Indiana Tribüne, Volume 13, Number 228, Indianapolis, Marion County, 6 May 1890 — Page 3

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Der Klumpfuß.

Roman von Ewald August König. lFortsesung., vm, o viel ich mkcy erinnern rann, bewies er mir keine tiefe Theilnahme, ich babe ihn nicht oft in jenen Tagen ge sehen, und als ich mich nach meiner Krankheit nach ihm erkundigte, n?ar er längst in Californien." Und seine Verlobte tröstete sich wohl bald? .Sie roar erbittert Ober ihn, er hatte nicht einmal Abschied vsn ihr genommen. Vermißt wurde er überhaupt nicht, und ich vergaß ihn auch rasch, ich hatte mit meinen eigenen Angelegenheiten genug zu schassen. Daß er mich nach seiner Nücktehr wieder aufsuchte, das that 'meinem Herzen wohl, er bot mir sogar eine Unterstutzung an, aber ich konnte mich nicht entschließen, sie anzunehmen.Sprach er nach seiner Rückkehr wieder mit Ihnen über die Ermordung Jhs reö Bruders?" Nur vorübergehend ; er wzr nur einmal bei mir, vielleicht wollte er ersorschen, ob damals kein Verdacht auf ihn gefallen sei." .ES ist gut", sagte der Jnsptor nach einer czeraumen Weile. Sie müssen über die Entdeckungen, die Sie gemacht haben wollen, schweigen, ein unbedachtes Wort kann Alles verderben. Warten Sie das Weitere ab und sollten Sie noch einmal dem Baron begegnen, so seien Sie vorsichtig." Der Soussleur versprach es, er verlieb den Inspektor in sehr unbefriedigter Stimmung, von dieser Unterredung hatte er ein ganz anderes, seinen, Wünschen ente sprechendes Resultat erwartet. Eine unbezahlte Rechnung. Die Beerdigung war vorbei, nur Wenige hatten der alten Rest das letzte Ge leit gegeben. Als die letzten Leidtragenden den Friedhof verlassen hatten, traten Paul und der Jnspector Dörner hinter einem Grabmal hervor. .Er war nicht zugegen, sagte der alte Mann leise, .meine Ahnung hat mich diesmal gekäujcht." .Und Sie glaubten wirklich, daß er kommen würde?" fragte Paul. .Ich vermuthete es, ich habe es öfterlebt, daß eine unsichtbare Macht den Mörder immer wieder zu seinem Opfer hinzog. Vielleicht ist das schuldbeladene Gewissen dieser unsichtbare Faktor, viel leicht auch ist es daß, was wir Vergeltung nennen, erklären laßt es sich nicht, aber Thatsache ist es: .Ich außerre schon gestern Zweifel .Uno diesmal haben Sie öiecht behal ten. Na, verloren ist dadurch nichts. H iben Sie Iyre Erkundigungen bezöge llch des Dietrichs sorlgesetzt. Jawohl, aber ohn: Erfolg." .Sie haben keinen Schlosser gefunden, W den Haken angefertigt hat?" .Bis jetzt noch nicht. Könnte der Baron nicht selbst einen, solchen Hake angefertigt haben V .Und das halten Sie für möglich ? .Weshalb nicht? Wer so lange drü, ben gerrejct, ist, der versteht von jedem Handwerk etwaS, und eine Kunst ist es nicht, dieses Diebesinstrument anzue fertigen." .Na, ich leae im Grunde genommen keinen großen Werth darauf," sagte der Jnspeuor, während sie auf dem Wege fcu? Stadt weiter schritten, .Gottschalk hat wahrscheinlich die Schlafzimmerthür nicht geschlossen, und mit seinen eigenen Schlüsseln ist spater der Geldschrank ge öffnet worden. ES bedürfte also Ihres Instruments nicht, um in die Wohnung einzudringen." .In der That, nein", erwiderte Paul ironisch, .Gottschalk hat ja selbst den Morder mit hineingenommen." .Sie sagen das mit einer Sicher heit " .Ich kann mir nicht denken, daß eine andere Erklärung möglich wäre! Bergan hat nicht nur dafür gesorgt, daß der alte Mann berausckt wurde, er hat ihm auch einen Schlaftrunk gegeben, er mußte sich einen Vormand sichern, der ihm erlaubte, ihn bls in seine Wohnung zu begleiten. Und hier war es leicht, dem gefräßigen Vogel ein Stück vergiftetes Fleisch hmzuwerfen. Bergau durste überzeugt sein, daß der Rabe schon in der nächsten Viertelstunde krepirte. wahrend der Rentner den Schlaf des Gerechten jchliek. Wer. gau mag dann", fuhr Paul fort, .wohl die Hausthür ziemlich geräuschvoll ge schlössen haben, aber er blieb im Hause, und nachdem eine Viertelstunde verstrichen war, schlich er leisehinauf, um sein Werk auszuführen: Möglich, daß eS doch nicht so ganz leise abging, möglich auch, daß die alte Haushälterin schon früher erwacht war und nun Nachsehen wollte, ob alles in Ordnung sei. Bergau muß auf die Begegnung mit ihr vollständig vorbereitet gewesen sein, denn ehe sie nur einen Schrei ausstoßen konnte, lag sie schon betäubt aus dem Boden. So, Herr Inspektor, denke ich mir die Thatsachen, und aus Ihren Aeußerungen geht hervor, daß Ihre Vermuthunzen damit ganz übereinstimmen." Ein spöttisches 5Lcheln umspielte U schmalen Lippen des Beamten. Jedenfalls ist eö jetzt noch zu srüh, solche Behauptungen anSzusprechen. sagte er. in verweisendem Tone, Sie können nicht den geringsten Beweis für ihre Nichtigkeit beidringen." .Wenn es darauf allein ankäme Bitte, wo wollten Sie die Beweise suchen? Daß der Bruder des aZten SchauspieZerS nnd drüben der Jrläuder in derselben Weise ermordet wurden, beweist gar nichlS " Ader es bietet dem Verdacht eine seste Stütze" ' Die durch die derzeit aufgefundenen Spuren wenhios wird"!" Bah, man harte den Mann sofort Verhafien müsstn!" .Dazu ( ute das Gericht keine Beuch tkanng. Ein schwacher Verdarbt gibt .j.che Bcr.'chtignng noch lange nicht." Ein schwacher Verdacht? Wenn Sie Allcö zul.immkttfttssen, können Sie dann ncch behauptn, daß es ein schwacher Verdacht sei? freilich, man konnte da: gegen ansnhren, es sei ganz unmöglich, da ein Mann uS solcher Namilie di

furchtbare That begangen tzaven könne, aber, aber was hat dieser Mann vor anderen Menschen vorausgehabt? Ich habe mich ganz genau nach ihm erkundigt, in den letzten Tagen war ich einige Male in Erlenbach, um dort wegen eines neuen HofgitterS Rücksprache zu nehmen, da fand ich Gelegenheit genug, mit einem alten Diener über diesen verlorenen Sohn zu plaudern." .Et, ei, das hätte ich nicht erwartet." sagte Dörner erstaunt; was haben Sie erfahren?" .Die Mutter des VaronS ist srüh geflorben, der Vater hat in Saus und Braus aelebt und sieb um die Eniebuna

seines Sohnes nicht gekümmert. Der ! Junge soll schon in seiner Kindheit ein i ? - . ' r. ?.. ' niwlsnuVlgcr'Vlrl gewe en sein, er war t t r "!? . ... m r r X vamais yaung IN rlknvaq zum esuy und der Onkel U oft. genöthigt gewesen, ihn zu züchtigen. '' Ich . gebe im Ullge meinen nicht viel aus das Geschwätz der Diener, aber etwa -Wahrest , muß doch daran sein, wenn jener alte ÄZann be hauptet, der junge Bursche Haie schon damals gestohlen." .Gestohlen?" fragte der Jnspect rasch. .Jawohl. Einmal hat er eine kleine Geldsumme aus dem Secretär feine? Tante genommen, ein anderes Mal ist er über die Sparkasse seines Vetters hergefallen, und aus den Aeußerungen des Dieners geht hervor, daß derJunge Ehrgefühl gar nicht gekannt hat. Unter fei nen Standesgenossen hat er auch keine Freunde gefunden, sie haben sich alle von ihm zurückgezogen, er gerieth infchlirume Gesellschaft, die an einer verpfuschten Erziehung auch nichts besserte. Gelernt hat er nicht viel, und als sein Vater I (ich es an der Zeit fand, sich um ihn zu bekümmern, da erklärte, er, Komödiant werden zu wollen. Darüber ist eS denn zwischen den Beiden zum Bruch geksmmen, und die ganze Verwandtschaft hat von dem verlorenen Sohn nichts mehr wissen wollen. Na, Schulden hat er ge habt, und fort mußte er. In Califor nien waren die Goldminen entdeckt, und wenn ihm Jemand das Reisegeld gegeben hatte, dann' würde er an em.Verbrechen nicht gedacht haben. Der alte Geiz hals hatte Geld genug, er ohnte allein, in wenigen Minuten war'S abgemacht, und aus den Schauspieler fiel kein Verdacht. Er ging nach Californien, was er dort getneben hat, weiß außer ihm Niemand, ich denke mir, er fand nicht, was er suchte, und da er mit leeren Han den nicht heimkehren wellte, so plante er daS zweite Verbrechen. Wie viel der Jrländer gehabt bat, weiß ich nicht, eS war vielleicht weniger, wie man glaubte, so daß auch dieser Raub schon vergeudet ist. da mußte dann freilich die Bahn deß Verbrechen noch einmal betreten wer, den, damit die leer Börse wieder gefüllt wurde." .'Sie haben sich daß alles so aanz zu rechtgelegt, wie eS Ihnen paßt," lagt der Inspektor nach einer geraumen Weile, .und ich bestreike nicht, daß die Dinge in Wahrheit so liegen könnte. Aber so lange wir keine Beweise habend" .Beweise? wo wollen Sie dieselben suchen?" .Sie werden keine Antwort auf diese Frage erwarten, ich kann sie Ihnen auch nicht geben." .Vielleicht könnte ich Ihnen einen Fin gerzeig geben. Ich habe Tag und Nacht über die Gefchichte nachgedacht, ich wünsche ja nichkS sehnlicher, als meinen unglücklichen Bruder zu rächen und den Makel von feinem Namen zu nehmen. Der alte Geizhals soll sein Vermögen in Werthpapieren angelegt haben, diese Pa piere hat der Mörder geraubt, aber er durste nicht wagen, sie zu verkaufen. Liegt nicht die Vermuthung nahe, daß er sie rn seinem Zimm versteckt har? Wer weiß. waS ihn abhielt, sie nach Amerika mitzunehmen? Viecllcicht die Furcht, er könne verfolgt werden in diesem Falle durfte man die Papiere natürlich nicht bei ihm finden. Denke Sie an das knarrende Brett im Schlafzimmer Gottschalks, an den oftmals geäußerten Wunsch des BaronS, in diesem Zimmer eine Stunde allein weilen zu dürfen " .Verehrter Freund, alles was Sie mir da sagen, habe ich längst vermuthet und reiflich überlegt," unterbrach der Jnspeetor ihn, .überlasse Sie eS nun mir allein, diese Fährte weiter zu erfolgen. Sie werden einsehen, daß dies mit großen Schwierigkeiten verknüpft ist, daß ich außerordentlich vorsichtig zu Werke gehen muß, um den Verdacht nicht 9$x zettig zu verrathen." Sie bogen in eine enge Straße ein, hier blieb der Inspektor vor dem Ge fchaftöladen eines Schuhmachers stehen. .Watten Sie hier, ich kömne sogleich zurück," wandte er sich zu seinem Beglei ter, dann trat er in das HauS hinein. Ein alter Mann mit einer Heenbrikle auf der Nase kam ihm entgegen und fragte nach seinem Begehr. Dörner hatte sein Portefeuille au der Tasche geholt und ein vergilbtes Papier herausgenommen. .Erinnern Sie sich dieser Rechnung noch ?" fragte er. , .Schauspieler Möller?" las Itt Schuhmacher nachdenklich. .Ja, ja. ader ne Rechnung ist schon sehr alt. .Wurde sie inzwischen bezahlt?" .Das glaube ich nicht, solche KleinifZleiten werden leicht vergessen und dann sind die Schauspieler besonders stark." .Es handelt sich da um ein paar Filz sohlen" .Javshl, ich erinnere mZch der Sache wieder." .Der junge Mann litt wohl an kalten Fußen?" fragte der Jnspeetoc in scher zendem Tone, während er seine Börse öffnete. vltu , nein, aber ouen jit aixu lich " ,Die Kleinigkeit abmachen ? Jawohl. ,Sind Sie verwandt mit ihm?" .Ich habe den Auftrag, diese alten . Geschichten zu erdnen. Ader zu welchem Zweck benutzte er die Sohlen?" .Warten Sie einmal richtig, tch er innere mich er wollte sie auf der Bühne tragen. Er hatte da eine Rolle zu spie Im, in der er hinken Mußte, und um dies natürlicher machen zu können, wollte er jedesmal eine solche dicke Sohle unter einen Fuß binden. Ich mußte sie ganz genau nach seiner Angabe anfertigen, l mit Riemen und Schnallen ' versehen" .Sie arbeiteten überhaupt für ihn? .DaS nicht, tx tu in n5rrey

Schuster, aber v!t tt sagte, konnte iie 'ser ihm die Sohle nicht nach Wunsch liefern." Dörner hatte daS Geld auf den Tisch gelegt. .Ich verstehe daS noch nicht recht," sagte er, .die Filzsohle mußte doch genau der Sohle des Stiesels angepaßt roer den?" .Da war nicht nöthig, im Gegen theil, sie wurde recht plump geschnitten . warten Sie, ich habe da den Leisten eines verkrüppelten Fußes liegen, daran kann ich'S Ihnen genauer erklären" Der alte Mann verließ den Laden und kehrte nach , einigen Minuten mit dem Leisten zurück. .Sehen Sie, diese Form hatten die Sohlen," sagte er, .der Fuß sollte ja auf der Bühne verkrüppelt erscheinen." .Sa, sy," erwiderte der Inspektor scheinbar gleichgiltig, es war mir interes sank, das zu erfahren." Der Schuhmacher nickte und quittirte die Rechnung, die Dörner dann wieder in sein Porteseuille legte. .Haben Sie Filz vorräthig?" fragt

er. .Immer, prima Waare!" .Könnten Sie mir eine solche Sohle schneiden?" .Sind Sie auch Schauspieler?" .Mitunter ja." .Sie wollen also auch Riemen und Schnallen" .Nur die Sohle, statt der Riemen werdenS auch Bänder thun, und die kann ich selbst ansetzen." .Gewiß, eS ist so schwer nicht, mit fZner starke Nadel läßt sich daS schon machen. Warten Sie einen Augenblick, es ist rasch geschehen." Damit entfernte der alte Mann sich wieder, Dörner betrachtete die ausgestellt ten Waaren und wartete geduldig bis der Meister zurückkehrte und ihm das Stück Filz überreichte. Ganz dieselbe Form?" fragteer. .Genau dieselbe; genau nach, demselben Leisten geschnitten. Und was koftet'S?" .Nichts, was soll ich für das Stückchen Filz berechnen! Wenn Sie einmal ein Paar Stiefel nöthig haben, halte ich mich empfohlen." Der Inspektor nickte zustimmend und ging hinaus, seine triumphirende Miene mußte dem jungen Manne, der draußen auf ihn wartete, sofort auffallen. .Sie haben eine Entdeckung gemacht?" fragte Paul erwartungsvoll. .Vielleicht", erwiderte Dörner achselzuckend, .aber fragen Sie setzt nicht weiter, Sie werdcu später das Nähere ersahren. Wohin gehen Sie?" .Zu meiner Braut; der Abend bricht schon an, und zur Arbeit bin ich heute nicht mehr aufaeleat. Ueberdies habe ch auch mit dem Mechaniker noch einige zu überlegen, eS w:ro Zelt, da wir mit der Ausführung unseres ProjecteS heginnen..Welche Project? .Die Fabrikation eiserner Geld schränke" .Ach so, ich erinnere mich, ist die Sache noch nicht weiter gediehen?" .Die Pläne für die neue Fabrik sind fertig, wegen eines Grundstückes stehe ich auch schon in Unterhandlung " .Na.dann beginnen Sie, frisch gewagt ist halb gewonnen l Adieu, aus baldiges Wiedersehen!" Kopfschüttelnd blickte Paul dem alten Herrn nach, der hastig um die Ecke gebogen war und jetzt mit raschen Schritten von dünnen eilte. ,tuut!fl solar.) Di rüre vo Frankreich naH England. Als zuerst der Plan einer Brücke über den AermelKanal zur ständigen Verbin dung zwischen Frankreich und England vuftauchte, da glaubten die meisten Leute, daß eS sich um einen, wissen lchaftlichen Zukunftstraum nach Art der Komane von Jules Verne handle. Man bekam von der Sache eine andere Mei? nung, als man erfuhr, daß an der Spitze der Gesellschaft, welche die 33erwirklich, des kühnen Planes betreibt, der ehemalige Botschafter Graf Chaudordo, der ehemalige Marineminister Mmtral Clou6 und ähnliche Persönlichkeiten stehen, und namentlich als man auf der vorjährigen Weltausstellung das Modell der Brücke in großem Maßstabe sah, welches bewies, daß das Bauwerk m allen seinen Einzelheiten studirt sei. I der letzten Zeit hat die Angelegenheit große Fortschritte gemacht. Der Leitung des Unternehmens sind General Sir Andre Clarke, der bekannte Inspektor der Befestigungen Englands, und Viceadmiral Sir George Willes, BefehlsHaber des Kanalgeschader5, beiaetreten. General Lord WolseleH hat in emem bekannt gewordenen Brief erklärt, daß er gezen eine Brücke vom Standpunkte der Sicherheit Englands weit weniger Bedenken habe, als gegen den unterseeischen Tunnel, an dessen Herstellung Sir Edrrd Watkin arbeitet. Benjamin Baker und John Fowler. die beiden engli sche Ingenieure, welche die Brücke über den Firth ef Forth erbaut, haben einen Llteren Plan der französischen Unter nehmer Schneider, vom Creuzot, und Hersent umgearbeitet und sich bereit er klätt, auf Grund ihrer Arbeit die Ausführung der Brücke über den Kanal zu übernehmen. Nach dem älteren Plan von SSneider und Hersent hätte die Canalbrücke vier Schienengeleise und zwei Fahrstraßen tragen und 1500 Millionen kosten sollen. Nach der Umarbeitung von Foroler und Baker wird daS Brückenfeld vorerst blos eine Fahrstraße und zwei Bahngeleise entKelten, aber auch nur 7sn q7?:n:n,n koste und zur Vollendung sechs Jahre nfordern. Jeder Pfeiler soll mit einem ' r . r . . L an . - - .

uqnourmoleoezyorn verseben sein. Um dte Schtsisahrt im Canal bei jedem Vetter zu erleichtern. Am Fuße eines jeden Pfeilers wird ein von Dämmen vmgebener Hafen angelegt. Ein kräftiger Schleppdampfer soll sich stets in jedem dieser Häfen , bereithalten. , um Segelschiffe, die nicht so sicher den CurS ewifchen den Pfeilern einhalten können, durch dte Brückenöffnung zu bugsiren. DaS Eist zum Bau der Brücke soll zur Hälfte von französischen, zur Halste von englischen Werken' geliefert werden. Die französifche Regierung nimmt an dem Unternehmen wohlwollenden Antheil. . Bil&UiiRfc

Murcn'ernamtt,' welcher dle-Mne M Brückenbau-Gefellschaft prüfen und des Gutachten sollte, und wenn der .Temps" recht berichtet war, so hätte der Rath der Negicrung einen günstigen Bericht erstattet. Daß das französische Parlament die Erlaubniß zum Bau gibt, ist richt zu bezweifeln; daß das englische diesem Beispiele folgen wird, darf man hoffen. Sind beide Bewilligungen erlangt, so kann die Welt es erleben, daß schon im Herbste dieses Jahres mit dem Bau der Canalbrücke begonnen wird.

aö Geheimniö des Alligators. Äwilcben Edaewater und Valatka sin Nordflorida) wurde kürilicb ein NielenAlligator erlebt, in dessen Magen man einen menschlichen Schädel sowie eine goldene Uhr vorfand. Auf dem Deckel der letzteren waren die Initialen .G. L.' ii,. emgegraven. Der alücklicke ScbüKe. elSer dem Alligator durch einen Schuß den Garaus gemacyr hatte, ist em Neger Namens Tim Emith. Derselbe war auf seinen täalichen Bootfahrten von Edgewater nach zpamtra regelmäßig von dem Ungeheuer verfolgt worden. Daß das Biest BSseS gegen ihn im Schilde führte, erkannte Smith ganz richtig aus der höchst ver dachtiaen Art und Weise, wie ibn K Alligator mit seinen kleinen Aeuglein anblinzelte. .Das Biest hat eö auf mei. nen armen Cadaoer abgesehen daS steht r n m t r t . . ' 7. sk,r , ,pracy cer Neger zu sieh selbst und klapperte mit den Sdnen. Kommir Du ihm nicht zuvor, so holt Dich über kurz oder lang auS dem Boot und ver t'.:k eitx. . . , jpnii xnui zum uncu j Als Smith kürilicb nun wieder nack Palatka fuhr, nahm er eine geladene Winchesterbüchfe mit fick. Einer von uns Beiden muß lnute d'ran glauben," vrummke er vor jlch hm, als er vom Lande abstieß. Nach einer fiahxt von 20 Mi nuten sah der Schwarze plötzlich einen großen, vunrlen Vegenstand, kanm 50 Schritte vor sicb auf dem Wasser. Unbeweglich, aber mit weit geöffnetem Raryen, als woue es (schifte? und Boot verschlingen, tag das Ungeheuer da und erwartete sein Opfer. .So, fetzt, Du oder ich," rief Smith, riß die Büchse an die Wanae und feuerte alle 16 Scbüsse rasch nach einander auf den Alligator ab. L)as mefultat war das schon eingangs erwähnte. Gleich die erste Kuael war dem Vieh durch's Auge in den Kopf gedrun gen uno yatte rym ven daraus gemacht. Schädel und Ubr sind iedt in Valatka ausgestellt. Schweiz, f In Aarau Oberrichter Eduard Dös sekel. f Die sogenannte .Wunderooctorin" Frau Anna Katharina Sturzen; egger in Appenzell. f In Baselstadt der Control Inspektor der Schw. Er tralbahttgeseUfchaft Gisin:Lüdin. Der in Bulle verstorbene Regierungsstatthalter Duvillard hat sein ganzes Vermögen im Betrage von 400.000 Fr. für Wai-sen-und Ärmenzmecke vermacht. Das korrectionelle Gericht in Gens verurtheilte einen Belgier, Namers H. Mahliö, Cigarrenhändler, wegen unberechtigter Nachahmung von Hayannamarken auf Klage der Jnteressirten, Henry 'Clay und Bock & Co. in Hamburg, zu IS Tagen Gefängniß, 2000 Fr. Strafe und 9.S00 Fr. Schadenersatz an die Kläger, welche 39.000 Fr. verlangt hatten. In Chur sind seit zwei Jahren gegen 20 Personen zum Katholicismus übergetreten. Das neue Schulhaos zu Einsiedeln, ein monumentaler Pwhtbau, wird demnächst mit würdigen Eröffnungsfeier lich kciten feinerBestimmung übergeben. In Küßnacht, am Vierwaldstätter See, hat sich eine Gesellschaft gebildet, welche beabsichtigt. Schiller's .Tell" an klassischer Stätte im Freien aufzuführen, anlaßlich der eoojährigen Gedenkfeier an die Entstehung der schweizerischen Eidgenossenschaft. Der Staaiökassier Scazziga in Velinzona wurde wegen enormer Unterschlagungen verhaftet und nach Lugano in's Gefängniß abgeführt. Die von ihm veruntreuten Summen sollen sich auf 700,000 Fr. belaufen. Am Fuße einer hohen Felswand oberhalb Montreux sind zwei Klubisten abgestürzt. Der eine, der neuernannte Professor der höheren Mathematik an der Lauianner Fakultät, Herr Odin, ist todt; der andere, Herr Hochbrunner an der Sekundarschule zu Montreux ist schwer verletzt. Der berüchtigte anarchistische Schneider Darbellen in Lausanne, den die eidg. Assifen jüngst von der Anklage auf Anreizung zum Aufruhr freigesprochen, ist dieser Tage an der Schnindsucht gestorben. Die Zahl der verwundeten beim Brandunglück in Gampel beläuft sich aus 15; einige von diesen find sehr schwer verletzt, so eine junge Frau Schnyder, die in ihr brennendes HauS eindringen wollte. Sie ist schrecklich verstümmelt; das Gesicht bildet nur eine Wunde, das Oessnen der Augen und des Mundes ist der Unglücklichen unmöglich. Doch geben die Aerzte die Rettung der Flau nicht auf. . Im Schloß Friedrichs, ruh scheint ein kleines Prioatpreßbureau organisirt zu sein. Auch die .Kölnische Zettung" hat auS Friedrichsruh dutirte Korrespondenzen, aus dem auswärtigen Amte. So wird der .Kölnischen Z tung" aus Friedrichsruh geschrieben: Im fürstlichen Hauseist man gegenwärtig eifrig beschäftigt, die am l. April eingelaufenen Briefe und Telegramme, welch letztere allein an die 4000 heran reichen, zu ordnen. Sie sollen nach dem Wunicü Bismarks alle- einzeln beant wartet werden. Ueber die Lebensweise des Fürsten erfahrt man folgendes: eaen 10 Ubr MoraenS erbebr er stS vom Lager. Er besorgt dann seinen Briefwechsel. Gegen 12 Uhr macht er, begleitet von dem mit zwei Schutzleuten bierber kommandirlen Wachtme ster der der politischen Polizei, einen Spazier- ,, . it.I qang. uur uyt wiw u.eiruyuuar. ilm Z Ubr iolat die übliche Nackmittaas, Ausfahrt. Um 6 Uhr findet die Famillentafel statt. Um 10 Uhr geht der tzüril'zu Bett, wie )r. scywenlngcr es streng angeordnet hat. Früher befanden sich hier zum Dienst beim Fürsten fünf Schutzleute. Drei sind nach Berlin zu rückgekehrt; sie erhielten beim Abschied , um Andenken einen silbernen, stark ver .i,t. ii. h - 1: 'k"t-:4:i' 'M: UWIW WXi " "

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