Indiana Tribüne, Volume 13, Number 227, Indianapolis, Marion County, 5 May 1890 — Page 3
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i&pä MÄÄM Der Klumpfuß. Roman von Ewald' August KSulg. (FortseKuna. .Welche?" .Ich möchte die Todte sehen." Sie?" fragte die alte Dame erstaunt. .Sie wissen, daß meme Schwägerin nicht freundlich gegen Ihre Nichte gesinnt war." Sie ruhe in Frieden, Madame ! er widerte er ruhig. Sie wissen, auch mein Brudet ist ermordet worden, und aus den Mittheilungen Hugo's glaube ich entnehmen zu müssen, daß dieser Mord ganz in derselben Weise verübt wurde. Die Beerdigung soll ja erst morgen statt-' finden" . , Jawohl, das Gericht hofft noch im mer, bis dahin den Thäter- zu entdecken und ihn Angesichts der Leiche verhören zu . können, aber ich theile diese Hoffnung nicht. Kommen Sie, Ihren Wunsch will ich gerne erfüllen." Schimmel folgte ihr in das Zimmer, in dem die Leiche im offenen Sarge lag. Er betrachtete sie lange, feine Miene wurde immer ernster und düsterer, und ein gelegentliches Nicken bekundete, daß er sick in seinen Erwartungen nicht getauscht sah. .Es ist so, wie ich glaubte," sagte er nach einer geraumen Weile, ganz dieselbe Geschichte " Was wollen Sie damit sagen?" Nichts, nichts, Madame," warlseine ganze 'Antwort. Frau Braun schüttelte den Kopf, sie verstand das nicht. ' An der Treppe blieb der Sousfleur stehen. So wellen wir denn hoffen, daß in der That, wie Sie verhin sagten, alles sich zum Besten wenden möge,- versetzte er, und ein treuherziger Blick traf sie dabei aus seinen Augen, aber noch mals wiederhole ich, ausdränlzen wollen wir uns nicht, w Haben'S nicht nöthig und sind auch zu stolz dazu. Und wenn man so lange mit den Schicksalsmachten gekämpst und in diesem Kamvfe um das Dasein alles eingebüßt hat, dann kann man nur schwer an den Sonnenschein nach solchen Stürmen glauben." . Und doch muß jedem Sturme Sonnenschei folgen, erwiderte die Mutter Hugo's, die jetzt inniges Mitleid mit dem gra'mgebeugten Manne empsand. Muß?" warf er zweifelnd ein. So denke ich und Sie werden darin mit mir übereinstimmen, daß man nie die Hoffnung verlieren darf Gewiß nicht, und doch wenn man so ost sich in seinen Hoffnungen getäuscht gefunden hat, dann Dann darf man noch i'nmer nicht verzagen. Glauben Sie, daß Gretchen mich besuchen wird, wenn ich sie darum bitten lasse?" Sie wollten das wirklich?" kragte Schimmel überrascht. Sie würden mir einen Gefallen erzeigen, wenn Sie diese Bitte vermitteln wollten." berilich aerne nickte der alte. Mann. Er winkte ihr mit der Hand den Abschiedsgruß zu, dann stieg er langsam die treppe Ylnunter. Im Korridor des ersten Stockmerket angelangt, sah er sich plötzlich dem Ba ron Werner von Bergau gegenüber, und bei dieser Begegnung stieg ebenso plötzlich die Erittuerunz au alles das in ihm auf, was dem Verdacht gegen diesen Mann zu Grunde gelegt worden war. Die Behauptung Gretchen'S. die Aeußerungen Paul's und die Zweifel des geHeimen Criminalbesmten fast jedes Wortes entsann er sich, und auch feine Seele durchzuckte jetzt der häßliche Verdacht, den er noch vor kurzem mit aller Entschiedenheit bekämpft hatte. Sie hier?" fragte er. WaS thun Sie denn in diejem Hause?" , Sie wissen wol noch nicht, daß ich mir Fräulein von Gottschalk, einer Nichte des hier wohnenden Rentners, verlobt bin?" erwiderte Werner in ironischem Tone. Wenn Sie eS wüßten, würde eS Sie nicht befremden, daß ich meinen Onkel besuchen will." Ah so. na, ich ratulire. Zu unS kommen Sie wohl mcht mehr?" Ich fand bis jetzt noch keine Zeit" Hm, die alten Freunde sind vergessen, sobald man neue gefunden hat." Glauben Sie das nicht, ich vergesse den Dank nicht, den ich Ihnen schulde, und ich würdemich herzlich freuen, Ihnen denselben beweisen zu können." Dank?" erwiderte Schimmel. Sie schulden mir keinen. . I, wenn eS Ihnen damals gelungen wäre, meinen geizigen Bruder zu einem Darlehen zu bewegen!" Wie kommen Sie nur darauf ? fragte Werner, ihm einen lauernden Blick zu werfend." Wissen Sie, was Gretchen behauptet?" Nun?" Sie will in jener Nacht, in der ihr Vater ermordet wurde, Ihre Stimme gehört haben." Werner trat einen Schritt zurück, feine Brauen zogen sich drohend zufammen. Unsinn!" sagte er. Das sage ich auch," nickte der alte Mann, aber Gretchen bleibt dabei, daS Mädchen hat ein'gutes Gedächtniß und eine lebhafte Phantasie." .Eine Pbamasie. die ihr selbst gefährlich werden konnte," erwiderte Werner ln warnendem Tone. Sie werden wohl thun, sie daraus aufmerksam machen. Das Mädchen muß et bei ruhigem Nachdenken einsehen, daß " Ich habe ihr daS alle gesagt, Herr Baron, jedenfalls hat Ihre Stimme eimae Aebnlichkeit mit der. die sie in jener Nacht gehört haben will, und hatten Sie uns noch einmal besucht, so würde ich im Beisein Gretchens mit Ihnen darüber geredet haben." - 1 :" Reden Sie ihrdleThorheit aus," stet Werner ihm in die Rede, solche Behaup? tungen können mir nur unangenehm sein. Sie wissen ja, daß ich Ihren B.uder gar nicht weiter gekannt habe und daß ich auch keine Veraillassunq hatte, sein Haus noch einmal zu betreten. Haben Sie denn wirklich nach jeineTodksar nichts, funsen?" K :
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iawwOTBsPö: . Vieze Frage überraschte deü ülitti Mann, er sah ihn eine. Weile befremdet an, dann schüttelte er das Haupt. Gar nichts erwiderte er. Dann wird er auch nichts gehabt haken. Oder fanden Sie Beweise?" Welche zum Beispiel?" Nun, ein Verzeichniß der geraubten Schatze, eine Liste von Wertpapieren oder sonst etwas Nichts dergleichen!" Na. dann kann man mit Recht bezweifeln, daß er ein reicher Mann gewe sen ist, und Sie sollten .endlich die Geschichte vergessen. Sobald ich Zeit habe, komme ich noch einmal zu Ihnen, also auf Wiedersehen!" Gedankenvoll setzte Schimmel seinen Weg fort, kopfschüttelnd trat er in die Wohnung deS Mechanikers, um sich hier nach öer 'Wohnung des CriminalinspeetorS zu erkundigen. Heinemann richtete einige Fragen an ihn, erhielt aber nur ausweichende Antwarten, der Souffleur war offenbar nicht in der Stimmung, eine lange Unter; dung mit ihm anzuknüpfen, er rerabschisdete sich bald und ging ohne Verzug in die Wohnung des Jnspectors, den er zu Hause traf. Nun, was bringen Sie mir," fragte Dörner, den Eintretenden mit einem scharfen Blick musternd. Haben Sie vielleicht Entdeckungen gemacht, die meine Zweifel beseitigen können?" Allerdings," erwiderte Schimmel erregt, nur fragt es sich, ob Sie dieselben gelten lassen werden." Wir werden sehen, nur heraus da- : mit!" sagte der Inspektor, ungläubig lächelnd, während er ihm einen Stuhl anbot. Ich habe soeben die Leiche der Haus-' halterin gesehen. Und was weiter?" Die Frau ist genau in derselben Weise ermordet worden, wie derzeit mein Bruder. Durch einen Schlag betäubt und dann erdrosselt; ganz so wurde auch mein Bruder überfallen, auch ihm blieb nicht einmal Zeit einen Hilferuf auszustoßen." ! Und wollen Sie daraus schon schlie- -ßen, daß ein und derselbe Mann beide ' Mordthaten verübt haben müsse?" 1 Liegt dieser Schluß nicht nahe?" Scheinbar ja, aber trotzdem ist eme Täuschung nicht allein möglich, sondern sogar wahrscheinlich. Es ist ja natürlich, daß jeder, der aus einen Mord ausgeht, sein Augenmerk besonders daraus rich tet, daß sein Opfer keinen Lärm machen kann, und diesen Zweck erreicht er am leichtesten und sichersten dadurch, daß er es mit einem wuchtigen Instrument niederschlägt." Aber die Erdrosselung ! " warf Schimmel ein. ' Daran denkt nicht Jeder, die Meisten würden sich damit begnügen, das Opfer zu betäuben!" Wir wollen uns darüber nicht den Kopf zerbrechen ; wie gesagt, jene Schluß: folgerung ist, sehr gewagt, und bewiesen wird durch diese nichts." Ich habe Ihnen noch mehr mitzuheilen. In dem Hause, aus dem ich komme, begegnete ich dem Baron, ich sprach mit ihm, und ein Wort gab das andere." Haben Sie ihm vielleicht etwas gesagt? Ja, ich sagte ihm, daß meine Nichte seine Stimme in jener Mordnacht gehört haben wolle." Welche Unvorsichtigkeit!" rief der Inspektor ärgerlich. Wie kamen Sie dazu?" Lieber Gott, ich erinnerte mich all' der Aeußerungen, die über ihn gefallen sind, da wollte ich ihm auf den Zahn such; len." Dazu sind Sie nicht schlau genug ! Was erwiderte er?" Er war sehr bestürzt. Natürlich 5ehauptete er, es sei Unsinn, und meine Nichte habe eine sehr gefahrliche Phantasie, aber unangenehm" schien ihm die Geschichte doch zu sein." Der Inspektor legte die Hand ans den Nucken und wanderte langsam aus und niedec. Wäre der Verdacht gegen den Baron wirklich begründet, so müßte Jhre Bemerkung ihn nun gewarnt haben," sagte er. Hm, daS hielt ihn doch nicht ab, eine sehr verfängliche Frage an mich zu rtchten." Welche?" Er wollte wissen, ob mein Bruder irgend einen Beweis seines Reichthums, rf- , M vorzüglich aver ern Verzeichnis; vo.r Wertpapieren hinterlassen hat." DaS fragte er Sie?" fragte Dörner, 1 seine Wanderung unterbrechend. Welch? Antwort gaben Sie ihm?" Eine verneinende." Sehr gut, das wird ihn wieder sicher machen." So halten Sie dennoch an dem Verdacht fest?" Habe ich das gesagt?" Es geht aus Ihren Worten hervor." Nehmen Sie meine Worte, wie sie sind, und legen Sie nichts anderes hinein,- erwiderte der Inspektor ruhig. Es ist ein eigenes Ding mit solchem Verdacht. Wenn er einnral geweckt ist, dann vergißt man ihn nicht wieder, man wird stets an ihn erinnert und sucht überall nach Gründen und Beweisen, die ihn, bestätigen können. Erinnern Sie sich noch ziemlich lebhast des Schauspielers Müller?" ; Natürlich, wir waren fast täglich zu sammen. Er war seinem Waler davongelaufen, nicht wahr?" Ja, allerdings, der alte Baron von Bergau wollte nicht zugeben, daß sein Sohn unter die Schauspieler ging, und daS konnte ihm-niemand übel nehmen, denn der, Junge hatte keine Spur von Talent. Gnädiger Herr, die Pferde sind gesattelt, das konnte er allenfalls auf den Brettern herausbringen, im Im ?,en war er nur Statist, obgleich er selbst ich für einen angehenden NosciuS hielt. Ich habe, mir Mühe mit ihm gegeben, ihn unterrichtet und häufig mein Brod mit ihm getheilt, er war mir auch dankbar dafür, aber die Wahrheit , wollte 'el nie hören.Wie lebte er?" ' Na, solange er einen Groschen in der Tasche hatte, waS freilich nicht, oft Vorkam, außerordentlich flott,, in der übrigen Zeit legte er sich krumm, oder er mmti (SAl1kr K .WVWfci
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fcir.ii-rfifrftafrff bd'M 5? Wie, die ihm bürgten? b Die findet man immer, man muß eS nur. verstehen, ihnen Brei um den Mund zu fchmieren. Und das hatte der junge Herr heraus ! Mit seinen aalglatten Ma nieren und gedrechselten Redensarten wußte er sich beliebt zu machen, den feinen Griff und den rechten Ton kannte er: überall war er lieb Kind." Natürlich auch bei den Damen?" Versteht sich," nickte Schimmel. Zeichnete er eine Dame besonders aus?" Jawohl, die wilde Paula, die jetzige Baronin von Raven. Es hreß damals, er sei mit ihr verlobt, und an dem Gerede muß auch etwas gewesen fein, man sah die Beiden immer beisammen." So, so." fagte der Jnspector gedan, kenvoll, die Baronin Raven? E? hat sie nach seiner Rückkehr von drüben besucht, noch in den jüngst; Tagen ar er bei ihr " Aber die Freundschaft scheint doch elit Riß bekommen zu haben, " unterbrach der Souffleur ihn. Woraus schließen Sie das?" Hm, die Baronin hat mich gestern be jucht, sie hatte ein Anliegen, und ich helse ja gerne, wenn ich es vermag." Darf man dieses Anliegen ersah, ren?" Wenn Sie schw.'igen wollen .Unter allen Umständen.Die Baronin will zur Bühne zurück.'ehren, eS scheint, daß die Finanzen deS Herrn Gemahls zerrüttet sind. Na, ich weiß nicht, ob ich ihr dazu rathen darf, sie muß wissen, ich will mir spater keine Lorwürfe machen lassen. Ich rieth ihr, sich dem alten Freunds anzuvertrauen aber sie wies das mit einer Schroffheit zurück, die mich in Erstaunen setzte. Sie beschwerte sich bitter über den Baron von Bergau. sie nannte ihn herzlos und selbstsüchtig, wahrscheinlich hat er ihre Bitte um Hilfe abgelehnt." Und damals machte er ihr wohl kostbare Geschenke?" Ja, wenn er das Geld dazu gehabt hätte, wäre es vielleicht geschehen!" erwiderte Scbimmel achselzuckmd. Schulden hatte er ohnehin genug - Und sagte er Ihnen nie, daß diese Schulden ihn drückten?" Bah, was macht sich ein junger Springinsfeld daraus! Nachher haben ihn die Schulden fortgetrieben, er mag wohl auch ekttgesehen haben, das er es me zu einem nennenswerthen Erfolg bringen würde Er war einmal in Ihrem Auftrag bei Ihrem Bruder?" Nur einmal, so viel ich weiß, er meinte, es müsse leicht sein, das Herz des Bruders zu rühren, wenigstens wolle er es versuchen, nachher sagte er, der Versuch fei ihm schlecht bekommen, und er denke nicht daran, ihn zu wiederholen." Sie wissen nicht, welchen Eindruck er auf Ihren Bruder gemacht hat?" Nein, ich habe ja mit meinem Bruder nicht darüber sprechen können." Erinnern Sie sich, wie lange der junge Mann noch nach dem Tode Ihres Bruders hier in der Stadt blieb?" Er war am Tage der Beerdigung noch hier." Merkten Sie in jener Zeit keine Veranderung an ihm?" Darauf kann ich Ihnen unmöglich eine bestimmt Antwort geben. Ich war in jenen Tagen in einer so ausgeregten, gereizten Stimmung, daß " ,.Zog er sich von Ihnen zurück, oder besuchte er Sie nach wie vor?" (Jcrtletzung jolat.) RkueTriebökeaft für Straßerw bahnen. Versuche mit einem durch Drucklust be trikbencn Straßenbahnwagen werden jetzt in Ehester, England, von der Firma Hughes & Lancasttr angestellt. Das Princip ist ycnau dasselbe, wie bei den bekannten schon langst in Betrieb besindlichen scuerlolen Lokomotiven, welche an bestimmten Haltestellen mit stark gespanntem Dampf gefüllt werden. Der Wagen ist ein gewohnlicher Pferdebahnwagen, zwischen dessen beide Achsen schmiedeeijerne Druckluftbehälter und ein Motor gelegt sind. Von außen ist, wie bei elektrisch bewegten Trambahnroagen, vom Mechanismus wenig zu sehen. Das Wesentliche und Neue, aber die Einfachheit des Betriebs nicht gerade Erhohende des Systems besteht darin, daß die Druckluftbehalter verhaltnißmäßig klein sind (sie haben nur etwa 6 Kubikmeter Inhalt), dafür also öfter gefüllt werden müssen., Zu dem Ende ist von einer Hauptstation aus ein' Rohrleitung neben dem Geleise her aeleat und in bestimmten Abständen mit Vorrichtungen . , r l. . - . 7 verounoen, 01c em lelbjtthätiges pullen der an den Wagen befindlichen Behälter ermöglichen. Der Inhalt der BeHalter eines Wagens, der übrigens durch Verwendung des Raumes unter den Sitzen und zwischen den Wänden noch zu vergrößern wäre, genügt bei einem Anfangsdruck von 10 Atmospären sür 2 3 Kilometer Fahrt. Da die Haltestellen der Straßen bahnen meist naher beisammen liegen, erscheint die Absicht der genannten Firma, an jeder Haltestelle eine selbstthätige Verbindung zwischen der Rohrleitung und dem Wagen unterzubringen, wohl durchführbar. Die Versuche auf einer kleinen Strecke ergaben, daß der auf drei Atmosphären herabqesunkene Druck I. A r r m f illi jryu"" UN einer jOlCpM Akroms dunasstelle binnen zehn Sekunden wieder nf zehn Atmosphären gebracht werden kann, serner, dag Steigungen bis 1 :15 noerwunoen rverren. Das System, da5 zwelselloS lilltgtt im Betriebe ist, als Vierdebabnen. scheint geeignet, jn Städten, wo Dampfbetrieb nicht gestettet ist, mit dem immer hin gegen den Betrieb mit Pferden uni den elektrischen Betrieb in Wett bewerb zu treten.! Der weitere Verlauf der Versuche wird lehren, wie eS sich hin. ft'i C Lfl .. ' lllilH verzolle?, verhalt. :" " m ' ' EineHelratyögeschichte. Ein Kaufmann in Fredcriksbora. DS liemark, empfing eines Tages einen Brief jtn.tM V.-: Xt . c r C Mfl "WU" cgeno nacy oem, testen der Vereinigten Staaten ausgewanderten jungen Manne. ' Denselben hatte, so schrieb er. das Glück beaünüiat. fC tl ii t tCt rl ' i . .'ii Irr! h(tie ,?I l,s, .v:.t !
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'iT'.Tferp trmrjj kgenen ÄlM erwörizen, hüt mi'j&U ihm noch und daS fei eine Frau. Weselbe müsse aber eine Dänin sein aus der Gegend feines Geburtorts. Deshalb hat er denn schließlich den Kaufmann, sich nach einer gewissen Grete zu kundigen, welche zur Zeit seiner Auswanderung bei einem Brauer in Kopenhagen gedient. Der Kaufmann wurde beauftragt, um Gretchens Hand anzuhalten; die Reise, gelber würden sofort abgesandt werden sobald dem Farmer mitgetheilt sei, daß Grete eingewilligt habe. ! Der brave Kaufmann begann nun ErMittelungen anzustellen, aber eS war keineswegs leicht, Grete" zu entdecken Von dem Brauer ar sie vor langer Zeit verzogen, und verschiedene ihrer spateren Stellen waren schwer zu ermitteln. Erst nach langem Suchen gelang es, Grete aufzufinden; sie wohnte in Frederiksborg selbst, dem Hause des Kaufmanns gegenüber, aber sie war verheirathet. Dem heirathslustigen Farmer ward diese trau tige Thatsache von dem Kaufmann mitgethnlt. Am nächsten Tage stand der Kaufmann in seinem Laden, als ein junges hübsches Buernmädchen hereintrat. Es war eine echte, kerngesunde Seeländerin, mit blondem Haar und einer Reihe glanzend schimmernder Zähne, anscheinend häuS lia, frisch und von hurtiger Ausfassung. Sie verlangte einen kleinen Spiegeln allerlei Nadeln und sonstige Sachen, die von Auswanderern gekauft werden. Wollen Sie reifen?" fragte der Kaufmann. .Ja. nach Amerika." .Saben Sie Angehörige drüben?" .Nein, ick will Mein Glück allein versuchen. Dii Mädchen erhalten dort viel höheren Lohn vrs yler, ,agr man." 'er Kaufmann vllale ,ie an, das hübsche, sri,che Mäd chen gefiel ihm, und er veralich sie un willkürlich mit der Grete von drüben, welche schon tu altern begann. Hören Sie mal," sagte er, ich habe soeben einen wunderlichen Austrag gehabt." Und nun erzählte er die Gerichte von dem Landsmann drüben, der eine Frau suche. Das junge Mädchen es hieß Karen bedachte sich einen Augenblick. Dann fragte sie schnell: Haben Sie lonzt jemandem davon erzählt?" Nem." Gut, dann aeben Sie mir nur die Adresse des Mannes: für den Nest werde ich selbst sorgen." Äier Monate spater war ein aroneS Fest auf einer Farm im Staate Iowa. Es war der dänische Besitzer der großen Farm, welcher seine Hochzeit feierte mit einer hübschen, blühenden Landsmännin, die Karen hieß. Erst nach der Hochzeit erfuhr der glückliche Ehemann, daß der Kaufmann zu Frederiksborg der eigentr'r .. 119 e yenlsler war. Vorn Vuslande Die russischePolizei entdeckte, einem Londoner Blatt zufolge, in einem Miethshause in Gatschina in der Wohnung eines kürzlich nach St. Petersbürg gegangenen Mannes eine stark Eisenkiste mit zwei ballartigen Erplo: sionskörpern. Der Miether, offenbar rechtzeitig gewarnt, war nach Petersbürg geflohen, und spurlos verschwum denl Die Polizei vermuthet, daß zwischen diesem und einem Mann, der kürz lich Selbstmord beging, sich noch ein dritter Verschwörer in Gatschina aushält. Mehrere Verhaftungen fanden in St. Petersburg statt, die in Verbindung mit dem Kemplot aebrackt werden. Man schreibt auSWestfalen: Die Einkommensoerhältnisse der Lolksschullehrer im Münsterlande und in einem Theile des übrigen Westfalen geben nicht nur durch die Unzulänglich keit an sich, fondern fast ebenso sehr durch den Mangel einer nach dem Dienstalter aufsteigenden Stufenfolge der Stellengehälter zu Klagen Anlaß. Es sind in der That der Abhilfe bedurfende Mißstände, daß in vielen münsterländischen Kirchspielen der Lehrer mit weniger Gehalt als der Polizeidiener fein Leben fristet, und daß der im Dienst ergraute Schulmann mit kinderreicher Familie von den seitens der Regierung gewährten geringen und für das Ruhzehalt nicht zahlenden Alterszulagen abgesehen noch dieselben Einkünfte bezieht, die itn als jungem Lehrer von so und soviel Jahren bewilligt wurden und die jeder eben das Seminar verlassende Amtsge: nosse vom ersten Tage seiner Thätigkeit an empfängt. Wie niedrig die geistige Arbeit der Volksschullehrkrafte in der Wertschätzung unserer Dorfschulzen und Hosbesitzer, aus deren Reihen die für die Lehrergehaltsfrage zunächst zuständigen Gemeinde- und Schuloorstande hervorgehen, steht, daS erhellt aus den Bedingungen, welche für die Lehrerinstelle an der von einer nahe ver Munster gelegenen Bauerschaft eingerichteten nicht Lffentli chen Schule festgesetzt wurden : Herum: wohnen" m jährlichem, Herümessen" in wöchentlichem Wechsel bei den betheilig ten Familien, dazu jahrlich 40 Thaler Lohn. Mit solchen der Stellung der Viehmägde angepaßten Anschauungen muß in der That endgiltlg gebrochen werden. W ährend in d e n letzten Negierungsjahren Kaiser Alexander II. wiederholt die Einführung des Gregori- . t im anischen zrarenvers m zcuJianv ernltllcy in Erwäauna gezogen würde, denkt man heute umaekkhrt an die Abschaffung des verbesserten Kalenders im Zarthum Polen. Die Anregung dazu geht von dem verproruralor oes nrot Herrn Pobedonoszew aus, der m dem Fortbestehen des Gregorianischen Kalenders im Weichselgeilet einen Hemmschuh für die m .c -ft ; v: cr..riOCCiiyiuy wii jjifK'Wßi0 ui vit juip slMUng und völlige Verschmelzung des 2UCia?jCia,coici9 mit luyianp liegt, u nächst soll, wie die Kölnische Zta. meldet. Die Abschaffung des verbesserten Kalen derS rn den onvernementS Lublln, i Sedlze und iveuwallt erfolgen. Ueber die Vertheiluna öer adligen und bürgerlichen Elemente im sächsischen, Armeekorps veröffentlicht ' .. n . v .,u."r:jr:!ii.. L mc neuene luinnici uci ronzervailven Wochenschrift Das Vaterland" Seinen Artikel, aus dem hervorgeHkaH',,n k v i w ',.!, ' " ; usivität in Betreff der O-Isicierswahl I. .'.'!'- ... ' i. 1 . . - C '-,!-" ..M- , 5 acyien , oei wcilem ruu Diejenige yx hstt wie in Preußen. v!ach derMnam ür das Jahr 1890 hat'das sachrt Armeekorps mit Ausschluß der k.-...'.,:. V,r,'n,n 5,n.-:-IWl . w .'.vu 1 1 . i ' .. .c n. m
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