Indiana Tribüne, Volume 13, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1890 — Page 2
L
xriJ itfT W. "JMn 1 ' 1 i1i1J - - ,- . " 'AüiZndwns TridSm. erscheint FKgkiH SNd SsSKtSAS. eftf3ltch.&UJM. Mit m d stZ SO .r, och. i sV!tJi ntk , oft. Vid intacain fturtl ou 65 ftintl pci V.onat. Poft iglch t BeranlltiaWana N P Jahr. Qfssee: I 3 VS.MendwsdSF. JMQNSPoliZ, Ind., 7. Mai 1390. Sandgesetze für AlaSka tn unbekannter ni . ' , . ... " ri ' hen Nrst,klikn,n hrrt-ntstttl lltODlsteN w- - - - - -, - -1 i r . seine müßte, welche in der Steuersrechezt dz hch,,e M,ag ,kmch VIl. kommknhnt txiUäm, Utm d,e nk,e ffl51(tran9 M orthfchrn T.rr,tr.um, frh dc 22 Jahnn arnenfarnfcher , errzcyasr nur ganz unvevcuicnv e mehrt und zählt noch heute kaum 4000 Seelen. Die Steuerfreiheit in Alaska hat eben ihre bedenklichen Schattenseiten. Weil es dort keine Steuergesetze gibt, kann such kein Eigenthumsrecht und kein Sßt sitztitel auf Land und Grund und Boden erwolben werden, mit einziger Ausnahme von BergwerkSlandereien, sog. MineralClaims, und den Anrechten, welche beim Ankauf des Territoriums durch Staatsfecretar Seward auf die Zlngestellten der russisch - amerikanischen HandelS-Gesell-schaft übertragen wurden. Natürlich ist der Mangel jeglicher Eigenthumsgesetzgebung, selbst von Municipalaefetzen und Heimstätte-Gesctzen, ein großes Hinder niß für das Wachsthum und die Entwicklung dieses weit entlegenen Winkels unseres Gebietes, der an und für sich schon keine besonderen Hilfsquellen bcsitzt. Diese Zustande, welche von 'Gouverneur Swineford in seiner Botschaft eingehend beleuchtet wurden, haben die nationale Gesetzgebung in letzter Zeit beschäftigt und bald wird durch Gesetz Abhilfe geschaffen werden. Nach demselben sollen dasHeimstättegefetz aus das Territorium ausgedehnt, der Holzschlag geregelt und Lanöereien für i vie znolaner reservrrr weroen. jutx Regierungssitz soll von Sitka nach Juneau verlegt werden, welches seit der Eutdekkung vou Gold vor unaescbr 10 Jahren weitaus die wichtigere von beiden Stadtea ist. Jmieau liegt ungefähr 130 Meilen nördlich von Sitka, Douglas Island gegenüber, in einem herrlichen Thal am Fuße von zwei hochstrebenden Bergen und umfaßt die drei Ansiedlun, gen Juneau. DouglaS und Union, wo die größte Anzahl von Weißen wohnen. In unmittelbarer Nähe der Stadt besinden sich eine ganze Anzahl IndianerDörfer, welche von einer fleißigen Bevölkerung bewohnt sind. Juneau rühmt sich bereits eines Theater und mehrerer Schulen, in welchen auch die Kinder der Eingeborenen unterrichtet werden, die ebensoviel Lernbegierde entwickeln le die weißen. Gouverneur Svineford malte in sei ner Botschaft die Möglichkeiten' und Aussichten, die sich in Alaska für den Landmann erschließen, in den rosigsten Farben. Er sagte, daß er auf allen seinen Reisen vom Sup:rior-See bis zum Golf von Mexiko keine prächtigere Vegetation gefunden habe, als m Alaska, oefonoerS an der Nordwestküste und auf den Inseln, diese optimistische Schilderung verblaßt mtr 5...N. sttS. k . WWVi, WIH Vi Vk Wit' erneurS Knavp dagegen hält, elcher . . ' ' J . . r ' I rerneurs navp oaaeaen rrnu, welHer erklärt, daß der Pflug nicht das Geräth sein werde, um die Hilssquellen von ! Alaska auszubeuten und zu verwerthen, j f ... e. A m .T 'Das ima'ttzu MtJ dk W.il V M m I f 1 fc V allgemeine Farmzwecke seien Land und Luft zu ruuh. Nur für den Gemüsebau und die Veerenzucht eigneten sich Voden urdKlima.und Preißeldeeren, diebereitS l 5 ßÄ niTHtr , FitTf f.lr SSltniRtnrn Kür ft ifc aLWHbi W MHIktft UW imW S Ä lh 11illlL eiScs verschifft würden, gebe eS in Menge. Hier uns da wachse auch Noan . - t 's r t T. i gen uns )eriie uno ruznscye errelvearten feien in einigen Geg'.nden gut fortgeksmmen. Der Waldreichthum fei unerschöpflich, bestehe aber fast ausI schließlich in Nadelhölzern. Um den Ackerbau in dem Territorium zu heben, sei es nun durch Gctceidezucht, Beerenkultur, Gemüsebau oder GraS- . uchs für Heu, und um eine rationelle Ausnutzung des ungeheuren olzreichthums im Territorium zu erzielen, ist der Erlaß von entsprechenden Steuerfetzen ein unbedingtes Erforderniß. Jetzt sind die Eigenthumsoerhältnisse zu unklar und unsicher und der Schutz für ba& Erworbene zu gering. Gouverneur Knapp empfiehlt vor allen Dingen die Ausdehnung d.S Heimstättegesetzes auf Alaska, will aber bei der Knappheit des r . ' trag ähigen und bestellbaren Landes die Seimstätte - Varcellen auf 20 Acres be schränkt wissen. Diesem Verlangen ist i ii-rr c . Tt -t-L. .jcm.x " . in ccni ccirccnccn vcc au yictnung zktiagen worden. ; Cmins QzptHtlott. Auch in denjenigen Berliner Blattern, welche bisher die afrikanischen Abenteuer Deutschlands aufs nachdrücklichste be .kämpft haben, macht sich jetzt eine wohl sllendere Bemlheilung fciefer Unter nehmung geltend. So schreibt dai Kleine Journal" in Berlin: Es scheint uns kaum zweifelhaft, daZ Emin den Weg nach dem Victoria-Se einschlägt.- In den-diefem südlich be.nachbarren Landern können Europäer bestehen, kn den Vergen ist die Luft von t-.L in. :xi X blüht ein ttkckk Sr.fii und Dflanttnleben. 5Um Sänke htr Steil erden Deutsche und Engländer darauf angewiesen sein, gemeinschaftlich den Mahdisten zu Leibe zu gehen, welche den oberen Nil besetzt halten und den Län, dern um den VictoriaSee den Verkehr nach Norden unterbinden, so daß nur die l Ost käste H andelsverbindungen hat. ' ' Die Erpedition Emm'S söhnt Viele di biöber unserer Akrika:VoUti5abun
J4.HCiUitU (ICt, DlC .yiyC Iji lUll übermäßig. NiederschlSge fehlen nicht, in Kolae denen blükt ein ttlckk kier
,i
neiat aeaenüvcr ltänven. mit btf Frage: Wozu? keine genügende Antwort fand, aus. Jetzt eröffnet sich eine Perspektive auf reiche Gebiete, auf vortheilhafte Handelsbeziehungen, nach welchen man bisher bei allen Siegen Wißmanns erqeblich ausschaute. Wir verkennen üw gens picht, daß diese Siege du Aufgabe Emin'ö wesentlich erleichtert haben, denn weit in das Innere hinem ,st lhr Ruf gedrungen, die Bewunderung der Emgeborenen, den Schrecken der Araber weckend. In Uganda haben sich die von den Arabern geknechteten Neger erhoben und ihre Tyrannen überwunden. Häuptlinge von Stämmen, die viele Tagereisen entfernt ohne, sind mit großem Gefolge in Tanga, Psngani, Waaamoug erschienen, um an den von Wißmann veranstalteten FriedenSoerAU W 4 Vfc y . o - ü 7 ö n. mi "i. nv ..... .R.n nmrrr juaniuucu iiiiu neu utiututM. 'r;ck. Karawanen treffen em. die 5stschiWhrt helt sich. Die Mach, fc ' 'it,ett Haiel und " ffir i(l o ihn. .mancixirt. f .artm. ki im Fall, günstigen ErfolgeSder Erpedition EminS mk,kin,n tltr einen reaenVerb VVtVVlJJ"' O 1 kehr zischen dem Viktia-See uud de, Küste aa dieser schon gegeben fein erden OaS braucht eine jnng Dame 7 , Nieter Davenport von New York hat Aber eine kitzliche Frage zu .entscheiden. Die Farmers Leih- und Svarkasieu Gesellschaft verwaltet nämlich das Vermögen einer junaen Dame und hat derselben von den Zinsen des Capitals monatlich soviel auszuwerfen, als sie für ihren Unterhalt" braucht. Wieviel hierzu nöthig, darüber besteht nun zwifchen beiden ein Meinungsstreit, welcher durch den Nichter geschlichtet werden soll. Die Entscheidung wird mit großer Spannung erwartet, nicht nur von allen jungen und alten jungenDamen derStadt sondern auch von der heirathSlustigen Männerwelt, welche in die Geheimnisse der Damct.toilette nidjt eingeweiht ist. Wir leben in einem praktischen Zeitalter und die Ehe wird rncht mehr vom romantischen Standpunkt des Troubadours betrachtet, ja es soll selbstsüchtige Creaturen geben, welche die Sache einzig vom Gesichtspunkt der Dollars und Cents auffassen und bis aufs Tüpfelchen berechnen, 'wie theuer ihnen daS Vergnügen zu stehen kommen r?d. da sie gvMt d, Ausgab it Einnahmen iu Einklang zu bring. Nichter Davenport ist nicht in die Nothwendigkeit versetzt, Sachverständige ja citiren. um auszurechnen, wieviel eine zunge Dame zum Leben eigentlich braucht. Der Fall hat die ganze New Jorker Frauenwelt in hochgradige Aufregung gebracht, und die dortigen Blätter sind voll von Zuschriften aus weiblicher Feder, aus denen Nichter Davenport mehr Information über die Dedürfz msse unserer modernen LadieS schöpfen kann, als er aus hundert Sachoerstandigen herausfragcn könnte. Die mehr oder minder anspruchsvollen Dämchen gehen in ihren Schätzungen sehr weit auseinander, doch begegnen sie sich alle in einem Punkte, nämlich, daß sie zehr vrel mehr für Tonette, Bergnü gen und Luxus brauchen, als für des LeibeS Nahrung und Nothdurft, für Sio)if Kleidung und Wajche. Ein Vacksisch erklärt ganz naiv, daß man unter $2000 im Jahr gar nicht sertkg werden könne, wenn man Musik, Malerei, Keramik, Gymnastik und wer weiß was sonst noch treibe. Und dabei kommt das Mädel gerade aus der Pension. aus einem sog. fashionnblen Semi " f f , - t . wo solche Dlnge doch dleuptfache f IVin n.r S UlArnm " ' ' . ' . Em verzogenes Dämchen von ?u . C5 ; iPfwtiWtai der tadt, klagt, dag sie ml RßOOÖ tni 'iflöi N!k auSksmm? onrasth itv. it Whuvtb9 Auitnyk vvii en mit I tvyia i V fs0m , , f- . . uipage und Rettmerd zur Verfugung at- & kurzllch ge,chledene zunge au bezahlt sur Wasche allem H30 den onat 20 dem Zahnarzt 150 ihrem Speclalarzt. HO für Hautpflcae und i ' - Handverfchönerung, SlO ihrem Hühneraugenoperateur u. k. w. bis ins Lächerliebe und Unendliche. ' Und ein Ervert. welcher den süßen Creaturen Unterricht ? , .-i . . . t -1 in oen arloirallicyen umgangssormen, !m feinen Ton und höheren Anstand ertheilt, also ein Kenner und Eingeweihter. stimmt seinen Elevinnen darin bei. dak eS im Jahr mindestens $1300 kostet, um den Tollettentlsch einer Dame von Welt nur mit dem Nothiasten zu versehen. Wenn Nichter Davenport sich auf daS H-iC. .:r sr jl irr . x n. v n 1. 1 wuycu iu;uct vsaujociianoigcr jiui, wie sie sich ihm in Obiaem präsentiren. dann muß er entscheiden, daß die Bank der Klägerin' die halbe Million, oder wievtel es sem maq. mit einem Mal auszuhändigen hat, denn er kann doch rncht berechnen, ieviel Liebhabereien dieselbe noch außer jenen hat, die ange ("Ci rC fT-' r i - kührt sind. Eine verlangt ja immer iaui ai Jl 'V AuV . V 1.1 (V -V. - rz w . 'v vr - wleder andere .unabweröllche Bedurf. . mHC Einleimen, ein neues Fieber Mittel. Auf dem Eongresse für innere Mediein in Wien machte Dr. Unna aus Haml'urg auf ein neues Fitbermiltel auf. m?rksam. Es ist bekannt wir brauchen nur an den Eskimo und seine Lebensgewohnhelten zu denken daß das Einfetten der Haut, indem eS die Hautausdünstung hindert, em Mittel zur Erwärmung des Körpers ist. Daher die weit energischere Wirkung, wenn wir uns an heißen Sommertagen mit Wasser und Seife, als rvnn wir .uns nur mit einfachem kalten Wasser wafchen. Die Seife hat die Eigenschaft, das Fett, welches stets auf der Haut vorHanden ist, zu lösen und zu entfernen, dloßeö kaltes Wasser nicht. Weniger bekannt ist, daß, wenn man die ganze Haut mit einer Leimschicht bedeckt, hier,durch die Verdunstung von der Haut aus befördert, der Korper abgekühlt wird. Der Vortragende zog aus dieser, durch eracte Experimente von im erwiesene Thatsache die therapeutische . Schluß'folgerung man solle geeignete Kranke, um eine Herabsetzung der Körpertempe-'. ratur bei fieberhaften Zustanden zu er ken, ernleimen", ie er jid aus
jh , . !'! .ü 'v1 ' , , -J) - -- -- - r ' 4 " . . , . ..ir T.rff- JT. , r-t - , ; . ..
drückte. Dieler auf den ersten Blick durch feine Originalität frappirende Gedanke ist aber keineöweS neu, denn Herr Senator (Berlin) konnte mittheilen, daß er vor langen Jahren bereits nicht nur theoretisch zu denselben Schlußfolgerungen gelangt, sondern sogar praktisch den Versuch gemacht und festgestellt habe, daß wirklich die erwähnte Procedur geeignet ist, die Temperatur siebernder Kranker herabzusetzen. Allerdings waren die ihm damals zur Verfügung stehenden Methoden, die Behandlung in r rr' . C t. . ..u..iTi. viezem voinnc uuicujuicu, uuyuuivm mm und die Berlucke fübrten iu keinem praktischen Ergebmß. Herr Senatvr meinte jedoch, daß es sich, nachdem Herr Unn Präparate angegeben hat, die dem . - r rr ,r zu erreichenden Zle vejzer enriprecyen, durchaus empfehle, weitere Versuche an xanren zu macyen. Versuche mit der deutschen Mord tAschiiu. ; ES sind jetzt Versuche in großem Maßsrabe mit dem neuen kleinkalibrigen heutfchen Jnfanterregewehr gemacht wor jen, und diese Versuche haben bestätigt, aß das neue Gewehr die vollkommenste ZNordmaschine "ist welche man bis jetzt iesitzt. ' ' ' ' Das neue Geschoß besttzt-in Folge sei nes geringen Durchmessers, der großen klnfangsgefckmindigkeit und seineSStahlHantels, besonders auf den naben und jnittleren Entfernungen, eine bisher noch nicht gekannte Durchschlagskraft. Als öeifplele hierfür mögen dienen: Ein Geschoß aus dem neuen Gewehr auf hundert Meter auf eine hundertzwanzig, zährige Kiefer abgegeben, durchschlug zlatt diesen Baum, welcher von einem nwächsenen Manne mit ausgestreckten Krmen nicht zu umspannen war. Eisen- und Stahlplattcn in der Stärke Von sieben Millimetern wurden gleichfalls sogar bis auf dreihundert Meter durchschlagen. Ganz neu ist auch die Ersah tung, daß Ziegelmauern und Baulich? keilen aus Ziegeln nur noch einen unvollkommenen Schutz gewahren, indem meh tere Treffer auf derselben Stelle durch jringen. Versuche haben ergeben, daß ici anhaltendem Schießen und Einsetzen kiner größeren Munitionsmenge derarlige Baulichkeiten in Bresche gelegt er len können. vom Anlande. Unsere Briefmarken werde während ihrer Herstellung nicht weniger denn dreizehnmal gezahlt. Nicht wenigeralSS Millionen Briefe haben im verflossenen Jahre ihren Weg nach der Dead-le tt.tr 0cq' üt Washington gesunden. Ein todter Walfisch ist um weit der Mündung des Banana FlusseS bei Melbsurne Fla., an den Strand ge spült worden. Die Lange des Thiers de, trug 45 Fuß L Zoll. .BonanzaMackaybeabsich: sichtigt, seine Bergwerke, die einen Werth von etwa $10,000,000 reprisentire sollen, zu verkaufen und semen Wohnsitz dauernd in New Vrk aufzuschlagen. Ellen Smith, die Mutte, von neunzehn lebenden Kindern, ist di vortge Woche aus New Eastle, Wyoming. mit einem jungen Manne durchgebraunt. Der Gatte hat sie nicht verfolgt. Noch lebtder Erfinder deß Lokomotiven-.Cab. Aber todt ist der Er: finde? des Eisenbahn-Sandwich. Wahr, lich, die Civilisation und die Gerechtlg' keit marschiren Hand in Hand. Das weitgereistesteKind i der Welt ist wohl der kleine zmeijährtg, Robert Fairtll, gebürtig aus Singapon und jetzt in New Aork ohnhaft. Sein, Eltern sind mit dem kleinen Bursche ,13.000 Meilen weitgereift. In einem Theater Newarki gmeth kürzlich ein Herr aus der Gallen, in Brand. Der Unglückliche hatte bei Betreten des Theaters feine noch nicht erloschene Cigarre in die Tasche gesteckt Arnold Ward, der 14jährig, Sohn der Frau Humphrey Ward, soll ein literarisches Wunder sein. Kürzlich lieferte der Junge einen Beitrag für eiiu Zertschrift und erhielt dafür $50 Hgno rar sowie eln Danklchroen. Artesische Brunnen erde jetzt in dem District Nioerside, Cal., it großer Anzahl angelegt. Die Gegend, weiche truher wegen Mangels an Trrnk wasser fast unbewohnt war, hat jetzt schon 7,000 Elnwohner. In Pennfulvanien eristiri eme kleine schmalspunge Etsenoahnllnre, deren sämmtliche Beamten Präsident; Verwaltungsrath, Superintendent, Generalagenten, Conducteure etc. vou einem einem einzigen Manne repräsentirs erden. In Meadoille Pa., wurdi kürzlich ein Wettkampf zwischen e'.nen, Kampfhahn und einer Eule veranstaltet, aus dem der Hahn als Sieger hervor. ging. Gleich darauf besiegte derselbe Hahn einen andern Kikeriki und zum Schluß sogar noch einen Bullenbeißer! Vüte vetven Vrauereren tn Springsield, O., Eigenthum der Firmelt Börse & Stltt und Schneider BroS., sind von englischen Kapitalisten käuflich erworben worden. Der Kaufpreis für beide Brauereien belauft sich insgesammt aus 5603,562. RichterMannkng inDixon, Ark., hat erklärt, er werde keine VerHandlungen eröffnen, bevor nicht Adoo katen und Zeugen ihre Zahnstocher beim Gerlchtsdlener abgegeben haben. Zur Erklärung muß erwähnt rverden, daß sich die Herren in Arkansas die Zähni rr r, ... ran iyren Vvwlemejjern rocoern. Ein Nichte? in Wisconsin hat jüngst entschieden, daß einZahnarz Y V t w . nlcyr oerecvllgr ist, am savvalykag Zähne zu ziehen! Der gute Mann hat offenbar noch nie erfahren. .wie'S thut", sonst würde er lieber den Himmei gegen HadeS erntaujchen, als über de Sabbathtag mit Zahnschmerzen herum taufen. Einem Herrn John Gry wer in New Orleans ist es gesungen, die langen, trockenen SchilsSlatter. wn solche in den Sumpfländern,. Louisiana millionenfach wachsen, in eine Art Garn zu verwandeln, welches alsdann zu Packtuch gewoben ein vortreffliches Mittel zur Verpackung von Baumwolle und an deren Materralun liefert.
SS
Bei den unSsten Wählin ' t in Stanley Countz, Dakota, sind 40 In dianer mit den Stimmzettel in der Hand zur Urne gekommen man wies sie aber zurück, weil sie als Inäizenes anä Indians zur Wahl nicht berechtigt. Dafür giebt es einen Pracedenzsall; wie Maculen erzählt, durften auch die alten Angelsachsen sich nicht an den öffentlichen Angelegenheiten .Englands bctheiligen, nachdem de Normannen ihr Land erobert hatten. T err n... mW r sC . . tn ti, r..:ft fKxt,ztt nectlcut ist daS lucrativfle Ge chaft im (Samtat ,rA,ei i
wer nuiM iu..::--i ' rr..!.si.:t: (i.ü
ggfc. vihhix . "-'"w""r -7 in steckt, beträgt nicht weniger denn m. . ' t . L..r. 53,322,311; vle lnnaymen oeziern na auf Ti.322.147; uns nenn man hiervon auch die Smnme abzieht, welche als Lohn an 1,024 Angeneme ausbe' zahlt urde, sowie die sonstigen Auslagen abzieht, so Klaren trotzdem noch 25 Procent Reingewinn für das letzte Jahr. Bei einer aeselliaen Abends Unterhaltung in Bath, Me., wurde kürzlich ein junger Bekehrter" aufgefordert em evet zu zprecyen. Wayreno er ver Aufforderuna nachkam, begann plötzlich die Feuerglocke zu lauten, allein der m ..i.i- V' 57 lange ZvcNN ocinc uuc(0(Ucn lucucr. SchlieKlich trat einer der Aette ten auf den Beter zu, legte ihm die Hand auf die Schulter und rief ihm in's Ohr: ,Sag' um Gotteswlllen Amen, Zarov, und lauf'!" Jakob that, wie ihm geheißen. und die Andern folgten feinem Beispiel. Auf seine eigene Art ha nd habt'Justice" Eleoeland in Norwood Park, N. Y.. die Gerechtigkeit. Einen 13jährigen Jungen, der kürzli aus Scherz einem sogenannten prominenten Bürger des OrtZ eine Schlange in den Stiefel steckte, sandte der aestrenge Richter auf 30 Tage in s Gefängniß. Als aber der erwähnte prominente" Burger angeklagt wurde, selbst Schlangen in seine Stiefel gethan und außerdem noch seine bessere Hälfte fürchterlich durchgeprügelt zu haben, ließ Kadi Eleoeland den Herrn mit einer Buße von $10 und Kosten laufen. Einer der unverfrsrensten Prohibitionisten in den Ver. Staaten scheint em qewijzer Henry H. Faron ron Boston zu sein. Dieser gule Mann war i früher der Besitzer einer großen und sebr ' einträglichen Schnapskneipe in der Stadt j der Bohnen und der Künste. Als Verkäufer geistiger Getränke erwarb er sich ein nicht unbedeutendes Vermögen, das er jetzt dazu benützt, seine früheren Collegen um ihr Brot zu bringen. Das ist jämmerlich genug, obwohl der Mann ja am Ende ein Recht hat, mit feinem Geld zu thun, was ihm beliebt. Aber damit begnügt sich dieser Mann nicht. Er hat einen Brief an eine Vereinigung von Abstinenz-Jungfrauen geschrieben, worin er die Legislatur von Massachusetts in der wüthendsten Weise angreist, weil si,, von prohibitionistischer Gesetzgebung nichts wissen will. Vom Auslande. Neber den kürzlich verftorbenen chinesischen BotschafterMarquis Tschkng schreibt das XIX SiScle: ES war der Chinese fia de Si6de der sich von de alten Vorurtheilen befreit hatte und den Osten mit de m Westen zu vereinigen suchte. Wie die Söhne des Westens bediente er sich der Reklame, empfing die Berichte?statter und vertheilte seine Bildnisse an illustrirte Blätter. Er war ein vollkommener Pariser, besuchte die ersten VorStellungen und fuhr in tadelloser Equi page im Vöis spazieren. Mit dem feinsten Geschmack stattet er Feste aus, bei denen die chinesischen Diplomaten mit den Pariserinnen Walzer tanzten. Den Gipfel der Volkstümlichkeit erreichte er aber, als er auch, mit alten Vorurtheilen brechend, seine Gemahlin öffentlich zeigte. Die Marquis saß damals in einer Fensterbrüstung ihrer Salons da, geschmückt nie ein Götzenbild in hierarchischer Würde, bekleidet in leuchtende Seidenstofse, auf denen man in schwerfälliger Stickerei den kaiserlichen Drachen pranaen sah. Ihre Augen waren halb geschlossen, sie beantwortete die Huldigungen ihrer Gäste nur mit einer leichten Fingerbewegung, die Damen des diplomalischen Corps setzten sich zu ihr und nichts war anziehender, als der Gegensatz ihrer frischen und lustigen Kleider mit den fast priesterlichen Gewändern dieser erotischen Botschafterin. Eines Abends begrüßte der päpstliche Nuntius die Marqnise. Sie war erstaunt, daß er dann weiter ging, und fragte eine ihrer Nachbarinnen auf Englisch : Marum setzt sich denn diese alte Dame nicht zu mir, ni:die Anderen?" Ueber die Niedermehelung eines Theiles des franzosischen Posiens Bangui am Ubanahi am Congo erfährt man folgende Einzelheiten: De? französische Agent Mufsy versah daS Amt eines Befehlshabers des neuen Postens Bangui nur einstweilig und bis zur Ankunft des AmtSinhsberS. Ganz unerfahren mit den Verhältnissen des Landes, beging er eine Unklugheit, die er mit seinem Leben bezahlte. Da er mit einem 16 oder 0 Kilometer vom Posten entlegenen Dorf Schwierigkeiten gehabt hatte, so marschirte er dort hin mit 11 Mann und seinem Koch, welchen Letzteren er unterwegs zurückließ, um das Essen zu bereiten. Am nächsten Tage kehrte der Koch 'nach dem Posten zurück, weil weder sein Hrr, noch irgend einer seiner Leute zu dem Stelldichein gekommen war. Nach umlaufenden Gerüchten sollen die Leute von Eingeborenen niedergemetzelt und aufgefressen sein. Sieben Tage später kam ein der Metzelei entgangener Senegalmann, der sich im Wald versteckt und seinen Weg zurückgefunden hatte, auf dem Posten an. Er erzählte, daß, nachdem das aufständische Dorf gezüch-' tigt worden war. Muss und seine Begleiter Mrückmarschirt, aber von einer' Bande Menschenfresser angegriffen wor- ' den seien. Da ibre Munition beim Angriff gegen das Dorf erschöpft war, so. konnten sie sich nicht vertheidigen, und: me nui einen und Metern vewanneren vrinntntrn t.w.T-.. . . . . ' 2 rnvv. ..i.i
tn Üblich bot ein ruf, i. griffen ist, und wä es uns wirklich lnscher Manneosnzler Namens Schm.dt' zu erfahren, wer diese haar..f"?! ' Marme -Attaches sträubende Nachricht n Amlau gesetzt Deutschlands und nalandS Vläne des - - " 1 Ä,v
Kronstädter Außenforts für 1S00 Rubel. zum Kauf an. Als Schmidt sich durch seine Frau mit Bezug darauf ein Ge-. ueimvavier in erstt, kuckt, murd - kttmva? tu verlckakken üiilc vmrd
V '!. "I ' ' ' sfit''-.!' -'s?- jjw' 'V-V-V--3i , seine Frau aößesäßt und damit ib selbst verrathen. In feiner auf der Morskaja gelegenen Wohnung ward eine Hus suchung vorgenommen, Schmidt selbst aber nach der Peter-Pauls'Feste gebracht. Im Anschluß an diese Affaire erzählt man, daß auch die allerneuesten Einzelheiten des russischen Mobilmachungöplanes bereits jenseits der Grenzen bekannt seien ; es wird behauptet, man habe in Petersburg nach der diesfahrigen Revision deS Mobilmachunasplanes die neuesten Aenderungen Kessel35 juci iiici uuciüciu uu mu wftf ... ?W dazu oefugten Ofsizieren zur rn. traguna und Abschrift anvertraut, und jene hätten für Leute, die sich dafür zu interessiren vorgaben, gegen ern verhaltnißmaßig sehr kleines Trinkgeld Abschriften angefertigt. Alles dies klingt einigermaßen unwahrscheinlich, wird aber überoll aalt. Gemütbliüe Zustand herrschen in Serbien. Im Dorfe Kla . durovo des Pozarevazer-Kreifes lebte de, Landmann Miljcs Gaic im heftigst ' Zerwürfnisse mit seiner Ehegattin uni j dem eigenen einnaen Sohne. Mutter ' und Sohn, um des Vaters los zu wer den, übersielen ihn vor einigen Tagen, knebelten ihn und warfen ihn zu Boden, um ihn sodann buchstäblich wie eio. Schwein abzustechen. Nach vollbrachte, That verließen die Mörder das Haus, übernachteten im Freien, und als sie an, deren Tages wieder heimkehrten, erhoben sie ein ohrenzerreißendes Webeklagen, indem sie angaben, den Miljcs rm Haus todt aufgefunden zu haben. Da jedoch die Behörde von dem Zerwürfnisse in der Familie wußte, und da man bei dem Sohne ein blutbeflecktes Messer vorfand, so wurden die Verbrecher einem scharfen Kreuzverhöre unterzogen und zu einem umfassenden Geständnisse gebracht. An demselben Tage, an dem sich dieses Verbrechen zutrug, wurde auf der von Kragujevatz nach Jagodina führenden Straße, unweit des Dorfes Sabanta der Leichnam eines Pandurcn der Belicaer Bezirkskanzlei vorgefunden. Neben der Leich, stand das Reitpferd des Ermordeten an, gebunden. Der Unglückliche war kurz zuvor in der Dorf - Mehana (WirthsV . yaug) rn aoanra emgereyrr uno zeign den versammelten Gästen seine 40 fQ Francs betragende Baarschaft vor un entfernte sich dann in einem stark ange heiterten Zustande aus dem Wirthshauje. Dem Ermordeten war die Kehle durchgeschnitten und die Barrschaft abgenommen worden. Vier Landleute aus Sabanta und Belofevac wurden als der That verdächtig, gesanglich eingezogen. Der dritte Fall ereignete sich in der Stadt Kragujevatz. Die als wohlhabend be, kannte Wittwe Maria Jangckooic wurde, als sie sich vor einigen Tagen zum Abend' essen setzte, von Ihrem eigenen Knecht Petar Lazarevic von rücklings angepackt und nach verzweifelter Gegenwehr, erstochen. Petar packte hierauf das Baargeld und die Kostbarkeiten, im Gesammtwerthe von 3600 Francs zusammen, steckte AlleL in einen Sack und machte sich auf 'die Flucht. Während er 't durch die Stadt ging, begegnete ihm der Gemeindepandur Gruja Velkooic und fragte ihn, was er da trage. Erdäpfel" antwortete jener. Gruja kam jedoch auf die glückliche Idee und schlug mit seinem Stock auf den Sack, aus welchem ihm ein Heller Geldklang entgegentönte. Als sich der Mörder entdeckt sah, warf er de Gack von sich und crgrisf die Flucht. Grur verfolgte ihn jedoch und gelang es ihm auch, den Verbrecher mit Hilfe deS herbeigeeilten Gemeindeschreibers gefan gen zu nehmen. Großes Aufsehen erregi in Kopenhagen folgende Begebenheit, dik an die Affaire Gouffe erinnert. Vor vier Monaten.verschwand ein Kassirer Mever, der bei einer hiesigen Fabrik angestellt war, auf eine geheimnißvolle Weise. Dit ganze Stadt urde durchsucht, um den Leichnam zu sinden, aber alles war vergebens, und es konnte nicht einmal er, mittelt werden, ob sein Verschwinden aus einen Unfall oder auf ein Verbrechen zu rückzuführen war. Vor drei Wochen wurde ein Verhaftsbefehl ausgestellt gegen einen Fabrikanten. Namens Philipfen, welcher verschiedene Betrügereien verübt hatte. Es gelang ihm jedoch, mit einem Auswandererschisfe zu fluchten, die Polizei verfolgte ihn, das Schiff stie auf Grund bei Eurhaven und so gelang es der Polizei, den. Fabrikanten einzuholen und ihn nach Kopenhagen urückzuführen. Man wußte, daß Philipsen sich in der letzten Zeit in Geldverlegenheiten befunden hatte und daß der verschwundene Kassirer den letzten Tag bei ihm gewesen war. Es wurden nähere Untersuchungen angestellt und hat sich jetzt herausgestellt, daß Philipsen den Kassirer ermordet hat. in der Hoffnung wie es bei Gouffe der Fall war große Geldsummen bei ihm zu finden. Diesi Hoffnung wurde jeooch getäuscht. Nachdem Philipsen den alten Kassirer erwürgt hatte, Zerschnitt er die Leiche, legte sie in eine mit Kalk gefüllte Tonne und schickte diese nach Amerika wie Gouffes Leiche in einem Koffer nach Lyon tranZportirt worden war. Philipsen schenkte den Rock des Ermordeten einem setner Leute, und dadurch wurde daS Verbrechen entdeckt. Der Mörder gehört einer angesehenen Familie an, seine Frau ist die Tochter eines reichen Banquiers und er ist ein naher Verwandter des bekannten Buchhändlers Philipsen. der als Candidat der Opposition bei den letzten Folketbingswahlen auftrat. Stark im Glauben müssen die Bewohner des Kreises Einbeck seinwie aus einer Brieskastcnnotiz der Eindecker Zeitung hervorgeht, die also lautet: L. in L. Ihre Mittheilung,. daß in verschieden Orten unserer Ge-! gend die Ansicht verbreitet sei, Frankreich' habe. dem, Fürsten Bismarck .unlängst zmei Millionen geboten und dieser sich dasür bereit erklärt, in französische Dienste zu treten, und auS diesem? Grunde dem Deutschen. Kaiser sein Ab-i schiedsMch eingereicht (Z), hat uns allerdings im höchsten Grade überrascht. Wir können Ihnen jedoch iu Hbrer Be ruhigung die Versicherung geben, daß l 17 - X. - 1 TTÄ (L M ä . t!.r.r"; r. ' " vie acye vounanvia aus der tfutt ae ' ' . - ' ! Ver szch grr sieht, hört vczsuygern, "
v..
- JJx.C.S,' " .. .5"-"-M.-vy .-'v.fw.Ltriii iaä4t
tertrtV? A 4 VglVZUUAZJ Id-Z!ikW!W?Ä? 2BirfV-fla-. TROPF qen Vlntkrankheitcll, Leber und Magenle!den. UnstnM a besteMittel. Vrei. Sentt ctt fönt glas Aen illeAphkkn zu hab?n. ?ür V.oo krdenölfFlajchk l st nfreivcrlandt. Dn,AuMZbKoemcks ü , riifc, v 5Stgrs tSt ttukheitk Itr Vrust.Lungcnn.Hzq Kehle. Nur w Orkgwal.Pack eten. $rtll, 15 Cents. A Oen Axoiheken u baden, der ird nack EmpfanG de Betrag frei versandt. Van adressir : 1HX CHARLES A. VOGELER C9..Ba!t!fflsrt.Ul THE LADIES FAVORiTE. NEVHR OTJT 4r OHDKIl. If yoüdesiretoptircho oa p winir rr a hin, ask our p.ent at yor Ur t-ro;$ and Sri ces. lf you catrnot tt nü otr aetit, wrlt irect to nearest addrew U rt . 1 w uamed. ffif hksewkg CMiCA 23 UrjION SQ'JÄHE.fi.t" vALLAS - '-U ATI ANTA RA. TEX rc Loms. m. 'jagä wffttctgcft.ci4 Hatntai fit 3n&;&ccpci; IDft Etf&infll.tt Etett hil(it k äut&r, Gte grsZHe Pan Handle Routz St lUMlfi. tft(f l-tmtmjrz ISnlxn. Pitts'bii.s'cr, Olnolnnfttl i t Xonlö ZZetKU, 19 Itt schnellst und Uftt inif ai) - OQ, 3(?, Kord und Oüb NuSgezetHneter Dienfi! Prompte Vsrdtnduvg Pullman Carö zvrschen alle größen Städten. ttttsdnr, Earriirtmrg, Baltimore Washington,' Philadelphia, New York, Colombus, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Lonisville. fttt OartfttU Ux Pa Haadl Ba&n aci ton oaHrm echu cml$t, Wattn xtUMs, a2$ BUbtrai 0r5rnronflt, tafch Biftxktntns .f. ,, 9 JR. Of ttng, CR't. Otn'1 9af, ßtnt, SnMampoUJ, I, e,,a, n'l anager, yiUkjnrz, Sa S s s. N i k l t, '! Suxt. ,lud,, 0 , . H .', ZZa o-nt. tt!kik. , W ABÄSE ßÖÜTE 1 0aUi Sl, die Stadt nach Kgeud einer Kk tunghiu w derlasseu beaSfichtigeu, gehe? Sie ,ur QadasZ riSet.Offe. 55 npn5i3ßtca SKsZe, Ndianapal!s, axb erftagn die yahrprette ud nähere Hit theUeng. vesonde fnurksamkeit fclrt LandsiZänsttu -- CalQtanttn ngeK'SVbt. RuLdfah't.TickM ach alle PlSt ! West? und Nordweft, QU lUrtteQ 2itiU iftü FOBT WAT3TE, TOLEDO, ' DETROIT I2 äE lßivi cinu tszixmxt SRU5'öounanÄi, pÄnlasfign NnschKß nd dollftSudig, Sicher, Zeit ach? die Ksotzs Qabash Ocfca " " - die ' " : belMestk VssisgZn.JshA b ncrtta ' IT. . T7ado, SiJria.yaffagi. und Laud.Ugn t ,lt 3 $ . G o 1 1 h, Sneral VSet-rtanagn. ' i-1- , iii-'.. 5, m ;;.-:; f-- . iale u Cop ttff id kicket-Ugt . - ct5su,n.
4att 4tsViiTfi
i w
&u.tmiuz
zM$ KrS WnSM'-v)s - M oU Sj p 1 ,) fi-i;W mßml tr:Cip''?WJ 0VVi"-v Xmmif fiv.jeti'.v;iÄ-X
Vi:4 u sr-
UijjiiiXvüi:
'fjsrsr
rin:
IIbI 'Ss lW)iV KsMZMM dRUst thE
!MmmmmM lMMWWW I ?Hrtif WH n 't' :itnt l WU '1 LLt: SMMi Vy f -hivv. A . z l y ß ichmSS B.? y trJ?l "" 'iJrW?fes w srnr-afccSM f m cMMÄisM M dJmm X s MMßkKMW 'WV 1 fcib w im-hM 1 J JU DMWU :'. I hm ffe-rVÄ I WUKMMWSMP A MW'-äH? ' , mB$&ä- äi;"5 M MkMh'Z i WH'ÄW ß ! Ä 11 i W'V ?:jrN fjt 'tv'V-Tkt k ,K'.!"-;iw- fyy 9s i 1 cki v I B 1 'M' J$MS4 H t S I H kxVt sz-s 518 WWMMMW iöiiCMirtipl UJ&Jia iliLj r xl ijL &J&Pb
,i;ls.j-uJ!i'-r;!.;;'f'!!-''a,"i!;; ;!;vV:;iVi,:. ,,.y. '!:. 's-s" MMi j 1', Slisnkühn ' ßüi 5 Tsbsll, SefferZsaU?,, Madison & JLdlssapollF. Msavg : Srpre?3ste 4:00 Wm. 4:10 livr
i -n MfeiltalCTWtka
Cecornofcsitioa 7:?s Vm. 5:20 Nm. Änkutt:Z rd. 10:80 Vm. 12:15 D. Rrta, 9:wV'
Vm. k l 0 Nm. ösicfcalia. ' Wspi 1:SG Vm. ttavTm. l.AAm.7:00 Vm. tt:0O Vm. Ättkm, 4:00 Nm. Ankunft t Szp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2;B0 m. :S3 m. ccca. 10;C0 X. 7.45 ?!m. Vee Lise, I. Cledeland DZd. bgang: Ezpreb 10:1 Vm. 4:1S Vm. 7 00 Vm. L:05 im. Are. 6:20 Nm. uk. ?s.S:'S Vm. ic:SV. S:1S Nm. 6.LS NV. l:dv NW. Z!?e oblgea ZSze balt in Trighwood au. Vxt fslgeudeu Züge laufen nur ach nad do nghtssod : bgsag : S:t ö Nm. IOiSQ Vm. 5.nft : 3,40 Bm nvs C;25 A. Tiuctanc'tt, Wabasz & Misa. Abgang : 4 10 Bra. 11 10 Äm. 6 20 Knkunft: 10 SO Shii. & 15 r. h bO Nm. wttuaati,J2riav'is. etcci ic $t)titt. Cw'inaati Tidlston. Absana: .86 Vm. ! 8.lu Nm. Kincinnatt Lcr. 6:4b Vm. lv-.KO i Vin 6 60 V,m. nur torntcgl 5.00 Rm. AnkRust : 10.17 Vm. 11 00 Vm. Ciuttn'tiLcc' j 10:66 12:10 nur Sonnt. is.lOSrn. Ruch. dille Alc.10 85 Vm. Columbnk Ale. 4K Nm. j Chicago Didisioa Abgang: 11.10 Rm. i L.10 R. Lafahette Vcc. 7.10 Vm. L.10 Nm. Ankunft: .Sc,Vm. tl5?lm. Lafahette . iU.0. DM. 6 X ?lM. Chicago, Ct. Loni & Pittebnrg. b.Kng: 4 80 Vm. 8 00 Vm. 6 10?la.X oiumvus Dce 9 00 Vm. Mchmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. bO Nm: 10 LOS! Colamdnt Lce bO Rm. AiSmand ee S4Nm ii Chicago Division ia Ksksmo. Lbgang : ,5 11 85 Vm. 11 20 m.-Ankauft: 8 85 Lm. 8 15 Nm. Lake Srie & Weftcru. Abgang : 7 15 Vm. I 20 Nm, 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 8 LO Vm. 10 80 Lm. 2 80 Rm. K 20 Nm. Jndianapoli As Dimmnes. SrpreZ Abgang : 7 LOVm. Ace. 4 80 ZKs rpreß Ankunft: 5 00 Nm. ee. 10 48 Lm. Kineinnati. Hamiltoa & Indianapolis. Abgang : 4 OS Vm tgl. 410 Vm.l0:88 Lm 2 48 Nm. tgl. 8öNm. Ankunft : 11 08 Vm. 8 Stt ftm. l0 8S Rm tgl. 1.10 m Ohi, Ssdiaua & Vefters. Veoria Diviston. Absang z 7 48 Vm tgl. 12 05 Rm. 8:00, H:iß Nm tgl. - Ankunft: 8 40 Vm tzl. U:15 Vm. t 40 Nm. 6:80 Nrn. OeftUche Didisiou.-Abgang : 4 00Wm tgl. 10:40 Vm. 7 09 Nm tgl. Ankauft : 7:20 l4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tzl. Sndianapolie, Deeatne & Wkftern. Abaana : s 85 Vm. 11 00 Nm tgl. uk: 8 50 ms 4 88 Nrn. Indianapolis Sa St. Lsuis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 08 Vm tlq. 4 00 Km. 11 05 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tgl 10 80 Vm. 2:88 Nm tgl. S 28 Nm tgl. "4 LonisdMe, Nev Aldany & Chicago. CSicago und Michiaan CUd Dlvikionl. SbAang S OO Bm. 1:15 Vm. 11 10 Vm tgl. ??on c:. 6 QO Tw. Inkuaft: 4 00 Vnu 8 60 1. 8 l Vm. Die q e 0 e 1. P Iß ä5 W. Bahn Äiirzeste Linie nach dem O5e n8 XBtftnu , Die einzige Linik r?M ssli ZKgea nach Dlao rningtOT onc Peörla mit DureHgauzt.Qsgen nach den Missouri Kiv Punkt i iuige Gwnden vevtkze? alt andere VaHnes. Sbenfs Durchgangs - Schiafwag und Stuhlsagen. Sagen nbnc DanviLe nach Chicago iir kürzern Zeit zu uiedrigereu rreisen als andere Lahnen. Die knrzs Lir.ie nach Springsield, Columdus, Ohio und allen Pnnkteu im Michea und öSlichen Ohio. Die kürzefte und einzige Linie tt Durchgaugs.Schlaswagcu ach Lrbana,. Ohio, Vellefontaine, Äentoa. Tiffi,nnd San., dnkky. Die antSsrifirte Linie ößlich it: Schnellzeit und Tickets nach alle bedeutende, östlichen Städten von 81 bis 91.10 denigerals . reguläre Raten. Lüge im Indianapolis vahnhof. östts k kft:ich4:iooxg. tt:oorg. S:N 8 f CSL7:303Rj)tS. Z:A,Nach tt:dr. tnlattft 1 aDft3 7 Wor 3:15 Htm. 10:30 dbl: j i o Qft 3:50 ßj " 10:40 Ng, 8:40 8 Seinsie Speise, und Schlafvagen. Tickets und Nnkknnft ertheilt Veu. Paff. Agent, Gu.. Lutler, 188 Süd Illinois Straße, und tUr: andere Agent de? Linie. H..v,Zo, s. Puff. ß,nt. .. l , . in, Safl. Kamt. Di5 stöZS, LZ? ökXöhidiVAmAMA Mm l otaaJ'O Weil y! die kürzeJe Nd ee?e Lini, üdtt SjZ. Xoiäi09 21o0oturi9 Hau m&a, lowe Nobraoka, Tosao, JjrlxanGZLa9 Oolo rodo, otr X2osioo. I cota ns OaliTonia fa Das LaZnbM 13 tzs Ctth ssldli OchW i tn find ans Stahl. Die Oaa hab ti' eenefie vnbejfkrnnzm. Jede, Zn? hat ochlafvagen. yaffaaine,ob si z üillet er? Klage oder euUg,ate.OUK Izbta derde dch seu yaSagierz5z ?2 Qag. befkdnt. ob vi, tt, ,w Etfii nulllfr Orck. s, in LlrstStt2t od kzb dzt Qzxtl WG&efrtUUU btZa, Iia cL S kSreü CU an tt Hoapizicr mt3n Ctert Va1!sn se. d,V- CiRtegttn iml Zllnsls Ctfgal! 0. ö ttl, Cta'I Gt$L CLtssiiiXU. 0. 1, 0! XttUltt,, Ct toll EiaVirt seit J850. ÖMeIeiJeailo.,, izh U::n cd Spreu Stmt, jruinii uüÄin.) IlewTork; . iMworrtB U Arten o' . - haftmzHg,Irionalau&HrltTnffc& " Zrtlg, mHi für Alte deutschen Blatter In den. Ver. Staaten und Europa. Uamtlicb 1 DvatMbAnifsnrwb lMtmsM ttoffB in anerera OecluftL1ul flrtca lauab( tt TubUkiu . ;' s , r ,r ? jrirt Henoac dqtac!sr Etts w Mshtucavoll mnaat. iu Um PJÜi
peutsorliö WMLllMM
.3 ! i r" V 'iisiN' .. ,IÜ . - i 'ii:
P
X Ä',Si
