Indiana Tribüne, Volume 13, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1890 — Page 4
fMS.S( Jft da? befte Heilmittel gegen die cer icjicoencn eioen ocr jjungc und cqic, h wie idune. ßeifcrfeit Bräune. Erkalt B r w n v . w . r v n.ti. ung, Engbrüstigkeit. Influenza, Luft Fj - . 1 M W . . Vf. El royrrn nizunounz, loroie gegen oit ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindMttger Kranken, aas die Krankheit schon tiefe Ein itittt Aeniacht hat. VrZ. 25 EentZ. H v-mt m vmw?pi'ij U" if ZI ?S i llg mMI tf t -Z, ft f I ? '! 5 ' " i- - I JdipoliS, Ind.,. 3 3)1 ii 1890. GMlfl&rMvt&lßfT. , f. JC ""H4 ' . S3 Hl l;iaaiiir.) StbUkttN. Theodor WalliS. Knabe, l. Mai. H. Y. GoinS. Knabe. 3. Mai. Jobn A. Stone. MSdchen. 1. Mai. John Gebauer. Mädchen. 30. Äpril. Abraham Arloff. Knabe. 23 April. Gustav Joseph, Knabe. 29. April. Solomon Rappzport. Madchm, 2D. Apr. John SÄuld. Mädchen. 10 April. Marion Vernon. Knabe. 23. April. HttiQan Nitmktzzr. Knabe. 1. Mai. rthur AöamS. Mädchen. 25 Äprtt. i r at2 e n. Frank Suhre mit Mary Cdandler. Frank Walter mit Maggie WMiS. Henry Meyer mit Emm? SÄrader. Abraham Gebhart mit Kstte O'Conrell. o b t 5 i si ! 1 1 Gokn?, (todseioren), 3 Mai. JamkS Clarke. 21 Jhre. 2. Mal. Jay Taylor. 5 Monate. 1. Mai. Ich hatte eine offene Wunde am Cchitnvein. die mir H2uftz die surcktbarften Schmerzen verursachte. Dr. August föniß'ft Hamburger Kräuterpfl ister deilte ich in kurzer Zeit. P. Rohlinger, Jron Ridge. WiSe. Z3 Im Zollamt sind elngetroffin sür Kingan & Co.. 660 Säcke Salz. Die Abgaben darauf bitragen $179 32 23 Fälle von Scharlachfieber, 10 Fälle von Diphtberia und 11 Fälle von Masun sind zur Zeit in der Stadt. Im April hatten wir an 10 Tagen hellek, an 9 Tagen schöne? und an 11 Tagen UuUZ Wetter. Ö- Die Likchenbestatter und die Kut' schenbeflder haben sich endlich geeinigt, indem letztere sich bereit erklärten, die niedrigen Kutschenpreise aufzuheben und von argen an tzt nach Crown Hill und $3 &0 nach den südlichen Jriedhöfen zu derechnen. tZF Qtt Coroner ist nach abgibalte er Leichenschau an dem in Lanigan'Z See gefundenen Frederick Lay zu dem Schlüsse gekommen, daß ein Verbrechen nicht vorliegt, sondern dak der Mann ent veder von einer Brücke au? in den See gestürzt ist, oder Selbstmord begangen hat. Die Leiche trug keinerlei Mtrkmale. Brich auf ein Verbrechen schließen laßen. EiskNOaaren ieder Art. Pulver. Munition u. s. v.. zu mäßigen Preisen im ntuen Laden von B. H. Vanier, N. O. Ecke der MorriS und Meridian Str. E2T Jnkorporiren litßen sich: Die Ideal Saving and Loan Association mit $100.000 Aktien und die Mutual Buil ding and Loan Association mit 1 Million Dollar in Aktien. Ftrner die Culver und Geiger Company von Lafayette mit 330,000 Kapital und die Riverstde Woolen Mills von Terre Haute mit $20.000 Kapital. " Da? Finanz Comite des Stadt raihS hatte gestern eine Sitzung, um die Finanzlage zu übersehen. Dabei stellte sich die unerquickliche Thatsache heraus. daß in diesem Jahre trotz der vielen ge planten Straßenverblsservngen nur $66, 000 dafür übrig sind. Da hält tt oller, ding? schwer, zu entscheiden, wo mit den Straßenverbefserungen angefangen und vs aufgehöri werden soll. DaS alte Klage, litd der schlechten Straßen wird also so bald nicht vtrstimmkn. Mai-Bowls. Der Wtal iü gekommen und mit ihm der Waldmeister, und eine gute Vowle giebt eS jeden LIag beim Joe im Circle Oait Oaloon. Taubheit ?aun nicht geheilt wtrdm durch locale Applicationen, weil sie den kranke Theil des OhreS nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg. die Taubheit zu kuriren. und der M durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der fchleimigen Auskleidung derustzchischen Röhre verursacht. Wenn diese Rödr, sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist. folgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht ge. hoben nd diese Röhre wieder in ihren ge hökigen Zustand versetzt wirken kann. Wird daS Gekör für immer zersiört wer. den; neun Fälle unter zehn sind durch Katarrh verursacht, welcher niötS alft ein ntzündeterZustand der schleimigen Ober flächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachteni Fall von Taudhkit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall?Kataarb Kur keilen können. Labt Euch umsonst Cirkulare kommen. F. I. Ebenen k Co., Toledo. O. FreiS 75 Cents.
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MUWDKSM-MGM t i i u. , ...--'V : r-sSv'"lfw'i--i fMWUMW ,'-innwi" 1111 's fc.C Vi ' 2' ' ' - w t - . ' ' z W ivÄ&i f rOOOl mft II 11 II 5iMflH mM m i l l ptA v L4J Vt Vv y VJ ivj WAxOÄii IW'I , ' iA ?K'--ff ' '"'' ' "--5-3 fey " - -aj fj-gUgUil N- , , ,,'?M.'M,.M,? Jr i ff-wW irs ' 'vyi P-(S VfpJi ( sW liS) 1 hmyjji&$ 3 . w "iH'-. - . - v-j?-i
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-rJS,u J& i t7j --vüv.-''-. n rrn5'i'W'--"-':'' fcSSÄ ili it it - i. k- t t MMM'i Pi-'--iölu HÜlterlistiger UekeksaU ans dÜ deutschku Unterricht. Der deutsche Unterricht soll in den untern Schulklassen abgeschafft werden. Gtstern Abend war regelmäßige Sitz ung de? SchulrathS. Nicht anwesend war Herr Frenztl. welcher zur Zelt in Europa weilt, und Herr Buddenbaum. dessen Entschuldigungsgrund für stink Abwesenheit, weiter unten zu finden ist. Wie die Feinde deö deutschen Unterrichts sich dies zu Nutzen gemacht haben, werden wir in Nachfolgendem erzählen. Wir wollen nur erst die Routinegfchüfte, welche erledigt wurden, anführen. Der Sekretär berichtete über Ausgaben im Betrage von Z20.018.92 sür den! Monat April und dk? Schatzmeister mel bete einen Kasienbestand von $43,677.39. rar r ... r. i nr . M Aus mvieoiung oh manz.omttes wurden Rechnungen im Betrage von 5388 24 zur Zahlung angewiesen. Das Bibliothek . Komite theilte mit. daß im April 22,064 Bände in der Bid uolller ausgegeben wurden. Das T'xt-Komite erhielt weitkre Frist zur Berichterstattung. Ein Vorschlag des Herrn LSper. dZe zur Ziit bestehenden 11 SSuldistrikte so ein zu!y:uen.oane auxverm,ytt weroen. und die neuen Vertreter au den zu schaf t v 'ri i . . r vi. - rt . f i . senoen neuen Zuritten au, oie Vuo,ene rommen wuroen. wuroe an oas unlz. Komite vermiesen. Herr Vonnegut machte darauf aus. merksam, daß die Rechnungen sür die
Vasreleui2mng ver Vivlwlyer ,n oeni.g. Die fi Amerika und nicht
letzten Monaten fast daS 'doppelte btrugen. wa, sie in denselben Monaten de vorausgegangenen Jahres betragen haben. Dr. Garver meinte, daß man mit Einsüörung der elektrischen Beleuchtung billiger wegkommen würde und er über. nähme, die Richtigkeit der GaSrechnun. gen zu prüfen. Superintendent JoneS unterbreitete seinen Bericht, der jedoch nicht, Wichtige? enthielt. Nachdem diese Geschäfte erledigt waren. und die .Harmlosen-sich der Hoffnung Hingaben, daß jcht Vertagung eintreten würde erfolgte der Unterricht. Herr Haughey flellte unter der Rubrik! .neue Geschäfte" den Antrag, daß von nun . . an, der deutsche unterrkcht aus die Hoch' schule und auf die 6.7 und 8. Grammar klaffe beschränkt werden solle. Alle damit in Verbindung stehenden Anordnungen sollen dem betreffenden Komite und dem Supttinttndtnten überlassen bleiben. Die Schulregeln sollen dann so geändert wer den. daß eS darin heißt, daß der deutsche Unterricht in den angeführten Oberklasstn ertheilt werden soll. worauSgesetzt daß die Eltern von 100 Schülern, welche die Schule besuchen, darum einkommen. Seinen Antrag begründete Herr! Hauahey damit, daß durch die vermehrten Schulen neue Lehrkräfte und vermehrte! Ausgaben nöthig würden, zünd daß man! daher Mittel und Wege finden müsse, um! diese Ausgaben durch Ersparniß auf an'! derer Seite bestreiken können nrl deutsche Unterricht, so wie er j,tzt betrie
ben werde, erfordere eine zu große AuSI'n denselben gestimmt hätte, nicht durch.
gäbe, uud durch Abschaffung desselben in den untern Klassen werde eine jährliche!
Ersparniß von $6800 erzielt, denn eSirichtS werden üdrigenS die Sache nicht eeden dadurch 12 Lehrerinnen überflüs.I w ruhig hinnehmen. Wie in jedem
stg. und für den deutschen Unterricht in den obern Klassen, wie er iba vorschlage, genüge eine Ausgabe von $3500 jährlich Wohl wisse er. sagte Herr Haughey mit! seiner süßesten Miene, daß die diesige deutsche Bevölkerung weit größer ist. al die anderer Elngewanderten und daß diel Deutschen zu unsern besten Bürgern ge bören. aber man könne doch nimmermebr! erwarten, daß der Schulrath deshalb eine so große Ausgabe gtnedmigk, weil die Deutschen ihre Sprache in der Schule ae lehrt haden wollen. Dann ariff Serr Haughey auch den Unterricht selbst an. und suchte an i Hand seiner AufzeichnunMM 1k. A Im m & i u WA . f.. S" .1 ' .1 . I. h.Jlnmat I""' d'n U.". umi oerunoen. oie Avsgave retue?wegl rechtkertiae. ! In den ersten Schuljahren sei die ZUiL HrtTrn.i K...4f. IAH m. I iymfcuun,miuiui wuiiinuji immer norni verbältnlkmäkka arob. aber in den lvZte. ren Jahren skhwlnde dieselbe immer mehr, - T ; " l Die statistischen Erhebungen zeigen. dab von 617 Kindern, welche' ln den ersten Schuliahren Unterricht im Deut schen nahmen, nur 33 diesem Studium bis zur Hochschule treu geblieben sind. Herr Haughey hatte sich seine Argu. merte vorsichtig aufgeschrieben, und war also vollständig vorbereitet, den Schlag gegen den deutschen Unterricht zu führen. in die Sitzung gekommen. Er hatte eS verstanden, seinen Plan schS.i geheim zu halten und wie die Sachen standen konnte kein Zweifel für ihn bestehen, daß der Überfall gelingen müsse Da . " Kdlese Art stände zu unv Werse. sich aewisse llmflflnb Nukrn zu machen, um etwa, derartiges U m durchzusetzen, keine sehr delikate ist die oUtslen selbst dtt bittersten Gegner veS deutschen Unterrichts einsehen. ES ist wohl selbstverständlich, dab unsern Cchulräthen dieser Stob, der von hinten geführt worden war. sehr uner wartet kam. und sie wohl auch einiger t.itn ki. th. n . iciüji mt oiiiernen üjeantt o8I maken verblüffte. Jnd.b sprachen die Herren Löper und nnuMiii x. ..... I-.. kt ii.r. c-, f. . . . I H .i.w.ki. .imu min ir. i;oh niiif fnnrmvnrit nn nir tai.i ' ..v.. fiften RM! .Xt ..x. fm. II"' wMV UllUtUIUUUt UlltUll -CUtllll man sparen wolle, solle man doch erst die ey . i hohen Saläre der Hochschullehrer etwas
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dann bekommt Ihr das Beste. Taggart Butter Crackers die beftm in d Wett.
beschneiden, ehe man daran gehe, einen ganzen UnterrichtSzweig aus den Schu len zu verbannen. Denn der Vorschlag des Herrn Haughey bedeute im großen Ganzen doch nichts anderes als Abschaf fang des deutschen Unterrichts. Herr Vonneaut erklärte, daß gerade darin die Wirksamkeit eines Unterricht?, ..kg.g m daß der Unterricht dem enn nnn sküb, ?tuaend an er. .,eilt werde. Die einsebend. habe der KA,?iraio den deutschen Unterricht vom I . i2. Schuljahre an eingeführt. Der Be kktn. kak der Unterrkckt nickt er. solareich aemesen fei. widersprach Herr
Vonneaut auf das Entschiedenste. UK Antheil der Lot 191 in Jlitcher'S
mttlt indeß sehr richtig, daß wenn im. mtt ha 5ntrnfU bei den Kindern nach. ..kM. haben maa. die englischen Lehre. tinntn nb, uck einen Tbekl der ckuld hnr(in ltaatn m5aen H,rr Conner legte auch eine Lanze für ksckaffuna deS deutschen Unterricht dock tbat er die nickten der aebäisi. I . zgeise. deren sich Herr Galvin ganz tzer ,u beeilen schien. ..,..., s.. i .bäMaer' Weise hslfe 0st. iA ,inskbe. waS man mit unterricht w den Schulen ,,ltf(frtnh Diele Deutschen kämen hierher um eine s.imatb ,u den und dann ver. gen sie, daß man ihre Sprache in der ?lck laae nicktS. kubr der m Galvin fort, gegen die große Sprache Mt heutenden Menfchen, welche KUf. ab.r sie baben kein s dieselbe aus.uoktroiren. DieS nd ick kann aae nickt be. j ..ir. htt iZhuUnhs ' kann, uns lo etwa mutden. .babren tollte Eknbalt ae. !,,. wi Nttlammlun IV v iv w i f w xj von deutschen Lehrern in Chicago hat mtl sich des AuöspruchS bedient, daß wenn die Amerikaner es nicht fertig bringen. die Dtutschen zu sich heranzuziehen. I . ... iw ' . .n. wlr A)eu!icyen oxt vaunianrr yrruser ziehen müssen. Und Hirr Emmerich, ein hiesiger Lehrer wohnte dieser Versammlung bei. (ES ist sck eckjich !) Nachd? v'rr Grlvin mtt seiner Tirade sertig war. beantragte Herr Baker Ausschub bis zur nächsten Versammlung, aber dieser Antrag sowohl, al ein An trag des Hrrrn LSper. den Antrag I Haughey' auf den T sch zu legen, wurde verworsea. I Haughey' Anteaa gelangte dann zur Abstimmung und wurde mit 5 gegen 4 I Stimmen angenommen. Dafür stimmten: Conner, Galvin. Garver, Greerstreet, Haughey. Dae gen: Baker. Loeper, Vonnegut, Wil. liamS. Wäre Herr Buddenbaum da aemesen. so wäre der Antrag, fall er nämlich gegegangen. Die Besürworttr d:S deutschen Unter. Jahre, so hat Herr Emmerich auch diesmal dasür gesorgt, daß in allen WardS unter den Eltern der Schulkmder Peti. tionen clrculirten. durch welche um Er Heilung deS deutschen Unterricht in Uebereinstimmung mit dem dleSbezügli. chen LegiSlaturgesetz nachgesucht wird. ES ist ferner eine Versammlung vsn Deutschen, welche sich für die Sache l interesstren, aus Montag Vormittag um w Uhr einberusen worden. Dieselbe sin l dkt in dem Probelokal de Männerchor statt. . Wa verr Buddenbaum la a t: AuS verschiedenen Gründen schickte die .Tribün,' ,w,n R,pk,r ,u Herrn Bud d.niu. und M ih (.!. 3.. nnkk.aen - cm. 1. Weshalb waren Sie gtstern Abend i iFsnnm mnnn poif ninirn ';i nm n hon der uifatö.3sitiunst obrnfeno ? rn, ... . . . z. Waren re vorner oavon unrer ricktet. dak verr vauadkv die Ablickt halte die Frage des deutschen Unterrichts ' " aus'S Tapet zu bringen? 3 Wie würden Sie gestimmt haben. wenn k?le tn der Versammlung anwtlenv gewesen wären? y Wie werden Sie stimmen, wenn ie Sache in irgend einer Form wieder Kommen ,u . verr Vuooenoaum oeankmorrere oui trrt. hrtf,i hnh ,r ia in hi id. o " ' r.k .Zs A1Unh: " es würde nichts Wichtiges vorkommen, dob er von der Absicht deS Herrn Haughey nicht unterrichtet aewks'n sei. bak er gegen strt,.rtfha nfflimmt fctt mttxn ---" 7 " r n " " end gewesen we. unb dab er. 0tnn bie Sst roi?btr örkommeii fontr, m wl MVU A 8 lwa er ledoch ntat grauve. va zur wu .....r.. X. ft,rAfta..? v"uu,,,uwmV,,MU' y!rvr"r. hS Ktrtfia n QtiihvitrTmthh(ll v wmmiui.w u ! flttörU tn demselben winne stimmen . . ... . ... i wiird I m 9u de, Uat.rr.dun mit de-n Reporter sprach sich Herr m v c uoornoaum SaIU ViC VI. Q...4t A.m CTICI uuMui uu8, uuö vl, ;cutiu(ü uiiuh
1 z.Mm v : . er j...iv. i -.1 . . vi i:.Ar;j.l(i.ill.Ii f..f.u. . m
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