Indiana Tribüne, Volume 13, Number 221, Indianapolis, Marion County, 29 April 1890 — Page 3

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Und Du hegst gar kemen Verdacht?, out, um mich mit dieser Angelegenhett Ich vermuthe, baß man den Thäter in' in Ihrem Interesse zu beschäftigen. Woldiesem Ha?e suchen muß." 1 len Sie mir das auf Ehrenwort ver- ' Ich weiß nicht, wo ich ihn suchen sprechen?" und auf wen ich Verdacht werfen soll!" Der Rentner trommelte auf den Dekrief der Rentner erregt. Der Schädel kel seiner Dose und seine spöttische Miene brummt mir, als ob er zerspringen bewies, daß er noch immer kein rechtes wollte, und es ist ganz nutzlos, datz'ich . Vertrauen zudem Anerbieten dieses Bemir jetzt den Kopf' zerbreche, ich bringe ' amten fassen konnte, doch keinen gefcheidten Gedanken her Wie geheimnißvoll!" sagte er. Mit aus." I keiner Seele soll ich darüber reden und Werner erhob sich. ' ' dabei habe ich nicht die mindeste Garan-

Vtv. Ich will Dir nicht länger beschwerlich 7 . . 1 fallen. Onkel " sagte er: leg Dich wie der hin und scklafe, das ist die beste Arz nei. Heute Abend komme ich wieder. Dein Kopf wird dann wohl etwas klarer sein; ich muß jetzt zu meiner zukünftigen Schwiegermutter, nm mich nach ihrem Befinden zu erkundigen." Das geheime Versteck. Auf die Mittheilungen HeinemannS hin hatte der Jnspector Dörner sich bereits eingesunoen, währen die GerichtsHerren noch im Hause waren. Er ging in die .Wohnunz deS Mechas nikers, die gerich liche Untersuchung hatte' keinen besonderen Werth für ihn, denn er war gewohnt, ,n dunklen und venrncka ten Fallen seldstständia die ixabrten xu suchen und zu verfolgen. Helnemann, der bereits verhört worden war, theilte ihm mit, was er erfahren t hatte, es war wenig, aber der kleine alte ' i. . v . Herr in vem ralseevraunen Rock nmte ganz befriedigt, ohne ' indeß eine Ansicht iu auern Paul kam jetzt auch aus dem Verhör, er war sichtbar erregt Dörner gab dem Mechaniker verstohs len einen Wink, gleich darauf schickte .? . t!

Heir.emsnn Dora hinaus.

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iSJp aJS V . ;- - T .V. HUMUMCJT - --i t, l. z,Nun?" fragte bet Jnspeclöy sich zü Paul wendend. Dfc Haushälterin ist in derselben Weise gemordet worden, wie damals Master Patrick in Ealikornien" erwiderte Paul hastig mit gedämpfter Stimme. Der todte Jrländer trug auch den fchmalen rothen Streifen um den Hals, wie er, ist auck die Frau mit einer dünnen Schnur erdrosselt worden." Hni das wäre etwas, aber immerhin noch kein - Beweis," sagte der Jnspector ruhig. z,Haben Sie auch den Herren da oben diese Mittheilung ge, macht?" Der Staatsantwalt sah meine Be stürzung, er fragte mich und ich mußte antworten." Aber er ist darauf nicht näher einge? gangen?" Er glubt an die Schuld meines Bruders Das läßt sich denken, und man kann ihm keinen Vorwurf daraus machen." Der Abguß dcr Stiefelfohle ist vor züglich gelungen, Herr Heinemann." Und er stimmt mit der Spur über, ein?" fragte der Mechaniker rasch. Anscheinend ja, aber wir sollen nicht zu großen Werth darauf legen ; werthvoll wird diese Spur erst dann, wenn da? Räthsel des Klumpfußes gelöst ist. mii ich fürchte, daß wir nach dieser Lösune noch lange suchen können." Paul konnte nicht länger bleiben, ei mußte nach Hause, um die unterbrochen, Arbeit wieder aufzunehmen. Und was wollen Sie nun thu?' fragte Heinemann nach einer langer Pause. Ueberlassen Sie daS mir, eine be stimmte Antwort kann ich Ihnen auf dies Frage jetzt nicht geben. Fahren Sie fort zu beobachten und schweigen Sie, strenge Verschwiegenheit muß ich unter jeder Bedingung fordern! Und nun bitte ich Sie Acht zu geben, wann der Baron sich ent fernt, ich muß das Eisen schmieden, si lange eS warm ist." . Der Mechaniker verstand ihn, er verließ das Zimmer und machte sich im Hausflur zu schassen, bis Werner herun terkam. Einige Minute.: später stieg der In fxector langsam die Treppe hinauf, er knußte mehnnals an der Glocke ziehen, ehe Gottschalk ihm öffnete. Was wollen Sie?" fragte der Rent ner unfreundlich. Ihnen rathen und helfen," erwiderte Dörner ruhig. Rathen und helfen? wiederholte Gottschalk mißtrauisch. Wer sind Sie?" Ich werde eS Ihnen sagen, sobald wir in Ihrem Zimmer sind." DaS ruhige, zuversichtliche Auftreten dks Inspektors verfehlte seinen Eindruck nicht, Gottschalk schloß die Korridorthür und führte den Gastin die Wohnstube. Ich glaube zu wissen, wer Sie sind," sagte er, indem er ihn durch einen Wink einlud, Platz $a nehmen, man behauptet, Sie ständen im Dienste der Polizei " Der Eriminalpolizei, jawohl," unterbrach Dörner ihn ruhig, ich habe als Jnspector meinen Abschied genommen und beschäftige mich privatim mit der Untersuchung dunkler und verwickelter Fälle." ' Und einen solchen Fall glauben Sie hier gesunden zu haben?" spsttete der Icent'ner. Dann müßte ich mich über die ausfallende Schnelligkeit undern, mit der Sie ihn fanden." Der Inspektor holte eine Tabaksdose aus der Tasche und bot ihm lächelnd eine Prise an. Schon einmal ist hier ein Einbruch versucht worden," sagte er, vielleicht war es dies, was mich bewog, diesem Hause meine besondere Aufmerksamkeit zu widmen." Ah, wer sagte Ihnen von jenem Einbruch?" Gleichviel, wer eS sagte, Sie sehen, ich bin unterrichtet." Und haben Sie Verdacht auf ein bestimmte Person geworfen?" Vielleicht auch das!" m t mDa wäre ich doch neugierig Geduld, metn Herr, ein Crmünalbe amter muß schweigen können, wenn er auf einen Erfolg rechnen will," erwiderte der Jnspector mit einer raschen, abwehrenden Bewegung, und wenn Sie mei nen Rath und meine Hilfe in Anspruch nehmen wollen, dann verlange ich auch von Ihnen Verschwiegenheit. Verstehen Sie mich wohl, Verschwiegenheit jedem gegenüber; Ihre Familie, Ihre Freun de. das Gericht niemand darf erfahren oder auch nur vermuthen, daß ich mit Ihnen in Verbindung getreten ne, van sie etwas erreichen werven.I. sV . V f..X l'Jt. Gab Jh newder Untersuchungsrichter diese Garantie?" fragte Dörner iro nisch. That er eS wirklich, so sprach e? i . a ... ... r. rc.fi e..i. . I ciroa uu, uu ci v . .iuui uiuuv : ... ft.i r . . rnitf. t er jici; viellei, r steht hier ror einem Räthsel, daS er t ielleicht niemals lösen wird. Glauben ' Sie nicht, ich saae Ihnen daS, um mich selbst zu rühmen, ich bin eben zu fest überzeugt, daß daS Gerich5n!chr die richtige Fahrte finden wird. Ich muß es nun Ihnen überlassen, ob Sie nur volles Vertrauen, schenken und daS geforderte Versprechen geben wollen, beides muß ich fordern, wenn ich einen Erfolg meiner Bemühungen erwarten soll." Nun wohl, ich will Ihnen das Versprechen geben," erwiderte Gottschalk nach kurzem Nachdenken, und nachdem ir-t . . ' cm . . A . t ,- t Sie mein Wort haben, dürfen Sie ver sichert sein, daß ich eSauch halten roeroe. rann mir oenren, vaß einige Fragen an mich richten wollen, ich werde sie beantworten,- so gut ich et vermag." Sr gut," nickte der Inspektor, nur bitte ich Sie im Voraus, keine mei ner Fragen mit nnem ungläubigen? Läx ,-tlr cheln auszunehmen oder gar sie mit dem iu. v.r. ;r.... m. antwortuna na, wir erden ja sehen! " t i l J ücjncucii juiuujutvciicii, vg iarc cc Vle yallen genern zroenv etwa vrn

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und öffnete seine Dose, um ihm eine Prise sowie Erschwerungen derselben, die anzubieten. Gleichstellung der .Hilfsarbeiter" mit Ein Diener?" erwiderteer nachdenk- den Fabrikarbeitern, die Gestattung der lich. Nein, Baron von Bergan holte , Nachtarbeit nur in Nothfällen, zur Siihn. Ich saß allein in einem entfernten chernng der Sonntagsruhe besondere BeZimmer, weil die Gesellschaft mir zu schränkunz der Arbeit am Sonnabend, geräuschvoll war, der Baron wollte mir Regelung der Kinderarbeit auch in der Gesellschaft leisten, da holte er selbst den Hausindustrie, wöchentliche Baanahlung Wein." ' 1 des Lohnes, grundsätzliches Verbot von Waren die Flaschen schon entkorkt?" Abzügen, eine verbesserte Kontrole des Nun natürtich, aber ich begreise Strasgclderwesens, unabänderliche Festnicht" legung einer vtcrzehntazigen KündiBitte, beantworten Sie nur meine gungtzfrist. Die Sätze ScherrerL werden Fragen.' Der Baron holte also die unverändert in das Protokoll der VerFlaschen. Trank er denselben Wein?" , sammlung aufgenommen. Nein, nur ein Glas hat er aus der ! Für das Arbeitersecretariat beschloß ersten Flasche mit mir getrunken, später der Arbeitertag. vom Bunde eine größere trank er weißen Wein." Unterstützung (20,000 statt wie bisher Fiel Ihnen das nicht auf?" 10,000 Francs) zu begehren, um es anBewahre, er sagte mir. er dürfe sei grsichts seiner wachsenden Aufgaben mit nen schweren Wein trinken, es ist eben den nöthigen Hilfsorganen versehen zu, alles Gewohnheit." j können. Verglich der Frage, ob und' Und forderten Sie ihn auf, oder bot wie der 1. Mai als Arbetterfeiertag be-, Ihnen an. Sie heim zu bringen?" j gangen werden soll, will eS der Arbeiter-. DaS weiß ich nicht mehr, ich erinnere tag einem jeden Arbeiter freistellen, mich nur noch, daß er mich überredete, i selber die ibm gutscheinenden Schritte zu t . ... (r.'i.. t! t.n r ! r. w ort.:i.i t-rri. .

10 ianae in o.e.oen. ois er eto r arna. Und wenn er mir auch angeboten hätte. mich heimzubringen, was wollten Sie daraus schließen? Ich mußte ihm dankbar sein, denn ich war in der That" Er begleitete Sie also bis in dieses Zimmer?" unterbrach der Jnspector ihn. Was that er hier?" Nichts, er hat nur die Kerze ange; zündet und mir die Schlafzimmerthür geöffnet." Und der Rabe lebte noch?"' Er war sehr unruhig, aber er wurde wieder ruhig, als ich einige Worte mit ihm gesprochen hatte. Er war ein klu geö Thier, jedes Wort verstand er" Und doch hatte seine Klugheit ihn n'cht vor dem Giftmord geschützt," sagte der Jnspector ironisch. Wer dem Ra. den daS vergiftete Stück Fleifch hingeworfen hat. der muß den Vogel gekannt und gefürchtet haben. Sie haben also deutlich gehört, daß der Baron die Hausthür hinter sich zuzog?" (Fortsetzung folat.) Weitere deutsche Annexionen Lieutenant Ehlers hat die Landstriche Asn Chagga am Kilamandjaro ldem Köchsten Berge in Afrika) dem Schutze deS deutschen Reiches unterstellt und den Häuptling von Mandara im Namen des Kaisers zum Herrscher über dies Gebiet ernannt, sowie demselben die Geschenke des Kaifers überreicht. Was für ein reizender Junge" dieser neue Herrscher ist, erzählt der inzwischen verstorbene Asrikareisende Heffel folgendermaßen: Er kneipt seit etwa vierzehn Tagen an der Spitze feiner ersten Krieger jenes entsetzliche Gebräu (Banunenbier) und ist in Folge dessen ganz blödsinnig. Er tanzt vor dem Volk, heult, haut seine Werber und Minister und kitzelt sie dann wieder zur Abwechselung." Lieg der radikalen Elemente. Bekanntlich herrschte unter den Soiialdemokraten Deutschlands ein Streit über die Frage, ob der 1. Mai überall als Feiertag betrachtet werden sollte,oder aber, ob man die Demonstration auf Versammlungen am Abend beschränken wollte. Die älteren Führer der Socialisten, namentlich Liebknecht, traten sür die letztere Art der Feier ein, die jüngeren und radialeren Elemente jedcch. welche unter der Führung deS foc. Abgeordneten Schiopel stehen, wollen am 1. Mai absolut nicht arbeiten, sondern we sentlich durch das allgemeine Feiern eine Demonstration veranstalten. Um den Streit zu schlichten ist die socialdemokratische ReichötagSfraction in H.lle am 14. Mai zusammengrtreten und die Schippel'fche Partei hat Hort den Sieg daoow getragen. Der Beschluß. eS den Genossen in den verschiedenen Städten zu überlassen, wie sie den l. Mai seiern wollen, wurde von den Nadicalen durchgesetzt. Es scheint fetzt sicher zu sein, daß die Socialdemotraten in den meisten deutschen Großftadten am I.Mai keine Arbeit anrühren werden. AuS der Echwkiz. Der Buideörath hat die Bildung von vorläufig vier Compagnien Festungsartillerie beschlossen, von denen eine für Airolo, zwei für Andermatt und eine für die Oberalp, den Furka- und den St. Gotthardpaß bestimmt sind. Am Ostermontag war in Ölten der schweizerische Arbeitertag versammelt, d. 9: vle ne.kg.rlen ver verfchlevenen Wereine und Verbände aller Confessionen cn . rx. . uy awi.cicn, wcitac in lürcr i)e gMMtr. a ?7 ' . . heit von mehr als 100,000 Mitgliedern den schweizerischen Arbeiterbund bilden. Der Arbeltertag findet alle drei Jahre statt, in diesem Jahre waren zum ersten Male auch Arbeiterinnenvereine durch Abgesandte aus .ihrer Mitte vertreten. Ueber die Frage der Arbeiterversicherung sprachen als Berichterstatter Nationalrath Eurti und Arbeiterfecretär Greulich ln dem Sinne der Einführung einer staatlichen Versicherung unker Oberaufficht des Bundes, nicht der einzelnen Cantone. Unfall- und Krankengesetzgebung seien ..möglichst von einander zu trennen, die Karenzzeit soll nur vier Wochen betragen, dabei soll den Kassen ' r n . rf" .t n . : . V . mogircyne eivitvrrwa.tuna. gewährleis ttaen Neck kungen eine Ausgabe von sieben Millionen Francs verursachen ' würde. D!e UnfaUverficherung habe alle Unfälle zu' umfassen, nicht nur die Betriebsunfälle:! l?nis?,ZKin, twtss At...r:x, P . vy.sw.iu uv .knten, Nicht rn Kapitalsummen aezahlti n.-f r. -. i- . um -v niww.Äi.jaiio, cir

tet wervcn. )er istaat soll den Arzt,, den Apotheker, und die Krankenpflege! übernehmen, was nach vorlLufZaenNech-

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