Indiana Tribüne, Volume 13, Number 224, Indianapolis, Marion County, 2 May 1890 — Page 3
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B cmjtgs mcht auohol;ge au3 Pßanzm bereitere Medizin m flüf figsr Fonn. Sie ist nicht ein ehänf an Rum, ode, VraL?td?ein, gekürzt Lud versüßt, um den Vefchmack zu befriedigen, sondern ein au lallfornischtn Kräutern gefertigtes Präparat. Dt Eil Blatfl BttlfcSl Miaigt da lat, ft5r ii ,rvn, ulkel und ffOini, twiltSlalatia und krüstigt da System. lt Oigau, e'S am häufig? iZ?, Funk tinn ich! rZSLen, fivd der Aagkn, die Ewgiiretde, du 2ltx an ii ierß. Int M,dizi, welch ttaiTlo die ThöittzkeU dieser Organ widr dt lebt. nschZtzbar. ----tU ,u it Btntjat Btttttl d! MLiuie.vttqe sn HS-?on)ide ddv vdiztn sehr rthsoll. 31 1 hilft in derVttdanu, kurirt vzfto?sag, ,,rtribt a2t, t'. gut eg,n Fiever, Rkurale! und ß,gV S Hautt?n!Z!t, A! LamU!?.edljinn für Leute von $ A,,,?!eif ftnd die ft?u$3 Segr Bitt seh, .'voll, blon:rS aSsrfö Frauen und Kind. saü Zankt ,'.n F!asH und xrsdirt sie. r.n dr sstb?? si icht (t. h,k,Zt si, l:t iZ. Sr ? tnn! ziöksut hat, trd Zi, it mSr anskki' Vkka? VtttivA.L ßijtz, tkann!e Tm?en, , Jtttirk. s fttsul dG Gehk V bkzuhizt die Nerve, gu i lixt II tnseki und giebt w, ,rftt Slut Ttnulstts durch feil schliche der, elch U ' imtHtt die !udhU miedrSrg,ftLt. Js?h I.?gak o No. 7i SS Str., Sk,sagt: .Ich h,b in den lrZten ,blf Iah ft,tBin,sittr!-tm Havs thsbt ud tA t HaußmiUt! t Et! ixcr FaNi.- . W. D v i S, 9 153 Bsroan Sir,, : Orl,aa, La schreibt dem Satu dt 36. Kat I8tt?t folgt: Jch hin ,n Jab n&$ Hot xringlt S:kasa pkssng,, eil ich an nge. s-undim S!t litt. Ich tat tbtlt Uii ?:aschn .tstttt 8ttttt8 gd,acht and c hat mir dt a, bfitt all die Qtt2i e ist die beste tftMji, Mich hrgkSSt wvtbt." ffitx Siatlie ? r g s s , o Zdrv, fl. f . Ul.n.aiitlKiiiin t(l llfll ?)i)h Ki s, ch )jw:i ga85!taR hctt; tu cat eitt aicta SS tii. jl8lt i v ri,;f Zk, Wm. U. Davi.- vvn Samde, K. I., I$itiftt: .Ich bad seh? k schleJtkr ötköaung und kngkwßtd ic'c5ßetien ßtiUttn uad wgst MitirkZchastt nur z,sb tUiUture. . ff. lp a i l o, hob Hiveld 33., Tagt: ln cm Bitt" iU csich oca Pal,stS ooi ,hn Iah, xtn d Zärz'.ich h;Uit sü3 on KhuatZka. ga H.mr. rs ??zt?r.Wk:q.,sch?itt: Jch bn4t, ftktZ Bin? 3tm" 61 Adi,ia Uruhtt und ,r?ttt uxtch Uz ttftk SZundhit." fl. Gka, ',7Vs?tssrr? Str., SR Psrk, schttM: .Ich haue Ihr iAtti Sitt'rS- f, in USbrrriwichk Xcsii. GI SSSZch Such s,,t. U?K, XX. JMolsoa3 n.ll Xfi-nßs Co, 182 WsshiZgisn Strsp?, New Vvkk V Schwache Männer, ktteihrevoUeManneskrastvndSlaMzUitde Qtiütt wieder ju erlangen wünschen, sollte nicht versäutten, den ..Jugendsreunv" zu lese. Da mit fielen 6ranke?ejch,chtea erläuterte, reichlich auZ??flatt-te Werk gibt usschlud über ein neues Qeiloeriahren, wodurch Tausende innerbalb Nr ttster ZeU ohne BerusestSruva von Geschlecht, Ädranktieit, unl, den folgen der Jugend . sünden vvllglndiz wikdnberzkstkllt aurten. Heil, ,ei7zzrea eenio nssaq ai btlltz. Jeversem eigener 2rn, Schickt 25 Cent iu Stamx und Idr bekommt ra, bbo cciitraeit und träne inaci&lcXt ? der jV rinnt ttnik und z?!,penrrn,LZ West Ih EU., Vttm ZZork, . QZsZSVS c Geisel ?lKK JMU JHC oenlgsr3. Da Ltßle, ZchSufie nud ültefie derartig, Lokal i dee Statt. Die gk?2nmZge schön eutzerichtete Halle fiehi Vereiue, Loze und Vriöaten zurLbhattuJg den Väüen, onzerte? n,d DnsarnTnIunzkn vntrt I bnt?n Dediog NStN tl ßixiw oüum 4 Sie kK?z?Sr tc) lci Bax sch lionlivillo, 2?&ahville, Hernphls, Chv tsnooa, Atl&ntSy SaY&im&h, Jccisonvlllts, Mobile &nd Keir Orleans CI y vsrttzeUhaft ftt ya?asie ach tze Qa, du keLk kszt zL Z. - yalasi-, Ochlaf. ud Pr!sr-Oag zwlsch eZkszs 2b LUdi2e Ld Ct sni er! LsriLdiÜL o. ZJsgeeZvechfel. ssfszt, SchacJizkÜ ni StchnleU HZ V, SeF dis ist s. M. & B. M. M LT. L)!'!?, N,Ai s:al PaZsaei,,, A.?.,a OzsKiszt, tret 2si Ixi J.e 9a( a,asr, PiUdrk, Pa. $ ö Sl . II ti Otat Bsrt. CAlradal. O 1 1 Kauft Tickets via die P1 5V,lik. rv, tiS? i CHICAGO ir (Lö 'Sach Ksicsss nd dtn Z7ordkste Abfahrt von Iudianapsli : '7 S0 Vs .Ankusft k Chicags 2 to Rrn 11 10 Vm 5 , . ÄOORra iute 4 00Urn omm 1S L5 Am Abfahrt don khkags : S Bm Vnkknfr in Jnd'pl 5 N Sy Nm. r b öS Vm 21 SNA. m 9 , S S V MssoaVtt.... 999 b Vm Die einzig Mi, Ich in rgen, ach SZieaz mit AZUk.hr an uömltchin Tag gehen Uftt TiZkt . Office : No. 2S Süd Jllinoi Straße. ImTJallyrriii,: LtSrM P7Iagier,gtt.
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Der KWipfuß. Kosn von Evald August Köuig. (Fortsesuns.) Die Stimmung der Baronin rsurve dadurch, daß Werner in ihrer Wohnung gewesen war, ohne ihr seine Aufwartung zu machen, nicht gebessert. S!e mußte daraus entnehmen, daß der Freund gut unterrichtet ror und jeder weiteren Bitte um ein Darlehen aus dem Wege gehen wollte, und konnte sie ihm daS auch nicht verargen, so fand sie doch in seinem Benehmen eine beleidigende Mljj achkung. Daß die übrigen Freunde seinem Beispiel folgen würden, unterlag für sie ke!nem Zweifel, die Zerrüttung ixtv finanziellen Verhältnisse mußte , za in den nächsten Tagen ruchbar werden, und es gab unter diesen Freunden nicht einen, dem der Varon nicht eine mehr oder minder bedeutende Summe schul bete.
Ut n?? b!3mut5ttnjjfii fe3stHflu verließ, daß ihm 'ein schwerer V m m tX A U4t iXk 4t m . . . w . . ' .
tcn, die keine Rücksicht auf ihre Ehre und ihren guten Nus nahmen! Wie ganz anders lauteten sie, als die Vetheuerungen, die er damals ihr gegeben hatte, als er um ihre Liebe ward! Er selbst zwang sie, jene abschüssige Bahn betreten, die aber nein, sie wollte etzt darüber nicht nachdenken, sie wollte ruhig bleiben, ruhig dem Freunde gegenübertreten, und ihm beweisen, daß sie ihren Entschluß ernst und reiflich überlegt hatte. t In der Nachmittagsstunde fand Ferdinand sich ein, sie empsing ihn mit um wölkte? Stirn. Wie sehr haben Sie mir gefehlt, mein Freund,- sagte sie leise, als er an ihrer Seite saß, und ihr Blick,' der Klang ihrer Stimme übten den alten Zauber auf ihn. Ich bedarf deS Trostes und der Ermuthigung, der rettenden Hand eines treuen und aufrichtigen Freundes." Sie erschrecken mich, gnädige Frau," erwiderte er bestürzt. Was ist vorgefallen 7.Weiter nichts, als daß ich zu der Erkenntniß gekommen bin, daß ich fortan allein meinen Weg durch das Leben suchen muß." Unmöglich!" Und dennoch Wahrheit!" nickte sie tief aufseufzend. Ihnen gegenüber mache ich kein Geheimniß daraus, weiß ich dch, daß ich auf Sie vertrauen darf. Mein Gatte ist ein Spieler, er opfert sein unseligen Leidenschaft alles, ohne auf mich die Rücksichten zu nehmen, die ich fordern darf und muß. Ich wußte daö noch nicht, als ich das Opfer annahm, daS Sie so edelmüthig mir anbo tcn, ich ahnte eö nicht, als ich jene Summe vertrauensvoll in die Hände mei neZ Gatten legte. Wir reisten nach Homburg, dort Sie können daö Uebrige errathen, meine Bitten und Warnungen waren fruchtlos, der Dämon der Leidens, st siegte. Dem zungen Manne war daS Blut heiß in die Wangen gestiegen. Das ist ganz unbegreiflich," sagteer, wie kann man eine Bitte, die Sie auZsprechen, unerfüllt lassen! Befehlen Sie über mich, ich werde mich glücklich schätzen, wenn Sie mir erlauben Richt doch, ich werde kein zweites Opfer von Ihnen annehmen," unterbrach die Baronin ihn rasch, während sie ihre kleine Hand auf seinen Arm legte, dadurch näre ja auch für mich nichts gewonnen, denn auch dieses Geld 'würde dem Moloch des Spiels geopsert werden. Mag das Verderben, das mein Gatte selbst herausbeschvoren hat, seinen Gang gehen, ich habe nicht die Kraft und den Muth mehr, ihm trotzig die Stirn zu bieten." Sie wollen ausharren bis .Nein, mein Freund, ich sehe daS Ende kommen, und ötiemand kann eS mir ver argen, daß ich nicht warten rrill, bis bis Wogen über mir zusammenschlagen. Mein Entschluß ist gesaßt, ich kehre zur Bühne zurück." Der Neserendar wiegte mißbilligend das Haupt, der Zauber, den die Reize der schönen Frau aus ihn übten, umstrickte ihn mehr und mehr. Giebt eS denn keinen anderen Weg, als die mir nicht llnbedenÄich erscheinende Rückkehr zur Bühne, Ihnen ein heitere, sorgenfreie Eristenz zu sichern?fragte er. Ich sehe keinen," erwiderte sie mit zezmungenem Lächeln. Der Baron zvürde Sie begleiten?" 9!ein, er wird mit meinem Entschluß nicht einverstanden sein, denn eS kann ihm nicht zweifelhaft erscheinen, daß ich damit einen Bruch für immer herbeisüh ren will." Aber so ganz ohne Mittel können Sie nicht zur Äusführung dieses Vorhabens schreiten. Sie wissen nicht, wie lange.es dauern wird, bis Sie ein Engagemcnt finden, und wie schwer wird eS Ihnen werden, wieder vor daS Publikum zu treten und Ihr entzückendes Talent dem rücksichtslesen Urtheile der Menge preiszugebend Auch das muß getragen werden," seufzte die Baronin. Der erste Schritt ist immer der schwerste, ich erde ja Freunde finden, die mich ermuthigen. Ich werde noch heute meine Vorbereitungen treffen, vielleicht reise ich schon morgen." .Wohin?" fragte Ferdinand, seiner Erregung mühsam gebietend. Sie werden eS erfahren, sobald ich selbst eS weiß." Und wollen Sie mir gestatten, Sie mit den nöthigen Mitteln zu versehen?" Ich darf das nicht annehmen!" Sttcht von dem Freunde, Paula?" Nein, so dMkbar ich Ihnen auch bin. Ich habe noch meinen Schmuck, den ich verkaufen kann; auf der Bühne gelten die falschen Steine so viel wie die echten, für die erste Zeit bin ich gesichert." Nein, nein, zu solchen Mitteln dürsen Sie nicht greifen, Sie müssen eö mir überlassen, Ihre Existenz sorgenfrei zu gostalten." Soll ich Ihnen Verlegenheiten berei ten?" .Reden Sie nicht davon, sagen Si mir nur, daß Sie meine Hilfe nicht ver schmähen wollen. " Sie richte ihm die ., hielt sie l'li und sah iiriMend in Au.'
MS efet Freund aus keüiÄ Herztti Mietet, das darf matt imnurhin anneh men," sagte sie leise aber glauben Si, ai ch ohne diese Hilfe würde ich ciei Weg finden, ich habe den Muth, bem - schick entgegenzugehen und den Kamp, uiit ihm aufzunehmen, wenn nu, erst dieser furchtbare Druck von mir ge, nommen ist. Sie wollen mich schon erlassen?" .Um die Pflichten deS Freundes zu er, füllen." .Und wann sehe ich Sie wieder?" Vielleicht heute noch." Jch werde Sie mit Ungeduld erwarien. Sollten Sie dem Baron begegnen, so verrathen Sie ihm nichts." Er kennt Ihren Entschluß noch icht?" Er lachte darüber, keinesfalls glaubt er, daß ich den Muth haben werde, ihn auszuführen." Ich werde schwigen," erwiderte der Referendar, berauscht on dem bezau-
vernden Blick, der aus ihren Augen ihn traf. Und doch fühlte er. als er das Druck aus der eeie lag. Wie sollte er es möglich machen, das Versprechen, welches ihm feine wie er selbst eingesteh? mußte thörichte Schwärmerei für die schone Frau entlockt hatte, einzulösen? Unwillkürlich erinnerte er sich der Warnungen seines VaterS und WernerS.es überkam über ihn dasGesühl, als sei die Baronin einer solchen idealen Verehrung, wie er sie ihr widmete, vielleicht garnicht würdig aberwaS half's, er hatte sein Wort verpfändet, nun war er qebunden. Sein Weg führte am Cafe Schiller vorbei, er trat hinein, nm ein GlaS Wein zu trinken und über das, was nun geschehen mußte und konnte, nachzu denken. In dem kleinen Kabinet saß Kurt von Bergau allein an einem Tischchen; so unangenehm daS dem Referendar in diesem Augenblicke auch war, mußte er sich doch zu ihm hinsetzen. Sie verließen unS gestern fo rasch, mußten Sie schon, daß die Baronin Raven zurückgekehrt war?" fragte .kurt, und in dem Tone, mit dem er diese Frage stellte, lag ein bitterer SarkasmuS. Der Neserendar schlug vordem klaren, durchdringenden Blick des Fragenden die Augen nieder. z,Die Baronin kehrte erst in der vergangenen Nacht' zurück," antwortete er ausweichend. Ja so, ich erinnere mich, der Baron war ja vorhin hier, gaben Sie ihn schon gesehen?" Nein." Dann wird Ihnen die Baronin daS Resultat der Reise berichtet haben, Ihre Aufregung läßt mich daS vermuthen. Zürnen Sie mir nicht, daß ich so offenherzig mit Ihnen darüber rede," fuhr Kurt treuherzig fort, Sie sehen die Fallen nicht, die man Ihnen stellt" Herr Baron ! Mein lieber Herr von Gottschalk, wenn Sie wüßten, welches Interesse wir alle an Ihnen nehmen, dann würden Sie mir gewiß das Recht der Warnung einräumen. Sie haben meiner Schwester einen Dienst geleistet " Für den man mir keinen Dank schulder, mein Verdienst war es nicht." Das mag ja sein, aber der Dank bleibt Ihnen darum doch, wenn Sie auch keine Notiz davon nehmen wollen. Ferdinand blickte ihn befremdet an, das Bild Adda's trat vor ihn hin durfte er wirklich hoffen, jenen schönen Traum erfüllt zu sehen, der seine Seele gefangen hielt, so lange er dem versuchrerischen Zauber der Baronin Raven t rückt war. Der Baron hat gespielt und alleS verloren nahm Kurt wieder das Wt, .er ist ruinirt, nun sollen die gutcn Freunde helsen, damit das lecke Fahrzeug sich noch eine Weile über Wasser halten kann. Und wie lange wird'S dauern? Ausbleiben kann der Schisjbruch nicht, und die guten Freunde werden nicht ein mal Trümmer aus ihm retten." .Und wer hat Ihnen daS AlleS ge sagt?" fragte der Neserendar, während er die Cigarre anzündete, die Kärt ihm angeboten hatte. Wer? Der Baron selbst!" Sie scherzen!" .Keineswegs, er gab mir ziemlich u verblümt zu verstehen, daß ihm ein Darlehn von meiner Seite nicht unangenehm sein würde. Sie werden zugeben, daß er daS nicht gethan haben würde, wenn ihm nicht das Messer an der Kehle säße. Daß ich auf seinen Wunsch nicht einzegangen, auch seine harmlos freundliche Einladung zu einem musikalischen Mend nicht angenommen habe, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, Sie wissen ja, wie ich über die Baronin urtheile." Frau von Raven ist .Bitte, Herr Referendar, wir ollen darüber nicht streiten,Sie urtheilen eben von Ihrem besonderen Standpunkte auS, während ich mit unbefangenem Auge tiefer blicke. Sie gehören auch zu den guten Freunden, deren Hilfe man in Ankpruch nehmen will, und ich müßte mich sehr täuschen, wenn die? Anspruch nicht bei Ihnen schon erhoben worden wäre." Ferdinand suchte vergeblich seine Verlegenheit zu verbergen. Er hatte dem Freunde, der ihm das Alles so osfen n. d ZchcnungSloS sagte, schroff entgegen tre. mögen, aber er konnte eS nicht, er mußte ja zugeben, daß diese Behauptungen durchweg wahr und keineswegs übertrieben waren, und daß ihnen nur die redlichste Absicht zu Grunde laa. Und der Gedanke an Adda hielt ihn auch zurück, die Baronin gar zu warm in Schutz zu nehmen und ihretwegen den; warnenden Freunde den Handschuh hinzuwerfen, und wollte er ausrichtig sein, so mußte er gestehen daß es schon jetzt ihn reute, der Baronin so rasch ein bindendes Versprechen gegeben zu haben. .Frau on Raven könnte ein anderes Mittel gefunden haben, dem Schiffbruch zu entgehen," sagte er, .der Weg zur Bühne steht ihr offen " .Glauben Sie, daß sie diesen Weg gehen würde?" spottete Kurt. .Sie denkt nicht daran, wenn Sie eS Ihnen aucy ge agt yat. cy be treue Nicht, das) p , r. tu; , ü r t sie eine hübsche Stimme hat. aber für die caat.- crnin.r ... 5i7 Sß fitr m Thhit vT;it.'". nim tten. und .
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saMOfrfrmwn ra?i?GTzst M RavM BämliKchtMMtst. werdÄ Sie zugeben. Sie weiß das selbst sehr wohl, sie wußte es schon damals, alö's d Mhne verließ. , um dieGattin des QnenS zu werden." Aber sie ist fest entfchlossen dszu ersidcrtt Ferdinand, durch den Widerpand gereizt, .ich sage Ihnen daS unter uns, auf Ihre Discretio vertrauend." Ein ironisches Lächeln umzuckte die Bppen Kurts, er strich die Asche van seiner Cigarre und warf dabei einen prüfenden Blick auf den Referendar. Sie hatJhnen das gesagt, "antwortete er, und Sie glauben es, weil Sie diese Frau noch immer nicht kennen. Fordute sie nicht auch Sie als Fuund auf, ihr die Bahn zu ebnen?" Herr Baron, Sie sagen das Alles in einem Tone Der Sie nicht beleidigen kann, wett - m r r i i ihm eine lolcbe Absicht nicht zu Grunde llegt! Ich errathe, was zwischen Ihnen und der Baronin schon vorgesallen ist, ich beschwöre Sie, widerstehen Sie de, Versuchung und rennen Sie nicht mit offenen Augen ins Verderben hinein. Waren Sie auch mit diesen Leuten be, freundet, das verpflichtet Sie noch nicht, sich für sie zu ruiniren, glauben Sie mir, auf Dank brauchen Sie nicht zu rechnen, man benutzt Sie, so lange man einen Groschen aus Ihnen berauspressen kann, und nach Ihnen wird ein Anderer da! zweifelhafte Vergnügen genießen, der Freund der schönen Frau zu sein." Ferdinand hatte die Lippen aufein, andergepreßt, die Cigarre war längst erloschen, er zerstieß sie im Aschenbecher, als ob er an ihr seinen Groll auSlassen wolle. Alles, aS Kurt ihm sagte, machte aus ihn einen ernüchternden Eindruck, konnte ja nicht leugnen, daß der Freun ihn in einen Spiegel blicken ließ, der du Dinge ihm mit erschreckender Klarhe? und Scharfe zeigte. Kann ein verpfändetes Wort zurückgenommen werden?" fragte er achselzuckend. Ein Versprechen muß man halten Wenn man eö halten kann! Was haben Sie versprochen?" ES wäre indiskret " .Richt doch, ich werde Ihr Vertrauen nicht täuschen, aber helfen will ich Ihnen, eil ich ein aufrichtiges Juterisse an Ihnen nehme, und weil ich weiß, daß Sie nur bthört worden sind. Haben Sie der Baronin Ihre Begleitung zugesagt?" Rein, aber mich dauerte die Unglückliche Frau, die an einen Mann gekettet ist, der ihren Werth nicht zu würdigen weik." lJortsetzung folat.) urgerthum unter österreichischen Lsficieren. In Oesterreich braucht kein Ossicier einen Zuschuß aus Privstmitteln nachzuweisen; kommt er mit seinem Solde nicht aus, und macht er Schulden, so wird er sofort kassirt. Das weiß jeder Aspirant im Voraus und deshalb richtet er sich danach. Ekn österreichischer Ossi' er schreibt: In unserer Armee dienen beanntlichAngehörigedeöhöchsten Adels,, Adlige, die ihren Stammbaum wohl etwas weiter zurück verfolgen können, als manche Adlige mit hochtönenden Namen in anderen Armeen. Ich nenne z. B. die Fürsten Lobkowitz, Claru, Schwarzenberg, Rohan, Windischgrätz. Keinem dieser Herren würde es im Leben einfallen, sich bei irgend welchen Vorstellungen Fürst" oder Prinz" zu nennen ; so würde sich z. B. ein Lieutenant Prinz Lobkowitz nur als Lieutenant Lobkowitz vorstellen. Ferner läßt jeder adlige Ossicier bei Unterschriften das von" weg, er würde sich bei den bestehenden Einrichtungen nur lächerlich machen, wenn er eS nicht thäte. Das österreichische Osficierscorps bildet eine einzige große Familie ohne jeden StandeSunterschied, daher gibt eS auch keine sogenann ten bevorzugten, Regimenter, eS gibt vor Allem keine Garde. Allerdings bat der Kaiser von Oesterreich eine Leibgarde, die nur auS Ossicieren besteht, aber in derselben dient der höchste Adelige ganz ruhig neben dem bürgerlichen Ossicier. JnteressatttsPoststatistit. NZ, nrSfct ,.k ir ' Iner Route in i i 4 vesorverr wlrv, ijt die zwischen New yoxt und Philadelphia. Sie wiegt 201,313 PsUNv. Der schnellste Postzua ist der wischen Ear, Pa., und Metuchen Station, N. I., ander Lehigh Valley Bahn, eine Strecke von ca. 54 Meilen, welche in einer Stunde durchlausen wird. Die weiteste Strecke, welche ein Post clerk im Ver. Staaten-Dimst zu machen hat, ist die ven Omaha nach Ogden. Sie hat eine Entfernung von 1034 Mei len. Die größte'Zahl von Postclertt befindet fich aus der Strecke S!em York Chicago. Die Zahl der Postclerks im Eifenbahndienst beträgt 6444. Im ver flossenen Jahre verunglückten nicht weni! ger als 193, ein Beweis, wie gefährlich dieser Dienst ist. ES gibt in den Ver. Staaten LSS? Briefttsger, welche im verflossenen Jahre 1,703,267,436 Briefe auStrugen. Als unbestellbar wurden in der .Dead Letter"-Ofsice in Washington 6,479,293 Poststücke eingeliefert. Postmarken urden für $521,784 verkaust. DaS Gewicht der ausländischen Post betrug 4,111,852 Pfund. Hiervon gingen 3,151,565 über den Ocean. Großbritannien erhielt 1,549,680, Deutschland 644,673, Frankreich 230, 489 Pfund. . Postmeister aller Classen gibt eS in den Ver. Staaten 59,833. Ihr Gehalt betragt $13,168,990, was im Durchschnitt $220 für jeden auötragt. Post-amtS-Clerks gibt eS 7,809. Sie erhal' ten ß5,919.L01 oder durchschnittlich jeder $753. Der gesammte Postttansport kostetedie Ver. Staaten $25,732,545, der Transrort der ausländischen Post $521,333, wovon der Norddeutsche Lloyd $188,663, die Cunard Linie $100,312 erhielten. Als xegistrirt wurden im verflossenen Jahre 13,324,240 Poststücke aufgegeben. In 3993 Fällen liefen Klaaen ein. Siervon wurde in 3233 Fällen bekriediaende rr......ct ic:r& j.v X , . r. . .. 'AT "'u' ".'! "?la,grer .,Bifaä 5, KiS Möie, scheb!. '
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W tutluz-. ' l w m Ui Die wohlbekannte Stadt Tipperarn in Irland steht auf dem Grund und Äo den eines Herrn Smith-Barru. Die darauf errichteten Häuser rußte nach Ablauf der Pacht, also dem Grundbesitzer, zufallen. Smith-Barrn war aber ein schlimmer Landlord, der seine Miether drangsalirte und jeden Shilling, der ihm gebührte, aus den Pächtern herauözuschlagen wußte. Die rrische Landllga forderte nun die Pächter auf, von SmithBarry eine Herabsetzung des Pachtgeldes um 2S Procent zu verlangen. Das ge jchai, aber Smith lachte dte Pächter aus Was that nun die Landliga? Sie kaufte eine große Wiese, welche an die Stadt Tipperorn angrenzt, und Anfangs Januar entwickelte sich auf dieser Wiese vlotzlich ein reges Leben. Maunr, Zimmerleute, Handwerker, Ar, beiter rückten zu Hunderten heran; Bauholz, Steine, Ziegel und Kalk wurden massenhaft herbeigefahren, ub alsbald begann sich neben dem alten ein neues Tipperary zu erbeben; die Straßen wuchsen aus dem Boden breiter, freundlicher, gerader als im alten Tipperarv, "ein großer Marktplatz war auch da, und vor einigen Tagen begann die allgemeine Auswanderung. Alt - Tipperary steht heute wie ausgestorbcn da, und ReuTipperary ist voll von geschäftigem Leben. Die Austreibungen sind überflüssig Leworden; dem Gesetz wird kein Widerstand entgegengesetzt, und Mr. SmithBarry hat sein Recht und seine Stadt ohne Einwohner behalten. Es hat den JrlLndern eine Masse Geld und viel Arbeit gekostet, um diesen Sieg zu bewerkstelligen. Aber sie haben reichen Gewinn davon. Smith-Barrv und dessen menschenleere Stadt ist dem Fluche der Lächerlichkeit verfallen. Oom Auslande. Im baueri scken ArmeewrpS dienen, wie wir den Münchener Neuesten Nachrichten entnehmen, auch Juden als Ofsiziere. Es gibt in der bauerischen Armee keine Negimenter, welche nur Adlige ausnehmen. Dagegen wachst auch in der bayerischen Armee in den höheren Chargen der Procentsatz der Adligen im Verhältniß zu den Bürgerlichen. Unter den Generalen sind SS Adlige und 0 Bürgerliche (von letzteren besitzen allerdings mehrere in Folge von Ordensauszeichnungen den persönlichen Adel). Unter den dbersten sind 19 Adlige und 21 Bürgerliche, unter den Stabsosfizieren 163 Bürgerliche und 89 Adlige. In der bayerischen Armee, so führen die Münchener Neuesten Nachrichten aus, dienen ein paar hundert gänzlich vermögenslose Ossiziere. Dieselben erhalten nur zur ersten Equipirung Unterstützungen auS einem dem Kriegsminister zur Verfügung stehenden Fonds und müssen sich in der Regel nach der Decke strecken. Die Münchener .Neuesten Nachrichten" führen aus, daß die meisten Uebelstände, welche die kaiserliche Cabinetsordre dem preußischen Ofsiziercorps vorhält, für Bayern nicht zutreffen. Nur die Offizierspeise-An-stalten mit ihren zum Theil überaus reich ausgestatteten Räumen würden allu häufig die Stätten eines unverhaltnißmäßigen LuruS. Z u dem deutsch f ra n z 3 sischen Zwischenfall an der Grenze gegenaber von Markirch verosfentlcht die .Straßb. Post" folgende Darstellung vom 3. April: Zwei Familienväter aus Markirch, welche gestern in einer französischen Grenzwirthschaft einen ih rer Markircher Verwandten besuchten, der in Tonkin gedient hatte, und deswegen nicht über die Gtenze zu den Seinen durfte, wurde von den französischer Beamten gepackt, gefesselt und an den nahen Grenzort Wissembach geführt. Da viele Markircher an der Grenze waren, so entstand bei der Gefangennahme ein furchtbares Geschrei und ein ünbeschreiblicheS Durcheinander. Den Frauen der Gefesselten, welche die Freilassung ihrer Männer mit Bitten und Thränen !u erlangen glaubten, wurde mir Geangniß gedroht: eine von ihnen, die sich M gesegneten Umständen befindet, wurde mit Fußtritten tractirt und arg bescha? digt. Die Weiber aber hielten tapfer aus und blieben in Wissembach, bis ihre m h. f Scanner nacy Wk. le ae uyrr wurden " 1 'b"M in Kette z lege 5 iSim tSoaiqcinnqt neu Journalistenstückchen eines Ameri: kanerS wissen Londoner Blätter zu ti-. zählen: Auf der vor Kurzem mitten auj hoher See von einem Zusammenbruch ihrer Maschine heimgesuchten City oj Paris befand fick als Passagier Mr. Ballard Smith, ein Mitarbeiter t .New York World. Derselbe erfaßt sofort die journalistische Bedeutung des Unfalles und ließ sich daber, sobald dai Schisf der irischen Küste sich zu nähern begann, in einem offenen Boote durch die stürmische See zwanzig englisch, Meilen weit nach dem Lande rudern. Früh am Morgen hatte er die City oj Paris" verlassen, doch es war 8 Uhr Abends geworden, als er in Crookhaven landete. Um 3 Uhr schließen aber du Telegraphenämter, und die Beamtin war jung, hübsch, neu . vermählt und hatte ven ganzen Tag über hart gearbeitet. ES war ihr daher wohl zu verzei, hen, daß sie Mr. Ballard SmithS tam send Worte zu viel fand und sich weigerte, die Depesche nach Nero Jork zu übe'rmitteln. Doch ein Vankee-Journulist ist sl leicht nicht abzuweisen. Er unterstützt, seine Bitten durch den Klang und Glanz amerikanischen GoldeS,ein Umstand, wel' cher den inzwischen tjerbeigekommenen Gatten der Telegraphistin veranlaßte, seine Bitten mit jenen deS Amerikaners zu vereinigen, und so kam eS, daß die New Forker bereits mehrere Stunden vor der Landung des Dampfers in QneenStown von dem ihm unterwegs luaestoßenen Unfall Kenntniß erhielten. Die erste verlässige Nachricht, welch man in England über den Unfall em, pfing, stammte auS den Datty NewS, und diese hatten sie aus New Fork er halten, wo ihr Correspondent sie dem Telegramm Mr. Ballard Smiths in der New vjort ÄLoriv entnommen yalie. Eisenwaaren jeder Art. Pulver. Munition u. s. w., zu mäßigen Preisn ,m n.uen Ld,n vonB. d. Bank'. N.O. '. 5Mvi?Mi? m vmfa ",mM8" '
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