Indiana Tribüne, Volume 13, Number 226, Indianapolis, Marion County, 4 May 1890 — Page 5
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R?.AuAn!g,'s o W a MARK. t ' ' " A::- ' J'i:V' . ' ! i KAilK r t. t'W, ' Jf1'3X!!TROPFEN Gegen Unverdnulichkeit. -89SSon feit langer Zeit litt ich ss UnserdZA!ich?eit,die mir viel Beschwerde ernr sichte und aLen baaeqen angewsn!:m Mtttel nicke eichen wollte. Schließlich machte ich einen Versuch mit Dr. August Söniz'Z Hamiurger Tropfen, diese ausze;e!cbnete Hauch niittel.half mir sofort u?.d sobald jetzt mein Msgea nicht in Ort rcung ist, greife ich zu diesen Trerfcn. Henn Mormarm. 289 S. Brssdroa?, Baltinrsre, Md. Vor Jahren litt ich ss deftig an D?SLk5sie, daß ich nicht iA Stande war feste Natzrung zu rerdeum. Aux Anrathe eines FreundeK machte ich einen Versuch mit Dr. August 5?3 nlg6 Hamdurzer Trovfen und nacbdenr ich ein und eine halbe Flasche aufzebraucht datte war ich roiedcr herzestellt. Ich möckte jetzt nicht hne diese Tropfen fein und empfehle dieselben tarcer, wenn sich Geleaendeit dazu bietet.-A. tjeller, FieldSborough. R. I. Prkl 2g Citat j ; in Oen pthekeazn haben. TUE CHARLES A. VOGELER CO.. Biltimort.Ud. Dr. August Nöni'g's Hamburger Brustthee gezen &Zt Krankheiten der -0 Brust, der Lungen und der Kehle. Nur in Orlnnäl.Pzckctcn. prell 25 Centt. Vüaf Packete für $l.flO. Ja allen Axotdeke zu haben, oder roird nach EMrfanz de BenaHei fr e i stifar.it. Mau adressire : IH CHARLES Ä. VC GELER CO.. PaIUrneri.ltd. 5Dic einzige nicht alkoholhaltige au Pflanzen beredete Medizin in siüsfige? Form. GU ist ntchi ta Yetränk aus Steis, oder V? AvntVkw, stürzt und versüßt, rnn den vefchmack zu befnebiaerk, sauset nn kn, icufsruifcheu ASzr? MizteZ Präparat. A,e nu ii KitHteet ntntt Hl UU. Srtt di, und Qtllm. MnrtiBt Malart ud krMlgt Sei Sz-Sttt. i OTga',! hönfia? !ZeKunk. , kf52en, fid r5ge. dtt iageweide X 2ttt v r.U:n in$ tbln, tch frtril b! ZZN?U 6t?r D?g ir ke z,r.iHnsch!ttzd. jii eat tt jS,ng, itter tZet 5. FSr Leute, ti? H'.onhslZ.n leide, st Mi Skedtztn fer coercoH Cl hUft t der Lr-d-muvz, k?N Ser?s?Zns, k'ttiSt alle, t?i gut g?g,n 5üralgta Zeffm all HautTrsRkNe. ? Vitkdtzi fr Sem, ren Sei ,kmU dir !T, L!z? lätttns fei' wa?tho?. bsndtS alr ku- F,kg id iniee. fraue tauft ins Flssche A erodltt tf. Dt an asc5e! si aüt teiltet fi jki ts?m. Vre fie et"a! 7'i:ar t, am fi aiij jtfl ' .CliutafOifti ttr:z tet 't-t r.vf .i Uit-S fik lk! baS G:r t9bttu;it ti Ktir.;, Vxi die J$ajfto.W yat fUti eui rirteUf B'.u TkknIaUon dskch d nfchle Ade, eich mU va'Zwmtit eie SsdÄ iderZeegster. ! k e r h I P Kv. 7s WK St?.. V'.k.sag:: ?sbe deu ZZen lLltZah?en Kr,Vin,e?s!ttt" im Zsbt od ,t? i fiau5oi;ttei In nt g-siiie. r o. L5. D a v i Z 9? lö j?2:aicn .o DtUar., 2s., fttiJi atr isa Xitire b? Äk.Vtat töiaie feist: .Ich tn em 15 35 eJ Lot Cp wgewArksnZa flcaf ich fanjea wt lUt. Ick iaöe edn d,et sche .vigtt Merit- ekesuQ: ud Z Hatmi, mei? ,: txttt all kii Queren. IS ist fei iZke esi,i. Wit hk'akfteNt wurdeff iß Kattie Herz?, Tv. Sk. E,, fast? .weg Bitter" 5efte SUaui. d , Z,a! hd: fl i SS(ia iftict. f'JB W. Ä. $SUtf, von CSStVtK K. I., M.eiM: .Ich tzbe Zhr f i$tSte tHtUut un5 Kvigeweid Kirktt? :en ad rvnngar I.t,rerichsme ir aie k:iL:kuuS." fi c 1 1 v- t$tfScI5t, Slfi. fsßt: ,inw rr BittetStiU rnO 3Jatii?ltl vor i5n a5 Mt k2r,Uch heiüe rsn 5 5 H.D?,k, oon Wet,5. fqtt-.b'.! li benstzie stets Einar 5Httr l iin t & f -r?it9 ctl ri Cef ivnie N, ?7 HiV fitj ff VLt 3i tme firifc' sie in ) ib,,,iMch .Tont's ut öfl13C a tt, Äi:e?!rr IST. 3fX. JSb5toToitaiI XirK Co, iS WeM??i,su iwic, ?l?nZ A'-ek V 7 Schwache Männer, ailche ihre vslleNannkilrast undElMjilatbe tKtNel Kr z rlanqe vrünskn, cUten !cht verZiumen.tk ..JugknVsre" zu leftu. Da tl ieZeu L,aike.'jalch:kn rtättte, reichlich z?zttkteWnk gi AukichluK ober el neues HeUoersahve. wodurch lausend innerbatd törtfirt Zeit hoe BerufftSr, psn SescheKA .'rankhkiten un) de Aolge d Jugend, künden llstlnviz lkderbkr,?stklltu?ke. Heil üire fbtwo einfach all btlltz. Jede? k;ian Hxll. o4ilit V.ßtntl iu Stam unbhi feelonnt ;ftj ach terf.fsa ,no fraitc ,Uzelchitt ? tet i&rlvttt aniH in ri,zxen5?r,23 WA 11. et VIeTork, N. J. ' ! X 1 X 5. Wime SW Lege jZÄV lS e?6n!
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Wie PärtS vtöperu
Wo Karl Hirsk, sSariZz.
Wie und was die verschiedenen Pariser Gesellfchafis kreise des Morgens anbei.wann, wo und wie sie ihrMittags: und Abendmahl einnehmen, roelß nachge rade Jeder, auch wenn er nicht hier gelebt hat, theils aus beilausigen Schilderuns gen franzosischer Schriftsteller, theils aus Berichten Deutscher, z. V. Ludwig Kalisch, Friedrich Herrmann (Kühn) und manche Andere. Minder bekannt sind hingegen dieGewohnheiten desVesperns, und mehr als eiu Landsmann, den wir in französische Familien einführten, erstaunte schon über dasVorhsndensein einer derartigen Sitte; hatte er doch stets geHort, die Franzosen pflegten zwischen ihren Mahlzeiten nichts zu sich zu nehmen. Für den erwachsenen Pariser mag dies im Allgemeinen mit dem Vorbehalte zutreffen, daß die zahllosen Spielarten der mehr oder weniger harmlssenAppetitreizund DurstlSschmittel, vom verdünntesten Himbeersaft bis zum stärksten Absinth, durchweg der dehnbaren Klasse der .Nichtse" beigerechnet werden, denn leider ist eS richtig, daß ein Schlückchen, im Cas oder stehend vor dem .Comptoir", dem Zinktifche desWeinwirthS geschlürft, häufig den knurrenden Hunger ves Arbeiters wie des Geschäftsmannes beschwichtigen und bis zur Stunde des .Diners- hintäuschen muß. Allein die interessante Mehrheit der Pariser Beoolkerung, die Kinder- und Frauenwelt huldigt, zu ihrer Ehre sei es gesagt, einer realeren, gesünderen Auffassung der un veräutzerlichen Menschenrechte und behandelt das gouter mit derselben gebühr renden Wichtigkeit, die auch der Mann dem äözeuner und äiner zuerkannt,ohne deshalb das Luper zu mißachten. Diese vier Csnsesstsnen des franzosifchen MagenS stehen dem Wohlwollen seines Gebieters oder Nasalen gleich nahe ; sie sind ihm nicht starre Dogmen, sondern lebendige That, das zeigt schon die Art, wie man von ihnen soricht: zwar sind diese vier Jnsinitioe mit Fug und Siecht (wie unser .Essen" und .Trinken") zum Range von Hauptwörtern erhoben, aber' man läßt sie nicht in dieser Form verknöchern, zu Götzen erstarren, sondern behalt sie zugleich als Thunwörter bei, von denen ein sedeS zu seiner Zeit beweglich, geschästig, knapp und biegsam umhertrippelt. Je goüte, tu goutes, il goüfce, eile goüte, nous goütons!" Das klingt shl kürzer, weniger fubstanziell als unser .Ich es pere, Du vesperst, er, sie vespert", bei dem man fast einen Cvnsonanten zwi schen den Zähnen zu behalten befürchtet, aber darum nicht minder labsam; auch erinnert es an unser stammverwandtes .kosten", wovon ja .köstlich". Den sparsamen, zimperlichen Nebenbegriss jedoch, der mit unserem .Wollen Sl einmal kosten?" verknüpft ist, hat das Ooüter" nie gehabt der längst bge? jtreift, wenigstens in der nahrhaften Provinz, wo t um 3 Uhr einenommeo wird und sich in Bergen oo:i Brodschnitten mit Butter, Kase, Eingemachten oder Fettgriebchen belegt, darstellt. Einen stattlichen Umfang haben auch noch im bürgerlichen und volksthS,z:lichen Paris, das für die Bouleoardleute wohl ewig .Provinz" bleiben wird, die hestricheye Weißbrod-Tartinen", welche sie um i fZhr falls nicht zwischen Lipp' und BeiÄRzenrand das tückische Verhältniß des Nachbitibens waltet aus der Schule heimkehrenden Kinder .ganz wie bei n begierig in Empfang nehmen, zziktlich-n Blickes messen, dann hüpfend, wie Spköl'qe ihre Brosamen, davon tragen und in scöblichem Communismus vettiizen. Die Mama ißt nur ein kleineS Scheibchen. Es ist ja üörizenS be? kannt, daß- Mütter vom Austheilen satj werden. Auders vespert die lezante Gesell: fchaft. Zunächst muß natürlich bei ihr diese Operation, um .fastnonable zu sein, einen englischen. Namen tragen, ;nn das Englische übt hier denselben Zauber aus, wie ehedem bei unS .so'n bischen 'Französisch". Herren und Damen, die sich zzin .high life" rechnen was Solche, die das Bort nur vom Lesen kennen, nicht etwa: Im kZjk, sondern .liick lief" oder .Ilitseli liefe gusfprechen müssen unbedingt an ihre Freunde Einladuuzen zum .Lve o'olook tet ausschicken und hlrfen auch bri dem g?e o'elos" der Vekannte? nicht fehlen. Thee ist freilich da? Wenigste, was mzn vorgesetzt erhält, obwohl der glänzende Samowar, -scho der russifcheu Allianz zu Ehren nicht fehle darf uu'y im Grunde das mundgerechteste Correlat u den englischen BiseuitS und den fran huschen . l'etits f ours" bildet, die sich in silberse osen präsentiren. Der Kenner greift jedoch ieber nach der Trüffel pastete oder (richtiger; und) den .Sandwichs", zu deneü Madeira, Portwein. Malaga in großen Glaser gesoFen wirv. Ein beständiges Kommen und Gehen herrscht im Salon, denn es ge hört zum guten Tone, höchsten? , ein Vlertelstündche perweilen; auch behätt man, auf den meexizen Polster möbeln figend, die hellen Handschuhe $n. Hier wirv in aller Eile der Stadtklatfch erörtert und geniale Zungen bringen eS fertig, i fünf Minuten vom besten Rufe der besten Jreuadin nicht mehr viel übrig zu lassen. Rsman, Theater und Malerei haben sich übrigeyö neuerdings auch des .üve oelooks" beAachtizt un werden alle Einzelheiten dieser Vespermsde der Pariser Obereu Zehntausend" .Viel umständlicher, als ich es h!er zu thun xermschte, ter Nachwelt überliefern. Bequemer uu) praktischer, als fia js gegenseitig abzuuespern, ist die gewöhnheil des vornehmen BürgerstandeS, daS goüdsr" in der Conditorei zu genießen. Me Kehäbige Kaufmannsfrau hat ihre? EtamV-Pstissier, wo sie bei ihren Einkaufen um Zdie gewohnte Nachmittagsstunde vorspricht, dex Mit den erwachsenen Töchtern einen AugeybÜF eintritt. Andere dringen auf dem Spaziergayg die naschfrohen Kleinen mit, bis zum Jüngsten, daß die Amme noch trZgt. Zu Sewissen Stunden ist der Geschäftsraum gedrückt xoll, Zer Ladentisch förmlich beLagert, und daL ganze Personal des Küchenbäckers reicht nicht um hie Be? gehrlichkelt der Kunden rasch gevuz iv befriedigen. Kein Platz an ocn kleiueu Tischen ist frei ; das Tellerchen in des Fjnen Kan, Z?5 charfkantiae. iua.leicb - ' ' ' . , jf '
-. . . m..vn . ' t . als Miller diemudt Lössilchen m itt m deren, steht man dichtgedrängt nebenund hintereinander, bemüht, sowohl at tive als passive Ellbogenftoße zu vermeid den. Auch die großen Delicatessenhandlun, gen traben neuerdings angefangen, Ves: pertischs einzurichten, imd aber noch weit davon entfernt, den Conditoreicn Ab: bruch zu thun. Die letzteren haben ein, ständige 5tundschaft, die ihnen der Ver kehr des Stadttheils regelmäßig zuführt: die einen, die Befucherinnen des LouvreMagazins, die Künstler und Künstlerin: nen des .TheaUv frangais", andere, bei denen sich mancher Roman entspinne mag, die Voursiers und die Eleven des Conseroatoriums, wieder andere die Spaziergänger der Elusäischen Felder oder die Abreisenden und Ankommendetj des Bahnhofes Saint-Lazare u. f. w. Fein und getreu schildert der geistreich Plauderer Maurice de Fleuru im .Fü garo" eine dieser Conditoreieu : .Ich kenne nichts Lebendigeres, nichtg Pariseeijches, nichts Heitereres, als deq Laden eines modernen, renommirten Kuchenbäckers, zu der Stunde des stärk stenGejchäftsandranges. Die Decoration in ihrer obligatorischen Fadheit ist rei: zend. Die blaue Decke, mit Rosen uni Amors besät, die die Jahreszeiten ver: sinnbildlichen, und mit vergoldetem Stuä eingefaßt, ist die Copie eines Plafonds von Versailles. Die gußeisernen Sau len, welche die Thüre umrahmen, ver schwinden unter einem Panzer von Spie gelstabchen und auch alle Wände sind Spiegel. Auf einem Schranke stehen Reihen von Flaschen mit Dessertweinen, jede, wie ein Kanzleidiener, ein silbernes Halsband tragend, auf welchem bei klangvolle Name ihres Inhalts eingra, virt ist. Ein Uhrkastcn an der Wani zeigt den Stul Ludwigs XVI., wie der messingene Wärmofen mit GlaSthüren, der die gefüllten Pastctchen (Wac&öea k h Reine) birgt. Die Schinken und Gänseleberbrödchen, behaglichen Anblicks, thürmen sich in einem silbernen Korbt empor; die zarteren Sandmichs von Weißbrod ohne Kruste liegen unter einer Glasglocke aufgestapelt, nicht weit von den Hummer- und Austerntonen und den getrüsfelten Lerchenpasteten, die in einem Bade von Gelee schwitnmen, stärkend! Nahrungsmittel, die nach der Mode' den allzu leichten Bäckereien, den blassen Narzissen, glasirten Chokolade-Wind' beuteln, schwammige Auflaufen, Obst: und Schaumknchrn vorgezogen werden. Die Wagen rollen heran, die Kutschen: thüren werden zugeschlagen und herein, schreiten mit gleichgiltiger Miene, nicht eilig, ganz von den Gütern dieser Welt abgezogen, die Damen in ihren hübschen Besuchsto:letten, prachtoslleit Mänteln, kleinen Hütchen und winzigen Müffchen." Alle gehen sie zuerst nach dem Spie: gel; darin gehorchen sie einem nnwivexstehlichen Zuge; niemals versäumt die Pariserin eine Gelegenheit, sich zu he; trachten. Mit leichter Bewegung des Fingers legt sie den Schleier über da? Naschen zurück und bezeichnet mit einem. Lächeln, das ihre Zahne zeigt, dq Gewünschte; die aufmetks'amen L?den mädchen reichen ihr eilfertig das Agat tellerchen uns den kleinen silbernen Dreizack. Die Madchen kennen die Stammgäste und bedienen sie am raschesten. Die Dame schiebt sich beharrlich mit kleinen Ellbogenstößen vor bis vor den Marmortisch, denn von Siken ist bei dem Gedrauze keine Rede; ebensowenig ist ein Schirmständer yorhaydea und nenn maij seinen Stock an einen Gtuhl odex fl'ß Kamin lehnt, so gleitet er unfehlbar zu Boden. Die Damen nehmen beim Essen den Muss unter den Arm. Die Herren Pßegen merkwürdig linkisch und verlegen zu sein i hie Ellbogen dicht an den Körper gedrückt, das Tellerchen hochhaltend, hen Regenschirm zwischen die Beine qeKlemmt, essen sie ungeschickt unter k?eg ironischen H ticken der Frauen, die auch hier graziös uiid würdig wie Katzen stnh. Pabei duften die Pastetei? und das Butjergeback, und durch die Sprachrohre erschallen Befehle nach der Küche. Von Zeit -zu Zeit erscheint auch de; Principal, nn Gentleman in tadeggsex Haltung, ein fchmarzfammtneS Käppchen auf dem Kopf, unter feinem weißleine.' ken Kittel :!nen lnzug vvi Ousaniou tragend. Und da trifft nun einander Und reicht sich zwei Finger, vas Löffelchen in der Hand. Die Verliebten, die sich auf Verabredung treffen, thun ganz erstaunt: .LiensZ Sie sind hier?" .Wie? Sie sind eö!,s Durck welchen glücklichen Zufall?" u. s. w.Die Kuchenbäcker beobachten, ohne eS u wollenz sie kennen daher besser als zrgeud Jemand die Liebesczeschickteu der Pariser tPesellschafren. Sie sehen njit: in, tvii hieselhen heginueix' und sich auflösen, und könne:; püraussageu, roer des Nachfolger GoutranS im Herzen h?k kleinen Baronin sein wird." Die großen Modewaaren-Magazkne, Banken, Eisenbahnverwaltungen gewahren ihrem Personal eine kurze Pause zum ,y,Zter". Dann erscheinen auf den Hintertttppen , fliegende Victualienhändler" mit ihrer $$wtt Hie Commis, wenn sie nicht von Hause ihren Wunhoorrath mitgebracht haben, kaufen sich eine .brioAe" oder ein Hornchen ; die Den,fn Zleaen die Conponregister und die Kladden in Teile nnd knuspern ein Stückchen Chokolade um Brod odkj süßes Backwert. In vielen Werkstärlen wird zum Vesper Wein und Kaie geholt. Tag u: g ist die Reihe an eiüem andern Kajnerade. seine ta-rrös" oder den Liscr zu speude. Hhe he., der sich weigerte, diese Pflicht de? Hössichkeit zu erfüllen! Man wird ihm so viele Strei che spieleu. daß er schließlich gezwunzeu ist, um Gnade zu bitten und durch eine Ertra-Vuße seinen Fehler zu sühnen. Hat sich Einer während der Arbeit gegen die Gesetze der Collegialität vergangen, so sagt nizn drohend: .ous verrous cela au goüte?". Dann wird Gericht gebalten. Die 'Kiefervewegursgen des Klagers und der Richter lassen ibek leicht erkennen, daß die Vesper ''eine Mi.anis.che ist. Vttttciaxtstftihet, lnze oeutsHe Pfeifen, öigantpspipa xiz. bri Wa. MuSo. Nr. Iß9 Otf WaZhinaton Ltt : : Eisenwaaren jeder Art,! Pulvi Munition u. f. v., zu müßigen , Preisen irs mukn Ladn pon B H Äanier, N.O. Ecke der Morri und Meridian Str s : " .'"i.! " "Wf ? iiffij. i,;. t-
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Mbetlttds ütttütztn in Zuztzz Unter den Studenten der Moskauer wrdirthschftlichen Perromski - Acabuie, in deren Geschichte Unruhen von scher einen hervorragenden Platz einnahmen, hatte es, mt die .Köln. Ztg." schreibt, vor etwa einem Monat wieder einmal zu gährcn begonnen. Die am folglich durch einige gewohnliche Ver gehen gegen die akademische Ordnung hervorgerufene Bewegung nahm allmalig einen solchen Umfang an, daß die Polizei am 17. März zur Verhaftung von etwa i-'OO Studenten schritt. Ihren Beginn nahm die jüngste Bewegung der Studenten am 22. Februar, wo die Studirenden gegen das ausdrückliche Verbot des Rektors im AkademieGebäude ein Ballfest gaben. Wenige Tage spater, und zwar am 3. März, dem Jahrestage der Befreiung der Bauern von der Leibeigenschaft, der seit einigen Jabren im ganzen Reiche nicht 3'r festlich begangen werden darf, veralteten die Studenten wiederum gegen das Verbot des Rektors eine Beleuchtung des Akademie-GebäudeS. Diesen beiden LürSschreitungen folgten zahlreiche Studentknversammlungen, welchen der Rektor beiwohnte, und auf denen heftiger WortWechsel die gegenseitig? Erbitterung tüchtig schürte. Die alsdann vom Rektor verfügte Relegirung der Anstifter gab den Anstoß zu weiteren Kundgebungen. Am. 16. Märi versammelten sich die Studenten vor der Wohnung dcS Rektor. verlangten ihn zu sprechen und pfiffen ihn au. Am 17. März ncr ursachten die Studenten ln sämmtlichen Hörsalen einen solchen Lärm, saß keim Vorlesungen stattfinden konnten. Di vom Rektor ausgehängten Befehle wur, den abgerissen und mit Füßen getreten. Schließlich wußte der Rector keinem Anderen Rath, als den GenerabGouven neur telephonisch um polizeiliche Hilft anzugehen, die denn auch nicht lange aus sich warten ließ und den größten Theij der Studeilten verhaftete. Am Tage vor; her hatten die Studenten bereits ein weit über 200 Unterschriften aufmeisendeZ Bittgesuch an den Minister der Reichs, domänen, dem die Akademie untergeben ist, abgehen lassen, in welchem sie um Absetzung deS derzeitigen Rectors bitten. Fernec bitten die Studenten wiederum, wie es früher der Fall war, dem akademischen Rath übergeben zu werden uni nicht einem vom Rector gewählten Aus: schusse. Endlich bitten die Studenten, daß sibex die Vorfälle Anführer unj hejlnehmer in gleicher Weise befragt würden. Die öffentliche Meinung schreibt einstimmig dem angeblich ungeschickten Vorgehen des Rectors, Geheimraih Ed. Junge, die Schuld an dem Anwachsen der Bewegung zu. Ob und wie weit diese schwere Anklage begründet ist. ent rieht sich der Beurtheilung. Richtig lst allerdings, daß die Verhältnisse in der Akademie schon seit langer Zeit seht traurige sind und daß die Itegierung augensaeinlich über den wahren Sachperhalt in ungenügender Weise unterrichtet ist. Pief schlimmer noch als die Ausschreitungen der Studenten ist der Umstand, daß der Rector mit dem gesammten Lehrkörper entzweit ist und somit an den Professoren keit Stütze hat. Unte, den noch in Freiheit befindlichen Stu denten dauert die Gahrung fprt, sodaß noch garnicht abzusehen ist, welchen weiteren Verlauf die Sache nehmen wird. Die militärische Laufdahn deö Fürsten Vismarck. Die Ernennung des Fürsten Bismaro zum Generalobersten gibt Veranlassung, auf seine militärische Lausbahn eine kurzen Rückblick zu werfen. Fürst von Bismarck ist am I. April 1833 als Ein-jährig-Freiwilliger beim Garde-Jägen bataillon in Potsdam eingetreten. Nach halbjähriger Dienstzeit ließ er sich zur 2. Jazerabtheilung nach Greifswald versetzen. Am 12. August 1S41 wurde er zum Secpndelieutenant der Infanterie 1. Aufgebots im 1. Bataillon (Stargard) von der Infanterie zur Kavallerie versetzt. 1850 trat er zum 1. Bataillon (Stendal) des 3. Landmehr-Regiments über. Als 1622 die Landwehrkavallern in Regimenter formirt wurde, wurde er dem 7. schweren Landwehr-Reiterregi-ment zugetheilt. Nachdem r bereits mehr als 13 Jahre Officier gewesen war, wurde er im November 1354 zum Pre-mier-Lieutenant befördert. Im Oktober 1859 erhielt BismarS den Ehargkter as? Rittmeister und zwei Jahre darquf den CHarakter als Major. Als Major wurde er Ministerpräsident; und auch in den Kriegen 1864 und 1366 trug er die Majorsepauletten. Am 20. Septemhex 1öq wurde er mit Ueberßrinung der Oberljentenafljß ynh ßberltencharge zum Generalmajor und tthef deS 7. schweren Landwehr-Rciter-Regiment? ernannt. Am 18. Okrobei 1863 wurde er nach Auflösung der Landwehr-Karallerie-Regimenter Ehej deS I. Magdeburgischen Landmehr-Regi-mentS Nr. S und zugleich erfolgte feine Stellung l U snrts des Magdeburg!Gen NürasssrMesirnent 7. Peq Krieg '870j7l n?achte er ebenso wie deq vL't 1856 im Großen Hauptquartier deS K iiserS mit und wurde am 18. Januas 1371 zum General-Lieutenant befördert. Um 2S. Wrz Z87Y erfofgje sefne Er? neunung zum General der Eavallerie. 1334 erhielt er auch den höchsten mili :arischen Orden, den Orden vour 1 wörite, und zwar gleich mit der Krone. Als am I. April 1833 die Pryyinzial-ndwehr-Rfaimettei fn Wegsall kamen, zpurde ZFürst BiSmarck, dessen Chefstellt beim ÄS. LandwehnRegiment foristel, a lsuits deS 2. Garde-Landmehr-Re-gimentS-gestellt. Die Charge eines Generalobersten der Caoallerie besitzt außer dem Fürsten von Bismarck noch der Großherzog von Baden; früher war auch der Prinz August von Württemberg in dieser Stellung. Unter den General: feldmarschallezr und Generalobersten hest reuschenHttreSsteht Fürst BiSmarcj an achter Stelle. Seine Voraanaer sinfc Graf v. Moltke (seit 16 JZnt 1871). Graf 0. Blumenthal (15. März 1388). yrjn; Geor. ?Sqchsen (15. Junj 1883), Prinz Albrecht von Preußen (tS.Juni 1838), Großherzoz von Baden (25. Juni 1886), von Paxe (19. Sep-. tentder 1333) und Großherzoz vos Sachsen (2l. December 1889). 1
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