Indiana Tribüne, Volume 13, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1890 — Page 3

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Der Klumpfuß. Roman vzn Swald Angnst König. (Fortseun.i ,,Bah, lasien wir daS dahingestellt sein," erwiderte Kurt spöttisch. Ich möchte mit Ihnen wetten, daß sie am grünen Tisch m Homburg neben ihrem Manne gesessen hat. mag sie auch jetzt über seine Spielwuth sich beklagen." ,.Aber mein Versprechen muß ich ein losen " Welches? Sind Sie um ein Darlehen angegangen worden?" Ferdinand nickte bejahend. Und Sie wollen wirklich sich einem Wucherer in die Arme werfen, um diesen leichtsinnigen Leuten neue Mittel zur Ve friedigung ihrer, Spiekwuth zu liefern?" fragte Kurt vorwurfsvoll. Glauben Sie doch nicht, was die Baronin Ihnen sagt! Sobald sie'das Geld erhalten hat, wird sie. mit ihrem Manne abermals nach Homburg reisen " Ganz gewiß nicht; sie wird dieses Geld benutzen, um ihren Entschluß, zur Bühne zu gehen, auszuführen, und damit ist zwischen ihr und dem Varon der Bruch vollzogen." .Komödie, lieber Freund ! Schreiben Sie ihr, es sei Ihnen unmöglich, das Geld herbeizuschaffen, damit sind Sie von Ihrem Versprechen entbunden." Und was würde Frau von Naven von mir denken?" Das kann Ihnen ziemlich gleichgiltig sein ; Sie sind nicht verpflichtet, sich für diese Frau zu opfern ! Ich fahre sogleich nach Erlenbach zurück, wollen Sie mich begleiten?" .Jetzt?" Jawohl, wenn Sie nichts Besseres zu thun wissen, so kommen Sie mit, Sie interessiren sich ja für Heraldik?" Außerordentlich!" Ich habe gestern einige Prachtwerke über Wappenkunde erhalten, vielleicht macht es Zhnen Vergnügen, darin zu blättern. Papa wünscht auch über den Raubmord bei Ihrem Onkel Näheres zu erfahren. Sie werden ohne Zweifel am besten diesen Wunsch erfüllen können." Der Referendar war in Nachdenken versunken, Kurt zog seine Handschuhe an und zündete sich eine neue Cigarre an. Sollte er der Einladung Folge leisten? Die Baronin erwartete ihn, sie verzieh ihm nicht, wenn er fein Wort brach, aber er fühlte auch, daß er in dieser Stunde zwischen ibr und Adda wählen mußte, und so küyl Adda ihm gegenüber auch auf dem Berlotmngsseste gewesen war, der innige, seelenvolle Blick, mit dem sie gestern Abschied von ihm nahm, hatte ihn für jene Kalte reich entschädigt. Nun?" fragte Kurt ruhig, indem er seinen Hut nahm. Ich gehe mit Ihnen," erwiderte der Referendar entschlossen. Kurt nickte befriedigt, Arm in Arw verließen die Beiden das Kaffeehaus. Besorgnisse. Der alte Souffleur hatte sein beschei denes Mittagsmahl verzehrt, er legte Gabel und Messer hin und heftete den Blick voll warmer Theilnahme auf Gretchen, die mit tiefernster Miene ihm ge genubcrza. meine doch, iener Empfang müsse Dir bewiesen haben, daß Du auf eine freudige Zuftnnmung seitens der Mutter Hugos niemals rechnen darist," sagteer, gedankenvoll das kahle Haupt wiegknd. Du weißt, wie gerne ich Dich glücklich sehen möchte, und Du könntest eS erden, wenn Du nur Dich aufraffen und diesen Traum vergessen wolltest. Ein Traum ist es, weiter nrcyts, eS ist alles nur Traum in diesem Leben, alleS, alles, man erkennt's, wenn man alt ge sorden .ist und auf das Vergangene zu rückblickt. Ich will ja nichts gegen Hugo sagen, im Gegentheil, ich habe alle Achtung vor ihm, aber auch e? kann den Verhältnissen nicht gebieten, und zwischen ihm und Dir steht seine Mut ter, die auf ihre Rechte nicht verzichten will." Dennoch verzage ich nicht," erwiderte Gretchen mit zuversichtlicher Ruhe, ich weiß, daß Hugo nicht von mir lassen wird,, so wenig wie ich von ihm je lassen werde. Man sagte ja auch früher, sein Prinzipal werde unsere Verlobung nicht billigen und ihn entlassen; diese Be fürchtung war völlig unbegründet. Herr Ladenbera hat keinen Anstoß daran ae nommen. So wäre in Bezug auf die i r e " . nirenzsrage nuzere Zurunfr geftsoerr, und ich vertraue darauf, daß auch die übrigen Hinternisse schwinden werden. An jenem Abend konnte ich keinen freundlichen und herzlichen Empfang erwarten; ich war auch nicht mit dem Plane HugoS einverstanden, aber er wollte es und ich mußte mich fügen, nun fordert seine Ehre, die scharte auszuwetzen, und mir, wenn ich mich so ausdrücken darf, Genugthuung zu verschaffen." Der alte Mann stutzte das Haupt auf den Arm und blickte lange sinnend vor sich hin. Genugthuung?" wiederholte er in herbem Tone. Kann er seine Mutter zwingen. Dich mit offenen Armen zu empfangen? Es ist wahr, seine sinanciellen Verhältnisse sind befriedigend, sie garantiren Dir eine gesicherte Existenz, aber wenn der Friede im Hause fehlt, dann ist's ein elendes Leben. Freilich, die Tante steht Euch jetzt nicht mehr im Wege" Ich habe auch sie nicht gefurchtet, Onkel, sie war verbittert und eigenwillig, aber Hugo sagte mir, sie habe ein gutes Herz, und man müsse ihr Zeit lassen sich mit den Thatsachen zu befreunden." Und wie lange willst Du noch warten, Gretchen? Wäre eS nicht besser, das Engagement anzunehmen, das Dir angeboten worden ist? Es sind freilich keine glänzenden Aussichten, kleine Rollen, aber wer weiß, waS in der Zeiten Hintergründe schlummert!" Ich müßte mich dann von Dir trens ten!" Kind, Kind, ich bin ein alter Mann , .Und eben deshalb bedarfst Du der Pflege, Onkels sagte das Mädchen mit venser Liebe. .vüÄ begleiten kannst Du

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" r - i ...... nicht, denkt Du bist hiek ün die Scholle gebunden, und die Trennung wurde Dir selbst schmerzlich sein. Und daß ich mir einen großen Namen machen und Lorbeeren ernten werde,, das glaubst Du auch nicht, Onkel, so wenig ich es glau den kann, ich weiß nur zu gut, wie weil meine Mittel reichen und welche. Hoffnuru gen ich darauf bauen kann. Und wozu auch soll ich das Engagement annehmen? Hugo würde es nicht erlauben Er wird nicht gefragt!" Das ist auch Dein Ernst nicht, Onkel, ohne die Zustimmung meines Bräutigam's darf ich einen solchenSchritt nicht thun. Nein, Onkel, was Du auch sagen magst, ich lasse nicht von ihm und er nicht von mir, und so will ich in Gduld warten, bis alle Hindernisse gehoien sind." Der alte Mann war von seinem Sitz ufgestanden, er trat an'S Fenster und schaute lange auf die Dächer hinaus. Ich begreife das alleS," brach er end lich das Schweigen, ich mochte Dir auch von Herzen wünschen, daß Deine Hoff, nungen in Erfüllung gingen, aber wie die Dinge augenblicklich liefen, ist dazu noch keine Aussicht. Und eine Entscheidung muß jetzt getroffen werden, wir müssen wissen, woran wir sind, damit wir selbst unsern Entschluß fassen können." Er knöpfte seinen Rock zu und zog da rüber einen alten fadenscheinigen Paletot an, der einst das Paradestück des ersten Liebhabers gewesen war." Du willst ausgehen?" fragte Gret chen erstaunt. .Frage mich nicht erwiderte er mit einer abwehrenden Handbeweguuz, der Zug des Herzens ist ves Schicksals Stimme, und das Geschick eines Jeden muß sich erfüllen." Er nickte ihr noch einmal freundlich zu, dann verließ er das Zimmer, und eine halbe Stunde spater stand er der Mutter Hugos gegenüber, die den ihr völlig fremden und schäbig gekleideten Mann mit sichtbarem Mißtrauen m--vfing. Madame, kommen wir ohne lange Umschweife zur Sache," sagte er, ich bin der Souffleur Schimmel, der Onkel Gretchens, ein armer Tenfel, aber ein Mann von Ehre! Glauben Sie nicht, daß es in meiner Absicht liegt, meiner Nichte hier daZ Wort zu reden und Bitte, nehmen Sie Platz," unterbrach Frau Braun ihn, ich befinde mich zwar nicht in der Stimmung " Ja so, verzeihen Sie, daß ich daS vergaß; ich nehme herzlichen Antheil an dem Verluste, den Ihre Familie betroffen hat. Und verzeihen Sie mir auch, daß ich trotz dieses schrecklichen Ereignisses fchon heute komme, ich verbinde damit einen besonderen Zweck, den ich nachher Ihnen nennen werde. Sie haben meine Nichte gesehen, Madame, Sie kennen sie freilich noch nicht genügend, um über sie urtheilen zu können, aber es würde Ihnen nicht schwer fallen, ein Urtheil über sie zu erhalten, wenn Sie darauf Werth legen wollten. Ich sage Ihnen die volle Wahrheit, wenn ich Ihnen er kläre, daß ich nicht gerne in diese Verlobung eingewilligt habe, sah ich doch dii Stürme und Kämpfe voraus, wußte ich doch, daß man der Schauspielerin mit Mißtrauen entgegenkommen wurde. Schauspielerin, Madame, damit glaubt man alles gesagt zu haben. Nicht Je dem wird's an der Wiege gesungen, wie sein Leben dereinst sich gestalten soll! Gretchens Vater war ein reicher Mann, dem Kinde blühte eine sorgenfreie Zukunft, die Hand eines verruchten Mör ders stieß es in's Elend. Gretchen hatte nach dem Tode ihres Vaters nur noch mich, ich war arm, krank, an Leib und Seele gebrochen, wir haben schlimme Tage durchgemacht, mit Noth und Sorgen gekämpft, und schon früh trat an das arme Mädchen die Frage heran, wie ihre Zukunft sich gestalten solle, Sie hatte eine hübsche Stimme, unser Kapell meiste? war ein menschenfreundlicher Mann, er bildete sie aus, und fo wurde Gretchen, der Noth gehorchend, nichtdem igenen Triebe, Mitglied unserer Bühne. Wer will ihr daraus einen Vorwurf machen? Sittsam und ehrbar ist sie bisher durch das Leben gewandert, und noch hat Niemand gewagt, einen Flecken auf ihren Ruf zu werfen. So soll eS auch bleiben, Madame!" Ich glaubte daS ja gerne " Lassen Sie mich ausreden, ich bitte larum. Wenn wir auch arm sind, so haben wir doch auch unsern Stolz, und dieser Stolz verbietet uns, um Aufnahme in eine Familie zu betteln, die mit ihren tief eingewurzelten Vorurtheilen eine unübersteiabare Schranke zwifchen uns aufrichten mochte.' Gretchen würde ihrem Verlobten lZnast das bindende Wort zu rückgegeben haben, wenn sie ihn nicht so hei und mn,q liebte. Und auch hier ist die Liebe der Liebe Preis! WaS aber soll daraus werden? Von der Nothmen digkeit des Bruches überzeuge ich mich mehr und mehr, aber soll dieser Bruch erfolgen, dann müssen die Liebenden getrennt werden- Sie werden's beide nicht wollen, aber es muß geschehen, denn ich sehe wohl ein. dan nnbeneabare Hmder nisse ihrem Glück im Wee stehe,r. Ich habe mich nun bemüht, ein Engagement für meine" Nichte zu suchen, und es ist mir gelungen, mit dem Theaterdirektor einer norddeutschen Stadt in Verbindung zu treten, der daS Mädchen für kleine Rollen engagiren will . lind Gretchen?" fragt,?d!e alte Dame erwartungsvoll. Sie weigert sich, sie will sich nicht trennen von mir, aber ich für meine Person darf hier keine Jtücksichtcn fordern, und wenn es Ihnen gelange, die etwaigen Bedenken des jungen Herrn gegen dieses Engagement zu beseitigen, so würde ich mit dem Madchen wohl fertig werden." Und was dann?" Wir müssen s abwarten! Wenn sie getrennt sind und einander nicht mehr jehen " Sie sprechen eine Hoffnung aus, an deren Erfüllung Sie jelbst nicht glauden!" umerbrach sie ihn rasch. Sie wissen besser als ich, wie stark und innig diese Liebe ist" Ja, ich weiß es, ich weiß , auch, wie unsagbar glücklich die Beiden werden könnten!" nickte der Souffleur. , Aber dieses Hangen Und Bangen muß endlich ein Ende nehmen. Besser, daß dies heute geschieht, als daß die Ungewißheit noch Lnaer dauert."

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rfKyjCii. Frau Bräütt tviegle sinkend Haupt, sie war offenbar mit dieser Anschauung nicht einverstanden. Ich leugne nicht, daß die Verlobung meines SohneS nicht meine Zustimmung fand," sagte sie, meine Gründe lagen jedoch etwas tiefer, wie Sie vermuthen. Ich mußte fürchten, daß Hugo feine Stell, ?erliere,l würde " Das ist nicht geschehen!" Freilich nicht, aber ich konnte das nickt voraussehen. Sein Zerwürfnis; mit dem Geschäftsführer mußte mich mit 5 ernster Besorgnis erzuuen, ,cy konnte nicht ahnen, daß Herr Ladenberg, dessen Zeit so sehr in Anspruch genommen ist, meinem Sohne so thatkräftig zur Seite stehen und gegen den Bräutigam feiner eignen Tochter Partei ergreifen würde. Diese Sorge ist nun von mir genommen, und damit fallen auch die Gründe, die dem Vorurtheil gegen die Schauspielerin entsprangen. Lassen Sie mir Zeit, zu prüfen, und ich denke, eS wird alles noch sich zum Besten wenden." Der alte Mann hielt den Blick forschend auf sie geheftet, er konnte in ihren Zügen nur Güte und Wohlwollen lesen. .Gretcken muß sich über daS ihr angebotene Engagement bald entschließen," sagte er. ..ftä alaube. die Entscheidung ist bereit getroffen," erwiderte sie, und ein n rr-Xil IX M,.1'.u xacgctn gtlil (muiii) yv 4vm. Gretchen wird das Engagement nicht annehmen und Hugo feine Zustimmung nicht geben wollen. Wir aber dürfen auch nicht die Sache übers Knie brechen, deshalb muß ich nochmats um i)cöulg bitten." .Sie dürfen nicht glauben, daß ich rrgend einen Einfluß auf Ihre Entscheidung üben will." .Dleser Gedanke Ueat nur ern, oenaoch danke ich Ihnen dafür, daß Sie die Initiative ergriffen und so offen mit mir geredet haben. Auch rcy wünsche jr ir r.r.-f n : n iai5 feymiOFr, ci? meinen oo, glücklich zu sehen, nur die Sorge u sein Wohl war es, die mir nicht ertaubte, in seine Verlobung einzuwilligen. Und d.i3 schreckliche Ereignis), da mir fo plötzlich meine Schwärgerin raubte, ließ mich auch nicht dazu kommen, über andere Dinge nachzudenken, Sie werden das begreifen Gewiß, Madame, ich sinde ihn natürlich. Hugo hat mir alles erzahlt, und ich habe nun eine recht große Bitte an Sie." (Fortsetzung folgt.) . . , m, Die Padody.Sk.fkUtlg. Ter Peabody-.Fonds. welchen Georae Peabodv, der amerikanische Philantrop" und Bürger zweier Welten, noch bei Lebzeiten für den Bau von Arbeiterwohnunzen in London aussetzte, hat sich in zwanzig Jahren von 2 aus ö Millionen verdoppelt und trägt jetzt drei Procent Interessen, eine für Londoner VcrHältnisse ungewöhnlich hohe Zinsrate. Der Zweck der Peabodu'er Gründung ist Hierlands häusiq verkannt und als eine ausschließlich philantroxische Stiftung hingestellt worden, doch ist dieses nur in bedingtem Maße der Fall, denn die aus dem Fonds erbauten Wohnhäuser werden keineswegs miethsfrei abgelassen und sin'v auch nicht für das gänzlich mitifuoje Proletariat bemmmt, sondern Herde nur an nachweislich tücktiae. solide Handwerker zu berabaesebtem Zins vermiethet, welche denselben prompt uns reoelmakla erleaen und tick auck soi st eines guten Leumunds erfreuen. Die Zahl der zur Stiftuna qehöriaen Hauser, beträgt 5971 und in diesen wohnm 20,374 Menschen, welche durchweg zur Klasse der begehrenswerthen Miether gehören. Die Miethe wird mit großer Strenge eingetrieben und nur in den äußersten Fällen eine Stundung derselden über den Quartals Termin hinaus gewährt. Trotzdem sind die kleinen, mit allen modernen Einrichtungen und Bequemlichkeiten versehenen Wohnhäuser in großem Begehr, und wer ein solches miethen will, muß seine Anmeldung schon Wochen vor Quartalsbeginn ein tragen lassm. Der Peabody - Fond wird in That ganz nach denselben geschästlichenGrnndsähen verwaltet, die den größten Grundbesitze? New DorkS, Herrn Astor, in der cn n if Zverwuilllng feines riesigen tLtgen, thumS leiten. Der SZeinertrag wird wieder zum Capital qefchlagen und das letztere wachst auf diese Weise stetig an, sortdauernd Gutes wirkend und zwar in einer Weise die vom Almosengeben und der Armenunterstützung grundverschieden ist. Nicht dem Pauper und Proletarier, dem professionellen Bettler und Müßiggänger, oder der Verbrecherklasse -kom-wen die PeabodylWohnunaen tu Gute. sondern dem kleinen Handwerker, welcher Cs V 1 yi..c r n ' . wiueus UNS im Vlanoe ist, neu skivs! zu helfen, und in dem Bestreben, sich und die Seinen den schädlichen Einflüssen der Tenement-Viertel und Slums zu entziehen, welcher bequeme Wohnung, ge,unoe usr, ame Nachbarschaft etc. duscht, unterstützt werden soll. Die Oeffnung des Eismeeres. Une sehr merkwürdige Z?raae wirf !e x englischer Gelehrter. A. Duns10, ,n der Pall Mall Gazette" auf, i ämlich: .Liegt es im Plane der Natur, r ( ' w dan das Eismeer offen und das Klima ort gemäßigt s. Und kann durch vnanm geschehen, was die Natur veriaumt bat, zu thun?" Das Svrickwor sagt : Ein Narr fragt mehr, als zehn Weise beantworten ttnnen." Lerr Dunsford beantwortet die Frage aber - selver uno zwar ganz ernsthast wie folgt: Wir dürfen uns nur vorstellen, wie die ' Sache aussehen würde, wenn der NordI r m T . pol von feiner iSkappe befreit wäre. Die beiden armen MeereSströme würdm in derselben Richtung weiter fließen, aber, anstatt sich zu verdichten, würden sie ueben dem Pole vorbei als warme Ströme auf der entgegengesetzten Erdhalste einen SüdkmS einschlagen. Daln scheint auch die Natur zu zielen, denn seit Beginn der historischen Periode hat sich daS Klima in den nordischen Breiten, und auch in der Pelar-Region, nachwejslich stetig geändert, resp, gemildert. Zur Zeit der romischen Revublik froren die glü ,e , Gllien imWinikr u und i m- . . .m-M ' ' ,, ' damalige Schriftsteller schildern Dnttlö,. ld ä da, Land d.r.ereilien SLmvke.

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Äuch äii ter Küste Ui Huofö Mi H nach den meteorologischen Tabellen der Hudson Bai Gesellschaft der Winter jetzt um 20 Tage länger als vor zweihundert Jahren und in jedem Jahrzehnt ist er um einen Tag kürzer geworden. Auch die Eisbarriere an der Ostküste von Grönland rückt immer weiter nördlich, wie seit Sir John Barrow in 1616 konstatirt worden ist, und alle Anzeichen deutendhin, daß mit der Zeit ein Canal entstehen wird, durch welchen der Kuro-Siwa (Nord-Pacistc-Trist) unbehindert durch das Polar-Meer von der Behrings nach dem Atlantischen Oceanen fließen kann. WaS die Theorie anbetrifft, daß die l?ismasse in der Nordpol-Region künstlich durchbrochen werden kann, so muß bemerkt werden, daß dieselbe lange nicht so kompakt und massiv ist, wie bislang angenommen worden ist, sondern in der warmen Jahreszeit aus locker zusammen c' - T t r a r n r r . uangcnoen cyrcyien vezreyr. temer haben wir jetzt Sprengstosse von ungeheurer Wirkung und Gewalt, die auch noch im gefrorenen Hu stände ibre Sprengkraft behalten. Sollte es unter diesen Verhältnissen nicht möglich sein, s V ' V- . ' ! " emen listnai herzustellen, durch den der warme ström sich allmälig seinen Weg nach dem Süden bahnen könnte, ohne ' vouig zu erra.len. Das Haupthmderniß würde der Eisgurtel nördlich und nordwestlich von Grönland sein. Natürlich würde der Z f C -rx' .... . ... ' r r jiuuiu jcocn W inier zusrteren, aver oocy nicht tief aenua. um nickt im Sommer durch die natürliche Wirkung der Temperatur wieder geöffnet zu werden. Zudem wird die Eisdecke glatt fein, fo daß man mit Schlitten darüber hinweg kommen kann, um an irgend einer Stelle eine Mine legen zu können, sobald der Kanal wieder geöffnet werden soll. DieVortheile, welche durch dieOeffnung der See und -die Milderung des Klima entstehen würden, können kaum überschätzt werden. Die Küste des Eismeeres würde bewohnbar gemacht werden und dort würden civilissrte Gemeinden entstehen. Wir würden eine direkte Route nach dem - - -x C .- 5. , acific eryailen uno oer Hanoez mir ven aeisicküsten von Asien und Amerika würde sich riesig heben. Rene Eolonien konnten gegründet und neue Fischereizründe geschaffen werden. Und schließlich würden die furchtbaren Stürme im nordatlantischen Meere, deren Ursache der große Temperaturunterschied zwie.... er i r. ... 'n v fcyeil per 45 dich uno ropen isr, wenn nicht ganz schwinden, so doch beträchtlich qemlioert werven. Deutsche Loeal - Nachrichten. Provinz Brandenburg. Der 43iähriae Johann Franke in Berlin, welcher dieser Tage die Wittwe Charles aus Eifersucht erschlagen hat, wurde im Schwurgerichte wegen Todtschlags in eine i öiähriae Zuchthausstrafe verurtheilt. Ein echtes Berliner Kind, der in den weitesten Kreifen bekannte Hausdichter und Regisseur des American Theaters. Wilhelm Köhler. -ist einem Lungenleiden erlegen. Der frühere Bankier Ed. MertenS in Potsdam wurde in wiederholter Verhandlung vor der hiesigen Strafkammer wegen fortgesetzter roher Mißhandlung seiner Mutter zu vier Monaten Gefängniß verurtheilt. Im Zusammenhange mit der Straffache steht der Selbstmord deS Schuhmachers Starck, der mit Mertens in einem Hause wohnte. Derselbe war gegen den Angeklagten als Belastungszeuge aufgetreten. Zeugen erzählten vor Gericht, daß Mertens dem Starck getroht hätte, er würde ihn meineidig machen und in's Zuchthaus bringen, weil er bei seiner Aussage in derJahreSzahl geirrt hatte. Starck nahm von Frau "urd Kind Abschied, begab sich in sein Schlafzimmer, legte sich zu Bett und tödtete sich durch einen Pistolenfchuß. Zwischen Schenkendorf und Forst wurde der Gärtner Gottlieb Kril ger aus Reicherödorf von Strolchen an gefallen, durch Knüttelhiebe betäubt und seiner gesammten Habe, bestehend aus Taschenuhr, Sämereien :e. beraubt. Provinz Posen. In Kattun bei Schneidemühl hat sich kx Besitzer Grams erhangt. Den Tod des Ertrinkens fanden: bei Ventschen der frühere verantwortliche Redacteur des Goniec Wielk.", Stefan Drescher und in Schrimm die Schifferfrau Grube; unglücklichem Sturz erlag in Posen der Aaent Weidemann. Ein Raub der Flammen wurden: in Posen die Rinsch 'sche Hollander-Mühle vor dem Berliner Thor; serner die Gehöfte folgender Be sitzer: Josef Macicjewski-Cegielnia bei Iioaaien. Joses PaedDembsen der Po. fen, Dickmann und Luscht-Obudno bei Gonsawa, und Guse - Palochowo bei Schubin; die Hofgebäude der Wirthe CupruchrGonsawa und JaczakHohenwalde, sowie die der Kaufleute Esch und Zielsdorf und des Ziegeleibesitzers Brandt in Schneidemühl. Provinz Sachsen. Einen gewerbsmäßigen Wucherer, der besonders in Officierskreifen seme Opker suchte und fand, den Privatmann Ludwig Matthias von Aschersleben verunheilte die Strafkammer zu 6 Monaten Gefängniß, 3000 M. Geldbuße und S Jahren Verlust der Ehrenrechte. Ein von Frau Rosine Eckardt in der Eckardtstraße in Naumburg für alternde, bedürftige grauen und Jungfrauen gestiftetes Frauenheim wurde letzter Tage eingeweiht. Das Fest fernes 7ölahrtgen Desteyens r ' . 0sl.f.t ka f.."..:. Ci..t - seierre in a?icicömg vu uvm )u(. Reamt. Nr. 12; das der goldenen Hoch ,eit beainaen die Eheleute: Erdfried Friedrich in Ermsleben. PfarrerDöhler in Kosen, Justizrath Werner in Langenw r is. salza und Einwohner itzcz rn ojcyuy. Provinz Ha nno oer. Der Barbier Gust. Pflanzer in Doh en, der seinen Concurrenten denBarbiec Fischer, in der Sulvesternacht im Streit ermordet hat, erhielt nom Schwurgericht in Hannover eine 12jährige Zuchthausstrafe zudictirt. Der Hauptbetheiligte in dem Schmähschriften-, Meineids- ?c. Processe inElze, der Bäckermeister Brandes hat im Hiloeshcimer Gefängnisse sich die Pulsadern zu öffnen versucht. Der weam Mordes steckbrieflich verfolate Drcguist Jul. Cohn in Osnabrück hat r r ? f! TL.tfL t X Tj"Jti ? jmJ tfk. W 'W 1 m - , IW W - " w W 'W ; timiifi.. ,fMU lw ,ri s, .7r, :7s .ni, in Öl hi M.?d Wktb in

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