Indiana Tribüne, Volume 13, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1890 — Page 1

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SRsoTieKes,

Das war ein heimtückischer, plötz licher Ueberfall im Schulrathe gestern. Die Abwesenheit des Herrn Frenzel, der zur Zeit in Europa ist, sich zu Nutzen machend, haben die Gegner des deutschen Unterrichts ihren deutschfeindlichen Anschlag durchzebracht. Unsere Gegner mögen ein solches Verfahren für richtig und ehrenhaft halten (praktisch ist eö natürlich), wir halten es nicht dafür. Doch darüber Worte zu verlieren, ist nnnöthig. Ob innerhalb deS Schulraths selbst die Sache wieder geändert werden kann, das zu beurtheilen müffm wir vorläufig den deutschen und deutschfreundlichen Schulrathsmitgliedern überlassen. So schnell, wie mög'ich aber sollte daran ge gangen werden, auSzusinden, ob unser Staatsgesetz Geltung für unseren Schul rath hat, oder nicht. Das Gesetz lautet : Wenn die Eltern oder Vormünder von 23 oder mehr Kindern, welche die Schule eines Townships, eines OcteS oder einer Stadt besuchen es verlangen, so soll es die Pflicht des oder der Schultrustees des Townsh!ps, des OrteS oder der Stadt sein, fähige Lehrer anzustellen und die deutsche Sprache als einen Unterrichts' zweig in solchen Schulen einzuführen, und dieser Unterricht soll frei sein, vor ausgesetzt, daß das Verlangen gestellt wird, ehe der Lehrer deS besagten Distrikts angestellt ist." ES ist nothwendig, daß die Tragweite des Gesetzes und besonders dessen Anwen dung in dem komplizirteren Schulsystem einer großen Stadt genau festgesetzt und gerichtlich bestimmt werde, und zu sehen, ob der Schulrath dem Gesetze Genüge lei stet, wenn er den deutschen Unterricht in ein paar Schulen bestehen läßt, welche von verhältnißmäßig wenig Kindern besucht werden. Der erste Schritt dazu ist die Einrelch ung von schriftlichen Gesuchen, und diese sollten rasch zirkulirt werden, und schon in der nächsten Sitzung deS Schulraths vorgelegt werden. Es liegt den deutschen Schulrathsmitgliedern ob, die Sache zu betreiben und zu organistren, und im Falle einer nothwsndig werdenden Pro;eßführung auf dem Subskr'ptionswege die Mittel aufzubringen, und es liegt der deutschen Bevölke rung ob, die deutschen Schulräthe auf's Eifrigste zu unterstützen. Letztere müssen vor Allem dafür sorgen, daß die Gesuche um Einführung des deutschen Unterrichts in a l l e n Distrikten zirkuliren. DaS wird den Herren etwas Mühe machen, aber jede Bewegung will geleitet sein und in diesem Falle sind die deutschen Schul rathsmitglieder naturgemäß dazu berufen. DrathsaHrichten. WttttrauSsichten. Für Jndlana: Regen gegen Abend. hierauf klares Wetter und lehr kühl am Sonntag Morgen. Vom Felde der Arbeit. Chicago. 2. Mai. Eine grobe Menge Arbtltu ging heute an dtn Streik In den MaUeable Eisenwerken ist Alles am Streik öder 1200 Männer und Kna. den. I den McCormick Reaper Works legten fünfzig Former die Arbeit nieder. in der Gießerei Barnum in Richardson stellten 150 Mznn die Arbeit ein. und so weiter in einer Menge von Fabriken. Ein vahreS Streikst ber scheint die Arbeiter erfaßt zu haben. Da3 Schiedsgericht, um den Carpenter Streik mit der neuen BobAssociation bei zulegen, war heute in Sitzung und eiledigte einige der Streitfragen. SchajzamtSsekretär Windom hat zwei Einmanderunglinspettoren abgeschickt, um die Heranziehung von Arbeitern auS Ca nada zu verhindern. Philadelphia, 2. Mai. Die Brickleger kamei, den Zlmmerleuten deute dadurch zu Hilfe, daß sie sich wei gerten Fenster und ThÜrrahmen einzusttzkn. welche von Zirnmerleuten berge stellt find, denen die Forderung derMnlon nicht bewilligt wurde. Von den 300 hie stgm Contraktoren haben über fünzig die Forderungen bewilligt. LouiSville, 2. Mai. Von den 1262 Zimmergefellen hiestger Stadt find zwischen 800 und 1000 am Streik Die nicht zur Union Gehörigen schließen sich in großer Zahl an. Die Builder' Exchange hat blö jedt von dem Streik keine Notiz genommen. Milvaukee. 2. Mal. Viele der Contraktoren haben d' achtstündizen Arbeitstag bereits eingefübrt. und es ist wohl möglich, daß derselbe allgemein wird, ohne haß S diihalb zu einem streik kommt.

B o st o n. 2. Mal. Der Streik dauert fort, keine Aenderung in der Situation. Detroit. 2. Mi. Situation un verändert. Kaum ein Dutzend Leute ist an der Arbeit. D u l u t b. 2. Mai. Die Zkmmerleute erringen räch und nach Erfolge Alle Firmen bis auf zwei haben die Flrerungen bewilligt. St. LouiS. 2. Mai. Die Aibeitir

in den öobelmüblen werden ur Erlan gung deS achtstündigen Arbeitstages an ' den Streik gehen. Die Csrpenterö wer den nicht an den Streik gehen, sie arbei t;n bloß acht Stunden, doch kann viel' leicht ein Stteit wegen des Unionzwan geS entstehen. Terre haute. 2. Mai. Zdifchen den BergwttkSbestßern und den Kohlen grädern ist ein Abkommen getroffen worden. 70 Cents der Tonne für da ganze Jzhr zu bezahlen und ein Streik ist so m?t vermieden. MinneapoliS.2.Mai. 350 von der Stroßendadncompzgnie bttchäftigt Arbeitkr gingen heute an den Streik und v rlangten 25 CtS. pkr Tag Zalaae. Die Corrpaznie btwilligte die Forderung so fort. New Albany.2. Mai. Diehlest. gen Zimmerleute gingen heute an den Streik. Die Bosse versammelten fich am Abend und bewilligten sofort die gestellten Forderungen. W ahlresorm. Albany. Y, 2. Mai. Gouver ,5? Hill bat Ht u,o5,si,i!te S'Zton Wöhldill unterzeichnet. Fallimente. Atlantic City. N I., 2. Mai. Die Mtkchant'ö Bank schloß heut ihre Thüren. Die Depositoren st?d mlist kleine GkschüflSkeuie. Tie Depositen be lkftn stch auf H50 000. Cttmden. N. I. 2. Mai. Die Jidelity Surtty Trust und Safe Dtpostt Cowpaznlellte ihze Zahlung ein, Ne.GdM2 Mit. Ftchbelmer. Rau & $6 mattvv$i(fa1anUttbfoth fallirt. Die' lentgegMkiten betLulm sich auf $375'?, ;lUa',50n $200,000 für geborgtes G:ldMe ÄNWa betragen etwa Z2ö0 0c0 Chicago. 2. Mn G. Wo'.ff & Co. Schnittwaarenhändler, machten ein Afstanment ffir .??.ftj Arbeiterunruben in Europa. Pari. 2 Mai. Ein Depesche von Tou?ceing. einer Fainkstadt im De. partement du Nord meldet, daß daselbst und in dem benachbarten Roudakx sich 20.000 Streiter angesammelt, und aller hand Ex'sse verübt hätten. Kivallerie sprengten die Menge auseinander. In Marseilles betheilizten sich 60 000 Mann am Umzug. Sie schickten eine Deputation an den Pkäfkkten. welcher flch weigerte, dieselbe zu empfangen In Bro'x demolirten die Streik eine Fabrik un5 da? T?!saraphenbureau. In den Berawnken von Südfrankreich steht ein allgemeiner Streik bevor Madrid, 2. Mai. In Ba:clo'-a haben sich die St?kikr den ganzen Taa über sehr ausküherisch benommen. Se sübrtenllkrhand Cxh'ssk auS. besonders gefielen fie stch darin Msrkimogen onzu halten und deren Inhalt in die Straße zu werfen. Schließlich, da die Polizei und Bürgerwehr sich ohnmächtig erwies wurde der BelaglrungSzustznd erklärt Am Abend zündkte der Pöbel ein HauS an. In Valencia wurde die Verwendung von Kavallerie zur Uitirdräckng d:r Unruhen nöthig. Allerlei. In Hamburg wurden 9000 Arbeiter entlassen, well fie am 1. Mai feZe't?n. In Himburg kommen d Nacht so viele Steaßenräudereken v?r, daß die Nalelttt ftfi aan bnmZtia denselben gegenüber steht. ! Kaiser W!lbelm hat dem Schauspieler Bar?ay den Kconenorden vierter K-'asse ertheilt. Die .Vosstsche Zeitung' sagt, daß die beabsichtigte Armeevorlige den Frieden? stwd der Infanterie um $5000, der Ar. tillttie um 6 000 Mann erhöben wird, und daß die Feldartillerie um 54 Batte rieen vermehrt wird. eJtssgachxtt)In

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