Indiana Tribüne, Volume 13, Number 224, Indianapolis, Marion County, 2 May 1890 — Page 2

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AnIMch tr Enthüllungen Li M'S4Mll iHK Mßhandlnngk,,. welche der Redakteur StSJlBS BSht (wegen Beleidigung ie! Her. "f.W 2?5.2S?j5S s&iSftÄ K6 V W Ä ? ff IX rÄrfLS hi:anst 55ne " , &$fäüäS iistg. k Karlsruher Zeitung." Geck mußte sich Der soc.aldemokrattkche Redakteur eifriger der Fabrikation on PaWMner von Dresden, der seit elmger z scken und Düten widmen. Wegen Zett m der Gefaeneaalt zu Zlck.u an das Ministerium eingereichten e,ne ,hm wegen Maienateleld.gung zu-. Anfragen sollte der gefangene Redacteur erkannte Strafe verbüß, hat dort eme Ministerium an Sp-rkeltt allem jm SUmI X. (ULamVTMv AiAht M ' . - . -

sn5 upuujt 4 u Herr Boshart in Jchtershausen. Nur die Brille hat man Wittner gelassen, sonst aber trifft Alles, was über Bos hart gesagt wurde auch auf Wittner zu. Vor allen Dingen hat man ihm in Zwickau jede Selbstbeschäftigung untersagt und ihn gezwungen, sich, gleich den übrigen Shaflingen, mit der Anserti gung von Tuchpantoffeln zu beschäftigen. Auch in der freien Vteichs- und Hanfez stadt Bremen behandelt man folche Re daktcme, welche an Preßparagraphen nicht volbeiz'kfchlüpfeN verstehen, wie ge meine Verbrecher. Hier ein Beispiel: Im Januar o. I. verbüßte der Redakteur der fozialistengefetzlich unterdrückten Bremer Volkszeitung, Julius Bruhns, der jetzige bremische Reichstagsabgeordnete, in der Strafanstalt OslebshauZen eine dreiwöchentliche Gefängnißstrafe, die ihm wegen einer durch die Presse begangenen Beleidigung eines Spinnereidirektcrs in Bremen zuerkannt war. Auch er wurde genau nach der tU tenden Hausordnung behandelt, in Gefsngenenkleidung gesteckt u. s. w. und nächst mit dem Beschneiden von Rohrgepecht, später mit Anfertigung von Ciqarren beschäftigt. Als AruhnK einige fatge vor seiner Entlassung aus dem GesZngniß als Zeuge in einem voi dem Schwurgericht verhandelten Proceß er scheinen mußte, wurde er nach Beend!gung seiner Aussage von dem ihn zur Strafanstalt zurücktransportirenden Bemren gefesselt und zwar mit einer 55ette, die um die kreuzweise übereinandergeleg ten Handgelenke geschlungen ward, und so durch die Stadt zum Bahnhof geführt, woselbst er in einem Coupee, welches sich nach und nach mit Passagieren füllte, die den mit Ketten beladenen Mann in scheuer Neuzierde betrachteten, noch 20 Minuten der Abfabrt harren mußte, um dann endlich nach Ankunft des ZugeS in Oslebshaufen wie der gemeinste Verbrecher in die Anstalt zurückgeführt zu wer den. Redacteur August Bölger von " der .Wests. Arb. Zeitung" verbüßt in Hersord eine Gesängnißstrafe von 9 Monaten wegen Preßoergehens. Beleidigung von Beamten sowie Verächtlichmachung der Staatseinrichtungen waren die Ver anlassung. Bölger wurde nun kürzlich nach Dortmund gebracht, um sich wegen Beleidigung eines Polizisten zu verant, warten.' Auf der ganzen Reife mußte er Fesseln tragen. Ueber die Behandlung, die er im Gefängniß zu erdulden hat, führt Bölger lebhaft Klage. Bolger ist glatt rasirt und glatt geschoren und trägt die Gefängnißkleidung. Andere Gefangene in demselben Gefängniß, die wegen Körperverletzung ihre Strafe absitzen, tragen dagegen Bart und eigene Kleidung. Bölger wird in Herford in strenaer Einzelhaft gehalten und mit Strumpfstricken beschäftigt. Zeitungslectrne, um die er gebeten, rjt ihm abgeschlagen worden. Ein Brief, den er an seine Frau vor einiger Zeit schrieb, war von der Gefängnißverwaltun zum gro, ßen Theil vollständig unleserlich gemacht. In Baden passirte vor Jahresfrist Folgendes : In Freiburg wurde eine angesehene Frau aus Osfenburz wegen Geheimbündelei verurtheilt. Zur Verbüßung einer SOtägigen Gefängnißstrafe' wurde die Dame uach der mit dem Zuchthause Bruchsal verbundenen Weiberstrafnstalt verbracht, obschon in Offenburg zwei Gefängnisse, in welchen Strafen bis zu vier Monaten verbüßt werden können, sich besinden. Die Verurtheilte machte an das Ministerium ein Gefuch um Strafaufschub bis nach Ostern und begründete dasselbe mit der schweren Erkrankung ihres Mannes, sowie mit der Thatfache, daß die beiden ältesten Kinder an Ostern zur Consirmation gehen. Das Ministerium verwarf dieses Gesuch. Die Dame, welche vorher während einer 72täaigen Untersuchungshaft Unsägliches erduldete, wurde nun zu Bruchsal gleich einer Zuchchäuslerin behandelt. Man sperrte sie in eine Zelle, wo sie die noch nie im Leben krank war von Rheumatismus befallen wurde; nicht ein Stückchen eigenerKleidung gewährte man ihr, keine Leibwäsche, kein Bettzeug, kein eigenes Eßgeschirr. Von dem Aufsichtspersonal wurde sie geduzt, mußte zuwei len in der Gesellschaft gefangener Dirnen verweilen und hatte von früh 6 Uhr bis Abends 8 Uhr Drillichjacken für l Sträflinge zu nahen. Dabei bekam sie die elende Gefangenenkost der Zuchthaus- ' le,. keine Vergünstigung, nicht einmal Milch. Am Korper gebrochen, verließ die blühende Frau dle tlafanstalt. Qts I en Ende des Jahres wurde sie von einer cbweren Krankheit befallen und schien hoffnuna.sloS. Welche gesellschaftliche z. ' l r i.. 1 . 1 7. Skeuung cteic anmie cinnirnrnt, geyl schon daraus hervor, daß sie eines der schönsten Häuser der Stadt Offenburq L, . a, . -t .V. p oefitzk.m wenyem znrels,aisoas?ejcytt pk derte tick ereiattcte. der SlaatIanmaltdes Landgerichts ieine Wohnsitz hatte." Noch ein V'uckchen aus dem b ad i schen Ländle: öleoacteur Geck aus Offenburg. der wegen jtüMfrt mitnH 11 i..4ki J MJrUAit a . nacy Mvzuß cer rzuic,,uuttg?.,uj.

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.M...rf.tfe..ii. r. r..rfrT rzLL? ÄÄ Ä--: Ci!Zr'-.HiU7, W?' erbat ncy vom MinisttttKn; die Ettauv' niß, diese Strafe im Ostenburger Gefängniß absitzen zu dürfen, um in der Nähe des Geschäftes zu fein, dessen einnaer Inhaber er ist. Das Ministerium crarf das Gesuch. Dagegen gewährte LaF.lt. nn!;:l..!.. STvhiAi. BttöfClPC Wlimifium cwtrn uiyH-' Geschäftsmanne, elcher wegen einer betrügerischen Handlungen elne Gefängnißstrafe im Landesgefängniß verbüßen sollte und nicht haben wollte, daß man i Freiburg von seinem Strafantritt, erfährt und spricht, die Bitte, im Gesävgnisse zu Offenburg seine Schuld abzubüßen. Geck wandte sich auf den Rath des Anstaltsgeistlichen KrauS, an das: Justizministerium wegen Gewährung ir gend einer Zeitung zur politischen Jnfor mation. um nach beendigter Strafzeit seinen Berufsgeschaften als xslitischer ttma. 36 Mark entricbten. eine Summe. die den Verpflegungskosten während der ganzen Strafhaft nahe steht. In der GefSngnißyrdnunz aber steht geschrieben, daß sich der Gefangene mit Anfraaen jederzeit an die vorgesetzten Behörden wenden dürfe. Leider vergaß man bei zufügn, daß die Antwort Rein von der obersten BeHorde mit Taren von 1 bi 10 Mark belegt ist für Diejenigen, die's bezahlen können. Entlassen, nüfyt inxüX&tUtttv In der .Nordd. Allg. Ztg.- veröffattlicht der frühere Reichskanzler Folgendes: .FriedrichSruh, den 14. April '90. In Folge meiner E nt l a s su n g und aus Anlaß meiner Geburtstagsfeier sind mir eine aroße Anzahl von wohlwollenden Kundgebungen aller Art aus dem Reich und von außerhalb zugegangen. Zu meinem schmerzlichen Bedauern ist es unmöglich, meinem Herzensbedürfnis entsprechend jede einzelne dieser freundlichen Kundgebungen zu beantworten. JH bitte deshalb Alle, welche bei diesen Ge-i legenheiten ihren freundschaftlichen Em psindungen für mich einen so wohlthuenden Ausdruck verliehen haben, meinen verbindlichsten Dank auf diesem Wege entgegennehmen zu wollen. v. Bismarck." Diese Danksagung wird besonder in teressant dadurch, daß Fürst B!Sma?ck hier von seiner .Entlassung-, nicht vor seinem Rücktritt" spricht. Schon in den früheren Berichten über den Kanzlern Wechsel wurde daraus mgeviesen, daß' der Kaiser, genau wie dicS zuweilen frü-j her gegenüber anderen, zum Abdanken reif gewordenen Ministern zu geschehen? pflegte, dem Fürsten BiSmarck, lange bevor derselbe sein Abschiedsgesuch ein-i reichte, hat nahelegen" lassen, daß man? seinen Rücktritt wünsche. Fürst BiSmarck! bestätigt also in der obigen Danksaauna nachträglich noch einmal grollend, daß er entlassen worden, nicht freiwillig' zu-? rückgetreten ist. Versöhnung mit den Französen. In den französischen Blättern begegnet man den abenteuerlichsten Planen des Kaisers Wilhelm. Ganz ernsthaft wird da gesagt, daß der Kaiser eine neu trale Zone zwischen Deutschland und Frankreich schassen will, indem er ElsaßLothringen preisgiebt und durch Belgien im Norden und die Schweiz im Süden einen neutralen, Bundes staat begründen mochte. Natürlich ist kein whres Wort daran. Dagegen erwähnt die demokrtische Frankfurter Zeitung ernsthaft andere auf Versöhnung der Franzosen ü richtete kaiserliche Pläne: Fallenlassen des Paßzwangs an der elsaß-lothringi-schen Grenze, Eingehen auf die AbrüstungskVorfchlage des Papstes, Beend!gung der ewigen Preßhetzereien gegen Frankreich in den sog. ofsieiosen deutschen Blättern. Dazu sagt die .Franks. Ztg." : .Wird, eS zu wirklich praktischen Eraednissen kommen? Wir können diese Frage heute, weder bejahen noch verneinen; wir ol len aber constatiren, daß man a Stel-. len, wo für den Gang der europäischen Politik ein feines Gefühl vorhanden ist, an einen Erfolg glaubt." ' ' i Nllerlel von EminS Expedition. Der Correspsndeut der Brüsseler .In., böpendance Belge" hat in Cannes von! dem Arzte der Stanlev'fchen Expedition,. Dr. Parke, der auch in Baaamoyo Emiw Pascha behandelt hat, erfahren, daßj EminS Augenleiden unheilbar sei. und ev wahrscheinlich in einem Jahre erblinde werde. Emln selbst theut bekannma in Briefen vom vorigen Jahre mit, daß er halb blind sei. Nach Londoner Meldungen der .Voss.' Ztg., welche sich auf Mittheilungen der .Times" aus Sansibar stützen, soll Emin m Sansibar in der vorigen Woche erklärt oaben, Stanleys Reden und ferne Ent täuschunz bildeten die Hauptursache seis nes Eintritts in deutsche Dicnste. Ueber das Elfenbein, welches Emin Pascha angeblich in seiner eayvtischen Aequatorialprovinz zurückgelassen haberh soll, bat Stanley sich dem .Times--j CorrespondentkN qeaenüber in Cannes dahin geäußert, daß dasselbe so weit zer n. 1 ... e ? ' T Illru! uccjc, vag oic lniammiUNg Min? bestens em Jahr harter Arbeit erheischen wuroe. - Der Gesundheitszustand des Afrika reisenden Hauptmann Kund, welcher, an den Folgen der Insolation leidet, hat sich der .Post" zusolae nur wenig gebessert. fo.das es ausgefchlossentst, daß erstmals ' ' JL stf L keoer naly gcyen können. I Von Peters sind jetzt Bliese emaelau sen. Er scheint von der längst erfolgten m.ii.,.. . rr tr . t jl V r Teilung mrn Paza)as geyors zu yaven Er hat einen anderen Weg einaeschlaaen und entgeht so der Gefahr, von den wcaydistm zn Wadelal niedergemetzelt werden. - Verlangt DluSo' .Jest Havannz aii m . . UtgarS .

-W.., fe T n k Die Amerikanische Gesell schaft zur Förderung der Wissenschaft hat der Toronto-UniversitSt für deren physikalische Abtheilung ein Geschenk von .20 gemacht. ! T Carl PfafZ, der Befitzet des seinerzeit berühmten Restaurants am unteren Broadway in New York, wo sich die Elite der literarischen und der Künst lerwelt der Metrovole Rendezvous zu geben pflegte, ist diese? Tage gestorben. Ein New Yorker VerlagshauS beschäftigt eine Zunge Dame mit einem großen Salär, welche ein wunderbares Gedächtniß hat, außerordentlich belesen ist, die alte und neue Literatur am Bändelchen hat und jedes Plagiat entdecken und nachweisen kann. Man nennt sie nur die wandelnde En'cuklspädie. Die Ge sammtzahl der in den Ver. Staaten und Canada erschei, nenden Blätter beträgt 17,760, darunter 312 canadische. Im Vergleich mit vori aem Jahr bedeutet dies für die Ver. Staaten eine Zunahme um 629. D Zahl der taglichenBlatter betragt 1,636, die der wöchentlichen 13,164; abgensm en hat die Zahl der zwei und drei Mai wöchentlich erscheinenden Blätter. In Spokane Falls, Wash. ington, ist durch die Entscheidung des Sekretärs Noble, daß der Indianer Enoch, welcher aus Grund und Boden im Herzen der Stadt Anspruch macht,, zu Gehör berechtigt sei, eine ungeheure Aufregung verursacht worden. Enoch wurde um das betr. Land von einem Mittelsmann der Northern Pacific Eisenbahn beschwindelt. Dasselbe hat einen Werth von ungefähr $1,500,000; Dr. R. S. M eArthur bes spricht im .University Magazine" den Vorschlag, eine große amerikanische Universttat nach deutschem Muster zu gründen. Er gibt New York .als Sitz der Intelligenz und des Reichthums der Nation" den Vorzug und verlangt, daß die Universität auf Kosten des Volkes gebaut und erhalten wird. In allen Zweigen des menschlichen Wissens soll unterrichtet 5. , t t xr uno zur zeoe acuual em eyrftuyt geiyaffen weroen. Der BaeilluS in Briefmarken. Das ist daS Neueste auf dem Gebiete der klemm Lebewesen, die nach, gerade die ganze Welt bedrohen. Der Gelehrte, welcher in den Briefmarken Bacillen entdeckt hat, ist der italienische Professor Mario Semmola. Für gefährlich erachtet Semmola namentlich solche Marken, die mit der Zunge an einer Ecke befeuchtet und zur Antwort beigelegt werden, eil sehr leicht eine directe Verpflanzung des BaeilluS erfolgen kann. Die Kentuckuer StaatSgefetzgebung hat eine Bill verworfen, welche bestimmte.daß auf allen Straßenbahnwagen in LouiZoille Condurteure angestellt werden sollten. Die LouiSoiller Presse beklagt dies und weist darauf hin, daß Louisoille die einzige große Stadt in den Ver. Staaten ist, wo die EfabtaiUCars (Einspänner ohne Conducteur) noch ausschließlich im Schwung stnd, obwohl sie den Bedürfnissen einer Großstadt durchaus nicht entsprechen und sich längst überlebt haben. Halb Bär, halb Schwein ist ein merkwürdiges Thier im Besitz des Herrn I. C. ElliS in der Nähe von Somerville, Georgia. Dasselbe hat Hufe, Nase und Augen wie ein Schwein, während der Körper dicht behaart ist wie der eines Bären. Häufig geht das Thiet usrecht auf den Hinterbeinen einher. Auch feine Zähne sind denen des Bären ihnlich und sein Gegrunze klingt mehr wie daS eines jungen Petz, als eines Schweines. Sein Gewicht betragt 7ö Pfund. Rübenzucker-Jndustrie. Es find vor kurzem 3000 Tonnen Maschinerie vom deutschen Dampfer. Mvmphöa in New Orleans ausgeladen morden, die nach Nebrasks gebracht werden, um dort Kufgeftellt und zur Fabrikation von Rübenzucker benützt zu werden. Eine deutsche Firma hat die ganze Maschinerie gefertiat und erhält dafür $500.000. NebraSka will sich auf den Rübenbau verlegen, und eS sind alle Anzeichen vorHanden, daß es Erfolg haben wird. Boden sowohl wie Kltma sind dem Rübenbau in den nordwestlichen Staaten der Union gerade so günstig wie in Deutschland. AnnieHogdson auS Shesfield in England hat den Beweis geliefert, daß man einen Regenschirm als Ehevermittler mit Erfolg benutzen kann. DaS Mädchen, welches in einer Regenfchirmfabrik beschäftigt war, schrieb ihren Namen und ihre Aoreste in einen Schirm, der nach Amerika erportirt wurde und schließlich in den Besitz eines romantisch veranlagten jungen ManneS Namens Jerome Wood in Long Lake, N. Y., gelangte. Wood setzte sich schließlich mit der schlauen Annie in Verbindung und nach längerem Briefvechsel kam daS Mädchen hierher und hcirathetc den jun. am Mann. HeirathSluftige Mädchen brauchen nicht zu verzweifeln. So lange noch Regenschirme fabricirt werden, gib! eS auch ein Mittel, einen Mann zu 6c kommen. !Woher das Bowie- Messer feinen Namen hat, das erzählt die Galveston NewS. Ein Schmied Namens John Sewell kam mit der Colonie von De Witt, welche sich in dem gleichnami gen County von Texas ansiedelte,' in jene Gegend und betrieb dort fein Handwerk. Es gab zu jener Zeit noch viele wilde Indianer um San Antonio herum und Colovel James Bowie, ein Trapper und Goldsucher, hatte manchen Kampf mit ihnen zu bestehen. Eines Taaes gerieth er mit einer Rothhaut in einen, Zweikämpf, sein Messer glitt an einer Rippe derselben ab und verletzte ihn selbst an der Hand. DaS brachte ihn auf den Gedanken,e!n Messer mit fester, stationärer Klinge zu erfinden. Er brachte Sewell das Modell, und als dieser da nach ein Messer gefertigt hatte, forderte ihn der Erfinder aus, demselben selbst . V rf

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- ' ...-V-SiT'lS-Sr-Ä.,, jf,;f s :. .-. i"; : : fti. " i-Al.""'-.!-'1-'1 'Ü-Ji"" j -.-jj.' SiSa -- t verstorvene Esözrietz! Repräsentant TaUlbee von Kentucky pflegte eine hübsche Anekdote von einem seiner ehemaligen Sklaven, Onkel Red, zu erzählen. Erhörte, daß Onkel Red' bei de? letzten Cougreßwahl gegen ihn gestimmt habe, und so ließ er den Men zu sich rufen und fragte ihn, vb das wahr sei. Onkel Red war eine aufrich tige Seele und bejahte die Frage mit dem Zusatz, daß er ein Republikaner sei und als solcher leben, stimmen und sterben wolle. Taulbee war von der FrumSthigkeit und Wahrheitsliebe deS alten NeSerS, der ihn schon alS Kind aus den lrmen getragen, angenehm berührt und schenkte ihm dafür enun Dollar. Der Reaer steckte schmunzelnd das Geld ein blieb aber stehen, als eb er noch etwaL auf dem Herzen habe, mur 'auuee Frage, was er denn noch Knfche, tt wartete er treuherzig: .Mass Taelbee wenn Sie die Wahrheit kaufen und bezahlen, dann sind Sie mir noch U schuldig, denn ich habe im Ganzm fünf Mal gegen Sie gestimmt." Ob Taubbee sich zu einem weitem Geschenk hat übren lassen, hat er nicht verrathen. Der Sängerkrieg in New wark ist noch immer nicht beigelegt und Us Zustandekommen des großen Sän-! gerfestes des Nordöstlichen Sängerbundes, welches im Sommer dort abgehalten werden soll, ist somit auch noch immer in Fraae aestellt. Die Vereinigten Sänger von Philadelphia haben erklärt, daß sie r . r 4. . WI C. mitmÄMi ,rken. enn die Ntt.

arker Vereine, von denen bekanntlich sechs berichtet, zungst der Schauplatz em ftriken. sich nicht vereinigen, und eine ; Als-Demonstratton Als nämlich ähnliche Stimmung herrscht in BaUU ; d:r Schauspieler Maschek al, Aschen, more. Trotzdem hat Herr A. Claasen. mann man gab Raimund'S Bauer der erste Festdirigent, wegen dem der ls MMlonar daS AschenUed sang, Streit entbrannt ist, ein vorläufiges lugte er am Schlüsse eine Gelegenheit--Vroaramm entworfen. Danach sollen , strophe n, welche den Fürsten BiSmarck

beim ersten Haupteocert vier Massen " l nw.r? . ? chöre singen und zwei Volkslieder zum Vortrag bringen, ferner VortSge von Städte-Vereinigungen stattfinden. Im j zweiten Hauptconcert singen wieder vier M . ' 1 f L VV - , Masjenchore uns nnoen vortrage einze'ner Vereine statt. Die Hauptausschüsse für daS Fest sind bereits ernannt. Der Fall, daß dieGroßmut. ter ihrer Töchter ein Kind stiehlt, ist gewiß selten. In Martins Ferry, O., wohnen eine Familie Namens Cresmell, und auch die betagte Mutter der Frau CreSwell mit ihrem kleinen zweijährigen Enkel in einem Hause. Als vor einiger Zeit die Mutter deS Kindes starb, adoptlrte Frau Creswell die kleine Waise, welche seitdem der Abgott sowohl der Adoptivmutter wie der Großmutter war. Vor etwa fünf Wochen entstand eine Differenz zwischen den Beiden wegen des Jungen und kurz darauf ging die Großmutter mitdem Enkelchen fott, vorge bend, daß sie nach der Apotheke gehe, aber es vergingen Wochen, bis die Alte zurückkam und zwar ohne das Kind. Frau Creswell hat noch eine andere Schwester, welche in West Newton wohnt, und bei ihr vermuthete sie ihr Adoptivkind. Sie verschaffte sich einen Gerichtsbesehl und begab sich in Beglei tung des Marshalls von Martins Ferry nach dem Wohnxlatz ihrer Schwester, einer Frau Wheeler, wo sie auch wirklick) das gestohlene Kind fand, welches sie troy des Widerstandes der Familie Wheeler mit nach Hause nahm. Vorder E inwa nde re r co m Mission machte der bekannte Coroner Leon von Nv York folgende Angaben über die ruffischen Juden. Er schilderte dieselbe als seh? tüchtige, fleißige Leute, die sich rasch assimiliren. Ihre Woh nungen seien nicht schlechter gehalten, als in den Tenementhausdistricten ven New York überhaupt. Er hob dann hervor, daß aus dem .Hebrew Technical Institute" mehrere sehr talentirte Mecha niker herooraegangen seien und man jetzt im Begriff stehe, mit dem Erlös der .Hebrew Educational Fair", die Ukanntlich 1130,000 abwarf, eine große Anstalt zu bauen, in welcher gerade die eingewanderten russischen und polnischen Juden ihre Erziebung vervollkommnen sollten. Betreffs oeS ProcentfatzeS von JSraeliten in Wohlthätigkeits- und Strafanstalten befragt, erklärte Zeuge, er babe bei einem Rundgang durch die verschiedenen städtischen Anstalten unter 1400 Insassen nur 30 Jsraeliten gefunlden. t Jüdische Paupers seien eine Sel- ?. Vl CV.tV.M Sft fs.lflt tlttVk vityit, vt vtv uv(it 17- vtP(t sparsam seien, außerdem aber auch rhre Glaubensgenossen reichlich für sie sorgten. Die ahl der Juden in den Ber. Staaten tarirte EororlerLevyauf 1,260,m bis 5,550,000. V3tu nndlosli Ringkamp f e z w i s.ch e l. Kameelen werden neuerdings von de Einwohnern Syriens und Arabiens aU eine bevorzugte Art von Sport und Volksbelustigung gepflegt.- Besonder, im Libanon gibt eS Züchter von .Race: Kameelen", welche über eine erstaunlich Korperstärke und Gewandtheit verfügen und sich vielfach von Schaulustigen bewundern lassen. In den lehtm Tagen deS März, so erzahlt die in Sinyrna er scheinende .Amalthea", fand dort ei großartiger Wett Ringkampf zwischen .den beiden .berühmten-Kameelen Vor: derasienS statt, zwifchen der .Meima" aus Serien und dem Dromedar Karantak" uus Vornope, welcher eine nach Tausenden zählende Zuschauermenge an derthalb Stunden lang in Athem hielt. Beide Thiere stürmten fortwährend wie bei ben Cirkusspielen der alten Römer aufeinander los, bäumten sich auf und suchten sich gegenseitig aus den Boden zu strecken. Jeder erneute Sprung wurde mit frenetischem Jubel beklatscht, doch keiner der beiden Kämpfer wankte. Endlich gelang eS der .Meima einem Hochsprung ihres Gegners geschickt aus: zuwelchen, um diesen dann von der Seite in den Sand zu werken. ' Als Breis erhielt der Besitzer der .Meima auch den besiegten Karavtak5 und wird, nachdem sich die Tbiere von ibren , wechselseitig empfangenen Wunden wieder erholt haben, die Polführung seiner .berühmten rttt. fci1&mtn4 amprrztere fortZetzen. Aus

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'SlEf:?.!1 äPAustralien gemeinsam getragen, und bi! Erpedition wird von NordenfkjSld unh vom Freiherrn Oscar Dickfon in Göthebürg ausgerüstet. Die geographisch, Gefellfchaft in Melbourne hat bekanntlich bieJnitiatioe zu der Erpeditiou getroffen. Der Thurgauer Regierungsrath Hafter hat 0,000 Unterfchriften für ein Referendumsbegehren betreffend den Bundesbeschluß über die Form des Kreuzes im Wappen der Eidgenossenschaft, welches nach den einen kürzere, nach den andern längere Armt haben soll, aufgebracht und dem Bundes. räth dies bereits angemeldet. Jedenfalls war gewiß nicht erwartet, daß diese fast allgemein als ein Streit um des Kaisers Bart Vielfach bespöttelte Streitfrage noch ein solches Ergebniß haben sollte. Aus Warschau wird den polnischen Blättern berichtet, daß die UniversitätS-Studenten von der academischen Behörde angewiesen wurden, die Vorstellungen der' dort jetzt gastirenden russischen Schauspieler-Gesellschaft zu besuchen. Ueber diese Weisung erbittert, begaben sich die Studenten im GänseMarsche in's polnische Theater, wo sie die ihnen aufgedrungenen Eintrittskarten für. die russische Theatervorstellung zerrissen und auch in anderer Weise gegen die academischen Behörden demonfmrten. Das vor Kurzem neu tt öffnete .Deutsche VolkStheater" in Prag war, wie die .Wiener Neue Freie Presse hrtrnrf iirt nft sthrrtss ftwÄ V Qv V V 4VVVVMV Muffs welches bis dahin nur spärlich Beifall geklatscht hatte, brach jetzt auf einmal in nen Beifallssturm aus, der lange an. hielt. Die Russif ikation de, Ostseevrooinzen, die unentwegt fortgesetzt wnd, hat bereits eine sehr ansehnliche Zahl von Beamten brotlos gemacht. So haben z. B. in Riga allein 9S Richter, 69 höhere meist juristisch gebildete Konzleibeamte, 39 Kanzlisten und SO Acookaten durch die Einführung der russischen Justizreform ihr Brot verloren. In anderen Städten fleht eö Shnlich aus. Im gemüthlichen Oe sterreich geht es jetzt recht ungemüthlich her ! Am Ostermontag und am folgenden Tage haben in Innsbruck regelrechte Straßenkamvfe iwischen tvroler Kaiserzögern und der für sie parteinehmenden ji . "?r- i c rt uiouucüoiicning einerzelis uns T0!vaten des 11. Jnfanterie-Regiments (Czechen) andererseits stattgefunden. Knüpxel, Steine, leider auch das Bajonett waren die Waffen und ein gänzlich unbetheiliater junger Mann, ein Lithograph, der den wüthenden Czechen gerade in den Wurf kam, das erste Opfer; er wurde todt vom Platze qetraaen. Am Zweiten Taae verübten Infanteristen des selben Regiments das Heldenstück, einem kleinen Knaben, durch den sie sich verhöhnt glaubten, das Bajonett in den Röcken zu stoßen! Solche Verkommnisse hatten auf der anderen Seite die heftigste Erregung hervorgerufen, und es bedürfte des entschiedensten militarischen Eingreifens, um die Streitenden zu trennen. Innsbruck glich bis in die Nacht hmem einer Vtadt, um deren Besitz zwei feindliche Heere blutig gerungen, und Patrouillen der Jäger sowohl, wie der Infanterie zogen, durch die Straße. Einer Ste uerde f raudation in großem Umfange hat sich der .Bresl. Ztg." zufolge feit Jahren eiu Hamburger Handelshaus in Gemeinschaft mit einer oberschlesischen Firma schuldig gemacht. Das Hamburger Haus meldete große Quantitäten Spintus als ins Ausland gehend den Behörden an und ließ sich die Ausfuhrprämie vergüten. Der Spiritus wurde aber nicht ins Ausland gesandt, sondern ging als Essig, Spanischer Wein zc. deklarirl nach Schlesien, wo die Helfershelfer ihn weitervertrieben. Durch die AusfuhrSpramie waren die Defraudanten trotz der hohen Frachtkosten in der Lage, den Spiritus bedeutend billiger abzugeben als die Konkurrenz. Letztere, durch die für sie unerklärlichen Preise aufmerksam geworden, forschte nach der Quelle, aus welcher der so billige Spiritus bezogen wurde, und einem Areslauer Vpmrns Hause gelang es endlich, den Betrug auf, decken und den Steuerbehörden und der Staatsanwaltschaft Anhaltspunkte zum Einschreiten zu geben. Bereits sind mehrere Verhaftungen in dieser Sache in Beuthen und Umgegend erfolgt. Die Steuerbehörden wurden vondenDefrau danten in der Weise getäuscht, daß an den Spunden innerhalb der Fässer Behältnisse angebracht waren, welche die jeweilig deklarirte Flüssigkeit enthielten, während die Fässer sonst mit Spiritus angefüllt waren. . In den Berliner Blättern finden w!r folgende kurze statistische ö!o:ir: .Die deutsche Armee, ausschließlich der bairischen Corps, hat im Februar T24 Mann durch den Tod verloren, da runter 21 durch ead imoro." Also ge nau jeder fünfte Todesfall in der deutschen Armee ist auf Selbstmord zurückzu, führen. Wie viele davon kommen wohl auf die brutal? Behandlung der Sold ten? Daß eine Koni g in in ei ner Akademie der Wissenschaften einen Vortrag gehauen, durfte vor Carmer, Sylvas Zelten wohl kaum dagewesen sein. Die Königin von Rumänien er, schien auf Einladung der Akademie in Bukarest in deren Sitzung, begleitet von dem König und dem Thronfolger, und hielt, nachdem der Koma als Protector der Anstalt die Versammlung eröffnet, eme kurze Ansprache, um dann eme lhrer j schönen Dichtungen .Der Traum dtt ! Poeten zum Vortrag zu bringen. In ihrer einleitenden Ansprache saate die Königin: Nirgends erklinge die Stimme Ttr Xtroit irfinnfr linS mishr n& tu der Frau schöner und, milder, als in rhrem Heim, inmitten ihrer Kinder;

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