Indiana Tribüne, Volume 13, Number 222, Indianapolis, Marion County, 30 April 1890 — Page 1
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GMsriMes.,. W!r btfinden uns augenblicklich wieder m einer Periode allgemeiner Unruhe und Aufregung. Von allen Theilen des Weltalls, soweit der moderne Betrieb des Handels und der Industrie reicht, kommen Berichte von Arbeitseinstellungen, hie und da in Verbindung mit Szenen des Aufruhrs und der Gewalt. Mit Spannung sieht man den Tagen der er sten Maiwoche in Europa entgegen. In den Kreisen derjenigen, welche für ihre Machtstellung zittern, begeht man wieder die Dummheit, mit den Mitteln der Ge walt den Ausdruck der Meinung bekam, pfen zu wollen. Zu Drohungen und Polizeimaßregeln nimmt man wieder Zu flucht, um Demonstrationen zu verhin dern. Man vergißt, daß man Pulver ohne Gefahr anzünden kann, und daß es schadlos verpufft, wenn es offen daliegt, daß aber eine zerstörende Explosion er folgt, wenn der Funke in das eingeschlossene Pulver fällt. Es nützt nichts, vor dem grausamen Irrthum, welcher in der Anwendung der Gewalt gegen das Vordringen neuer Ideen, gegen den Befreiungsgedanken der Völker liegt, zu war nen, der Irrthum wird doch immer begangen. An diesem Irrthum ist Bis' marck zu Grunde gegangen, an diesem Irrthum werden noch Andere zu Grunde gehen. In allen lebenden Wesen ist der Trieb der Selbsterhaltun'g der stärkste, davon macht der Mensch keine Ausnahme. Die ökonomischen Kämpfe aber sind nichts anderes, als die Aeußerung des Triebes der Selbsterhaltung. Wenn es möglich wäre, dem Menschen vor seiner Geburt begreiflich zu machen, was seiner wartet, und ihm die Wahl zu lagen, ob er geboren werden will, oder nicht, so würden vielleicht die weisen das Nichtgeborenwerden vorziehen. Aber da nun einmal der Mensch auf die Welt kommt, ohne daß
sein Wollen dabei eine Rolle spielt, so fühlt er, daß er das Recht hat, zu leben und zwar so zu leben, wie die zur Zeit bestehende Kultur ein Leben möglich macht. Wird ihm das verweigert, so lehnt sich der Selbsterhaltungstrieb auf, und fordert es. Und mit welchen Gründen der Sitte, der Moral, des Anstandes, des ju ristisch geschnorkelten Rechtes oder sophiflischer Spitzfindigkeiten man dagegen anzukämpfen versucht, es wird nichts nützen. Der Mensch muß leben auf der Erde und will leben, und der Mensch des neunzehnten Jahrhunderts kann nicht so leben, wie der des sechzehnten gelebt hat. Dieses Verlangen ist absolut nicht zu unterdrücken, aus diesem Verlangen gehen alle unsere politischen und gesellschaftlichen Einrichtungen hervor. Die Staatenbi. dung, sowie alle politische Organisation überhaupt, hat ihren Grund in dem natürlichen Bestreben all;? Lebewesen, sich selbst mit Aufwand der möglichst geriw gen Anstrengung zu erhalten. Die ökonomischen Existenzbedingungen sind die Grundlage aller gesellschaftlichen Ersche!nungen, und nur durch Festhalten an dieser unumstößlichen Wahrheit kann man die Mittel ouisinden, welche geeignet sind, die sozialen Verhältniffe zu bessern, d. h. den Selbsterhaltungstrieb der Gattung der Lebewesen, welche wir Mensch nennen, zu befriedigen. Wer versucht, dies mit kleinen politischen Mittelchen zu erreichen, durch bloße Aenderung der Form des Staatswesens, verwechselt Ursache und Wirkung und wer mit Moralpredigten und Rechtsgelehrsamkeit auszukommen glaubt, der begreift die Wirklichkeit nicht, und vergißt, daß der Magen das mäch, tigste Organ im Menschenleibe ist, und daß an dem rebellischen oder unzufriede nen Magen alle Weltweisheit zu Scham den werden kann, und daß selbst die Kanonen gegen ihn nichts auszurichten vermögen. DrathuaHriHteo. WetterauksiSttn. Für Jndiana: EtwaS llärmeres hüb sche Wetter. Wieder aufgeschoben. Aubu r n. N. Y.. 29. April. Di, Hinrichtung Kemml,t'S vermittelst UU triMt ist vorläufig bl zum Juni aufgeschoben. Ein New Yorker Advokat Namns Aogkr M. Shnman reichte bei BundeSrichler WaUace in HabeaS Cor puS Gesuch in, und der Aichtkr ordnete bi? auf Weiieri einen Aufschub an. Wer den Advokaten für Kemmler engagirt bat. ist in Geheimniß. Man vermutbet. dak die Sache von irgend einer EessUschast
zur Anfkrllgung wmtQtr Apparale ausgebt. Kemmler nahm die Ankündi gung sehr gleichmütbig auf. i
DieArbeiterbevegunfl Cbi c a g o, 29. April. All ir' Wahr, schiinlichkeit nach wird noch in dieser Woche ein Ausgleich zwischen den Stttikern und der neuen Boß Association getroffen werden, obloohl noch- einige kckwieliae Vunkte u erlediaen lind. Die alte Boß Association wandt) ftch heute an den Mayor und den Polt zeichtf um Schutz für ihre Lmte. Sie beabstchtizen nämlich ihre Arbeiten mit Nicht-UaioN'Leuten auszuführen. In den Stockyzrd wurden heute 400 Arbeiter als Ertrapoliziften eingeschvoren und 160 reguläre Polizisten werden helfen, die Stockyard zu schöben. Die Leute haben heute ihre Forderungen in formeller Weise den Ches der vtrschie denen Fleischverpackanftaltin überreicht. Die Küfer haben ebenfalls den achtstün dkgen Arbeitstag verlangt und erklären stch mit einer Lohnreduktion von 10 Prozent einverstanden. Fort W a y n e, 29. April. Die hie st gen Zimmerleute verlangen den neunständigen Arbeitstag und ein Minimum von 25 15. per Stunde. Die wurde! vkrAiigerl ind die Leute werden am' Donnerstag an den Streik gehen. Philadelphia. 29. April. Die hitfigen Kontraktoren haben die Förde rungen ihrer Arbeiter aus Lohnerhöhung abgeschlagen. London, 29. April. Hier ist man an grobe Arbeiterdemonftrationen gk wödnt und man steht dem ersten Mai mit Ruhe entgegen. Auf dem Kontinent da gegen herrscht allenthalben große Un ruhe. In Paris hat die Verhaftung einer Anzahl Anarchisten Unruh erzeugt. Za Deutschland geschieht alle Möglich,, um die Demonstration am 1 Mai linzu schränken. Die sozialdkmokkalifch Reich tagSfraktion hat eine Aufforderung ir lasten, die Demovstration in ruhigster Weife abzuhalten und j-dkn Korst kl mit den Behörden zu vermeiden Der Kaiser hat erklärt, er werde im Fallt von Un ruhen die Truppen selber anfghre. In Okstkkich.Ungarn steht eS döse au. Krawalle kommen in vielen Städten vor und in mehreren Ortschaften Haber Feuerkbtür ste stattgefunden, welche wahr scheinlich raö Werk von Brandstiftern waren. In den ipanifchen Sorte wurde eine Vorlagt zum Verbote der Kmderarbeit in den Fabriken eingereicht. Zkakoi. Di e Anarchistenverbaftungen in Paris. Paris, 29 April. Zlvöis Anarchi sten wurden gestern verhaftet. Jn LyonS und einigen andiren Städten wurden ebenfalls Anarchisten verhaftet, und heute winden, bitt vierzig mebr in haft stnommen. Unter .den Verhalteten befindet sich der Matqai dt More und sein Sekretär. Bet diesen fand man Doku mente, in wtlchlN zu Unuhkn und zum Werfen von Dynamitdomben aufgefor dert wird und diese Dokumente gaben die Veranlagung zu den witteren Berhasiun gen. Er ist avgeklagt. zu Mord und Brandstiftung aufgefordert zu haben E heißt, deß er eine Verschwörung an zetteln wollte, den Herzog von Orleans als König auSzuruftN. Er wird al in Gefangener erster Klaffe behandelt. 8e ii oa vero elc. London. 29. April. In Berlin er. zählt man stch, daß der Kaiser vor eini gen Wochen bei einer PreiSbewerdung dem Generalstav einen anonymen Aufsaß zugeschickt habe und daß Graf Walderltt denselben heftig keittstrte, i sogar lächer lich machte Der Knser. der gegenwär tig wir. virteldigte die Schrift, u vurde dabei so aufgeregt, daß Gener l von Eaprivi aus den Gedanken kan der Kaiser sei der Versaffer. Ee stimm demselben in der Vertheidigung de A ? satztS bei und der Kaisr bekannte fi ' Verfaffer. und bat Graf Waldersee no ma!S um seine Meinung. Dieser spro stch, wie vorher, wenn auch in mildere' Form auk, und der Kaiser wurde so ür erlich. daß Graf Waldersee e für gu: fand, aus eine Zeit lang nach Italien zu gehen. Eoprivi aitt wurde Reichkanzler. ES ist Gebrauch, daß die Namen dn Verfaffer der drei besten Aufsäde nach er solgter Entscheidung bekannt gegeben werden, und dem Kaiser hätte eS sehr geschmeichelt, wenn er anonym einen Preis gewonnen hätte. Daß sein Aufsad in verächtlicher lächerlicher Weise behandelt wurde, hat ihn sehr gekränkt. Allerlei. Die Hamburger Nachrichten wieder holen, dab BiSmarck im Reichstage er scheinen werde.
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Die Nachricht von der Hinrichtung Schmidt ln Kronstadt wird als unwahr erklärt Der Zar hat stch von seiner U .1schuld Überzeugt und ihn freigelassen. Dr. Windthoist hat vin dem Papst den CbristuS.Orden erhalten. Sämmtliche neuerwä'ilte Mitglieder der Regierung de CantsnS Telstn stnd Ultramontane. Zwei Liberale wurden erwählt, lehnten aber die Wahl ab. Tee Präfect von Bologna hat alle Umzüge an jenem Tag verboten ; sämmiliche Werkstätten werden geschloffen werden. Der Bürgermeister von Lüttich hat alle Umzüge oder Versammlungen am 1. Mai nach 6 Uhr Abends verboten. GäifflaceSridten, Angekommen in: Glasgow: Siberian- von Boston. Moville: .Furnefsta" von New York. New York: .Circafsta' von Glas ,ov, .Elbe" von Bremen. London: In Sicht: .Gotdia von Baltimore. .Ocean- von New York. H i c f i q es. Der Unabhänaiae Turrvütin will den Reigen.der PicnicS eröffnen. Er deabstchtkgt. am 25 Mai. Pfingst Sonntag. ein Picnic zu geben. , Heute Vormittag brannte e in dem Hause der Emma Ward, 235 Ost Court Straße. Schaden an Mobiliar $10, am Hause, welche einem Manne Name Hurt gehört, $25. Folgende Gesellschaften ließen sich KÄMA'. 3"iana Transtt Co. 'mit $100,000 Aktienkapital; die Gesellschaft roill Frachtverkehr auf ven Seen betreiben Jndianapoli Paving Co. mit z25.000 Aktienkapital. Brazil Fire Clay Co. mit $25.000 Kapital. Die Gesellschast will den Brazil Thon zu Straßen ziegeln verwenden. Thoma Spann, John G. Pendergast, W. A. RbodeS und zwei Braziler Bürger stnd d e Jnkorvcra tpzen.
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