITS. NEVER OUT x.i ORDES. If ycudesiretopurca : ir.;r lajbir, esk ouraffeut at yox;r z -7. tot iuis .nu prlces. Ir you cannot fi , i,j nur ojrei't, wrlta dlrecttoncarcataldit!MTx vuabewv nr.cn ed. MMMW WT KMWW 0tOS -airaSÄfii:X I--. cti snta n t, Ttx. I W'."- 'WZWZ TEX. CliRtsi flr 3cbtaB.ircill: 6tUti fr 8 Oft Oiwngt, k Die große an DKNölt mmm 1? CfStJetifS-o, SS?. Kttyrnt Wtttativuc 3BJtiXi llttatrurß9 Oixiolsiuatl & S3t Xonia ZSizzK, tft die schneist n beste Sitti nach Oü, WsS, Zlotb ab Säe SuSgeztZchISttt DlenS! PrspZ? Beedidung Pullsuu Car zwischen allsn größer : Städten. Pittsburg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Columbris, Cincinnati, Indianapolis, St. Lonig, Chicago and Louiaviile. Stl ertU Ut ya ftatttl V-h trkca o inet ant du entcht. kZatin nitltig, oB oder, 0,rSffernse, lS Sis5:d,mn .s.zr ,A5kStb,i H. R. Veeinz, ZH Ciä'I ?cfl. eet,Jnd!asxo!, Ji S, era, 'l Slsnsg,?, P ttttnrg, Z I 8. 58 i 1 1 x, Skn'l Sa: stoCaS, O Q. . ? x k,sot. raff weint vmn3. o WABÄSH EOUTI I ?&Ui 3U die Stadt sach irgeS ei Kl. !-Z2ahi derleffni beabflHUzeu, geh Gi, z Wadash TiÄt-Offitt. Vo. 65 Meß MKkZwßtSA KttaZe. Sudlaza dolts, d frag ht Fahrpreise nb näheren tüu lZtUeuz. vcsöLbers Xuftserfsa! v!r? Qa'abs&änfczn aai Qmigxamtn nzeZ2N. 5dM5stzneT56ÄS zch a2m ylätzsn ir?md Nordwzßz 1 Di öieeZiegs 8inU nach FORT WATliE. TOLSDO, DÄTBOIT b 2 SZMH SlSbks vanus ?k!sA'0tZlkZÄMS, hudeeläsxser LsZchlnZ end dollSLnige Sich??. tzeU ssche llt asoSs QZSash Wsh . bie b?Ntbtr?8 YaZZAZUvBahA 'in Umzitel IT.1?;Waae, OyrLt.ysffsgUr. Nkb L!d-Tgez i n;, sHß?,lt 3 01. Onl 1 1, Craetal LlÄt-MLses.. , (Cl.ftslti Caiaff ai TiÄ-Sgl. Ol.?iU,CU
I
mm I yr 1fFSVIiA7Fi nsi5i' """ ,Höiöftf vMmimi . Mma v ii B "---; 1p. t . , vl X'rTi , -" -s t) v M JßJ2-i L s W vzrgmjs zj um. I Wm'Ji fä .M-kCJsJ w BMDSÄN i kMMMz S l sA Rv-i.jrfeÄ:. Y Kimoi Tify'i FOMK.U 1 '5tM .WMM j GO'MÄ !MMM k h0mmim MyMm ,fCrr, 'MM?tzN vn ..MMttWI pN!iMiriB wm lliiytslimi mnzi
tT11' Mssttbahtt-ZM- Tabelle.
Jesserfondille, Madison & JnNanapo!!. Abgang: erdreß,üze :0Vn. 4:Z0N. ccoMdatizn 7:85 Vm. L:ög Rm. kunft: Sxp. 1v:8k) V. 12:15 Vm. Teco. S:ö0 V. k:50 Am. Vasdallä. Vb?.: tzr 7:80 Sm. IloDm. 1.0 tm. 7:00 Nm. 1 1:00 Nn. Zttcm, 4:00 5m.iskuult : S;p. : Vrn. 4:15 Äm. 2.50 R. l-tO Rm. tecern. 10:00 Sitt. 7.4 5 Nm. Lee Line. A. Jkllkdkland Tiib. ! baang: Lzpreb 10:10 Vm. 4:10 Vm. ,7 00 Vm. :05 V. Alk. S:LO Rm. Lnk. ! ?.:,& ra. 10:80 Cn. 6:15 Am. 6:251. I n. a e iviov am, Me obiaeu LZge hallea w Vrighwood au. Die fslgendtn Züge läufen nur nach nud ho rrlgUDsod : rdzang: LUb Km. 10:50 pm Anknuft : K,40 Bm und 5:25 Nm. Cwrinnatt, Wabosh Ss Mch'.guu. bgauz : 4 10 Bm. 11 10 Lm. 6 ffO vnkunft: 10 80 55m. 5 15 Nm. lu bO Rm. Tineiunati, Indluap'lz, Ct. temt & Chag,. Cintlnnatt DidisioA. Abgang: 8.55 Vm .10 Nm. incinnätt A:c. S:45 Tm. 10:50 Vm 6 50 Nm. nr Eonutsge 5.00 Rm. Vukft: 10.17 Vm. 11 00 Vm. CZoc'tice l:55?cr 12:10 nur Srnut. 12.10Bm. Knsh bitte Vce.10 85 Vm. Columbsk Atc. 4.55 Nm. Chicego Division - Abgang: 11.10 Nm. 5.1 Nm. Lafahette Are. 7.10 Hm. 510 Rm. AnkllLft: L.LOVM. 2.8 ö Nm. Lafühktte Ace.10.L5. Vm.S25 Nm. Chkago, St. Lcnis & Pittsbvrg. biang: 4 kv Vm. 00 Rm. 10 Rm. Tolumbus Acc S 00 Vm. Mchmoud Lce 4 00 Nm Ankvnft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Na Columdus Acc L 50 Nm. Aichmsnb Lee S 40 Nm Chieags Division bia Kokomo. Lbgava : 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: 8 L5 Dm. 8 15 Nm. Lake Srie Sa Keßeru. Abgang: 7 15Vm. 120Nm. 7 00 Nm. 1 I 10 Nm. Ankunft: 20 Vm. 10 SO Vm. 2 50 Nm. 6 20 Nm. JndiZNkdoli Se Vlneennes. TLpreß Abganz : 7 SO Vm. Are. 4 0 Nm. xpreh Ankunft: 00 Nm. Vee. 10 4 KV. Kwcmnall. Hamiltcn Se SnsZanspoli. Lbgang: 4 05 Bm tgl. 4 10 Vm.10: Vm L 45 Nm. kgl. s LLNm. Anlnntt : ll 05 Vm. 8 20 Nm. 10 55 Nn tgl. 1.10 Nm Ohi, Jndtana Sc Western. Peoria Dtdisirs Abgang : 7 45 Vm tgl. 1Z05 Nm 11:15 Nm 4gL - Ankunft: S tDm yl. l, :15Vm. 40Nm. S:80 Nm. Oißlkche Division. - Abgang: 4 0Bm tgl. lo:4l,Vm. 7 Ob Nm tgl. Ankunft : 7:20 Vm 4:26 Nm 10:50 Nm tfil Indianapolis, Deeatur & Wefter. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Xim ml. Auk: 8 50 Bm. 4 58 Nm. Jndievapoll & St. Louis. Abgang 7 ö5 Am tzk. 1 5 Bm tlg. 4 00 Km. 11 V5Nm tgl. Ankunft: L 45 Bm tgl 10 Ll Bm. l:Zb Nrn tzl. 25 Nu, tgl. LonisvMe, New Albash Se Chicago. KSle2go nud Michizan Citd Dldifton). Lizenz S vo Vm. INS Bm. 11 1 0 Vm tgl. Msnon "Zu st 0 Vm. Ankustt : 4 00 L. 8 50 IcL 3 56 V. b) Z , s r v g e L A & W. Bahn. ürzeöe Linie nach in OS enb WeSen., Die einzige Linie mit soliöen Zügen nach Vlso.' mwgtou und eoris Nit DnrSganzk.Vagen ach den Miffonri lNdn Punkten in einigen: Ständen weniger all cn?e Bahnen. Sbenf, DurchgsrgZ . SchlaswäL und Stuhlwagen Wagen üb DaudÄe nach Chicago tu kürzerer Zeit zn niedrer-Ä Preisen als esdere Lahnen. Die kurze Linle naö Gpnn?field, Columdn, Obio vnd allen Vnnllen im südlichen und SA. lichen Ohio. Die lürzefte und e'mzige Linie mit DnrchkauLS'Schlafwagen nach UrSana, Ohw, Vellesontk'w:, cnton. Dfsin.nnd San. dut!y. Die antöcrisirte Linie östlich mit Slönellzeit und Tickets nach alle bedentenoe östlichen Städten von tzl bis 0 1.50 Kenizerals reguläre Ratm. Zöge im Indianapolis Sahnhof. dzarg nkunst 4ü.i.4:i;) wg. 11:00 iorc. 9:00 WH 13. 7J Ms?a. 3:3U fia 11 :(X) ttd S?9 Osten 7 SZsra. S:1S . 19:30 dd s 3:50 s MM Na. 8:40 Uk ßeinfie Eöeife. und Schlawckse. IlckeU und Lutkunft ertheM Oen. ysff. Lgeut, Ses. Lutler, 1L8 Süd Illinois Straße, und Zed anve?:Z'.gkQrverLtk. v. , V , o s o , . Pask. Sgiat, e. - it 1 1 s, ifl. in, Kfttitf . P!t fi?fs 51? Brnf m LIME i crBofaat -ei Weit ße dZs ?se?k nd vests Linie öder N. JLiOnla91Xls9orurtt XXcui2&s, Sott JNsolraolia,. X'cacResr, JLrJzaTxssta, Oolo rado, Wew S2sloo9 o' cola nu OaliTos-ziia ttU Da5 SainS? ist tn Otela s IU Schk 4fa asi Stahl. XiU Qs? hab l tivtV-t 8e?be?skUHm. Satz Ls hat Hchla-vage. yassSIiere, ob fi sc villet txltr Stillt tön Smurantes.Vi2eH habe werde esett VagsgittzKse st lsffr fdnt. Ob El s, tte CUZct 3 cm2)fti3 CkU km, eis GlrköuLkill t od irgnb eine vort, Si'tnbahLbWet voll,, Uzma Gt, tici :i rftttt Tk ss JJLm 396. Irwine lAt Va?lin,,l ti&i öiljtefetoa tttz SSI e.Jnd'pie . $ II l, Cca'I SrpZ. Lt. Zttt,XU. f 9 8 k. ms. f r?l Deutsche flnieipn-flieiitöP, c- UU SLw EtaVirt seit 1859. taelBpn&llo,, cb Imn izi SMS StreaV sstüxui Snlldlr,) Htvr YotJ ortn Uc Art OmeSäfltangMffTonalau et, für dUm XcituAjf MHt für alle deutschen Blätter in 4ea Ver. Staaten und Europs. IteatUeb JDtatMbAnr11canJKli Saftaac mm in unterem GMoUait-Lokl wotma )ftfnjaht Us H.. kax, Mtirta IXtTasgbr iiuiulMt EitUtar .meww nicvisi um "i-rtr
?UVL.!L
