Indiana Tribüne, Volume 13, Number 228, Indianapolis, Marion County, 6 May 1890 — Page 2

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InMotm Tribune. erlcheuu YSgliS ssd SSATtSC. tägliche .T,UÜ ks?t durch d?kSgrU J f inil r, Osch, tif ntagl,ttde' & Gkntk WoH. U iaJaBcun 1 Steil Im : rr snst, f ,z,schi w LaH,dlg 16 ffi Jtzr. SkSest I3N D. MÄsywsbVT. JRdmnsvolU, Ind., 6. Mai 1890. m.iet,,,Mi,. .M..iMtrA , Gras Maximilian von Paxpenheim, tis dahknChes de-Z bairischen GrafenßtschlechtS derer von Paxxenbeim, (die 8ri?drich Schiller unsteUlich gemacht hat) heirathete dieser Tage in PhiladelZhia das schone Yankttkrömermadchen MaryWistaiWheeler. Die Braut ist nicht allein bildschön, blond blauäugig. schlank, mit prachtvollem Teint und von herrlichem Wuchs, sondern sie hat auch noch die recht angenehme Beigabe, daß ihr Vater sich einige Millionen zusam menaefpart hat. Ob die schone Mary auch ohne den väterlichen Fleiß und ohne dessen Sxarnmth zur Frau GrösinoanM.f mr MuK . Kam "ff (alt vut, vuyn üm" lassen. In den spaltenlangeu Veschreibungen der Hochzeit, welche die sogenannten Society-Zeitungen bringen, helßt eS nämlich unter Anderem auch, daß der Graf War bei seinem Liebeswerbzn die unangenehme Erfahrung gemacht haben soll, daß ein Pfund Sterltng kein Dollar ist. So ganz beiläufig hat seine Braut einmal fallen lassen, daß xt zehn tau send per Jahr zu verzehren habe. Mar soll gemeint haben, daß eS r fw l. . t rr um Psunve Vierung yanoie. 'acyMArtti'j m ft . itiiv CN ffr IT.turl V er waren s aoer uurouars. ueoru . . . . . r . .. gens haben sich die anderen Papxenhei-! mer lange gegen die Ehe gesträubt,: namentlich die Herren OnkelS des Bräu tigamS. Aber schließlich siegte die Liebe und jetzt haben sich die jungen Leute. Vor der Trauung hat freilich Mar bei dem Philadelphiaer Bürgermeister ein Dscument unterzeichnet, wonach er sein Erstgeburtsrecht abtritt. Nämlich der Chef deS HauseS der Paxpenheim darf der Familientradition zufolge kein bürgerlicheS Mädel freien. Der zweite Bruder, Graf Ludwig, ist jetzt .Chef" geworden, mtt dieser Würde ist jedoch nichts Besonderes verknüpft. Mar von Pappenheim hatte seine bairische Ossicieröunisorm an, als er schön Mariechen die Hand reichte. Da er. ein reizender Kerl ist sfechS Fuß hoch, prachtvoller Bart nebst colossaler Schneidigkeit), sa hat er bei der Trauung' geradezu zum Fressen ausgesehen und den meisten weiblichen Hochzeitsgästen (zwenaufend waren geladen) die Köpfe verdreht. In Philadelphia, wo bekanntlich die Erbinnen auf den Bäumen wachsen, ist jetzt ein wunderbar großartiges Feld für europäi sche Barone, Grafen u. s. w. vorbereitet. Die eingeborenen DudS der Quakerstadt sollen seit MarvS Sie über den Pappenheimer gar keine Chancen mehr j 5 i ' . , . ! UebngenS ser noch erwähnt, da dieser Mar von Pspxenhem, ein tüchiiger Mann ist und nicht etwa, wie so mancher der adeligen Bankeemäöeljäger. ein Lump. Die Familie ist sehr reich und nach dem Tode seiner Mutter kann eS dem Grasen Mar ganz einerlei sein, ob f Cir TxIYj - V CT5 Z V - fCr . seine Mary Dollars oder Pfunde Ster lwg m L HauS bringt. Der Untergang der Ouetta". Aus Svdnen. N. S. W.. wird au ' schrieben: Die Nachricht von dem jüngst erfolgten Unterqai?gedeS Vri.iih Jndia PostönpferS .Quetta- hat über ll große Bestürzung hervorgerufen, (Wir haben seiner Zeii Telegramme über den Unfall mitgeteilt. Red.) DaS stolze Lim r..K.-fti3iA in herrlicher Mondjcheinnacht. 12 Kno. . . en, lS es auf den Felsen stieß. Unauf- - altsam weiter ahrend. chlltzte eS sich nchstablich von Bug bis Mit.schiff auf, va fififanstst

Tonnen große Gchiff in nicht ganz drei heute seme Wohnntze am Unken User de, Minuten in die Tiefe sinken konnte. Zum Baher-El-Diebel. wo dieser den Albert, eiteren Unglück scheint Um auch n l See vertagt, ausgezchlagen hat. passen Lord, mit Ausnahme von Capiiän und . demnach die Umwohner deö genann. Ofsicieren. Alles den Kopf verloren zu j Sees zusammen, so handelt es ttch haben. Die der Mehrzahl nach aus Ja- m zmel völlig oerichiedene Gruppen, die vanesen und indischen LaSkaris bestehende eine. Banw Idiom sprechend, die anbfofe,, r, ,w;a 5m ß dere den elaemllchen nördlichen Neger-

ringsten Zm die unglücklichen Passagiere -2 ' 0 . ' '.' gekümmert, fondern ist nur auf Rettung deS eigenen Lebens bedacht gewesen. Der Lootse Keating erzablt: AmFreitag (28. Februar) 9 Uhr 15 Min. Abends fuhr die Quetta mit ihrer gewöhnlichen Schnelligkeit. Der Kurs, den wir nahmen, führte uns um den AlbanvPaß herum und zwischen der Midrock und der Mount Adolphus.Insel hindurch. Die Landfignale standen um diese Stunde genau überdem Paß. Wir änderten alsdann den Kurs, fo daß wir dieLandsignale ans Heck bekamen. Zwei Minuten später urde ei leichter Stoß gefühlt. Die Maschinen wurden sofort gestoppt, da kam aber auch schan der Zimmermann mit der Nachricht gelaufen, daß daS Schiff sich reißend schnell mit Wasser fülle. Schleunigst wurde nunmehr versucht, die Loste leSzumacben und wenigstens die Frauen und Kinder zureiten, allein schon anderthalb Minuten nach dem Anprall stand daS Wasser unter der Commando. brücke. Die Quetta" neigte sich zur Seite, das Heck ging in die Höhe, so daß man die Schraube und einen Theil deS Kiels sehen konnie. Eine Augenblick, etwa ine halbe Minute, lag das Schiff in dieser Lage auf die Seite über, dann schlugen die Wellen über das dem Untergang gerseihte Schiff zusam rnt. Eines der Rettungsboote trieb mitdem Kiel nach oben an Keatina vorbei, dem tS lchllkkucy unter Aeiyille des mittler, eile herbeigeschwommenen dritten Of sicierS gelang. eS wieder aufzurichten. Dagegen versuchten sie eS vergeblich, dasselbe leer zu schöpfen, da eine Anzahl Planken kingednickt war. Immerhin gelang es ihnen, eine Anzahl Personen ?L w i ntimtn . darunter auc. den ,jr H"w mw m -w Cavitän der .Quetta", Saunders, der bis zum letzten Augenblick oben auf der Kommandobrücke aussebarrt . Katt.

schttetzNch aber üöer Börb' geformten war. 1 5 Meilen wert mußten die Schiffbrüchigen nach dem User rudern. 140 Personen sind umgekommen, 136 gerettet. Dtur ein einziger Javanese Zcheint sich am Rettungswerk betheiligt und ein ZzahrigeS Mädchen auö den Fluthen gezogen zu haben. Bewunderung erregt allgemein die vsn einem neunzehnjährigen Mädchen Miß Lucey an den Tag getegte Kaltblütigkeit. Anfänglich vom Zahlmeister derQuetta" aufgeslscht. dauerte ihr die Fahrt auf den sie tragenden Schifisplanken zu lange, sie sagte ihrem Kameraden frohgemuth

auf Wtederleyn und lvrang ms mttx, um nach der Küste zu schwimmen. Die junge Dame hat volle 36 Stunden im Wasser zugebracht, theil, einfach mit der Fluth sstttrribend. bis sie. gerade ett l5lu,l teSr auwsilcht Jhalb raumenschem Zustand-. glaubte sich emem prachtvollen Hotel unter Wasser i befinde - n Sorir ß s1 xalJ !ntU$tXMfUt P heute bereit außer aller Gefahr. Zur ihnologie des UmttZirt Die von Dr. Karl von den Steinen erausaeaebene Wocbenscbrikt kur Erdund Völkerkunde DaS Ausland" bringt kinen inhaltreichen Aufsatz von Dr. EmlN ' tf . t Jt ' . . I- f. 4- - (Vfi . I Pazcya: Jur lynviogle ve mom Sees". Da dies offenbar die erste i ftnschastliche Arbeit Emin'S nach seiner Wiedergenefung ist, so geben wir sie hier vollständig wieder: Nach den Uewlieferungen der Wanioro", schreibt Emi Pascha, .war in ältesten Zeiten der Al-bert-See von Zwergvolkern umringt, elche die noch heute an dem Seegestade befindlichen Bananenpflanzungen angergt haben sollen. Als nun durch die Wahuma, von Nordost her kommende ? b F . Eindringlinge, die Urbevölkerung Unio- . i f " ctr t tvr t . ras, oie vllcywen, zur Wanoerng getrieben wurden, wandten sie sich, da nach Suden hin die Straße gesperrt war, ganz natürlicherweise nach Westen, drängten die verschiedenen Stamme vor sich her und zwangen sie, den See zu überschreiten. Vor ihnen ichen die Zwerg stamme zurück, erstiegen das estliche Platea und siedelten sich in den weiten Waldun gen an, welche die Quellflüsse derjenigen Strome umgeben, tte Hr Wasser nach Westen führen. Dort findet man sie nch heute in kleinen Familien und Gesellschaften, und ihre Reviere begreifen auch diejenigen Wälder, welche den Südabhanz der Nu, wenzori-Kette bekleiden und einen nach Osten vorspringenden Ausläufer der westlichen Waldregion bilden. Hinter ihnen in den verschiedenen Hügelketten, welche auf daS westliche Plateau deS AlbertBeckenS gefetzt sind, ließen sich ihre Nachfolger, die Witchesi, nieder, welche heute, dnrch spätere Ankömmlinge etmaS nach Norde gedrängt, als gefürchtet? Näuberstämme von den umwohnenden Völkern mit dem Allgemeinnamen A-Lendu-Stämme bezeichnet erden, jedoch verschiedene Einzelnamen tragen. Auch die Witchwesi blieben nicht lange im un m . n r . . . C SB .? Crdrna sick Stamme von Osten nach genorien enve oer wnz neu Westen vorschoben, und zwar waren e diesmal verschiedene Abtbeiluugen reiner Wahuma, welche, nom Ostufer auS den See nach SÄöen umgehend, auf der Westseite desselben sowohl das Ufer weit. hin nam Norden defekten, als auü daS Nandgebirge erstiegen und sich auf dem fruchtbaren Plateau endailtig niederlie. 1 ' . r . ßen. Ein anderer Zweig derselben Fa, milie zog weiter südwestlich und besetzte den Nordabsall der Nuwenzori-Berge hinüber bis zum Beginne der gejchlossenen Wälder. n.r r r l. f t w P ? tt luc9 yeuie nnoer jiq tw er lhnlun mnegehalten ta lpater, lS diese Volkerbewegungen Pla gnnen. W Worden her eme.SUig ad. eichende Volkersamilie gen Suden,.und ?war handelte eS nch hier um men 33 der großen Schilluksame, die nach und nach einzelne ihrer Stämme 1 durch das Gebiet des Baher'Elw "X . u! i .i Abtheilungen die User des SeeS erreichte. Es ist dies der Vtamm der Alur,. der sprachen zuzutheilen. Natürlich haben i 1 .u 0.V l).ltI Mf.lt.A.UlMWlIAHHl Ul 4.HUC Utl HUil VmUfrVlM(VlUU' gen stattgefunden, und längs des Somer. set-NilS finden wir einzeln kleine Stämme, die sprachlich ein Gemisch bei. der Familien darbieten. Im Ganzen und Großen jedoch deckt hier die Sprache die ethnologischen Charaktere. und während die Bantu-Stamme ihre Sprache rein bewahrt haben, sind auch die Negroiden-Stämme ihrer Spra che treu geblieben. ES wäre nun recht interessant zu untersuchen, ob die aus Nordost gekommenen Wahuma bei ihrer Ankunft in Unioro eine eigene Sprache Mitbrachten, und zu rselcher SprachFa. milie diese geHorten. Meine Ersahrun. gen lassen mich glauben, daß hier einer der interessantesten Falle vorliegt, wo ein Stamm, der andere Stämme überwältigt, schließlich seine eigene Sprache sa ziemlich verloren und dafür die Sprache nicht sowohl der unterdrückten, sondern vielmehr benachbarter Stämme angenom. men hat. Es gehört dazu übrigens das Zusammenwirken vieler Umstände, und nur die völlige Einkeilung eineS Stams meS inmitten anderer, abweichende Jdi. ome sprechender kann solch einen Sprach Wechsel erklären, und doch gibt eZ auch hier Fälle, in denen solches stattgefunden und'' kein Sprachwechsel vorging. Ich erinnere an die Vewoyner von rawl. ' tondo. die bis heute ihre Schillukjprache bewabrt haben. Das badtsche ttubland. Der neuen badischeu LandeSzeitung ird die folgende Mittheilung aS Offen? bürg gemacht, wodurch Alle bestätigt wird, was über die schändliche Behand. . " g m . Zung-: Ux rgMu Zw. r (su ege Geheimbundew zu nem Monat Ha t vcrurtheilt. hatte alza em log. volitt.

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schcs Verbrechen' biganäen! JWjtt ge. meldet wurde. Die Zuschrift lautet: Die mitgetheilten Einzelheiten über die Behandlung, welche Frau Zw., Gat. tin eineS geachteten und wohlhabenden Offenburger Bürgers, nach ihrer Verur. theilung wegen Geheimbündelei erfuhr, bildeten im vorigen Jahr das Stadtge. spräch in Ossenburg. ES ist richtig, daß seit ihrer Rückkehr, vom Gefängniß die blühende Frau Zw. bis zur Unkenntlich, keit sich verändert hat, was allgemein auf die ausgestandenen Leiden zurückgeführt wird, ebenso ihre lebensgefährliche Erkrankung in diesem Winter. ES ist auch nicht zu bestreiken, daß zur Zeit, als Frau Zw. ihre Strafe antreten sollte, ihr Mann laut Attest schwer krank, war und ihre beiden Töckterchen consirmirt werden sollten. E ist ferner Thatsache, daß StaatSanwalt L. die zur Kennzeich? nnng der Familie Zs.' im Privallebe bis zu seiner Beförderung ! nach Karlsruhe daS Zw.'sche HauS bewohnt hat. Der Abgeordnete Muser, welcher, in seinem Proceß der Anwalt der be-' daLsrnSwerthen Frau Zm. war, dürfte, wie hier verlautet, gelegentlich der Be. rathung des GefängnitzbudgetS die ganze Angelegenheit auf die Rednerbühne brin, gen.' ' Osm Anlande. VtS zum 1. April wurden m diesem Jahre von Booten, dt m Bte toria, B. C., ausgerüstet nrden,1,Sv0 veehunde gefangen. Eine Henne, die täglich S Eier legt, befindet sich Im Besitze de Hühnerzüchters und Liebhaber I. M. Füller in Ashville. S. C. In Anderson, Sbasta Co.. Cal., sind Kartoffeln ein größerer LuruS. Gegenstand als Orangen. Eine einzige Kartoffel mittlerer Größe kostet dort in Cents. In Cl arke Countn, G a., lebt eine Dame, die in ihrem ganzen Le. dennoch keinen Schluck Wasser getrun. ken.' Mancher SchnapSsössel kann DaS. selbe von sich sagen. Chinesische Ar b eiter sind bei ihren Collegen in Victoria, B. C.. nicht sehr beliebt, wie aus dem Umstände he? vorgeht, daß dort kein Maurer oder Steinhauer an einem Gebäude arbeitet, an dem Chinesen beschäftigt sind. Einen der größten Bären, die je in Wyomjng erlegt worden, hat kürzlich der Besitzer einer Ranch unweit Laramie Peak geschossen. Die Bestie wog 1,200 Pfund und maß von der Nasenspitze bis zum Schwanzende neun Lutz. In der Hei löarmee-Kaserne zu St. John, N. V., urde dieser Tage die 15. jährige Mathilde Louise Schu. mack vom elektrischen Funken getödtet. Da Mädchen hatte mit einem Schür, sen an einer elektrischen Lampe herumgestochert. Den längsten Bart der Welt behauptet der Pflanzer Phlip He, sen unweit Corinth, Miss., zu besitzen. Hensen ist ein Mann von Sj- Fuß Höhe, und der Bart reicht ihm bi auf den Vo den. Hr. Hensen hat allem Anscheine nach noch nie von dem sog. ungarischen Jäger" gehört, der sich in Württemberg (Deutschland) aushält , und dessen Bart über 7 Fuß lang ist. Einem Constablerin Wa. shington, N. C., der einen Gefangenen ver Wagen transportirte. ilieS der Wind den Hut vom Kopfe. In dem Augen, blick, da der Constabler vom Wagen sprang, um den Hut aufzuheben, hieb der Gefangene auf daS Pferd ein und entkam. Zwei Meilen vor der Stadt ließ er Pferd und Wagen stehen und schlug sich in .ie Büsche". Roch ein eAligatorge schichte. Um Akabamafluß der Ort thut nicht zur Sache triebt kürzlich ein Alligator van ungeheuren Wimenjisnen a, der das Staunen der ganzen Gegend erregte. Der kolossale Umfang de? Cadaoer gaa Veranlassung zu einer Sektion des Mas gen. Und da fand -man ein Exemplar de gedruckten Münchhaulen. DaS Räthsel war oelöst. die Ursache der Inflation erklärt. Der Vater von Miß Wheeler, welche kürzlich in Philadelphia den bairischen Grafen Marimiliän Pappen. heim heirathete. hinterließ ein Vermögen von zwei ZUilüionen Dollar, aus el. chem jedes der Kinder ein JahreSeinksm. men von 510.000 beliebt. Die Mut. ter, eine Tochter deS verstorbenen Millionär Farnum, besitzt ebenfall ein bedeutendes Vermögen. Miß Wheeler lernte ihren jetzigen Gatten in München m ' t --!- ?n ,e . rennen, ais lte ivre cywe ner aur oeren 6ock,eits?Tour bealeitete. Gegen Nasenbluten, selbst in den allerheftiasten Fällen, empfiehlt Dr. D. HayeS Agnew, Professor an der Staatsunlverntat von Pennjvloamen, die Anwendung von Schinken fett. Dr. Agnew hat sich dieses Mittels wie. derholt in sehr schlimmen Fällen mit au. ßerordentlichem Erfolge bedient. Er schnitt aus dem Schlnkenspeck zwei Zap. j ken und trieb dieselben dem betteffenden Patienten in die Nasenlöcher. Da Bluten hörte in allen Fällen fast äugen. blicklich auf. DaS Mittel ist auf jeden Fall unschädlich. Die täto wirte sie Dame ihre Jahrhundert. Im Berliner Passage. Panoptikum ist gegenwärtig ein junge Madchen. Irene Woodward, zu sehen. Dasselbe stammt auSTeraS und soll ,l geraubtes Kind unter den Indianern aufgewachsen sein." Ihre Haut ist ganz tätewirt und mit mehr als vierhundert BUdern und Symbalen bedeckt. Engel und Vogel, Namensschriften und Blu. men, Schmetterlinge und Symbole, Versonenaruvven und andere Figuren sind auf den Armen, dem Rücken und den Sckultern zu seben. Irene soll vom ei. genen Vater tätowirt worden sein, in der Absicht, sie vor den Indianern zu schüt. zen. Diese Arbeit soll acht Jahre in Anspruch genommen haben. Miß Irene zählt ' gegenwärtig zwanztg zayre uno i k rt i, .i eyorr leoenzau zu oen aijci,4 t:n UZer önlica ketten ver eaenwarr. atürlich war Barnum der Entdecker und erste' Aussteller der tätowirten Dame, : nach Berlin hat sie der Pariser Agent Nudolf RoslnSku gebracht ' ff ': ' ':! -r "......-.. i". 1 j'1, m : . Im gorkviller Polrzel. gericht in New Vork bot sich neulich Morgen eine befremdende Scene dar. Um den RiHtertisch aruxpirt laey iW

Tchttge Bären und hinter denseiVk

standen sechs schwarzhaange, wetter. gebräunte Gesellen in malerischer, wenn auch nicht eben allzu reinlicher Tracht. Ebenso viele Mannen der Polizeisorce schlössen die Scenerie effectvoll ab. Die Värensührer waren mitsammt ihren Baren verhaftet worden, weil sie ohne Erlaubniß Vorstellungen auf den Straßen gegeben hatten. Der Chef der Bande wurde aufgerufen und erzählte: Er und seine Begleiter stammen aus dem Pyre-näen-Departement in Frankreich. Die Bären baben sie iuna einaefangen, groß gezogen unddresjirt und dann ine xunu reise um die Welt unternommen. Zuletzt j waren sie in Canada und kamen, in allen größeren Ortschaften Zllorzteuungen , gebend, von den Niaaarafällen nach New Bork, m weiter wett- und südwärts zu , zieh,. Dajt er ud seine Truppe sich ; irgend nner GesetzeSoerletzung schuldig machen könnten, ernt )t m vt&yi und Nebel durch die Stadt ziehen würden, das habe er nicht ahnen können. Streng blickte der Kadr den Vprecyer an, rieb sich einige Augenblicke bedenklich die Stirne und verdonnerte dann jeden der sechs Männer in eme Buße von- einem Dollar. Da dieselben keine Miene machten, daS Strafgeld zu erlegen, so wurde die ganze Gesellschaft nach den Verließen des Gerichtsgebäudes gebracht. Aber jetzt ging daS Unheil loS ! Wohin die Bären bringen? An Zwinger für wilde Bestien hatte f. Zt. der Architekt deS Gebäudes nicht gedacht, und kaum waren die ,Peze" unten angelangt, so Mae t-t i st U . f? gaven ly licy ver groglen usgeianendeit bin. Sie tanzten, brummten, schlugen Purzelbäume, spielten Fußball , mit den Aschsässern und schäkerten mit den Wärtern, indem sie denselben Alle, aS ihnen unter die Pfoten gerieth, an den Kopf warfen. Eine Panik ergriff die jr tr fT- rt .t Angeneuten ves xesangnl,,e, ; ne rltirten nach dem Sitzungssaale und jammeren dem Kadi ihr Leid vor. Diesen takte ein menschlich' Uiubren ; er beschied den Chef noch einmal vor sich und erklärte demselben, er und seine Gesellchaft könnten ungestraft unter der Beivauna abüehen. daß sie sich in gerader Linie und ohne Ausenthalt nach dem Staate New Jersey begeben würden. Jean Cvan gab sein Ehrenwort und kinige Minuten später trollte der Zug der Westseite zu, und e herrschte wieder scuhe und Ordnung im Tempel der Ge? chtigkett. Vom 5luslande. V on den Schie ß versuche, welche mit dem neuen deutschen Jnsanteriegewehr 33 angestellt worden sind, wird berichtet, daß dieselben besonder betreff der Durchschlagskraft oder der Geschogwirkung außerordentliche Ergcbmsse gehabt' haben. DaS neue Ge. schoß besitzt in Folge seines geringen Durchmessers, der großen AnjangSge. schwindkgkeit und seines Vtahlmantel, besonders auf den nahen und mittleren Entfernungen, eine bisher noch nicht ge. kannte Durchschlagskraft. Als Bei spiele hierfür mögen unter anderen folgende dienen: Ein Geschoß auf ICO Meter auf eine 120jährige Kiefer abge. geben, durchschlug glatt diesen Baum, welcher von einem erwachsenen Manne mit ausgestreckten Armen nicht in um. spannen war. Eisen, und Stahlplatten in der Stärke von 7 Millimeter wurden gleichfalls sogar bis auf 200 Meter durchschlagen. Ganz neu ist auch die Ersabrung, daß Ziegelmauern und Bau. lichketten aus Ziegeln nur noch einen unvollkommenen Schutz gewähren, in. dem mehrere Tresser auf derselben Stelle durchdringen. Versuche haben ergeben, daß bei anhaltendem Schießen und Ein. setzen einer größeren Munitionsmenge in derartige Baulichkeiten Bresche gelegt erden rann. Die Mok. Dtsch. Ztg. berichtet folgenden Vorfall, de? sich vor Kurzem aus der Wolga zugetragen hat. Dieser Tage hörten die Passagiere eine oon Zarnan nach Astrachan fahrenden Dampfers in der Nähe der Colonie Sarepta verzwelfelte Hilferufe uns vernlaßten daher ihren Capitain, den Kurs nach der Stelle zu halten, von der die Rufe kamen. Man fand bald eine im Smken begnttene Barke mit fünfhundert Arbeitern, welche nach Astrachan woll ten, um daselbst Arbeit zu suchen. Die Barke war anfangs von dem Dampfer .Ttrelna- geschleppt worden ; dieser erwies sich aber dem mit dem Strom dahintreibenden Eise gegenüber zu schwach, wurde leck und mußte die Nnse unter, brechen. Die Barke wurde eben fall vom Eise beschädigt, legte ' sich auf dir ßXmii tt.it ti :O. it... Wt4V uv itimy i 9 Wlllltt. MUltf Regen und Wind, mit Hunger und KälU kämpfend, verbrachten die fünfhundert Menschen drei Tage, ehe Hilfe kam. Ein traaischerConfltc NuS einem ganz sonderbaren Beweg arund hat eine Frau R. in Berlin ihrem Leben ein Ende ;u machen gesucht. Frau R. war eine Wittwe und hatte ihtem zweiten Ehemann ue : 7 jahrige Tochter mit in die Ehe gebracht. Das biiohüdsche junge Mädchen hatte eS bald ihrem Stiefvater angethan, der über die Toch. ter gant feine Gattin vergaß, obwohl diese bei ihren 36 Lenzen eine überaus stattliche Erscheinung ar. DaS Schlimmste war, daß die Tochter nur zu gern die allerdings durchaus eht baren Huldigungen des Vater gefallen ließ, die' darin bestanden, daß er nur mit der Stieftochter Theater, Cencerte und Bälle besuchte, während die Gattin einsam oer. lassen trauern und daS HauS hüten mußte. Diese Zurücksetzung im Verein mit der erwachenden Eifersucht zeitigte daher im Nischen Hause die reinlichsten Auftritte zwischen der Mutter einer- und Gatten und Tochter anderseits, und solche Scenen mußten zu einem um so schärferen Conslikt führen, al daS junge Mädchen ganz und gar auf die Seite de Stiefvater sich stellte. Zu einem fol. chen Austritt war es wieder vor einigen Tagen gekommen, als N. mit der Tochter sich auf den Weg ins Theater gemacht hatte. Als beide nach beendeter Vor. fiellung heimkehrten, vernahmen sie au dem Nebenzimmer ein lautes Röcheln. Als sie die verschlossene Thür mit Gewalt gesprengt hatten.' bot sich den Eintreten, den ein schrecklicher Anblick dar. Aus dem Fußboden lag in konvulsivischen Zuckungen Frau N., und eine neben ihr auf der Erde liegende Tasse sagte nur zu deutlich, wa vorgefallen. 1 Das laute Äammern .n Qäxtitn der Tockt

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rächte das ganze Hau, in Aufruhr. Hausgenossen eilten, ärztliche Hilfe herdeizuschassen, und die alsbald zur Stelle befindlichen Aerzte erkannten, daß die Flüssigkeit aus einem Aufguß von phoshorhaltigen Streichholzköpsen bestanden habe. Gegenmittel wurden zwar der unglücklichen Frau sofort eingegeben, doch roät dir Erfolg dieser Mittel nur ein so geringer, daß die N. nach einem Krankenhans überführt werden mußte, wo. selbst man für ihr Aufkommen nur ge. ringe Hoffnung hegt. t In der Neihe der herzlo, sen Stiefmütter nimmt die Weißgerbers. Ehefrau Bertha Schröder in Berlin, die unlängst vor der dritten Strafkammer deS Landgerichts I stand, eine hervorra. , gende Stelle ein. Als die Angeklagte vor einigen Jahren ihre jetzige Ehe ein. ging, übernahm sie die Verpflichtung, an einem im Jahre 1883 geborene unebelichen Ktnde ihres Mannes Mutterstelle zu vertreten. Wie sie ihre Pflicht er. füllt, dafür spricht der Umstand, daß sie angeklagt ar. das Mädchen wiederholt ! in maßloser Weise und zum Theil mil gefährlichen Werkzeugen gezüchtigt und mißhandelt zu haben. Es waren haar, sträubende Dinge, welche in der Ver. Handlung zu Tage gefördert wurden. Aus der Wohnung der Angeklagten hörten die übrigen Hausbewohner so häufig das Geräusch von fallenden Schlägen und zugleich daS Gefchrei eines KindeS herausschallen, so daß sie schließlich den Verdacht schöpften, eS handle sich um übertriebene Züchtigungen. Die Nachbarn schenkten der Angeklagten größer Aufmerksamkeit und wurden baldAugen zeugen, wie diese das kaum sechsjährige, außerdem schwach entwickelte Kind in der barbarischsten Weise entweder mit einem starken Stocke oder einer Rührkelle vrü.st. (nr.r.Xi i e . uciic, uyuc jiuuim varaus, woylN 011 Schläge trafen. Als die Polizei sich nach erstatteter Anzeige ins Mittel legte und das Kind von einem Arzte unters, chen likß,wurde es in einem bejammerns werthen Zustande vorgefunden. Der ganze Körper war mit Anschwellungen und blutunterlaufenen Stellen wie be. säet, eö mußte sofort nach dem Kranken. HauS verbracht werden und hat hier mehs rere Wochen verbleiben müssen, bevor eS der Schwester der Angeklagten, welche ebenfalls über die unmenschliche Behano. lung deS Kindes empört war, übergeben werden konnte. Der Gerichtshof er. kannte auf sechs Monate Gefängniß, strafe. Der englische Luftschif. fer HigginS, welcher schon manches Abenteuer glücklich bestanden hat, wär b einem Ausstieg von Crouton (London) doch um ein Haarbreit ein Opfer seines gesährlichen Berufes geworden. AlS sich HigginS nämlich schon 4000 Fuß über der Erde befand, löste sich der Fallschirm vom Netze deS Ballons, und das Luftschiff stieg mit riesiger Schnel ligkeit empor. Der aufgespannte Schirm gerieth dem Aeronauten unter die Arme, so dan ihm mchtS übrig blieb, als mit dem Taschenmesser, welches er mit den Zähnen öffnete, den chirm abzuschneiden. Wie iolge war, baß der Ballon weitere 6000 Fuß stieg. In dieser Höhe herrschte Schneewetter und starke Kälte. Die Eiszapfen hingen dem Luftfahrer . cw c ? um vom acunoe uno IN einigen llnuren war er ganz taub. Die Luftströmung trug ihn nach der Gegend von HastingS oder Brighton davon. Der Abstieg gelang glücklich mit Hilfe von zwei Feldarbei. kern, die den Ballon hielten, wahrend daS GaS ausgelajjen wurde. HigginS landete auf einer dreißig Meilen von Crovton entfernten Farm bei Pen hurst. Zur Ausführung der Lau f. übunaen im Turnunterricht hat der preußische Kultusminister eine Änwei jung ergehen lassen, der wir Folgende entnehmen: Laufübungen sollen oft vor. genommen werden. Am besten geschieht dies im Freien, auf festem, staubfreiem Ktesboden oder kurzgehaltenem Nasen an kühlen, windstillen Tagen. Mäßige Wlnterkalte schadet Nicht; bet rauhen Ost- und Nordwinden soll nicht gelaufen werden, in keinem Falle acaen den Wind. Die am meisten zu übende Form des LaufeS ist der Dauerlauf. Er darf anfäng .t ...... f '.a r . iicy nur sr rurze eu i,vi$ zu zwei, Höchstens drei Minuten) geübt werden, ist', aber allmählich immer mehr ausmdehnen, auf fünf, zehn bis fünfzehn Mi. nuten, auch in den formen des Kunst laufes im Kreise, in der Achse, in' der Spirale. Im Freien ist auch der Schnelliauf (als Wettlauf) vottuneh men, zuerst nur für kurze Entfernungen (in den ersten Turnjahren auf 35 bis 70 Schritt, später bis IS0 Schritt) in gerader Richtung, mit Umkehren und im Kreise. Gelegentlich sind auch Abwech. selnnaen rn den raufsormen zu üben, wie Springlauf, Lauf mit Knieheben oder Unterschenkelhebcn, Galopplauf und Kie. bitzlauf ; oder der Lauf ist mit Belastung ... t-r . , tvt is i . , auszusuyren, mir Armlyarlg reuen zu verbinden oder über Hlndernljje (m Ber. binduna mit Springen, Voltiairen. Klettern) zu leiten. An die eigentlichen Lausübungen schließen sich die Laufspiele an. Haschen oder Neck, schwarzer Mann, Bärenschlag, Jagd, Schlaglaufen, den Dritten abschlagen, Barlauf und ahn liche sind Splelformen, welche in anae messener Auswahl für die verschiedenen Altersstufen immer anregenden und wirk famen Beschästigunzsstoff darbieten werden. Die Kuratel über den Fürsten TrauttmanSdorff in Wien hangt mit den Spekulationen zuzammen, el che Fürst Karl TrauttmanSdorff Haupt sächlich an der Getreidebörse, aber auch an der Effektenbörse unternommen hat. Fürst TrauttmanSdorff hat sich in große Spekulationen eingelassen, auS welchen für ihn Verluste erwachsen sind, die mit dem Betrage von etwa 900,000 fl. bezif. Sert werden. Die Engagements des Für. ten sind sehr bedeutend. Man erzählt von Schlüssen, die sich auf 220,000 Meter Wetzen, Mais und Oel bezogen. Es hat ein gewisses Aufsehen erregt, daß die AppointS der Schlußbriefe auf Summen von Weizen lauteten, welche an der Wie. ner FruchtbZrfc wohl noch nie vorgekom. men sein dürften. So lautete ein einzi aer Schlußbries auf , 100,000 Meter. Centner Weizen, während die Usance el. nen Schluß mit L00 MeterCentner fest, stellt. Auch Schlüsse mit öS,000 Meter. Ceninern ist Fürst TrauttmanSdorff wie derholt eingegangen.

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werden sichev geheilt durch Sf. Jakobs OeL 4t80 Jahr gktktt.n. Hr. D. M. Reanck, daß er dreißig Zabre a Schulenea im KüSkN gelitten haie und lisweilca für Wochen gkjVnngrn wa? dS Oeu ,u Hute. Er ikttchte St. ZakbS Oel d urde dauernd geteilt. OIcI Jahre gelitten. IZ.Juli,1SL3. Ich litt 22 Jahre an Schmerzen im Kopfe, die w Jahre 1862 durch eme Sonnenich veranlaß: wurden, ch war häufig gewungeu das Bett l üteuusdareuAerzte vr tm Stande mit zeitroeise Linderunz z verschaffe. Zch ge brauchte vor 4 Jahre St. Jakobs Oel und ivurbe dauerndLebeilk. Sa'! B. Shixlsr. Vgon, Ind. Litt iel Jahre er chmerzen ln der Ltlke. 10. Auaust, I8S. L?t Zahre litt ich sn bkstiqrn Schmerzen in der eite. Niä-iK brachte LindrrilNe bis ich emen Versitch it St. Jakobs Oel mach ie, welches mich kanernd heilte. P. Lem won, V. N., Ma? wood, Kan. ynU 30 Cent! t lle ?elheken ,u hei. 7L CHAKlti A. V0QELER C0 BaHimora. Ul j Dr. August Äönlg's O Hamburger o (l et gant rillgNchei Heilmittel gege YelchwÜre, Schtttwu, Vrn nB VrS Kunde, FkiZlie!, PLhunkUke, etc. II Ctt.das Vi5et. Ja allen Ap!hekeujuhalen. NlL et.u a. vogzlu es!.u. i p i' i m W A ifja L I AI I i iHir li i i -i : - r,-..L'.;i't-tit'i,..:t,r jf- jrri iri. in 'iifttn fv r sitiä m mmu mm THE LADIES' FAVORITE. KEVER OUT ORDER. If you desire to purchasM & rnje isiachirs, ak:oura?ent at your r terms and urlces. If tou cannct M: i t ur nrnt, writ direct to nettrest address to y ou 1 etowtsamed, eMESÖrlG ME ßOPÄVffil Chicago 23 UNION SQUARLNX- 3ALLAS, VT LOUtS.MÖ. TVljJNAPrPMCigCO CAU St, ffir al'.nnaj!tif: SalUt H S r, 8 Oft smstn etkß DiegroSe Pan Handle Routl Gtxlo&cS i VltrtmvurX Bahn. auf l?ltrtolxurcr, Oinoinnatl ?k Ot Xionlo Babn, ist 6U f flneSPi an! defte 8iU ch SJ, C3cO Ztotb und CM UugttkHnetn Dienst! yeouchte Verblndung Pull CaxZ zwischen alle größeic Städten. ffttsburg, Skrrlsbnr, LalUinorv kkitoll, KUsSelpd!, Rsv YoTkt Colruabus, Cinclnnali, Indianapolis, St. Louis, Ckic&go antl Louisville. te Bott6tti 6tf PN Handi ah mxH ar tast cnltrt hu micht. Satin niedrig, tlt noUxntn Siiftcffttang, (f4 BtfSt Unnt .f. UISI6ml6tt 0ROniag, C!ft. 0,'lVff. Vet, SnltttBipoitl, Jd 3BIlCftfi Otn'I agkr, PttiSe, D 3 I 8. B U 1 1 Oio'l Qttpi. flaflal. 0. , . , ..'l. fl. Bi. , WABASH BOUTE ! yaM S5U tit OUbt ach kgett tun Klch. lttahw in verlassen ieabfichttge, geh Gif zaeOabash licket-Offi. Uo. 50 Dp pcf$teGls3 Sttaße, Sdianadali, d nftage, die yahrpreise nd nähere it. thellaug. vesonbere Nnfmerksamkeit ww OandeQänsnn OQlgranten nguoanbt. RueTiSrU sq sllm MZen ns QeftnundNndvep! Oie biretteQ, Otnh ach FORT T7AY2TE, TOLEDO D2.TKOIT ö epa oiaite 0t5U5s:nj . Cc!aP-C0UfSj;2J, tzadnUssger Laschkß es) doUxZsdlg, oicher, , . zeit acheu bi CoCo Ocöafö Oahn : die ' beliSW ßz ia lwttika l XTmfaiXTa&o, ; ViAeLt.ya?agi nd Land-Ngn t ' I,L, 3 li ? 1 1 3 b. S I. O n f 1 1, Ccscsol Vcket.rtanagtt. ICMslIf Cftff ssd ZidtUZzt CUtzzH,Z

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