Indiana Tribüne, Volume 13, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1890 — Page 3
;.jy ckss-ß l frr-rf otm D einzig nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin m Ms fign Fenn. Sie ist nicht ein Getränk an Kn, ode Vianntvew, gewürzt nd dnsüßt, um den Geschmack zn befriedigen, sondern ein ans kalifornischen Kräutern gefertigtek Pr2pa?af. Die ,, mega Bittet f tnttf Hl 83UH. fllttt btt Ktrtni, Rütteln nd Setzirn, wrtnttt Walari nb kr5Zttgt tf ?fie. Dt, Organe, tun häuftgfte ihr Funk Kam nicht rfasen, find See agen, die nzeseide, du Leder und di ieren. in Kediztn, Ich fchmerzlo die HKtigkeU die! Organ lefe,, U zedteiKunschZtzbu. Die et Btnttat B Uteri tJxl iUt. F2r Leute, welche an HämonZoiden leibe, lü die edijln sehr erthsell. et hilft in der,, isrtrt erSoxsnne, sertniötSiZ, tft gut 8äa Fder, ?!en?s!gia ,d LgL HsutKsnkZei!. KI FäMedtzwe ar Leu! on fttzssdet 5ei? find di neuen SJiasger BMerZ f5e tzVoll, defond! Töeksäe F,aen und RinUt. zeauen kauft ein Flasche und rtUl sie, Wu der Srotdeker sie nicht tzct, deste sie bei ih. Vee fie einmal gebraucht hat. sir, si, richt eh, unstete Vlnegae Sktte?.- . Der tätige bekannte Xemxennj -VUters. S fctaiilUt da SehKn nd deruSigt die Nerven, reg, Ilit d Eingeweide nd iSt eine ?tffc 3t Keulatio durch die enZchUchen Adern, welche eenimiH di SsudhU!ed,rh,rg,?!U. Josephs verklagt: , . S a g a , sn No. 75 West Bit., SZe ch habe in den letzte zwölf Jaulen fteit ,?Zin g ar Bitt, n Hanse gehadt und ifi rin HauImUtel in ein, gsstUti. ,. ., s 169 Baronne etr.. Ski Orleans, 2iH schreist uniez best Datum dI 26. Wsi SSSVt iolst: .34 bin in td Iah nach Hot reingsw Artansa Langen, eil ich an ung. findest Slut litt. Ich höbe den drei FisZche Wvtxttl gedrauchk und I hsti? ehr at ctit 'alt bi Oueaen. E die deft edit, welch, heegeßett urde." eu ttte Ferguson, n Dr, R. ."sagt: ,in,g itterf ist die dS dizin, die ich je: g,k,n iU; f hat etu Lide g' TtUi." Atm 9 Wm. . D n t . ton ramde, R. I s hntdt: Ich haö Zehr an schlecht? erdauunz und tnaeweid RZchd gelitt, nd ,tn,ga? wer' erZchagle mix sroße Tlic5ttaff. . ld a t l e von HuslÄsUt. Is sagt: .in, t&t Dtättl dt!t mich an Paralysis vor dn Iah, t tuid lrßttch teilt t I mich nen AHumat?tuS. 'Z K.ye,rsn Qkö'Ze,.., schreibt: Zch den litt etoeaat itttri- Sl Mdi,ia im MUuz und r'Ue mich der beste ZuNdirU." '7entss-!k?y Str., m Fsek. schreibt: Ich haUe 3r .lar BirfrS skr ei adrtur?U3 tniu In tzNStchot iSnch Zret. ewre, T?-. 5. MX)!L ZAr 1. AS? Walbwsw Sirsie. Nr Verk. X A Schwache Manncr, wksHe ihre vllZ?Zannkskrast gdTrsMiititdeS SeisteS ied lanqea wünschen, sollte nicht erpumea, Itrt Jugendsreund" iu lesen. TaS mit kttea SrznkenqejHichtk l!utrtk, reichlich auSKsttete Werk gibt uslckkuß übn in neues HeilVersahren, wodurch Tausend innerhalb kür ster Zeit ohne Beruttstirun z von Geschlechts, krankkeile n1 den Solgen der Iuaend, i&afeeit oLAisdiz miederberzestellt würd. HeUersahen ttn9 ttnzach i nata. Jever wnngener Slrzk. SchiÄ2Z Cents inClamVsvkdIk'rdekommt das Such rsiegelt franko llzeschickt d? der Privat yttnlk und piopenry, n West lh etu Ne Fork, F. Z Qrbeiter- Ostte seShe? nrnhuZ VtttisR LSd Logen vtt!.5S darauf snMrk' 'laru gnaachk, da? obige Ho'le ftch Zehr gut zn, dhaltusz dos Berfammlusge, Aränzcheu, MntnhaltnuIen s. f. , eignet nnd sät fo!ch? HweZe tiEtg zn mikih iö Man wende st! i, Cffu? de. tl8i es sV . 43L OlMi. tiy j ftff t 5 1V1 Stt fssif ?ssS: bche VsZz tt$ Ixjtdivillc, ResKvMs, KornphiB, Chnt t&noopy Atknta Havsni: th, Jaiir frOüYiJla, Hobilo snä llew Orleans, W if, netlHsft fftr Psffagiett ach tn Güta, ei düseLe Reste zu sH. yslsS-, Schlaf- kub Pzt?!s?Wag zvifch ehikLzs s LlMMs sb St Lssis Nl LssZFöVs PZU. VazesSeechftl. Tsftrt, Ech2sWz!eit und SicheiPtt & Ate .Selli gü z?derlaZSz, S.'M. S. V. 'Sl ZT. T. Zskfie ael PÄsgt?e,se KWsiS Ss?iLtn nd IkinsiZ SU., ?vl,k zz k. e e e Sen'l anagee. Pittldueg, Va h 6 , 1 1 e, ocb'I ,t. U!. D Kauft TicketS via di H M , Lqrflf llir. wtwiaii niwi 7 yg "i'.'i'l o t- 11 ' ustZ gsZesSS vn dem DsldVtfltt bfahrt dsn SadiaanpoliZ : 7LSVQ..... .V-!kt ts HllkgJ 80 ftm I10ni , , , sooNm HS Vm 90 ? Vm OÖrn .snolL5Vm , vdfshrt dsu Ehlezgs : S SS Bm. Vnknnft tn Isd'pl 5 öl m S ?O ?!m , w , 8 öS Bm Nm . m m S S5 D " Vono tLu ... , , y 8 60 Wm Die tn,i,e Linie, elch i ora, . Thteaa i A'tz am, äkch,ng g(jn ; Ttcktt . Ossi: No. ZS Snd Jlimois Straße. T. K. deZt-w,, MSM Vfftr.a. rvr ; ....... u u. iiBim l lSiirieA bT&W
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M'lA'i'1 iJISIT' iUiO Der Klumpfuße Aoman vz Svald Augnst Kösig. lFortscsunk.t Diese plötzliche Aufregung hatte etwas Befremdendes z der Jnspector mußte in dem Schuhwaarengeschäft irgend eine wichtige Entdeckung gemacht haben, die ihn zu dieser Eile veranlaßte. Paul setzte ebenfalls feinen Weg fort, un als r in fci WaknstuLe deS Me&a nikers trat, kam er in eine sehr lebhafte I Unterhaltung hinein, die Heinemann mit der Wittwe Vampe führte. .Ich werde ebenfalls ausziehen sagte der Mechaniker, ohne auf Dora zu ach- ; ten, die sich sichtbar bemühte, den aufgeregten Vater zu beruhigen. .Mich will man verantwortlich machen für die Sicherheit der übrigen Hausbewohner? Von heute ab schiebe ich stden Abend die Iiiegel an der Hausthür vor, wer dann noch draußen ist, magischen, wie er ins Haus kommt. Davon ist fa keine Nede", erwiderte die Wittwe gereizt. Herr Gottschalk meint nur, der Verbrecher müsse sich schon am Abend hirr emgefchlichen haben, uud das wäre ihm nicht möglich geworden, wenn Sie die Hausthür schärfer bewacht hatten." Und was verpfliötet mich dazu?" fuhr Heinemann auf. Können Sie mir be weisen, daß ich eine solche Verpflichtung contractlich übernommen habe? Der alte Herr da oben möchte jetzt Anderen aufladen, was er selbst verschuldet hatt Er kommt betrunken heim und bringt einen Fremden mit, dem er eS überlaßt, die Hausthür zu schließen. Konnte er nicht seine Haushälterin wecken und ihr das übertragen?" GeAen den Herrn Baron laßt sich nichts sagen .Natürlich nicht, weil er ein reicher Herr sein soll ! Wie urtheilten Sie damals über ihn, als er durchbrannte und Ihnen nichts zurückließ, als ein knarrendes Brett in seinem Zimmer?" Derzeit nannten Sie ihn einen Lump .Und nachher hat er die Schuld be zahlt, also war er doch ein Ehrenmann!" triumphirtedie Wittwe. Haben Sie nie unter das knarrende Brett gesehen?" fragte der Mechaniker. .Wozu?" .ES hätten ja Schatze in diesem Versteck liegen tonnen!" .Wenn er Schätze besessen hätte, wäre er nicht durchgebrannt." .Aber das lose Brett mußte Ihnen doch aussallen! WeShalb ließen Sie den Schaden nicht ausbessern?.Weshalb? Weil ich es nicht nöthig hielt, andere öteparaturen waren nothi ger und die kosteten Geld genug. Wenn ich das Haus gut verkaufen könnte, würde ich augenblicklich zugreifen, dann hätte der Aerger ein Ende. Der Rentner will ausziehen, Sie drohen auch damit, und die Wohnung da oben miethet ach die sem Vorfall nicht Jeder." Da mögen Sie freilich Recht haben," spottete Heinemann, .das Haus kauft r t j. n. c . - v - t iL flucy niaji zeoer. uno oaß Mir yler ole Wohnung verleidet wird, wenn ich für Alles verantwortlich gemacht werden soll, müssen Sie natürlich finden. Ich bin Ihr Portier nicht, Madame" .Frau Lampe meint eS ja auch nicht ss schlimm." unterbrach Dora ihn beruht. gend, sie wird durch die Vorwürfe deS Rentners selbst gereizt." .Muß sie darum an mir ihren Groll auslassen? Sie sollte besser dem alten Herrn da oben mit dürren Worten die Wahrheit sagen und mich in Schutz .neh men!" .DaS habeich ja auch gethan," er widerte die Wittwe, aber Herr Gott fchalk-" .Hat ine Aversion gegen mich, ich weiß das," fuhr der Mechaniker fort. .Ich mag's nicht aussprechen, wie er über mich denkt, aber er soll sich in Acht neh men, daß mir nicht einmal eine ehroer letzende Aeuszerung zu Ohren kommt, ich würde ihm sofort eine Jnjurientklage axt den Hals hangen." .Mit Ihnen kann man heute kein ver nünftiges.Wort reden", sagte sie ärger lich. Sie sollten nicht so scharf über die Fedler anderer Leute urtheilen, Sie selbst lmd auch nict frei davon. Damit gmg sie hinaus, und als sie auf den Hausflur trat, sah sie sich den beiden Töchtern des Geheimraths von Gottschalk gegenüber. Unser Onkel ist hoffentlich zuHaufe?" fragte Verena iu ihrem gewohnten fchuip pischenTone. ' Er ist allein," antwortete Frau Lampe zuvorkommend, .der Besuch der beiden Damen wud thm gewiß sehr will kommen sein." ,Er hat noch keine neue Haushalte rin?" fragte Konstanze. .Noch nicht. Wen Sie mir einen großen Gefallen erzeigen ollen, dann, bitte, bewegen Sie ihn, nicht auSzuziehen. In jedem Hause kann man bestoh len werden, eS ist Unrecht, wenn er mir jetzt einen Vorwurf machen will." Die beiden Mädchen nickten und fite gen die Treppe hinauf, und nachdem sie oben mehrmals gelautet hatten, öffnet der Rentner selbst ihnen die Thür. . Also Euch sieht man auch noch ein mal!" fragte er spöttisch, als sie im Wohnzimmer Platz genommen hatten. .Seit dem Verlobungsfest habe ich nichts mehr von Euc geHort, und inzwischen haben hier Ereignisse stattgefunden" .Wir mochten nicht kommen, so lange die Leiche hier lag," unterbrach Verena ihn rasch. .Du kannst uns oaS nicht übel nehmen, Onkel. Papa war ja bei Dir, er hat Dich eingeladen, bei uns zu wohnen, aber Du lehntest das ab." Wir haben eine Haushälterin für Dich gefunden," fügte Konstanze hinzu, wenn Du noch keine hast, schicken wir Dir die Person." Der Blick deS alten ManneS ruhte forschend auf den hübschen Gesichtern der beiden Maschen, aus seinen scharsmar kirten Zügen sprach Mißtrauen. .Schicken könnt Ihr sie immerhin," sagte er, ob ich sie aber engagiren werde, das ist eine andere Frage. Ich verlasse mich in dieser Beziehung nur auf mein eigenes Urtheil, Empfehlungen haben keinen Werth für mich." .Mama hat sich trotz ihre Leidens' Mühe gegeben, eine passende Person für Dich zu linden nwldette Verena. .Du
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w jährst tyr gewiß dantoar dafür setn,. rnN besten wäre es freilich, wenn Du zn UNS Ziehen wolltest, wirhaben in unserem Hause Raum genug Und Du hattest Mit fremden Menschen nichts mehr zu thun." .Ja, wenn Ihr ein anderes HauS führtet! entgegnete er sarkastisch. Denkt doch nicht, ich sei so thöricht, zu glauben, daß mir nur aus uneigennütziger Liebe dieses Anerbieten gemacht wurde! Einer Haushälterin kann ich befehlen, in Eurem Hause aber müßte ich mich drücken und für Alles, was mir aebsten wird, dankbar sein." .Du willst ja ohnedies hier auSzke ! henk" warf Konsianze ein. .AllerdinaS. dieses HauS bietet mlr 1 nicht mehr bt Nöthige Sicherheit und ich werde hier täglich an den entsetzlichen Vorfall erinnert .Bis Du eine neue Wohnung fun den hast, könntest Du ja zu unk ziehen!" .Wer has.tzuchttaMiHttustragi, mich in dieser Weife zu drängen und Euren Wünschen' geneigt zu machen?" fragte er spöttisch. .Wenn ich einmal eine ablehnende Antwort gegeben habe,' so muß daS genügen." .Es geschieht ja doch nur !n Deinem Interesse!" sagte Verena schmollend. .So behauptet Ihr, ich aber weißte besser," . .Willst Du uns wieder beleidigen?" Ach was, ich kann'S nicht leiden, wenn man mtt einer heuchlerischen Maske mich täuschen will, ich durchschaue sie immer. Hat Werner noch keinen Plan für seine Zukunft entworfen?" .Werner?" erwiderte Konstanze be fremdet. Welche Plane soll er entoer fen?. Ich dachte, er wolle ein Gut kaufen." Wozu? Davon würde ich ihm abrathen, mein Geschmack wäre eS nicht, auf einem Landgut zu ohne und mit meinem Garten oder den Nachbarn mich über Rübenbau und Viehzucht zu unter halten." Hm, Du möchtest lieber i der Stadt ein großes Haus machen?" Nnc im Winter, im Sommer dage gen will ich reisen." X DaS kostet viel Geld." .Wernet hat'SN Meißt Du daS so sicher?" .Sie sagen'S alle. In seiner Woh. nung steht ein großer Geldschrank, grö, ßer als der Deinige." Hast Du schon hineingesehen?" .Onkel, Du bist heute s,nderbar," sagte Verena, als ihre Schwester schwei gend mit den Achseln zuckte. .Dieses Mißtrauen ist ganz unbearündet, Werner muß ein reicher Mann sem, das unter liegt gar keinem Zweifel." Muß?" erwioerteer ironisch, während er geräuschvoll eiue Prise nahm. .Der Geldschrank kann leer sein, damit streut man den . Leuten Sand in die Augen." .Hast Du üb Werner etwa Nach theiliges erfahren?" fragte Konstanze. .Ich! Nein; aber ich glaube, Ihr habt Euch gar nicht nach ihm erkundigt, ehe Du ihm daS Jawort gabst." Es scheint .doch, daß Du etwa? er fahren hast" .Nein, nein, aber gibst Du denn nicht selbst zu, daß man in solchen Dingen sehr vorsichtig sein muß?" Die blauen Augen Konstantes ruhten voll eruster Besorgniß auf ihm; eS konnte ihr nicht entgehen, daß er ihr etwas verbarg, und dieses unbekannte Etwas mußte sie beunruhigen." .Vorsichtig?" erwiderte sie. .Du hast doch auch Freundschaft mit ihm ge schlössen, sogar Brüderschaft mit ihm getrunken, ohne ihn näher zu kennen." .Das ist eine andere Sache, ich bin darum noch nicht mit unlösbaren Ban, den an ihn gekettet. Wann soll du Hochzeit gefeiert werden?" Wie Du nur sragen kannst! Davor ist noch gar keine Rede gewesen und ich glaube nicht, daß die Hochzett der Ber lobung so rasch folgen wird. Die An schaffung der Aussteuer erfordert auch noch eine geraume Zeit, eS ist da noch Vieles vorher zu ordnen und es wäre sogar möglich, daß eS eine Doxpelhsch zeit würde." Inwiefern?" .Ferdinand war gestern wieder in Lrlenbsch, er kann die liebenswürdige Uufnahme, die er dort gefunden hat, nicht genug rühmen, und es gewinnt mehr und mehr den Anschein, daß er sein Ziel erreichen wird. Eine glänzend Par'e wäre eS, oder zweifelst Du auch daran?" ... ,r Die VergauZ in Erlenbach sind sehr reich," erwiderte Gottschalk ruhig- da ran kann Niemand zweifeln, und mich soll eS freuen, wenn Ferdinand seinen Zweck erreicht. ES wäre auch aus ande " yr c - r m ren srunven lyra zu unsqen. Diese anderen ' Gründe inkeresstren uns nicht," sagte Verena schnippisch. Du mußt Dich jetzt sehr nsam hier fühlen, Onkel." Keineswegs, ich langweile mich nie j habe ich keine andere Beschäftigung, st studireich." . .,,, i WaS?" :" V- " Was mir zu wissen nützlich ist; ma kann nie genug lernen. Ihr wollt das freilich nicht glauben, ich wette, Ihr habt noch keinen Blick in die Bücher geworfen, die ich, Euch schenkte." i- v Wäre das auch möglich l" ' lachte onstanze. .3ch habe jetzt s anders Dinge zu denken " .Gerade jetzt solltest Du in der Haus Haltung Pich gründlich umsehen und täglich in der Küche Dich beschäftigen. eS gibt nichts Kläglichere als eine Hau frau, die in allen Dingen ganz und gar von ihren Dienstboten abhangt. Und rrs.. X ' r. i Fr 4ju rann,! aucy rnqi voraus willen, wie W:- mtri.rr' r . jt 'n.r vic eiyüttnine ica rtaa einmal Rcjiai ten - j. M;:,v. Wir müssen aufbrechen, Konftanze sagte Verena, sich chastig erhebend, e wird ounrei draußen, und Mama denn ruhigt sich wohl schon jetzt, daß wir noch ! nicht zu Hause sind. Du wolltest ja ! liste Frage an dm Onkel richten!" CW .. A.- !i . . I, vrr iaf aiauffc niai, on er tr..rjL u. tan . . i uicuie kuuu c(uucu rslrsl, Uü kels" 1.:- " - p es tut -liw'r. t Nun l" fragte der Rentner gleichgil tlg. ''' ' ' i. :- ? ; .Ich hätte so gerne einen Diamant schmuck." , ,, " ,.,::!r, l: - .Sag'S Deinem Verloben, vielleicht lchmktityihu.VrMMM .Da kann ich nicht; Pap hat mk? die Bitte schon abgeschlagen, und ich werde jetzt k ßit OdtztnUH erkalt,.
jj.-: Ä grr-a:?;.' Trrr? - - ' - '2 tiitch ftstllch jchMcken zü Mäfjeii. VÜ könntest ihn mir ja als Pathengeschenk verehren, er würde mich stets an Dich er innern." Wieder glitt daS spöttische Lächeln über die markirten Züge des alten Man nes. . .Ich glaube mcht. daß eS für Dich e!ne angenehme Erinnerung sein würde," sagte er, da ich es besser Aber ich bitte Dlch, wie kannst Dü nurdaS behaupten!" Weil ich eS weiß! Ueberdies habe ich kein Geld, um Diamanten u kaufen, eine Rose im Haar klerdet erne Braut besser als ein blitzender Diamantschmuck. Zur Erfüllung eines vernünftigen WunfcheS wirst Du mich immer bereit finden, aber solche Dinge kann ich nicht bewilligen, wenn ich nicht selbst mich ruiniren will. Deine Ausstattung wird Geld geUg kosten, Konstanzen" Wir müssen gehen, Onkel," unterbrach sie ihn unfreundlich, wahrend sie ihm mit sichtbatemWiderstreben.die Hand bot, Mama wartet, gute Nacht!" Gute Nacht, Onkel!" fügte Verena schnippisch hinzu. Ich wußte ja, daß Du kein Freund von solchen Pathengeschenken bist." Der Rentner folgte ihnen schweigend und schloß die Thur hinter ihnen zu. , DaS wäre also eine vergebliche Hoff nung gewesen!" sagte Konstanze, als sie daS Haus verlassen hatten. .Mama wird sich auch getäuscht sehen, wenn sie glaubt, erwerbe ihren Rath befolgen r. i . " . .fi : c t. uno vre Pausyllllerli, unreinem kann Dir nicht saaen, wie froh ich sein werde, wenn ich nicht mehr nöthig habe, ihm Aufmerksamkeiten zu erzeigen, jeder Be,uch bei tbm hat unS nur Aerger verursacht." . .Uud auf seinen Nachlaß brauchen wir nn keine Rechnung zu machen," erwi herte , Verena trotzig, ich werde spater auch nicht mehr hlngeym. YM uns alle, weil wir über ihm stehen, bei jeder Gelegenheit läßt er uns das fühlen und wir sollen'S schweigend hinnehmen!" Ich habe daS später mcht mehr no thig." Wer weiß, Werner ist mit ihm befreundet." Die Freundschaft scheint schon jetzt einen Riß erhalten zuhaben." - .WentgstenS sprach er sehr jonderbar über Werner." -.Glaubst Du, daß er Schlimmes über !hn erfahren hat?" .Bewahre, er hat ja an Allem zu mä keln. Aber an Deiner Stelle würde ich poch versuchen, einen Vllck tn Werner's Geldschrank zu werfen." DaS habe ich mir bereits vorgenom, men," nickte Konjtanze, ,ch will mir schon deßhalb Gewißheit verschaffen, um späteren gehässige Aeußerungen des Onkels begegnen zu können. Zch weiß, daß Werner reich ist, er muß es sein und ich begreife nicht, wie man daran zweifeln kann. .Mache Dir keine Sorgen deshalb," erwiderte Verena, wir wissen ja aus Ersahruna, wie wenig Werth wir auf die kieunerungen oes nrels tegen our fen." Kanstanze schmieg, die beiden MLdchen beschleunigten jetzt ihre Schritte, um daS elterliche Haus so bald wie möglich t,u erreichen. Am nächsten Caqe besuchte der Inloector Dörner den 'Souffleur Sckimmel. lcrttejtuna wll.I Nausen'A kexpedtttoUi Fritjof Nansen, der norwegische m scher, hat den Plan zu einer neuen Nordpolexxedition sorgfältig ausgearbeitet. Er will nur 10 bis 12 kräftiae Seeleute mitnehmen und sich auf fünf Jahre mit Lebensmitteln verzehen. Wenn man Jahre lang nichts von seiner Erpedition hören sollte, so brauche man noch keinen Mlkersola befürchten. Nanien glaubt an die Errstenz einer Strömung, welche uver den Pol hinweggeht. Die Jeannette" sei in dieser Strömung gewesen. Ihr wollte er sich anvertrauen. Mag da Schiff einfriern in dem Eise, es wird treiben und zwar pölwarts zu. ES handelt sich nur darum über die neusibirischen Inseln mit dem Schiffe hinauszukommen, dann treffe man die Nordpslströmung sicher an und das Einfrieren habe gar keine Gefahr mehr. Uebrigen sei anzunehmen, daß man ein offenes Wasser tn den allernordllchtten CW ?? S f .1 t ' tficajoncn amresse. r sagr oann: wollte das Schiff aber vor der Zeit aufgerieben werden, was ja immerhin möglich wäre, obwohl tch eS nicht glaube, so wäre deshalb die Expedition feinesweg verloren, denn eS sind ja Eisflächen genug vorhanden, auf denen man werter trewen könnte, was ich erprobt habe. Hätte die .Jeannette",Erl.edition qenügenden Proviant gehabt, und wäre fit auf ihrer Eisfläche verblieben, wo sie die nachher gezundenen Gegenstände hrnterließ, so wäre ihr AuSgang sicher ein besser gewesen. DaS Fahrzeug kann infolge der Eispressung nicht so schnell sinken, al daß nicht genügend Zeit bliebe, um die ganze Ausrüstung und den gefammten Proviant auf eine starke Eisfläche zu retten, die schon für alle Fälle ausgesucht erden muß. Hier werden Zelte aufge schläaen. die zu diesem Zweck mikaenommen sind. Um den Proviant und die übrige Ausrüstung zu erhalten, wird sie . r .. .. . ....c i.:.. .t rlttvr aus eine uno teiriue irur uu,r, häuft, sondern über die ganze Fläche ver theilt, weil dann nur Einzelnes in Ver lust gerath, wenn die Scholle brechen sollte. Damit dieZelte genügende Wärme geben, mu das Tuch doppelt genommen und mit Nennthierhaaren gestopft wer den; aus letzteren verfertigte Teppiche bilden den Boden, solche Zelte stns sowohl leicht als warm. Daß es kein großes Wagstück ist. sich solche? Eisscholle anzuvertrauen, haven viele frühere r peditionen bewiesen. Ich erinnere nur an die .Hansa"-Leute, welche auf einer ElSflache vom Smlthjund rn mt Dooid straße trieben. , ' Speciell im Pslarmeer ist durchaus lerne Gefahr mit der Be Nutzung treibenden Eises verbunden, da e bier , keine Brandung gibt, m!e ich selbst erfahren habe. Damit eine solche Fahrt gluckt, dedart es nur zwerer Dlnge:
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j guter Kleidung und ausreichenden Pro- bis zur Abreise ber Kaiserin nach Hom- ' iantö, und dafür ist leicht Sorge zu bürg durch die Polizei in Obhut neh, tragen. : iv' men, um dann nach Berlin zurückbeförWir , werden uns also auf unserer ! dert zu werden. Man wird von diesem -(scdolle so sicher geborgen, vissen, wie Schatten der kaiserlichen Familie vorjaus WmFaeug, " und weren vcr aussichtlich noch oft hören.
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nAtetN stlchkr Mm fittl m W imk, Schiff mbas Grönlands-Mecr kommen. Hier angekommen, werden wir unsere Boote besteigen müssen, die uns - ebenso sicher in dm nächsten Hasen bringen. Das Eismeer in offenen Booten zu besahren, ist schon hausig mit Erfolg gewagt. Norwegische Seeleute sind sicher in Booten von den Spitzbergen nach ihrer Heimath gefahren. Die Tegethoff"sowohl wie die Seigh-Smith"-Erpe-dition ist von Franz-Josefs-Land, die Jeannette"-Expedition von den neusibirischen Inseln in Booten abgefahren. Selbst Treibeis bringt keine Gefabr' wenn die Fahrzeuge gut sind. Vor der Kälte fürchtet sich Nansen nicht. ' Es ist nicht kälter im höchsten Norden, wie an der bewohnten Nordküste xon Sibirien und au der bewohnte nördlichen Westküste von Grönland. Am Pol hat noch Niemand die Temperatue gemessen, aber es wird dort wahrschein, sich Meerklima herrschen, deshalb ein vert hältnißmäßkg warmer Winter und kalter Sommer. Auch vor dem Scorbut fürchtet sich Nansen nicht mehr. Man könne jetzt den Proviant so hermetisch verschließen, daß er bei der Verspeisung völlig snsch erscheine. Die Tegethoff, Expedition lebte zwei Jahre von ihrem . !i . . . Ort rnilgenommenen Zproylanr, oyne rag Scorbut austrat. Die Jeannette".Leute machten ähnliche Erfahrungen. Und an frifchem Fleisch, Eisbären und Robbe erde kein Mangel sein. Der kühne Forscher schließt seine AuS, kmandersetzung wie folgt? Wenn nun aber diese Stromuna nicht dirett über den Pol geht? Wenn sie zwischen dem Pol und dem Franz-JosefSs land hindurch ginge? Ja, dies scheint die Achillesferse meines Plans zu sein; denn, geht das Schiff am Pol mit mehr als einem Grad Abstand vorbei, so würde es sehr unklug gehandelt sein, es auf längere Zeit mitten im Strom zu verlassen und sich dem Eise anzuoertrauen, has ebenfalls mitten in der Strömung lirgt. Wenn man dann auch den Pol erreichte, fo würde es doch sehr ungewiß sem, ob man das Schiff bet der Rückkunft noch vorfände. Auf all' dies antworte ich: ented:r befindet sich kein Land am Pol und dann ist wahrscheinlich, daß u. A. die Erdrotation einen nordwestlich gehenden Strom über den Pol hervorbringt oder auch, es benndet sich Land am Pol, das den Strom zwingt, südlichere Ufer aufzusuchen; aber dann ist eS wahrscheinlich, daß man dies Land erreicht und über dies hrnweg die Erpedition fortsetzen kann. Ich meine jedoch, daß dies von geringerer Bedeutung ist. Nicht um den mathematischen Punkt zu sinden, der den nördlichen Endpunkt der Erdachse bildet, ziehen wir aus diesen Punkt zu sinden hat ja an und sur sich geringen Werth ; nur ziehen vielmehr aus, um Untersuchungen anzustellen in dem großen unbekannten Theil der Welt, der den Pol umgibt, und diese Untersuchungen werden den gleichen Werth haben, ob man nun genau über den Pol geht oder in mehr oder weniger geringerem Abstand von ihm, wenn auch der Gedanke große Anziehungskraft ausübt, einmal auf dem Punkte zu stehen, der den Pol bildet; sich mit der Erde zugleich um seine eigene Achse zu drehen und die Schwingungen des Perpendikels genau einen Winkel von 15 Grad in der Stunde beschreib iu sehen." Vom LlnSlande. Auf die häufigen Selbstmorde von Schülern hat der preußische Cultusminister in einer Circularverfügung an die Direktoren der höheren Schulen, hingewiesen, in welcher cr den Lehrttn an's Herz legt, ob sie die schwere erziehliche Aufgabe, welche die Schule im Vereln mit der Familie an ihren Zoglingen zu los-n hat, namentlich schwächeren Schülern gegenüber, mit Umsicht und liebevoller Hingebung erfüllen, und cmpsiehlt, jeden Schüler nach seinen körperlichen und sittlichen Anlagen in behan deln. Schließlich wird ern pflichtgemäßes und wohlwollendes Lerfahren bei Versetzung der Schüler geferkerk. In Berua hierauf heißt es in dem Erlaß: .Einer Ueberraschung der Eltern oder der Schmer durch unerwartete folge wird durch frühzeitige Hir.rrcljuk:g der Ersteren auf das voraulsichttiche Ergebniß unter Angabe der Glünöe vorgebeugt. Liegt mangelhafte VcJabuttg, fortgesetzter Unflciß oder Widerzmud ge gen die Schulordnung vor, so ist den ältern der Rath zu ertheilen, den Schüler für einen anderen Beruf zu besinnmen. Wo der Grund des Mißerfolges in vorübergehenden körperlichen oder ge! jtkgen ikpcsitlonkn rer naren zu suchen ist, da ist es nöthig, daß Schule und HauS vertrauenSsoll zusammenwic, ken, lieblose Behandlung vermeiden und in den Schülern das Vertrauen zu sich selbst gehoben, das Gefühl der Berank wortung gestärkt, die Wahl des Um qangs und der Lektüre Übermacht, ferner sur ole Leibesübungen und Erholung tn zweckmatger Weife gesorgt werde. End iich ist auf die so überaus nachthcilig wirkenden Schu'erverbmdungen eme un ausgesetzte Aufmerksamkeit zu verwett den." Mkteine, Beharrlich kiit. t. V. - , ' Die !yn roescr aus lyre roaenoen iins nehmlkchkeilen, noch auf die weitestenEntfernungeN Näckjicht nehmen laßt, heftet sich ein Berliner Kaufmann NauieuS Bonn an die Familie der Kaiserin Friedrich. Wo immer die Kaiserin mit ihren Töchtern aufkauft, ist er auch. Man sagt, daß er selne Aufmerksamkeit der Prlnze im Bketorra zuwende. Er tst nicht ausdringlich, Nicht unbescheiden. I . If H t. rf-K 9 genugr imn, sie ver yoyen )ame, deren Farbe er nach Art der Minnesänger erkoren, schweigend in den Weg zu Vi rr ä . . .1Sr . Cf L . ' neuen, err onn war tn ?an öicmo, m London, in Athen. Ueberall mußte er sich die Ausweisung aus dem Bereiche der kaiserlichen Familie gefallen lassen. Indessen, er laßt sich nicht abschrecken. . . t... r . f. tt Als Xuijcnn tfncoua; mir kyren ocyt tern in Frankfurt a. M. ankam, ent stieg Herr Bonn wieder derAfelben Zuge. Mit einer Gelassenheit, die nur durch die Gewohnhelt erklärlich izt, lleg er sich
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... wva l Willis .iU41k4i: X Fortschritt der Schüler lör Sanötauaenmerk rickten.
Wegen genauer Aueknnst spreche man in der dor oder seude für Ka:olog nnd Cirkular. -
m , Heeb Oßlo, Prinzipe un SigkLUK-n. Die Schule dird da der tenen Klaffe nnserer vain nnterSüht.
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niedrigen Preise und leichten Adzabluraeg sind derart, dak keine fsavUlt nftni
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