Indiana Tribüne, Volume 13, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1890 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint . Ud Sssstkgs. ' . i tägliche .Xtidfin Mtt durch Z'&e" ' U Cent et 230(5, kt anntag,5:dün 5 Cents vn Woch. Bilbt iBliaai 1 i:tl cb t5intlpRanat. X 99 schickt t CoraaHtiaJIanfl $& pt 2ir. MMMMMMMMMWMaMWM OsSe 130 S.WsrtzZasdRT. JndZanspoUS, Ind., 3. Mai 1890.

Line Cistnvahn um die Welt. Die Nachricht, welche daSKabel bringt, ttz die russische Negierunz beschlossen habe, mit den Vorarbeiten für' den Vau der transsibirischen Eisenbahn sofort, zu beginnen, bat auch in den Ver. Staaten großes Interesse erregt, da durch die Bahn ein neuerVerkehrsweg nach unseren Besitzungen in Alaska eröffnet und die selben dadurch in den Bereich der Cioili' satten gerückt, ihre kommerzielle und kul tureUe Entmickelimg also auch ent sprechend beschleunigt werden würde. Ein großer Theil von Sibirien am großen Amur, am Ob, Jenes und Lena wird hinsichtlich der Bodenbeschaf' fenheit und der Fruchtbarkeit wie Ne braska und die beiden Daeotas geschil dert. Zwar ist es kälter dort, doch gedeihen Roggen, Gerste, Hafer, ja stellen: weise auch Weizen und einige Gemüse: sorten. und die Vevö'.kerung ist eine au: ßerordentlich zähe und träftize, an alle Unbilden der Witterung gewöhnte Nasse, welche selbst in sandigen, sterilen Flächen dem Boden eine Eristenz abringt. Der russische Viceconsul Niebaum in San Francisco, welcher Vicepräsident der Alaska Handelsgesellschaft ist, ein persönlicher Freund des berühmten russischen Generals Anneksf, der die trans kasvische Bahn gebaut und die sibirische Vroektirt hat, sagt, die Bahn wird von St. Petersburg nach Wladiwostok geführt, etma700vMei!en lang werden und annähernd $209,0C),00Q 'kosten. Die Flüsse Ob, Lena und Jenes können nicht überbrückt erden und wird man große Fähren zum Transport der Zug, von User zu User benutzen müssen. An der Strecke von Wladimo stock nach Haw kow wird bereits gebaut. Consul Niebaum prophezeit Wladi' wostock einen großen Boom, ähnlich dem, welcher in Calisornien einsetzte, als di Union-Pacific-Bahn gebaut wurde, doch werde die Entwickelung langsamer, gesunder und solider von statten gehen. Die projectirte Bahnlinie geht durch im, erschlossene gold- und mekallreiche Gegenden, welche jetzt von Chinesen ausge deutet werden, die ihren Raub nach Hause schleppen. Wenn jene Districte in den Bannkreis der Civilisation at. bracht werden, so werden sie sich rasch entwickeln, und wo die Chinesen jetzt in Schilfhütten und Höhlen hausen, werden Städte und Ansiedluxgen mit civilisirter Bevölkerung entstehen'. Hunderttausende von Europäern und Amerikanern werden dorthin strömen und dem Lande das Gepräge und den Chsracter eines neuen Callfornien geben. Auch für europäisches und amerikani scheS Capital dürfte das zu erschließende Land zur Stätte nutzbringender Anlage werden. In der That wird in San Francisco in der Presse schon der Plan besprochen, eine Eisenbahn nach der BehringSiStraße zu bauen, als letztes Glied einer großen Kette, welche den ganze? Erdball umspannen würde. Der elektrische Nichtapparat. Die electische Todesmaschine, mit welcher der Mörder Kemmler im Staats iuchthause vonAuburn, N.J., ins Jen seitS geblitzt werden soll, befindet sich in einer im halbdunkcl liegenden Kammer im Erdgeschoß des Gesänzniszes und hat zwischen zwei vergitterten Fenstern, den einzigen i der Zelle, feinen Platz gesun den. Zunächst bemerkt man einen Eardem' scheu VoUenmesser. Dmch das Heruns erdrücken einer Art von Hebel läßt man den Strom in den Meter passiren, wo seine Stärke sich nach Volten auf einer Scala registrirt. Neben diesem Meter hängt an der Wand ein länglicher Kasten welcher 24 sogenannte JncanvescentLampen beherbergt, welche in grellern Lichte erglänzen, wenn man einen zweiten Sebelarm zur Seite bewegt. Zur rechten rite des elektrischen Apparates steht der TOdesstuhl. Derselbe unterscheidet sich in seinem Aeußeren nur wenig von einem gewöhnlichen Barbierstuhl. Er ist eine Ersindunz des Worden Durston, der nicht wenig stolz aus den zweckmäßigen Mechanismus ist. Senkrecht über dem Stuhl bemerkt man an der Decke ein kleines Brett, von welchem zwei Drahts herabhängen. Einer derselben endigt in eine Gummikappe, welche dem Deliquenten über den Kopf gezogen wird, und zwar so, daß nur die Stirn frei bleibt. In der Kappe befindet sich eine Spiral von Kupfer, welche die Verbindung zwischen Draht und Haupt aufrecht erhalt. Der zweite Draht geht in daS Vorderstück der Kappe und setzt sich in einem Drahtgewinde fort, welches . nach dem Rückgrat des armen SündcrS - geleitet wird. In der Kappe aber wird ein mit Salzwasser getränkter Schwamm so angebracht, daß er beide Drähte be rrührt. Der Stuhl ist mit Riemen und Ku 'pserbandern versehen, mittelst deren der Delinquent so gesesselt werden kann, daß . - . . . . .- , l. n er nur im cicnoe iji, ccn nopf ein wk! Nlg zu rühren, ötachdem man ihm di 1 verhängnisvolle Koppe aufgesetzt hat, drückt der Warden auf einen Knopf an der Wand und setzt damit die in einem Nebenraum befindliche Dynamomaschine in Thätigkeit. Sofort passirt der clec irische Strom in den Meter und wird von dort in. den Kasten mit den Glüb lampen geführt, 'die er entzündet, se daß er also nicht nur in dem Meter, sondern auch in dem Lampenkasten aus seine Stärke geprüft wird. Der elec ' Nische Erpert steht unterdessen an de, Wand, mit deHand auf dem zuerst er ahnten Hebel. Auf ein Signal Ui Warben s bewegter den Hebel nach unten und der irdischen Gerechtigkeit ist Ge nüge geschehen, das heißt, wenn die Ma, fchlne sich bewahrt. Man lägt den

äftwam'r"- ....... "'rf;-. ..- -iw?Vj!!Wiaw Strom dreißig Secunden lang durch den Körper des Delinquenten siuthen. obwohl man annimmt, daß der To sofort eintritt. Die höchste Eisenbahn. Die projectirte Jungfrau-Vahn hat A den schweizerischen Eisenbahnfachblät tern die Discussion über die Frage angeregt, bis zu welcher Höhe überhaupt Bahnlinien erbaut werden können. Die bishetigen Leistungen auf diesem Gebiet zeigen allerdings während der letzten zwei Jahrzehnte so rapide Fortschritte, daß die Möglichkeit, selbst die höchsten Bergriesen der Erde af dem Schienenwege erklimmen zu können, kaum noch ausge schlössen erscheint. Als man den Gott hardtunnel projectirte und die Bahn bis in die Höle von 1154 Metern über dem Meeresspiegel snhren wollte, hielt man die Durchführung deS Planes schon für etwas Außergewöhnliches. Batt, daraus aber baute man die Rtgibahn 1755 Me ter hoch. Die PilatuSbahn stieg bereit bis zu 2070 Metern, und in Südamerika verlegte man den Schienenstrang über die Cordilleren schon über 3000 Meter hoch. Die jetzt geplante Bahn auf die Jungfrau soll nun gar 4168 Meter hoch führen, würde damit aber doch nicht die Höhe der Bahn erreichen, welche man jetzt in Peru über die Anden zu legen begonnen hat und welche sich 47L0 Meter über den Meeresspiegel er heben soll. Nur wenige Meter fehlen und die Höhe deS Mont Blane wäre er reicht. (Lrantö Wittwe und Tochter. Die skandalsüchtkge Welt hat sich ein mal sehr angelegentlich mitNellieGrantSartoriS, der Tochter des verstorbenen Präsidenten und der Gartin eines engltschen Edelmannes, beschäftigt. Es ist damals viel über traurige Eheverhältnisse und vermeintliches Unglück gefabelt worden. Ein Körnchen Wahrheit mag an den Geschichten gewesen, aber auch nu nur ein Körnchen, denn wenn Sartoris, Nellies Gemahl, auch , einer jener Lebemänner ist, die eS mit der ehe lichen Treue nicht zu ernst zu nehmen pflegen, so ist er doch keineswegs ein Roüö, und waS von seinen derangirten BermögenSoerhältnissen erzählt worden ist, war eitel Wind. Mrs. SartoriS lebt glücklich und in angenehmen Verhältnissen, was von jenen bezeugt wird, die zu ihrer nächsten Um qebung gehören. Sie hat sich in England vollständig eingelebt und sehnt sich nicht nach der Staite ihrer Kindheit zurück, obwohl sie derselben mit alter Liebe zugethan ist, dazu hangt sie zu sehr an ihrer Familie. In den Augen deS englischen Volkes ist sie eine Königstochter und dementsprechind ist auch die Achtung u d Ehrfurcht, mit welcher sie überall behandelt wird. MrS. Grant, die Wittwe deS Genenerals, wohnt in dem großen prächtigen Hause in New Z)ork, welches ihrem Gatten von einer Anzahl hochherziger Bürger nach dem Wardschen Krach geschenkt wurde. (DaS Philadelphia Haus ist bekanntlich verkaust morden, weil eS zur Grant'Ward'schen Masse gehörte.) Frau Grant hat sich von der Welt zurückgezo, gen und lebt nur noÄ ihren Erinnerungen. Sie bewohnt das geräumige Ge bäude ganz allein und hat nur ihren eng lischen Küch- und Kellermeister, sowie drei weibliche Gefährtinnen, zwei deut sche Mädge und eine Sekretärin, um sich. Letztere ist die ständige Gesellschafterin der alten Dame, liest ihr vor, führt ihre, beilausig recht umfangreiche, Correspon denz und schreibt die Memoiren nieder, welche ihre Herrin ihr in die Feder diktirt. Frau Grant ist jetzt 04 Jahre alt, sieht aber beträchtlich jünger auS, kaum älter als eine Fünfzigerin. Nur in ganz leichten Conturen machen sich die Falten in ihrem Gesicht bemerkbar, welche Alter und Gram über den Tod deS Gatten uno daS Mißgeschick, welches die Familie im letzten Jahrzehnt betroffen, gezogen ha den. Das Auge ist noch frisch und klar, obwohl die Sehkraft etwas gelitten hat, die Haltung aufrecht, der Gang elastisch und nur hier und da zieht sich ein Sil bersaden durch das volle, dichte, dunkle Haar der Greisin, die bei a ll e r Zurückgezogenheit von den Vota,ängen in der großen Welt wohl unterrichtet ist, sich um das Treiben um sie herum aber wenig kümmert und kaum die Namen ihrer nächsten Nachbarn kennt. Sänger und Knicker. Die außerordentliche Sparsamkeit deS berübmten Sängers Tamagno ist fast sprichwörtlich geworden. Von seinen Einkünften aus dem Engagement der letzten Saison hat er über S10tt,000 auf die Seite gelegt. Für jede Auftreten erhielt er H,0i)0, und trotzdem lebte er fast so einfach wie ein Taglöhuer. DaS Waschen seiner Strümpfe, Taschentücher und Unterkleider besorgte er selbst auf seinem Zimmer im Hotel. Sein Bruder mußte ihm den Hausknecht machen, und wenn es an die Begleichung der Hotel rechnung ging, sing er regelmäßig wegen der unverschämt hohen Forderungen" Krakehl an. Als ihm in einem Hotel Bostons einst das Frühstück auf seinem 'Zimmer servirt wurde und der Wirth ihm dasür $1 berechnete, sandte Tamagno seinen Bruder auf den Markt, ließ für Hl rohes Fleisch holen und briet dasselbe im Zimmer. Er und sein Bruder reichten damit nahezu drei Taqe aus. Als T. jedoch das Hotel verließ, wurde ihm eine Rechnung über $0 sür die beschädigte Zimmereinrichtung überreicht. Darüber natürlich riesiges Halloh seitens des sparsamen EängerS. Nach langem Hin- und Her i stretten lteß sich Tamagno schließlich auf ' einen gütlichen Vergleich ein, indem t $5 bezahlte. 1 Auf der Fahrt vsn der Stadt Merica nich San Francisco veranstalteten seine Reisegefährten eine Lotterie sür einen wohlthätigen Zweck. Der Einsatz sollte hl betragen. Tamagno, der nicht gut zurückstehen konnte, überreichte nach lan gcm Zogern endlich mit schwerem Herzen dem Kassirer" einen mexikanischen Sil berdollar, der jedoch als mindetwerthlg (um IS CtS.) zurückgewiesen wurde. Daraufhin erklärte Tamagno gereizt, daß er nicht mitthun werde. Um die Ehre des .Kron SSngerS" zu,. retten.

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gtt einer der metZenom dke 15 Ets. aus seiner eigenen Tasche darauf und Ta magno spielte mit! In San Francisco aß T. nicht im Hotel, fondern in einem armseligen Restaurant. Wer lügt am besten?

Es ist ja leider wahr, daß die Rexor. ter, und nicht blos die amerikanischen, eS mit der Wahrheit zuweilen nicht ganz genau nehmen, namentlich in der Zeit der sauren Gurken. Aber gewisse Detectivs haben in der Rolle der Münchhausen noch weit mehr geglänzt, als die größten Preßlügenbolde. Waren da von Paris zwei französische DetectiveS nach Amerika geschickt worden, um Eyrand, den Mörder GoufföS zu fangen. Sie sind unvernchteter Sache zurückgekehrt und fagen nun, die amerikanischen Reporter hätten daS Einfängen des Mörders ver? hindert. Die beiden Geheimen" tische folgende Geschichte auf: In Helena, Mont., spater in Sa, Francisco war es nicht mehr möglich, den Flüchtling einzuholen, denn wo di französischen 'Agenten sich zeigten, de. schlugen auch gleich die Reporter Lärm und warnten Eyrand, daß er sich noch bei Zeiten drücken konnte. Und so machen die beiden Franzosen für den Mißerfolg ihrer Erpedition die JankeerPresse verantwortlich. Durch ihre ersten Ersahrungen gewitzigt, hatten sie sreilich beschlössen, unter keinen Umstanden einem Reporter Rede zu stehen. Wie ihnen das aber glückte, davon gibt ihr Bericht an den Untersuchungsrichter Dopser Auskunft: Es kamen Leute zu uns, die sich als Detectivs ausgaben und uns ihre Mitwirkung anboten; es waren Reporter. Und Reporte? waren auch die vorgeblichen Kellner, die uns im Hotel aufwarteten ; sie führten ihre Rolle so gewissenhaft durch, daß sie sogar unsere Trinkgelder einsteckten!! Am Tage vor unserer Abreise von New Fork stellte sich ein höchst eleganter Herr ein mit der Bitte, wir möchten als Andenken Jeder eine erthvolle Busennadel annehmen. Wir schlugen das Geschenk auS, aber der Besucher bestand auf seinem Ansinnen, indem er sich als einen unserer PseudoAuswärter zu erkennen gab. Sie haben mir Trinkgelder gegeben," sagte er, die ich anzunehmen gezwungen war, um bei Ihnen kein Mißtrauen betreffs meiner Person zu erwecken; ich erstatte Ihnen somit nur Ihr Geld in Form eines An, denkenö an Amerika. Vsm Jnlanöe. Durch die Lieferung im Dampf für Fabrik- und Heizzwecke in New ?)srk ist nicht nur der Preis desselden für die Csnsumenten betrachtlich er mäßigt, sondern such die Reinlichkeit sehr gefördert werden. Auch die SanitätS Verhältnisse haben sich infolge Verminderung deS Rauches in der Stadt wesentiich gebessert. Unter den Indianern am Tongue Riser, welche zu den CheyenneS gehören, geht die Sage, daß ein Heiland der Rotben Rasse auferstehen wird, welcher ihnen das Land ibrer Vater wiederobern und die Weißen vertreiben wird. Aehnliche Vorstellungen eristireauch unter den Schoschonen und ArapahoeS. General Ruger erachtet die Bewegung als so gefährlich, daß er bereit Vorsicht, maßregeln ergriffen hat. Die Mehrzahl der Bevöl kerung von Massachusetts ist von fremder Abstammung, in der zweiten und dritten Generation. Das ist eine bekannte Thatsache, weniger bekannt dürfte eS jedoch sein, daß die natürliche Ver Mehrung der Einwohnerschaft vierfach so groß unter den Zugewanderten, als unter den Eingeborenen ist. DaS Verhältniß ist 54 zu 18. Eine Folge des dort be liebten Zweikinder-SrstemS. Zum zweiten Male in diesem Jahre haben die Gärtner um New Orleans herum, fast ausschließlich El. sässer und Franzosen, ihre Ernte ver loren. Ausgangs Februar Vurden.di Gemüsegärten durch zwer derbe Fröste gleichsam in Prairien verwandelt, selb? die drei Zoll tief im Boden liegenden Kartoffeln wurden von der Kälte vernich. tet. Und am 20. April wurden alle Gärten an der Gentilly Road unter Wasser gesetzt. Die Agitation für Ein, setzung weiblicher Fabrik - Jnspectoren scheint im Staat New )vl nicht ver gebenS genesen zu sein. Der Senat hat die Bill angenommen und Gouverneur Hill soll geneigt sein, seinen Widerstand gegen die Einführung von Beamten, welche keine Stimmgeber hinter sich baben", aufzugeben. Er hat nämlich inzwischen gelernt' daß die Organisation der Arbeiterinnen große Fortschritte macht und daß deren Wünsche nicht ungestraft verworfen werden dürfen. Die .Brooklnner Freie Presse" weiß von einer außerordentlich wünschenSwerthen Verbesserung derMaschlnenrZume auf den großen Ocean, dampfern zu berichten. ' ES sollen nämlich Mittel und Wege gefunden sein, die tödtliche Hitze zu mäßigen. Eine Linie hat schon den Versuch gemacht nnd mit Erfolg, denn bei der Fahrt deS mit dteser Verbesserung versehenen OceandampferS ereianete sich das Ungewöhnlichc, daß nicht ein Heizer in Folge de, vesuvartigen Temperatur ohnmächtig wurde. Einen AuSflua nach den Ver. Staaten gedenkt der Verein deut scher Eisenhüttenleute, wie aus Düssd orf berichtet wird, zu unternehmen. Es haben bereits über 0 Mitglieder de Verein ihre Theilnahme zugejagt. Der Bettln seiet emer Einladung des Ame rican Institute ok Minina Enaineer" zur Theilnahme an den Verhandlungen und Ercursionen deS Herbstmeeting. Die Ercurstonen werden sich nordwärts bi zum Lake Superior und südwärts bi Alabama erstrecken. Die Abfahrt der Tbeilnebmer erkolat mit einem Llovddampfer aegen den September, und der Aufenthalt in den Ver. Staaten wird sich aus etwa drer btS ter Wochen erstrecken. . Co n er) Jland, welch em die Stürme und die Wogen deS Ocean so übel mitgespielt baden, daß man schon davon vrach, e in einen AdlaaerungS platz für da Geröll und Gerümpel um IUtMndfln..9rJSc0JU8aJiji;ia.f

;"''-VJil' -Jkj' ;1teOmXjUUU iaWjLp-a senden von Mören aus New zjort ihnauögesahren wird, wird doch wieder aufgeflickt und sür die nächste Saison in Stand gesetzt. Die See hat im letzten Jahr ungeheure Stücke des kleinen Eilands verschlungen. Im Jahre 1883 wurde das Hotel in Brighton Beach zu, rück gerückt und der Platz zwischen See und Hotel mit Blumen und Zierstrauchern bepflanzt. Seit der Zeit hat die See dort einen neuen Einschnitt von 1S0 Tiefe gemacht, und abermals liegt das ' Hotel fast dicht am eestranv, der tVarten aber ist im Wasser verschwunden. Die Promenade zwischen Brighton und West.Brighton, welche sich am Meeres ufer hinzog, ist zerstört und muß mehr nach der Mitte der Insel zu neu angelegt werden. In fast absehbarer Zeit wird dieser Lustort der kleinen New Yorker, die Statte so mancher rsmantischer Abenteuer und Liebesschwüre, im Meer versunken sein. WaS aber wäre New Z)ork ohne Coney Island ? Zwei große Dampfer, die im Kriegsfalle als Hilfskreuzer für die deutsche Marine dienen sollen, läßt zur Zeit die Hamburg New Yorker Gesellschaft erbauen, und zwar den einen Dampser auf der Vulkanwerst in Stettin, den anderen bei der Firma BrotherS & Co. in Birkenhead. Die Schiffe erhalten eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 15,v feiern uns eme Schnelligkeit von 18 Knoten. Die Dampfer können in zahlreiche wasserdichte Abtheilungen durch Schotten, die bis unter Deck reichen, getheilt werden, und die Maschinen und Kessel wnden durch große Kohlenlager gegen feindliche Geschosse geschützt. Die Bettungen für die Geschütze -sind vorbereitet und die Munitionskammern sind von den Lade räumen gesondert und können leicht unter 'Wasser gesetzt werden. Die Armirung dieser. Hilsskreuzer soll aus je vier 12 Centimeter-Kruppgeschützen als Jagdschützen, acht 15 Centimeter-Breit seitengeschützen, zwei 80 Millimeter- und zwei S7 Millimeter-SchneUfeuerkanonen und aus sechs 37 Millimeter-Steuer bordkanoaen bestehen. Außerdem kön, neu die Dampfer je zwei Torpedoboot an Bord nehmen. Vom Unglück beständig verfolgt wurde die Familie de Milwaukeer Arbeiters Robert Virtel, dessen HäuSchen kürzlich abbrannte. Der Mann war abwesend. Die Frau sprang mit dem jüngsten Kinde aus dem Fenster. Ein Kind ist gestorben, die Fra't und zwei andere Kinder sind schwer oerwundet. Die Familie lebte in den dürstig sten Umständen. Vor wenigen Jahren eingewandert, legte der Mann seine ganze Habe in einem kleinen Grvceriegeschaste an, auS dessen Ertrag er sich und die Seinen zu erkalten hoffte. Geissenlose Menschen sogen den mit Land und Leuten Unbekannten, aus und ehe Virtel sich dessen versah, war ihm die Quelle seines Verdienste versiegt, hatte er sein Ladengeschäftchen verloren. Kein geschickter Arbeiter, war er nun auf geähnliche Arbeit angewiesen, um sich und die Seinen ernähren zu können, thu auch diese lietz bald nach, und zu Anfang de letzten Winters bemühte der Mann, wie aus der zuverlässigsten Quelle in Erfahrung. e nacht worden ist, sich dann eine geraume Zeit lang vergebens, ein lohnende Beschäftigung zu finden, worauf er sich nach St. Louis wandte, in der Hoffnung, dort Arbeit und Verdienst tu erhalten. Frau und Kinder blieben n Milwaukee zurück. Mit dem spärlichen Neste ihres Vermögens etablirte die Frau sich nun in dem genannten Häuscher inen bescheidenen Fruchtladen, dessen Ertrag aber kaum hinreichte, um dit Leute mit. de Dürftigsten zu versehen. Dentscke Lokal - Nackricbten. Provinz Hes sen -Nassau. Der Unterossicier Kluge vom 13. Hu sann Ntzzt.. der kinen Untergebenen auf raffinirte Weise mißhandelt hatte, ist zu 10 Monaten Festung verurtheilt worden. Der von Frankfurt a. M. durchgegangene Wechselsalscher L. Dietrich wurde von seinen Verfolgern in Constantinopel ereilt und verhaftet. f In Fulda der Besitzer der weitbekannten Kammgarnsxinnerei Fulda und der mechanischen Weberei .zur Hornungsmühle". Die Lage der zahlreichen Nagelschmie'oe im Taunus ist eine recht traurige. Bei angestrengter Arbeit von Morgens s Uhr di Abends Uhr verdient der tüchtigste Nagelschmied höchstens 1 Mark 80 Pj., wovon nicht selten eine Familie von S 0 Köpsen leben soll. Da ist denn die Noth oft recht groß. Der Archivar F. W.E. Noth in Wiesbaden fand in einem Privatarchio größere Bruchstücke der verlorenen Geschichtsbücher des LioinS PataoinuS in Handschrift deS 11. Jahrh, auf. Königreich Sachsen. s Bei Noßwein Frau Regina Strieg ler in einem Al'.er, wie e5 selten erreicht wird, denn sie war am . October !7 geboren morden ; es fehlten ihrer Lebenszeit demnach nur noch wenige Monate an einem Jahrhundert. s In Swickav Professor Dr. Gebauer. In Bautzen hat sich die 28jährige Hojadsch aus Lip. pitzsch in einen- Anfalle von Geistesstö rung von einem, Zuge überfahren lassenProvinz Ostpreußen. . t Der langjährige Präsident deS Pro-mz,al-LandtageS, der Burggraf von Dohna Schlodien, Obermarschall und Mitglied des Herrenhauses, in Königsberg. In den meisten Orten des Kreises Bartenstein hat die Futternoth die äußerste Grenze erreicht. Viele Besitzer n bäuerlichen Grundstücken sind gezwungen, ihre mit Stroh gedeckten Scheunen abzudecken, um daS Dachstroh als Streu oder Futter für ihr Vieh zu benutzen. f In Kugracken der Ritter gutöbesltzer Ferne. Derselbe vertrat den Wahlkreis Labiau Wehlan von 1852 55 im Aigeordnetenhause und von 187177 im Reichstage ; hier schloß er sich zuerst den Nationalliberalen hu trat dann aber zur deutsch-freisinnigen Parrc; uver. Provinz Westvreußen. Der Bankier Scbubmacber in SlKna ist wegen Verleitung zu Meineide zu b Monaten und der Bessde- Weise wefahrlässigen Meineid zu 3 Monaten wancjuü verurtbellt erden.-Grau

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öet!z ist Mit dein 1. Äpril tn die vcetye der großen Garnisonstäote eingetreten. Zwei Bataillone Infanterie und eine Abtheilung Artillerie. sind zu der bishengen Garnison in Stadt und Festung hinzugekommen; neben den I4ern wird es fortan auch 141er in Graudenz geden, die 17er gehen in den 35ern auf, höhere Militärverwaltungen, mehrere Generale garnisoniren nun hierfelbst. Die Frau des Kansmanns Sommerfeld aus Fürstenau ist mit ihrem Kinde bei der Ueberfahrt an der Stubaschen Laasche ertrunken ; den gleichen Tod fand der Fischer Franz Mohnholz in Marienwer. der; der Statlons-Assistent Breitenfeld in Dirschau wurde von einer Rangirmaschine überfahren und tödtlich verletzt, der Altsitzer Krüger in Krojanke von sei, nem Pferde erschlagen. Provinz Psmmern. Auch in diesem Jahre Hai die AnSwan. derung der ländlichen Bevölkerung aus dem Sturgarder Kreise einen nicht unerheblichen Umfang angenommen. Mit Erlaubniß der vorgesetzten BeHorden sind seit dem Februar d. I. bereit- 20 Familien, zusammen 86 Personen nach Amerika gezogen. s Der letzte im Use-dom-Wolliner Kreise noch lebende Beteran aus den Freiheitskriegen, der pen sionirte kgl. Regierungs'HauptkassenAssistent Karl Frlcdrich Schütz. Er hängt haben sich: in Stettin die 17jäh- . t - c rv - r , v w I, ! rige oqrer oes lscylers Wetkcy (d5 bildhübsche Mädchen war bei einem Einbruchsdiebstahl bei dem Kaufmann Zie mann in der Grenzstraße ertappt worden), in Rogzom, Nahrungssorgen megen, der Prcduktenhändler Klein, in Gr.:Sickow der Altsitzer Ewald Wummel; in Cöslin hat sich au gekränktem Ehrgesühl der Vize-Feldwebel Wcymann vergiftet, in Regenwalde der Kaufmann Paul Zietlom sich ertränkt, Provinz Schleswig-Holstein. Unweit Rudgen (Dithmarschen) wurde ,eim Chausseebau ein ausgedehntes Braunkohlenlager entdeckt. Die Eingemeindung der OrtschastenOevelqönne, Othmarschen und Bahrenfeld in Ältona ist mit dem 1. April vor sich gegangen. Stadtrath E. Jacobsen in Eckernförde hat sich bankerott erklärt und ist wegen unredlicher Verwaltung von Kinder- und Wittwengeldern, welche er zu fehlgeschlagenen Spekulationen verwandt haben soll, verhaftet worden. s Im Alter von 100 Jahren in dem Dorfe Pöhl, Kirchspiels Lysabbel. dze Wnahmewittwe Waren Hansen. ES feierten: daS 60 jährige Amts- resp. Beruskjubiläum Musikdirektor John Boie in Altona, das gleiche 50jährige Gedenksest der Mock drechöler Schröder in ElmShorn nnd der Kirchenprobst Mäller in Badersleben. Provinz Schlesien. s Geh. Rath Löwig, Professor der Chemie an der Breslauer Universität. Ein Raubmord ist an dem FlachsdMdler Hoffmann aus Lauterfeissen, Kr. Löwenberg, verübt worden. Man fand denselben unweit Oberau im Wasser der Katzbach todt auf. DaS Scktyß der Großherzogtn von SachfrtfrnVW in Ober-Johnsdorf ist durZ Kuers"""Seaschert w$hMirns liegt Wndsilstung Gerten: das svzahrige Dienstjüich,nenHa Glogau der LandgerichtsPriSelbö Seoerin, in Görlitz der Votenineistr Joh. Traugott Sommer, in Guhrau'der Lehrer Vogt, in Neusalz die Arbeiterin der Gruschmltz' schen Spinnerei Ernestine Hadlich, in Nothenburg O. ,L. der Postmeister Meister. Thüringische Staaten. Der verstorbene Geh. Hofrath Dr. Hartenstein in Jena hat der Stadt außer verschiedenen Vermöchtnissen auch 6000 M. zur Begründung eines Fonds für Arbeitermohnungen zugewiesen. Der Sohn deS Oberförsters Sleff von Jüch sen, Schüler der Tertia des Realgmnnasmms, ist beim Kahnfahren ertrunken. Der Büttner Oppel und der Redacteur des Cob. Tagkbl, Meyer, wur: den zu je S M. Geldstrafe veruriheilt, weil sie öffentlich aufforderten, dajj die Heilkünstlerin Schöne, welche zn 450 M. Geldstrafe verurtheilt wurde, von Menschenfreunden unterstützt werden möge. In der Mühle zu Goldbach stürzte der Mühlenbauer Gutgesell am Günthersleben in's Getriebe und würd getödtet. Im Krankenhaus zu Gern in ein Mann Namens Noßky gestorben, de, ftcts sehr ärmlich gekleidet einhergcgan gen war und mit Rettichen hausirt hatte. An Durchsuchung seiner Wohnung haben sich nun 42,000 M. theils in Papier, theils in baarem Geld vorgefunden. s In Schlei; der letzte reußische Veteran aus den Freiheitskriegen, welcher noch die Schlacht bei Leipzig mitgemacht hatte, der Oekonomie - Jnspector Hcnnig. f Der Baurath Rooert Enger in Alten barg. Hessen - Darmftadt. s In Berstadt Pfarrer Friedrich Aul' ber. Das Schwurgericht in Gießen verurtbeilte die Wittwe Heinrich Reibe: ling II. von Ober-Breidenbach bei A& selb, wegen einer Reihe von Unmensch: lichen Mißhandlungen, welche den Tot ihres Pflegekindes zur Folge hatten, in eine Zuchthausstrafe von 4 Iahten ö Monaten. Der Landwirth I. Gg. Marx in Nieder-Weifet, der erst vorigen Sommer seinen Ivjihrigen Son ver: lor, wurde abermals vom Mißgeschiä betroffen, indem der ihm noch verbliebent IZjährige Sohn von einem Wagen überfahren und tödtlich verletzt wurde. DaS 50jährige Dienstjubilönm feierten : in Darmstadt der Oberkonsistorialrsth Melior und der Steuerrath Rau; in Erdach der Bürgermeister Flichfenhaar z in Offenbach deqing der Steuerrath a. D. H. Balzer seine goldene Hochzeit. Oldenburg. In Hoffe wurde der Arbeiter Bitter hei der Herstellung eine MÜhlgrabeni verschüttet und getödtet. In derWarth "schen Feldsxathgrube in Rohseiden wun en die' versteinerten Ueberreste eine vorsintfluthlichen Thieres gefunden. De, Fund soll nach Aussage eines Geologe sroßen Werth besitzen. Die Eheleut, Oltmann in Sillenstede feierten ihr .goldene Hochzeit. W. T. 'Brown.'rvotat, Vanee Block. Zimmer 23.

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